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               Zeitgeschehen

      Georgenberger Nachrichten        

       All diese meine Niederschriften, auch aus der Vergangenheit, 

                                      kann man nachlesen

                                            oft ist es so, 

           dass man bestimmte Vorgänge und auch Zusammenhänge, 

              auch bereits schon aus der jüngsten Vergangenheit, 

                    nicht mehr so richtig im Gedächtnis hat.

      

      Darstellung der Informationen in chronologischer Reihenfolge.

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    Siehe Bürger-Meinungen (Gästebuch!)

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06.10.2021 Brandschutz, Auf-Abrüstung!?

-Vor lauter baulichen Brandschutz-Aufrüstungsaktionen wird bei uns in der

 Gemeinde der demografische Personal-Rückführungs-Wandel schlicht

 ganz einfach übersehen!


                Widerspruch wird nicht erkannt!?

-Es gibt federführende Brandschutz- und Gemeindeverantwortliche, die

 erst auf eine wiederholte Nachfrage und dies widerwillig, aber dann sehr

 anscheinend mehr als selbstbewusst zum Erkennen geben, dass bei

 uns in der Gemeinde jede Feuerwehr ein Feuerwehrauto und auch ein

 großes dazugehöriges Feuerwehrhaus benötigen, koste es was es wolle!?


                Nachwuchs fehlt einfach!?

-Im zweiten Satz geben diese zu erkennen, dass alle Feuerwehren mit

 ihren Nachwuchspersonal einfach in Zukunft sehr große Schwierigkeiten

 haben werden.


           Feuerwehrler aus Holz schnitzen!?

-Da kann man eigentlich nur sagen, wollen sich so etwaige wie vor genannt,

 in Zukunft sich die Feuerwehrkräfte selber aus Holz schnitzen!?




                     Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 06.10.2021


     Frage, wo bleibt denn hier die intelligente Vernunft!

-Schön wäre es, wenn diese vom Himmel regnen würde!?


          Gemeinderäte einfach ansprechen!

-Darum liebe Mitbürger, macht euch selbst eure Gedanken über unseren

 sehr kostenhohen und unwirksamen Brandschutz und spricht unsere

 Gemeinderäte über dieses mögliche zukünftige Missverhalten einfach an!


 

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05.10.2021 Ältere Person sprach mich an!?

-Heute war ich im nordwestlichem Gemeindeortsteil und hatte mit einer

 etwas über 80-zigjährigen Person über einen aussterbenden Beruf ge-

 sprochen.


                  Was sagst du dazu!?

-Beim Verabschieden vor der Haustür sprach diese Person mich nochmals

 an, was ich eigentlich zu den zukünftigen Feuerwehrhäusern sage, die

 in letzter Zeit und auch erneut wieder gebaut werden und auch sollen?


-Er meinte, ohne dass ich ihm darauf angesprochen hatte, dass dies doch

 für ihn mehr aus übertrieben erscheine!


           Hatte erst gestern Kontakt mit Feuerwehrlern

-Ich sagte ihm, in dieser Art werde ich öfters darauf angesprochen, erst

 gestern hatte ich ein Gespräch mit jungen Feuerwehrkameraden.


       Jede Wehr braucht ein Haus und ein Fahrzeug!

-Darauf angesprochen, wie sie sich die Zukunft eines zukünftigen kosten-

 günstigen und wirksamsten Brandschutz vorstellen könnten, konnten mir

 diese keine plausible Antwort auf meine Frage geben, sie sagten mir nur

 eins, mit der Nachwuchsförderungen hätten sie große Schwierigkeiten, zu

 der Ausrüstung meinten sie, jede Wehr unserer Gemeinde braucht ein

 Fahrzeug und ein Feuerwehrhaus.


                   Soll man hier schweigen!?

-Auf diese Antwort kann man nichts mehr dazu sagen, es ist besser, man

 zieht sich hier zurück und schweigt.


          Der Gemeinderat wäre hier doch gefragt!?

-Der Erstgenannte sagte mir zum Abschluss, aber der Gemeinderat könnte

 doch, wie man bei uns so ortsüblich sagt, auch ein bisschen gscheiter

 sein.


-Ich erwiderte, wir die Kleinen können nichts machen und sagte Servus!

 


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03.10.2021 Irgendwas hat scheinbar gefehlt!?

-Heute, an so einen schönen Sonntagsnachmittag, nebenbei wurde heute

 auch das Erntedankfest und auch der Tag der Deutschen Einheit begangen,

 hatte der Neukirchener Pfarrgemeinderat und auch noch emsige Frauen-

 bundsfrauen zu einen sehr schönen Seniorennachmittag ins Pfarrheim

 eingeladen.



               Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 03.10.2021


                  Gutbesuchte Erntedanksandacht!

-Zuvor hatte unser Herr Pfarrer eine Erntedanksandacht abgehalten, diese

 wurde von den Alphornbläsern aus Waldkirch und auch an der Orgel

 wunderbar musikalisch umrahmt!


-Die Begrüßung erfolgte vom Arbeitskreis der Senioren, bzw. auch von

 unserem Hochwürdigen Herrn Pfarrer, der begleitet wurde von seinem

 Herrn Kaplan.


               Wo waren die Vorzeigepersonen?

-Wie ich so durch die Tischreihen schaute, ich glaubte, ich hatte es Ihnen

 an den Augen ablesen versuchen können, irgendwie oder irgendwer

 hatte hier vermutlich noch gefehlt, aber wie es halt im Leben so ist, die

 berüchtigten Wahlen sind derzeit für eine gewisse Zeit wieder vorbei.


                       Unsere Frauen ein Vorbild!   

-Alle Anwesenden freuten sich schon auf den von den Frauen gespendeten

 guten Kuchen und auf eine oder auch zwei Tassen Kaffee oder auch Tee.


                                 Foto: Rupert Herrmann, 03.10.2021


                        Rikscha-Fahren durchs Dorf!

-Eine Überraschung gab es nach dem Kaffeetrinken, am Kirchenplatz stand

 eine motorisierte Rikscha parat, dieser lebensfrohe motorisierte Dreirad-

 fahrer hatte sehr viele Senioren und Seniorinnen ums Dorf gefahren.

 



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02.10.2021 Rasenmäher abhandengekommen!?

-Auf erschreckende Weise ist in einer östlichen Landkreisgemeinde, hart 

 an der tschechischen Grenze, ein Rasenmäher abhandengekommen.


-Seitdem kann dieser Mäher seinen idealistischen und uneigennützigen

 Dienst, wie bisher, nicht mehr ausüben.



                Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 02.10.2021

-Wer kann sachdienliche Mitteilung zu der Wiederauffindung dieses

 Mähers machen!?

 

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23.09.2021 Wahl, am Hintern vorbei!?

-Die Wahlbeteiligung bei den Bundestagswahlen hat in den letzten Jahr-

zehnten in unserer Gemeinde schon erheblich abgenommen.


            Spiegel der Wahlbeteiligung

-Der Spiegel der Wahlbeteiligung erwidert, von 1987 ausgehend, wie

folgt: 87, 73, 77, 85, 84, 79, 73, 74 und 78 Prozent.


           Sehr müde Wahllisten-Unterstützer?

-Wenn ich mir die Wahlparteien vor Ort so ansehe, wie diese eine Wahl-

begeisterung unseren Bürgern zu einer demokratischen Wahl und auch

zu einer motivierten Wahlbeteiligung vorleben und auch animieren, so-

dann dürfte die zukünftige Wahlbeteiligung nochmals erheblich abfallen.


         Sind wir vielleicht demokratiemüde!?

-Ein aufrichtiger und ein offener Wahlkampf hat bei uns in der Gemeinde

in den letzten Jahrzehnten mehr als erheblich nachgelassen und so wie

ich dies so sehe, geht dies an manchen Wählergruppen-Verantwortlichen

eiskalt und undemokratisch am (A….) Hintern vorbei!










       Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 23.09.2021


                Hintern schauen!?

-Du kannst noch so oft mit verrenkten Stellungen in deinen eigenen

Hintern schauen, wenn du vorne nichts reintust, kommt hinten auch

nichts raus!?


            Zusammengefasste-Schaltung!?

-Auch der örtlichen Berichterstattung wird keine Wahlvorbereitungs-

 Information mehr erlaubt!?



 

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19.09.2021 WahlOMat, Zukunftswahl!?

-Mein Enkel brachte mich auf die Idee, wähle doch mal versuchsweise mit

dem, im Internet angebotenen, „Wahlomat“!










       Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 19.09.2021


-Ich bin sehr positiv überrascht, über die mir angebotene Wahlmöglichkeit.


       Wahl nach Wahlprogramm und nicht nach dem Gesicht

-Ich könnte mir vorstellen, dass so eine Wahlabfrage, eine zukünftige

 digitale Wahlmöglichkeit sein könnte, also eine Wahl nach den mög-

 lichen Wahlprogrammen, als nach der bisherigen vermutlichen Ge-

 sichterwahl.


-Lassen wir uns überraschen, was noch alles in Zukunft auf uns zu-

 kommen mag.

 



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14.09.2021 Im Wandel der Zeiten!?

-Schon unsere Vorfahren, und wiederum deren, machten sich, wie der-

 zeit auch wir, immer große Sorgen, um die zukommende Zukunft.


              Das Rad der Erde dreht sich weiter

-Aber das Rad der Erde und der Zukunft, ob wir es wollen oder auch

 nicht, dreht sich unaufhaltbar weiter, denn wir Lebewesen auf unserer

 Erde sind eigentlich nur ein kleiner Bestandteil für eine sehr kurze

 Zeit, also nur Gast auf Erden.


            Eigentlich, es geht nichts verloren

-Wenn sich chemische Elemente verbinden oder Energie durch Spaltung

 gewonnen wird, wird immer wieder ein anderes Element frei, denn zu

 guter Letzt geht keine Energie oder auch kein Element verloren, aber

 es kann sich der Elementenausgleich verschieben, dies kann sich dann

 auf einen etwaigen Klimawandel hinaus auswirken, dies eigentlich der

 Erde selber nichts ausmacht, aber auf deren Lebewesen, die sich durch

 Mutation deren wieder anpassen müssen oder auch nicht.


              Im Wandel der Zeiten

-Eigentlich unterliegen wir Menschen immer einem Wandel, ob gewollt

 oder auch ungewollt und zwar wie folgt:











Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 14.09.2021


                Klimawandel

-Das sogenannte Klima auf unserer Erde lässt sich eigentlich nicht von

 uns Menschen steuern, besser gesagt, auch nicht so machen, so wie

 wir es so wollen, aber eines können wir schon, wir könnten und müssten

 mit ihr schonender umgehen!


           Kann nur global erreicht werden

-Ein schonender Umgang sollte oder müsste aber in globaler Form auf

 unserer ganzen Erde erfolgen nur so könnte es gemeinsamen einen

 erfolgreichen Sinn machen!


          Was hindert an der Erreichbarkeit!?

-Einige Klimaverbesserer meinen, ein positiver Klimawandel ist mit einer

 kapitalistischen Staats- oder auch Machtsform nicht zu erreichen, nur

 ein gemeinsamer Gemeinschaftsgedanke könnte hier Abhilfe schaffen!?


            Menschenmeinungsumbildung

-Diese vorgenannte Menschenmeinungsumbildung könnte in Zukunft

 unsere Bürger wieder in zwei oder auch mehrere Meinungsgruppen

 spalten!


            Auch von unten nach oben beginnen

-Die größte Treibhausgaseinsparung auf dem Land könnte mit der

 Sonnenenergie und auch mit der Einsparung der Heizungsenergie

 (Kohle, Öl und Holz) erfolgen, dies würde bedeuten, unsere Häuser

 vollwärmeisolieren, Wände, Fenster und der Dacheindeckung, und

 diese dann mit einer Fotovoltaikanlage auszurüsten.


      Fernwärmeheizung könnte eine Zukunft sein!?

-In weiter Ferne könnte auch ein zentrales Heizungssystem auf uns

 zukommen, hier könnten dann geschlossene Häusergruppen mittels

 Fernheizung genossenschaftlich versorgt werden!


            Mit Genossenschaften was machen!?

-Auch Windenergie könnte mit einer genossenschaftlichen Vereinigung

 unsere Stromenergie auf dem Lande bereichern!


              Im Ausgleich, das Auto belassen!

-Wenn wir, wie schon vorher genannt, Klimapolitik auf dem Lande be-

 treiben, aber lasst uns im Ausgleich bitte unser Auto, angetrieben wie

 auch immer, auf dem Lande, denn wir sind doch schon immer bestraft

 genug.


          Hausvollwärme-Isolierung bringt sehr viel

-Darum, wir sollten das Kind doch nicht mit dem Bade ausschütten, ich

 könnte mir vorstellen, so eine Klimabewahrungs-Strategie muss doch

 nicht von heute auf morgen erfolgen, denn unser Arbeitsmarkt braucht

 in den kommenden 50 Jahren auch noch eine sinnvolle Beschäftigung!


-Wie heißt es doch, in der Ruhe liegt die Kraft und gemeinsam könnten

 wir es bestimmt schaffen wie auch ich es geschafft hatte, mit einer

 kompletten Haus-Wärme-Isolierung konnte ich etwa 50 Prozent der

 Heizungskosten einzusparen!


              Belohnung oder Bestrafung

-Hier sollte der Staat mit langfristigen zinslosen Darlehen sowie mit

 einer finanziellen Unterstützung unseren Häuslebauern unter die Arme

 greifen, besser gesagt, uns Bürger mehr belohnen als bestrafen!?


 

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07.09.2021 Klimawandel weitersagen!?

-Wie wir alle, in letzter Zeit erkennen können, werden sich Klimaereignisse

 in den nächsten Jahrzehnten verstärkt und auch intensiver wiederholen

 und sich vermehrt mutiert fortsetzen.


                Lehren aus Ahrweiler ziehen

-Um, dass sich dieses Dilemma, wie es Mitte Juni bei Ahrweiler passiert ist,

nicht wiederholt, sollten wir uns den unerwarteten Wasserkatastrophen

recht frühzeitig vorbeugen.


         Ehemalige Zeitzeugen gab es nicht mehr

-Ein Bürgermeister aus dieser Gegend hatte berichtet, seit Menschenge-

 denken, die halt derzeit noch leben, hatten so eine schlimme Unwetter-

 katastrophe noch nicht erlebt und hatten so ein übergewaltiges voraus-

 gesagtes Hochwasser nur bis zu einem immer bisherigen erfolgten

 Pegelstand erwartet.


-Diese schwere Unwetterkatastrophe sollte eine Lehre sein, weswegen

 wir uns einen vielbesagten Grundsatz beherzigen sollten:

          „Schaue zurück, aber gehe nach vorne!!


  Schauen wir doch mal in unsere Vergangenheit zurück:

                 Zusammenstellung, 07.09.2021, Rupert Herrmann

                         Quellennachweis beim Verfasser

1795 Hagelunwetter im Herrschaftsgebiet Waldthurn

          (Suche nach dem Wetterhorn in Bernrieht?)

1810-1811, 1814-1815 Missernte

                                 in der Landwirtschaft, Böhmisch-Waldheim               

1816-1817 Fortwährendes Regenwetter Hungersnot, Paulusbrunn

-Die armen Leute von Paulusbrunn sammelten die sogenannten Süß-

wurzeln auf den Feldern, wuschen und trockneten sie, schnitten sie

dann mit etwas Stroh vermengt auf dem sogenannten Holmstuhl

(auch Strohbank benannt) und, nachdem diese Häckerlinge auf

dem Ofen gedorrt und zerkleinert waren, wurde eine Art Brot

daraus gebacken.

1833 Dezember, fürchterlicher Sturm Pfarrhof Neukirchen

1834 Ungewöhnlicher heißer Sommer, Leute sterben an der Ruhr

1842 Trockenes Jahr Futtermangel                                                   

1843/1844 Zwei nasse Jahre                                                                                        

1856 Missernte in der Landwirtschaft, Böhmisch-Waldheim                                      

1867 Missernte in der Landwirtschaft, Böhmisch-Waldheim                

1893 Unwetter Trockenheit, Altfürstenhütte                                                                              

1893 Landwirtschaft, sehr trockenes Jahr, Böhmisch-Waldheim

1893 Sehr heißer Sommer, Winter viel Schnee, Neulosimthal

15.05.1895 Unwetter Schneefall im Mai, Altfürstenhütte

1895 Unwetter 16. Mai, sehr viel Schnee, Neulosimthal

18.06.1895 Unwetter Hagelschlag im Juni, Altfürstenhütte

18.06.1895 Unwetter, heftiges Gewitter, Hagelschlag, Neulosimthal

                  (Feldausschwemmungen von 2 Metern Tiefe)

1896/1897 Ernteausfall von 1895, Neulosimthal

26.11.1902 Erdbeben in der mittleren Oberpfalz

03.06.1913 Gewitter, Sturm, Hagel, Unwetter,

                 Neufürstenhüttenweiher hat es abgerissen,

                Menschen mussten in Georgenberg gerettet werden.

1927 Schweres Gewitter mit Hagelschlag, Neulosimthal

1928 Wetter kältester Winter, Neulosimthal

05.07.1928 Unwetter, Windsturm, Böhmisch-Waldheim                                   

11.02.1929 Unwetter kälteste Tag, Böhmisch-Waldheim

                 Das Thermometer sank bis auf 39 Grad Celsius unter Null

04.07.1929 Unwetter Hagelschlag, Neukirchen, Pfarrei

04.07.1929 Noch nie gesehener Hagelschlag, Böhmisch-Waldheim

23.05.1963 Pfarrkirche, Blitzeinschlag in den Turm, Neulosimthal

18.11.1981 Schneeverwehungen, Gemeinde Georgenberg                                                                                                                    

00.07.1982 Unwetter orkanartiger Sturm, Krautwinkl

27.05.1984 Unwetter, Sturzregen, Oberrehberg und Neuenhammer

01.02.1986 Schneesturm Verwehungen, Gemeinde Georgenberg                                                                                                                                  

24.04.1986 Tschernobyl Super-Gau Kernkraft Unfall, Samstag

14.01.1987 Schneesturm Schneeverwehungen, Gemeinde Georgenberg

28.02.1990 Schneesturm, Organ „Wiebke“, Gemeinde Georgenberg

03.09.1991 Trockenheit Wassermangel, Gemeinde Georgenberg

27.12.1995 Hochwasser Schmelzwasser, Neuenhammer

23.07.1998 Unwetter, Sturm, Orkan „Hurrikan“, Gemeinde Georgenberg                                                     

12.08.2002 Regenfälle Unwetter Hochwasser, Gemeinde Georgenberg

29.07.2005 Sturmschäden, Orkan „Franklin“, Gemeinde Georgenberg

                 (Bereich Kühtränk und Binsenstock)

11.02.2006 Unwetter, Schneelast, Einsturz der Scheune, Danzermühle

01.03.2008 Unwetter Sturm Orkan „Emma“, Gemeinde Georgenberg                                                                                                         

14.06.2020 Unwetter Regensturzflut, Raum Georgenberg-Neukirchen


-Leider gibt es fast keine greifbaren Daten aus unserem Erfassungsgebiet

 der jetzigen Gemeinde Georgenberg von der damaligen Unwetter-Zeit.


               So in Böhmen, auch bei uns!

-Man kann aber sagen, sowie das Wetter im böhmischen Nachbarland war,

 so war es auch bei uns auf der bayerischen Seite.


-Eins sollten wir bedenken, all das Niederschlagswasser, und ganz be-

 sonders ein möglicher Sturzregen der im tschechischen Quellgebiet

 des Zottbaches und am Westhang von Neulosimthal niedergeht, muss

 sich dann in der Talenge bei Georgenberg und Neuenhammer einen

 Abfluss, mit oder ohne Folgen, suchen.


                   Achtsam in die Zukunft

-Seien wir alle gerüstet um etwaige negative Folgen von Unwetterkatas-

 trophen entgegen zu stehen.


-Sagen wir die vergangenen Unwetterkatastrophen an unsere Nach-

 kommen weiter, dass auch diese wissen, es könnte mal ein Unwetter-

 ereignis wie damals mal wieder auftreten.


-Dieser Bericht wurde in der Tageszeitung leider nicht veröffentlicht!


 

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03.09.2021 Demografie, Gemeinde und Brandschutz

-Die neue Einwohnerzahl der Gemeinde Georgenberg, laut Stand vom

 31. Dezember 2020, beträgt 1307 Einwohner.


             Abnahme von 19 Prozent!

-Seit der Gebietsreform im Jahre1972, damals noch 1610 Einwohner,

 hat unsere Einwohnerzahl um 19 Prozent abgenommen.


-In der nachfolgenden Aufstellung ist zu ersehen, dass die jungen Nach-

 folgerjahrgänge erheblich abnehmen und die älteren Jahrgänge ent-

 gegengesetzt zunehmen.


    Alter                                1987                        2011                        2017

   18-30                            302 (100 %)      184 (-39 %)    143 (-52 %)

   30-40                           372 (100 %)       378 (+1 %)     322 (-13 %)

   50-65                 275 (100 %)   311 (+13 %)    344 (+25 %)

   65 bis                229 (100 %)       281 (+2 %)     304 (+32 %)

   Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 03.09.2021 (Statistik kommunal 2020)


       Wirkt sich auch auf den Brandschutz aus!?

-Diese negative demografische Entwicklung wirkt sich auch auf die

 Einsatzfähigkeit beim Brandschutz in unserer Gemeinde aus!


           Tageseinsatzfähigkeit nicht gegeben!?

-Bei Tageseinsätzen, bedingt durch auswärtige Beschäftigung unserer

Brandschutzeinsatzkräfte, ist eine vollkommene Brandschutz- und

auch Hilfeleistung nicht mehr ausreichend gegeben.


                Nachwuchs fehlt!

-Ebenso nimmt bei den jüngeren Jahrgängen die Bereitschaft beim ge-

 meindlichen Brandschutz uneigennützig mitzuarbeiten mehr als sehr

 erheblich ab.


              Feuerwehren geht die Luft aus!?

-Die Freiwilligen Feuerwehren haben ein Defizit bei der Nachwuchsarbeit,

 diese werden aber von der Gemeinde nicht unbedingt unterstützt, denn

 es heißt ja in Feuerwehrgesetz, das Einsatzpersonal für den Brandschutz

 sollen die Freiwilligen Feuerwehren beistellen.


-Irgendwann wird die Zeit kommen, da den Feuerwehren der Nachwuchs

 immer mehr wegbröckelt und zu guter Letzt können diese kein Personal

 mehr beistellen.


            Gemeinde dann in der Pflicht!?

-Dann wird die Gemeinde nach Lösungen suchen müssen, zu guter Letzt

 wird es dann vermutlich mal eine Pflichtfeuerwehr geben!?

 Könnte es noch andere Lösungen geben!?


-Sollte man zum derzeitigen Zeitpunkt noch so lange warten, oder sollte

 die Gemeinde derartige Weichen stellen, um unseren nachkommenden

 Generationen die uneigennützige Brandschutztätigkeit mit fördernden

 Lockmitteln wieder etwas annehmbarer zu machen.


          Pflichtaufgabe der Gemeinde

-Eigentlich wäre der Brandschutz in unserer Gemeinde deren eine

 Pflichtaufgabe, mal sehen was diese daraus macht!?


-Diese Darstellung hat unsere freie Presseberichterstattung leider

 nicht veröffentlicht!


 

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01.09.2021 Krieg oder Frieden spielen!?

-Unser ehemaliger Pfarrer, Antony Soosai, hat in einen Pfarrbrief, im

 Jahre 2004, einen guten Friedensgedanken wie folgt anklingen lassen.


-Er schilderte einen Mann, der Kinder beim Spielen beobachtete und

 dieser diese dann fragte, was spielt Ihr da?


                     Krieg oder Frieden!?

-Wir spielen Krieg sagten die Kinder, darauf der Mann, wie kann man

 nur Krieg spielen, Ihr wisst doch sicher, wie schlimm ein Krieg sein

 kann, Ihr solltet lieber Frieden spielen!










         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 01.09.2021


               Wie sollen wir nur Frieden kennen!?

-Auf die Anregung wollten die Kinder Frieden spielen, wussten aber

 nicht wie man Frieden spielt!?


-Es ist wirklich so, Krieg erscheint uns leichter als Frieden zu tun, und

 was müssten wir tun auf unserer Welt, in unserem Staate oder auch

 in unserer Kommune oder auch selbst in unserem engsten Umkreis,

 um das Positive vorzuleben und auch dann zu tun!?


                      Negative Vorbilder

-Die öffentlichen und privaten Berichterstattungen berichten größtenteils

 nur von Kriegen, von Demonstrationen, von Mord und Totschlag, von

 Hetze und dies aus aller Welt und malen den schwarzen Teufel somit

 alltäglich an die Wand.


-Sehr grausame Krimi-Sendungen im Fernsehen und Kriegsspiele bei

 den digitalen Endgeräten überwiegen fast im Angebotsprogramm!


                 Was sind Ich-Menschen!?

-Im kommunalen Bereich wird kein einvernehmliches Miteinander ge-

 fördert und wir Menschen vereinsamen und werden dann zu ganz

 besonderen Ich-Menschen.


-Ein Sprichwort besagt:

      „Frage nicht, was Du in unserer Gemeinde werden willst,

                              sondern überlege,      

           wie Du in einer Gemeinschaft mitarbeiten kannst!?“


            Unerwünschte Flöhe ins Bett holen!?

-Die negativen Auswirkungen von Krieg im Ausland spielen und auch

 zu tun, sehen wir ja derzeit aktuell, und wir brauchen uns nicht zu

 wundern, wenn wir dann, uns aus eigener Mit-Schuld, unerwünschte

 Flöhe uns ins Bett holen!?


         Friedens-Volks-Partei wünschenswert

-In Anbetracht unserer negativen Kriegsvergangenheit sollten wir uns,

 für unsere Zukunft, eine Friedens-Volks-Partei wünschen!!


 

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26.08.2021 Kindergartenbetreuung pausenreich!?

-Unlängst hatte mich eine Kindergartenkind-Oma angesprochen, ob ich

 eigentlich wisse, wie es während der Coronazeit mit der Kinderbetreu-

 ung im Kindergarten zugegangen ist.


            Vorgaben von staatlicher Seite

-Wir alle wissen ja, die Corona-Vorgaben kamen von staatlicher Seite

 und somit konnte und durfte der Kindergarten einige Monate von den

 Kindern nicht besucht werden.

     Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 26.08.2021


          Großeltern mussten viel ausbaden!?

-Dies erforderte sehr viel Kraftanstrengung von den Eltern und auch von

 den Großeltern um die Zuhausegebliebenen Kinder selbst zu betreuen.


            Und jetzt macht KITA Urlaub!?

-Und jetzt, wo die Kinder wieder in den Kindergarten dürften, und nun

 macht der Kinderhort 4 Wochen Urlaub und die Kinder fallen größten-

 teils den Großeltern wieder zur Last.


         Ausgleich und Wiedergutmachung

-Wäre es denn nicht angebracht, dass die Kindergarteneinrichtung eine

 großzügige Notaufnahmemöglichkeit ermöglicht!?


-Aus sozialer Sicht wäre dies mehr als nur erforderlich, damit die Eltern

 und die Großeltern wenigsten eine kleine Erholungspause sich gönnen

 könnten.


          War schon mal sehr viel besser!

-Ich, aus meiner eigenen Erfahrung kann und muss hier deutlich sagen,

 wir hatten schon mal einen kinderfreundlicheren Kindergarten.


-Diese Oma sagte mir, man traut sich gar nichts zu sagen, nicht das die

 Kinder dann derentwegen Nachteile erleiden könnten.


         Elternbeirat wäre hier doch gefragt!?

-Frage: Warum greift hier nicht der Kindergarten-Elternbeirat ein!?


-Ich, stelle mir von einem sozialfreundlichen Kindergarten ganz was

 anderes vor!!!???


 

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24.08.2021 Glaube oder Aberglaube!?

-Ein altes Sprichwort besagt:

         „Ein Glaube kann Berge versetzen“ aber ein

 „Aberglaube versetzt Berge, wo überhaupt keine vorhanden sind“

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 24.08.2021

 

               Der richtige Glaube nimmt ab

-Derzeit ist es aktuell so, der Glaube nimmt fortschreitend ab und der Aber-

 glaube nimmt rasant zu!

 

                Glaube verbirgt Kräfte

-Man möchte es nicht für möglich halten, was in den vorgenannten Glaubens-

 möglichkeiten, wie auch immer, für unheimlich, gewaltige und großer Kräfte

 stecken.

 

            Medien sind Glaubensüberbringer

-Informationen über den Glauben oder auch ganz besonders über den Aber-

 glauben wird derzeit über die Zeitungen und den Medien gewinnbringend

 ausgestrahlt und verbreitet.

 

                Angst macht Glauben

-Eigentlich braucht man nur unheimliche und unerklärbare Ängste verbreiten,

 und schon ist die Saat für den Aberglauben gesät.

 

     Wahnsinn, übernatürliche Kräfte steuern wollen!?

-Ein derzeitiger aktueller Aberglaube kann zum Ausdruck bringen, dass

 natürliche Personen versuchen wollen, die Wirksamkeit der übernatür-

 lichen Kräfte steuern zu wollen!?

 

-Hinter einem Glauben oder auch einem Aberglauben kann im Hinter-

 grund auch ein finanzieller Eigennutz und Egoismus stecken.

 

           Ziel mit Eintracht und Frieden

-Es bringt nichts, wenn der Glaube und der Aberglaube sich gegenseitig

 bekriegen, nur ein offener Meinungsaustausch kann zu einem erfolg-

 reichen Ziel und zu einem inneren Frieden führen!

 

           Nicht ins Bockshorn jagen lassen

-Drumm liebe Mitbürger, schaltet euer eigens einfaches Hirn ein und nimmt

 die sogenannte Erderwärmung und den Klimawandel zwar als richtig wahr,

 aber lasst Euch nicht ins Bockshorn jagen und unterstützt diejenige Meinung,

 die ein erfolgreiches Ziel vor Augen hat!

 

                  Alles mutiert!?

-Wir Menschen erzeugen eine fortlaufende Mutation und diese Mutation

 wird auf uns Menschen und auch auf alle Lebewesen wieder zurückfallen.

 

            Rad soll sich immer vorwärts drehen!

-Ein Sprichwort besagt: Das Leben geht weiter, ob Freispruch oder Zuchthaus,

 und wir werden das Rad niemals rückwärts drehen können, dies lehrt uns

 eigentlich schon unsere Geschichte.


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23.08.2021 Der liebe Fraktionszwang!?

-Grundsätzlich und normalerweise gibt es, und soll es, ja keinen Fraktions-

 zwang auf aller politischen Ebenen geben, sagt man und meint man!?

 

-Aber in der Wirklichkeit ist es fast mehr als haarsträubend, was sich da

 alles so auf der Politikebene abspielt.

 

            Fraktionszwang im Bundestag

-Erst letzte Woche wurden verschiedene Bundespolitiker in einer Talkshow

 zu den Versäumnissen der Rückholung von deutschen Staatsbürgern aus

 Afghanistan befragt.

 

-Ein Politiker aus der Opposition gab zum Besten, dass von ihrer Fraktion,

 bereits schon im Mai, ein Antrag gestellt wurde, dass eine Abholung von

 deutschen Bürgern aus Afghanistan frühzeitig erfolgen sollte, denn hier

 hatte die Regierungskoalition dies einstimmig abgelehnt.

 

     Oppositionsanträge werden grundsätzlich abgelehnt

-Die Moderatorin befragte den anderen Regierungsteilnehmer ob dies wahr

 ist, dass Er auch dagegen gestimmt hatte.

 

-Dieser bejahte die Frage und gab zum Erkennen, dass Anträge von Oppo-

 sitionsparteien grundsätzlich, ohne zu überlegen, jeden Antrag, wie auch

 immer, ablehnen.

 

        Was sind dann unsere Abgeordneten!???

-Da frage ich mich schon, ob wir überhaupt noch eine Demokratie haben,

 normalerweise sollten doch die Abgeordneten frei nach ihrem Gewissen

 abstimmen können oder auch dürfen.

 

           Bei der Gemeinde fast ähnlich

-Bei uns in der Gemeinde kann es fast ein so ähnliches Problem sein, da

 werden bestimmte Beschlüsse im engstem Kreise vorabgesprochen und

 die Mehrheitsgemeinderäte haben nur mehr die Wahl sich dieser Ab-

 stimmung anzuschließen.

 

         In Zukunft, Minderheitsregierung?

-Bei der großen Politik würde ich vorschlagen, aus demokratischer Sicht,

 sollte es in Zukunft eine Minderheitsregierung das Sagen haben, denn

 diese müsste dann eine Mehrheit aus dem Bundestag zur Abstimmung

 gewinnen.

 

      Auf der Kommunalebene, Fraktionen abschaffen

-Auf der Kommunalebene sollten die Fraktionen abgeschafft werden, die

 Tagesordnungspunkte sollten in der Gemeinderatssitzung ausführlich

 behandelt werden und auch dann frei nach jedem seinem Gewissen

 abgestimmt werden können, und die Zuhörer würden dann auch

 wieder mehr mitbekommen.

 

        Über 70 Jahre schon Demokratie!?

-Jetzt haben wir schon über 70 Jahre unsere Demokratie und bestimmte

 Eliten wollen es immer noch nicht verstehen, wie eine Demokratie zu

 moderieren wäre.

 

            Demokratie-Selbstuntergrabung

-Wenn es so weiter geht, dann könnte es einmal leicht der Fall sein, dass

 wir unsere Demokratie uns mal selber untergraben.

 

-Denkt mal nach, ob ich nicht ein bisschen Recht hätte!?


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22.08.2021 Raus aus fremden Ländern!?

-Schon seit längeren Jahren, halten wir uns, auf Anraten, von besonderen

 Weltmächten, in fremden Ländern mit unserem Soldaten als sogenannte

 Beschützer oder auch als Demokratie-Missionierer auf.

 

       Hausfriedensbruch und Staatenfriedensbruch!?

-Stellt euch vor, ein anderer betritt unberechtigt dein Haus, dies ist dann ein

 sogenannter Hausfriedensbruch und beim unberechtigten Betreten eines

 anderen Staates ist dies ein Staatenfriedensbruch!?

 

          Frieden schaffen, ohne Soldaten!?

-Hoffentlich geht diese derzeitige Mission, der Herausbringung von gefähr-

 derder Personen gut aus, denn mit so einer Aktion könnte es sehr leicht

 zu einem weiteren Spannungsfall führen!

 

-Frage, wie seht ihr es, lasst in der Bürgermeinung Euren freien Lauf!?  

 


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19.08.2021 Statistik, Gemeindevergleich

-Die demografische Entwicklung macht sich bei den grenznahen Gemeinden

 erheblich bemerkbar.

 

-Ebenso ist der Prozentsatz von Kindern und von Personen im Alter bis zu

 zu 40 Jahren niedrigen als zu anderen Gemeinden, dies wirkt sich aber

 auch dann beim Durchschnittalter aus, dies dann auch hier höher erscheint.

 

-Die Verschuldung pro Kopf schuldet sich in den Steuereinnahmen und den

 Schlüsselzuweisungen, bzw. und den Ausgaben und den jeweiligen

 Investitionen.

  

-Gemeinden  Esl.  Floß  Flossb. Geo.  Leuch. Mossb. Pley. Waidh. Waldth.

-Einw. 1970    3045   4168   2071  1610   1199    2641    2788   2592    2052

-Einw. 2019    2691   3408   1525  1318   1150    2433   2337    2199   1914

-Diff. In %      -11,7   -18,2   -26,4  -18,1    -4,0     -7,9   -16,2    -15,2    -6,7

-P. 0-40 J./%   40,2    40,9    35,5   37,9   41,3    41,8    39,7      38,7   42,3

-P. 65 -/%       21,0   23,3    23,5   23,1   19,0    22,0    23,5      23,0    20,2

-D-Alter        45,6    45,4   47,8    46,6    44,0   44,5    46,9      46,5    44,4

-Steuer-Ein.   2188   3314   1131    850     783   1424   3159      3391   1523

 in 1000

-Gr.-St. A          43      52      16       32       24      66       35        26       29

-Gr.-St. B        215     264    142       66      69     150      235      170     119

-Gewerbe-St.   617    1061    161     113    124     254    1519     2074     441

-Verschuld/     374      376    538    1459     58     855    2085       0        721

 pro Kopf in €

              Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 19.08.2021

-Eine farbliche Kennzeichnung erleichtert die Übersicht der Statistik.


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18.08.2021 Wer Krieg sät, ...!?

-Ein Sprichwort besagt:

              „Wer Krieg sät, wird Tote ernten“!

 

-Da haben wir den Hinteren wieder mal so richtig reingebracht, dass

 kommt heraus, wenn man, dass tun muss, was andere durch die

 Hintertür geschmackhaft uns vor Augen vor- und verführen.

 

          Ausbildung zum Krieg, nicht sinnvoll!

-Eine Ausbildung von Kriegssoldaten in Afghanistan, dies hört sich

 eigentlich ganz human an, aber dies ist eine Anstiftung für einen

 weiteren Krieg.

 

-In diesem jetzigen Fall waren die Afghanen diesmal schlauer und

 hatten gegen die erneuten Besatzer keine Gegenwehr geleistet!

 

-Hier ist der Weltelitenschlachtruf nicht aufgegangen, der wie folgt heißt:

 

                        „Teile und regiere!“

 


       Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 18.08.2021

 

          Lass sie doch leben, wie sie wollen!

-Lassen wir die Afghanen so leben, wie diese selber leben wollen und

 mischen wir uns nicht hinein, was uns eigentlich nichts angehört!


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17.08.2021 Gehe niemals missionieren!?

-Doktor Reinhard Erös hat einmal gesagt, gehe niemals in ein anderes Land

 zum Missionieren!

 

        Einem anderen Menschen nichts aufzwingen

-Und ich muss sagen, er hatte und hat in dieser politischen und militärischen

 Beziehung zu Afghanistan recht behalten, versuche niemals mit militärischer

 Gewalt unsere Demokratie, mit Besserwisserei, einem Land aufzuzwingen,

 dass dies überhaupt nicht will, bzw. derzeit überhaupt noch nicht in der

 Lage ist, dies innerlich aufzunehmen und auch zu verkraften.

 

            Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.08.2021

 

         Die Welt aus ihren Angeln heben zu wollen!?

-Wir sollten eigentlich selber auf unsere Demokratie schauen und diese nicht

 aus dem eigenen Blick zu verlieren und diese aufrichtig allen anderen

 Mitmenschen mit Vorbild vorleben und nicht meinen wir wollen anderen

 Ländern vorleben wie man mit einer anderen Klimapolitik die Welt aus

 ihren Angeln heben möchte!?

 

                Joe Biden hat recht!

-Der neue Präsident von Amerika, Joe Biden, hat erst vor einer Woche ge-

 sagt, Afghanistan muss sich selber finden und auch selber verteidigen.

 

     Wir hatten doch mal geschworen, nie wieder Krieg!?

-Ich muss mich schon fragen, was hatten oder haben unsere Soldaten in

 Afghanistan und auch in Mali zu suchen, wir hängen uns an Atommächte

 ran und verlieren überhaupt unsere eigenen Menschenrechtsinteressen.

 

         In unserer Gemeinde nicht viel anders

-Dass das missionieren schon in der eigenen Gemeinde nichts bringt, dies

 musste ich und muss ich auch zum Thema Brandschutz auch selber er-

 fahren, wenn die Mehrheit oder auch eine Eliten-Mehrheit dies und jenes

 Zukünftiges nicht will, dann kannst Du mit erklärenden Worten auch nichts

 ausrichten.


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13.08.2021 Damals war noch was los!?

-Man möchte es nicht für möglich halten, was etwa vor 40 Jahren los war,

 in Bezug auf Geselligkeit und Kameradschaft unter den Vereinen und

 auch Verbänden.

 

                Starke Rückläufigkeit

-All dies ist in den letzten 20 Jahren so ganz langsam immer weniger ge-

 worden, bis es vor eineinhalb Jahren die Corona-Maßnahmen völlig

 zum Erliegen gebracht hatte.

 

         Damals, große Geburtstagsfeiern

-Wenn ich mich so erinnere, da wurden damals noch große Geburtstage

 gefeiert und natürlich die Vereine waren in großer Anzahl vertreten.

 

         Fast eine Mitgliederversammlung

-Oftmals ist so eine Feieerei ganz schön ausgeartet, die Mitgliedert oder

 auch die Aktiven der Vereine hatten meisten nur ein Thema und hier

 ging es um den Fanatismus und auch der Rechthaberei.

 

          Mittelpunkt, nicht das Geburtstagskind

-Das Geburtstagskind ist halt so dagesessen und musste teilweise den

 Vereinskrampf einfach so anhören und mit ihm wurde fast kein Wört-

 chen geredet, zum Teil schäme ich mich noch heute für dieses Fehl-

 verhalten.

 

-Ähnliche Vereinsversammlungen hatte es auch beim Leichenschmaus

 gegeben, nämlich nach der Beerdigung im Vereinslokal.

 

                 Hatte auch etwas Gutes!

-Aber ein „Gutes“ hatte es auch, denn die Gesellschaft und der Zusammen-

 halt wurde dadurch erheblich verbessert, ich muss ehrlich sagen, an so

 ähnlichen Zusammenkünften sind so manche schöne Vorschläge von

 den Anwesenden gemacht worden, die auch dann spontan umgesetzt

 wurden.

 

             Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 13.08.2021

 

         Fördert die Geselligkeit und die Kameradschaft

-Also liebe Vereinsgesellen, nutzt jede Möglichkeit, um die Kameradschaft

 und die Geselligkeit so zu fördern, dass diese nicht zu kurz kommt.

 

-Letzthin hätte ich schon gedacht, ein Anfang wäre wohlweislich schon

 wieder gemacht.


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10.08.2021 Demokratie, gesteuerte Macht!?

-Man möchte es einfach nicht für möglich halten, was sich unter den Deck-

 mantel einer Demokratie alles so verstecken kann oder auch tut.

 

             Ich stehe zur Demokratie!

-Ich selber stehe voll und ganz hinter unserer Demokratie, aber wir alle

 sollten eigentlich richtigerweise mehr darnach leben und auch vorleben.

 

                Aber halt die Macht!?

-Wie es doch die Macht versucht und auch gekonnt versteht, mittels den

 angeheuerten Medien, dass bestimmte „Wohlwollen“ unseren Bürgern

 kundzutun, dass wir demokratisch, eigentlich dass tun wollen sollen,

 so wie es die vorgenannten so wollen.

 

-Kapital und Macht kann die Demokratie missbrauchen und wir sind so

 intelligent und lassen es ohne nachzudenken zu.

 

-Das kann eine neue Form eines zukünftigen Krieges sein oder auch

 noch werden.

 

                    Manipulation   

-Sehr grob gesagt, die Mehrheit, wir die Bürger, lassen uns von einer

 Minderheit von Eliten manipulieren und steuern.

 

-Wenn ich, dass so richtig betrachte, dann kann es so sein, dass wir Bürger

 ferngesteuert werden und nach einer bewussten hineingesteuerten miss-

 lungenen Lage, nach deren Ausgang, wir dann auch noch die Folgen

 tragen sollen und auch müssen, sowie es in der kriegerischen und

 komplizierten Vergangenheit schon der Fall war und auch noch ist.

 

             Wahl, schon entschieden!?

-Eigentlich bräuchten wir zur kommenden Bundestagswahl gar nicht mehr

 zur Wahl gehen, denn die Macht hat uns über alles schon im Vornherein

 ausspioniert und am Wahltage um 18 Uhr liegt bereits ein schon fast per

 Meinungsrundfrage und Hochrechnung ein fast amtliches Wahlergebnis

 vor.

 

          Warum habe ich eigentlich so gewählt!?

-Schon ein halbes Jahr vorher werden, wir die wählbaren Bürger, auf gewisse

 Wahlthemen hin getrimmt und der Wähler bekommt gar nicht mit, warum

 dieser am Wahltage so oder so gestimmt hat.

 

            Angstmache kann vieles bewirken!?

-Normalerweise sollten wir unsere eigenen Schwachstellen und auch der

 Anderen kennen und uns nicht mit Bedrohung und Angstmacherei unser

 Leben verderben lassen.

 

-Des Öfteren eine Unwahrheit uns Bürgern unterbreitet, desto mehr nimmt

 es dann der Bürger als Wahrheit wahr.

 

                 Hinterpersonen gibt es überall!?

-Ob in der großen oder auch sehr kleinen Politik herrschen Lobbyisten oder

 auch Hinterpersonen, die die Geschicke der Zukunft zu ihren Vorteilen

 nutzen.

 

                     Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 10.08.2021

 

-Die große Politik wird mit Parteispenden, Lobbyismus und Beratungsfirmen

 in eine bestimmte Richtung gelenkt, sodass es der Abgeordnete gar nicht

 mehr mitbekommt, wer dies oder dass so eingefädelt hat.

 

-Legen wir in Zukunft sehr großen wert auf eine demokratische handlungs-

 weise unserer Politiker und auch ganz besonders unserer Kleinpolitiker.

 

                 Medien sind die vierte Macht!?

-Von den Medien werden wir sehr oft mit beeindruckenden Sprachbildern

 überhäuft, die uns im Rundumdenken sehr beeinflussen können.

 

  Säe Zwietracht, und du wirst Deine gewünschte Frucht ernten!?

-Sehr oft hört man aus oberen Kreisen, Teile und regiere, der Gemeinschafts-

 mensch soll entwurzelt werden, sodann kann man mit all diesen geteilten

 Personengruppen machen was man möchte!?

 

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09.08.2021 Innerer Priestermangel!?

-Aus dem Schematismus der Geistlichkeit aus dem Jahre 1921 ist er-

 sichtlich, dass 1270 Priester in der Diözese Regensburg ihren Dienst

 taten.

 

                  Damalige Verstärkung

-Auch damals schon hatte die Seelsorgestelle in Regensburg eine Ver-

 stärkung von 176 Ordensgeistlichen, dies waren etwa 14 Prozent aller

 Geistlichen.

 

-Neuerdings im Jahre 2020, nach 100 Jahren, zählt die Diözese Regens-

 burg 1162 Priester, davon 135 ausländische Priester, wiederum davon

 93 aus Indien, 27 aus Polen und 15 aus Nigeria, dies ist ein Prozentsatz

 von zirka 12 Prozent.

 

                  Abnahme der Priester

-Die Priestergesamtanzahl hat gegenüber den vergangenen 100 Jahren

 um etwa 8,5 Prozent abgenommen.

 

         Erforderlicher gewünschter Nachwuchs

 

-Bei einer 50ig-jährigen Priesterzeit würde die Diözese Regensburg all-

 jährlich einen Priesternachwuchs von etwa 23 Neuzugängen benötigen.

 

-Soweit ich informiert bin, kann die Diözese aus eigenen Kräften nur etwa

 fünf bis 10 Jungpriester alljährlich dazugewinnen.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 09.08.2021

                                 (VOH-Anzeiger vom 01.03.1921)

 

               Ausländischer Priesterwunsch

-Somit wird in Zukunft, wenn sich nichts Besseres ereignet, ein Nach-

 wuchs von um die 10 bis 20 ausländischer Jungpriester angeheuert

 werden müssen.

 

                Warum und wieso!?

-Frage, warum kommt kein eigener Nachwuchs nach, an was mag es

 wohl liegen!?

 

                   Wie arm sind wir!?

-Ich muss schon sagen, dieses Problem stellt uns in eine traurige Ecke,

 wo wir doch in allen Herren Ländern missionieren und auch wollen!?

 

-Wir alle sind zwar intelligenter geworden, aber umso ärmer!?


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06.08.2021 Macht bringt Unfrieden!?

-Habe heute, bei einem sehr interessanten längeren Gespräch, wieder

 mal sehr viel dazu gelernt.

 

                Macht und Gewalt!?

-Lügen, Macht und die Gewalt bringen sehr großen Unfrieden auf der

 ganzen Welt.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 06.08.2021

 

            Miteinander und Füreinander

-Versuchen wir vorgenanntes Weltübel mit Wahrheit, mit gleichheitlicher

 Gerechtigkeit im Miteinander auf gleicher Augenhöhe, den Frieden

 auf der Welt uns zu erarbeiten.

 

             Macht die größere Gefahr!?

-Derzeit heißt es des Öfteren, der Klimawandel ist von Menschen gemacht,

 aber bei der weltlichen Macht oder der vermeintlichen Übermacht ist es

 noch viel schlimmer!

 

-Wer kann sich bei so einem Lebensgedanken in unserer sehr raffgierigen

 Zeit hier mit anschließen!?

 

              Miteinander und nicht Macht!

-Eigentlich sollte nicht die Macht, sondern das Miteinander von der

 Menschengemeinschaft ausgehen!


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05.08.2021 … auf und davon!

-Man möchte es nicht für möglich halten, wie schnell doch die Zeit vergeht,

 und mit Ihr auch unser menschliches Verhalten.

 

             Allgemein und auch Corona

-In den letzten Jahrzehnten haben die gesellschaftlichen Veranstaltungen

 in unserer Gemeinde enorm abgenommen, bzw. die Corona-Maßnahmen

 haben es zum vollständigen Erliegen gebracht.

 

         Auch was erlaubt gewesen wäre!?

-Seltsam, nicht einmal was erlaubt gewesen wäre hatten wir ausgenutzt,

 dass wir uns im Freien treffen hätten können, auch das wurde uns nicht

 vergönnt.

 

    Aber was ist so alles in der Zwischenzeit so passiert:

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 05.08.2021

 

-Da kann man nur sagen, da ist so Manches auf und davon gegangen!

 

-All die Vereine durften keine Versammlungen mehr abhalten, all diese

 sind auf und davon gegangen!

 

-Es wurde jemand gewählt und auch nicht, sie oder er will jetzt am

 liebsten auf und davon?!

 

-Viele Vereine haben fast keine Mitglieder mehr und an der Führung will

 es auch fehlen, aber nun gehen alle auf und davon!

 

-Personen will man ansprechen, aber all diese gehen auf und davon!

 

-Den Parteien laufen die Mitglieder und auch die Anhänger auf und davon!

 

-Den Sparern laufen die Zinsen auf und davon!

 

-Viele ziehen von der Stadt aufs Land, aber einige von uns rennen

 auf und davon!

 

-Aber irgendwann rennen auch wir einmal, auf und davon!?


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03.08.2021 Mit der Mehrheit…!?

-Mit der Mehrheit stimmen, oder sich trauen, wollen, dürfen oder müssen,

 dies kann für unsere demokratisch Gewählten nicht so einfach demo-

 kratisch händelbar sein!

 

                   Überall das Gleiche

-Wenn man so die große Politik betrachtet, dann kann man erkennen, dass

 die Regierungskoalition fast immer im kontrollierten Einklang, auch mittels

 einer vorherigen Probeabstimmung, die vorgefertigten Regierungsbe-

 schlüsse im Durchboxverfahren beschließen.

 

        30 legen fest, der Rest muss so mitstimmen

-Der Koalitionsvertrag wird meistens von um die 30 Personen aller Parteien

 innerhalb von 4 Wochen verhandelt und dann dürfen die Abgeordneten

 in den folgenden 4 Jahren nur mehr diesen Einzelpersonenbeschlüssen,

 hier dann nur mehr zunickend zustimmen.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 03.08.2021

 

               Mitstimmen, oder du bist weg

-Wer sich dann bei den Abstimmungen getraut anders stimmen zu wollen,

 oder auch im Ausnahmefall anders stimmt, dieser hat dann mit einer

 Ausgrenzung zu rechnen.

 

        Minderheitsregierung wäre demokratischer

-Eigentlich hätten von den derzeitigen 6 Parteien eine Jede ein bisschen

 gute Regierungsgedanken, aber eine Minderheitsregierung will man ja

 nicht, an so einer wird man in Zukunft nicht vorbeikommen, ob man

 will oder nicht.

 

-Wenn man nachfragt, dann heißt es immer wieder, einen Fraktionszwang,

 den gibt es nicht, obwohl ihn es gibt.


                    Da lacht die Henne

-Bei der Kommune, da ist es nicht recht viel anders, da kann es vorkommen,

 eine Koalitionsmehrheit beschließt Unmengen Bauinvestitionen in Ge-

 schlossenheit, wenn man sich mit Einzelpersonen unterhält, dann halten

 diese, die sehr hohen Bauinvestitionen für einen Wahnsinn, haben aber

 selber dafür gestimmt, da fragt man sich schon!?

 

               Bitte lebt die Demokratie

-Darum löst die Fraktionen auf, diskutiert gemeinsam die Tagesordnungs-

 punkte unparteiisch und kommt dann gemeinsam zu einen ersprießlichen

 Beschluss und die Zuhörer bekommen auch Wissenswertes mit.

 

-Übrigens die zielführenden Vorgespräche am Montag vor der Gemeinde-

 ratssitzung gehen in die Richtung einer gelenkten Marschrichtung.  

 

           Nach der Wahl ist vor der Wahl

-Bitte versucht unsere Bürger und ganz besonders all die letztgewesenen

 GemeinderatskandidatenInnen in offenen Bürgergesprächen bei an-

 stehenden Projekten und auch allgemein mit einzubeziehen, aber die

 endgültige Entscheidung liegt in den Händen des Gemeinderates.    

 


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22.07.2021 Hochwasserrückhaltefläche!?

-Die Hochwasserkatastrophe letzter Woche in Westdeutschland sollte uns

 allen zum Nachdenken anregen.

 

-Bei der vorgestrigen Markus-Lanz-Nachtsendung wurde sehr ausführlich

 diskutiert, warum die Ortsbewohner die Unwetteralarmierung einfach

 nicht so ernst genommen hatten.

 

      Hochwassererinnerungen nicht mehr vorhanden

-Ein Bürgermeister hatte dies so erklärt, nach Menschengedenken, soweit

 sich noch lebende Einwohner an zurückliegende Unwetter erinnern konn-

 ten, konnten sich nur erinnern, dass das Hochwasser immer nur zu einen

 bestimmten Höhepunkt angestiegen ist.

 

-Laut deren Überlieferung dachten die Einwohner, dies könnte wieder so

 werden, sowie sich die Vorfahren erinnern konnten.

 

           Dorfbach enorm angestiegen

-Bei diesem Unwetter ist der Dorfbach, der normalerweise eine Höhe von

 80 cm hat, dieser hatte innerhalb kurzer Zeit einen Hochwasserspiegel

 von 3 bis 4 Metern.

 

         Unserer Vergangenheit erinnern

-Wie ich dies so gehört hatte, da dachte ich an einen Leitsatz wie folgt:

        „Schaue zurück, aber gehe nach vorne.“

 

-Sollte so ein Unwetter auch bei uns einmal auftreten, sodann sollte man

 doch auch ein bisschen darauf vorbereitet sein, oder nicht!?

 

      Unwetterkatastrophen der letzten Jahrzehnte:

-Di. 18.06.1895 Raum Neulosimthal, heftiges Gewitter, Hagelschlag und

               enormes Hochwasser, Ausschwemmung 2 Meter Höhe.

 

-Di. 03.06.1913 Raum Neufürstenhütte, Sturm, Hagel und Hochwasser

               Das war damals mit eines der schlimmsten Unwetter,

               Neufürstenhüttenweiher ist der Damm gerissen und hat

               nachfolgende Mühlen und Wassergewerke mitgerissen.

               In Georgenberg mussten Personen gerettet werden

               (Mühle und Schusta-Kaorl), bzw. die Brücke zum

               Danzerwerk hat dieses Hochwasser mitgenommen.

               Auch Neuenhammer war von dem Hochwasser betroffen,

               die angestandene Hochwasserhöhe ist heute noch am

               Haus Nr. 4b, mittels Schildes ersichtlich.

             

-Do. 04.07.1929 Pfarrei Neukirchen, Unwetter, Hagelschlag

 

-Di. 09.08.1938 Pfarrei Neukirchen, Schweres Unwetter, Ernte vernichtet

 

-So. 27.05.1984 Bereich Oberrehberg-Neuenhammer, Hochwasser

 

-Mi. 27.12.1995 Gemeindebereich, Hochwasser, Schmelzwasser

 

-Mo. 12.08.2002 Gemeindebereich, Unwetter, Hochwasser

 

-So. 14.06.2020 Baugebiet Sandfeld, Dauerregen, Regensturzflut.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 22.07.2021

 

                  Was wäre wenn!?

-Sollte irgendwann mal so eine außergewöhnliche Flut von einem Hoch-

 wasser, ausgehend aus dem Quellgebiet des Zottbaches, dann sind

 Gebiete in unserer Gemeinde, wie z.B. Vorderwaldheim, Georgenberg

 (Am Mühlweg und Zum Zottbach), die Danzerschleife und auch die

 Ortschaft Neuenhammer betroffen.

 

     Hochwasserrückhaltefläche könnte Vorbeugung sein

-Eine Hochwasserrückhaltefläche könnte im Talbereich oberhalb von

 Georgenberg, im Bereich der Wirtswiese und der Bachwiese von

 Faislbach Hs.-Nr. 9. angelegt werden!?

 

-In der naturbedingen Talenge könnte mittels Polter ein Unwetterüber-

 wasser zurückgestaut werden, bzw. Holz und Baumteile könnten hier

 schon aufgehalten werden und würden z. B. die Zottbachbrücke

 nicht am Durchfluss hindern.

 

       Donau Anrainerstädte könnte man entlasten

-Wenn dies viele Gemeinden als Bach-Anrainer dies so machen, sodann

 könnte man ein anfallendes Hochwasser an den Donaustädten erheblich

 absenken.

 

        Hochwasseranalyse wäre sinnvoll

-Zum Schluss gesagt, eine Hochwasser-Analyse könnte hier in Voraus-

 schau ein etwaiges auf uns zukommendes Hochwasser abmildern.   



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21.07.2021 Den Fußballern nachmachen!?

-Man möchte es nicht für möglich halten, die Jugendfußballspieler vom

 FSV Waldthurn, des TSV-es Pleystein, der DJK Neukirchen zu St. Chr,

 und neuerdings mit dem TSV Flossenbürg trainieren und spielen unter

 den gemeinsamen Namen „Spielgemeinschaft Fahrenberg“.

 

           Vor 50 Jahren noch undenkbar!

-So eine gute Zusammenarbeit, diese hatte es in den 1970iger Jahren

 noch nicht gegeben, nur ein Beispiel, damals spielten die Neukirchner

 noch gegen die Neuenhammerer Fußballspieler.

 

         Mit der Zeit kommt die Einigkeit

-Man sieht wie die Zeit vergeht und diese bringt uns was „Neues“ mit.

 


         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 21.07.2021

 

         Weitsicht und Einsicht ist Gold wert!

-Man muss die weitvorausschauende Weit- und auch Einsicht der Jugend-

 Verantwortlichen der einzelnen Verbände sehr hoch anrechnen, denn

 unterm Strich, so kann ich mir vorstellen, wird jede Jugendfußballgruppe

 allein keine vollständige erfolgreiche Jugendmannschaft zusammen

 bringen.

 

                Nachahmenswert!?

-Was meint Ihr, könnten dies auch andere Vereine, Verbände oder auch

 Hilfs-Gruppen nachmachen!? 

 

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21.07.2021 Demokratische Parteien Wahl müde !?

-Heute sind es noch genau 66 Tage bis zur Bundestagswahl und auf

 kommunaler Ebene gab es bisher noch keine Wahlinformationen.

 

            Wie war es vor 66 Jahren?

-Dies war vor 66 Jahren noch ganz anders, da wurde schon einige Monate

 vor der Wahl auf dem Kirchweg und dann nach dem Gottesdienst auf dem

 Kirchplatz und dann auch noch im Wirtshaus „Zum Goldenen Löwen“ sehr

 heiß diskutiert, wer und wie hoch, wird die eine oder die andere Partei ge-

 winnen.

 

-Nach einigen etlichen getrunkenen Bieren, da wurde sehr hart politisch

 diskutiert, bzw. des Öfteren konnte es sogar zu kleinen Handgreiflich-

 keiten kommen.

 

            Eine hatte immer die Mehrheit

-Zur damaligen Zeit, da gab es ja grundsätzlich nur die drei mittleren

 Parteien, da wo eine davon immer die große Mehrheit hatte und die

 Übriggebliebenen gingen in die Opposition.

 

            Demokratie noch geschätzt!

-Damals wurde unsere noch sehr junge Demokratie hochgeschätzt und

 die Wahlbeteiligung war meisten um die 80 Prozent.

 

         Nachlassende Demokratiegedanken!?

-Heutzutage, weil es uns schon sehr lange Zeit besser geht wie zu den

 damaligen Zeiten, nun kann ich ein ermüden unserer demokratischen

 Parteien erkennen.

 

        Wahlprogramm vor Personenwahl

-Sehr oft wird eine Person aller Parteien in den Mittelpunkt gestellt und

 ein Wahlprogramm interessiert meistens keinen Wähler mehr!?

 

-Ich sage Euch, ein gutes zukunftsorientiertes Wahlprogramm sollte uns

 Bürgern der Kompass für eine gute demokratische Wahl sein.

 

            Der Wolf im Schafspelz!?

-Noch eines möchte ich zum Ausdruck bringen, bitte schaut auf, und

 versucht den Wolf mit dem Schafspelz zu erkennen!?

 

-Ich weiß, wir haben derzeit Einschränkungen wegen Corona, aber man

 sollte doch Mittel und Wege ergreifen, um unseren Bürgern, die demo-

 kratischen Parteien und deren Wahlprogramm vorzustellen.

  


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20.07.2021 Sozialkreditsystem heute und morgen!?

                 Punktesystem für morgen

-Dies ist ein elektronisches Überwachungs- und Bewertungssystem, das

 ein positives wie auch ein negatives Verhalten der Bürger, wie es derzeit

 schon in China erfolgt, (Startkapital 1000 Punkte) mittels einem Punkte-

 system, im plus oder minus, ein Leben im Staate fördert oder auch be-

 straft.

 

-Positivpunkte könnten u. a. sein: Gehörig sein zu der Obrigkeit, wenig

 Fleisch essen und auch auf dem Lande mit dem Fahrrad zum Einkaufen

 fahren.

 

-Negativpunkte wären also das Gegenteil von Positiv-Bürgern.

 

               Punktesystem von heute!?

-Derzeit gibt es noch kein wie oben aufgeführtes Punktesystem, aber in

 gewisser Weise wird man schon mit Vorurteilen belastet, wenn man

 des Öfteren negative Anfragen oder kritische Hinterfragungen an ver-

 antwortliche Stellen sendet.

 

            Fast keine Antwort auf Fragen

-Bei mir ist es derzeit so, dass ich auf ehrliche Anfragen, wie auch immer,

 überhaupt keine Antwort mehr erhalte, oder wenn ja, dann am Betreff

 erheblich vorbei!

 

              Offenes Meinungssagen?

-Warum ist es eigentlich so schwierig, einem fragenden Bürger eine

 ehrliche und aufrichtige schriftliche Antwort zu geben.

 

-Schon seit einigen Jahren muss ich erkennen, dass Polit-Eliten ihre

 Meinung nicht mehr äußern wollen, schon gar nicht schriftlich!?

 

-Nun die Frage, haben wir derzeit schon so ein ähnliches Bürgerpunkte-

 System, soll dies eine zukünftige erneuerte Demokratie werden?



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19.07.2021 Personalnotstand beim Brandschutz

-Muss doch immer zuerst etwas passieren, wie z. B. Naturkatastrophen

 und auch sonstige unliebsame Vorkommnisse, dann erst wird ein ge-

 wisses Umdenken von den verantwortlichen Stellen ernst genommen.

 

        Alarmierung schwach, Uneinigkeit groß

-Bei der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen vermutet man,

 dass es eine örtliche akustische Vorwarnung anscheinend nicht gegeben

 hat und jetzt im Nachhinein schieben sich das Bundesamt für Bevölkerungs-

 schutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Länder, besser gesagt die

 Landkreise sich gegenseitig den schwarzen Peter zu.

 

    Einigkeit und Zusammenarbeit mehr als sehr schwach

-So ungefähr ist es bei uns in der Gemeinde, die Feuerwehrler und der

 Gemeinderat wollen sich gegenseitig mit übertriebenen baulichen Maß-

 nahmen und sonstigen übertrieben Forderungen übertreffen und über-

 sehen, dass eigentlich, dass erforderliche Personal bei etwaigen an-

 fallenden Tageseinsätzen überhaupt nicht, oder sehr spärlich vor Ort

 sein kann.

 

       Bei Tage haben wir einen Personal-Notstand

-Wir haben derzeit einen stationierten Atemschutz beim Georgenberger

 Feuerwehrauto, haben aber in der Gemeinde drei Atemschutzgruppen,

 und die eine will von der anderen nichts wissen.

 

-Mit so einer Notfallgruppe kann man eigentlich nichts anfangen, hier

 ist jede feuerwehrtechnische Investition eigentlich zum Fenster raus-

 geschmissen.

 

         Gemeinderat verantwortungslos?

-Bei so einem Brandschutz muss man sich eigentlich nur wundern, dass

 unser Gemeinderat überhaupt noch ruhig schlafen kann!?

 

         Mitbürger sagt Euere Meinung!

-Liebe Gemeinde-Mitbürger, solltet Ihr meine Meinung auch in etwa

 ein bisschen teilen können, dann bitte seit so aufrichtig und spricht

 unseren Gemeinderat zu diesem Brandschutz-Notstand an.


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18.07.2021 Naturkatastrophen damals und heute!?

        Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 18.07.2021

-Genau vor etwa 125 Jahren waren auch in unserer Region, damals schon,

 Naturkatastrophen, wie Hitzesommer, schneereiche Winter und auch sehr

 heftige Gewittergüsse.

 

                    Opfergedenken

-Bevor ich mit meiner Zusammenstellung beginne, möchte ich an die Opfer

 der Hochwasserkatastrophe von Nordrhein-Westfalen gedenken und uns

 allen, in Zukunft eine gute Vorsorge in dieser Art in Erinnerung rufen!

 

                 Erlebnisbericht

-Nachfolgende Ereignisse stammen aus der Heimatgeschichte von

 Neulosimthal.   

    Quelle: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Im Jahre nach 1958

 

                1893 sehr heißer Sommer

-Der Sommer 1893 war so heiß, dass die ganze Ernte auf den Feldern ver-

 dorrte und die Landwirte nicht wussten, wie sie das Getreide unter Dach

 bringen konnten. Die Frucht blieb zur Hälfte auf den Feldern liegen.

 

              Drauf folgt ein strenger Winter

-Der Winter darauf war sehr streng und brachte so viel Schnee, dass man

 drei Monate lang den Schlitten von Neulosimthal bis Tachau benützen

 konnte.

 

                 1894 war gutes Jahr

-Ihm folgte aber ein warmes Frühjahr und ein guter Sommer, beides sehr

 günstig für die Ernte, sodass dieses Jahr entgegen den beiden vorange-

 gangenen Missjahren als ein gutes bezeichnet werden konnte.

 

        1895, im Mai sehr viel Schnee, Schneebruch

-Das Jahr 1895 wurde von einem mäßigen Winter eingeleitet und von einem

 warmen Frühjahr fortgesetzt, das zu den besten Hoffnungen für das Ge-

 deihen der Feldfrüchte berechtigte. Am 15. Mai abends setzte jedoch plötz-

 lich ein jäher Temperaturwechsel ein und es fiel innerhalb 12 Stunden eine

 solche Menge Schnee, dass am 16. Mai der Erdboden meterhoch mit

 Schnee bedeckt war. Die Obstbäume, die in vollem Blütenschmuck standen,

 brachen unter der Last der Schneemassen zusammen und die Landschaft

 zeigte ein Bild wie mitten im Winter. Glücklicherweise nahmen die Feld-

 früchte keinen großen Schaden, da unmittelbar einsetzendes Tauwetter

 den Schnee in wenigen Tagen zur Gänze wegschmolz.

-Der Wald allerdings zeigte ein Bild der Verheerung. Ganze Abteilungen, vor-

 nehmlich Jungwald und Stangenholz, waren buchstäblich niedergebügelt,

 total verbrochen und entwurzelt.

-Die Forstverwaltung hatte vollauf zu tun, um die Aufräumarbeiten durchzu-

 Führen und der Gefahr des Überhandnehmens des Borkenkäfers vorzu-

 bauen. Da sich die Zahl der verfügbaren Holzarbeiter als viel zu klein er-

 wies, wurden ganze Abteilungen des verbrochenen Waldes in Teile abge-

 steckt und mit der Bedingung auf sofortige Aufarbeitung und Abfuhr an die

 Bevölkerung als Abraum verkauft.

 

        Winter 1895/96 sehr schneereich und kalt

-Der Winter 1895/96 war wieder sehr schneereich und von grimmiger Kälte

 begleitet. Er dauerte mit unverminderter Strenge bis Ende März. Das Früh-

 jahr war warm und von selten guter Vegetation. Die Feldfrüchte entwickelten

 sich vorzüglich, sodass ein gutes Jahr zu erwarten war. Häufige Gewitter

 mit erfrischenden Niederschlägen ließen diese Hoffnung als sicher er-

 scheinen. Doch ein altes Sprichwort sagt:

         „Man solle den Tag nicht vor dem Abend loben“.

 

    18. Juni 1896 schweres Gewitter mit Hagel und Sturzregen

-Der 18. 06.1896, war der denkwürdigste und schwärzeste Tag in der Ge-

 schichte Neulosimthals brach an. Bereits frühmorgens herrschte eine

 drückende Schwüle. Um 11 Uhr zog von Südosten ein Gewitter herauf,

 dass durch greuliches Blitzen und gewaltiges Donnerrollen das Schlimmste

 befürchten ließ. Um halbzwölf setzte das Unwetter mit solcher Heftigkeit

 ein, dass selbst die ältesten Leute sich seinesgleichen nicht erinnern

 konnten. In den Wohnungen mussten die Lampen angezündet werden,

 um den Kontrast der greulich zuckenden Blitze und der pechschwarzen

 Finsternis auszugleichen. Ein Hagelschauer Setzte ein, der eine halbe

 Stunde unvermindert andauerte. Schlossen in der Größe von Tauben-

 eiern zertrümmerten alle Fenster in der Windrichtung, durchschlugen

 Schiefer- und älterer Schindeldächer und droschen die gesamten Feld-

 früchte in den Erdboden.

 

         Dann folgte ein schwerer Wolkenbruch

-Der hierauf folgende Wolkenbruch, der eine volle Stunde ohne Unterlass

 anhielt, riss Ackerkrume von den Berghängen zu Tale und überschwemmte

 die tiefer liegenden Wiesen und Häuser.

-Die Wohn- und Wirtschaftsgebäude der Besitzer Hs.-Nr. 1, Wolf und

 Hs.-Nr. 2, Wenzel Güntner, mussten geräumt werden, da durch einen

 Dammbruch des Ortsteiches die Wassermassen in Wohnungen und

 Ställe drangen und für Mensch und Vieh die Gefahr des Ertrinkens be-

 stand.

-Erst um halb zwei Uhr nachmittags war das Unwetter vorüber und nun zeigte

 sich ein trauriges Bild der Zerstörung und der Vernichtung.

-Die Feldfrüchte waren vollständig vernichtet, die Wiesen überschwemmt

 und die Häuser stark beschädigt. Das Brennholz lag fuhrenweise in der

 Hagenlohe, unzählige Wäschestücke mussten dort gesucht werden, viele

 waren überhaupt nicht mehr zu finden.

 

        Wasserrinnen von Zwei Meter Tiefe

-Von der vernichtenden Gewalt der Wassermassen zeugte vornehmlich der

 Anblick der Äcker der Landwirte Georg Schreiner Hs.-Nr. 10 und Johann

 Hetz, Hs.-Nr. 37 an der östlichen Lehne des Girnberges, wo Gräben bis zu

 zwei Meter Tiefe gerissen waren. Alle Lebewesen in Feld und Flur, wie

 Vögel, Hasen und desgleichen waren tot.

-Allgemeines Jammern und Wehklagen der hartbetroffenen Bewohner er-

 tönte von allen Seiten. Die Leute waren nicht nur um den Ertrag der dies-

 jährigen Ernte restlos gekommen, sondern auch auf Jahre hinaus schwer

 beschädigt und sahen bitterster Not entgegen.

-Ihrer schweren Aufgabe bewusst, wandte sich die Gemeindevertretung in

 schriftlichen Eingaben und persönlichen Vorstellungen an alle Körperschaften

 und Behörden, schilderte die traurige Lage der Betroffenen und bat dringend

 um ausgiebige Hilfe für die so schwer Geschädigten.

 

       Die höchsten Stellen nahmen es in Augenschein

-Kommissionen trafen ein, um den Umfang der Katastrophe festzustellen;

 der Majaratsherr der Herrschaft Tachau und damaliger österreichischer

 Herrenhauspräsident, Fürst Alfred zu Windischgrätz, erschien persönlich

 an Ort und Stelle, um das Elendsbild in Augenschein zu nehmen, und ver-

 sprach, bei den Maßgebenden Landesstellen um ausgiebige Hilfe zu

 intervenieren.

 

          Hilfe kam sehr zögerlich und mit Auflagen

-Leider entsprach jedoch die erfolgte Hilfe nicht den gehegten Erwartungen.

 Außer vollkommen unzulänglichen Überweisungen von Naturalien, wie

 Kartoffeln und Getreide, sowie unbedeutenden Geldspenden, bewilligte der

 Landesausschuss von Böhmen 40 000 Gulden. Dieser Betrag kam aber

 der betroffenen Bevölkerung nicht direkt zugute, sondern, es sollte davon

 die schon längst projektierte Straße von Neulosimthal nach Neufürsten-

 hütte gebaut werden, um so der von der Unwetterkatastrophe betroffenen

 Bevölkerung aus den vier Waldgemeinden Altfürstenhütte, Böhmischdorf,

 Neulosimthal und Waldheim Arbeit und Verdienst zu verschaffen mit der

 Bedingung, dass der Bau dieser Straße innerhalb von fünf Jahren in

 Angriff genommen werde.

 

            Baumaßnahme zog sich hinaus

-Die Durchführung dieses Straßenbauprojektes scheiterte jedoch aus ver-

 schieden Gründen. Der Kostenvoranschlag wies nämlich als Erfordernis

 fast den doppelten Betrag der bewilligten Subvention auf, aber die armen

 Waldgemeinden waren nicht in der Lage, den Fehlbetrag aufzubringen,

 weshalb sich kein Unternehmer fand, den Bau dieser Straße durchzuführen.

 Ein weiterer Vermittlungsvorschlag, die vier Gemeinden mögen die kosten-

 lose Lieferung und unentgeltliche Zufuhr des Pflastermaterials übernehmen,

 scheiterte am Widerstand zweier Gemeinden.

-Erst nach fünf Jahren, knapp vor dem Verfall dieser Subvention, fand dieser

 Straßenbau eine teilweise Realisierung durch den Bau des Straßenstückes

 Neulosimthal nach Altfürstenhütte als Anschluss an die Bezirksstraße

 Waldheim-Schönwald-Tachau.

 

                Folgenschwere Jahre

-Der Winter 1896/97 war trotz seiner Milde für den Großteil der Bevölkerung

 eine sehr harte und traurige Zeit. Durch den Ausfall der gesamten Ernte

 herrschte in den meisten Familien großer Mangel an den notwendigsten

 Lebensmitteln wie Brot und Kartoffeln und bitterste Not war die Folge.

 Dorschenschnitte wurden am Ofen gebacken, um nur einigermaßen

 den Hunger der Kinder zu stillen.

-Desgleichen machte der Frühjahrsanbau große Schwierigkeiten, da kein

 Saatgetreide vorhanden war und zum Ankauf die dazu erforderlichen Geld-

 mittel fehlten. Viele Landwirte waren daher gezwungen, Hypotheken aufzu-

 nehmen, nur wenige konnten dies, um über diese schwere Zeit hinwegzu-

 kommen.

-Nur die Aussicht, bei dem bevorstehenden Neubau des Dr.-Wenzel-Güntner-

 Spitales Arbeit und Verdienst zu finden, war ein starker Trost für die ganze

 Bevölkerung. Dieser Lohnende Verdienst und eine gute Ernte des Jahres

 1897 halfen, die große Not des Katastrophenjahres zu überwinden.

 

           1927 kam wieder ein Hagelschlag

-Anfangs Juli 1927 zog in der Mittagszeit wieder ein schweres Gewitter mit

 Hagelschlag über unser Dorf hinweg, das sämtliche Feldfrüchte vernichtete.

-Innerhalb einer halben Stunde war auf Feld und Wiese beinahe alles ver-

 wüstet.

-Der Kirchturm wurde beschädigt, das Naturschieferdach der Schule beinahe

 vollständig zertrümmert und 97 Fensterscheiben eingeschlagen.

-Auch viele andere Häuser erlitten Schaden, und der Glaser machte ein gutes

 Geschäft.

 

           1928, einer der kältesten Winter

-Den kältesten Winter erlebten wir im Jahre 1928 mit zwei Kälteperioden in

 den Monaten Januar und Februar. Das Thermometer zeigte an der Nord-

 wand der Schule minus 27 Grad, im Freien sogar minus 33 Grad.

 

               Anmerkung von meiner Seite

-Diese vorgenannte Naturkatastrophe hatte damals, zum Glück, kein

 Menschen-Lebewesen mit in Tod gerissen, aber zur damaligen Zeit

 war dies für die Neurosenthaler Bürger und auch für unsere Bürger

 auf der bayerischen Seite, denn auch hier wird es bestimmt seine

 Schäden angerichtet haben, eine sehr große Herausforderung.

 

                   Wetter-Mutation

-Ich selber, sehe dies so, das allgemeine Wetter mutiert, so wie auch

 Corona, schon seit ewigen Jahren unsteuerbar rund um den Erdball.

-Nutzen wir die zukommende Zeit und treffen bauliche und schützende

 Vorsorge gegen die zukünftigen Naturkatastrophen.


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25.06.2021 Virtuelle Veranstaltungen ermöglichen!

-Für uns in der Gemeinde Georgenberg könnte es doch mehr als nur

 sinnvoll sein, all unseren kommunalen Vereinen, Verbänden und auch

 Bürgern einen virtuellen Veranstaltungsraum mit digital ausgerüsteter

 Technik kostenlos anzubieten.

 

-Derzeit sind physische Veranstaltungen nur eingeschränkt erlaubt, des-

 wegen könnte eine neue Art von Besprechungen und auch Vorträgen

 für unsere Bevölkerung mehr als sehr informativ sein.

 

-Hierfür wäre ein zentraler Veranstaltungsraum mit allen möglichen Ver-

 anstaltungs-Techniken sinnvoll, um den Teilnehmern eine ähnliche Er-

 fahrung wie bei einer Live-Veranstaltung zu ermöglichen.

 

-Ein Download von „Zoom“ oder auch „Webex“ würde eine jährliche Ge-

 bühr von um die 150 Euro ausmachen.


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16.06.2021 Gründung einer Energiegenossenschaft!?

-In meiner Heimat-Homepage sind vermeintlicher Weise nicht nur uner-

 wünschte politische Themen zu finden, sondern ich bemühe mich auch

 um wirtschaftliche Themen, wie um die Gründung von einer Energie-

 genossenschaft.

 

-Ich selber bin Genosse von zwei regionalen Energiegenossenschaften,

 die eine jährliche Ausschüttung von um die zwei bis drei Prozent erbringen.

 

          Sparergeld regional arbeiten lassen!

-Wäre es doch sinnvoll, in unserer Gemeinde die Gründung einer allge-

 meinen Energiegenossenschaft anzustoßen.

 

          Gemeinsam sehr vieles vorantreiben

-Eine Genossenschaft könnte sehr viele Energiethemen anregen und

 auch finanziell mit umsetzen, wie um eine klimaneutrale Energiege-

 winnung und auch von teilzentralen Stromspeichereinheiten, wie die

 Förderungen von Fotovoltaikanlagen, wie auch von Fernheizungen

 oder die Umsetzung einer zukünftigen Abwasserentsorgung mittels

 dem Vakuumsystem und so weiter und so fort.

 

               Jetzt red i - Sendung

-In der heutigen „Jetzt red i - Sendung“ konnte man sehr viele praktische

 Anregungen hierfür erfahren!

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 16.06.2021

 

 

             Damals schon, Einer für Alle und Alle für Einen!

-Genau vor 125 Jahren wurde bereits damals schon eine Allgemeinzweck-

 Genossenschaft in unserem damaligen ländlichen regionalen Raum ge-

 gründet.

 

          Genossenschaftsgründung im Jahre 1896

-Unter Federführung des Lehrers Anton Simson wurde im Jahre 1896 der

 Darlehenskassenverein Neuenhammer und Umgebung e. G. m. u. H.,

 im Gasthaus Gmeiner mit 28 Genossen gegründet.

 

                   Damaliger Sinn und Zweck:

-Geldmittel gemeinsam beschaffen, Geldanlage gemeinsam ermöglichen,

-Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten, Beschaffung von landwirt-

 schaftlichen Waren, Maschinen und Geräten und die Beschaffung von

 Maschinen zur Ausleihe.

 

-Suche heutzutage mal eine Lehrkraft oder andere Wissenseliten, die sich

 uneigennützig für eine Gemeinschafts-Genossenschaft einsetzen!?

 

                Inflation entgegentreten

-Mittels einer Genossenschaft könnte man die Sparergeldmittel, die bei

 der Bank derzeit keine Zinsen erbringen, in gewinnbringende Investitions-

 projekte einbringen und somit dann zugleich auch eine durchschnittliche

 jährliche Rendite mit erwirtschaften.

 

                Selber in den Hintern beißen?

-Sollte mal die Inflationswertmenge die Sparergeldmenge erheblich über-

 steigen, sodann können wir uns hernach nur noch selber in den eigenen

 Hintern beißen, weil wir unsere damaligen verfügbaren Spargroschen

 nicht regional gewinnbringend für deren Zukunft angelegt haben.

 

             Wer würde hier vorangehen!?

-Wenn, wie vor genannt, dies eine gewinnbringende Zukunft sein könnte,

 wer würde sich als Elitenkraft hierfür uneigennützig dafür einsetzen!?


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15.06.2021 Wir, die Gewählten!?

-Bei unserer sehr gut strukturierten parlamentarischen Demokratie werden

 unsere Gemeinderäte alle 6 Jahre von allen wahlberechtigten Gemeinde-

 bürgern gewählt und über diese Zeit verfügen diese über die alleinige Ent-

 scheidungskompetenz.

 

          Alle Jahre eine Bürgerinformation

-Laut bayerischer Gemeindeordnung hat die Gemeinde die Pflicht, alle Jahre

 eine Bürger-Informationsversammlung abzuhalten, hier soll ein Meinungs-

 austausch zwischen Bürgermeister, den Gemeinderäten und den Bürgern

 stattfinden, diese hat also keine Entscheidungsgewalt.

 

        Vorschläge oder auch ein Aufbegehren

-Vorschläge aus der Bürgerversammlung sind von Seiten der Gemeinde

 innerhalb einer Frist von 3 Monaten zu behandeln.

 

-In nur besonderen Fällen kann die Bürgerschaft ein Bürgerbegehren, bzw.

 einen Bürgerentscheid erzwingen, wenn dann, dann ist ein Zutrauen zum

 Gemeinderat dann sowie schon gestört.

 

            Bürgerfreundliches Wirken

-Es gibt aber Gemeinden, die informieren ihre Bürgerschaft rechtzeitig vor

 jeder geplanten Maßnahme, diskutieren über Meinungen und nehmen all

 dieses Meinungswissen mit, für eine erfolgreiche Abstimmung in einer der

 nächsten Gemeinderatssitzungen.

 

 

                Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 15.06.2021

 

-Manche Gemeinden laden auch ein zu Workshopveranstaltungen und ver-

 suchen alle Meinungen aus den Einwohnerschicht herauszufinden, veran-

 stalten Meinungsrundfragen, bzw. diskutieren in offenen Gesprächen alle

 Themen, die einer bestmöglichen Zukunft bedürfen.

 

                Wir sind doch die Gewählten

-Es gibt aber auch Gemeinden, die halten sich streng an die Gemeinde-

 ordnung und halten halt alle Jahre einmal eine sehr kurze Bürgerver-

 sammlung ab, dass halt das Kind seinen Namen hat.

 

-Viele Bürger trauen sich den Gewählten gar keine Fragen stellen, denn

 eine ausführliche Meinungsauskunft ist scheinbar nicht zu erwarten, bzw.

 eine mögliche Anregung wird sogar als Besserwisserei aufgefasst.

 

-Viele Räte vertreten vielleicht die Meinung, die letztendliche Beschluss-

 fassung der kommunalen Gemeinde obliegt, und dies auch richtigerweise,

 nur dem Gemeinderat, und dass sind wir, die Gewählten!?


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11.06.2021 Positive Streitkultur!?

-Eine Streitkultur, eine politische etwas Rauere, hat es in den siebziger

 Jahren noch gegeben, diese ist in den letzten Jahrzehnten buchstäb-

 lich abhandengekommen.

 

-Einerseits war es gut so, denn meisten ist aus einem politischen Streit

 nichts Gescheites herausgekommen.

 

           Damals noch die drei Parteien

-Zur damaligen Zeit, da gab es nur die drei mittleren Parteien, dies

 waren die „Schwarzen“, die „Roten“ und die „Gelben“.

 

-Die „Gelben“ dies waren größtenteils Geschäftsleute und auch Unter-

 nehmer, diese hatten sich damals, schon wegen ihrem Handel sehr

 zurückhaltend verhalten und hatten sich nicht öffentlich parteilich

 hervorgetan.

 

           Ein Geschäftsmann ist halt so

-Dies ist halt so, mit einem Geschäftsmann brauchst Du Dich gar nicht

 über parteiliche Themen unterhalten, der gibt jedem Recht, ob so oder

 so, unterm Strich will er nur sein Geschäft draus machen.

 

          Schwarz und rot, da war was los!

-Bei den damaligen „Schwarzen“ und den „Roten“ da ist es im Wirtshaus

 bei einem politischen Diskurs oder auch bei einem Politstreit schon

 etwas heftiger zugegangen.

 

-Damals wurden sehr viele politische Wahlversammlungen zu den Bundes-

 und Landeswahlen abgehalten und waren auch von den damaligen fana-

 tischen Wahlanhängern sehr gut besucht, damals gab es in unserer

 Gemeinde noch eine Wahlbeteiligung von über 80 Prozent, diese ist

 um 2000 auf etwa 60 bis 70 Prozent zurückgegangen, ist aber wieder

 in den Jahren nach 2010 wegen der Möglichkeit der Briefwahl wieder

 auf etwa um die 70 Prozent angestiegen.

 

        Kontrollierter Demokratiestreit kann sinnvoll sein

-Eine positive Streitkultur, ich betone eine positive, wäre innerhalb in

 unserer Demokratie wieder mehr als sehr wichtig, denn hier kann ein

 Jeder seinen Standpunkt kundtun und aus diesem positiven Streitge-

 spräch kann nach Alternativen Ausschau gehalten werden, unabhän-

 gig davon, wie nützlich, überholt oder angemessen das bisherige

 Bewährte auch sein mag.

  

-Streitgespräche zwischen den Einzelnen oder von Gruppen sind grund-

 sätzlich eine demokratische Normalität, dies fördert ein lebendiges und

 auch ein menschliches Zusammensein.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 11.06.2021

 

          Streitkultur, offen, aber bitte fair

-Eine konstruktive Streitkultur sollte ein offenes und auch ein faires

 Meinungssagen von beiden Seiten ermöglichen, ohne jemanden zu

 verletzen, man sollte sich auch eine angemessene Zeit, aber auch

 nicht zu lange, hierfür einräumen.

 

-Ein guter Streit endet mit einer Einigung zwischen den Konfliktparteien,

 sollte dies nicht zum Ziel führen, sodann könnte ein unparteiischer

 geschulter Moderator zu Hilfe geholt werden.

 

     Wir Oberpfälzer, tun uns hier ein bisschen schwer

-Mit einer offenen Streitkultur tun wir uns Oberpfälzer schon etwas hart,

 wenn beide Seiten meinen sie wären im Recht, dann wird dies nie zu

 einem Erfolg führen.

 

          Unsere Parteien im Heute

-Nun wieder zurück zu unseren Parteien in unserer Gemeinde, die

 „Schwarzen“ gibt es, aber diese beschäftigen mit sich selbst und

 ein öffentlicher Diskurs findet leider grundsätzlich nicht statt.

 

-Die „Roten“ sind seit etwa 2014 nicht mehr zu einer Gemeindewahl an-

 getreten und ruhen derzeit vor sich hin.

 

-Die „Gelben“ verhalten sich weiterhin so ruhig wie schon zu damaligen

 Zeiten.

 

                 Neue Mittelpartei

-Neu im Rennen meinte man seien die „Freien“, diese haben sich aber

 wegen einem selbstzuzuschreibendem Wahlvorkommnis, etwas sehr

 verschnupft, wieder etwas zurückgezogen.

 

             Anregung zur Streitkultur

-Mir selber erscheint es so, unsere Bevölkerung ist derzeit demokratisch

 ermüdet und wollen an sich kein politisches Gespräch mehr an sich

 heranlassen, diese meinen aber, die da „Oben“ werden es schon

 richten, und wenn ja, dann wird im Nachhinein, dann wieder auf die

 Politiker geschimpft.

 

           Ausgrenzung wäre unklug

-Laut unserem Grundgesetz darf ein jeder Bundesbürger eine freie

 Meinung haben, deshalb grenzt niemals eine Wählergruppe aus,

 wie diese auch heißen mag.

 

          Wahlrecht in Ehren halten

-Ich kann nur sagen, unser Wahlrecht in unserer Demokratie sollten

 wir uns schon in Ehren halten, dass unsere gute Demokratie nicht

 doch einmal vor die Hunde geht!  

 


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11.06.2021 Kluge Abwasserbeseitigung

-Der heutige Zeitungsartikel (DNT, 11.06.2021, Seite 20), betreffend die

 Stadt Pleystein, wegen des Mängelpotenzials des Kanalnetzes durch

 einen sehr hohen Anteil von Fremdwasser, bedingt auch größtenteils

 durch einen sehr hohen Anteil von Mischwasserkanälen, sollte uns als

 Georgenberger Bürgerschaft schon auch zum Nachdenken anregen.

 

              Was ist eigentlich Abwasser

-Abwasser setzt sich zusammen aus Schmutzwasser, dies wiederum auf-

 geteilt in Regenwasser, Schmutzwasser und auch Fremdwasser.

 

             Unterteilung des Schmutzwassers

-Schmutzwasser wird unterteilt in Grauwasser und Schwarzwasser,

 ersteres ist eigentlich ein fäkalienfreies, gering verschmutztes Ab-

 wasser, das zweitere, das Schwarzwasser sind häusliche Abwässer

 mit fäkalen Rückstandsstoffen.

 

                     Fremdwasser

-Fremdwasser kommt eigentlich nur bei baulichen Schäden in der

 Kanalisation vor.

 

            Abwasserentsorgung der Zukunft

-Bei uns in der Gemeinde Georgenberg steht doch in den nächsten

 Jahren eine vollkommene Abwasserentsorgung ins Haus und deshalb

 sollten wir uns jetzt schon mit Abwasser-Entsorgungs-Zukunftsge-

 danken auseinandersetzen.

 

                Entsorgung von Regenwasser

-Die Entsorgung des normalen Regenwassers sollte in Zukunft Vorwegs

 in hauseigenen Brauchwasserbehältern (Garten gießen) aufgefangen

 werden, hiervon mögliches Überwasser sollte in Versickerschächten

 abgeleitet werden, sollte immerhin noch Regenwasser das Grundstück

 verlassen müssen, dies könnte dann in den bisherigen Abwasserkanälen

 zu den Vorflutern erfolgen.

 

              Entsorgung von Schmutzwasser

-Wir sollten uns heute schon Gedanken machen wie wir in Zukunft unser

 Schmutzwasser (nur reines Schmutzwasser) über Vakuumrohrleitungen

 von uns nach Pleystein zur Großkläranlage bringen könnten und auch

 sollten.


 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 11.06.2021

 

          Vakuum, die Sicherste Entsorgungsmethode

-Dass Vakuumentsorgungssystem ist eigentlich die sicherste Methode

 um nur reines Schmutzwasser zur Kläranlage zu bringen.

 

         Entsorgung oder Vermeidung von Fremdwasser

-Würde bei einer Abwasserbeförderung mittels eines Vakuumsystems

 nicht mehr anfallen.

 

       Machen wir uns heute schon darüber Gedanken!

-Nutzen wir die Zeit und machen uns Gedanken, wie wir unsere Abwässer

 in Zukunft sicher und auch umweltfreundlich zu einer Großkläranlage

 bringen könnten.

 

   Alles erst in den Boden, dann erst Teerdecke aufbringen

-Die Gemeinde wäre in Zukunft gut beraten, bei anstehenden Erdarbeiten

 alle möglichen Zu- und Ableitungen von und zu den Häusern gemeinsam

 zu planen und nach deren Ausführung, zu guter Letzt erst, die letzte

 Schicht der Straßendecke erst dann aufzubringen.

 

            Was war bisher und wo anders!?

-Baugebiet Sandfeld (bereits verlegter Mischkanal?), Wasserleitungs-

 verlegung im Raum Leßlohe und Hagenhaus (nur Einleitungsverle-

 gung?) oder in der Vorplanung einer Dorferneuerungsmaßnahme in

 Neudorf (ob hier bereits eine gemeinsame Leitungsverlegungen im

 Zusammenhang mit einer Vakuum-Abwasserentsorgungssystems

 eingeplant werden, dies entzieht sich derzeit meines Informations-

 standes).


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03.06.2021 Verschwörung, oben herab?

-Letzte Woche bekam ich einen abendlichen anonymen Anruf, ich sollte

 doch bestimmte Themen nicht so hart ansprechen, bzw. sollte ich mich

 nicht so viel von Verschwörungstheorien leiten lassen!?

 

    Euere Meinung sagen, in Homepage „Bürger-Meinungen“

-Ich kann nur eines sagen, wenn Personen andere Meinungen wie ich habe,

 dann ist dies ja auch ganz normal, aber dann sollten diese den Schneid

 haben, dies in meiner Homepage unter „Bürgermeinungen“, dann aber

 mit Namensnennung, mir kundzutun, dass dies dann wiederum alle

 Mitleser mitverfolgen können.

 

                    Warum mache ich dies so!?             

-Zur Sache, warum ich einige Themen sehr hart anspreche, liegt daran,

 dass ich bewusst einige Dinge mehr als übertreibe, um überhaupt ein

 bestimmtes Leseinteresse und auch ein Augenmerk auf dieses Thema

 zu erwecken, bzw. nach einer etwaigen Diskussion könnte man dann

 eine gemeinsame Zukunftsmeinung auf einen Nenner bringen.

 


            Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 03.06.2021

 

-Zum Thema Verschwörung möchte ich mich mit Hilfe von Wikipedia recht-

 fertigen, denn hier heißt es:

 

       „Eine Verschwörung ist eine geheime Zusammenarbeit

            mehrerer Personen zum Nachteil Dritter“.

 

-Besser gesagt, dies ist eine geheime Zusammenarbeit mehrerer Personen

 unter einheitlicher Zielsetzung und bewusster Ausschaltung fremden oder

 des öffentlichen Einblicks.

 

-Zu meiner Richtigstellung, also eine Verschwörung ergeht niemals von

 einer einzelnen und auch einer einfachen Person, wie von mir, aus.

 

             Ländliche Machenschaften

-Einen wo möglichen heimlichen Personenverbund in kleinsten Kreisen,

 innerhalb einer Kommune, hatte es auch schon mal im Jahre um 2005

 gegeben, hier gab es heimlich gesteuerte Bestrebungen um irgendwie

 für deren sogenannten kleinsten Bürger etwas anzustoßen, um etwas

 scheinbar Positives für deren zu erreichen, dies sich aber für diese ge-

 heime Gruppe sich dann hingelenkt und verdächtigerweise zu deren

 Vorteil hatte ergeben, dieses Bestreben hat dann zu guter Letzt der

 Gemeinderat noch, ohne einer weiteren Überlegung, zugestimmt

 und auch dann so beschlossen.

 

            Übergeordnete Verschwörung

-Verschwörungen gegen einen Staat, gegen ein bestimmtes Volk, einer

 Glaubensrichtung hat es in der Vergangenheit schon immer gegeben

 und wird es auch in der Zukunft immer wieder geben, das dumme daran

 ist nur, dass es das kleine Volk meistens gar nicht spannt, und wenn,

 dann ist es meist schon zu spät.

 

            Positive Interessenbildung

-Zu früheren Zeiten da war es in einer Kommune so, hier hatten der Pfarrer,

 der Lehrer und der Bürgermeister das Sagen und da konnte man sich auch

 im positiven Sinne drauf verlassen.

 

-Vorgenannte Eliten gibt es derzeit nicht mehr, meistens ist es so, dass im

 hintenherum Verschwörungsintrigen geplant werden und diese ohne deren

 Auffälligkeit ihr Ziel verfolgen, meisten haben diese Personen kein öffent-

 liches Amt, bessergesagt sind unauffällige Personen in einer Kommune.

 

      Wir sollten unbedingt aus der Geschichte lernen!?

-Unsere Geschichte sollte uns eine besondere Lehre sein, denn Intrigen-

 macher verfolgen einen geheimen Plan, den man sich ausdenkt und den

 man durchführt oder auch durchführen lässt, um anderen Menschen be-

 wusst zu schaden, sich selber einen undurchschaubaren Vorteil heraus-

 sieht, besser gesagt, dass man absichtlich Missverständnisse erzeugt

 und dafür sorgt, dass andere miteinander in Streit geraten oder auch

 zu etwaigen Kampfmaßnahmen bereit sein sollten!

 

            Aufdeckung fast nicht möglich

-Eine Verschwörungstat aufzudecken ist heutzutage mehr als sehr schwierig,

 denn vereinte und geballte Kräfte setzen alles Mögliche in die Gänge, um

 deren Entdeckung zu verhindern, unterm Strich wird dann meisten nur unter

 vorgehaltener Hand darüber gesprochen.

 

-In größeren Kreisen werden Informationen teils bis zu 50 Jahre geheim

 gehalten, nach dieser vergangenen Zeit lebt dann meisten kein Zeit-

 zeuge mehr.



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31.05.2021 Mehrfachverlegung von Leitungen

              Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 31.05.2021

-Zurzeit werden in der Gemeinde Georgenberg, im Ortsteilbereich Hagen-

 haus, die Versorgungsleitungen für die Wasserversorgung erneuert.

 

            Ein Graben, nur eine Leitung!?

-Für dieses Teilstück von zirka 1,5 Kilometer fallen eine kalkulatorische

 Investitionssumme von ungefähr 180 000 € an.

 

         Einsparungsmöglichkeit von zirka 50 %

-Würde man in diesen Verlegegraben gleich mit, das Telefon, das Glas-

 faserleerrohr und zugleich auch das Vakuumrohr für die demnächst ge-

 plante Abwasserentsorgung gemeinsam mit verlegen, sodann könnte

 man eine Erdarbeiten-Einsparung von zirka 50 % erreichen.

 

             Hier wären dies 65 000 Euro

-Die Erdarbeiten machen bei dem obengenannten Fall etwa 130 000 €

 aus, hier könnte man mit einer Vielverlegung gute 65 000 Euro ein-

 sparen.

 

         Viel Glück beim Geldhinauswerfen!

-Mit dieser möglichen einzusparenden Geldsumme könnte man so vieles

 Nützliches in unserer Gemeinde anschaffen!



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30.05.2021 Bundestagswahl der Zukunft

                Rüffel bekommen

-Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich einen Rüffel bekommen, weil ich in

 meiner Heimat-Homepage angeblich politische Themen anspreche!

 

             Jede Partei hat etwas Gutes!

-Ich sehe dies schon etwas anders, denn bestimmte politischen Themen

 gehören unparteiisch in einer Heimatplattform schon angesprochen!

 

           Nur Positives zusammenführen

-Ehrlich gesagt, ich stehe positiv zu allen Wählergruppen, die unser demo-

 kratisches Grundgesetz achten und auch mit Vorbild vorleben.

 

              Alle Vorteile bündeln

-Sind wir uns doch ehrlich, all diese unsere derzeitigen sechs Wähler-

 gruppen, haben Vorteile und auch Nachteile in ihrem Wahlprogramm,

 aber wie könnten wir die Summe aller Vorteile und aller Parteien auf

 einen Nenner zusammenbringen!?

 

             Minderheitsregierung!?

-Ich persönlich stehe zu einer Minderheitsregierung, denn hier könnten

 die gewählten Abgeordneten ohne Parteizwang abstimmen, ich gebe

 zu, so Manches wird zwar in Ihrer Abhandlung etwas länger dauern,

 aber unterm Strich wäre dies alles demokratischer im Sinne einer Zu-

 kunft für Frieden, Naturerhalt und einer wirtschaftlichen positiven

 Entwicklung!

 

-Ich sehe bei der zukommenden Bundestagswahl schon eine auf uns

 zukommende Herausforderung.

 

     Wir befinden uns derzeit im Schlafwagenabteil

-Ein demokratischer öffentlicher Wahlkampf ist derzeit bei uns auf dem

 Lande erheblich zum Erliegen, schon sogar einschläfernd, gekommen!

 

     

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 30.05.2021

 

           Steuern die Medien unsere Wahl!?

-Wollen wir einen dahin gesteuerten Wahlkampf unserer öffentlichen

 Medien über uns ergehen lassen, oder wir nehmen dies auch ein

 bisschen selbst mit in die Hand, denn eine mögliche auf uns zukom-

 mende ländliche Zukunft wird bestimmt nicht nur Vorteile mit sich

 bringen!

 

                   Aufruf an Alle

-Nun ein allgemeiner Aufruf an all unsere Wählergruppen, stellt eure

 Vorteile all uns Bürgern vor und zu Letzt kann ein Jeder bei der Wahl

 so handeln wie es unser Grundgesetz vorsieht.

 

             Wachet auf, wehret den Anfängen

-Ich ermuntere alle Wählergruppen versucht die Vorteile Euerer Gruppe

 unserer Landbevölkerung kundzutun, denn unsere Vergangenheit sollte

 uns eine Lehre sein, sollte ein gewisser Trend mal erreicht sein, dann

 ist eine auf uns zukommende Möglichkeit nicht mehr zu bremsen.

 

     Wahlveranstaltung per Zoom oder per Webex

-Wenn derzeit schon die Corona-Regeln eine derzeitige öffentliche

 Zusammenkunft es nicht zulassen, dann versucht wenigsten per

 Zoom- oder Webex-Meeting ein, z.B. ein Podiumsgespräch oder

 auch eine Informationsveranstaltung digital abzuhalten.

 

      Wir, dass Volk sind so gut wie unsere Politiker!

 

         Bitte lasst mir Eure Meinung zukommen!

-Solltet Ihr eine andere Meinung hierzu haben, dann rafft Euch doch

 auf und schreibt mir Euere Meinung in meiner Heimat-Homepage

 unter der Ruprik „Bürger-Meinungen“.


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29.05.2021 Straßenhausnummer eins oder zwei!?

-Mit den Hausnummern in unserer Gemeinde ist es einfach so eine Sache,

 damals wurden, im Jahre um 1830, die damaligen Anwesen und auch

 Häuser katastermäßig angelegt und dabei nach einem bestimmten Prinzip

 deren Hausnummern, meistens im Uhrzeigersinn, in aufsteigender Num-

 mernfolge festgelegt, wurde aber danach wieder ein Haus erbaut, so be-

 kam dies die nächstfolgende Hausnummer.

 

           Ein Hausnummern-Wirrwarr

-Deswegen haben wir halt den Hausnummern-Wirrwarr, der Paketzustell-

 dienst hat hier schon seine Schwierigkeiten um die anzufahrenden Em-

 pfänger zu finden, aber neuerdings, im digitalen Zeitalter, ist es nicht

 mehr schwierig, denn, den Zustellern wird der Anfahrtsweg digital

 zugewiesen.

 

         Mitte ab 1990 Straßennamen und Umnummerierung

-In den Jahren 1996 wurden in der Ortschaft Georgenberg Straßennamen

 eingeführt, bzw. 1997 in Hinterbrünst ein neues Hausnummernsystem,

 im Sinne entlang an der Staatsstraße, die Häuser links davon mit unge-

 raden und rechts davon mit geraden Hausnummern.

 

-Mit der Vergabe der Hausnummern ist nur die Gemeinde hierfür zuständig.

 

            Zwei Meinungen beim Gespräch

-Ich hatte mit einer Person aus der Gemeinde über etwaige Vergabe-

 varianten gesprochen, hier wurde die Meinung vertreten, rechter Hand

 der Straße wird nunmehr die ungerade Hausnummer festgelegt.

 

-Diese Person konnte ich nicht überzeugen, dass es im umgekehrten

 Sinne sein sollte.

 

       Hier der Faktencheck, ein kurzer Auszug laut Wikipedia

-Ich dachte mir, dies soll der Faktencheck ergründen, wie es eigentlich so

 sein sollte.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 29.05.2021

 

  

-Hierbei beim Faktencheck erhält die rechte Straßenseite die geraden und

 die linke Straßenseite die ungeraden Hausnummern.

 

-Hier in diesem Falle, wer anschafft, will Recht haben!

 

        Wir ändern selbst die Änderungen

-Sollte der Faktencheck recht haben, so dann stünde nach einer Haus-

 nummernänderung schon nach 3 Monaten wieder eine Änderung an?


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27.05.2021 Regensturzflut Georgenberg

-Es wird uns sehr oft von sehr vielen Medien, wie auch immer, ein gebleit,

 dass wir in letzter Zeit sehr trockene und heiße Sommer hatten, ja dies

 stimmt in den letzten beiden Sommerperioden.

 

-Aber es gibt ein Sprichwort:

         „Es regnet nicht allerweil in einen Weiher“.

 

-Aber wie es derzeit so ausschaut, kann es dieses Jahr sehr regnerisch

 werden, wenn man in die Vergangenheit zurückschaut, dann war es

 öfters schon der Fall, dass nach einem oder zwei Hitzesommern ein

 Regensommer folgen kann oder auch könnte, warten wir es ab.

 

              Bürgermeister-Regensturzfluten

-Regen-Sturzfluten hatten wir in der Vergangenheit, soviel ich weiß,

 dreimal bzw. viermal, und dies in Abständen von genau 18 Jahren

 und jedes Mal, kurz darauf, wo ein CSU-Bürgermeisteramt an deren

 neugewählte Person frisch übergeben wurde.

 


           Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 27.05.2021

 

          Regensturzfluten seit 1980

-Sonntag, den 27. Mai 1984, Regensturzflut ausgehend von Oberrehberg

                                          in Richtung zur Talsenke Neuenhammer.

 

-Montag, den 12.August 2002, Regensturzflut ausgehend am Südhang

                                             der Flurabteilung Schweizerhof in Richtung

                                             Georgenberg, entlang des Zottbaches.

 

-Sonntag, den 28. Mai 2006, Regenflut entlang des Zottbaches.

 

-Sonntag, den 14. Juni 2020, Regensturzflut ausgehend am Südhang der

                                           Flurabteilung Schweizerhof und am Osthang

                                           der Ortschaft Faislbach in Richtung Zottbach.

 

       Überflutungsgefahr für Gebäude entlang am Zottbach

-Ortschaft: Georgenberg, Straße: Mühlweg Hs.-Nr. 1 und 2;

                                     und Straße: Zum Zottbach Hs.-Nr. 2 und 4.

                                     (Straßenüberflutung)

 

-Baugebiet: Sandfeld, Straße Sandfeld Hs.-Nr. 6 und 8 und ganz besonders

                                 die Hausnummern 9 und 11.

                                  (Überwasserauffangbecken zu klein)

    

-Ortsteil: Danzerschleif, Hs.-Nr. 2

 

-Ortschaft: Neuenhammer, Hs.-Nr. 4B und 4A (Straßenüberflutung)

 

-Ortsteil: Prollermühle: Hs.-Nr. 1. Hochwasserumleitung erfolgreich angelegt!

                                 (jedoch Straßenüberflutung bleibt bestehen)

 

-Sollte die Gemeinde mal keine weiteren Sorgen mehr haben, dann könnte

 man sich um eine Minimierung von Überflutungsschäden Gedanken

 machen!?

 



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26.05.2021 Parteien-Mitte, damals und heute!?

-Genau am heutigen Tag in vier Monaten findet wieder die Deutsche

 Bundestagswahl 2021 statt.

 

-Hier bewerben sich sehr viele Parteien, sehr viele erklären, zum Teil auch

 berechtigt, aus wahltaktischen Gründen, sie wären eigentlich die Mitte

 aller Parteien im Deutschen Lande.

 

       Gründung Bundesrepublik Deutschland

-Nach dem verlorenen Krieg wurde am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik

 Deutschland gegründet.

 

-Mit einem kurzen Rückblick möchte ich die Parteilandschaft kurz nach der

 Gründung unserer Bundesrepublik darstellen.

 

      Erste Bundestagswahl am 14. August 1949

-Die erste Bundestagswahl fand am 14. August 1949 statt, hier hatten sich

 78,5 Prozent an der Wahl beteiligt, hier zogen 402 Abgeordnete in den

 Deutschen Bundestag ein, zusätzlich 8 Berliner Abgeordnete mit einge-

 schränktem Stimmrecht.

-Damals gab es noch nicht das Fünfprozent-Klausel.

 

         Parteien von Links nach Rechts

-Einziehende Bundestagsabgeordnete: (Sitze / und Prozentanteile)

    Jahr 1949                  Jahr 2017                 Prognose 2021

 DKP-DRP: 5  (1,3 %).   Linke: 69 (9,7 %)      Linke: (8,8 %)    

 KPD: 15      (3,7 %);         

 SSW: 1;                      Grüne: 67    (9,5 %)   Grüne: (24 %)                   

 SPD: 131    (32,6 %);   SPD: 153  (21,6 %)   SPD: (14,8 %)

 Union: 139  (36,6 %);    Union: 246 (34,7%)    Union: (25,5 %)

 FDP: 52     (12,9 5);      FDP: 80  (11,3 %)      FDP: (11,5 %)

 Unabhäng.: 3;

 WAV: 12      (3 %);

 DP: 17       (4,2 %);      Grüne: (sh. oben)      Grüne: (sh. oben)                  

 DZP: 10      (2,5 %);

 BP: 17      (4,2 %);       AfD: 94 (13,2 %)       AfD: (10,7 %) 

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 26.05.2021

 

    

    Parteien in unseren damaligen Gemeinden um 1950    

-In unserer jetzigen Großgemeinde gab es damals in den Jahren

 um 1950 sechs gewählte Parteien, wie z.B.:

 

-CSU:      27,4 %   Die Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.

                            Unterstützer waren größtenteils Bauern und auch

                            die kleineren Landwirtschaftsbetreiber.

 

-SPD:      28 %     Sozialdemokratische Partei Deutschlands

                           Dies war eine reine Arbeiter-Partei

 

-FDP:     7,1 %     Freie Demokratische Partei

                           Dies waren Geschäftstreibende und Unternehmer

 

-WAV:    2,8 %     Wirtschaftliche Aufbau-Vereinigung

                            Existent nur von 1945 bis 1953

 

-BP:      17,9 %    Bayern Partei

                           Strebte die Wiedererlangung der Unabhängigkeit

                            des Freistaates Bayern an

 

-GB/BHE: 12,3 %  Gesamtdeutscher Block/Bund der

                             Heimatvertriebenen und Entrechteten

 

-Wahlbeteiligung war damals um die 80 Prozent.

 

       Damals gab es sehr raue Wahlkämpfe

-Die damaligen politischen Parteienkämpfe waren von 1949 bis zirka

 um 1970 sehr aktiv und auch sehr heftig, so konnte es damals schon mal

 passieren, dass Partei-Meinungsverschiedenheiten am Biertisch zu einer

 Streiterei oder zu einer kleinen Rauferei ausgeartet sind.

 

       Heutzutage fast kein Wahlkampf mehr

-Dies ist heutzutage überhaupt nicht mehr der Fall, dies ist eigentlich gut

 so, aber die Gleichgültigkeit zu unseren demokratischen Volksparteien

 hat erheblich zugenommen, ein Wahldiskurs wird nicht mehr im Wirtshaus

 öffentlich ausgetragen, der Wählerwunsch findet, so wie es sich gehört,

 in der Wahlkabine statt.

 

       Sollte es eine Demokratie-Gleichgültigkeit sein!?

-Negativ ist schon, dass fast keine Wahlversammlungen regional mehr

 stattfinden, die Wähler lassen sich lieber eine vermutliche eingetrichterte

 Wählermeinung im Fernsehen über sich ergehen.

 

        Sehr wenige Wählergruppen-Vereine

-Wir haben in unsere Gemeinde, bezogen auf die Bundestagswahl, nur die

 CSU-Wählergruppe die als Verein noch öffentlich Wahlwerbung betreibt,

 die SPD gibt es zwar vereinlich noch, ist eigentlich nach der Bundestags-

 wahl nach 2005 immer ruhiger geworden, bzw. derzeit kann man von Ihr

 nicht mehr viel hören, eine Gemeinschaft für die FDP, Linke oder auch der

 Grünen gibt es bis dato noch nicht, es gibt zwar eine kommunale Wähler-

 gruppe die Freien Wähler, ob diese einen Bundestagswahl hochziehen dies

 ist zu bezweifeln, denn seit nach der vorjährigen Kommunalwahl ist ein

 Vereinserliegen festzustellen.

 

                 Es ist wie es ist!

-Aber so ist es wie es ist, der Wähler hat die freie Wahl und kann sich für

 diejenige Wählergruppe entscheiden, für die er es für richtig empfindet.

 

    Damalige getrennte Parteitische im Dorfwirthaus

-Aber noch eine Begebenheit zum damaligen Wählermeinungsaustausch

 in den Jahren um 1970 in unserem damaligen Dorfwirthaus „Zum Ritter

 St. Georg“.

 

                   CSU contra SPD

-Die damaligen SPDler sind immer am Sonntagsvormittag bereits um 9 Uhr

 zum Ritter zum Kartenspielen gegangen, deren Platz war immer am großen

 Stammtisch, die sogenannten CSUler, die Bauern und die kleinen Landwirte

 gingen zuerst in die Kirche und anschließend dann ins Dorfwirtshaus, diese

 setzten sich aber auf einen anderen Tisch nieder, wenn man von der Ein-

 gangstür reingeht, gleich links in der Ecke, diese unterhielten sich über die

 Landwirtschaft, über das Wetter und auch über die Politik unseres Staates.

 

-Einen Ausspruch eines Großbauern von der Brünst, diesen habe ich mir bis

 heute noch gemerkt:

 

       „Ein Staat, ein Volk oder auch ein Bauer, hat dass,

                was er sich hart erarbeitet!“

 

-Dieser vorgenannte Spruch galt für die Landwirte noch bis zu den Jahren

 um 1990, vor dieser Zeit konnte man mit viel Arbeit auch viel Lohn er-

 wirtschaften dies ist heutzutage einfach nicht mehr so einfach der Fall.

 

                   FDP, neutrales Verhalten

-Die Wahlanhänger der Freien Demokraten hatten sich schon immer nach

 außen hin mit Vorsicht, wegen ihres unparteiischen Geschäftsverhaltens,

 ganz neutral und auch verdeckt verhalten.

 

                  Schlussfolgerung:

-Nach der Gründung der Bunderepublik waren unsere Bürger mit der Zu-

 neigung oder deren Zugehörigkeit zu einer Partei mehr als sehr offen

 und diese hatten ihre Meinung zur Partei auch hartnäckig unterstützt, dies

 ist zur heutigen Zeit, richtigerweise, derzeit nicht mehr der Fall, aber ein

 demokratisches Wahlverhalten, dies erkennt man z. B. an der mehr als

 sehr schwachen Wahlbeteiligung, hat in den letzten Jahren erheblich

 nachgelassen.

 

                 Demokratie leben

-Unsere sehr gute derzeitige Demokratie sollten wir alle gemeinsam, ein

 Jeder mit Vorbild, immer wieder neu gut leben und auch vorleben, so-

 dann bräuchten wir diese nicht, wie so Manche meinen, zu verteidigen!


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23.05.2021 Mutation der Erde

-Die globale Erderwärmung ist ein Teil der allgemeinen Erd-Mutation und

 auch ihrer Selektion, hier wird sich im Grunde genommen immer der Ge-

 sündere oder auch das Stärkere durchsetzen, diese sich für deren Weiter-

 entwicklung fortpflanzen können, dürfen und auch werden.

 

           Fressen und gefressen werden

-Ein Sprichwort besagt: „Fressen und gefressen werden“ und die natürliche

 Auslese macht hier sein Bestes draus.

 

-Die Evolutionsgeschichte beinhaltet die laufende Veränderung der Lebe-

 wesen und ihrer Natur im Lauf der fortlaufenden Erdgeschichte.

 

              Wir, die Deutschen wieder

-Grundsätzlich werden wir die globale Erdveränderung, und erst recht nicht

 dass kleine Deutschland, und deren Fortentwicklung nicht aufhalten können.

 

-Wir sollten dies aber mit bestem Willen, soweit wie wirtschaftlich möglich

 und auch sinnvoll, dies, aber nur gemeinsam global, in Grenzen halten!

 

    Nur schon das Virus macht und schon zu schaffen

-Das beste Beispiel ist hier die derzeitige Viruserscheinung, auch meinen

 wir, wir könnten dieses in Griff bekommen, aber auch hier sind uns mensch-

 liche Grenzen gesetzt.

 

        Unwetterbericht der letzten 200 Jahre

-Hier mit meinem Bericht will ich mehr auf unsere regionale Wetterer-

 scheinung in den letzten 200 Jahren eingehen.

 

-Immer wenn ein Extremfall auf unserer Erde auftaucht, dann wird versucht

 hierfür Gründe zu suchen, mit etwas Angst kann man uns Menschen in

 eine bestimmte Richtung steuern.

 

             1896, erstmalige Benennung

      der menschengemachten Erderwärmung

-Auch im Jahre 1896 war bei uns, wie später in meiner Zusammenstellung

 zu ersehen ist, und auch auf der ganzen Erde eine enorme Hitzewelle fest-

 zustellen, hier hat damals schon der Chemiker und Physiker Svante Arrhenius,

 eine besagte menschenhandgemachte globale Erwärmung vorausgesagt.

 

      Unwetter-Erscheinungen in unserem Gebiet

        (Quellennachweise sind dem Verfasser bekannt)

1739 bis 1740 Von Oktober bis Mai Frosttemperaturen

13.08.1795     Enormes Hagelunwetter  

1810 bis 1811 Missernte in der Landwirtschaft

1814 bis 1815 Missernte in der Landwirtschaft

1816 bis 1817 Fortwährendes Regenwetter, Hungersnot

1833              Unwetter, Sommer war sehr unregelmäßig nass und kalt 

1834 u. 1835  Außerordentliche Trockenheit, Leute sterben an der Ruhr

1842              Außerordentliche Trockenheit

1843 u. 1844  Zwei nasse Jahre

1856             Missernte in der Landwirtschaft, 1857 Ruhr

1860             Missernte in der Landwirtschaft

1867             Missernte in der Landwirtschaft

1882             Missernte, Hungerjahre

1893             Missernte, große Trockenheit, Notstandsarbeit eingeführt

15.05.1895   Unwetter, meterhoher Schneefall im Mai

1896            Unwetter, Großer Ernteausfall,

               (Menschenhandgemachte globale Erwärmung erstmal vorausgesagt)

26.11.1902   Erdbeben in der mittleren Oberpfalz

1927            Schweres Gewitter, Hagelschlag

1928            Kältester Winter, 33 Grad Kälte

10.07.1928   Unwetter, Sturmschäden, enorme Hagelschäden

11.02.1929   Unwetterkältester Tag, 39 Grad

04.07.1929   Unwetter, großer Hagelschlag, Schaden an der Pfarrkirche

09.08.1938   Schweres Unwetter, Hagelschlag, Ernte völlig vernichtet

18.11.1981   Große Schneeverwehungen, Dimpfl, Hagenhaus

Juli 1982      Unwetter, orkanartiger Sturm, Krautwinkl

27.05.1984   Unwetter, wolkenbruchartiger Regen, Oberrehberg

01.02.1986   Schneesturm, Schneeverwehungen

14.01.1987   Schneesturm, Schneeverwehungen

03.09.1991   Trockenheit, großer Wassermangel,

                Trinkwassersicherung / Wasserzuleitung

27.12.1995   Hochwasser wegen Schmelzwasser

23.07.1998   Unwetter, Sturm, Orkan Wiebke

12.08.2002   Regelfälle, Unwetter, Hochwasser

29.07.2005   Unwetter, Sturmschäden, Tornado

11.02.2006   Enormer Schneefall, Einsturzgefahr durch Schneelast

01.03.2008   Unwetter, Sturm, Orkan Emma

05.08.2010   Unwetter, Hochwasser bei der Prollermühle

 

         Ein auf und ein ab gab es schon immer

-In der vorgenannten Übersicht kann man erkennen, dass es in der Ver-

 gangenheit in Bezug des Klimas immer schon ein periodisches auf

 und ein ab gegeben hat.  

 

-Ja wir haben eine gewisse Veränderung der Klimaverhältnisse auch in

 unserem kommunalen Bereich, seit etwa nach 1990 hatten wir keine

 Winter mehr mit enormen Schneefällen, einige Winter fast mit keinen

 Schneefall, sowie es in Norddeutschland schon immer der Fall war.

 

         Klimaveränderung etwa um 1990

-Eine mir erscheinende Veränderung kann ich seit etwa 1990 feststellen,

 also in den letzten 30 Jahren hat sich hier sehr viel verändert, nun wäre

 es doch nur eine Zukunftsaufgabe, zu versuchen, unser Verhalten wieder

 auf die Zeit von vor 1990 zurück zu drehen, denn vor 1990 ist uns doch,

 aus der Sicht der ländlichen Bevölkerung auch nichts abgegangen.

 

-Vor der Wiedervereinigung sind im Luftraum unserer Gemeinde über-

 haupt keine Flugzeuge geflogen, die Fliegerei hat seit dieser Zeit erst

 erheblich zugenommen!

 

        Nicht das Kind mit dem Bade ausschütten

-Also versuchen wir, alles was wir seitdem mehr als übertrieben haben,

 alles Übertriebene wieder schön langsam zurückzufahren, damit wir

 uns keine wirtschaftlichen Nachteile einfahren um nicht das Kind mit

 dem Bade auszuschütten.

 

-Hier sehe ich bei unseren derzeitigen Politikern keine Erkenntnis, denn

 ein Jeder versucht zwar einen Baum zu umarmen, aber eine gewisse

 Elitenschicht der Weltwirtschaft will sich nicht ändern und zu guter Letzt

 sollten wir wieder auf dem armen Lande alles mitausbaden.

 

-Hüten wir uns vor einer Politik, die in Zukunft alles mit der Brechstange

 erlangen möchten und im Hinterkopf eine ganz andere Zukunft erstreben

 wollen möchten.

 

                Einfach nur oft genug sagen!?

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 23.05.2021

 

-Frage, was kann mit dem zukünftigen Wandel der Zeit noch alles auf

 uns drauf zukommen!?


        Zukünftige Investitionen und Mehrausgaben?

-Das kann die Corona-Schuldentilgung von Europa und von Deutschland

 sein, in Zukunft sollen auch die Wohnhäuser mit Außenwärme-Isolierung

 ausgestattet werden, die Heizungsanlagen sollen auch nach den neuen

 Ansprüchen umgerüstet werden, eine Elektrovoltaikanlage solle auch

 noch vorgeschrieben aufs Dach, die Heizmaterialkosten und die Sprit-

 kosten für die Autos sollen auch teurer werden, ebenso auch die Strom-

 kosten, eine Mehrwertsteuererhöhung wird bestimmt auch zu erwarten

 sein, und in etwas weiterer Ferne steht eine Verbesserung unserer Ab-

 wasserentsorgung, ein Vakuumsystem, auch noch ins Haus.  

 

-Es ist damit zu rechnen, dass es auf eine Mehrbelastung von ungefähr

 10 bis 20 Prozent pro Jahr und pro Haushalt hinauslaufen könnte.

 

-Bei all dem Wandel der Zeit werden wir bestimmt als Landbevölkerung

 wieder die sogenannten Dummen machen müssen.

 

-Wir Bürger hätten eine Veränderungsvariante eigentlich, ein Jeder,

 selber in der Hand!

 

              Lieber mit Geld zahlen als mit ….?

-Übrigens dürfen wir noch dankbar sein, dass wir unsere Schulden per

 Geld und nicht per Blut zahlen dürfen!?

 

-Es gibt ein schönes Sprichwort:

 

    „Die schönsten Kälber suchen ihren Schlächter selber!“

 


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19.05.2021 18 Jahre, ein weiter so?

-Wenn man den Wahlvorhersagen der Bundestagswahl Glauben schenken

 darf, dann ist ein „weiter so“, nach 16 Jahren, laut Meinung unserer Bürger

 sehr in Frage gestellt.

 

-Bei uns in der Kommune war es anders, hier setzte sich bei der letzten

 Wahl, im Jahre 2020, die bisherige Führungsmacht wieder weiter durch.

 

          Fehlender demokratischer Gegenpol

-Die bisherige Opposition hatte sich aus unerklärlichen Gründen zerstritten

 und somit ist kein demokratisch gewünschter Gegenpol mehr vorhanden.

 

            Ein Negatives weiter so

-Warum haben wir derzeit wieder „ein weiter so“ wie in den vergangenen

 18 Jahren, die Nachfolgegewählten haben auch gar keine andere Wahl,

 als wie bisher weiterzumachen.

 

            Zwei Fehleinschätzungen

-Zwei große Zukunftsfehler wurden in der Vergangenheit von unseren

 Gewählten begangen, und warum und wie so?, weil diese heil froh waren,

 dass Ihnen eine ferngesteuerte Bürgermeinung eine schwerwiegende

 Beschlussfassung abgenommen hatten.

 

        Zwei verschiedene Bürgermeinungen

-Dies war erstens die Abwasserentsorgung in unserer Gemeinde, wenn

 man bedenkt, die Bürgerabstimmung in Waldkirch hatte sich sehr klug

 und weitvorausschauend für ein Vakuumsystem, der Rest der Gemeinde,

 außer Neuenhammer, hatte sich, von einigen Eisbären gesteuert, für die

 unvollkommene Lösung der Kleinkläreinlagen entschieden.

 

     Bürger mussten Entscheidung in die Hand nehmen

-Der Gemeinderat hatte beide Systeme, wie vor genannt, ohne sinnvoll

 darüber nachzudenken, nur dass die jeweiligen Bürger im Moment halt

 zufrieden sind, für zweierlei Abwasser-Systeme in ein und derselben

 Gemeinde abgenickt beschlossen.

 

        Kleinkläranlagen ein Fehlbeschluss

-Derzeit gibt es aber schon sehr viele Bürger, die diesen Fehlerbeschluss

 erkennen, aber sich nicht offen hierzu bekennen wollen.

 

            Die Zeit wird es schon heilen

-Eine besondere Person, auf vorgenanntes Thema angesprochen, hatte

 mir zur Antwort gegeben, wir können doch diese Fehleinschätzung nicht

 schon nach 10 Jahren zugeben und unseren Bürgern eine weitere

 Investition zumuten, warten wir ab, die Zeit wird es regeln!?

 

-Die derzeitigen Gewählten können, wollen und dürfen diesen Fehlgriff

 nicht eingestehen, und lassen dieses Thema unter einer Geruchsdecke

 so lange verschwinden, bis dies in etwa 20 oder 30 Jahren in Vergessen-

 heit geraten ist und dann von oben eine erneute Staatliche Regelung

 eintrifft.

 

            Schnelllebige Zeit überholt uns

-Wenn vor 100 Jahren mal ein Fehler gemacht wurde, den hat derjenige,

 der ihn gemacht hatte nicht mehr als Fehler erlebt, aber zur heutigen

 schnelllebigen Zeit überholt einem ein begangener Fehler sehr schnell.

 

           Beim Brandschutz nicht anders

-Ein weiter so wird es beim Brandschutz auch so geben, eine eingeleitete

 Zusammenarbeit unserer 5 Feuerwehren im Jahre 1996 wurde etwa

 gleich nach 2 Jahren danach wieder Zug um Zug zerstört.

 

-Eine fehleingeleitete Brandschutzinvestition zieht sich etwa bis zu 20

 Jahre hin, solange bis wieder eine Neuankauf ansteht.

 

        Uns fehlt einfach das Personal bei Tage

-Aber was soll die ewige sinnlose Brandschutz-Investiererei, bei uns

 fehlen derzeit allgemein die Dienstleistenden und ganz besonders

 all jene bei einer Tagesalarmierung.

 

-Um die bisher gemachten Fehleinschätzungen nicht zugeben zu müssen,

 wird das eine wieder mit der anderen zugedeckt.

 

          Deswegen ein weiter so, wie bisher!?

 


       Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 19.05.2021


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18.05.2021 Unliebsame Meinung unerwünscht!?

-Im Kommunalbereich sind angeblich unerwünschte Meinungen nicht

 erwünscht!

 

-Schriftliche Meinungen oder auch Anregungen werden sehr zögerlich

 aufgenommen, bis diese zum Umsetzen wären, ist eigentlich schon

 wieder alles vorbei und vorüber!

 

                Eiskalte Gespräche

-Bei mündlichen Gesprächen kommt man sich vor, wie wenn man vor

 einem Richter sitzt und neben ihn ein Mit-Schreiber sitzen täte, also

 ein Zeuge ist immer an Bord.

 

          Meinungen sind zum Diskutieren da

-Eine gut strukturierte Demokratie sollte eigentlich Meinungen in jeder

 Art und Weise aushalten, diese wären eigentlich zum Diskutieren da!

 

               Vernetzung abgelehnt

-Eine Vernetzung meiner Heimatdaten wurde wie folgt abgelehnt, Politik

 hätte nichts in einer Heimat-Homepage verloren.

 

-Da hat diese Person schon recht, aber meine Meinungen und Darstellungen

 haben nichts mit Politik zu tun, ich beleuchte in alle Himmelsrichtungen

 und möchte eigentlich nur auf besondere Vorkommnisse drauf hinweisen.

 

-Es ist mir ganz klar, dass dies die Heeresleitung nicht hören und auch

 nicht lesen möchte, mit meinen Darstellungen geht es auch dann ohne

 Vernetzung!

 

                    So fühlt man sich!?

 

              Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 18.05.2021


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16.05.2021 Vor 98 Jahren neues Zahlungsmittel!

-Sollte man dem Hundertjährigen Wetter-Kalender Glauben schenken

 dürfen, dass ein Wetter wie es vor 100 Jahren war, wieder so eintreffen

 könnte, und man dies vergleicht mit der Geldentwertung im Jahre 1923,

 sodann könnten wir uns im Jahre 2023 auf eine große Herausforderung

 gefasst machen!

 

       Sind Wetter und Geld vergleichbar!?

-Aber wie es halt mit der unsicheren Wettervoraussage auch so ist, so

 könnte es, wenn die Mächtigen der Erde es nicht so wollen, wir mit

 einem kleinen blauen Auge davonkommen!

 

-Damals ist man mit einem Rucksack voll Geld einkaufen gegangen und

 mit einem halbvollen ist man heimgekehrt!

 

         Wir alle werden uns sehr ärgern!

-Sollte dies zutreffen, wenn man den 100-jährigen Kalender Glauben

 schenken darf, dann dürfen sich unsere damaligen Gemeindeverant-

 wortlichen selbst in Ihren Po-Po beißen, denn diese hatten vor Fünf-

 zehn Jahren eine große Investition verhindert, dies uns in 10 Jahren

 ein hartes neues Schweinegeld kosten wird.

 

-Wollen wir alle hoffen, dass hier der Aberglaube des Hundertjährigen

 Geldkalenders hier nicht zutrifft!

 

             Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 16.05.2021



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16.05.2021 Kommunale Corona-Ohnmacht?

-Diese Woche hatte ich die Fernsehsendung „Nachtcafe“ angeschaut, hier

 wurde über die negativen Folgen der bisherigen, aber auch zwingend

 notwendigen, Corona-Maßnahmen diskutiert.

 

         Menschenkontakte sind einfach sehr wichtig!

-Hier wurden die fehlenden persönlichen Kontakte unter den Kindern und

 auch zu den älteren Menschen aber auch allgemein unter uns Menschen

 angesprochen.

 

            Dieses Virus wird uns länger bleiben

-Mit dieser neuen jährlich wiederkehrenden Wohlstandserkrankung werden

 wir in Zukunft einfach leben müssen, aber dass „Wie“, dies liegt in unseren

 Händen!

 

-Bei allem Respekt vor dieser Krankheit, es kann und darf doch nicht der

 Fall sein, dass wir uns die ganze Zeit fast buchstäblich einsperren, so wie

 es in den letzten 14 Monaten der Fall war!

 

              Nach Möglichkeiten suchen

-Wir sollten nach Möglichkeiten suchen, dass wir uns gegen dieses Virus

 schützen, aber trotzdem alle erlaubten Menschenzusammenkünfte uns

 erlauben dürfen!?

 

               Wie war es leider bisher!?

-Nun, wie war es in den letzten Monaten in unserer Gemeinde, fast keine

 Botschaft von Seiten der Kommune war zu hören, in der Tageszeitung

 war auch nicht sehr viel zu lesen, die Beerdigungen mussten in sehr

 engsten Kreisen abgehalten werden, die Mitglieder der Vereine und

 Verbände konnten sich leider nicht treffen.

 

        Aber was hätte man trotzdem machen können!?

-Sehr viele Vorschläge wurden an Verantwortliche gesendet, aber alle

 wurden wegen einer einheitlich aussehenden Blaupause abgelehnt, bzw.

 die Weiteren dann zu guter Letzt überhaupt nicht mehr beantwortet.

 

            Reden sollte man aber schon!

-Über Vorschläge, wie auch immer, sollte man wenigsten reden, auch

 wenn diese noch so abwegig erscheinen mögen, aber wenn man einen

 guten Willen hat, dann könnte man sehr oft das Beste draus machen.

 

-Ich hatte Vorschläge gemacht, dass wir als Kommune das Pfarrheim

 Corona gerecht herrichten und hier könnten Corona gerechte einheit-

 liche Veranstaltungen an einem Ort stattfinden.

 

            Digitale Veranstaltungen abhalten

-Es könnten auch digitale Veranstaltungen, wie Zoom-Meeting oder auch

 Webex-Meeting von Seiten der Kommune und auch von den Vereinen

 angeboten werden.

 

               Veranstaltungen im Freien

-Wir sollten auch die Möglichkeit nutzen, dass wir einfach bestimmte

 Treffen im Freien abhalten, hier ist das Ansteckungsrisiko sehr gering.

 

-Wichtig wäre, dass unsere Kommune aus der Corona-Ohnmacht wach

 wird und alles Mögliche in die Hand nimmt, dass wir alles Mögliche,

 was erlaubt ist, auch durchführen!

 

                Hinterzimmer-Methoden?

-Vermutlich, spielt sich derzeit das kommunale Leben in berüchtigten

 engsten Kreisen statt, wie viele meinen, hier gehört die Verantwortung

 auch hin, dies stimmt, aber mit uns Bürgern sollte man aber trotzdem

 reden oder auch wenigstens mit uns diskutieren.

 

         Eine allgemeine Ohnmacht ist zu erkennen!

-Weitere Ohnmachtsgedanken kommen hier zum Ausdruck, gewünschte

 Bürgerinformationen in der Tageszeitung werden bereits nach der Vor-

 zensur überhaupt gar nicht veröffentlicht!

 

-Ebenso in der Tageszeitung kann man lesen, sehr viele gewählten Räte/

 Innen legen bereits schon nach einem Jahre, ohne einer Grundangabe,

 ihr Ehrenamt nieder, an was mag dies wohl liegen!?

 

 Befinde mich in Corona-Ohnmacht!?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


   Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 16.05.2021


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13.05.2021 Über den Wolken schweben!

-Schon zu früheren Zeiten hat es öfters geheißen, dieser schwebt ja

 über den Wolken!

 

-Gott sei Dank, zu heutigen Zeiten ist es nicht mehr so oft der Fall.

 

-Normalerweise sollte man doch meinen, wir Menschen sollten doch

 alle als Mensch gleich sein.

 

               Generationenproblem

-Schon die damaligen Eltern und Großeltern wollten sich von ihren

 Nachkommen nicht recht viel sagen lassen, aber derzeit ist es zeit-

 gerecht, man lässt sich was sagen!

 

         Kommafalschsetzung sehr schlimm!

-Wissenseliten können und wollen nicht begreifen, dass eine Komma-

 falschsetzung gar nicht so schlimm sein sollte, wichtig ist doch, dass

 man das Geschriebene gut aufnimmt und zum positiven Umsetzen

 mit verhilft.

 

       Der andere bringt keinen Nagel in die Wand!

-Wiederum handwerklich begabte Menschen können sich nicht in die

 Lage versetzen, dass es sehr gescheite Menschen geben kann, die

 nicht einmal einen Nagel in die Wand bringen.

 

            Ausgleich wäre erwünscht!

-Unterm Strich sollten wir uns Menschen mehr ausgleichen und ge-

 meinsam uns gegenseitig unterstützen.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 13.05.2021



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13.05.2021 Kinderverführung, damals und heute!?

-Schon damals, beginnend in den Jahren um 1926, wurden unsere Kinder,

 losgelöst von Ihren Eltern, in eine ganz besondere Richtung gelenkt,

 erstmals sehr positiv erscheinend, dies sehr verführerisch mit schulischer

 Ausbildung und in sportlicher Art und Weise vorangetrieben, dies sich aber

 zu guter Letzt für unsere Vorfahren-Kinder dann leider sehr negativ ausge-

 wirkt hatte.

 

-Auch damals schon hatten die Verführer den vielbesagten Spruch im Hinter-

 kopf, wie dieser heißt:

 

            „Wer die Jugend hat, der hat die Zukunft!“

 

-Dann war es damals leider so, derjenige junge Bursche, der nach 1930

 zur Schule gegangen ist, sehr viele hatten sich anschließend, entgegen

 ihren Eltern, freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet und zu Kriegsende sind

 nur mehr sehr wenige wieder nach Hause zurückgekehrt!

 

-All dies sollte uns zum Nachdenken Anlass geben!

 

           Und wie schaut es derzeit heute aus!?

-Wenn ich derzeitig im Fernsehen sehe, dass Kinder auf der Straße eine

 scheinbar eingetrichterte Meinung zum Ausdruck bringen, und in eine

 scheinbar verlockende Zukunft verführt werden könnten, sodann denke

 ich an unsere negative Vergangenheit zurück, die damals schon nicht

 gut ausgegangen ist!

 

            Wenn dann, lieber so wie diese zwei Vögel!

 

 

 

             Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 13.05.2021



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08.04.2021 Gemeinderatssitzung

        Zusammenstellung: Rupert Herrmann, (DNT vom 12.04.2021)

-TOP 1: -Franziska H. und David Ü., Leßlohe, Hs.-Nr. 7

        Neubau eines Wohnhauses und Umnutzung des

        Nebengebäudes in ein Heizungsgebäude.

 

-TOP 2: -Andreas H., Neukirchen zu St. Christoph, Hs.-Nr. 1

        Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage

 

-TOP 3: -Johann M., Neuenhammer, Hs.-Nr. 1 (8)

        Abriss eines Hauses sowie Neubau von drei Tiny-Häusern.

 

-TOP 4 und 5: -Karin J., Hinterbrünst Hs.-Nr. 14 (Alt 1)

        Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Einliegerwohnung.

        Neubau einer landwirtschaftlichen Lagerhalle.

 

-TOP 7: Beschlussfassung des Haushaltsplanes Jahr 2021

-Verwaltungshaushalt:(Verwaltung)                2 933 110.- €

-Vermögenshaushalt:(Investitionen)               3 060 784.- €

-Gesamt-Haushalt:                                      5 993 894.- €

 

-Einnahmen: u.a.: (alle 380 %)

-Grundsteuer A: (Land- und Forstwirtschaft)       32 237.- €        

-Grundsteuer B: (außer Land- und Forstw.)        65 687.- €  

-Gewerbsteuer:                                               80 242.- €

-Einkommenssteueranteil:                              595 950.- €

-Schlüsselzuweisung:                                    757 036.- €

 

-Ausgaben:

-Bewirtschaftungsanteil an Kita                      261 210.- €

-Straßenunterhalt                                           80 000.- €

-Schulverbandsumlage                                    61 969.- €

-Umlage der Verwaltungsgemeinschaft            234 066.- €

-Kreisumlage                                                522 015.- €

 

-Investitionen:

-Digitale Funkmeldeempfänger,                        35 000.- €

        davon Zuschuß 24 000.- €

 

-An- und Umbau des Feuerwehrhauses in Neudorf     60 000.- €

         (1. Rate)

 

-Fortführuung des Neubaues FW-Haus Hinterbrünst  100 000.- €

             (2. oder 3. Rate)

 

-Ankauf eines Tragkraftspritzenfahrzeuges                24 000.- €

 für Feuerwehr Neuenhammer

 (Nachtragsbeschluss)

 

-Zuschuss für Ausbau der Kindertagesstätte            100 000.- €


 

-Erneuerung der Trinkwasserversorgung               1 792 630.- €

 (Rohrneuverlegung im Bereich Leßlohe-Hagenhaus)

 

-Beschaffung digitale Wasserzähler                          13 000.- €

 

-Anteil für Tierheim-Neubau                                       4 573.- €

 

-Straßenausbauplanung: Lösselmühle- Lösselberg    19 600.- €

                                     und Leßlohe – Hagenhaus

 

-Sanierung der Ortsstraße Leßlohe                        100 000.- €

 

-Sanierung der Danzerschleif-Brücke                      100 000.- €

 

-Neukreditaufnahme:                  1 630 000.- €

-Kreditaufnahme (Gesamt:          3 341 050.- €

 

Prokopfverschuldung: Jahr 2020: 1370 €; Jahr 2021 2536 €

                                                (grob 5000 alte DM)

 

-Weitere Investitionen sind geplant:

-Feuerwehrautos: -Feuerwehr Brünst

                    -Feuerwehr Neudorf, (bereits beschlossen)

                     -Feuerwehr Waldkirch

 

Haushaltsplan mit 5 Gegenstimmen angenommen.

 

TOP 8: Bündelausschreibung, Kommunale Strombeschaffung

            für die Jahre 2023 bis 2025

       Bisher: Normalstrom, nun: Ökostrom ohne Neuanlagenquote



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04.04.2021 Der Wolf im Schafspelz

-Ist eine Redewendung, die für jemanden gebraucht wird, die schaden-

 bringende Absichten durch ein harmloses Auftreten zu tarnen versuchen.

 

-Schon im Neuen Testament in der Bibel wird hier gewarnt: (Matthäus 7:15-20)

 

        „Hütet euch vor den falschen Propheten!

                   sie sehen aus wie sanfte Schafe,

               in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe,

              an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“

 


        Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 04.04.2021

 

                Kommunaler Erntebericht

-Wenn es nach den Früchten geht, dann schaut es bei den bisherigen

 und derzeitigen Kommunalverantwortlichen sehr mau aus, denn, schon

 in sehr kurzer Zeit erkennt die Bevölkerung, dass bei der zentralen

 Abwasserentsorgung eine ganze Herde von Wölfen ihr Unwesen

 getrieben hatten und noch weitertreiben werden.

 

               Beim Brandschutz ähnlich

-Beim Brandschutz ist es fast das ähnliche, hier bestimmen die Wölfe und

 die braven Schafe sollen und müssen bezahlen, bloß eine schüchterne

 Gleichheit merkt schon, dass Wölfe mit einem Schafpelz unter ihnen

 sind, trauen sich, aber aus Angst, nichts dagegen zu tun.

 

             Land und Bund, keine Vorbilder mehr

-Beim Land und beim Bund ist es fast nach schlimmer, hier bereichern

 sich Wölfe, maskiert mit einem Schafsfell, und machen mit der Masken-

 vermittlung das große Wölfefressen.

 

              Weltmächte nicht viel besser

-Bedenkt man, dass im letzten Jahrhundert Weltwölfe zwei Weltkriege

 angezettelt hatten, der Anfänger war so blöd, dass er nicht erkannte,

 dass auch hier Wölfe im Sinne einer Materialschlacht, mit deren Geld-

 profit, im Vordergrund stand.

 

                2021, vor der Wahl

-Liebe Mitbürger, lasst niemals Minderheiten, also Wölfe im Schafspelz,

 an die Regierung, versucht einen Ausgleich von der Regierung zur

 Opposition zu schaffen, dass eigentlich die bisherigen federführenden

 Volksparteien mittels Demokratie, Arbeit und Frieden unser Volk

 weiterhin gut regieren können und auch dürfen.

 

                 Keinen Unfrieden

-Was wir überhaupt nicht gebrauchen können, das ist ein Unfrieden

 in unserem Land und auch auf der ganzen Welt, bilden wir uns nicht

 ein, wir sollten wegen der Demokratie bei den Weltmitgliedstaaten

 missionieren.

 

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27.03.2021 Corona-Testen wie in Tübingen

              Zusammenstellung: Rupert Herrmann

-Seit längerer Zeit schon, testen die Stadt Tübingen und Rostock all diejenigen

 Bürger, die an bestimmten zugelassenen Veranstaltungen teilnehmen

 wollen, und dies mit einem sehr großen Erfolg!

 

-Unsere Bundeskanzlerin, Frau Angela Merkel, hatte dieser Woche folgende

 Nachahmung ausgesprochen:

    „Alle könnten tun, was Tübingen und auch Rostock macht!“

 

-Der Oberbürgermeister der Stadt Tübingen, Herr Boris Palmer, hatte dieser

 Woche wie folgt zum Besten gegeben, unter all unseren Bürgern kann ein

 Corona-Ausstrahler vorhanden sein, dieser muss gar keine Krankheits-

 Symptome haben, aber ein solcher kann dieses Corona-Virus ausstrahlen

 und diesen sollte man mit dieser Testung herauskristallisieren.

 

-Nun wenn schon unsere Frau Bundeskanzler dies zum Nachmachen

 empfiehlt, also sollten wir uns sehr schnell in unserer Gemeinderegion

 nach einem Testobjekt Ausschau halten und so eine ähnliche Testung

 auch unseren Bürgern vor Ort anbieten.

 

-Ich selber würde hier als zentralen Ort der Testung unser Pfarrheim in

 Neukirchen zu Chr. vorschlagen, die Räumlichkeiten hierfür wären vor-

 handen, die Bibliothek und der Gruppenraum zum Testen, bzw. gleich

 in der Nähe der Pfarrsaal für Veranstaltungen, bzw. die Pfarrkirche für

 kirchliche Anlässe.

 

-Von Seiten der Gemeinde sollten die vorgenannten Räumlichkeiten

 coronatauglich ausgestattet werden.

 

-Zum Testen könnten sich die Helfer vor Ort oder auch andere Hilfsgruppen

 zur Verfügung stellen.

 

-Aber nun bräuchten die Gemeindeverantwortlichen die Schneid und

 den Mut, hier zu handeln wie die Tübinger und die Rostocker.

 

-Liebe Zuhörer und auch Leser, wenn ihr diesen Nachahmer-Vorschlag

 für gut findet, sodann gibt doch sehr schnell unseren Gemeinde-

 verantwortlichen ein Zeichen, dass sich diese aufraffen und alles

 Mögliche hierfür ermöglichen.

 

-Mit so einer Testung könnten wir die Monate bis zum September geschickt

 und gekonnt überbrücken.

 

-So eine Testung würde ich mir sehr gerne zu Ostern wünschen!


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27.03.2021 50 Jahre OWV Georgenberg

Vor 50 Jahren, am 27. März 1973, wurde der Waldverein Georgenberg

im Berggasthof Schaller in Georgenberg gegründet.

 

     Wieso kam es damals zur Vereinsgründung

-Bevor ich zur Vereinsgründung etwas berichten möchte, will ich die da-

 malige Lebenssituation bei uns auf dem Lande etwas kurz erläutern.

 

       Damals fünf eigenständige Gemeinden

-Gebietsbezogen bestand unsere derzeitige Großgemeinde in den Jahren

 vor 1970 aus fünf eigenständigen Gemeinden, und zwar aus den Ge-

 meinden Brünst, Dimpfl, Neudorf, Georgenberg und Waldkirch.

 

     Anteil der landwirtschaftlichen Betriebe sehr hoch

-Damals überwiegten noch die landwirtschaftlichen Betriebe, hier hatten

 sich um die 113, mit 2-15 Tagwerk und 64 Betriebe, mit 15-30 Tagwerk

 im Nebenerwerb und 42 Betriebe, mit über 30 Tagwerk im Haupterwerb,

 ihren Lebensunterhalt verdient.

 

           Auspendler gab es auch schon

-Gewerbetreibende und Firmen hatten wir um die 20 an der Zahl, darunter

 z.B. zwei Hohlglasschleifen mit 85 Arbeitsplätzen, weiterhin pendelten

 zirka 190 Arbeitskräfte aus, z.B. nach Vohenstrauß oder Weiden.

 

      Gastwirtschaften und Verkaufsläden

-Zur damaligen Zeit hatten wir im derzeitigen damaligen Einzugsgebiet

 neun Verkaufsläden und 15 Gastwirtschaften.

 

        Beginn eines positiven Aufwärtstrends

-Diese damalige Zeitepoche löste einen großen Aufwärtstrend aus, ich

 möchte fast sagen, dies war der Beginn der Industrialisierung, weg

 vom Land, hinein in die Ballungsgebiete.

 

                   Guter Rat teuer

-Bereits im Jahre 1963 kam eine Anratung des Landkreises an die da-

 maligen fünf Gemeinden, ein gemeinsames Löschfahrzeug LF 8 an-

 zukaufen, dadurch könnte eine gemeinsame schlagkräftige Feuerwehr

 in Zukunft aufgebaut werden, hat es in der Begründung geheißen.

           (Zusammenarbeitsanregung damals schon!?)

 

        Freiwillige Gebietsreform in Anmarsch

-Dieser Trend machte sich auch bei einer bevorstehenden Gebietsreform

 bemerkbar, denn bei einer Bürgerabstimmung war der überwiegende

 Großteil unserer damaligen Bevölkerung für einen Landkreissitz in

 Weiden, der Weiden-Land heißen sollte, aufgeschlossen dafür.

 

       Neustadt und die Staatsregierung wollte es anders

-Die Staatsregierung in München hatte diese vorgenannte Bürgermeinung

 im Jahre1973 abgelehnt und hatte sich endgültig für den Landkreis

 Neustadt, mit dem Sitz in Neustadt an der Waldnaab, entschieden.

 

       Auch der Forst öffnete freigiebiger den Wald

-Zeitgleich hatte sich auch der damalige Bayerische Forst für die Öffnung

 des Waldes, zur Naturbetrachtung für die allgemeine Bevölkerung,

 bereitwillig ausgesprochen.

 

               Mit dem Dreibein zum Ziel

-Alle nachfolgend genannten hatten vereint ein gemeinsames Ziel, der

 damalige Landrat, noch übergangsweise von Vohenstrauß aus, der

 damalige Leiter der Forstverwaltung Flossenbürg und der Vorsitz-

 ende der Oberpfälzer Waldvereines, Hauptverein Weiden, in der

 damaligen, im Jahre 1971 freiwillig gegründeten Großgemeinde,

 einen OWV-Zweigverein zu gründen.

 

-Diese vorgenannte Grundidee hatte erfolgversprechend sehr viele

 federführende Nachahmer und aktive Mitunterstützer aus der

 gesamten kommunalen Ebene sowie auch vom Forst, von der

 Polizei und ganz besonders von der Gesamtbevölkerung.

 

       Vereinsgründung am 27. März 1971

-Gegründet wurde der Verein von 38 Gründungsmitgliedern, an einem

 Samstag, im Vereinslokal Berggasthof Schaller in Georgenberg.

 

               Sechs Geburtshelfer

-Geburtshelfer waren der damalige Landrat des Landkreises Vohenstrauß,

 Franz Weig, der Oberforstmeister Willi Nirschl, der Pfarrer von der Pfarrei

 Neukirchen zu St. Chr., Willibald Männer, der erste Bürgermeister der

 frisch gebackenen Großgemeinde Georgenberg, Adolf Herold sowie

 dessen Stellvertreter, Johann Ermer und ganz besonders der OWV-

 Hauptvorsitzende, Dr. August Lindner aus Weiden.  

 

               Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 05.01.2021

  

                 Aufgaben des Vereines, u.a.

-Pflege und Förderung von Heimatwissen, des Wanderns, des Natur-

 und Landschaftsschutzes, des Tier- und Pflanzenschutzes, des heimat-

 kundlichen Schrifttums, des bodenständigen Volks- und Brauchtums in

 Lied, Tanz und Spiel, die Anlegung von Wanderwegen und Lehrpfaden,

 der Bau und deren Unterhaltung von Aussichtstürmen und Aufenthalts-

        räumen, die Herausgabe von Wanderkarten, sowie der

                     Ortsverschönerung.

 

                   Gemeinnützigkeit

-Dieser Verein lehnt Bestrebungen und Bindungen politischer, konfes-

 sioneller und klassentrennender Art ab, und strebt keinen personellen

 Gewinn an, verwendet all seine Mittel nur für gemeinnützige Zwecke.

 

                Verwaltungsorgane

-Verwaltungsorgane sind die Vorstandschaft, der Ausschuss und die all-

 jährliche Jahreshauptversammlung, sämtliche Wahlen finden turnus-

 gemäß, vormals alle 2 Jahre, nun alle 3 Jahre statt.

 

               Warte und auch Beiräte

-Von der Mitgliederversammlung sollen gewählt werden, u. a. der Markie-

 rungswart, der Bänkewart, die Wanderwarte, der Naturschutzwart, der

 Landschaftsschutzwart, der Vogelschutzwart, der Fotowart, der Jugend-

 wart und der Heimatpfleger, sowie auch von jedem ehemaligem Ge-

 meindeteil, je ein Beirat.

   

          Monatlichen Mitgliederversammlungen

-Die Monatsversammlungen sollen durchrollierend abwechselnd in den

 Gasträumen innerhalb der ehemaligen Gemeinden stattfinden.

 

              Mitgliedermitbestimmung

-Der Verein legte bisher grundsätzlich sehr großen Wert auf die Meinungen

 all seiner Mitglieder, die bei den monatlichen Mitgliederversammlungen

 gehört werden sollen, in bestimmten Fällen sollten sie auch mitbestimmen

 dürfen.

 

    Allgemeine Veranstaltungen, jährlich wiederholend, u.a.

-Neujahrssingen, Jahresgedenkgottesdienst, allmonatliche Mitgliederver-

 sammlungen und auch Wanderungen, Teilnahme am Faschingszug,

 Aktion „Ramma-dama“, Kinderferienprogramm, Maibaumaufstellen,

 letzte Maiandacht bei der Binsenstockkapelle, Frühjahrswanderung,

 Johannisfeuer mit anderen Vereinen, Schellenbergfest, Festbesuche,

 Vorführung des „Alten Bauernhandwerks aus Georgenberg“, Heimat-

 kundliche Wanderung, Filmvorführungen, Diavorträge und Archivierung,

 Herbstwanderung, Musikanten- und Gesangsveranstaltungen, Pflege

 der Volksmusik, Erstellung eines Veranstaltungskalenders, Nikolaus-

 dienst, Adventssingen, Weihnachtsfeier, Ausbutterabend, sowie auch

 die all zehnjährigen Vereinsfeiern.

 

               Geburtshilfe und Patenverein

-Im Jahre 1973 wurde beim OWV Reinhardsrieth Geburtshilfe geleistet,

 bzw. im Jahre 1981 machte unser Verein beim neu gegründeten OWV-

 Verein Pfrentsch den Paten, dies mittels eines alten Brauchs altehr-

 würdig erbittet wurde, im Jahre 1990 war unser Verein bei der Grün-

 dung der „OWV Sektion München“, in München anwesend.

 

-Gute Verbindung hat der Verein auch zur Wandergruppe des TGS

 Dietzenbach.

 

  Anschaffungen, bauliche Maßnahmen u. Unterhaltung, u.a.

-Festwagen „Burgruine Schellenberg“, Wanderbank-Garnituren, Mitge-

 staltung und Unterhaltung der Burgruine Schellenberg mit Aussichts-

 turm und auch des Wanderparkplatzes Planerhöhe, Sanierung und

 Ausbaumaßnahmen u. Unterhaltung der „Alten Mühle Gehenhammer“,

 Einbau einer Brotzeitstube, sowie der weiteren Unterhaltung und auch

 Anpachtung, Aufstellung von Wandertafeln, Beschaffung einer Vereins-

 standarte, Erstellung einer Vereinschronik, Pflege der Feuchtbiotop-

 flächen und der Auffrischung der Flurdenkmäler per ABM-Maßnahme,

 Zuschussvergabe für die Einkleidung der Trachtenträger usw.

 

              40 Jahre Vereinsstandarte

-Im Jahre 1981, anlässlich zum 10-jährigen Vereinsjubiläum, wurde

 ein Vereinsstandarte von Mitgliedern gespendet und mit folgendem

 Fahnenspruch gesegnet:

 

         „Liebe den Wald, und die Menschen darin“

 

-Sollten wir uns alle an den sinnvollen Spruch rückerinnern!?

 

                      Erste Vorsitzende

-1971 bis 1988 und 1998 bis 2003 Johann Ermer,  (22 Jahre)

-1988 bis 1990                   Josef Pilfusek,   (2 Jahre)

-1990 bis 2003                   Georg Wolf,    (13 Jahre)

-2003 bis dato.                    Manfred Janker,

 

           Nun mal kurz in den Rückspiegel geschaut

-Wenn man ganz grob mal so in den Rückspiegel der abgelaufenen

 50 Jahre schaut, so dann kann man in groben Zügen erkennen, was

 all in den vergangenen Jahren von all den federführenden Personen

 und auch all ihren Mitgliedern so Vieles geleistet wurde, da kann

 man einfach nur den Hut ziehen und einen sehr, sehr großen Dank

 aussprechen!

 

          Der Gemeinde mehr als sehr viel erspart

-Sind wir uns doch alle einmal ehrlich, all dies was dieser unser Verein

 geleistet hat, all dies ist unserer Gemeinde und auch all unseren

 Bürgern zu Gute gekommen.

 

               Wir können einfach nur danken

-Wenn schon, dann bedanken wir uns, wir, die einfachen Bürger für

 all die geleisteten Tätigkeiten in den letzten vergangenen 50 Jahren.

 

-Bedanken wollen wir uns auch von allen Ehrenmitgliedern, auch von

 all jenen damaligen weit vorausschauenden Geburtshelfern, die uns

 bereits des Weges vorausgegangen sind!

 

             Mit der Brille nach vorne schauen

-Wenn ich so mit meiner wasserdampfbeschlagenen Corona-Brille

 etwas nach vorne in die Zukunft schauen möchte, sodann sehe ich

 die Zukunft etwa verschwommen und auch etwas vernebelt, drum

 den Scheibenwischer einschalten und es wird bestimmt nach den

 Corona-Einschränkungen wieder irgendwie weiter gehen, wenn

 ja, dann vielleicht in einer ganz anderen Art und Weise!

                   Viel Glück dabei uns Allen!


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25.02.2021 Gemeinderatssitzung

-TOP 1 Einführung elektronischer Wasseruhren

-Die derzeitigen mechanisch ablesbaren Wasseruhren werden demnächst,

 Zug um Zug, durch elektronisch auslesbare Wasseruhren ersetzt.

 

-Der Wasserbereitsteller kann nach Bedarf oder einmalig zum Jahresende

 den Gesamtwasserverbrauch elektronisch (nähe Wohnhaus) abrufen,

 der Wasserabnehmer kann jedoch seinen laufenden Verbrauch selber

 an der Wasseruhr ablesen.

 

-Diese Wasseruhr hat folgende Speichermöglichkeit: Aktuelles Datum und

 die Zeit, Gesamtvolumen, Durchfluss, Vorwärtsvolumen, Rückwärtsvolumen,

 kleinster Durchfluss, Wassertemperatur, Umgebungstemperatur, Fehler-

 stunden, Betriebstage und dem Status.

 

-Unterm Strich könnte auch eine Wasserleckstelle oder auch geringe Undicht-

 heiten an der Hauswasserleitung, und noch vieles mehr, ausgelesen werden.

 

-Eine vollkommene Auslesung der Daten obliegt einer Berechtigung der Funk-

 auslesbarkeit!

 

-Eine Verlängerung der Eichfrist kann auf Grund von Stichprobenverfahren

 erfolgen (länger als 6 Jahre).


-Anmerkung: Eine Anfrage (03.03.2021) wegen deren Wirtschaftlichkeit wurde

             bei der VG schriftlich gestellt.

-Mündliche eingeforderte Antwort der VG am 12.03.2021:

             Eine genaue Information der Wirtschaftlichkeit erfolgt in

             der nächsten Ausgabe im Georgenberger Gemeindeblatt.



 

-TOP 2 Einführung, Rats-Informations-System

-Ein Rats-Informations-System wird laut Gemeinderatsbeschluss eingeführt.

 

-Dies ist ein EDV-gestütztes Informations- und auch Dokumentenmanage-

 mentssystem.

 

-Alle Daten erhalten die Gemeindeverantwortlichen in digitaler Form.

 

-TOP 3 Neuer Straßenname, Am Schweizerhof

-Im oberen Bereich des Baugebietes Sandfeld nennt sich die Anliegerstraße

 „Sandfeld“, im unteren Bereich wird eine neue Straßenbenennung

 „Am Schweizerhof“ festgelegt (bisherige Hausnummer „Schweizerhof 8“

 entfällt hiermit.


-Nachtrag:

Tagesordnungspunkt 13 und 14 waren nichtöffentlich!

 -wurden aber nachträglich für die Öffentlichkeit freigegeben!

 

-TOP 13 Anbau des Neudorfer Feuerwehrgerätehauses

 -Der Gemeinderat stimmte dem Anbau des Neudorfer Feuerwehr-

  gerätehauses zu!

 

-TOP 14 Ankauf eines Löschgruppenfahrzeuges LF 10

 -Ebenfalls stimmte der Gemeinderat für den Ankauf eines Lösch-

  gruppenfahrzeuges LF 10 für die Freiwillige Feuerwehr Neudorf zu!

 

-Diese beiden Tagesordnungspunkte wurden weder im Gemeindekasten,

 noch in der Gemeinde-Homepage oder auch nicht in der Tageszeitung

 vorangekündigt!?

 

          Bürger wurden nicht informiert!?

-Ein Beschlussbericht ist in der Tageszeitung, vermutlich fast vorsätzlich,

 nicht erschienen.

 

-Hier geht es um runde 400 00 Euro und wir Bürger werden nicht einmal

 zeitgemäß darüber informiert?


 

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14.02.2021 Teilnahme, Faschingszug in Pleystein

-Heute, genau auf den Tag, nahm die Jugendgruppe der Freiwilligen

 Feuerwehr Georgenberg, dies vor 33 Jahren, zum ersten Mal, am

 Pleysteiner Faschingszug sehr vollzählig und auch erfolgreich teil.

 

 Der Schlachtruf war:

           „Pulver Helau! - Georgenberg Helau!

 

         Zusammenstellung und Foto: Rupert Herrmann, 14.02.2021


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03.02.2021 Alle für Eines!

-Unsere Vorfahren hatten vor genau 125 Jahren in Neuenhammer eine

 Darlehensgenossenschaft gegründet.

 

                       Sinn und Zweck

-Der Sinn und der Zweck waren, Geldmittel gemeinsam zu beschaffen,

 eine gemeinsame Geldanlage zu ermöglichen, eigenerzeugte Waren

 gemeinsam auf den Markt zu bringen und ganz besonders gemeinsam

 Maschinen und Gerätschaften einzukaufen.

 

          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 03.02.2021

 

           Aktuell gibt es derzeit keinen Zins

-Weil es derzeit keinen Zins auf Sparguthaben gibt, sollten wir die der-

 zeitigen regionalen vorhandenen Spargeldmittel so für die Zukunft

 investieren, dass wir uns selber und auch noch unsere Nachkommen

 einen nachhaltigen Wertertragszins uns erwirtschaften.

 

          Eigennützige Genossenschaften gründen

-Dies würde bedeuten, wir gründen 2 Genossenschaften, eine Betreiber-

 und eine Investitionsgenossenschaft.

 

             Betreibergenossenschaft

-Die Betreibergenossenschaft wäre zuständig für die Betreibung eines

 Betriebes. (z.B. Betreutes Wohnen, Zentrale Hackschnitzelheizung,

 Fotovoltaikanlage oder auch Abwasserabsauganlage)

 

             Investitionsgenossenschaft

-Die Investitionsgenossenschaft bemüht sich innerhalb unserer Ge-

 meinde um sehr vieles Investitionsgeld zu sammeln und dies der

 Betreibergenossenschaft beizustellen.

 

          Während der Bauzeit kein Zinserlös

-Während der Bauzeit, etwa 2 Jahre würde kein Zinserlös für die Geld-

 Investoren ausbezahlt, erst wenn die Betreibergenossenschaft in den

 Betrieb übergeht, würde diese der Investoren-Genossenschaft eine

 Gewinnausschüttung übergeben, und diese würde dann an ihre

 Geldanleger einen anteiligen Anlegerzins ausbezahlen.

 

             Dann aber Zinsausschüttung

-Derzeit bekommen wir sowieso keinen Geldanlegerzins, aber nach

 2 bis 3 Jahren, wenn die Betreibergenossenschaft Gewinn macht,

 könnte an die Geldinvestoren ein Zins von ca. 2 bis 3 Prozent aus-

 bezahlt werden.

 

        Unsere Gemeinde würde wieder wachsen

-Die Betreibung eines gutfunktionierenden Betriebes würde örtliche

 Arbeitskräfte brauchen, bzw. ein Zuzug von Menschen könnte unsere

 Baugebiete mit Leben erfüllen und auch der Kinderhort wäre dann

 sicher ausgelastet!

 

               Mal ein Fallbeispiel

-Nehmen wir mal an, für eine Erstellung eines Zukunftsbetriebes

 würde man ungefähr 2 bis 3 Millionen Euro benötigen.

 

-Dieses Geld sollte erst von der Investitionsgenossenschaft von unser

 allen Bürgern erworben werden.

 

            Grobe Kalkulations-Schätzung:

Wir haben in unserer Gemeinde ungefähr 500 Haushalte.

   -10 Haushalte od. Personen

                            ca. 50 000 €  x  10  =  500 000 €

   -50 Desgl.           ca. 10 000 €  x  50  =  500 000 €                                         

   -100 Desgl.         ca.   5 000 €  x 100  =   50 000 €

   -50 Desgl.             ca. 1 000 €  x  50  =   50 000 €   

   -Gemeinde Georgenberg                        800 000 €

     (Brandschutzeinsparmaßnahmen)

   -Pfarrei                                                  50 000 €

   -Öffentliche Zuschussgelder                     50 000 €

   -Geldaufnahme von öffentlichen Banken   250 000 €

                                         Summe:  2 250 000 Euro

 

      Einige Eliten würde man da schon brauchen

-Wer traut sich in unserer Gemeinde so eine Investitions- und auch

 Betreibergenossenschaft uneigennützig ins Leben rufen!?

 

       Geld würde uns nicht kaputt gehen!?

-Übrigen, wir würden unseren derzeitigen Geldwert für die Zukunft

 erhalten und auch Zukunftsarbeitsplätze für unsere Gemeinde

 schaffen!


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30.01.2021 Frieden bewahren!?

-Über eines sind mir uns doch alle im Klaren, wir alle wollen den Frieden,

 ich aber vermute, das Gegenteil wird von unseren sogenannten „unpartei-

 ischen“ Informationsdiensten mehr als sehr einseitig dargestellt, um auch

 deren ihrer Auftraggeber zufrieden zu stellen!

 

           Information über Krieg oder Frieden

-Krieg oder Frieden in Europa, wer bestimmt dies auf unserem Erdball!?

 

-All dies, können Sie aus dem nachfolgenden Link entnehmen:

 

  https://www.youtube.com/?gl=DE&hl=de Suche: Krieg oder Frieden

              

-Aus dem vorgenannten Diskussionsgespräch, dass etwa 160 Minuten

 dauert, kann man entnehmen, was ein Jeder für sich erkennen kann

 oder auch selber vermag.

 

                Internet macht es möglich

-Die neuzeitliche Informationstechnologie, das Internet, gibt uns die freie

 Möglichkeit, bei was und bei wem wir uns frei informieren können und

 auch sollten, und nicht wie zu damaligen Zeiten, dass bestimmte Infor-

 mationsausgeber, vorgesagte Zukunftsmeinungen, auf die schöne Art

 und Weise, oder auch bewusste Feindbilder, den Bürgern vorgegaukelt

 hatten, dass es immer wieder, so wie es von irgendwer gewollt war, sich

 ein Krieg entflammte, dies sich derzeit schon wieder einzuschleichen

 versucht.

 

              Sehr viel Gewalt im Fernsehen

-Ich weiß nicht, ob es nur mich aufgefallen ist, ich vermute, dass fast alle

 Informationsquellen nur bedacht sind, rohe Gewalt und auch negative

 Vorkommnisse, aus aller Welt, uns Bürgern zu berichten, diesen Anteil

 vermute ich zu schätzen, dieser könnte um die 60 bis 70 Prozent aus-

 machen.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 30.01.2021

 

              Wir Bürger wollten dies ja nicht so

-Wir Bürger wollten eigentlich eine friedliche Berichterstattung, wir sind zwar

 die Masse der Bürger, aber unser einsames Sprachrohr wird nicht gehört

 und zu guter Letzt sind wir dann noch so ungemein benachteiligt und dürfen

 für, etwas überspitzt genannt, sogenannte Kriegstreibernachrichten die

 Informationsgebühren dafür noch bezahlen.


             Positive Berichte mehr als sehr spärlich

-Versuchen wir doch eine andere Taktik zu verfolgen, nicht wie es z.B.

 beim Klimawandel und bei der Erderwärmung bereits mehr als sehr ein-

 seitig uns vorgesagt wird, könnten oder sollten die Informationsträger

 ein Pro und ein Contra uns aufzeigen, damit könnte dann sich ein jeder

 Informationsabgreifer dann selber seine Meinung bilden, dies würde

 sich dann auch bei einer der nächsten Wahlen zum Ausdruck kommen.

 

                       Gute Eliten

-Merken wir uns eines:

            „Gute Eliten brauchen eine gute Bevölkerung,

  eine gute Bevölkerung braucht ebenfalls mehr als sehr gute Eliten!“

 

          Freie Bürgermeinung, wie auch immer

-Auch die regionale Berichterstattung sollte die Meinungsbildung unserer

 Bürger frei und unzensiert zum Ausdruck bringen dürfen!



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28.01.2021 Prokopf-Verschuldung, Übersicht

        Zusammenstellung; Rupert Herrmann, 28.01.0221,

              Quelle: Statistik von Bayern und DNT, Haushaltsabschluss

 

-Gemeinde     2014   2015   2016   2017   2018   2019   2020

======================================================

-Eslarn            667   600     536     477    374

-Floß              542    504    466     438    402

-Flossenbürg   619    549    387     538    353

-Georgenberg 1214   875    690    1268   1127   1473  1476

-Leuchtenberg  158    58      74       67      60

-Moosbach    1746 1347  1005      856    767

-Pleystein      1507 1399  1257    1340  1070

-Vohenstrauß   233   201   170      128    104

-Waidhaus          0       0     0           0      0

-Waldthurn      790    836  799       721  1145

-----------------------------------------------------------------------------------------------

-Durchschnitt:  (747)  (637)  (538)  (583)  (540)

 

-Von den obengenannten Gemeinden sind wir bei der Prokopf-

 Verschuldung einfach der Spitzenreiter!


            Handbremse ziehen!?

-Nun kann sich ein Jeder selber überlegen, soll dies weiterhin so bleiben,

 oder sollten wir mal die Handbremse ziehen.


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20.01.2021 Brunnen fallen lassen!

-Es gibt ein Sprichwort: „Lass das Kind nicht in den Brunnen fallen!“

 

            Ein eigennütziges Helfersyndrom

-Es gibt aber auch sogenannte Eigen-Profilierer, die mit anscheinend ver-

 deckten Augen ein Kind in den Brunnen fallen lassen, sich nach dem

 Geschehen sofort eigennützig anbieten, das Kind sofort zu retten, um

 sein eigennütziges Helfersyndrom profitierend zur Schau zu stellen.

 

            Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 20.01.2021

 

          Schon als Kind in den Brunnen gefallen

-In bestimmten Fällen ist eigentlich so ein sinnbildliches Kind bereits schon

 vor einigen Jahrzehnten in den sogenannten Brunnen gefallen und immer

 noch ist kein Schausteller bereit, dieses Kind zu retten.

 

              Anderes Ansehen mehr wert

-Anscheinend ist der Lohn der Rettung geringer als ein anderes Ansehen

 in der Gemeinschaft.

 

-Also rettet, dass Kind, auch wenn man keine Lorbeeren damit ernten kann!

 

            Könnte auch eine Straftat werden

-Eine Nichtrettung könnte auch eine Straftat auslösen!

 


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19.01.2021 Wir drei ghörn zamm!

-Alles was zusammenpasst, sollte auch zusammengehören!

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 19.01.2021

 

      Wasser, Abwasser und Glasfaser alles in Einem

-Sinnvoll und auch mehr als sehr kostengünstig könnte es sein, wenn man

 schon Erdarbeiten ausführt, dass man dann alle für die Zukunft benötigten

 Hauszu- und auch -ableitungen in einem Aufwasch gleich miteinander

 verlegt.

 

     Verbesserung der Wasserversorgung ist geplant

-In einer Vorinformation ist die Verbesserung unserer Wasserversorgungs-

 anlage, sprich die Erneuerung der Zuführungsleitungen zu den Wasser-

 abnehmern dargestellt und auch zur Ausführung geplant.

 

-Dies ist eine zukunftsvorausschauende Maßnahme und erst recht, wenn

 diese mit 80-90 Prozent bezuschusst werden kann.

 

           Mehrere Leitungen in einen Graben

-Aber nun kommt das aber, wenn man schon Zuleitungsgräben zu den

 Wohngebäuden erstellt, könnte es doch mehr als sinnvoll sein, dass

 man gleich weitere Ver- oder auch Entsorgungsleitungen mit ein verlegt.

 

         Wasserleitung, Glasfaser und Vakuum?

-Hier denke ich zu aller erst an die Rohrverlegung für das Glasfaser und

 auch einer Entsorgungsleitung für eine etwaige Vakuumentsorgung.

 

            Umsetzung mehr als sehr schwierig

-Dies hört sich im ersten Moment als sehr einfach an, aber eine noch

 vorerst fragliche Zusammenverlegung von 3 Erdleitungen oder auch

 Rohren, wird bestimmt bei der Umsetzung auf große Hindernisse

 stoßen.

 

               Vorteile immer nutzen

-Alles was man doch in einem Graben verlegen kann, kommt doch unterm

 Strich günstiger, als die Verlegung erst später, Stück um Stück.


-Mal ein Rechenbeispiel, bei zwei Leitungen miteinander verlegen, könnte

 man zirka 40 % und bei drei Leitungen könnte man 50 % einsparen, wenn

 man dies hochrechnet könnte man z.B. bei einer Baumaßnahme mit zirka

 einer Million Euro, dann 400 000, sprich 500 000 Euro einsparen.

 

           Damaliger Rat der Dorferneuerung

-Bei einer damaligen Einführungsveranstaltung der Dorferneuerung vor

 etwa 30 Jahren hat uns der damalige Oberamtsrat Hammer folgenden

 Rat mit auf den Weg gegeben:

           

          „Wenn Ihr was baut, macht zuerst alles fertig,

               was in den Unterbau reingehört,

              und dann erst macht den Oberbau.“

 

-Dieser meinte ja zu Recht, sollte man dies etwa in umgekehrter Folge

 machen, dann muss man später z.B. die Teerdecke nachträglich wieder

 aufreißen.

 

                Erfolg will sichtbar sein

-Alles was in der Erde verlegt wird, dies sieht man im ersten Moment

 nicht so recht, deswegen werden in optischer Art und Weise die ober-

 flächlichen Maßnahmen zuerst ausgeführt.

 

-Mit der Zusammenlegung von 3 Erdleitungen denke ich auf lange Sicht

 bezogen an die ganze Gemeinde, in erster Linie mal an zwei demnächst

 geplante Baustellen, wie Leßlohe-Hagenhaus und an den Ortsteil Neudorf.

 

-In Leßlohe steht die Wasserleitungserweiterung und der Straßenausbau

 zur Ausführung an, bzw. in Neudorf soll die Dorferneuerung zum Ausbau

 kommen.

 

           Zukunft mit den Bürgern diskutieren

-Ich weiß auch, die Entscheidung über die Zukunft liegt in den Händen der

 Gemeinderäte, aber ich möchte nur versuchen hier einen Anstoß für eine

 Zukunftsdiskussion anzuleiern.

 

             Meinung teilen, dann weitersagen

-Liebe Mitbürger und auch alle Leser meiner sehr kritisch geschriebenen

 Zeilen, könnt Ihr diese meine Meinung mit mir teilen, so redet halt auch

 mal mit den Verantwortlichen unserer Gemeinde.


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17.01.2021 Brandschutz, So oder So!?

-Sehr geehrte Bevölkerung, einschl. des Gemeinderates der Gemeinde

 Georgenberg, demnächst stehen wieder sehr hohe Investitionen zum

 Thema Brandschutz an.

 

          Soll uns alles wurscht sein

-Es kann doch uns allen nicht gleich oder wurscht sein, was so dieser

 sogenannte Feuerwehr-Gemeinderat alles so verzapft.

 

            Viel Geld in den Sand setzen

-In den kommenden Jahren sind ungefähr runde 800 000 Euro an bau-

 lichen Investitionen, wie Feuerwehrbaustellen und auch Feuerwehr-

 Fahrzeuge geplant.

 

       Dienstleistende können einfach nicht da sein

-Wir wissen doch alle, wie es mit unseren Feuerwehrdienstleistenden

 steht, bei Tageseinsätzen ist fast keiner da und dann dürfen wir alle

 froh sein, wenn die Nachbarstützpunktfeuerwehren innerhalb von

 10 bis 20 Minuten voll einsatzfähig vor Ort sind.

 

               So? sehr teuer und unwirksam


 

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.01.2021

 

 

          Ich muss etwas deutlicher werden

-Nochmals, etwas heftiger von mir angesprochen, haben wir einen

 eigenständigen mitdenkenden Gemeinderat, oder haben wir einen

 Feuerwehr-Gemeinderat, der alles so macht wie die Herren der

 Feuerwehren so wollen, bzw. lassen sich, wenn pressiert noch

 erpressen.

 

          Soll dies unser Brandschutz sein

-Dass ist nicht in Sinne eines wirkungsvollen Brandschutzes und neben-

 bei sollte dieser im Vergleich zu anderen Wehren sehr günstig sein.

 

      Die Verantwortlichen antworten einfach nicht

-In letzter Zeit habe ich Gemeindeverantwortliche angeschrieben, mit der

 Bitte, Sie sollten doch mir die Zukunftsvorstellungen des Brandschutzes

 erklären, bis heute habe ich noch keine Auskunft, und das finde ich

 sehr schade.

 

          Soll dies unsere Demokratie sein

-Ist dies unsere Demokratie, dass man hier in Sachen des zukünftigen

 Brandschutzes so schlecht informiert wird?

 

     Investitionsbetrag einfach zu hoch und unwirksam

-Liebe Bürger, oben habe ich einen Investitionsbetrag erwähnt der für

 unsere Gemeinde einfach zu hoch erscheint, überlegen wir uns doch,

 wie könnte man den Brandschutz in Zukunft gemeinsam neu, kosten-

 günstig und voll wirksam umstrukturieren.

 

  Bitte macht mit, redet mit dem Gemeinderat, aber schnell

-Liebe Bevölkerung, wir sollten dieses einseitige Vorgehen nicht ver-

 schlafen, bitte seit so gut, wer mit mir diese Meinung teilt, der

 sollte die Gemeinderäte in dieser Richtung anreden!

 

         Oder So! kostengünstig und voll wirksam


 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.01.2021


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13.01.2021 Symbol Stuhl, auf den Brotlaib

-Heute in der Tageszeitung berichtet, am Gipfelkreuz des Brotlaib-Felsen,

 nahe der Burgruine Schellenberg, ist daran ein Stuhl befestigt.

 

 

      Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 13.01.2021 (Quellen: Internet)

 

             Was könnte dies bedeuten:

-Wie schon berichtet, könnte es ein sogenanntes Kunstwerk ausstrahlen

 sollen!?

 

      Es könnte aber auch ein Traum-Symbol sein

-Es könnte ja doch auch ein Traumsymbol sein, dass eine verneinende

 Entscheidung versinnbildlicht!?

 

-Oder man sollte was aussitzen, was man gar nicht möchte!?

 

-Kann auch hindeuten, dass man etwas in Ruhe aussitzen sollte!?

 

-Ein roter Stuhl könnte eine gefährliche Situation ausstrahlen!?

 

-Das Traumsymbol „Stuhl“ kann sich auch nach Behaglichkeit und

 Geborgenheit ersehnen!?

 

          Sprichwörter gibt es wie folgt:

-Es gibt aber auch Sprichwörter wie: U.a. -Dies ist aber ein heißer Stuhl,

 -jemandem am Stuhl sägen, -der soll doch seinen Stuhl räumen, -der

 klebt aber an seinem Stuhl, -dem hat man den Stuhl vor die Tür gestellt,

 -nun bin ich aber vom Stuhl gefallen, -du, der sitzt auf einen wackeligen

 Stuhl, -dass, was er jetzt gesagt hat, dies war purer Stuhl!? usw.


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12.01.2021 Schattenpartei sein!?

-Eine Schattenpartei sein oder nicht, hängt von einigen Faktoren ab.

 

           Die sogenannten Fadenzieher

-Dies kann auch in einer Kommune vorkommen, da kann es Personen

 geben, die sind keiner Partei angeschlossen, weder im Gemeinderat

 noch im kirchlichen Bereich tätig, aber irgendwie hintenherum ziehen

 sie verdeckt, unauffällig oder auch eigennützig die Funktionsfäden.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 12.01.2021

 

            Feuerwehr als Unterpartei!?

-Ganz schwer kann es im Gemeindegremium sein, größtenteils sitzen

 hier oftmals sehr viele idealistische und eigenfanatische Vertreter, die

 in Sachen, wenn es um den Brandschutz geht, nicht über ihren eigenen

 Schatten springen können oder auch wollen.

 

       Wirtschaftlichkeit ist günstig und wirksam!

-Dieses sogenannte eigenständige, ortsdenken bezogene Denken kann

 eine Kommune an den Rand einer normalen Wirtschaftlichkeit bringen.




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11.01.2021 Neue Besprechungsform

 


          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 11.01.2021

 

          Man möchte es nicht glauben

-Man möchte es nicht für möglich halten, was so ein Corona-Virchen alles

 so anrichten kann, ob im negativen oder im positiven Sinne.

 

                Zuhause-Schulung

-Wer hätte es jemals geglaubt, dass in kürzester Zeit die Schulkinder zu

 Hause mittels Zuhause-Schulung unterrichtet werden.

 

       Auch diese Art und Weise sollten wir nutzen

-Diese Art und Weise könnten wir auch bei der Kommune und bei den

 Vereinen sehr gut positiv umsetzen.

 

       Nun mal kurz einige Beispiele genannt:

-Die Gemeinde könnte ihre öffentlichen Gemeinderatssitzungen per

 Internet unseren Bürgern digital zukommen lassen.

 

           Vorträge per Zoom-Meeting

-Vorträge und Schulungen könnten von den Vereinen und auch anderen

 Verbänden digital abgehalten werden.

 

          Auf was wollen wir noch warten

-Kurzum gesagt, die Corona-Zeit kann noch bestimmt eine sehr lange Zeit

 dauert, wollen wir warten und so lange abwarten, bis wir zu guter Letzt

 alle versauert sind.

 

            Der Herausforderung stellen

-Stellen wir uns den neuen Herausforderungen und dann werden wir

 auch die Corona-Zeit mehr als sehr positiv meistern.


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09.01.2021 Brandschutzbericht, FFW Georgenberg

-Alle Jahre, um der ersten Woche im Januar, findet die Aktiven- und auch

 die Mitgliederversammlung statt.

 

-Wegen den Corona-Einschränkungen musste diese Zusammenkunft

 leider ausfallen und wird zu einem späteren Zeitpunkt bestimmt nach-

 geholt.

 

    Bericht aus der Feuerwehr-Homepage entnommen

-Nachfolgende Bericht konnte ich aus der Feuerwehr-Homepage, wie

 folgt, entnehmen.

 

     Zusammenarbeit, Neuenhammer und Georgenberg

-Die Feuerwehren Georgenberg und Neuenhammer arbeiten in Bezug

 von gemeinsamen Übungen und Unterrichten derzeit sehr eng zu-

 sammen.

 

                 Aktive Führung

-Den Brandschutz führen der 1. Kdt. Dominik Schmid und der 2. Kdt.

 Oswald Hamann, die Verantwortung der Jugendgruppe obliegt den

 Jugendwarten Nicole Bock und Markus Frischholz, die Zuarbeit wird

 geleistet, von den Gruppenführern Klaus Herrmann, Bernhard Riedl,

 Bernhard Schaller, Martin Scheibl, und Matthias Scheinkönig, als

 Atemschutzwart fungiert Matthias Müller.

 

         12 Einsätze wurden bemeistert

-Im abgelaufenen Jahr wurden 12 Einsätze gemeistert, diese waren:

 1-mal der Brandbekämpfung, 2-mal Ölspurbeseitigung, 6-mal wurde

 Unfallhilfsdienst geleistet und 3-mal mussten Unwetterschäden

 beseitigt werden.

 

-Die Jugendfeuerwehr besteht derzeit aus 2 Jungen und einem Mädchen.

 

                 Vereinsarbeit

-Der Verein wird geführt vom 1. Vorsitzenden Berthold Reber und seinen

 Stellvertreter Alfons Scheibl.

 

-Im abgelaufenen Vereinsjahr musste Erhard Schaller zu Grabe getragen

 werden.

 

-Bedingt durch die sehr einschneidenden Corona-Maßnahmen können

 Versammlungen, Übungen und auch Einsätze nur mit höchsten

 Corona-Vorschriften gemeistert werden.

 

       Berichterstattung derzeit mit Leben erfüllen

-Liebe Leser meiner obigen Zeilen, bitte meldet Eure Jahresberichte an

 den örtlichen Berichterstatter, wenn schon sonst nichts mehr in unserer

 Tageszeitung steht, dass wenigsten unsere Bürger in Sachen Brand-

 schutz informiert werden und dann auch sind.

                (Ihr könnt es auch mir melden)


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08.01.2021 Rückspiegelschau, Vakuumsystem

-Man möchte es nicht für möglich halten, es sind schon wieder um die

 20 Jahre her, da man sich in unserer Gemeinde mit Abwasser-Entsor-

 gungslösungen, teils teils, befasste, worüber die damaligen Verant-

 wortlichen der Gemeinde soweit ins Schwitzen kamen, dass sie da-

 mals hilfesuchend die Bürgerschaft um Abstimmung gebeten haben.

 

         Zwei damalige mögliche Varianten

-In der Bürgerschaft gab es grundsätzlich zwei Meinungen, die eine war

 für die Erbauung von Kleinkläranlagen und die anderen hatten schon

 die weiterschauende Lösung in Aussicht und zwar eine Absaugung der

 Hausabwässer und Weiterleitung in eine Großkläranlage.

 

            Besserwisserische Vorschläge

-In den Jahren um die Jahrtausendwende befasste sich die Siedlerge-

 meinschaft, angestoßen, damals schon von einen verrufenen, Besser-

 wisser, wie könnten wir unsere Abwässer aus unserer Gemeinde

 kostengünstig zukunftswirksam entsorgen.

 


         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 08.01.2021

 

      Andere Meinung, die finanzkräftigsten Hungerleider

-Dies hatten damals schon sehr frühzeitig ein sehr großer Teil von An-

 schließern mitbekommen, dass Ihnen bei der zukunftsträchtigsten

 Lösung, wie Großanschließer, unbewohnte alte Häuser und unbe-

 bautetes Bauland, Ihnen sehr große finanziellen Belastungen

 drauf zukommen könnten.

 

                 Die Qual der Wahl

-Fünf Jahre quälte sich der Gemeinderat um eine Entscheidung herum,

 konnte und wollte sich einfach nicht entscheiden und hat dann zu guter

 Letzt, auf Drängen von einigen Meinungsmachern, die Gemeindebürger

 um eine Abstimmung gebeten.

 

      Zwei verschiedenste Abstimmungsergebnisse

-Die Abstimmung erfolgte im Jahre 2005, das Ergebnis war dann ortsteil-

 bezogen verschieden ausgefallen und zwar, die Ortschaft Waldkirch

 stimmte für ein Vakuumsystem mit der Weiterleitung der Abwässer

 über Flossenbürg nach Floß, der Rest der Gemeinde, außer Neuen-

 hammer, stimmte für die Erbauung von Kleinkläranlagen.

 

        Wir waschen unsere Hände in Unschuld

-Der Gemeinderat war trotz der zweitteiligen ortsbezogenen Meinungen

 mehr als sehr erleichtert, und stimmten dann bei den bevorstehenden

 Beschlüssen, ohne einer weiteren Überlegung, so wie es Ihnen die

 Bürger vorabgestimmt hatten.

 

        Bau der Kleinkläranlagen beginnt ab 2006

-Ab 2006 haben dann ein sehr großer Teil der sogenannten Georgenberger

 Bürger die Kleinkläranlagen eingebaut, bzw. einige Ortsteile hatte eine

 Sammelkleinkläranlage, Pflanzenkläranlagen oder auch einen Klärteich

 errichtet.

 

        Seit 2012 entsorgt Waldkirch per Vakuumsystem

-Seit Frühjahr 2012 wird die Entsorgung der Hausabwässer in der Ortschaft

 Waldkirch mittels dem Vakuumsystem entsorgt.

 

        Ein Jahrzehnt, die Zeit überholt uns einfach

-Nun sind es mittlerweile schon fast 10 oder 15 Jahre und man kann die

 Vor- und auch die Nachteile der beiden Entsorgungsvarianten erkennen.

 

      Auch die damaligen Gegner sind jetzt glücklich

-Es gab auch damals in Waldkirch Gegner des Vakuumsystems, aber

 nach einem Jahrzehnt, haben sich die damaligen Gegner in Luft auf-

 gelöst und alle sind heil froh und glücklich mit ihrer Abwasserlösung,

 einige Großmäuler bringen es jetzt auf einmal zum Ausdruck, wir

 haben unsere Lösung und wie Ihr des in Zukunft macht, das kann

 uns wurscht bleiben.

 

      Ab und zu immer mal in den Rückspiegel schauen

-So und jetzt komme ich zu dem oben angeführten Rückspiegel, wie

 konnte es damals sein, dass damals zwei verschiedene Lösungen

 für richtig befunden wurden, nur weil man von seinen Bürgern

 seine Ruhe haben wollte.

 

      Darum immer überlegen, die Zeit holt einen ein

-Die Zeit hat sich geändert, unsere schnelllebige Zeit überholt uns der-

 zeit bereits schon in 10 oder 20 Jahren, was eigentlich zu früheren

 Zeiten, derjenige der eine Fehlentscheidung getroffen hat, deren

 Auswirkung dann er selber erst nach 50 Jahren nicht mehr erleben

 brauchte.

 

       Auch ich musste schon so viel eingestehen

-Ich selber bin mit so manchen Entscheidungen auch schon etwas

 daneben gelegen, aber man sollte den Mut und den Schneid dazu

 haben, etwaige Fehlentscheidungen einzugestehen, ich selber

 versuche es, soweit es mir gelingen mag.


            Noch ist die Zeit nicht zu spät

-Ich kann nur nochmals eine Bitte starten, versuchen wir alles was

 möglich ist, um die Zukunft für unsere Nachkommen so vorzube-

 reiten, dass es für diese auch noch lebenswert ist und auch bleibt.

 

          Gut investiertes Geld wird niemals kaputt

-Das was wir heute in die positive Zukunft investieren, dass brauchen

 unsere Nachkommen nicht mehr zu berappen, bzw. sollte der Geld-

 wert einmal fallen, dieses gut investierte Geld wird uns dann nicht

 mehr durch die Finger rinnen.

 

                      Insgeheim

-Insgeheim gibt es derzeit schon sehr viele Stimmen, die sagen, hier

 hätten wir schon etwas mehr in die Zukunft schauen sollen, aber

 zugeben will es halt keiner.

 

              Abwassergeschichte klären

-Liebe Leser aus unserem Gemeindebereich, nun kann sich jeder

 selber so seine Gedanken über diese Abwassergeschichte machen,

 aber auch diese sollte man wie Abwasser klären.



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07.01.2021 Im Vorfeld Bürger informieren

-Ende November des Jahres 2019 fand die alljährliche Bürgerversammlung

 im Berggasthof Schaller statt.

 

                   Bürger informieren

-Bei den erlaubten Wortmeldungen hatte ein Bürger angeregt, bevor etwaige

 Baumaßnahmen oder Beschlüsse zu tätigen sind, so dann sollten doch bitte

 vorher alle beteiligten Bürger vorinformiert, bzw. auch deren wo möglichen

 Einwände gehört werden.

 

-Mit so einer Regelung könnte man im Vorfeld schon einiges vorab abklären

 und etwaige draufzukommende Missstände könnten vermieden werden.

 

               Ratschlag angenommen

-Dieser Vorschlag, der von allen Versammlungsteilnehmer mit Applaus be-

 klatscht wurde, wurde auch von allen anwesenden Gemeindeverantwort-

 lichen mit einem eingezogenen Genick entgegengenommen und zu guter

 Letzt zugesichert, dass vorgenannte Versäumnisse nie mehr vorkommen

 sollten und auch werden.

 

                 Wieder ein Rückfall                 

-Erst vor 4 Wochen ist wieder so ein ähnlicher Fall aufgetaucht, hier ging

 es wiederum um eine ähnliche Sache, dieses vorgenannte Bürgermeister-

 versprechen wurde wieder mal nicht eingehalten.

 

-Es dürfte doch nicht so schwerfallen, man könnte und man sollte doch

 die Bürger informieren, die letztendliche Entscheidung obliegt ganz

 alleine dem Gemeinderat.

 

                   Erneute Unsitte

-Noch etwas hat sich in letzter Zeit eingeschlichen, etwaige Anfragen an

 die Kommunalpolitiker werden gar nicht mehr beantwortet, man könnte

 fast meinen, hier ist eine abgesprochene Verneinungsgemeinschaft

 am Werke.



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01.01.2021 50 Jahre freiwillige Zusammenlegung

                                von 5 ehemaligen Gemeinden

-Am 01. Januar werden es 50 Jahre, dass sich die damaligen fünf

 Gemeinden, Brünst, Dimpfl, Georgenberg, Neudorf und Waldkirch

 freiwillig zu einer gemeinsamen Gemeinde, mit dem Namen

 Georgenberg, vereinigt haben, dies natürlich mit staatlichen

 Geldmitteln gefördert.

 

 

          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.11.2020

 

            Von der Obrigkeit war es so gedacht

-Von staatlicher Seite war es so gedacht, die Verwaltung könnte ge-

 bündelt werden, bzw. eine bessere Zusammenarbeit innerhalb der

 Bürgerschaft sollte von Vorteil sein.

 

          Damals schon gemeinschaftlich gedacht

-Schon im Jahre1963 befasste sich die damalige Gemeinde Brünst

 mit der Sicherstellung des gemeindlichen Feuerschutzes, damit

 dieser im nördlichen Teil des Landkreises, damals Vohenstrauß,

 gewährleistet bleibt, ist die Beschaffung eines LF 8 Mercedes mit

 Allrad für die damaligen Gemeinden Brünst, Georgenberg,

 Neudorf, Waldkirch und Dimpfl angedacht.                                      

                                            Quelle: Zeitungsartikel, 1963, (zn)

 

    Planungen hierfür waren auch von oben angedacht

-Von Seiten des Landratsamtes waren bereits schon frühzeitig da-

 mals intern, „Einige“, hierfür eingeweiht und deshalb wurde bereits

 in den Jahren kurz vor 1970 ein zentrales Verwaltungsgebäude

 mit einem zentralen Feuerwehrhaus in Georgenberg staatlich

 bezuschusst.

 

       Damals beste Euphorie der Zusammenarbeit

-All unsere damaligen Verantwortlichen in unserer Gemeinde und

 auch der Pfarrgemeinde waren im Sinne der Zusammenlegung

 und der Zusammenarbeit bestens mit einem sehr guten Beispiel

 vorangegangen.

 

     Zwei Vereine gemeindeübergreifend gegründet

-Im März 1971 wurde dann gleich der erste gemeindeübergreifende

 Verein, der Oberpfälzer Waldverein Georgenberg, gegründet,

 dieser Naturverein wurde sehr gut angenommen und in seiner

 Glanzzeit konnte dieser fast mehr als 600 Mitglieder verzeichnen.

 

-Ebenso neu gegründet wurde im Jahre 1984 der Katholische

 Frauenbund Neukirchen St. Christoph, der sich ebenfalls über

 die ganze Gemeinde und ganz besonders innerhalb der Pfarrei

 verteilt.

 

           Kurzfristige ökumenische Bewegung

-Ebenfalls in den Jahren nach 1970 waren Anfänge der ökumenischen

 Bewegung zu erkennen, die eine Einigung und Zusammenarbeit der

 beiden landläufigen Konfessionen anstrebte, auch diese ebbte nach

 sehr kurzer Zeit wieder ab.

 

     Feuerwehr konnte sich nicht damit anfreunden

-Aber nun kommt das Sorgenkind, der gemeindliche Brandschutz

 innerhalb unserer damaligen Gemeinde, es war zwar von staatlicher

 Seite vorgesehen, dass eine Zusammenlegung auch des Brand-

 schutzes geplant war.

 

-Da hat sich aber die damalige Obrigkeit schwer getäuscht, die

 Feuerwehren machten hier nicht mit und hatten Beschwerde mit

 Erfolg eingelegt, zum guten Schluss konnten die damaligen Feuer-

 wehren so bleiben wie sie waren.

 

    Kostspielige und auch fanatische Anschaffungen

-Seit dieser Zeit musste die Gemeinde, ob sie wollte oder nicht, Zug

 um Zug, eine Feuerwehr nach der anderen mit Gerätschaften, Feuer-

 wehrhäusern und Löschfahrzeugen aufrüsten, den damals waren die

 aktiven Feuerwehrmänner noch zahlreich vorhanden und auch orts-

 bezogen sehr fanatisch aktiv.

 

       Eine Atemschutzgruppe wurde auch aufgestellt

-Vor etwa 25 Jahren wurde dann auch noch eine Atemschutzgruppe,

 damals gemeint über die ganze Gemeinde bezogen, mit sehr großen

 Kostenaufwand aufgebaut, derzeit haben wir sogar drei ortsbezogene

 Atemschutzeinheiten, aber nur vier Gerätschaften einsatzbereit im

 Gemeindemittelpunkt Georgenberg stationiert.

 

               Die Zeit hat sich einfach geändert         

-Innerhalb der fünfzig Jahre hat sich sehr viel verändert, von einem

 guten Zusammenhalt, besonders auch von den Feuerwehren, kann

 man nichts mehr erkennen, heutzutage schauen immer noch die eine

 oder auch die anderen ehemaligen Gemeindeteile eifersüchtig und

 sehr fanatisch gegeneinander!

 

      Nach 50 Jahren immer noch keine Einigkeit

-Nach 50 Jahren sollte dies nicht mehr so sein, ich kann nur vermuten,

 hier haben die Verantwortlichen der bisherigen acht Gemeinderats-

 Generationen auch einen sehr großen Teil mit beigetragen.

 

-Bedenkt man, dass die Gedanken von Franz Xaver von Schönwerth,

 150 Jahre nach deren Bücherherausgabe, erst in den derzeitigen

 Jahren jetzt auf einmal zur berechtigten Anerkennung kommt,

 sodann hätten die Feuerwehren ja noch 100 Jahre Zeit, damit

 etwas Licht in die Dunkelheit kommen könnte.

 

     Aktive Feuerwehrler immer weniger, warum?

-Die aktiven Feuerwehrleute arbeiten größtenteils im Schichtdienst

 und dies z. B. in Flossenbürg, Pleystein, Vohenstrauß, Weiden und

 wenns pressiert auch noch weiter entfernt.

 

    Bei Tagesalarmierung fast keine Einsatzbereitschaft

-Bei Tagesalamierung sind halt bloß von jeder Ortsfeuerwehr nur

 etwa 2 bis 3 Personen einsatzbereit vorhanden und mit dieser

 mehr als sehr schwachen Besetzung kann man keinen Feuer-

 schutz oder auch keine Hilfeleistung gewährleisten.

 

     Eigene Wählerliste bald je Gemeindeortsteil

-Theoretisch und auch demokratisch können Wählerlisten so viel wie

 die Bürger wollen aufstellen, aber dies sollte im Zusammenhang

 einer vereinten Gemeinde sinnvoll sein, denn derzeit haben wir

 aktuell schon zwei Ortsteil-Wählerlisten.

 

   Dorferneuerung hatten wir und jetzt schon wieder

-Bei den sogenannten Dorferneuerungen geht es meist immer nur

 um planerische und bauliche Maßnahmen, es sollte auch mal ein

 wichtiges Thema, eine Menschenerneuerung im Zuge einer nach

 50 Jahren noch nicht vereinigten Gemeindebürgerschaft, ange-

 strebt werden.

 

       Gewissenserforschung nach 50 Jahren

-In den vergangen 50 Jahren wurde eigentlich in baulicher und auch

 materialistischer Art und Weise sehr viel geleistet, aber trotzdem

 sollte man zurückdenken, ob bei diesen einseitigen Handlungen,

 der Faktor Mensch doch nicht etwas zu kurz gekommen ist.

 

        Coronazeit lässt eine Feier einfach nicht zu

-Aber trotzdem sollte man Mittel und Wege suchen, um das man

 nach 50 Jahren einfach zurückblickt, um zu erkennen, was gut

 oder auch nicht so gut war, um das man künftig etwas mehr nach

 vorne schaut und dass ganz besonders ein zentraler Ort des

 menschlichen Zusammenseins, unter Einhaltung aller Sicher-

 heitsregeln, unserer Bürgerschaft angeboten wird.

 

  Menschengemeinschaft brauch einfach der Mensch

-Ich hatte schon mal der Kapellengemeinschaft in Georgenberg

 angeregt, man solle sich mehr allgemein um den Menschen

 kümmern, so eine sprichwörtliche Menschenkapelle, hier wurde

 ich einfach nicht beachtet, aber es wäre sinnvoll!

 

        Dank unseren Gemeindevorfahren

-Danken wir all den damaligen Gründungsvätern, fast alle sind be-

 reits schon verstorben, dass diese damals den Gemeinschaftssinn

 auf der Gemeinde- und auch Pfarrgemeindeebene positiv aufge-

 griffen und auch einige Jahre sehr aktiv mit Vorbild uns es vor-

 gelebt hatten.

 

-Ein schöner Leitsatz festgehalten von Franz Xaver von Schönwerth,

 von mir etwas abgeändert:

 

          Schaue mit Dank aufmerksam zurück,

            aber gehe aufrecht nach vorne.

 

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24.12.2020 Unsere Zeitungsausträger

-In der heutigen Zeitung habe ich einen Bericht über die Zeitungsaus-

 träger gelesen, dies gab mir wie folgt zu denken:

 

-Eigentlich haben wir in unserer Ortschaft auch fleißige Austräger, dies

 merkt man eigentlich gar nicht so recht.

 

       Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 24.12.2020

 

-Da Seppl und die Klara mit all seinen Vertreterinnen sind schon in

 aller Frühe auf Achse, da wo wir noch ziemlich alle im Bett liegen.

 

-Man denkt gar nicht mehr darüber nach, man meint dies müsste so

 sein und auch so bleiben.

 

-Hoffentlich können unsere Wissenszuträger noch sehr lange ihr Amt,

 besser gesagt Ihr Ehrenamt, ausführen.

 

-Dafür einen herzlichen Dank!


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24.12.2020 Danke, aber auch Verzeihung

          Frohe Weihnacht und ein gutes Neues Jahr

-All meinen Lesern und auch allen Mitmenschen wünsche ich frohe

 Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2021.

 

-Ich danke auch Allen, die mir immer so gut zugehört, bzw. auch

 meine Bitten so schön beantwortet hatten, allen Anderen verzeihe,

 ich, weil diese mir nicht verzeihen konnten oder auch wollten.

 

 

                  Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 22.12.2020


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21.12.2020 Mutation kann heißen

-Dasjenige Lebewesen, dass sich mit seiner Umgebung am schnellsten

 und am nachhaltigsten anpasst, nur das wird die Weiterentwicklungs-

 welle grundsätzlich naturgemäß überleben und auch weiterüberleben.

 

          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 21.12.2020


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17.12.2020 Angekommen, aber wie!?

          Franz Xaver von Schönwerth

-Ich weiß nicht so genau, ob es Herr Franz Xaver von Schönwerth so

 gewollt hätte, dass man Ihm in seiner ehemaligen damaligen Heimat-

 stätte, entlang des Zottbaches, einen Märchenpfad mit einem erheb-

 lichen Kostenaufwand, ein Märchendenkmal setzt.

 

      Nicht nur Sitten und Sagen gesammelt

-Wer seine damaligen drei Bücher über Sitten und Sagen, der Urschrift

 aus den Jahren um 1857, gelesen hat, der wird erkennen können, dass

 der damalige Sammler nicht nur Sitten und Sagen niedergeschrieben

 hat, er hatte sich ganz besonders der Herkunft, der Art und Weise und

 auch mit der Zukunft der Oberpfälzer Menschen befasst.

 

    Hatte damals schon eine gewisse Vorausschau

-Dass was Herr von Schönwerth damals schon niedergeschrieben hat,

 dass trifft nach etwa mehr als 160 Jahren fast voll und ganz zu, dies

 er zur damaligen Zeit schon etwa wie vorausgesehen haben mag.

 

         Erst nach 100 Jahren interessant

-Bemerkenswert ist, dass Herr Franz Xaver von Schönwerth erst nach

 etwas mehr als 100 Jahren in unserer Heimatgegend bekannt und

 auch geschätzt wird, dass er zur damaligen Zeit leider nicht ge-

 schafft hatte.

 

         Hatte damals mehr zum Anbieten

-In der Urschrift befasst sich der vorgenannte Sammler, wie zum

 Beispiel:

 -Mit dem Geist und der Sitte der Deutschen, mit der Zwietracht, der

  Harmlosigkeit, der Unbeholfenheit, der Kirche, beschreibt uns als

  Oberpfälzer auch deren Herkunft und auch deren Mundart, bzw.

  auch die Art und Weise seines Forschens.

 

         Eiliges Sammeln in digitaler Form

-Eine ganz besondere Sammler-Botschaft legte er damals unserer Bürger-

 schaft sehr ans Herz, dies auch heute noch von Wichtigkeit wäre, und

 dies wie folgt:

 

           Sammeln in eilster Stunde

 -Ich stelle daher wiederholt an Jene meiner Landsleute, in denen der

 Sinn für deutsches Wesen und die Liebe zur Heimat nicht erstorben

 ist, und ihrer sind noch viele, die dringende Bitte, ja doch zu

            sammeln, in der eilsten Stunde,

 was in der Überlieferung des Volkes aus alten Tagen lebt.

 

               Der Dank soll der Lohn sein

-Die Nachwelt wird ihnen Dank wissen.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.12.2020

 

          Sammeln ohne Selbstdarstellung

-Nichts gegen den etwas sehr kostspieligen Märchenpfad, aber trotz

 allem sollten wir die damalige Sammler-Bitte, wenn wir Ihn zur

 heutigen Zeit schon so berechtigt verehren, etwas mehr in

 eine digitale Tat umsetzen.

 



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15.12.2020 Gemeinde-Corona-Beauftragter

-Wer kennt es eigentlich nicht, ein Volkslied aus dem Jahre 1928:

 

            „Was braucht man auf einem Bauerndorf,

             Was braucht man auf dem Dorf? Juchhe!

             Was braucht man auf einem Bauerndorf,

             Was braucht man auf dem Dorf?“

             Auch einen Corona-Beauftragten

             -Eine Bürgermeisterin, die gut moderiert.

              Einen Gemeinderat, der sich gut orientiert.

              Einen Corona-Beauftragten, der sich animiert,

              und uns Alle aus der Corona-Krise führt.

 

   Pandemie könnte bestimmt noch länger dauern

-Erst gestern hatte ich wieder aus einer Fernsehsendung entnehmen

 können, dass die Corona-Pandemie sich noch sehr lange bis ins

 Jahr 2021 hineinziehen könnte.

 

     Corona gerechten Veranstaltungsraum schaffen

-Deshalb ist es jetzt schon angebracht, dass wir uns für die zukommende

 Zeit coronazukunftsgerecht verhalten, einen zentralen Corona gerechten

 Veranstaltungsraum ausstatten um unseren Bürgern in Zukunft einen

 sicheren Aufenthaltsraum anbieten zu können.


    

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 15.12.2020

 

       Örtlichen Corona-Beauftragten anheuern

-Sinnvoll wäre es auch, jetzt schon nach einen Corona-Beauftragten in

 Ausschau zu halten, der uns in der schwierigen Zukunftszeit ganz schön

 langsam aus der Krise führt, bzw. alle demnächst erst zukünftigen mög-

 lichen Veranstaltungen unter Corona-Aufsicht sicher betreut.

 

-Der Corona-Beauftrage könnte und sollte die Verbindung herstellen vom

 Gesundheitsamt und zu uns Bürgern.

 

           So leben, dass wir es überleben

-Ob wir wollen oder nicht, wir werden bestimmt noch eine längere Zeit mit

 der derzeitigen Corona-Pandemie leben müssen, wichtig ist vor allem,

 dass wir es erleben und so ähnlich erleben können, wie wir es in der

 vergangenen Zeit erlebt hatten.

 


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03.12.2020 Gemeinderatssitzung Georgenberg

-20:00 Uhr im Saal des Pfarrheimes in Neukirchen zu St. Chr. 6

TOP 1 Genehmigung, Bauantrag, Mayer Dominik, Einfamilienwohnhaus

                      mit Garagen, Nähe Neukirchen zu St. Chr. 7

 

TOP 2 Beteiligung, Wegebauverfahren der Ländlichen Entwicklung,

       -Leßlohe nach Hagenhaus, (ca. 374 000 €),

       -Lesslohe zur Staatsstraße, (ca. 292 000 €),

       -Lösselberg nach Lösselmühle, (413 000 €),

       -Förderung ca. 70 Prozent.

 

TOP 3 Änderung, Straßenbezeichnung, Sandfeld, westliche Straße,

       -Bisher: Schweizerhof 8,

       -Nun: Unteres Sandfeld 2 usw.

 

TOP 4 Beratung und Empfehlungen Verkehrsschau                 

       -Straßen, Unterrehberg, Nord, beschränken 7,5 to, Anlieger frei,

                  -Keine Beschränkung beider Straße, rechts vor Links !

       -Geländer, Straßengabelung gegenüber Neukirchen zu St. Chr.

                       Hs.-Nr. 20 bleibt abgebaut!

       -Kennzeichnung, Mittelstreifen, Straßeneinmündung im Bereich

                          Krautwinkl soll nicht angebracht werden.

         -Nach meiner Ansicht wären im Gemeindebereich noch weitere

          Stellen, deren eine Mittellinien-Kennzeichnung bedürfen!

          (Es muss erst was passieren!?)

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann (DNT 07., 8. und 09.12.2020)

 

TOP 5 Bauschuttdeponie und Lagerfläche für Grüngut in Oberrehberg

       nun endgültig geschlossen.

       -Ersatz in Planung, 2 oder 3 Container oder Grüngutstandorte.

 

TOP 6 Bestellung, örtlichen Seniorenbeauftragten, Stelle noch zu haben     


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29.11.2020 Überteuerte Brückensanierung

-Bei einer Gemeinde im Altlandkreis Vohenstrauß befindet sich eine

 marode Brücke zu einer Weilerzufahrt.

 

                Brücke sehr marode

-Wegen den derzeitigen knappen Haushaltsmitteln kann diese vorerst

 nicht instandgesetzt oder auch erneuert werden, deshalb wurde diese

 auf 6,66 Tonnen gesperrt.

 

             Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 29.11.2020

 

            Anlieger würde mithelfen

-Ein Straßennutzungsberechtigter hatte einen Vorschlag gemacht, man

 könnte doch diese Zufahrtsstraße in Eigenleistung sanieren, dieser

 würde dies mit Material und mit Hand und Spanndienst unterstützen.

 

             Dies geht leider nicht

-Eine maßgebende Verwaltungsperson erläuterte, dies gehe nicht so

 leicht, dies bedarf einer statischen Berechnung, dies und deren

 Sanierung müsste eine Firma machen und dies könnte um die

 200 000 Euro kosten.

 

     Einsparung würde um die 180 000 Euro ausmachen

-Laut des Ideengebers würde eine Eigensanierung, grob überschätzt,

 etwa Zwanzigtausend Euro betragen, dieser meinte, somit könnte

 man 180 000 Euro einsparen.

 

        Heute geht das einfach nicht mehr

-Zu früheren Zeiten noch wurde sehr viel in Eigenleistung gemacht,

 dies geht heute einfach nicht mehr!?

 

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28.11.2020 Schönwerths damalige Bitte

-Franz Xaver von Schönwerth, geboren 1809 zu Amberg, war Ministerialrat

 in München, heiratete 1858, aus zweiter Ehe, die Tochter Maria, des

 Hammergutsbesitzer von Neuenhammer, Herrn Michael Rath.

 

     Anregung und Unterstützung vom Schwiegervater

-Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit durch die Anregung seines Schwieger-

 vaters und mit tatkräftiger Unterstützung seiner Ehefrau, natürlich auch mit

 den sehr vielen Sammelergebnissen konnte dieser in den Jahren 1857

 bis 1859 drei Buchbände über gesammelte Sitten und Sagen und auch

 mit einigen Heimatbeschreibungen und auch Zukunftsvisionen zum

 Buchdruck bringen.

 

               Eine mauer Buchverkauf

-Von einer Druckauflage von je um die 800 Stück, konnte er, man vermutet,

 wegen seiner sehr direkten Beschreibung von sehr kritischen ethnischen

 Voraussagen, nur um die zirka zweithundert Buchbände verkaufen.

     

              Abschlussgedanke des 3. Buches

     (Wortlaut aus dem Dritten Teil, Fünfzehntes Buch, Seite 366 bis 367)

-Meine Landsleute geben mir das Zeugnis, dass, was ich treu aus des

 Volkes Mund erhoben, nicht minder treu gegeben sei.

 

-Auch mehren sich die Zuschriften aus der Heimat, welche mir Unter-

 stützung zusagen, zum Teil mit der Tat schon vorgeschritten sind.

 

             Hoffen auf Genugtuung

-Ich habe damit die weitere Genugtuung, dass mein Hoffen nicht ver-

 gebens gewesen.

 

-Ich werde also meine Forschungen fortsetzen, mögen diese auch keine

 andere Frucht tragen als dass ich angeregt habe.

 

-Dies soll mir Lohn sein.

 

              Befremdende Wirkung

-Denn wer auf gleicher Bahn geht, wird erfahren haben, dass ein ge-

 wisser Mut dazu gehört, gegenüber der Beschränktheit und Ver-

 schrobenheit, in dem begonnenen Streben auszuharren.

 

             Wer hat hier eine Schuld

-Die Schule trägt einen großen Teil der Schuld, dass der Deutsche

 nicht mehr deutsch ist.

 

 

                     Für eine göttliche Eingebung!

              Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 28.11.2020

 

          Schönwerths dringende Sammel-Bitte

- Ich stelle daher wiederholt an Jene meiner Landsleute, in denen der

 Sinn für deutsches Wesen und die Liebe zur Heimat nicht erstorben

 ist, und ihrer sind noch viele, die dringende Bitte, ja doch zu

            sammeln, in der eilsten Stunde,

 was in der Überlieferung des Volkes aus alten Tagen lebt.

 

               Der Dank soll der Lohn sein

-Die Nachwelt wird ihnen Dank wissen.

 

      Damals angedacht, heutzutage zum Nachdenken

-Franz Xaver von Schönwerth hat sich mit seinen Aufschreibungen sehr

 oft aus dem Fenster gelehnt, wie man nach 150 Jahren erkennen kann,

 dass er damals schon so manches vorausgesehen haben mag.

 

           Ich zitiere: Aus dem 3. Teil, Seite: 338

-Jeder sieht den Anti-Christ in anderer Gestalt.

 

-Elias ist sein Beiläufer.

 

          Durch die Christen, so unter dem

            Apfelbaum noch übrig sind,

               geht er zu Grunde;

        ein starker Sturm im Christmonat

             zeigt seine Ankunft an:

             doch regiert er schon.

 

              Erneuter Sammelaufruf

-Nach hundertfünfzig Jahren sollten wir abermals den Grundgedanken von

 unserem damaligen Sammler, Franz Xaver von Schönwerth, erneut auf-

 greifen, so wie er es damals zum Besten gegeben hat, auch wiederum

 in eilster Stunde, diejenigen derzeitigen Ereignisse und Besonderheiten

 zu sammeln und mittels einer digitalen Datendatei unseren Nachkommen

 mit auf den Weg geben.

 

       Lassen wir diese Zeit nutzlos vergehen!?

-Eine heimatliche Schnapsidee braucht also um die 150 Jahre bis erst

 deren Wirkung ergriffen und begriffen wird!

 

           Es gibt eine alte Weisheit, die besagt,

                    wenn man alt wird,

                   wird man wieder jung.

-Übersetzt kann man dies zu deuten, wenn man älter wird dann kann man

 oft auch wieder kindischer werden.

 

-Man hat sich hier was einfallen lassen, keine Otto-Normalbürger haben

 einen Erstellungsauftrag mehrheitlich erwirkt und einen

            Schönwerth-Kinder-Märchenpfad

 entlang des Zottbachverlaufes für zirka mehr als hunderttausend Euro

 anlegen lassen.

 

-Die Freude der Bevölkerung ist überaus, mit vorgehaltener Hand, sehr

 groß, aber unterm Strich kann man annehmen, dass eine Selbstver-

 wirklichung oder auch eine Selbstbeweihräucherung nicht zu kurz

 kommt.  

 


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21.11.2020 Corona-Gemeinde-Mehrzweckraum

-Ja, wir haben aktuell die Corona-Zeit, aber wir sollten gemeinsam das

 Beste draus machen, aber dies wie vorgeschrieben, mit Abstand und

 mit Nasen- und Mundbedeckung.

 

-Wir sollten die Corona-Zeit dazu nutzen, ganz besonders auch die vor-

 gegebenen Corona-Einschränkungen zu beachten, aber trotzdem die

 höchstmöglichen erlaubten Möglichkeiten auszuschöpfen.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 21.11.2020

 

    Ein Vorschlag an die Vereine und an die Bevölkerung:

 

         Corona-Mehrzweckraum schaffen

-Die Gemeinde versucht den Pfarrsaal zu mieten,

 

-Rüstet den Pfarrsaal coronaschutzmäßig aus,

 

-Ordnet die Bestuhlung ebenso nach den Corona-Bestimmungen an,

 

-Sorgt für eine gute Tonaufnahme und der Beschallung,

 

-Investiert in eine Schultafel mit Touch-Technologie,

 (Bei vorgenannter Investition würde eine Beamer-Anlage wegfallen)

 

-Die Gemeinde stellt den Vereinen und der Bevölkerung diesen Raum

 kostenlos oder gegen einen kleinen Obolus zur Verfügung,

 

-Jeder Benutzerwillige stellt Antrag bei der Gemeinde.

 

             Nutzungsmöglichkeiten

-Kirchliche Veranstaltungen, z.B. Frauenbund usw.,

-Schulklassen-Ausweichraum, usw.,

-Feuerwehren der Gemeinde Georgenberg, Unterricht, usw.,

-Informationsveranstaltungen, Vorträge, Schulungen, VHS, usw.,

-Vereine und Gruppierungen, usw.,

-Gemeinderatssitzungen, Ehrungen und Sonstiges,

-Jugendgruppen der Gemeinde, Hörmusik, usw.,

-Musikgruppen, usw.

                

           Pfarrheim ein Ort der Mitte

-Dieser Corona-Mehrzweckraum in der Pfarrkirchennähe könnte die

 Gemeinde-Gemeinschaft sehr gut fördern!

 

            Sinnvolle Investition

-Es ist doch anzunehmen, dass diese Corona-Maßnahmen noch eine

 Zeitlang andauern, sodann ist eine Investierung hierfür mehr als gut

 angelegt.

 

     Ein eigenes Geschenk zum 50. Geburtstag

-Unsere Gemeinde sollte den Anlass 50 Jahre Großgemeinde dazu

 nutzen, um sich selbst so ein Zusammengehörigkeitsgeschenk zu

 machen.

 

              Feedback geben

-Wer Lust und Liebe hat, der kann mir eine Rückmeldung oder auch

 eine Beurteilung (Feedback) zukommen lassen.


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17.11.2020 Menschsein auch mit Corona

-Sind wir alle doch einmal ehrlich, die Corona-Krise, bezogen auf die 

 zwischenmenschlichen Beziehungen, schränkt das soziale Leben

 untereinander mehr als sehr erheblich ein.

 

  Das menschliche Beisammensein geht uns einfach ab

-Ganz besonderes wir, die älteren Generationen, würden eigentlich den

 Kontakt zu anderen Menschen unheimlich brauchen, aber wenn man

 alles zu streng handhabt, dann kann dies negative Folgen für die

 menschliche Psyche haben.

 

          Mit Schutz unter die Leute gehen

-Es ist gut so, dass man die Verhaltenseinschränkungen wegen Corona

 nach bestem Wissen und Gewissen, jeder für sich, einhält, aber deswegen

 brauchen wir uns doch nicht alle mehr als selber ein- oder auch wegsperren.

 

           Das zulässige Mögliche nutzen

-Deswegen sollten wir die Erlaubnis nutzen, soweit gegeben, und trotzdem

 sehr viele Veranstaltungen im Freien, dies mit Mund- und Nasenschutz

 und natürlich mit genügend Abstand, abhalten.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.11.2020

 

         Wollen wir eine Menschenkapelle sein

-Ein Beispiel hierfür wäre, man könnte doch eine kurze Andacht im Freien

 vor der Dorfkapelle St. Georg gestalten, denn bei den Weihnachtsmärkten

 nehmen doch auch sehr viele Leute mit angepasster Winterkleidung teil.

 

-Auf einen Vorschlag zur Bildung einer Menschenkapelle konnten sich alt-

 gestrige Katholiken einfach noch nicht anfreunden, so ein Menschseins-

 Bewusstsein wäre in Zukunft mehr als nur sinnvoll.

 

              Das Leben geht einfach weiter

-Nachdem 2. Weltkrieg gab es große Proteste, weil die Jugendlichen die

 Freizeit mit Musik und Tanz nutzten, dies war aber für die Angehörigen,

 die einen Vater oder ein Sohn verloren haben nur schwer zu verstehen,

 aber das Leben geht einfach weiter, wie auch immer.   

 


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13.11.2020 Maske zur Vorsicht tragen

-Naeile waore im Netto zum Eikaaf`m, daou haede bal mein Nach-

 baorn nirt dakennt!

 


          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 13.11.2020

 

-So ist es halt, seit einem guten halben Jahr, dass man z. B. beim

 Einkaufen eine Maske trägt, denn, man will ja keinen Anderen,

 sollte man unbemerkt selber Corona haben, anstecken, bzw. ein

 Anderwelchiger sollte dasselbe tun!

 

       Mund- und Nasenschutz, oder Schnurrnbinde

-Eigentlich ist es keine Maske, sondern ein Mund- und Nasenschutz,

 oder noch etwas zweideutiger ausgesprochen, eine Schnurrnbindn.

 

        Eigentlich doch eine sehr ernste Sache

-Wenn das Virus nicht so ernst hausieren würde, sodann könnte man

 auf die Vorsichtsmaßnahmen und auf das Maskentragen verzichten,

 aber so ist es halt nicht.

 

            Mit zweierlei Maß gemessen

-Aber irgendwie ist es schon mehr als unverständlich, den Schul-

 kindern lässt man während des Unterrichts Maske tragen und im

 selben Moment versammeln sich und protestieren lautstark und

 unruhestiftend um die 15 000 Straßenstreiker in einer Stadt, dies

 richterlich zugelassen, ohne Maske und ohne Abstandregeln!?

 

            Ähnliches Virus in Westafrika

-Im Jahre 2014 bis 2016 gab es in Westafrika eine Ebola-Epidemie,

 in einer der ärmsten Länder der Welt, gegeben, dieses Virus, ver-

 mutlich ausgelöst einer sozialen Pathologie, hatte gesundheitliche

 und auch wirtschaftliche Folgen mit sich gebracht.

 

-Von einer Epidemie zu einer Pandemie ist kein weiter Weg, erstge-

 nanntes kommt Vorwegs in ärmeren Ländern vor, wie z. B. in Afrika,

 deshalb kann ich nicht verstehen, dass dieses derzeitige Corona-

 Virus den Weg zu uns, als in vermeintliche reiche Länder, wie West-

 europa, übergesprungen ist.

 

           In Dänemark ist es das Nerz-Virus

-Neuerdings ist in Dänemark das Nerz-Virus ausgebrochen, dass von

 den Pelztieren ausgegangen sein soll.

 

          Ärzte haben selbst Doktor-Ängste

-Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass unserer Ärzteschaft in unseren

 westlichen Ländern eine große Herausforderung bevorsteht, die wir

 als Steuerzahler, ob wir wollen oder nicht, zu berappen haben.

 

       Ernstfall gleich als Übung hernehmen

-Diese unsere Corona-Maßnahmen verstehe ich als zukünftige staat-

 liche Notstandsübungen, sollten wir das derzeitige Corona-Virus gut

 überstehen, sodann kann aus den derzeitigen Lehren viel entnommen

 werden, um sich dann in Zukunft weiterhin aufzurüsten für weitere

 vor- und unvorhergesehene Erscheinungen, wie z. B. etwas über-

 trieben dargestellt, ein Mondabsturz mit den besten Sicherheits-

 vorkehrungen zu überstehen.

 

     Zukünfte Einsatzleiter wird dann der Computer sein

-Die bisherigen schrittweisen staatlichen eingeführten Gegenmaß-

 nahmen werden digitalisiert, und sollte wie vorher schon ange-

 deutet eine erneute Erscheinung auftreten, sodann wird uns

 dann der Computer sagen, was wir zu machen haben.

 

      Städte und Gemeinden rüsten schon auf

-Die Städte und die Gemeinden werden schon angehalten Notstrom-

 aggregate und andere Sicherheitsgegenstände anzuschaffen, oder

 es werden auch wasserführende Hilfseinrichtungen in baulicher Art

 und Weise aufgerüstet, bloß mit der hilfegebenden Mannschafts-

 stärke hapert es noch ein bisschen.

 

          Menschliches Beziehungsleben

-Eigentlich bleibt uns nur eines übrig, dass wir die vorgeschriebenen

 Sicherheitseinschränkungen einhalten, aber trotzdem das freund-

 schaftliche, kameradschaftliche und mitmenschliche Beziehungs-

 leben nicht zu kurz kommen zu lassen!

 

   Kommune sollte coronasicheren Meeting-Raum schaffen

-Grundsätzlich sollte jede Kommune wenigsten einen Meeting-Raum

 schaffen, dass soll heißen, hier kann ein Treffen, eine Begegnung

 oder auch eine Zusammenkunft coronasicher gestaltet werden,

 oder im extremsten Fall könnte auch ein GoToMeeting abgehalten

 werden, das heißt, ein Vortrag oder auch eine Besprechung

 könnte mittels der Computertechnik stattfinden.

 

-Unsere Verantwortlichen sollten derzeit nicht den Kopf in den Sand

 stecken und sollten der Zukunft coronasicher ins Auge sehen!



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05.11.2020 Geld genossenschaftlich arbeiten lassen

               Investitionsgenossenschaft könnte helfen!

-Besser gesagt, der Eine hätte es, der Andere nicht!

 

-Der wo es hätte, Derjenige bekommt derzeit keine Sparerzinsen.

 

-Der Andere, der etwas weniger hat, braucht es im Moment zum Leben.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 05.11.2020

 

-Wollte die Kommune oder bessere gesagt eine Zukunftsgenossenschaft

 neuzeitlich energiemäßig investieren, sodann würde auf uns Bürger eine

 Kostenbeteiligung zukommen.

 

         Gemeinsam würden wir es schaffen!

-Derjenige, der das Geld sofort zur Verfügung hat, wenns pressiert schon

 im Voraus komplett zahlen könnte, für deren Vorauszahlung könnte die

 Genossenschaft einen Sparerzins von 2 Prozent jährlich vergüten,

 Derjenige der im Moment etwas bei kleiner Kasse ist, der könnte es

 in jährlichen Zahlungsraten abzahlen, diesem würde dann ein Kreditzins

 von 2 Prozent verrechnet.

 

-Mit vorgenannter Möglichkeit wäre uns allen Bürgern geholfen!

 

            Geldwert langfristig erhalten

-Irgendwann wird die Zeit kommen, dann wird das Geld und auch die

 die Ware volkswirtschaftlich keinen Wert mehr haben!?


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05.11.2020 Mobilfunkmessung, Lkrs. Neustadt/WN

-Im nachfolgenden Link kann man die Reichweiten der

 Mobilfunk- Versorgungsmessung digital einsehen.

                 https://arcg.is/Sbe4m


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05.11.2020 Gemeinderatssitzung

-TOP: Die bisherige Mobilfunk-Antennenanlage auf dem Pfarrhof wird

          durch eine breitaustrahlende Antenne ersetzt.

-TOP: Wegen der bestehenden Kontaktverbote wird keine Bürgerver-

          sammlung abgehalten.

 

-TOP: Sinkkasten-Hebegerät, Gemeinschaft beigetreten, Kosten: 2445 €.

 

-TOP: Wo mögliche Feuerwehrbeschaffungen:

      -FFW Neudorf, Löschfahrzeug LF 10, Kosten: 280 000 €

      -FFW Neudorf, Um- oder Anbaue des Feuerwehrhauses

      -FFW Brünst, Kauf, Tragkraftspritzenfahrzeuges fürs Jahr 2023.

                                                                 (DNT, 07.11.2020)


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31.10.2020 Corona-Selbstaufschreibung

                               per Handy-Organisator

-Die Gesundheitsämter kommen mit der Nachverfolgung der Corona-

 Weiteransteckungen personell einfach nicht mehr mit.

 

-Wir Bürger könnten, sollten und müssten hier, versuchen etwas besser

 mitzuarbeiten, dass würde bedeuten, dass ein Jeder tippt seine näheren  

 Personenzusammenkünfte im Organisator seines Handys ein.

 

 

 

Zusammenstellung und Foto: Rupert Herrmann, 31.10.2020: C = Corona-Kontakt

 

                 Eigenweiterinformation

-Sollte ein positiver Test dieser selbstaufschreibenden Person eintreten,

 sodann informiert dieser seine bisherigen Kontaktpersonen selbst und

 auch das Gesundheitsamt, was bereits bisher eigentlich einige schon

 selber gemacht hätten.

 

-War diese Person bei einer kleineren Zusammenkunft anwesend, auch

 hier meldet er es an den Veranstalter bzw. auch an das Gesundheitsamt

 weiter.

 



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30.10.2020 Vorsicht! Mausefalle

-Wollen wir es mal versuchen, uns in die Gedanken der Maus hinein zu

 verdenken und dann weitere Menschenzukunftsgedanken daraus

 erschließen.

 


          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 30.10.2020

 

       Die Maus kann die Gefahr nicht erkennen

-Sie erkennt eigentlich nur eine kleine Vorderansicht der Mausefalle, riecht

 oder sieht den verlockenden fettigen Käse, kann sich von der gespannten

 Hinrichtungsstätte eigentlich nichts vorstellen.

 

-Der Maus fehlt eigentlich die Sicht aus einer weiteren Entfernung, um

 zuerkennen, was eigentlich nach dem Zuschnappen vor sich geht.

 

                Genauso ergeht es uns

-Und genauso ergeht es uns Menschen oder auch Bürgern eines

 Kolonie-Staates.

 

             Über den Tellerrand sehen

-Wir kleinen Bürger wollen und können eigentlich nicht über den Tellerrand

 hinaussehen, um eine wo mögliche geköderte Gefahr zuerkennen.

 

-Während der schlechten Zeit vor den Jahren um 1930 hat damals ein

 Geistlicher im Vohenstraußer Anzeiger folgenden Leitsatz veröffentlicht:

 

        „Der Deutsche sollte doch nicht so dumm sein,

        und sich wieder vor dem Karren spannen zu lassen“

 

-Dann folgten die Jahre 1933, 1939, 1945, 1949, 1973, 1990, 2001,

 2008 und jetzt 2020 und so weiter.

 

       Vorsicht sollte die Mutter der Porzellankiste sein!    

 

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26.10.2020 Bären aufbinden lassen!?

-Es gibt ein altes Sprichwort: „Der oder die hat mir einen Bären

 aufgebunden!“

 

 

           Skizze und Zusammenstellung, Rupert Herrmann, 26.10.2020

 

-Und wenn ich so zurücksehe in meinem Leben, da wurde mir schon öfters

 ein Bär aufgebunden oder auch versucht dies zu tun, aber je älter, dass

 man wird, desto erfahrener ist man halt im Leben, denn ein gebranntes

 Kind scheut das Feuer.

 

-Heuer war es wieder schlimm, so die Berichterstattungs-Fritzchen gaben

 immer wieder und immer wieder bekannt, dass der heurige Sommer zu

 heiß und zu trocken gewesen sein soll!

 

-Der Sturzregen Mitte Juni war wohl anscheinend ein trockener Regen und

 über das weitere Jahr hatten wir normale Sonnen und auch Regentage.

 

-Je öfters uns die Berichterstatter den Klima-Bären uns auf den Buckel binden,

 irgendwann werden wir, sollen oder müssen wir es glauben.

 

-Neuerdings gibt es auch weitere Bären, des Öfteren höre ich von den Bürgern,

 als wolle man uns einen Bären aufbinden, aber öffentlich traut sich dies keiner

 zu sagen!?  



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24.10.2020 Kopf in den Sand stecken!?

 

                   Skizze, Rupert Herrmann, 24.10.2020



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21.10.2020 Ernennung zum Altbürgermeister

-Langjähriger Bürgermeister von Georgenberg zum Altbürgermeister

 ernannt.

                                                                 (DNT, 22.10.2020)



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11.10.2020 Atommüll-Endlager, Gefahr für Trinkwasser

-Sollte ein deutsches Atommüll-Endlager in einem Granit-Stock um den

 Bereich von Flossenbürg in den nächsten Jahrzehnten verbaut werden,

 sodann kann dies für unsere Trinkwasserversorgung, wie die Feiselbach-

 und auch die Pechlohquelle, langfristig eine Gefahr werden.

 

-Darum, Holzauge sei wachsam!

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 11.10.2020



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10.10.2020 Energiegraben,

                 maximal 5 Fliegen auf einen Schlag?

 

 

              Skizze und Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 10.10.2020

 

-Wenn man den Zeitungsbericht der vergangenen Gemeinderatssitzung,

 DNT vom 05.10.2020, liest, dann kann man daraus erlesen, dass in

 Zukunft sehr viele Energieleitungen, z.B. die Verbesserung der Wasser-

 versorgung und auch die Sanierung der Bürgermeisterkanäle, zu einer

 umfangreichen und auch sehr kostspieligen Erneuerung oder auch

 Instandhaltung anstehen.

 

                Maximal fünf Fliegen auf einen Schlag!

-Wenn man etwas vorausschauend in die Zukunft sieht, dann könnten

 verschiedene Energieleitungen, wie folgt, demnächst zum Erbauen

 oder zum Sanieren auf unsere Bürger zukommen:

      -Wasserleitung

      -Vakuum-Abwasserleitung

      -Glasfaserleitung (Telefon)

      -Strom- oder auch andere Steuerleitungen

      -eine wo mögliche zukünftige Fernwärmeleitung (nach Bedarf).

 

 

            Skizze und Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 10.10.2020

 

-Schön wäre es, wie oben genannt, wenn man maximal 5 Fliegen auf

 einen Schlag miteinander erschlagen könnte.

 

            Viel Arbeit kann dann umsonst sein!

-Muss es jetzt noch so dringend sein, dass die Bürgermeisterkanäle

 noch vorher aufwendig saniert werden, wenn in etwa 10 Jahren diese

 durch ein Vakuum-Abwassersystem ersetzt werden?

 

-Könnte man bei der Sanierung der Wasserversorgung oder der Ver-

 legung des neuen Abwassersystems gleich die Mitverlegung des

 Glaserfaserkabels mit einbeziehen?

 

-Sollte eine zukünftige Abwasserentsorgung (Vakuumsystem) in Er-

 wägung gezogen werden, dann könnte man die obengenannten

 Energievarianten, dies nach Bedarf, gleich grundsätzlich mit

 ein verlegen.

 

          Gemeinsame Verlegung bringt Kostenersparnis

-Der Vorteil ist, dass nur ein Graben für bis zu maximal fünf oder auch

 mehrere Energieleitungen benötigt wird, dies schafft erhebliche

 Minderkosten!

 

              Wir sollten von Miesbrunn lernen!

-Anmerkung zu einer wo möglichen Fernwärmeversorgung:

 Wer hätte denn vor 15 Jahren daran gedacht, dass Miesbrunn größten-

 teils mit einer Fernheizung versorgt wird und kurz vorher hatte man

 alle Straßen und Plätze geteert und schön hergerichtet!?

 

               Wert zum Nachdenken

-Mögen meine Anregungen bestimmt etwas sehr hochgegriffen sein,

 aber ein Nachdenken sollte es auf jeden Fall wert sein.

 

-Wie es halt in der Praxis so ist, maximal fünf Fliegen auf einen Schlag

 mit einer Fliegenklatsche zu erwischen ist mehr als sehr schwierig,

 genauso wird man die obengenannten Wünsche auch nicht unter

 einen Hut bringen, aber ein Versuch sollte es wert sein.



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01.10.2020 Gemeinderatssitzung

-TOP: Gebühren für die Trinkwasserversorgung, bzw. für die Abwasser-

         entsorgung, sprich Bürgermeisterkanäle (ausgen. Neuenhammer

         und Waldkirch), werden im Laufe des nächsten Jahres im Turnus

         alle 4 Jahre neu berechnet und werden rückwirkend des kommen-

         den Jahres abgebucht.

 

-TOP: Neue Straßenlampe für Schwanhof Nr. 14.

 

-TOP: Verbesserung der Wasserversorgung ist in Planung (Kosten?).

 

TOP: Deponie Rehberg, Antragstellung wegen Zuschuss für Altlasten-

         sanierung (Höhe: 12000 €).

 

TOP: Beteiligung am Tierheim-Neubau in Weiden, ca. 2000 € pro Jahr.

                                                                (DNT, 05.10.2020)


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14.08.2020 Haushalt Gemeinde Georgenberg 2020

   Quelle: DNT, 14.08.2020 / Rupert Herrmann, 11.10.2020

-1 Verwaltungshaushalt:            2 775 245 €

-2 Vermögenshaushalt:             1 479 764 €

-3 Gesamthaushalt:                 4 255 009 € (4 930 510? €)

 

-10 Einnahmen: u.a., z.B.

-10.1 Grundsteuer A (Land+Forst)   32 218 €

-10.2 Grundsteuer B                      69 905 €

-10.3 Gewerbesteuer                      78 500 €

-10.4 Einkommenssteuer (Anteil)   624 800 €

-10.5 Straßenunterhaltszuschuss  105 440 €

     Summe:                                 906 863 €

 

-20 Ausgaben: u.a., z.B.          (Prokopfanteil 1318)

-20.1 Straßenunterhalt                50 000 €   (38 €)

-20.2 Schulverbandsumlage         52 561 €   (40 €)

-20.3 Schülerbeförderung             74 000 €   (56 €)

-20.4 VG-Umlage                      220 900 €  (168 €)

-20.5 Landkreisumlage               504 676 €  (385 €)

-20.6 Feuerwehrausgaben           208 650 €  (158 €)

-20.7 Abwasseranlage Nha.          30 000 €

-20.8 Abwasseranlage Wal.          20 000 €

-20.9 Wasserleitung, Sanierung  136 500 €  (ca. 100€)

-20.10 Schönwerth-Pfad               58 501 €  (44 €)

-20.11 Sandfeld-Erschließung      157 000 €

 

-30 Schuldenstand: 31.12.2019   1 944 936,91 €

-40 Einwohner: 31.12.2019                  1318 Personen

-40 Prokopfverschuldung: (1318 P)  1 475,67 €



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30.07.2020 Bauausschusssitzung

-TOP: U.a. Renovierungsarbeiten an der Grundschule Neudorf,

          -Zone-30-Einführungen sind in Planung.

                                                               (DNT, 03.08.2020)

 

27.07.2020 Staatsstraße 2396, Richtung Neuenhammer

-Ausbau in Planung, Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach,

 Ausbau in Portionen, Straßenbreite: 6 m. Beginn um 2023.

                                                                    (DNT, 29.07.2020)

 

01.07.2020 Gemeinderatssitzung

-TOP: Straßenbeleuchtung, Umstellung auf LED-Lampen,

          Einmaliger Aufwand: 12 251 €.

         Kalk. Stromeinsparung pro Jahr 4960 € (27 252 kWh).

 

-TOP: Feuerwehr Waldkirch, Feuerwehrlöschpumpe, Instandsetzung,

          zurückgestellt.

 

-TOP: Feuerwehr Neuenhammer, Neubau einer Fahrzeughalle, Zu-

          wendungsbescheid der Regierung Oberpfalz ist eingegangen.

                                                               (DNT, 07.07.2020)

 

18.06.2020 Gemeinderatssitzung

-TOP: Die Feuerwehren dürfen private Swimmingpools nicht aus der

          Öffentlichen Wasserversorgung befüllen.

 

-TOP: Waldfreibad in Neukirchen zu St. Chr. Ist als Naturbadeweiher

          für die Öffentlichkeit geöffnet.

 

-TOP: Feldgeschworene bisher zwölf, neu zehn Personen.

 

-TOP: Straßenbaumaßnahmen, Raum Leßlohe, Lösselberg und

          und Lösselmühle begrenzt durchführbar.

 

-TOP: Kontakt zur Bürgermeisterin, es soll keine vorgegebenen festen

          Sprechzeiten im Georgenberger Rathaus geben, es können

          aber Gespräche vereinbart werden.

 

-TOP: Einwohnerstatistik, 2018: 1333 P. und 2019: 1318 Personen.

 

-TOP: Erhebung einer Gemeindeerkundung einer weiteren Versorgung

          von Anwesen mit schnelleren Internetzugängen – wurde vertagt.

 

-TOP: Bürgerliste, Antrag, die Fraktionsvorbesprechungssitzungen sollten

          in Zukunft entfallen, bzw. die Tagesordnungspunkte sollten in der

          Gemeinderatssitzung alleinig ausführlicher behandelt und nicht in

          den Fraktionssitzungen vorab abgesprochen werden.

        - Dies wurde abgelehnt.                           (DNT, 19. u. 22.06.2020)

 

14.06.2020 Unwetter in Gemeindebereich

-Sonntag nachmittags heftiger Gewitterregen hat sehr viele Schäden an

 Straßen, Feld und Flur angerichtet.

                                                              (DNT, 15.06.2020)

 

13.05.2020 Sandfeld Erschließung Abschluss

-Abschluss der Straßenerneuerung von Georgenberg, Staatsstraße

 bis zum Kindergarten, einschl. deren Wasserleitungserneuerung,

 sowie die restliche Kompletterschließung des Baugebietes Sandfeld.

 

-Planung: Bamler Bauingenieur GmbH Vohenstrauß

               und Ingenieurbüro König aus Weiden.

-Ausführung: Firma Dankerl aus Cham-Selling

                   und Firma Josef Rappl GmbH aus Rötz.

                                                                 (DNT, 18.05.2020)

 

01.05.2020 Neue Bürgermeisterin

-Frau Marina Hirnet löst nach der turnusmäßigen Wahl und nach der

 Stichwahl am 29.03.2020 den achtzehn Jahre lang amtierenden

 Bürgermeister der Gemeinde Georgenberg, Herrn Johann Mauer,

 ab.                                                                      (DNT, 05.05.2020)


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21.03.2020 Mit Moderation zur Einigkeit

-Wenn zwei oder auch drei Meinungen aufeinandertreffen, sodann ist es

 immer mehr als sehr schwierig, einen gemeinsamen Nenner zu finden.

 

          Suchen wir einen gemeinsamen Nenner

-Zur heutigen Zeit, man möchte es einfach nicht für möglich halten, wo doch

 wir alle mehr als gebildet sind, und es uns allen mehr als sehr gut geht,

 jedoch finden wir sehr schwierig einen gemeinsamen Nenner.

 

        Warum war es nach dem Krieg einfacher

-Nun möchte ich mich etwas an die Zeit zurückerinnern, wie es kurz nach

 dem Krieg, einfach ohne so viele Gesetze und auch Vorschriften, so gut

 funktioniert hatte.

 

-Ich möchte einfach diese Zeit nach dem Kriege nicht herbeisehnen, aber

 man sollte sich schon so seine Gedanken machen, wieso hat es damals,

 bestimmt zu einer sehr schlechteren Zeit, funktioniert und einfach zur

 heutigen nicht mehr!?

 

           Vertreibung aus dem Nachbarland

-Damals nach dem Krieg hatten doch all unsere Bürger sehr ärmliche Verhält-

 nisse, damals wurden auch noch die Sudetendeutschen aus der Tschechoslo-

 wakei aufgenommen, und wie auch immer unserer Vorfahren und auch wir

 haben es damals auch geschafft, aus dem Wenigen was damals noch da

 war, etwas zu machen oder auch zu schaffen.

 

             Einer wird es schon schaffen

-Es gibt ein Sprichwort: „Ein Aufbau ist sehr schwer aber auch leichter, als

 etwas umsonst zubekommen und dies auf diesem Zustand zu halten“

 

-Was zwei oder drei Generationen aufbauen, dies kann die dritte oder die

 vierte innerhalb kürzester Zeit zu Nichte machen!

 

-Aber so ist es halt mal im Leben, wenn sich der eine nicht so verhalten

 würde, sodann könnte der andere nichts dazugewinnen.

 

           Wir alle sollten uns Gedanken machen

-Dieses vorgenannte Verhalten bezieht sich auf die einzelnen Personen und

 auch deren Haushalten, bzw. auch auf alle übergeordneten Staatsgemein-

 schaften.

 

-Eine gewisse Einigkeit baut sich von unten nach oben auf, dies geht los

 von der Familie, weiter zu den kommunalen und auch kirchlichen Gemein-

 schaften, forthin zur Landkreis- Landtags- und Bundestagsarbeit, weiterhin

 neuerdings zu einer sehr guten Zusammenarbeit und auch Einigkeit beim

 Aufbau der Europaarbeit, bzw. nicht zuletzt bei der wirtschaftlichen Welt-

 zusammenarbeit.

 

    Recht auf freie Meinung sollte gewahrt bleiben, aber …

-Aber eines möchte ich sagen, wir sollten, alle wie vor genannt, sehr gut

 zusammenarbeiten, aber persönlich wie auch völkerrechtlich sollte jede

 Person, wie in unserem Grundgesetz bereits schon verankert, ein Jeder

 seine persönliche Freiheit behalten dürfen, aber innerhalb dieser seiner Ge-

 meinschaft um eine mehr als sehr gute Zusammenarbeit und auch Einigkeit

 bemüht sein.

 

-Es sollte doch nicht so sein, dass wir anderen Gemeinschaften irgendetwas,

 was wir meinen, dass dies richtig wäre, einem anderen vorschreiben wollen,

 und wiederum, dieser ein anderer möchte uns ein anderes System aufs Auge

 drücken!?

 

         Es hatte doch schon mal gut funktioniert

-Warum hatte es damals auf der kommunalen Ebene so gut funktioniert, denn

 damals gab es noch Vorbilder, die uns dies Positive vorgelebt und auch vorge-

 macht hatten.

 

        Der Bürgermeister, der Pfarrer und der Lehrer

-Gut funktionierte es damals in einer kommunalen Gemeinschaft, wenn z.B.

 damals der Bürgermeister, der Herr Pfarrer und der Dorfschullehrer, gemein-

 sam mit den Dorfräten eine mehr als sehr gute Dorfzusammenarbeit vor-

 zeigten und auch selber mit der Dorfgemeinschaft mitgelebt hatten.

 

             Vieles ist verloren gegangen

-Dies alles ist in den letzten Jahren oder auch Jahrzehnten mehr als verloren

 gegangen, ein Bürgermeister tut sich zur heutigen Zeit auch schon mehr als

 sehr schwer, denn immer mehr gescheiter werdenden Bürgern etwas vorzu-

 leben, einen einheimischen Pfarrer gibt es derzeit auch nicht mehr und zu

 guter Letzt einen annehmenden Dorfschullehrer gibt es derzeit auch nicht

 mehr.

 

     Heutzutage lässt sich doch keiner mehr was sagen

-Nun könnt Ihr Euch vorstellen, sehr gut vermeintlich gebildete Gemeinde-

 bürger, ein Jeder hat, mit sehr gutem Recht auch seine Meinung, aber es

 fehlt an einer gemeinsamen Meinungsbildung, die wir für unsere Zukunft

 sehr gut gebrauchen könnten.

 

            Das eine löste das andere aus

-Und genauso sieht es bei den übergeordneten Staatengemeinschaften aus,

 zur damaligen Zeit hatten wir, z.B. bei den Parteien nur zwei oder drei Mittel-

 parteien, eine davon hatte fast immer über fünfzig Prozent und somit war

 eigentlich klar, diese hatte dann den Ton angegeben und die Minderheits-

 gruppen konnten nur mehr mit den Ohrwascheln wackeln und sonst auch

 nichts, dieses damalige Einheitssystem ist nun die Folge von Mehrheits-

 systemen.

 

      Warum doch nicht per Minderheitsregierung regieren

-Grundsätzlich befürworte ich eine Managergemeinschaft mittels einer Minder-

 heitsregierung, diejenige Gruppe, die die meisten Stimmen hat, diese stellt

 die Regierung, hat aber dann die mehr als sehr schwere Arbeit aus diesen

 allen Parteiengemeinschaften eine gemeinsame Meinung herauszukristalli-

 sieren und diese auch dann mit einer anerkannten Mehrheit der Stimmbe-

 rechtigten in die Tat umzusetzen.

 

 


                 Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 21.03.2020

 

              Einen Moderator zur Hilfe holen

-Um die sehr vielen in der Zukunft vorhandenen Meinungen in den Entscheider-

 gremien positiv umzusetzen, wäre es für die Zukunft mehr als erforderlich,

 dass sich für künftige Organisationsentwicklungen ein allseits anerkannter

 und auch bestgeschulter Moderator sich um einen Einigungsprozess ge-

 meinschaftlich annimmt und gemeinschaftlich bespricht und dann nach

 dem Mehrheitssystem einem berechtigten Abstimmungsgremium vorlegt

 um deren endgültigen Abstimmung.

 

       Die Kreativität der Teilnehmer fördern und bündeln

-Ein gut geschulter Moderator (Gruppentrainer) solle die Kreativität aller Teil-

 nehmer fördern, Ideen allen zugänglich machen um dann gemeinsam zu

 Ergebnissen und Vorentscheidungen zu gelangen, die von der ganzen

 Gruppe im Konsens getragen und dann auch umgesetzt werden.

 

               Suchen wir nach Moderatoren

-Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass es so ähnliche wie vorgenannte

 Moderatoren sehr wenige gibt, so dass man sich so eine Persönlichkeit

 etwas kosten lassen sollte, bzw. sollte sich ein zukünftiges Ausbildungs-

 fach für Meinungsgruppentrainer mehr gefördert werden.

 

           Über eine Verdrängung sind sich alle einig

-Ich sehe es doch schon seit längerer Zeit in unserer Gemeinde, bestimmte

 Zukunftsthemen, wie z.B. eine Feuerwehr in Zusammenarbeit, oder ein zu-

 künftiges nachhaltigeres Abwassersystem, oder Themen die unsere Ge-

 meinde nach vorne bringen könnten und sollten, dies alles, wird ganz

 besonders, auch vor einer Wahl, unterdrückt, aber hier sind sich alle

 Wählergruppen alle einig, hier einen Teppich über diese von mir

 genannten Themen zu spannen.

 

                  Folgen wir der Zukunft

-Ob regional und auch kommunal bis auch hoch hinauf zu den gehobenen

 Gremien könnten gute gemeinsame Entscheidungen sich herauskristalli-

 sieren und dann auch gemeinschaftlich umgesetzt werden.

 

            Auch ich will ein Umdenken lernen

-Wir haben doch schon über 70 Jahre die beste Staatsform der Demokratie,

 aber wie wir diese miteinander leben sollten, das haben wir, bzw. auch ich,

 noch nicht so richtig begriffen.

 

            Darum moderativ in die Zukunft

-Darum setzen wir unter Mithilfe einer unparteiischen Moderation auf eine

 erfolgreiche Zukunftsgestaltung.

 

              Gästebuch mit Leben auffüllen

-Liebe Leser und Leserinnen, seit 4 Jahren biete ich sehr komische Heimat-

 gedanken in meiner Homepage an, bitte seit so aufrichtig, wer eine ähnliche

 oder auch eine andere Meinung hat,

       so kannst Du dieses im Gästebuch kundtun! Danke!

 



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15.03.2020

      Neutrale Kommunalwahl-Information 2020

-Alle sechs Jahre wählen, diesmal am 15. März 2020, alle Gemeinden in

          Bayern ihre Bürgermeister/Innen sowie die dazugehörigen

                                     Gemeinderäte/Innen.

 

-Eine sehr gut durchzuführende freie und auch demokratische Kommunal-

 wahl setzt einfach eine neutrale, zentralgebündelte Wahlinformation unab-

 dingbar voraus.

 

-Nachgeführte Aufzeichnungen sollen dem vorgenannten Ziel gerecht

 werden.

 

 


                        Zusammenstellung und Skizze: 27.10.2019


             Gemeinde Georgenberg


                  Bürgermeisterkandidaten/Innen

-BLGAndreas Götz (46 J.) Neudorf, Georgenberg (28,0 %)      DNT, 05.12.2019

-FWG, Martin Scheibl (55 J.) Faislbach, Georgenberg (27,3 %) DNT, 13.12.2019  

-CSUMarina Hirnet (34 J.), Lösselberg, Georgenberg (44,7 %) DNT,24.10.2019



              Gemeinderatskandidaten/Innen

                   BLG (Bürgerliste Georgenberg)                 DNT, 05.12.2019

-1. Andreas Götz, Neudorf, Neudorf, (745) -1-

-2. Achim Helgert, Flossenbürger Straße, Georgenberg, (601) -2-

-3. Peter Lang, Waldthurner Straße, Georgenberg, (243) -7-

-4. Bernhard Götz, Neudorf, Neudorf, (454) -3-

-5. Johanna Bauer, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (452) -4-

-6. Stefan Wüst, Hinterbrünst, Brünst, (360) -5-

-7. Stefan Reiser, Galsterlohe, Neuenhammer, (214) -10-

-8. Markus Meyer, Waldkirch, Waldkirch, (34) -24-

-9. Alexandra Holfelder, Brünst, Brünst, (172) -12-

-10. Tobias Dunkl, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (129) -14-

 

-11. Philipp Völkl, Hinterbrünst, Brünst, (50) -23-

-12. Stefan Frischholz, Neudorf, Neudorf, (222) -8-

-13. Daniel Fichtner, Faislbach, Georgenberg, (78) -21-

-14. Maximilian Zetzl, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (103) -18-

-15. Markus Friedl, Brünst, Brünst, (92) -20-

-16. Markus Zetzl, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (221) -9-

-17. Felix Woppmann, Neudorf, Neudorf, (279) -6-

-18. Michael Häring, Schwanhof, Neudorf, (98) -19-

-19. Dominik Auer, Schwanhof, Neudorf, (118) -16-

-20. Johannes Haider, Neudorf, Neudorf, (131) -13-

 

-21. Stefan Bock, Hinterbrünst, Brünst, (111) -17-

-22. Franz Fischer, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (73) -22-

-23. Andreas Nickl, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (120) -15-

-24. Jürgen Berger, Sandfeld, Georgenberg.(181) -11-

 

Brünst (5); Georgenberg (4); Neudorf (13); Neuenhammer (1); Waldkirch (1) 

                                

 

       Gemeinderatskandidaten/Innen

      CSU/ (Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.)      DNT, 24.10.2019

-1. Marina Hirnet, Lösselberg, Brünst, (1037) -1-

-2. Alfred Bergler, Papiermühle, Neuenhammer, (540) -3-

-3. Gerhard Bierler, Rehlohe, Neuenhammer, (247) -14-

-4. Bringfried Bock, Hinterbrünst, Brünst, (177) -19-

-5. Martina Helgert, Hinterbrünst, Brünst, (231) -15-

-6. Wolfgang Bock, In den Äckern, Georgenberg, (314) -5-

-7. Stefan Frischholz, Oberrehberg, Neuenhammer, (292) -8-

-8. Oswald Hamann, Krautwinkl, Georgenberg, (651) -2-

-9. Bianca Kreuzer, Hammermühle, Neuenhammer, (290) -9-

-10. Andreas Hirnet, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (140) -21-

 

-11. Johannes Janker, Schwanhof, Neudorf, (259) -12-

-12. Matthias Kotschenreuther, Waldkirch, Waldkirch, (210) -17-

-13. Christine Maurer, Neuenhammer, Neuenhammer, (295) -7-

-14. Niklas Krapf, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (194) -18-

-15. Tobias Nickl, Unterbernlohe, Brünst, (168) -20-

-16. Georg Sauer, Hinterbrünst, Brünst, (354) -4-

-17. Susanne Schieder, Alte Königsstraße, Georgenberg, (222) -16-

-18. Michael Schieder, Alte Königsstraße, Georgenberg, (271) -11-

-19. Dominik Schmid, Zum Zottbach, Georgenberg, (123) -23-

-20. Otakar Slanar, Neukirchen zu St. Chr. Neudorf, (55) -24-

 

-21. Stephanie Stahl, Hinterbrünst, Brünst, (280) -10-

-22. Peter Völkl, Hinterbrünst, Brünst, (135) -22-

-23. Rudolf Völkl, Waldkirch, Waldkirch, (309) -6-

-24. Klaus Wittmann, Faislbach, Georgenberg. (257) -13-

 

Brünst (7); Georgenberg (6); Neudorf (4); Neuenhammer (5); Waldkirch (2)




                Gemeinderatskandidaten/Innen

               FW (Freie Wähler Georgenberg)                  DNT, 13.12.2019

-1. Martin Scheibl, Faislbach, Georgenberg, (862) -1

-2. Jürgen Schiller, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (431) -3-

-3. Anton Hirnet, Leßlohe, Brünst, (508) -2-

-4. Berthold Zintl, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (107) -16-

-5. Max Ertl, Brünst, Brünst, (123) -14-

-6. Maria Frischholz, Neudorf, Neudorf, (388) -4-

-7. Markus Frischholz, Sandfeld, Georgenberg, (133) -12-

-8. Ralf Gürtler, Leßlohe, Brünst, (45) -23-

-9. Erika Haase, Neuenhammer, Neuenhammer, (92) -17-

-10. Ringo Haase, Neuenhammer, Neuenhammer, (237) -7-

 

-11. Thomas Kindl, Mühlweg, Georgenberg, (71) -19-

-12. Marcus Knecht, Alte Königsstraße, Georgenberg, (46) -22-

-13. Florian Mühling, Sandfeld, Georgenberg, (165) -10-

-14. Marina Müller, Mühlweg, Georgenberg, (124) -13-

-15. Matthias Müller, Mühlweg, Georgenberg, (273) -6-

-16. Heiko Nickl, Faislbach, Georgenberg, (119) -15-

-17. David Piehler, Neudorf, Neudorf, (217) -8-

-18. Alfred Plödt, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (57) -21-

-19. Tobias Plödt, Galsterlohe, Neuenhammer, (208) -9-

-20. Felix Reber, Faislbach, Georgenberg, (68) -20-

 

-21. Rita Voit, Hinterbrünst, Brünst, (277) -5-

-22. Martin Völkl, Hinterbrünst, Brünst, (90) -18-

-23. Michael Werner, Flossenbürger Straße, Georgenberg, (37) -24-

-24. Alexander Wüst, Oberrehberg, Neuenhammer. (137) -11-

 

Brünst (5); Georgenberg (10); Neudorf (5); Neuenhammer (4); Waldkirch (0)

                            

 

                Gemeinderatskandidaten/Innen

              UBW (Unabhängige Bürger Waldkirch)          DNT, 22.11.2019

-1. Christian Käs, Waldkirch, Waldkirch, (487) -1-

-2. Hubert Völkl, Waldkirch, Waldkirch, (233) -2-

-3. Wolfgang Plödt, Waldkirch, Waldkirch, (192) -3-

-4. Robert Kick, Waldkirch, Waldkirch, (99) -7-

-5. Stefan Völkl, Waldkirch, Waldkirch, (99) -7-

-6. Hans-Jürgen Wirth, Waldkirch, Waldkirch, (140) -5-

-7. Marina Völkl, Waldkirch, Waldkirch, (105) -6-

-8. Markus Fritsch, Waldkirch, Waldkirch, (72) -12-

-9. Karsten Reber, Waldkirch, Waldkirch, (82) -9-

-10. Inga Fritsch-Berndt, Waldkirch, Waldkirch, (39) -16-

 

-11. Thomas Pentner, Waldkirch, Waldkirch, (49) -15-

-12. Reinhold Kick, Waldkirch, Waldkirch, (19) -24-

-13. Konrad Träger, Waldkirch, Waldkirch, (153) -4-

-14. Tamara Völkl, Waldkirch, Waldkirch, (54) -13-

-15. Irmgard Pentner, Waldkirch, Waldkirch, (53) -14-

-16. Bernhard Pferrer, Waldkirch, Waldkirch, (22) -23-

-17. Thomas Hartwig, Waldkirch, Waldkirch, (29) -20-

-18. Markus Jakowitsch, Waldkirch, Waldkirch, (35) -17-

-19. Bernd Pentner, Waldkirch, Waldkirch, (33) -19-

-20. Wolfgang Faltenbacher, Waldkirch, Waldkirch, (29) -20-

 

-21. Marco Plödt, Waldkirch, Waldkirch, (82) -9-

-22. Tobias Lindner, Waldkirch, Waldkirch, (24) -22-

-23. Theo Weiß, Waldkirch, Waldkirch, (73) -11-

-24. Stefanie Holler, Waldkirch, Waldkirch. (35) -17-

 

Brünst (0); Georgenberg (0); Neudorf (0); Neuenhammer (0); Waldkirch (24)




                Amtsperiode der Gewählten:

                            01. Mai bis 30. April 2026

 

        Wahlausgang am 15.03.2020: 1. Bürgermeister/in

     Stimmberechtigte: 1095; Wähler: 858/859, Wahlbeteiligung: 78,4 %; ungültig: 12

                 

       BLG   Götz Andreas (239)       28,0 % (Stichwahl)   

       CSU   Hirnet Marina (382)       44,7 % (Stichwahl)

       FWG   Scheibl Martin (233)     27,3 %

      

     Stichwahlausgang am 29.03.2020: 1. Bürgermeister/in

 

        BLG   Götz Andreas            43,47  %   

        CSU   Hirnet Marina       56,53  %

 

 

             Auszählverfahren / Gemeinderäte

             neuerdings nach Sainte-Lagne/Schepers

 

Liste   Stimmen                            Divisor

         19385           0,5           1,5           2,5         3,5           4,5          

------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

BLG      5281       10562(2)    3520(6)      2112(9)    1508         1173                 

 

CSU      7051       14102(1)    4700(4)      2820(8)    2014(10)   1566(12)      

 

FWG     4815        9630(3)     3210(7)      1926(11)  1375          1070  

 

UBW     2238        4476(5)     1492             895       639           497    

 

-Nach der Mehrheit der Stimmen werden 12 Gemeinderäteplätze markiert

                  und deren Anzahl wie folgt festgehalten.


                               Sitzverteilung

 

 Gemeinderat/Sitze       BLG         CSU         FWG        UBW

  ----------------------------------------------------------------------------------------------------

         12                3           5           3           1

 

 

         Wahlausgang: Gemeinderäte/innen

 

    1.  CSU        1037     Hirnet Marina      (1. Bürgermeisterin)

    2.  BLG         745     Götz Andreas

    3.  FWG        862     Scheibl Martin

    4.  CSU         651     Hamann Oswald

    5.  UBW        487      Käs Christian

    6.  BLG        601      Helgert Achim

    7.  FWG       508       Hirnet Anton

    8.  CSU        540      Bergler Alfred

    9.  BLG        454      Götz Bernhard

   10.  CSU        354      Sauer Georg

   11.  FWG       431      Schiller Jürgen

   12.  CSU        314      Bock Wolfgang

   13.  CSU        309      Völkl Rudolf   (1. Nachrücker) (2. Bgm.)

   

                        Nachrücker:

BLG   Bauer Johanna (452) 4. Platz; Wüst Stefan (360) 5. Platz

CSU   Völkl Rudolf (309) 6.Platz; Maurer Christine (295) 7. Platz  

FWG   Frischholz Maria (388) 4. Platz; Voit Rita (277) 5. Platz

UBW   Völkl Hubert (233) 2. Platz; Plödt Wolfgang (192) 3. Platz

 

 

           Wahlausgang: 2. Bürgermeister

    Konstituierende Sitzung am Mo., den 11.05.2020 (wie folgt: DNT, 14.05.2020)

                     

    Rudolf Völkl (7 Stimmen);  Andreas Götz (6 Stimmen).

 

 

                   Fraktionssprecher:

CSU/UBW:  Oswald Hamann, (Stellvertr.: Christian Käs).

FWG:      Jürgen Schiller, (Stellvertr.: Anton Hirnet).

Frei:  Andreas Götz, Bernhard Götz und Achim Helgert

 

  

 Vertreter in der Gemeinschaftsversammlung VG Pleystein:

      Marina Hirnet, Rudolf Völkl, (Stellvertr.: Christian Käs),

                         Bernhard Götz, (Stellvertr.: Andreas Götz).

 

 

         Kinder- und Jugendbeauftragte:

                     Alfred Bergler

 

 

              Seniorenbeauftragte:

          Johanna Grünauer, (Stellvertr.: Georg Sauer).

 

 

           Haupt- und Finanzausschuss:

           Wolfgang Bock, (Stellvertr.: Alfred Bergler),

           Rudolf Völkl, (Stellvertr.: Oswald Hamann),

           Anton Hirnet, (Stellvertr.: Jürgen Schiller),

           Achim Helgert, (Stellvertr.: Andreas Götz).

 

 

             Bau- und Umweltausschuss:

            Georg Sauer, (Stellvertr.: Oswald Hamann),

           Christian Käs, (Stellvertr.: Wolfgang Bock),

            Jürgen Schiller, (Stellvertr.: Martin Scheibl),

            Andreas Götz, (Stellvertr.: Bernhard Götz Götz).

 

 

         Rechnungsprüfungsausschuss:

            Christian Käs, (Stellvertr.: Rudolf Völkl),

            Schiller Jürgen, (Stellvertr.: Anton Hirnet),

            Andreas Götz, (Stellvertr.: Achim Helgert).

                  Vorsitzender: Christian Käs.            

 

     Nun zuletzt allen Gewählten die herzlichsten Glückwünsche,

       und natürlich viel Erfolg bei der gemeinnützigen Tätigkeit! 


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                     Vervollständigung: Rupert Herrmann, 01.09.2020  

           Verwaltungsgemeinschaft Pleystein

                               Seit 01. Mai 1978

          Mit Sitz in 92714 Pleystein, Neuenhammerstr. 1

    Verbandsschlüssel: 09 3 74 5331; 3655 Einwohner (31.12.2019)

 Stadt: Pleystein, Gemeindeschlüssel: 09 3 74 157; 2337 Einw. (31.12.2019)

 Gemeinde Georgenberg, G-Schlüssel: 09 3 74 123; 1318 Einw. (31.12.2019)

 

                   Gemeinschaftsversammlung

                                  2020 bis 2026

          Vorsitzender: Rainer Rewitzer, Bgm. (Standesbeamter)

          Stellvertreterin: Marina Hirnet, Bgm/in. (Standesbeamtin)

 

    Mitglieder: -Josef Windirsch, -Thomas Parton und -Werner Ries

               -Marina Hirnet (Stellverteter: -Christian Käs)

               -Bernhard Götz, (Vertreter: Andreas Götz)

 

            Wir wünschen uns eine gute Zusammenarbeit!  



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                  Kreisratskandidaten/Innen

                   Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab

                   Auszug: Gemeinde Georgenberg


                       Freie Wähler                                         DNT, 26.10.2019

-56. Anton Hirnet, Bundesbeamter, Georgenberg.


CSU       DNT, 28.10.2019

-34 Johann Maurer, Metzgermeister, 1. Bgm., Kreisrat, Georgenberg.


Junge Union  DNT, 28.10.2019

-6. Marina Hirnet, Lehrerin, Gemeinderätin, Georgenberg.



   

               Kreisrats-Wahlergebnisse              

            Landkreis Neustadt an der Waldnaab (60 Sitze)

     Abstimmungsergebnisse aus unserer Gemeinde Georgenberg

                            

                        Freie Wähler (9 Sitze)                    

-56. Anton Hirnet, Bundesbeamter, Georgenberg          4364 Stimmen, Platz 49

 

                            CSU (24 Sitze)                    

-34 Johann Maurer, Metzgermeister, 1. Bgm., KR      19792 Stimmen, Platz 19

                                                                     Weiterhin im Kreisrat

                                           

                        Junge Union (5 Sitze)                    

-6. Marina Hirnet, Lehrerin, Gemeinderätin, Georgenb.   6442 Stimmen, Platz 7

                                                                      2. Nachrückerin



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17.12.2019 Abwasser-Hirngespinst

 

        Damals gab es auch schon ähnliche Gedanken

-Über die Zukunft einer damaligen Abwasserentsorgung hat sich schon

 der damalige Gemeinderat mit Erfolg von einer zukunftsweisenden Ver-

 antwortung gedrückt und hat eine Bürgerabstimmung wie folgt eingeleitet:

                Bau einer eigenen Sammelkläranlage,

                Anschluss an die Anlage in Pleystein,

       Anschluss von Waldkirch an die Kläranlage Floß/Flossenbürg,

             oder Einzellösungen mit Kleinkläranlagen.

                                          (DNT 05.03.2005 / = / 11.06.2005 / 25.06.2005)

   

    Aber nun eine zukünftige vollkommene Abwasserentsorgung

-Die derzeitige Abwasserentsorgung in unserer Gemeinde Georgenberg hat

 mehrere Entsorgungsvarianten, die teils wirtschaftlich, teils bedingt und zu

 guter Letzt mehr als sehr unwirtschaftlich, auf längere Sicht, erscheinen.

 

                 Umlagekosten weit streuend

-Die Unterhaltungskosten u.a. betragen derzeit minimal von 3,10 € (Vakuum-

 System/Waldkirch), über etwa um die 4 bis 5 Euro (bei Kleinkläranlagen),

 bzw. im unwirtschaftlichsten Falle um die 9,10 € (bei der Kläranlage

 Neuenhammer) pro Kubikmeter zugeführter Abwassermenge.

 

             Bürgermeisterkanal auch schon teuer

-Werden derzeit gereinigte Abwässer in einen gemeindlichen Wasserkanal,

 sprich Bürgermeisterkanal, eingeleitet, größtenteils anfallend aus Kleinklär-

 anlagen, fallen zudem eine Benutzungsgebühr von derzeit 1,18 € pro m3

 Abwassermenge an.

 

      Neuerhammer könnte ein Auslöser für die Zukunft sein

-Die Kläranlage Neuenhammer wurde Ende Juni 1998 in Betrieb genommen,

 nach Hörensagen solle nach 20 Jahren ein neues wasserrechtliches Ver-

 fahren notwendig sein, dies aber u.a. zum Überlegen gibt, ob die unge-

 reinigten Abwässer mittels einer Rohrleitung zur Kläranlage Pleystein

 gepumpt werden sollten oder auch könnten.

 

           Für Neuenhammer alleine nicht zumutbar

-So eine Baumaßnahme, nur für den Zulaufbereich der Kläranlage Neuen-

 hammer würde die Investitions- und auch die Unterhaltungskosten für die

 Anschließer noch höher in die Höhe treiben, und somit für die Abwasser-

 einleiter, ohne staatlicher Zuschüsse, weiterhin nicht zumutbar sein. 

 

                  Die Zukunft im Auge behalten

-Betrachtet man es etwas mehr in die weitere Zukunft, sodann werden be-

 stimmt die Anforderungen der Abwasserreinigung, wegen des verständ-

 lichen Wasserreinheitsgebotes, bestimmt verschärft, sodass wir mit all

 den vorgenannten Klärvarianten die geforderten Klärwerte in Zukunft

 nicht mehr einhalten können.

 

-Vorausschauend sollte man sich schon zu sehr frühen Zeiten über Nach-

 folgeklärmöglichkeiten seine Gedanken machen.

 

      Unterdruckentwässerung könnte eine Zukunft sein

-Zu früheren Zeiten war eine Unterdruckentwässerung, sprich Vakuum-

 system, in unseren ländlichen Gebieten noch nicht so richtig bekannt,

 so eine wie im Jahre 2012 in Betrieb genommene Anlage, wie derzeit

 in Waldkirch, hat sich nach einer siebenjährigen Laufzeit, so wie man

 von den Anliegern hört, bisher bestens bewährt.

 

  Eine Schwachstelle könnte eine gemeinsame Lösung auslösen

-Somit sollte man für die Zukunft zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen,

 um eine Rohrleitung wirtschaftlich von Neuenhammer nach Pleystein zu

 verlegen, sollte man sich überlegen, ob man die anfallenden Hausab-

 wässer, die derzeit dezentral (Kleinkläranlagen) geklärt werden, auch

 planerisch und zu guter Letzt auch gleich ausführend mit einbezieht.

 

                         Erstinvestition sehr teuer,

     dann aber langfristige ausgleichende Unterhaltungskosten

-Aufbauend auf eine gutfunktionierende Entwässerung der Abwässer von

 der größtenteils gesamten Ortschaft Waldkirch, über Flossenbürg zur

 Kläranlage Floß, möchte ich für eine zukommende Zeitepoche, von

 etwa 10 Jahren, diese bewährte Variante auch auf unser restliches

 Gemeindegebiet ausweiten und unsere Hausabwässer, gesammelt

 per Unterdruck, ausgehend, grobgesagt von den Ortschaften Leßlohe,

 Neudorf, Georgenberg, Galsterlohe, Neuenhammer bis Pleystein,

 der Großkläranlage Pleystein, wenn eine Aufnahme von Seiten der

 Stadt Pleystein überhaupt erwünscht, zuzuleiten.

 

      Mir kommt es selber als Hirngespinst vor, aber !?

-Ich weiß selber, dieser mein Vorschlag kann im ersten Moment als Hirn-

 gespinst erscheinen, aber für die weitere Zukunft gedacht, meine ich,

 sollte man sich wenigstens Gedanken darüber machen, Erkundigungen

 einholen und für die Zukunft vorauseilend das Beste draus zu machen.

 

               Nun etwas Kalkulatorisches

-Ich hatte mir mal Gedanken gemacht, und dies wie folgt, derzeit sind

 etwa 550 Haushalte noch nicht zentral entsorgt, für diese vorgenannten

 Abwassereinleiter würde man grob gesagt etwa 6 Unterdruckpump-

 stationen benötigen.

 

  Erstellungskosten in Waldkirch etwa 23 600 Euro pro Haushalt

-An die Vakuumentwässerung in Waldkirch mit einer Pumpstation sind

 72 Haushalte angeschlossen, deren Baukosten 1,7 Millionen € gekostet

 hat, dies ist ein Kostenaufwand pro Haushalt von ca. 23 600 €.

 

          Der Wahrscheinlichkeit hochgerechnet

-Hochgerechnet, (vergleichbar von Waldkirch) auf 550 Haushalte,

 550 Haushalte mal 23 600 € = etwa 13 Millionen Euro Baukosten.

 

              23 600 Euro einfach nicht zumutbar

-Ein Kostenaufwand von 23 600 € ist eigentlich für keinen Anschließer

 zumutbar.

 

     Einfach nach Finanzierungsmöglichkeiten suchen

-Es ist auch bekannt, dass einmal ein gegebener Zuschuss kein zweites

 Mal erfolgen kann, wegen einer Gleichbehandlung sollte man eine

 Lösung suchen, und wie folgt, wir Kleinkläranlagenbetreiber zahlen

 den bisher erhaltenen Zuschuss zurück, und versuchen für die oben-

 genannte Vakuumanlage einen ähnlichen Zuschuss zu erhalten, wie

 ihn die Ortschaft Waldkirch im Jahre 2012 von etwa 65 % erhalten hat.

 

         Auch etwas hoch, aber für die Zukunft sinnvoll

-Dies würde in der Praxis so aussehen:

 Baukosten pro Haushalt:                                     23 600 Euro

 Minus, wo möglicher Staatszuschuss von 65 %:   15 340 Euro

 Zwischensumme:                                                 8 260 Euro       

 Rückzahlung des Staatszuschusses (ca):              3 250 Euro

 Verbleibende kalkulatorische Umlagekosten:

                                                11 510 Euro * pro Haushalt

 

   *In bisherigen Urschriften habe ich bedauerlicherweise einen Rechenvorgang

     ausgelassen, es solle nicht heißen 18 590 €, sondern nun 11 510 Euro.

 

   Fazit über vorgenannte Abwasserreinigungsmöglichkeit

-Erlangung einer nachhaltigen und sauberen Abwasserreinigung.

 

-Noch etwas ganz Besonderes, die EU-Kommission plant derzeit

 Strategien für saubere Luft und sauberes Wasser, deshalb sollte

 man vorbeugend in die Zukunft vorbeugen.

                                                           (DNT 12.12.2019 Seite 2)

 

-Das Vakuum-Abwasserentsorgungssystem ist vollkommen grund-

 wassersicher.

 

-Eine Zentrale, bzw. Interkommunale Abwasserreinigung bringt erst

 für die Zukunft sehr große finanzielle Vorteile.

 

-Ein Gleichbehandlungsfaktor bringt in einer Kommune große

 Zufriedenheit.

 

-In Zeiten der fast negativen Sparzinserlangung sollten wir unser Sparer-

 geld, soweit welches vorhanden, schon frühzeitig und vorab langfristig

 in die Abwasserreinigung investieren, denn Sparergeld kann schon

 morgen wertlos sein (Inflation), aber Abwasserzukunftsinvestitionen

 bringen, nicht für uns, aber für unsere Nachkommen,

                     Werterhaltungszinsen.

  (Bildung einer Abwassergenossenschaft mit Geldanlage unserer Bürger anstreben)

 

-Staatliche Zuschüsse, gehändelt nach dem Gleichheitsprinzip könnte

 obengenannte Abwasserreinigungsvariante, auch auf dem Lande,

 noch einigermaßen bezahlbar machen.

 

-Oberflächennahe Verlegung der Rohrleitungen, Verlegungstiefe max.

 1 Meter, Rohre mit geringer Nennweite.

 

 

 

           Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.12.2019

 

-In einer der jüngsten Bürgerversammlung hat ein Georgenberger Bürger

 folgendes zum Besten gegeben:


         „Es sollte vielmehr miteinander geredet werden!“

 

-Sehr geehrte Leser meiner Homepage, nehmt meine Vision, wenn auch

 im ersten Moment etwas sehr ausgefallen erscheinend, ohne besondere

 Vorurteile an sich, lasst Euch dies einige Tage durch den Kopf gehen

 und versucht mir mit

                 Zustimmung oder mit Gegenargumenten,

           dies mittels einer Rückmeldung in meiner Homepage,

                    siehe Rubrik Gästebuch

                                rückzuvermitteln.

 

                         Vielen Dank!


                                        

 

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22.12.2019 Frohe Weihnachten,

                             gutes Neues Jahr 2020!

 

     Euch allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2020!

 

     Möge doch der nachgenannte Friedensengel kein „AUSSER“

                 mehr auf seinen Zettel mehr finden?!

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 22.12.2019


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05.12.2019 Wir missionieren, und diese uns

-Wie schon unser Bundespräsident in unserer Tageszeitung (DNT 10.11.2019)

 zum Besten gegeben hat, unsere Demokratie ist die beste Staatsordnung auf

 der ganzen Welt, diese sollten wir noch besser anerkennen, noch besser

 demokratischer leben und auch erleben und überleben, bzw. sorgsam

 schützen, aber nicht wie manche meinen, auf Biegen und Brechen

 verteidigen.

 

-Ich vermute sehr viele wissen einfach nicht, was das Wort Verteidigung

 auf sich hat und zu guter Letzt mit sich mitbringen kann.

 


             Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 05.12.2019 

            

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25.11.2019 Wir, ein Ostmark-Grenzgebiet

-Georg Dantl, hat im Juni 1996 in der Heimatkundlichen Beilage der Ober-

 pfälzer Nachrichten, “Was uns die Heimat erzählt“, einen Beitrag über das

 Grenzsicherungsgebiet „Die Ostmark“ verfasst, hiervon ich einige Auszüge

 zu eines besseren Verständnisses zum Besten geben möchte.

 

-Die Berganhöhen des Deutsch-Böhmischen Grenzlandes waren schon immer

 ein Zankapfel zwischen Ost und West.

 

-Nach der ersten Jahrtausendwende wurde der Nordgau durch einen Gürtel

 von wehrhaften Burgen und die Kolonisationstätigkeit der Klöster zu einem

 Angriff oder der Verteidigung gegen die slawischen Völker.

 

             Schlimm waren die Hussiteneinfälle

-Abgesehen von den Hussiteneinfällen in den Jahren 1419 - 1436 blieb unser

 Grenzgebiet zu Böhmen von größeren kriegerischen Auseinandersetzungen

 mit dem östlichen Nachbarn verschont.

 

      Gründung der Tschechoslowakei war ein Anlass

-Größere Probleme traten jedoch auf und es entstand ein neues politisches

 Spannungsfeld zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei, als sich

 nach dem ersten Weltkrieg das Großreich Österreich-Ungarn im November

 1918 nach der Abdankung Kaiser Karls auflöste und im Osten Deutschlands

 die neue tschechoslowakische Republik entstand und die 3,5 Millionen

 Sudetendeutschen dem neuen tschechischen Staat einverleibt wurden.

 

-Nun kam aber der Begriff „Ostmark“ immer wieder mehr zum Tragen, denn

 von tschechischer Seite wurde die sudetendeutsche Bevölkerung mit kultur-

 politischen Maßnahmen immer mehr und mehr unter Druck gesetzt.

 

                     Einheitliche Sprache

-Ein Sprachengesetz bestimmte z.B., dass der behördliche Schriftverkehr in

 den Bezirken, in denen die Deutschen einen Anteil unter 20 Prozent hatten,

 nur in tschechischer Sprache zu erfolgen hatte.

 

-Mit einer vollständigen Lern- und Lernmittelfreiheit in den tschechischen

 Schulen wurde die arme deutsche Bevölkerungsschicht angelockt, ihre

 Kinder in die tschechischen Schulen zu schicken.

 

             Eigenes tschechisches Schulsystem

-So entstanden mehr und mehr die tschechischen Volksschulen, Kindergärten

 und auch die der Zukunft vorausschauenden Bürgerschulen.

 

-Aber noch mehr Besorgnis verursachte die Broschüre

              „Unser Staat und der Weltfriede“,

 bereits schon 1922 herausgebracht, worin der tschechische Hanus Kuffner

 eine Landkarte veröffentlichte, auf der Deutschland als zusammenge-

 schrumpfte „Deutsche Reservation“ (Herkunft) dargestellt wurde und die

 gesamte bayerische Ostmark als Teil des tschechischen Staatsgebietes

 zu erkennen war.

 

               Tschechische Rüstung war zu erkennen

-Dazu kam auch noch die Tatsache, dass die Tschechen durch Straßenbauten,

 Feldstellungen und Flugplätze ihr Land wehrhafter machten, während in der

 bayerischen Ostmark, also bei uns, Wehrverbot herrschte.

 

            Ein Gegenwirken wurde angestrebt

-Von unserer Seite wurde sodann mit allen Mitteln versucht hier erheblich

 entgegenzuwirken.

 

-An unseren Grenzlandschulen sollten nunmehr nur auserlesenen Lehrer ver-

 wendet werden und alle Schulen sollten mit den besten Schriftwerken ausge-

 stattete Lehrer- und Schulbüchereien erhalten, ebenso sollte auch der

 zermürbenden Verarmung der in die Grenzlage gedrängten Bevölkerung ent-

 gegen gewirkt werden.

 

         Organisationseinheiten wurden gebildet

-Nach der Machtübernahme der NSDAP im Jahre 1933 wurde damals unser

 Land in Organisationseinheiten wie Gaue, Kreise, Ortsgruppen, Zellen und

 Blöcke gegliedert, unser Gebiet erhielt die Benennung der Gau Bayerische

 Ostmark.

        

            Hans-Schemm Schulhausneubau,

                            Lehrer waren linientreu

-Als damaliger Gauleiter für unser Gebiet fungierte damals Hans Schemm,

 der spätere bayerische Kultusminister, der auch damals verantwortlich war

 für den Neubau der Neudorfer „Hans-Schemm-Schule“, finanziert durch

 den NS-Lehrerbund Bayreuth.

 

              Unausweichlich folgte der Zweite Weltkrieg

-Diese und noch weitere ähnliche Vorkommnisse führten unsererseits zum

 Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.

 

            Krieg schafft dauerhaft keinen Frieden

-Nach dem zweiten Weltkrieg wurden größtenteils fast alle Sudetendeutschen

 aus der Tschechoslowakei nach Deutschland vertrieben.

 

                              Fazit

-Menschen anderem Aussehen und Verhalten, Kultur, Meinungen und auch

 einer anderen Religionszugehörigkeit können immer ein Keim von Ausein-

 andersetzungen sein, die unter anderem sogar wieder zu einem weiteren

 Weltkrieg führen können.

 

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.11.2019

 

            Friedlich miteinander Leben

-Deswegen sollten wir aus Gründen unserer Deutschen Vergangenheit in

 Zukunft mehr als bedacht sein, ein friedliches gemeinsames Zusammen-

 leben allseits zu ermöglichen.


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27.09.2019 Gefahr für die Demokratie

-Unter bestimmten Umständen, wie in der Skizze zu ersehen ist, kann

 ein Specht auch einen Baum zum Umfallen bringen.

 

-Ein Specht ist eigentlich dazu da, die schädlichen Insekten aus der

 Baumrinde zu holen.

 

 

         

           Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 27.09.2019

 

             Was gibt es für Arten von Spechten

-Zum Beispiel: Buntspecht, Schwarzspecht, Grünspecht, Dreizehenspecht,

 Wendehalsspecht oder auch ein Specht, oder auch andere Spechte, der

 heutigen jüngeren Generation, wie einer, der ein Mäntelchen umhat, damit

 man nicht erkennen kann, für was er, wie zum Beispiel hier in dieser Ab-

 bildung zu ersehen ist, was er eigentlich zu guter Letzt irgendwie was

 Böses vor hat.

 

-Neuerdings werden Schulkinder und dazu noch sehr gut gebildete Menschen,

 von einer derzeitigen gutaussehend gemeinden Gemeinschaft, wie auch

 immer, angeregt, unter einem sehr stark vorgetäuschten Klimavorwand

 auf die Straße zu gehen.

 

       Auf die Straße gehen, die schlechteste Variante

-Auf die Straße zu gehen ist eine Möglichkeit, aber eigentlich die schlechteste

 Variante, man könnte doch in den Schulen oder bei den sonstigen politischen

 Gremien, ebenso für eine klimafreundliche Zukunft werben und der parlamen-

 tarischen Politik zum Handeln mit auf dem Weg geben.

 

     Lehrer, deren Schüler haben auch damals schon versagt

-Auch damals nach den 33-iger Jahren hatte man den Lehrern und den

 Schülern eine positive nationale Zukunft vorgeschwärmt, unterm Strich

 mussten bereits nach etwa 10 Jahren diese vorgenannten jungen Schüler

 im Feindesland für die vorgegaukelte Zukunft ihr Leben lassen.

 

           Nun könnte es bald wieder so weit sein

-Dass man versucht, von irgendwer auch immer, Schülerinnen und Schüler

 auf die Straße zum Streiken aufzurufen, das ist eigentlich ein Missbrauch

 an den Kindern.

 

           Wir haben doch die beste Staatsform

-Wir hätten eigentlich die beste Staatsform, bloß wir sollten unsere Klima-

 Zukunft in einer demokratischen Zukunftsform gemeinschaftlich beraten

 und zu guter Letzt auch gemeinsam gestalten und auch finanzieren.

 

              Bald können es sieben Parteien werden

-Sehr lange wird es bestimmt nicht dauern, dann könnte eine siebte Partei

 ins Rennen gehen und dies mit einer Kurzbezeichnung wie „FFF“,

 besser gesagt: „Fridays for Future“ oder „Freitag für die Zukunft“.

 

-Was das für eine Zukunft sein soll, dies kann man unter dem Verdeckungs-

 mäntelchen, zu heutigen Zeit, aber noch nicht erkennen!?


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20.09.2019 Freitagszukunft

 

 

Schaut Euch doch mal im Internet um,

          was das für eine Zukunft eigentlich sein soll!?

 

-Sehr viele streiken um irgendetwas, und wissen zu guter Letzt nicht

            einmal für was sie streiken.

 

-Nach meiner Meinung lassen sich viele gscheite Leit dazu herbei,

             und das allerschlimmste ist noch,

       hierfür werden Kinder dazu noch missbraucht.

 

-Sucht Euch doch für die Streikerei eine andere Aufklärungsvariante!


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19.09.2019 Kolonie, von wem?



 -Dreimal dürft Ihr raten, als Land, wer ist die Maus?

 

-Behaltet es für Euch, heutzutage darf man halt nicht  

 mehr alles sagen, was man denkt.


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07.07.2019 Hutschen gehen, damals und heute

-Hutschen gehen war zur damaligen Zeit sehr geläufig, wobei sich die Dorf-

 bewohner in verschiedenen Wohnungen bzw. auch Stuben trafen, dort

 zusammen redeten, sangen, Handarbeiten machten, aßen, tranken,

 Musik machten und auch tanzten.

 

-Dies war bei uns in unserer Gegend bis vor ungefähr in den Jahren vor 1970

 noch geläufig, nahm aber dann sehr rapid ab, denn der Fernseher übernahm

 dann die Unterhaltung der Bevölkerung und dies bei Jedermann zu Hause.

 

              Info- oder auch Tratschtreffen

-Das Hutschengehen hatte einen damaligen sehr großen Vorteil, denn jeder

 war dann eigentlich über das ganze Dorf- und auch Familiengeschehen mehr

 als manchmal auch erforderlich informiert, der einzige Nachteil war dann nur

 der, dass sehr viel getratscht worden ist.

 

             Aber derzeit ist es halt anders

-Neuerdings ist es so, willst du deinen Nachbarn wieder mal treffen, so fährst

 du nach Pleystein ins Netto, da kannst du ihn bestimmt auch beim Einkaufen

 wieder mal treffen

 

-Oder ein anderes Beispiel, du hast beim Doktor in Vohenstrauß einen Termin

 und nach dieser etwas sehr langen Warterei, was machst du dann, du gehst

 zum Witt zum Kaffeetrinken und hier triffst du dann wiederum ganz bestimmt

 jemanden von deiner Ortschaft.

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.07.2019

 

-Ab und zu fährt man in dWeihn zum Einkaufen ins Kaufland oder zum Adler

 und wen triffst du hier dann wieder, ganz bestimmt jemanden aus deiner

 Nachbarschaft, und was sagst du dann:

               „Wo kommst denn Du her, überall treffma se,

                            oba daham siert ma de niert!“

 

-So is es halt, die neimodische derzeitige und auch zukünftige Zeit.


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06.07.2019 Unwetter, damals und auch heute

-Eine sogenannte wiederkehrende Erderwärmung, oder das Gegenteil, gab

 es schon zu früheren Zeiten.

 

-Dass hier in dieser Richtung etwas gemacht werden müsste dies leuchtet mir

 als einfache Person auch ein, aber dann müssten wir Alle gemeinsam auch

 mit kleinen Dingen beginnen, auch die mit sehr großem Einfluss sollten dann

 aber auch mit gutem Beispiel vorangehen.

 

         Kann man das Rad überhaupt zurückdrehen

-Eines ist doch klar, wir können und wollen auch das Rad nicht zurückdrehen,

 wir müssen einfach mit der Zeit gehen und dann auch mit dieser das Beste

 draus machen.

 

                 Vergangenheits-Grundsatz

                Nur wer die Vergangenheit kennt,

              kann die Zukunft zu gestalten verstehen!“

 

-Gestern wollte ich einen Kommunalpolitiker sagen, dass es in der Vergangen-

 heit auch schon Regen- und Dürreperioden gab, dieser hat mir nur mit dem

 halben Auge zugehört.

 

-Deshalb möchte ich Unwetter aus der Vergangenheit aus unserer kommunalen

 Gegend von damals vorstellen:

 

1795 Hagelunwetter im Herrschaftsgebiet Waldthurn

                  Herrschaft-Markt- und Pfarrei Waldthurn, von Franz Bergler, 2014, Seite: 226

 

1810-1811, 1814-1815 Böhmisch-Waldheim, Missernte in der Landwirtschaft

               Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 25; (RH 2012)

 

1816-1817 Paulusbrunn fortwährendes Regenwetter Hungersnot

-Die armen Leute von Paulusbrunn sammelten die sogenannten Süßwurzeln auf

 den Feldern, wuschen und trockneten sie, schnitten sie dann mit etwas Stroh

 vermengt auf dem sogenannten Holmstuhl (auch Strohbank benannt) und, nach-

 dem diese Häckerlinge auf dem Ofen gedorrt und zerkleinert waren, wurde eine

 Art Brot daraus gebacken.

                                             Abschrift: Paulusbrunn, 1984, Seite: 75; (RH 2012)

 

1833 Neukirchen Pfarrhof Dezember fürchterlicher Sturm

                                                    Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 10.10.1965

 

1834 Ungewöhnlicher heißer Sommer Leute sterben an der Ruhr

                                                    Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 10.10.1965

 

1842 Trockenes Jahr Futtermangel

                                                   Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 24.10.1965

 

1843/1844 Zwei nasse Jahre

                                                    Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 24.10.1965

 

1856 Böhmisch-Waldheim Missernte in der Landwirtschaft                                     

             Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 25; (RH 2012)

 

1867 Böhmisch-Waldheim Missernte in der Landwirtschaft

              Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 26; (RH 2012)

 

1893 Altfürstenhütte Wetter Unwetter Trockenheit

                                            Abschrift: Chronik Altfürstenhütte, Seite 23 (RH 2012)

 

1893 Waldheim Landwirtschaft es war ein sehr trockenes Jahr

              Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 26; (RH 2012)

 

1893 Neulosimthal Wetter sehr heißer Sommer Winter viel Schnee

                  Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 41; (RH 2012)

 

15.05.1895 Altfürstenhütte Wetter Unwetter Schneefall im Mai

                                             Abschrift: Chronik Altfürstenhütte, Seite 23 (RH 2012)

 

1895 Neulosimthal Wetter Unwetter 16. Mai sehr viel Schnee

             Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 41-42; (RH 2012)

 

18.06.1895 Altfürstenhütte Wetter Unwetter Hagelschlag im Juni

                                             Abschrift: Chronik Altfürstenhütte, Seite 23 (RH 2012)

 

18.06.1895 Neulosimthal Wetter Unwetter heftiges Gewitter

             Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 42-43; (RH 2012)

 

1896/1897 Neulosimthal Wetter Unwette, Ernteausfall von 1896

              Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 43-44; (RH 2012)

 

26.11.1902 Erdbeben in der mittleren Oberpfalz

                                                                          (ON , Heimat 1980, Nr. 9)

 

03.06.1913 Georgenberg Gewitter Sturm Hagel Unwetter

            Neufürstenhüttenweiher hat es abgerissen

                        (VOH, Anzeiger, 04.06.1913,, Verfasser, vermutlich, Pfarrer Zechmeier)

                                    (VOH, Anzeiger, 23.06.1913,, Verfasser, vermutlich, Pfarrer Zechmeier)

 

1927 Neulosimthal Wetter schweres Gewitter mit Hagelschlag

                   Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 44; (RH 2012)

 

1928 Neulosimthal, Wetter kältester Winter

                    Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 44; (RH 2012)

 

05.07.1928 Böhmisch-Waldheim Wetter Unwetter herrschte Windsturm

                 Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 31; (RH 2012)

 

11.02.1929 Böhmisch-Waldheim Wetter Unwetter kälteste Tag seit

              Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 31; (RH 2012)

 

04.07.1929 Neukirchen Pfarrei Unwetter Hagelschlag

                                                (Pfarrbeschreibung Chronik Pfarrei Neuk um 1930)

                                                        Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 24.10.1965

 

04.07.1929 Böhmisch-Waldheim Wetter noch nie gesehener Hagelschlag

              Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 31; (RH 2012)

 

23.05.1963 Neulosimthal, Pfarrkirche, Brand, Blitz schlug in den Turm ein

                            Abschrift: Die verschwundenen Dörfer, Teil III, Seite: 144; (RH 2012)

 

18.11.1981 Georgenberg Gemeinde Schneeverwehungen

                                                                          (ON, 18.11.1981)

 

00.07.1982 Georgenberg Unwetter orkanartiger Sturm

                                                                                   (ON, Juli 1982)

 

               

                     Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 06.07.2019

 

         Der weitere Weltenverlauf nach deren Entstehung

-So wie hier der Bürgermeister dieses vorgenannte Klima mit solchen oder

 ähnlichen Mitteln auch nicht verändern kann, genauso wenig werden es

 gewisse Klima-Veränderungs-Verbesserer auch nicht zusammenbringen,

 denn nur ein gemeinsames weltübergreifendes klimaverträgliches Ver-

 halten sollte und kann nur von jedem innen heraus erfolgen und zu guter

 Letzt noch etwas mehr als eindeutiger gesagt, der Weltenverlauf nimmt

 einfach, wie schon in der Geschichte wiederholt fortlaufend erfolgt, seinen

 zukünftigen weiteren Verlauf, so wie wir ihn gestalten und zu guter Letzt

 auch leben wollen und auch derzeit müssen, um zu leben und zu überleben.


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25.05.2019 Regionale Zinsen, aber wie!?

-Seit etwa dem Jahre nach 2008 sind die Spareinlagenzinsen bis zum

 heutigen Zeitpunkt etwa bis auf 0,00 Prozent gefallen.

 

         Dies könnte doch eine Zinsenenteignung sein

-Im Großen und Ganzen könnte man meinen und auch sagen, die Null-

 prozentverzinsung, dies war und ist auch heute noch, ist eine stufen-

 weise Enteignung des Geldvermögens des kleinen Mannes.

 

-Experten sagen voraus, eine etwaige Anhebung der Spareinlagenzinsen

 ist demnächst nicht zu erwarten.

 

          Einfach etwas anderes einfallen lassen

-Wenn schon von staatlicher Seite dies nicht behoben werden kann, sodann

 sollte man sich selber regional, aber in Gemeinschaft, Gedanken machen,

 wie man regionales Sparergeld regionaleigenständig selbst anlegen könnte.

 

          

                   Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.05.2019

 

                         Abwasserbeispiel:

-Im Jahre 2005 stand unsere Gemeinde vor dem Problem, eine Gesamt-

 kanalisation innerhalb der Restgemeinde per Vakuumsystem zu erstellen.

 

-Dies hätte, hier mal beispielsweise, einen Abwasseranschluss pro Dursch-

 schnitts-Hausanschließer von etwa 15.000,00 Euro betragen.

 

-Nimmt man mal an, dass eine Restzahlung des zuzahlenden Betrages im

 Jahre 2008 zur Zahlung angestanden wäre.

 

-Seit 2008 bis zur heutigen Zeit sind im Durchschnitt die Sparerzinsen von

 2,5 % bis heute auf 0,00 % gefallen.

 

   Damals investiertes Geld würde heute nicht weniger Wert sein

-Diese vorgenannten 15.000,00 Euro hätte man regional für die eigene

 kommunale Abwasserentsorgung, bildlich gesehen angelegt, sodann

 hätte sich die vorgenannte Summe, innerhalb in den 12 Jahren mit durch-

 schnittlich 2,5 % Zins, mit Zins und Zinseszins, von 15000 auf 19681 Euro

 theoretisch hochgezinst, somit wäre dies ein Zinsgewinn von etwa

 4681 Euro gewesen.

 

         Dies wären theoretische Pluszinsen gewesen

-In diesen 12 Jahren wäre dies eine theoretische Gesamtverzinsung von

 31 % gewesen.

 

             Bis zum Jahre 2030 noch wirksamer

-Sollte der Sparerzinssatz bis zum Jahre 2030 nicht steigen, somit würde

 sich dann eine theoretische Ansparung plus der Gesamtverzinsung auf

 25824 Euro ansteigen, dies würde dann einen Zinsbetrag von 10824 Euro

 ergeben, dies hätte dann eine Gesamtverzinsung innerhalb der 22 Jahre,

 sage und schreibe, von 72 % ergeben.

 

         Inflationswert gar noch nicht mit eingerechnet

-Ein jährlicher Inflationswert von angenommen 2 % pro Jahr ist in der vorge-

 nannten Darstellung überhaupt noch nicht eingerechnet.

 

           Bei Geldentwertung, noch aussagekräftiger

-Sollte aber in den nächsten Jahren eine Geldentwertung oder ähnliches er-

 folgen, sodann wäre der Geldbetrag, den wir damals zum Neubau einer

 Kanalisation nicht eingesetzt haben, ganz oder gar zum Teufel.



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01.04.2019 1. April-Brandschutzverordnung

-Die „Quer“ Fernsehsendung des Bayerischen Rundfunks hatte bei der Aus-

 strahlung Ende Januar dieses Jahres ganz schön viel Staub bei den oberen

 Verantwortlichen der Feuerwehr-Führungskreise aufgewirbelt.

 

-Gleich des anderen Tages hat die Bayerische Staatsregierung sofort alle

 zuständigen Minister und auch deren untergeordneten Beamten schleunigst

 zusammengerufen um nach einer mehr als sonderbaren Hilfelösung für die

 Landfeuerwehren in Grenzlandbereich bei und um ganz Waidhaus und

 Pleystein zu suchen.


               Wir wollen so bleiben wie es bisher war

-Grundsätzlich, alle Freiwilligen Feuerwehren, sowie sie derzeit aufgestellt

 sind, müssen auf Teufel komm raus so bleiben wie es ist und wie es bisher

 so war, denn etwa 60 Prozent aller bayerischen Wahlberechtigten sind

 Feuerwehrler mit samt ihren Angehörigen und auch ihrer anhängenden

 Verwandtschaft.

 

     Weitere Überlegungen wurden von diesen Gremien neu festgelegt:

1. -Genauer gesagt, die Gemeinde Georgenberg liegt eigentlich mehr als sehr

     genau unterhalb der Fluglinie von Nürnberg nach Prag, sollte ein Flugzeug

     in diesem Bereich herunterfallen, so würden alle 5 Feuerwehren gebraucht,

     um bei so einen anzunehmenden Notfall sofort Erste Hilfe oder auch Lösch-

     einsätze zu starten.


                              Fliegen nur bei Nacht

   Die Bayerische Staatsverwaltung hat die Flugbetreiber angewiesen, in Zu-

     kunft, weil eben die Feuerwehreinsatzkräfte zu Tageseinsätzen nicht greifbar

     sind, diese Fluglinie nur mehr bei Nacht zu bedienen.


                      Arbeitslosigkeit kann einspringen

2. -Sollte es aber vorausschauend zu weiteren ähnlichen vorgenannten Vorfällen

     kommen können, sodann solle eine höhere Arbeitslosigkeit in diesem Raum

     angestrebt werden, um somit die Tageseinsatzverfügbarkeit deutlich anzu-

     heben.

 

3. -Sollte der Kartoffelkäfer im grenznahen Raum zu Tschechien unverhofft über

     Hand nehmen, auch hier kann die Feuerwehr sinnvoll eingesetzt werden.


                       Wer fängt eigentlich die Wölfe

4. -Sollte in den nächsten Jahren die Wolfspopulation mehr als zulässig an-

     steigen, auch hier kann zum Einfangen dieser Tiere die Feuerwehr sehr

     gute Dienste leisten.


                     Hilfsfrist eigentlich unveränderbar

5. -Und übrigens soll und muss die 10-Minuten-Hilfsfrist bleiben, des macht

     doch nichts wenn die nachbarlichen Stützpunktfeuerwehren eher da

     sind als die Ortswehren, aber wenn sie dann auch etwas später

     kommen dann sollen Sie halt für die Verpflegung, Essen und

     Trinken, für die Erstdagewesenen, sorgen.

 

6. -Aus all den vorgenannten Gründen, kann in Zukunft auf keine der 5 be-

     stehenden Feuerwehren innerhalb der Gemeinde Georgenberg

     verzichtet werden,

                 koste es einfach was es wolle!?

 

                              Hochachtungsvoll

 

      Die Bayerische Grenzland-Feuerwehr-Einsatzzentrale


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19.03.2019 Vorteile, Abwasser-Vakuumsystem

                Große Sorgen in Kleinschwand

-Die sehr hohen Abwasserentsorgungskosten der Ortschaft Kleinschwand, wie

 letzte Woche in der Tageszeitung berichtet wurde, bewegen sich in der oberen

 Hälfte, mit 7,53 Euro pro Kubikmeter Abwasser, im Landkreisbereich.

 

-Wie im Zeitungsartikel berichtet, weisen die Abwasserkanäle teilweise schon

 nach etwa 20-jähriger Bauzeit Risse in den Abwasserrohren, die in 2 bis 3

 Meter Tiefe im Straßenbereich verlegt sind, auf.

 

               Wollen wir sowas nachmachen

-Wenn man bedenkt, dass vorgenannte Schäden schon nach etwa 20 Jahren

 behoben werden müssen, bzw. an der Kläranlage selber auch noch etwas

 verbessert werden muss, sodann kann man für die Zukunft annehmen, dass

 mit einem Abwasserpreis in Zukunft von über 10 Euro zu rechnen sein wird.

 

-Ich kann nur eines sagen, eine Freispiegelkanalverlegung ist für die Zukunft,

 in Bezug auf Gewässerschutz, nicht mehr anzuraten.

 

            Kleinkläranlagen haben keine Zukunft

-Ebenso die kleineren Ortskläranlagen und ganz besonders die häuslichen

 Kleinkläranlagen haben keine wirtschaftliche und ganz besonders keine 

 finanzielle Zukunft.

 

-Es lässt uns doch eines zum Überlegen anraten, denn die Ortschaft Pirk

 macht sich auch schon Gedanken, ob sie nicht zur Kläranlage nach

 Weiden anschließt.

 

          Wir sollten uns heute schon Gedanken machen

-Wie schnell die Zeit doch vergeht, heuer wird es schon 10 Jahre, dass ein

 Großteil der Gemeindebewohner seine Hausabwässer mittels einer Klein-

 kläranlage in den Vorfluter des Zottbaches einleiten.

 

       Kosten der Kleinkläranlagen auch schon sehr teuer

-Die Kosten einer Kleinkläranlage betragen doch auch schon im Durchschnitt

 etwa 4,50 Euro Unterhaltungskosten, bzw. zugrechnet von 1,17 Euro Ein-

 leitung in den Bürgermeisterkanal, dies entspricht dann etwa abgerundet

 von 5,50 Euro Abwasserentsorgungsgebühr.

 

        Die Waldkirchner waren ein bisschen schlauer

-Im Vergleich zu der vollkommensten Abwasserentsorgung der Ortschaft

 Waldkirch, die ihre Abwässer mittels einem Vakuumsystem bis zur west-

 lichen Ortschaftsgrenze absaugt, dann in einer Druckleitung weiter nach

 Flossenbürg pumpt und dann zur Kläranlage nach Floß weiterleitet, dies

 verursacht die derzeit niedrigsten Kosten innerhalb unserer Gemeinde

 von etwa 3,20 Euro pro Kubikmeter Abwasser.

 

-Der vorgenannte Kostenvergleich gibt doch zu bedenken, überlegt man ganz

 kurz, dann kann man zu folgendem Entschluss kommen:       

 

          Die Zukunft ist die Kläranlage Pleystein

-Jetzt, schon sehr frühzeitig Vorbereitungen treffen für eine zentrale Abwasser-

 entsorgung für die restlichen noch nicht an eine Großkläranlage angeschlos-

 senen Ortsteile, sowie eine Weiterleitung aller Hausabwässer, und auch eine

 Mitnahme deren von der Ortschaft Neuenhammer, zur Großkläranlage Pleystein.

 

            Keine unnützen Arbeiten mehr ausführen

-Alle derzeit und auch zukünftigen anfallenden Unterhaltungsarbeiten unserer

 bisherigen Abwasserentsorgung sollte man unterlassen, wie z. B. alle Spiege-

 lungen der Abwasserkanäle, ganz besonders aller Bürgermeisterkanäle, wie

 auch deren weiteren Unterhaltung, sowie die Abwasserrohrverlegung im neuen

 Baugebiet „Sandfeld“ sollte gleich das System der Vakuumentsorgung mit

 eingeplant werden.

 

     Vorteil könnte ein genossenschaftlicher Zweckverband sein

-Weil es grundsätzlich keine weiteren Zuschüsse für eine beabsichtigte Vakuum-

 entsorgung geben kann oder auch wird, sodann sollte ein genossenschaftlicher

 Abwasserzweckverband gegründet werden, der diese Arbeiten in technisch ge-

 führter Eigenregie, ohne Europäische Ausschreibung, jedoch kostengünstig aus-

 führen könnte, nach abgeschlossener Baumaßnahme, etwa 5 bis 10 Jahre,

 könnte dieses neue Abwassersystem an die Gemeinde rückgeführt werden.

 

              Technische Vorteile eines Vakuum-Systems

-Rohrleitungen mit einem geringen Durchmesser, etwa 90 mm Durchmesser

 

-Sehr geringe Verlegetiefe, etwa Frosttiefe ca. 1 Meter, sehr kostengünstig!

 

-Deutlich niedrigere Baukosten, etwa 50 % günstiger, kürzere Bauzeit

 

-Unterdruck etwa minus 0,6 bar, kann Abwässer auch ca. 4-5 Meter heben

 

-Fließgeschwindigkeit etwa 6 Meter pro Sekunde, Vermeidung von Ablagerungen

 

-Sehr flexible Rohrverlegearbeiten möglich

 

-Ein eindringen von Abwässern in den Boden ist nicht möglich, Wasserschutz

 

-Parallele Verlegungen mit anderen Leitungen ist erlaubt.

                     Breitband-Rohrverlegung

-Und noch eines sollte man gleich sehr frühzeitig mit beachten, im Zuge der

 Verlegung von Abwasser-Vakuumrohren sollte man zugleich die Leerrohre

 für die Breitbandverkabelung mit verlegen.


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11.03.2019 Retten auch wir uns, auch die Bienen

-Das Logo für ein bevorstehendes Volksbegehren, ein Thema für den

 „Runden Tisch“, oder auch für unsere Volksverantwortlichen, sollte

 eigentlich noch etwas erweitert werden, und zwar:

 

             „Retten auch wir uns, auch die Bienen“.

-Ein einseitiges Gerede hat hier eigentlich gar keinen Sinn, nur ein gemein-

 sames Volksverhalten, im obengenannten Sinne, hat hier eine nachhaltige

 Zukunft.

 

-Was nützt uns alles, wenn wir, im beispielhaften Sinne, die Biene retten

 und zu guter Letzt, alle mitlebenden Menschen mehr als nur vergessen.

 

                Wir alle werden absaufen, wenn wir nicht …

 

                   Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 11.03.2019

 

                       Nachhaltig in Frieden leben

-Wir Menschen kümmern uns in letzter Zeit immer mehr und auch etwas

 sehr engstirnig, einseitig und auch tierliebevorzüglichst um alle Mitlebe-

 wesen, wie z.B. um Hund, Katze und auch Biene, vergessen aber unter

 den Deckmantel der übertriebenen Tierliebe den mitlebenden Mitmenschen,

 und es kann sich in ganz bestimmten Fällen, wie schon so oft in der Ge-

 schichte passiert, so ereignen, dass sich Menschen auf der ganzen Welt,

 vermutlich angezettelt von wahnsinnigen Weltmächten, mittels Kriegsaus-

 einandersetzungen so gegenseitig ausrotten, dass die bisherige mehr

 als zum Teil übertriebene Tierliebe nicht im Verhältnis zu uns

 Menschen steht.


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06.03.2019 Schlegeln oder Aorschbaousn in Neudorf

-Derzeit ist es schon eine bereits über 30-jährige Tradition, dass am Ascher-

 mittwoch einige auserlesene Feuerwehrmitglieder der Freiwilligen Feuerwehr

 Neudorf ein ganz besonderes Ritual aufführen, dies bei uns als Schlegeln

 oder auch als Aorschbaousn ausgesprochen wird.


                   Dreimal auf dem Arsch gehauen

-Vorgenannte Persönlichkeiten marschieren trommelnd mit lautstarken Ge-

 räuschinstrumenten von Haus zu Haus, aber nur in ihrem Feuerwehreinzugs-

 gebiet, und erregen alle Hausbewohner heraus, oder auch all jene die auf

 dem Weg daherkommen, all diesen wird ein Brett am Hintern, also auf

 dem Arschbacken, angelegt und es wird mit dem Holzhammer dreimal

 kräftig draufgehauen.

 

-Der geschlagenen Person bleibt freiwillig eigentlich nichts anderes übrig

 als einen kleinen Obolus an die Traufhauer abzugeben.


            Erlös wird u.a. gemeinschaftlich verkonsumiert

-Der Ertrag dieser Aktion kommt grundsätzlich der Vereinskasse zugute,

 oder auch nach der Beendigung dieser Sammelaktion gehen sie, neuer-

 dings in ihr Vereinsheim, zurück und stärken sich von dieser

 anstrengenden Tätigkeit.

 

-Ursprünglich hat es diesen sehr schönen Brauch bei uns in den damaligen

 fünf Gemeinden nicht gegeben.

 

 

Zusammenstellung und Foto: Rupert Herrmann, 06.03.2019


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25.02.2019 Ohne Hilfe geht es nicht

-Ein althergebrachter Sinnspruch besagt:

                  „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“.

-Dieser Spruch ist aber mit sehr viel Aberglaube verbunden und kann natürlich

 bis zu einem bestimmten möglichem Selbsthilfevermögen angewandt werden.

 

-Wie es halt im Leben so sein will und oder auch kann, so können unter

 bestimmten Umständen, entweder lang angestaut oder auch einmal

 sehr kurz und schnell, bedrohliche Lebensabschnitte auf einem zu-

 kommen, und sodann kann es mit der eigenen Selbsthilfe ganz

 schnell vorbei sein.

 

                   Es soll und muss so bleiben

-Bestimmte Personen oder auch bestimmte Gemeinschaftsgruppen wollen

 an einem jahrzehntelangen, festgefahrenen Ichbestrebensvorfall einfach

 nichts ändern, bzw. ein bestimmtes Zusammenhaltungsvermögen, löst

 dann aber auch auf Biegen und Brechen, natürlich immer etwas mehr

 als „ichbezogen“, ein weiter so aus, auch wenn in diesem Sinne kein

 positives Gesamtergebnis für ein zukünftiges Gemeinwohl zu ersehen ist.

 

                Fremdhilfe oder Stange über der Schulter

-Wenn man halt mal in so ein tiefes Loch gefallen ist, wie z.B., wie man

 früher mal gesagt hat, in eine Kuhwampe geraten ist, sodann hilft eigent-

 lich nur mehr eine geeignete, geschulte Fremdhilfe um aus dieser miss-

 lichen Lage zu entkommen, oder etwas mehr als scherzhaft ausgedrückt,

 man bewegt sich bei so gefährlichen Sumpfgewässern nur mit einer langen

 Stange über der Schulter festgebunden.


                Selbst herausziehen geht einfach nicht

-Diese in ein tiefes Wasserloch gefallene Person, kann, hier nur bildlich

 gesehen, sich nicht von alleine mit seinen eigenen Händen, durch

 ziehen an den Haaren, nicht aus dem Sumpfmorast herausziehen.

 

                Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.02.2019


                  Ähnliche Kuhwampenfallen könnten sein:

          Ein uneiniges Europäisches wirtschaftliches Weltgeschehen.

 

         Fehlende politische Zusammenarbeit mit mehreren

                           zukünftigen Fraktionsgruppen.

 

        Jahrzehntelanges Missbrauchs Verhalten bei Kirchen

                        und auch Menschengruppen.

 

       Derzeit unwirksames Brandschutzverhaltens im Kommunalbereich.

 

      Zukünftiger Rückgang von zusammenhaltenden Dorfgemeinschaften.

 

                  Moderation könnte Abhilfe schaffen

-Um den vorgenannten Punkten etwas entgegen zu treten, könnte eine Unter-

 stützung, wie eine unabhängige Moderation, mehr als eine bestmögliche

 Hilfestellung sein.



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31.01.2019 BR-Sendung „quer“, weniger Feuerwehren

   Heißes Eisen, ehemaliger Kommandant fordert weniger Feuerwehren

-Moderator: -Aber jetzt geht die Sorge um, von Zusammenlegung, oder gar

                   von Schließungen ist die Rede-

 

-Götz:      -Da ist man zuerst mal vor den Kopf gestoßen, wir haben probiert,

                hier täglich das Beste zu geben-

 

-Reber:     -und dann gibt’s des nicht mehr, das ist für Viele ein

                 Zusammenbruch-

 

-Haase:     -Eine Jahrzehnte Feuerwehrarbeit ist eigentlich zu Nichte gemacht.

 

-Moderator: -Freiwillige Feuerwehren abschaffen, wer will denn sowas!?

                       Dieser Mann, zum Beispiel:

 

-Herrmann: -„Des brauch ma nimma“

 

-Moderator: -Rupert Herrmann war jahrelang Kommandant der Freiwilligen

                   Feuerwehr Georgenberg.

                 -Aber er sagt: Es gibt einfach zu viele kleine Feuerwehren in

                  den Gemeinden.

                 -Und werktags, wenn die Mitglieder in der Arbeit sind, bleiben

                  diese unterbesetzt.

 

-Herrmann: -Bei Tage ist es halt so, wenns pressiert, san 2 oder 3, und

                  wenn pressiert is überhaupt nicht wer da, ja was soll man

                  dann mit dene 10 Minuten Hilfsfrist anfangen, des bringt

                  nix, wir brauchen eine Feuerwehr die leistungsfähig ist.

 

 

-Moderator: -Feuerwehren zusammenlegen, damit macht er sich in der

                  Gegend keine Freunde, z.B. bei der Feuerwehr Brünst.

 

-Helgert:    -Es geht einfach nicht!

 

-Moderator: -Genauso wie 1 ½ Kilometer weiter bei der Feuerwehr Georgenberg.

 

-Scheibl:    -Jede Feuerwehr und jedes Dorf will eigenständig bleiben.

 

-Moderator: -Und natürlich auch 1500 Meter weiter bei der Feuerwehr Neudorf.

 

-Götz:       -So was löst man nicht auf!

 

-Moderator: -Oh, das sind aber schon sehr viele Feuerwehren auf engsten Raum.

              -Insgesamt gibt es hier 5 Feuerwehren für 1300 Einwohner.

              -Doch dies ist nicht ungewöhnlich in Bayern.

              -In Essenbach in Niederbayern sind es 11 und

              -Beilngries hat sage und schreibe 17 Feuerwehren in ihrer Gemeinde.

 

-Wolter:    -Es gibt zwar mehr als genug Stützpunkte, die sind aber tagsüber 

                 nicht ausreichend besetzt.

            -Das macht eigentlich den Effekt, dass wir bei Tage keine flächen-

             deckende Feuerwehr haben.

 

-Moderator: -Und selbst der Bayerische Oberste Rechnungshof sagt:

             „Brandschutzrechtliche Gründe für die hohe Anzahl der

              Feuerwehren ( … ) sind nicht erkennbar.“

 

-Moderator: Muss man da nicht ernst machen mit Feuerwehrschließungen.

 

-Haase:    -Man kann ja die Feuerwehren nicht nur aus der wirtschaftlichen

                Sicht betrachten.

            -Ist doch kein Wirtschaftsunternehmen, das Gewinn abwerfen kann.

 

-Moderator: -Oder es geht auch um den Stammtisch im Feuerwehrhaus, im

                   Ort, in Zeiten des Wirthaussterbens.

 

-Helgert:    -Es is doch schon eine Gemeinschaft auch, es is ja sonst nichts!

 

-Nickl:      -Mann sieht sich auch immer wieder bei der Feuerwehr, da freut

                man sich.

 

-Götz:      -Fürs Dorfleben an sich, ist die Feuerwehr ja der Dreh- u. Angelpunkt.

 

-Moderator: -Und nun die Feuerwehren anzutasten wäre ein Problem, gerade

                   für den ländlichen Raum.

 

            -Und es wäre auch politischer Selbstmord.

 

-Moderator: -Das zuständige Innenministerium jedenfalls plant nichts dergleichen.

 

             -Also bereitet sich der Exkommandant Rupert Herrmann auf

              den Ernstfall vor.

 

             -Und dies mit einer eigenen Löschvorrichtung.

 

-Herrmann: -Wenn ich weiß, dass jetzat keine Einsatzkräfte da sein können,

                  weil eigentlich viele in der Arbeit sind, dann müssen wir uns

                  selber helfen.

 

-Moderator: -Und so hat Georgenberg, eigentlich noch eine 6. Feuerwehrstation!

 

-Süß:       -Die Feuerwehren hat es schon immer gegeben,

             und wie sie wissen, was es schon immer gegeben hat,

             des muss bleiben, weils des scho immer gebm hat.

                                          Ende


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12.01.2019 Probleme moderatorisch lösen

-Ein positives Problemlösungsbeispiel, anlässlich zum bevorstehenden Bau

 eines Krematoriums innerhalb der Stadt Vohenstrauß, sollte uns zum

 Nachdenken anregen.

 

-Wie auch überall, wenn irgendetwas gebaut werden will oder auch soll,

 dann gibt es Befürworter und auch Gegner.

 

     Ein wertneutrales Stadtoberhaupt macht dies klugerweise so

-Das wertneutrale Stadtoberhaupt lädt demnächst zu einer Informationsveran-

 staltung ein, hier informiert eine wertneutrale Person, besser gesagt ein

 Moderator, die interessierende Bevölkerung und erarbeitet mit Ihnen

 gemeinsam eine basisbezogene Meinungsbildung.

 

-Dieses Ergebnis ist dann die Grundlage zur Beschlussfassung im Stadtrat.

 

                Was ist eigentlich ein Moderator

-Moderation oder auch Gruppenarbeit ist eine Methode zur gemeinsamen

 Arbeit in Gruppen, unterstützt durch einen Moderator.

 

-Ein Moderator ist eine geschulte wertneutrale Person, die ein gemeinsames

 Gruppengespräch kooperativ und gemeinschaftlich zu einem positiven Ziel

 hinführt.

 

   Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 12.01.2019 (DNT, 12.01.2019, Seite 29)


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11.01.2019 Landtagswahl 2018 Ergebnisübersicht

-Wahl am 14.10.2018; Gemeinde Georgenberg; Quelle: www.wahlen.weiden.de

 Wahlberechtigte: 1091; Wähler: 792; WBT: 72,59%; (Darstellung: Zweitstimme)

                                  Angabe in Prozent

 Wahllokal       CSU     SPD    FW    Grüne    AfD    Linke   Sonstige

---------------------------------------------------------------------------------------------------

Brünst             33,72   8,14   16,28              36,05                5,81

Dimpfl             42,98  14,88   10,74             16,53               14,88

Georgenberg   56,63    7,23   12,05   8,43      8,43                7,23

Neudorf           30,00  15,00   20,00  12,50     8,75    7,50      6,25

Waldkirch       64,56  10,13   11,39                6,33                7,59

Briefwahl         39,88   7,44   17,56    6,85    16,37               11,90

Gesamt          43,17   9,07   15,84    6,39     16,48                9,07

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07.01.2019 Digitalität braucht all uns Menschen

-Digitalität braucht immer all uns Menschen,

 erst dann ist es eine Hilfe für uns Alle!

 

-Nur das was wir Menschen digital eingeben,

           nur das können wir,

     oder auch unsere Nachkommen,

         digital wieder abrufen.

 

       Regionale Heimatdaten digital erfassen

-Auf der zentralen Ebene brauchen wir uns keine Sorgen zu machen,

       aber auf der regionalen sollten wir alle gemeinsam,

               so schnell wie nur möglich,

         unsere heimatlichen Daten digital erfassen,

   geordnet verwalten und zu guter Letzt unserer Menschheit

          zum digitalen Abruf zur Verfügung stellen.

 

            Wer kann und will helfen

-Wie könnten wir dies nun gemeinsam schaffen,

   bzw. wer kann und könnte uns hier helfen?

 

-Bisherige Hilferufe wurden von amtlichen und auch von

 staatlichen Stellen nicht wahrgenommen.

 

        Fördern, fordern und gestalten

-Fördern und gestalten wir diese nachhaltige Vision

        der zukünftigen positiven Digitalität!

 

           Volksvertreter sind gefragt

-Hier könnten uns unsere gewählten Volksvertreter erheblich unterstützen,

       aber nur wenn sie dies auch nur wollten und auch möchten,

 hier könnte sich für die Zukunft ein Mancher mehr als positiv einbringen.

 

 

  

               Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.01.2019


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24.12.2018 Reden und zuhören (Bericht, DNT vom 24.12.2018)

-Bitte hört diesmal ausnahmsweise nicht auf mein Ge­quas­sel, aber umso

 mehr auf die Besorgnis unseres Bundespräsidenten, dieser bringt derzeit

 eine große Sorge zum Ausdruck, nämlich eine immer mehr zunehmende

 Sprachlosigkeit in unserer Gesellschaft.

 

-In seiner Weihnachtsansprache bringt er wie folgt zum Ausdruck:

 

        „Unsere Demokratie ist immer so stark, wie wir sie machen.

                Sie baut darauf, dass wir unsere Meinung sagen,

                       für unsere Interessen streiten.

               Und sie setzt uns der ständigen Gefahr aus,

             dass auch der andere mal Recht haben könnte“

 

           Reden wäre die Stärke unserer Demokratie

     „Die Fähigkeit zum miteinander Reden und zum Kompromiss

                     ist die Stärke unserer Demokratie.“

 

-Weiter meint er auch: „Wir alle gehören doch zusammen.

 

             Sprachlosigkeit heißt Stillstand

Er meint auch:

    „Aber wer gar nicht miteinander spricht und erst recht nicht zuhört,

           kommt Lösungen kein Stück näher, besser gesagt:

                     „Sprachlosigkeit heißt Stillstand.“

 

-Und solche Untugenden werden von unseren staatlichen Stellen vorgemacht.




                         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 24.12.2018


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21.12.2018 Tür vor der Nase zugemacht

-Auch heutzutage, in einer vermeintlichen Demokratie, meint man, man 

 dürfte seine Meinung vortragen, diese würde bearbeitet, wenn es sein 

 sollte, gemeinsam besprochen, ausdiskutiert und dann zu guter Letzt 

 gemeinsam getragen und auch angegangen.

 

      Anregungen unerwünscht, schau das du weiter kummst

-Aber dem ist halt nicht so, in unserer ländlichen Gegend, ob bei der Ge-

 meinde oder auch beim Landratsamt sind Anfragen oder auch Zukunfts-

 anregungen überhaupt nicht erwünscht, dies führt dann gar so weit, dass

 keine Anfragen mehr angenommen und bearbeitet werden, bzw. beim 

 Landratsamt wird man sogar eiskalt vor die Tür gestellt.

 

          So ist es auch Marie und Josef ergangen

-Das vor die Tür stellen, dies soll es bereits schon mal vor etwa 2000 Jahren

 gegeben haben, so wie es Maria und Josef, so ist es mir im abgelaufenem

 Jahr mehrmals, ergangen.

 

      Was kümmert mich dein Gemeinschafts-Anliegen

-Sehr viele wissen von solchen unschönen Ereignissen, wollen sich aber 

 dazu nicht äußern und auch nicht gegen solche sogenannten demokratischen 

 Untaten Partei ergreifen.

 

          Geschrieben wird eigentlich viel darüber

-Nun stehe ich halt alleine da, aber sehr viel wird des Öfteren vom gemein-

 schaftlichen Zusammenhalt gesprochen, einige verfassen sogar zwei oder 

 drei Bücher und geben zum Besten, wie man mit der Nächstenliebe umgehen 

 kann oder auch sollte.

 

         Mit unserer Gemeinschaft ist es nicht weit her

-Aber auch diese können und wollen mir auch nicht helfen und nun geht es 

 mir halt so wie Maria und Josef, ich kann nur hoffen, dass meine Zukunfts- 

 gedanken, wenn auch überhaupt, erst in einigen Jahrzehnten einen Zuspruch 

 finden.

 

       Glückwünsche Euch allen und auch mir selbst

-Wenn mir schon keiner helfen kann oder auch will, sodann bleibt mir halt 

 nichts anderes übrig, ich wünsche allen frohe Weihnachten und ein gutes 

 Neues Jahr, und mir selber auch meine eigenen Glückwünsche.

 

            Menschenkapelle, was solle das

-Mit dem Bau einer Menschenkapelle, wenn man hier wiederum nur wollte, 

 könnte man ein besseres Zusammenleben anstreben, dass wir eigentlich 

 alle gebrauchen könnten. 

 

 

           Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 21.12.2018



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07.12.2018 Frauen im Gemeinderat, Zusammenarbeit

-Vor etwa 60 Jahren, ganz besonders bei uns im Grenzland, da waren die 

 Frauen größtenteils nur zuständig zum Kindergebären, in der Küche, im 

 Haushalt und auch für alles wo halt Not am Mann, also an der Frau, war.

 

          Wer hätte dies damals geglaubt

-Wer hätte sich dies damals träumen lassen, eine Frau würde mal ein Auto 

 fahren oder mit anderen Männern gemeinsam im Gemeinderat sitzen und 

 auch ganz normal gleichberechtigt an einem Geschehen mitzubestimmen.

 

-Damals war es auch bei den Ministranten so, auch hier durften nur die 

 Jungen den Altardienst versehen.

 

       Schön langsam ändert sich schon was

-Man möchte es nicht für möglich halten, was sich in den zurückliegenden 

 Jahren alles so geändert hat, die Frauen gehen einer eigenen entlohnten 

 Beschäftigung nach, Autofahren derzeit ganz normal, die Kinderpflege und 

 deren Betreuung machen jetzt die jungen Ehemänner, ob freiwillig oder 

 wegen eines abhängigen Zusammenlebens, wie auch immer.

 

         Kinderkriegen ist halt Frauensache

-Das einzige, nicht abnehmbare, was den Frauen noch bleibt ist das Kinder-

 kriegen.

 

        Gleichberechtigung ja, Arbeit mehr

-Aber unterem Strich, es hat sich zwar was zu Gunsten der Frauen geändert, 

 aber die Arbeit unserer Frauen ist somit nicht weniger geworden, ich möchte    

 sagen, die ist um ein Vielfaches mehr geworden.

 

-Und weil hat der Tag nur 24 Stunden hat, und schlafen muss man auch 

 einmal, somit haben unsere Frauen für kommunale Ehrenämter, mit bestem 

 Willen, einfach keine Zeit, wenn Sie auch möchten.

 

      Frauen haben ein anderes Entscheidungsbedürfnis

-Ich würde sagen, Frauen sollten sich im kommunalen Leben schon mit 

 beteiligen, denn Frauen haben ein ganz anderes besonderes soziales 

 Denken, wie vielleicht die Männer einfach nur meinen, es besser zu können.

 

              Es fehlt einfach die Zeit

-Aber es hapert einfach an der nötigen Freizeit, aber trotzdem wird unseren 

 Frauen nicht die Chance gegeben, dass sie sich irgendwie mit beteiligten 

 könnten, an einer besseren Basisdemokratie.

 

               Bisher der alte Zopf

-Etwas parteipolitisch gedacht, die bisherigen größeren Wählergruppen tun

 sich schon ein bisschen schwer, dass Sie einfach Frauen mitarbeiten lassen, 

 dies kam bei den letzten Wahlergebnissen, für deren Parteien, negativ zum 

 Ausdruck.

 

             Bezahlte Quotenregelung

-In der großen Politik wird über eine Quotenregelung nachgedacht, dass alles 

 kann man schon so machen, wenn man mit der Politik Geld verdient, aber 

 nicht bei den Ehrenämtern bei einer Kommune.

 

          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.12.2018

 

       Geschlechtlich gemeinsam und miteinander

-Ich würde sagen, in der Kommune braucht man keine Quoten, man braucht 

 eigentlich nur all unseren Bürgern, ob Frauen oder auch Männern, die gleiche 

 und ähnliche Chance zu geben, um am politischen kommunalen Zeitge-

 schehen mitzuwirken.

 

          Mal mehr und auch mal weniger

-Das Gelabere, dass Frauen diskriminiert würden, dies bringt nichts, unterm 

 Strich sollten Frauen und Männer gemeinsam am kommunalen Geschehen 

 gleichberechtig mitwirken können und auch dürfen, es kann dann schon mal 

 sein, dass eine gewisse Zeit, je nach Qualifikation der bereitwilligen Frauen, 

 mehr oder auch weniger Frauen während eines bestimmten Zeitabschnittes, 

 sich beteiligen wollen oder auch können.

 

            Derzeit nicht einmal 10 Prozent

-Ja ich weiß, dass etwa der Frauenanteil aller Wahlbeteiligten etwas über 

 50 Prozent liegt, aber es wird in Zukunft noch eine bestimmte Zeit dauern,

 bis ein Quotenausgleich vorhanden sein wird, wenn überhaupt.

 

-Unserer Kommune würde es bestimmt guttun, wenn etwas mehr eine 

 frauliche Denkweise in das Gemeindegremium mit einfließen würde, um

 einer derzeitigen wo möglichen Hammerherrendenkweise oder einer 

 Männerhierarchie entgegenzuwirken.

 

       Wie kann man unsere Frauen mit einbeziehen

-Anstehende Gemeindeaktionen sollten und könnten u.a. bei den Frauen

 des Frauenbundes oder der Siedlerfrauen angesprochen, deren Meinungen 

 angehört, deren Anregungen im Gemeindegremium mit aufgenommen 

 werden.

 

    Als Zuhörer bekommt man ja nichts mehr mit

-Mit der Bildung von Fraktionen im Gemeinderat vor etwa 40 Jahren, bekommt 

 man als Zuhörer bei Entscheidungen im Gemeinderat nichts mehr mit, denn 

 alle öffentlich anstehenden Themen werden im Fraktionsführervorgespräch 

 und zu guter Letzt bei den nichtöffentlichen Fraktionssitzungen vorabbestimmt 

 vorbesprochen und bei den Sitzungen mit Handzeichen abgenickt.

 

     Desinteresse wird selbst gezüchtet

-Unsere Gemeindeverantwortlichen brauchen sich nicht wundern, wenn 

 unsere Gemeindebürger an den öffentlichen Gemeinderatsitzungen 

 überhaupt, und an den Bürgerversammlungen sehr spärlich sich beteiligen.

 

  Sollte es dorfpatriotische Gemeinde-Wählergruppen geben

-Bei der Gebietsreform im Jahre 1972 wurden mehrere ehemaligen Dorfge-

 meinden zu einer Großgemeinde vereint, nach einer bestimmten Zeit stellte 

 sich heraus, dass von fünf ehemaligen Gemeinden, eine dabei war, die sich 

 vernachlässigt fühlte, ich betone nur schon vernachlässigt fühlte, diese hatten 

 dann eine eigene Dorfwählergruppe innerhalb der neugebildeten Gemeinde 

 gebildet, dies führt, nach meiner Meinung, nicht zu einer besseren Zusam- 

 menarbeit, ich möchte fast sagen, dies fördert ein gegenteiliges Arbeiten,

 dies ist eigentlich nicht gesamtgemeindeförderlich.

 

-Es kann sehr viele Wählergruppen in einer Gemeinde geben, aber es 

 sollte halt bedacht werden, ein gemeinsamer Zusammenhalt sollte 

 größer sein als eine Uneinigkeit.


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05.12.2018 Ein Riss querdurch

-Im Staatswald, oberhalb der Waffenschmiede, wurde eine Douglaskiefer 

 gefällt, hier blieb ein Wurzelstockabschnitt liegen und den habe ich mir

 geholt.

 

-Ich dachte mir, was könnte ich aus diesem Holzscheibenabfall machen 

 und da kam mir der Gedanke, ein Abbild dieser unserer Dorfkapelle 

 drauf eingefräst, dies könnte doch ganz naturheimatlich aussehen.

 

          Eine rissige Angelegenheit

-Gedacht, aber dann auch gleichgetan, aber die erste Zeit war dies ein 

 schöner Anblick, aber in den Sommermonaten, wie es dann so heiß 

 geworden ist, da wurden in diesem Holzstück die sogenannten inneren 

 Spannungen so groß, diese entspannten sich, ich traute meinen Augen

 nicht, ein Spannungsriss ging von der Georgsschrift quer bis zur Mitte hin.

 

      Manches könnte man doch vergleichen

-Manchmal könnte man doch wirklich meinen, dieser Riss wiedergibt auch 

 angebliche Spannungen in einer Gemeinschaft, die für dieses schöne 

 Gotteshaus verantwortlich zeichnen.

 

-So ist es halt mal, innere überspielte verschönerte Spannungen erzeugen 

 Risse, doch manchmal kann man hier einiges kitten, aber wenn halt mal 

 ein bestimmter Spannungsriss erreicht ist, dann bleibt eigentlich nur 

 mehr eine Erneuerung als Ausweg.

 

       Ausweg, wäre eine Menschenkapelle

-Spannungsrisse in einer Gemeinschaft kann man leider mit noch so 

 gutgemeintem Schriftenmaterial nicht aus der Welt schaffen, hier 

 bedarf es grundlegende, gutgemeint, zusammenarbeitende 

 Menschen, die dann auch eine sogenannte Menschenkapelle

 Best möglichst führen.

 

            Zusammenstellung und Foto: Rupert Herrmann, 05.12.2018


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01.12.2018 Veränderungsfähigkeit anstreben

-Und genau über den nachfolgenden von Ihm aufgeführten und auch 

 ausgesprochenen Richtliniengrundsatz, eines maßgebenden Landkreis-

 Politikers, hatte dieser bei mir, wie ich ein kommunales Brandschutz-

 thema ansprechen wollte, sehr hart und auch eiskalt, gegen seinen

 eigenen Leitspruch gehandelt, und mich kurzer Hand ins Freie befördert.

 

-Ist dass die Zukunft unserer bisherigen guten Demokratie!?

  

           Zusammenstellung und Bildkopie: Rupert Herrmann, 01.12.2018

 


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01.12.2018 Schön, wenn man gebraucht wird

-Schön ist es, wenn man von einer ganz anderen Personengruppe, wie 

 eigentlich allgemein bisher nicht mehr, angesprochen wird und man darf 

 mithelfen, um das wiederum eine andere Kinderpersonengruppe ein 

 schönes Bastelerlebnis begehen kann, und wiederum, dann wird 

 einem so herzlichst gedankt, dass man bald in Tränen ausbrechen 

 könnte, dann ist dies für mich die beste Lebenserfüllung!

 

-Unter Anleitung des Kath. Frauenbundes hatten 18 Mädchen und Jungen 

 eine Winterlandschaft aus einem vorgefertigtem kernfaulen und hohlen 

 Baumabschnitt wunderbar hergestellt und verschönert.

 

                      Neuerdings Kinderkirche

-Hut ab, neuerdings nennt man dies, eine sogenannte Kinderkirche, dass 

 man zukünftigen Kindern etwas christlich-soziales näherbringen kann!


         Zusammenstellung, Foto und Skizze: Rupert Herrmann, 01.12.2018

 

                           Gibt auch andere Menschen

-Aber es gibt auch andere Gemeindemitbewohner, die einem „Besserwisser“, 

 aber noch etwas schärfer ausgedrückt, einem „Stänkerer“, da heißt es dann, 

 allseits und auch gemeinschaftlich abgesprochen, den lassen wir ganz

 einfach „Links“ liegen.

 

-Muss denn überhaupt eine angestiftete Mehrheit dann überhaupt „Recht“ 

 haben, aber hier soll sich doch ein jeder seine eigenen Gedanken machen.


 

 

 

 

 

  

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04.11.2018 Blaskapelle Waldkirch, ein goldener Herbst

-Die Blaskapelle Waldkirch, unter der Leitung von Bernhard Träger, hat 

 seit Jahren wieder mal, in der Mehrzweckhalle in Floß, am frühen Sonntag-

 abend einen musikalischen „Böhmischen Herbst“ zum Besten gegeben.

 

-An die dreizehn Mann und zwei Frauen haben bestimmt über die Sommer- 

 monate hinweg sehr fleißig geprobt, bzw. das Gesangsduo Maria und 

 Konrad Träger hatten ihre Gesangsstimmen so feinfühlig aufeinander 

 abgestimmt, dass die Zuhörer, ganz besonders aus der Heimatge-

 meinde Georgenberg und auch vom ganzen Umland von Floß 

 aber nur so staunten.

 

              Höchstleistungen dargeboten

-Sehr gut angekommen ist auch die Moderatorin mit ihren kurzbündigen 

 und treffenden Ansagen der Musikstücke, auch die sehr gut eingestellte 

 Beschallung hat eigentlich dieser positiven Veranstaltung akustisch 

 einen sehr hohen Wert verliehen.

 

           Alphornvortrag sehr leistungsvoll

-Der Höhepunkt war unter anderem ein Solostück des Kapellmeisters, 

 Bernhard Träger, mit seinem Alphorn, geblasen den „Alphornzauber“.

  

                      Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 04.11.2018

  

-Nach meiner Schätzung waren bestimmt an die 400 bis 500 Zuhörer in 

 der Flosser Mehrzweckhalle anwesend.

 

           Wenn wir nur auch so eine Halle hätten

-Wenn man so in einer vollbesetzten Vortragshalle drinnen sitzt und vom 

 Publikum einfach so positiv mitgerissen wird, sodann könnte man ins 

 Schwärmen und auch zum Nachdenken kommen, wenn wir z.B. auch

  so eine ähnliche Halle oder auch besser gesagt, eine Sport- oder 

 auch Turnhalle hätten, sodann könnten unsere heimischen 

 Musikanten ihre sehr schönen Musikdarbietungen in der 

 eigenen Heimatgemeinde zum Besten darbieten.

 

-Auch sonst irgendwie könnten wir in unserer Gemeinde einen etwas

 größeren Gemeinschaftraum brauchen, um die sportlichen, musika-

 lischen und sonstigen Darbietungen eigenverantwortlich anbieten 

 zu können.


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08.11.2018 Zuhören, andere Argumente ernster nehmen

-Dieser Woche hat ein wiedergewählter federführender bayerischer Politiker 

 empfohlen, man solle einander besser zuzuhören und auch die Argumente 

 von parlamentarischen Mitpolitikern ernster nehmen.

 

-Es gibt eigentlich fast nichts Schlimmeres einen anderen Mitmenschen 

 überhaupt nicht anzuhören, geschweige, wegen keines Bedarfes, mit

 ihm gar nicht zu reden.

 

        Reden lassen, zuhören und miteinander diskutieren

-Auch ein deutscher Erzbischof hat folgendes zum Besten gegeben:

               „Gemeinsinn bedeutet nicht Uniformität,

            sondern ein gemeinsames identitätsstiftendes

         und auch identitätserhaltendes Sinnen und Trachten

              für einen gesellschaftlichen Zusammenhalt“.

 

       Ob diese Sonnenstrahlen zu uns aufs Land herfinden

-Allen vorgenannten Verbesserungswünschen kann ich eigentlich nichts

 mehr hinzufügen, möchte aber die Hoffnung zum Ausdruck bringen, mögen 

 doch diese guten Anregungen auch auf unsere kommunalpolitische Ebene 

 übergreifen, und nicht wie z. B. wie heute in der Tageszeitung zu lesen ist, 

 dass kommunalpolitische Landkreisführungskräfte seine verschiedenen 

 Meinungen, so wie etwa mit „Trump-Methoden“, mittels dem Facebook

 austragen.

 

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 08.11.2018


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04.11.2018 Europawahl, 

                 Personaldaten-Erschleichung

-Man möchte es fast nicht für möglich halten, private persönliche Daten 

 können für Wahlzwecke von den europäischen Wahlbewerbern abgerufen 

 werden.

 

-Laut Paragraf 50 des Bundesmeldegesetzes solle eine beschränkte 

 Abfrage möglich und auch erlaubt sein.

 

-Und genau die Europäischen Gremien haben in letzter Zeit so ein

 großes „Gschieß“ und sehr große Anforderungen zwecks mit dem 

 Personendatenschutz.

 

-Man frage sich nur, wo ist eigentlich ein Nutzen von so einer 

 Personaldaten Erschleichung für all unsere Bürger. 

  

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 04.11.2018


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30.10.2018 Georgenberger Brandschutz-       

                                            Zusammenarbeit

-Die Brand- und Katastrophenschutzabteilung des Regierungsbezirkes der

 Oberpfalz in Regensburg hat eine eventuelle freiwillige Zusammenarbeit

 der Feuerwehren innerhalb des pflichtaufgabenmäßigen und abwehrenden

 Brandschutzes der Gemeinde Georgenberg vorgeschlagen.

 

-Ein erstes Treffen mit Kommandanten findet heute am Dienstag den 30.

 Oktober 2018 um 19 Uhr im Georgenberger Rathaus statt.

 

         Neuzeitlich gemeinsam beraten und auch abarbeiten

-Man kann nur hoffen, dass mit Beginn des heutigen Datums, alle Gemeinde-

 verantwortlichen, in Einbeziehung aller Feuerwehrdienstleistenden sowie auch

 mit allen Feuerwehrvereinsmitgliedern, gemeinsam über eine wirksame, nach-

 haltige und auch kostengünstigste Lösung für eine zukünftige und neuzeitliche

 Brandschutzbekämpfung erarbeiten und dann gemeinsam auch idealistisch

 durchführen.

 

-Auf Grund der Anregung der Regierung sollte man sehr viele Varianten-

 lösungen ausarbeiten und zu guter Letzt, aber schon vorausschauend 

 auch für die Zukunft, eine optimale Lösung in Betracht ziehen.

 

             Wer hat Angst vor Entscheidungen

-Sollte aber aus einer möglichen Entscheidungsangst von einigen Gemeinde-

 verantwortlichen eine Bürgerbefragung angeleiert werden, sodann wäre 

 eine Volksbefragung, vermeintlich im Sinne der Basisdemokratie, zwar 

 von manchen Entscheidungsträgern erwünscht, zu guter Letzt aber 

 nicht sehr sinnvoll, denn von einer ehemaligen sogenannten Volks-

 entscheidung ist so eine ähnliche Art und Weise bereits schon 

 mal in die Hose gegangen.

 

          Alles Gute zu sinnvollen Entscheidungen

-Nun wünsche ich all unseren Entscheidungsträgern sehr viel Mut zu 

 einer vielversprechenden Lösung für einen zukünftigen Brandschutz 

 in der Gemeinde Georgenberg.

 

        Vorsicht, unsere sehr schnelllebige Zeit ist halt mal so

-Lehren aus der Vergangenheit bestätigen, übereilte Fehlentscheidungen 

 fallen unseren Verantwortlichen innerhalb kürzester Zeit wieder vor die 

 eigenen Füße.

       

          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 30.10.2018


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17.10.2018 Man solle doch keine Vorurteile haben

-Wenn wir uns alle kurz einmal ganz ehrlich sind, Vorurteile hat doch 

 eigentlich schon mal ein Jeder gehabt, oder man hat sie dann in einer 

 wiederkehrenden anderen Form vielleicht auch immer noch.

 

-Negative Vorurteile können sehr oft herrühren, durch Übertragung und 

 Übernahme, z.B. aus vorherigen Familien-Generationen, negativen 

 Nachbarschaftsvorfällen oder auch von Geschehnissen die in den

 Jahren nach 1930 vorgefallen sind.

 

-Vorurteile, wenn man schon welche hat, sollte man nicht hintenherum

 zu Markte tragen, besser wäre es, man redet über solche vermeintlichen 

 Vermutungen in Augenhöhe.

  

       Überhaupt reden lassen und auch zuhören

-Bei negativen vermuteten Meinungen sollte man immer unsere demo-

 kratische Grundordnung in Erinnerung behalten und wenigstens jede

 Person oder auch Menschengruppe überhaupt zu aller erst mal ihre 

 Meinungen sagen lassen und dann zu einer demokratischen Abstimmung 

 hinführen zu einer gemeinsamen Zielerlangung.

 

-In besonderen positiven Fällen, meistens wenn es dann vielleicht schon

 zu spät ist, kann man dann des Öfteren hören oder auch nicht, Mensch, 

 dies habe ich der und der Person nicht zugetraut, aber jetzt im Nachhinein, 

 wird dann, aber sehr still und meistens mehr als heimlich zum Besten ge-

 geben,

           ah Hund waors schao, und recht

               hätts ah ghabt, oba jetzt is oba scho ummi.

 

-Also wäre es doch viel besser, wir alle würden unsere Vorurteile ablegen, 

 würden alle Meinungen zum Sagendürfen respektieren, dann gemeinsam 

 diskutieren, eine gemeinsame Zielstrategie erarbeiten und dann auch 

 gemeinsam und zielbewusst diese angehen.

 

 

 

 

              Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.10.2018

 

           Redensarten über Vorurteile

-Beurteile einen Baum nicht nach seiner Rinde!           (Deutsches Sprichwort)

 

-Betrachte nicht den Krug, sondern dessen Inhalt.                        (Talmud)

 

-Wer einen Menschen nach seinem Aussehen beurteilt, der beißt 

 auch in Quitten.                                                                    (Hermann Lahm)

 

-Einen Krieg gar nicht zu beginnen, bedeutet bringe deine Vorurteile um.

                                   (Alfred Selacher – etwas abgeändert)

 

-Beurteile niemals ein Buch nach seinem Einband.     (Deutsches Sprichwort)

 

-Zu denken, die anderen hätten Vorurteile, ist ebenso ein Vorurteil. 

                                                   (Sara Oget)

 

-Jedes Vorurteil hat eine gewisse Vorgeschichte.                    (Ernst Ferstl)

 

                Religiöse oder auch nationale Vorurteile

-Nationale und religiöse Zugehörigkeit oder Herkunft sind weder Verdienst

 noch Mangel, sie können aber wegen Vorurteilen zu Vorteilen oder auch 

 zu Nachteilen werden.                                                           (Gjergj Perluca)

 

-Manches Vorurteil kann ein Vorwand für einen gewollten Vorteil sein.

                                                (Ernst Ferstl)          

 

-Wenn dich Menschen schlecht machen, dir dauernd ans Bein seuchen,

                 dann weißt du eines genau –

                   dass sie dich fürchten,

          weil du vielleicht besser sein könntest!

 

-Wenn ein Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen. (Aus China)

 

-Den wahren Charakter eines Menschen erkennst du daran,

              wie er mit dir umgeht,

            wenn er dich nicht mehr braucht.

 

-Niemand wird dadurch besser,

 dass er andere Menschen schlecht macht.

 


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16.10.2018 Gewerbesteuer-Ungerechtigkeit

-Die Gewerbesteuer, die grundsätzlich den Gemeinden zusteht, gibt es 

 schon sehr lange, eigentlich macht man sich hier keine Gedanken mehr,

 wie diese vom Finanzamt von den Gewerbetreibenden eingezogen wird

 und dann wiederum an die Gemeinden zugeteilt wird.

 

-Vorgenannte Steuer steht keiner konkreten Gegenleistung der Kommune 

 gegenüber.

 Diese Steuereinnahme wird u.a. vor allem für soziale, kulturelle, schulische 

 und wirtschaftliche Maßnahmen verwendet.


          Damals war die Arbeit vor Ort

-Wenn man bedenkt, dass in den Jahren nach dem Kriege größtenteils die 

 Gewerbetreibenden Firmen noch direkt in der Gemeinde betrieben wurden, 

 sodann ist dies zur heutigen Zeit einfach nicht mehr der Fall, weil unsere 

 Bürger zum Arbeiten in die nächste größere Ortschaft oder in die Großstadt 

 alltäglich auspendeln müssen.

 

-Nachgeführte Aufstellung gibt zum Erkennen, dass, z.B. in der Gemeinde 

 Georgenberg zirka 425 Mitarbeiter alltäglich auspendeln müssen und dass 

 bei der Stadt Weiden, bezogen auf das ganze Einzugsgebiet, etwa 11 383 

 einpendeln.

 

-Die Gewerbesteuer steht grundsätzlich der Gemeinde zu, wo das Gewerbe 

 betrieben wird.


          Die Landbevölkerung war schon immer im Nachteil 

-All unsere Auspendler haben alltäglich eine Wegstrecke von ca. 15 bis 30 

 Kilometer zurückzulegen, bzw. eine unentgeltliche Fahrzeit fällt ebenso 

 von zirka 1 bis 2 Stunden an.

 

-Mit einem durchschnittlichen Anfall für Benzinkosten von ungefähr 2 bis 

 3-tausend Euro schlagen alle Jahre zu Buche, ein Ankauf eines zweiten 

 Autos, sowie deren Unterhaltung, bzw. die nicht entlohnte Fahrzeit 

 (Ausfallzeit) sind noch nicht einberechnet.


          Hier sollte doch den Landgemeinden auch was zustehen 

-Eigentlich sollte man doch meinen, ein gewisser Anteil des Gewerbesteuer-

 aufkommens sollte doch grundsätzlich auch der Ortsgemeinde zustehen, 

 wo der Mitarbeiter seinen Wohnort hat.

 

-Aber nun, was meinen Sie, hat es hier eigentlich einen Sinn, dass sich 

 irgendwer, der von Haus auf zuständig sein könnte, sich mit so einer 

 gerechteren Gewerbesteuerzuteilung befasst?


      Übersicht einer vermeintlichen Ungerechtigkeit (Zahlen Jahr 2016) 

Gemeinde       Einw.  H.-Satz(%)  Steuer (€)  St./Einw.(€)  Zu-/Auspendler

==========================================================

Georgenberg  1332     400         44 000          33,03              -425

 

Flossenbürg   1559     330       127 000          81,46              -163

 

Pleystein        2427     350       408 000        168,11              -194

 

Vohenstrauß  7390     350     2 124 000       287,42              -673

 

Weiden       42494     360    17 131 000       403,14         +11383

 

-In der oben aufgeführten Tabelle ist ersichtlich, dass bei der Stadt Weiden,

 rechnerisch, etwa 400 Euro und bei der Gemeinde Georgenberg ja nur

 33 Euro pro Einwohner an Gewerbesteuereinnahmen zustehen.

 

-Ich glaube dies sagt doch schon alles aus!?

 

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 16.10.2018

 



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13.10.2018 Landtagswahl 1946 bis 2018

-Zusammenstellung: Von 1946 bis dato, in Prozent, gerundet

-Jahr:  46/50/54/58/62/66/70/74/78/82/86/90/94/98/03/08/13/18/(Georgenberg)

------------------------------------------------------------------------------------ 

-CSU  52/27/38/46/48/48/56/62/59/58/56/55/53/53/61/43/48/37/(43)

-SPD  29/28/28/31/35/36/33/30/31/32/28/26/30/29/26/19/21/10/(09)

-FDP  06/07/07/06/06/05/06/05/06/04/04/05/03/02/01/08/03/05/(02)

-WAV 07/03------------------------------------------------------------------  

-BP    00/18/13/08/05/03/01/01/01/01/--------------------------------

-GB    00/12/10/09/05/01/-------------------------------------------------

-NPD                           07/03/01/01/01/01/---------------------------

-Grüne                                    /02/05/07/07/06/06/03/09/09/18/(06)

-Rep                                                     /05/00/04/03/00/00/

-ödp                                                               /02/02/00/00/

-FW                                                               /04/04/10/09/12/(16)

-Linke                                                                       /04/02/03/(02)

-AfD                                                                                  /10/(17)

-WBT 76/80/82/77/77/81/80/78/77/78/77/70/79/74/61/62/68/72/(76) 

 

               Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 13.10.2018 (15.10.2018)      

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12.10.2018 Demokratische Allein-Machtherrschaft, 

                             eine Gefahr?

-Die bisherige 70-jährige Demokratie konnte man mittels Alleinherrschaft 

 ganz gut führen, aber jetzt beginnt eigentlich die schwierigste Zeit, halt 

 in sehr guten Zeiten und mit sehr vielen, vom Bürger gewählten, mit-

 regierenden Wählergruppen ein gemeinsames politisches, nach-

 haltiges und friedliches Ziel anzustreben.

 

-Die Zeit der Alleinherrschaft hat in Bayern ein Ende und diesen neuen

 Zustand müssen unsere sogenannten demokratischen Volksparteien 

 erst einmal begreifen und sehr schnell eine Basisdemokratie aner-

 kennen und dann mit allen gewählten Parteien (wie auch immer)

 mittels einer Minderheitsregierung das Beste für unser Land

 gemeinsam zu erarbeiten.

 

-Nun in Zukunft sehr viel Glück mit einer Minderheitsregierung, hier 

 könnten eigentlich all unsere Abgeordneten, ohne irgendwelchen

 auferlegten Zwang, ihre Meinung zum Ausdruck bringen.

 

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 12.10.2018

 


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10.10.2018 Berg affi steign

-Wolle sich jemand für ein basisdemokratisches, nachhaltiges, heimat- 

 freundliches und friedliches Mitwirken innerhalb von Menschengremien 

 für unseren Heimatsstaat Deutschland mit einsetzen, der solle aber 

 auch den Gipfel des Zielberges mit frohen Eifer und mit vollem Mute 

 mit erklimmen dürfen, all denen wollen wir aber es Dankes würdig sein. 


            Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 10.10.2018


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25.09.2018 Ohne Moderator, aber mehr als sinnlos


                               Sehr gegehrter Herr M...…! 

-Nach einer Nacht des Schlafens musste ich wiederum neu erkennen, dass     

 gestern meine Zukunftsvorstellungen überhaupt zu keiner Anteilnahme ge-

 funden haben, spüren konnte ich auch, dass zu guter Letzt auf meine Punkte 

 überhaupt nicht eingegangen wurde.


        Kein Interesse an einer Georgenberger Zukunfts-Werkstatt

-Feststellen musste ich auch, dass überhaupt kein Interesse zur Bildung einer 

 geordneten Kommunikationsgemeinschaft, wie an einer Georgenberger 

 Zukunfts-Werkstatt besteht und auch keine Willensbereitschaft gezeigt wird, 

 eine ähnliche Bürgerwerkstatt in Pleystein, als Erfahrungssammlung, zu 

 besuchen. 


                          Eine Diskussionsführung fehlt

-Ich musste auch erkennen, dass von uns 5 Teilnehmer einer gescheiter ist, 

 wie der andere, es fehlt einfach ein unparteiischer und auch ein allseits 

 anerkannter Moderator.

 

                      Diese waren schon mal vorhanden

-Denken wir doch zurück an die Zeiten vor etwa 30 Jahren, ich zähle nur zwei 

 Vorbilderpersonen auf, wie unseren damaligen Ehrenbürger Herrn Pfarrer 

 Männer und unseren jetzigen Ehrenbürger Johann Ermer.

 

-Mehr oder auch weniger möchte ich nicht mehr sagen.


         Es fehlt am Diskussionswillen und an der Disziplin

-Lieber M....., du wirst doch und musst doch verstehen, ungeordnete 

 Kommunikations- Gemeinschaften, wie auch immer, bringen für uns

 und auch für unsere Gemeindepolitik keine Zukunft.


                 Gutheit und Ehrlichkeit sind nicht gefragt 

-Ich kann von meiner Seite eigentlich nur eines sagen, mit meinen Aus-

 führungen meine ich  es eigentlich nur mehr als sehr gut und auch ehrlich.


           Hat nur einen Sinn, wenn!?

-Sollte eine geordnete Kommunikationsgemeinschaft, wie von mir vorge-

 schlagen gebildet werden, nur sodann bin ich weiterhin bereit an 

 Diskussionen teilzunehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen      Rupert Herrmann

 

 

  

        Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.09.2018

 

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17.08.2018 Bürger überzeugen Gemeinderat

-In einer westlich gelegenen Gemeinde haben aufrichtige, aufgeschlossene 

 und sich selbstzutrauende, Bürger ihren Gemeinderat dazu überzeugt, dass 

 ein Anschluss an eine Großkläranlage sinnvoller und zuletzt auch auf lange 

 Zeit mehr als kostengünstiger ist, als eine Eigenklärung mittels einer häus-

 lichen Kleinkläranlage.

 

-Ein Beschluss des Gemeinderates war bereits im Jahre um 2010 so fest-

 gelegt, dass eigentlich zwei Randdörfer dieser Gemeinde, ihre Abwässer 

 selbstverantwortlich abwasserrechtlich klären sollten.

 

               Bürger wollen Vakuumsystem

-Einige Bürger konnten und wollten sich mit dieser Lösung nicht zufrieden-

 geben, diese hatten ihre Mitbürger zu einem Anschluss per Unterdruck-

 entwässerung, sprich Vakuumsystem, überzeugen können.

 

-Somit hatte dann der Gemeinderat seinen ursprünglichen Beschluss 

 revidiert und dann die Bürgermeinung als neueren Beschluss letztendlich 

 festgelegt.

 

             Alle Bürger mehr als zufrieden

-Nun nach etwa sechsjähriger Anschlusszeit mittels Vakuumsystem und 

 einer Zubringerdruckleitung zu einer zentralen Kläranlage sind alle Bürger 

 in den beiden Orten mehr als zufrieden, denn sie sagen, wir als jeder 

 einzelne Bürger sind froh, dass die Abwässer abgesaugt und einer l

 angfristigen Abwasserklärung zugeführt werden.

 

-Die Anschlussgebühren bewegten sich jedoch verträglich im Durchschnitt

 für ein normalen Wohnhauses um die sechs bis achttausend Euro.

 

             Umlagevarianten beachten

-Die Abwassergebühren bewegen sich derzeit um die sechs Euro, und nur 

 deswegen, weil ein Teil der Erstellungskosten der Großkläranlage auf die 

 Abwasserverbrauchsgebühren umgelegt wurden.

 

-Deswegen sollte man die Kosten bei Erstellungsmaßnahmen niemals 

 auf die Abwassergebühren umverlegen.

 

                          Fazit

-Manches Mal könnte es auch gut sein, wenn die Gemeindeverantwortlichen 

 auf die Bürger hören, die ein Gemeinwohl vertreten.  

 

  

                    Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.08.2018


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17.08.2018 Sehr kostenintensive Schilfkläranlage

-Man kann das Blatt wenden wie man will, eine zukunftserfolgversprechende 

 und auch eine langzeitkostengünstige Klärung von Abwässern wird nur mit 

 Großkläranlagen zu erreichen sein.

 

-Vorige Woche hatte ich eine kleine Ortschaft in unserem westlich/östlichen 

 Landkreis besucht, diese betreibt schon etwa über 20 Jahre eine Schilfklär-

 anlage mit etwa 22 Einleitern.

 

-Damals war diese Form der Abwasserreinigung noch eine angepriesene 

 Versuchsvariante und wurde sogar von sehr vielen amtlichen Stellen für 

 sehr gut erachtet und auch mit besonderen Förderrichtlinien gefördert.


                        Sehr hoher Abwasserpreis 

-Nach etwas über 20 Jahren stellt sich heraus, dass die jährlichen Unter-

 haltungskosten immer mehr gestiegen sind, derzeit beträgt der Abwasser-

 preis etwa 14 Euro pro m3 Wasserverbrauch, dieser schon sehr hohe Wert 

 betrugt etwa vor 3 Jahren noch um die 17 Euro.

 

-Diese vorgenannte Anlage wurde mittels eines Fördervertrages mit einer 

 Laufzeit von 35 Jahren gefördert.


                  Ehemaliger Fördervertrag hemmt 

-Solange dieser gebundene Vertrag läuft kann hier keine Verbesserungs-

 änderung erfolgen.

 

-Diese Ortschaft spielt schon seit längerer Zeit erfolglos mit dem Gedanken, 

 diese Anlage in Eigenregie zu betreiben und zu verwalten.


              Großkläranlage nur 500 Meter weit weg 

-In einer Entfernung von etwa 500 Metern befindet sich eine Großkläranlage 

 mit etwa 1300 Einwohnerwerten.

 

-Auch diese Möglichkeit eines Anschlusses kann vorab wegen des oben-

 genannten Fördervertrages nicht greifen, denn hier sind unsere staatlichen 

 Stellen und Ämter mehr als sehr schwerfällig hier einen befriedigten Bürger-

 kostenausgleich zu finden.


                       Aber keiner will helfen 

-Eine angesprochene Person dieses Dorfes sagte mir, eine Hilfe von staat-

 licher Stelle, wie auch von wem auch immer, sei nicht zu erwarten, zu guter 

 Letzt seien wir als Dorfbewohner alleinig kostenverantwortlich.

 

-Eine Hilfsanfrage an einen Politiker brachte auch keinen Erfolg, dieser sagte:

 

               „Du wirst doch nicht glauben wollen,

          ich helfe 22 Dorfbewohnern und schade dadurch

                 den Rest der ganzen Gemeinde“.

 

-Nun sind wir wieder so weit, es gibt eine Aussage:

 

  „Den Kleinen beißen immer die Hunde!“

  

 


 

  

-Dieses Beispiel sollte unseren verantwortlichen Gemeindevertretern zu 

 einer gemeinsamen zukunftsversprechenden Abwasserlösung anregen.

 

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.08.2018


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14.08.2018 Jährliche U-Kosten einer Kleinkläranlage

-Eine jährliche Abwassergebühr einer Kleinkläranlage errechnet sich in

 etwa wie bei einer zentralen gemeindlichen Abwasserkläranlage, alle 

 jährlichen anfallenden Kosten werden summiert (Euro) und durch die 

 verbrauchte Wassermenge (m3) dividiert, und dies ergibt dann den 

 Abwasserpreis in Euro / m3.

 

-Nachfolgende Darstellung soll nur eine Information sein, wie sich der 

 Abwasserpreis im Verhältnis zu deren Anzahl der Personen zusammen-

 setzt, die Abwässer in eine Einzelkläranlage einleiten.

 

            Jährliche anfallende Kosten:

     -Fallbeispiel: Kleinkläranlage, im Gemeindegebiet Georgenberg, 4 EW

      (1 Person, 35 m3 jährl. Wasserverbrauch, Alter: 80 Jahre,      

       Hilfebedürftigkeit)

 

     -Wartungskosten, einschl. Messung                                 280 Euro

     -Stromkosten                                                                       40 Euro

     -Funktionstüchtigkeitsprüfung, alle 4 (2) Jahre                   25 Euro                                                      100 € : 4 = 25 €                        

     -Fäkalschlammabfuhr einschl. Fäkalschlammannahme    50 Euro        

           bei der Kläranlage Pleystein, hier alle 5 Jahre

           250 € : 5 = 50 €

     -Angefallene Reparaturkosten, bisher 0 €                          0 Euro

                                                                          Summe:      395 Euro

 

        Zusätzlich der sogenannte Bürgermeisterkanal

     -Gemeindliche Schmutzwassergebühr:

          Grundgebühr:                        70,74 €                          71 Euro

          Schmutzwassergebühr 1,18 € x 35 m3= 41,30 €        41 Euro

 

-Summe aller Unkosten pro Jahr                                 507 Euro pro 1 Person

 

      Sehr hoher Abwasserpreis – Kleinkläranlage – eine Person

-Kalkulatorischer Abwasserpreis: 507 : 35 = 14,48            14,50 Euro pro m3

 

               Je mehr Personen, desto günstiger

-Darstellung des Abwasserpreises bei weiteren Benutzerpersonen.

 (bei 40 m3 / Person

 

EW                             1 P           2 P         3 P         4P           (20P)

Kosten                      507          507         507         507           1000

Wasserverbrauch      40            80          120         160            800   

Abwasserpreis       12,60 €     6,30 €     4,20 €      3,16 €       1,25 €

 

                 Zum Vergleich

-Die Ortschaft Waldkirch leitet ihre Abwässer mittels Unterdruckent-

 wässerung über Flossenbürg in die Großkläranlage nach Floß und 

 entrichtet einen Abwasserpreis von ca. 3,10 Euro / m3, hier ist aber 

 rechnerisch die Grundgebühr enthalten.

 

-Die Ortschaft Neuenhammer mit ihrer Ortschaftskläranlage erhebt 

 einen Abwasserpreis von etwa 9,10 Euro / m3, einschl. Grundgebühr.

 

          Die Minderheit ist hier im großen Nachteil

-An diesen obengenannten Werten kann man ersehen, dass bei den 

 Kleinkläranlagen Personenminderheitsgruppen gegenüber den groß-

 mächtigen anderen Gruppen, mehr als unzumutbar benachteiligt 

 sind und auch werden.

 

  

                   Fazit:

-Hier kann man jedoch nur vermuten, wurden damals vor etwa 13 Jahren,

 bei der sogenannten Unterschriften-Volksabstimmung, die älteren und 

 alleinstehenden Minderheitsgruppen so mit positiven Zahlen beeinflusst, 

 dass diese damals für eine Kleinkläranlagenversion unterschrieben hatten.

 

-Hier hätten aber „Andere“ etwas gescheiter sein können und auch sollen.

 

         Die Zukunft im Auge behalten

-Aber nun Schwamm drüber, was gewesen ist, das war einmal, aber nun 

 sollten wir uns, und auch ganz besonders die Verantwortlichen der Ge-

 meinde Georgenberg, Gedanken für eine zukunftsfähige, nachhaltige 

 und auch wirtschaftliche Abwasserentsorgung für unser gesamtes Ge-

 meindegebiet machen und dann auch langfristig in die Tat umsetzen.

 

           Weitere Gedankengänge:

Schätze den Menschen der dir zeigt, was du ihm bedeutest.

Und lasse den gehen, der nicht zu schätzen weiß, was du für ihn tun würdest!

 

              Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 14.08.2018

 


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10.08.2018 Rest der Gemeinde, 

                 Anschluss an Kläranlage Pleystein

-Seit etwa Januar 2016 werden die sehr hohen Abwassergebühren der 

 Kläranlage in Neuenhammer von den Bürgern der Gemeinde Georgenberg 

 sehr wissbegierig, und doch nichts wissend, diskutiert.

 

-Aber keine der Diskussionsteilnehmer wissen etwas Genaueres über

 die sehr hohe Überteuerung der Abwassergebühr von über 9 Euro 

 pro m3 Abwasserverbrauch.

 

-Verträglich vergleichbare Abwassergebühren in den Nachbargemeinden 

 bewegen sich um die 2 bis 5 Euro.

 

         Oh du schöne „Freie Wähler Kläranlage“

-Aber keine der zuständigen verantwortlichen Stellen kann, will oder darf 

 den Grund der Kostenüberhöhung sagen oder auch darlegen.

 

-Eine fortlaufende Jahres-Kostengliederung seit der Inbetriebnahme der 

 Anlage könnte eine oder auch mehrere Kostenüberhöhungen zum 

 Vorschein bringen.

 

               Ist hier noch etwas zu retten

-