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               Zeitgeschehen

      Georgenberger Nachrichten        

       All diese meine Niederschriften, auch aus der Vergangenheit, 

                                      kann man nachlesen

                                            oft ist es so, 

           dass man bestimmte Vorgänge und auch Zusammenhänge, 

              auch bereits schon aus der jüngsten Vergangenheit, 

                    nicht mehr so richtig im Gedächtnis hat.

      

      Darstellung der Informationen in chronologischer Reihenfolge.

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    Siehe Bürger-Meinungen (Gästebuch!)

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Vorschau

27.03.2021 50 Jahre OWV Georgenberg

Vor 50 Jahren, am 27. März 1973, wurde der Waldverein Georgenberg

im Berggasthof Schaller in Georgenberg gegründet.

 

     Wieso kam es damals zur Vereinsgründung

-Bevor ich zur Vereinsgründung etwas berichten möchte, will ich die da-

 malige Lebenssituation bei uns auf dem Lande etwas kurz erläutern.

 

       Damals fünf eigenständige Gemeinden

-Gebietsbezogen bestand unsere derzeitige Großgemeinde in den Jahren

 vor 1970 aus fünf eigenständigen Gemeinden, und zwar aus den Ge-

 meinden Brünst, Dimpfl, Neudorf, Georgenberg und Waldkirch.

 

     Anteil der landwirtschaftlichen Betriebe sehr hoch

-Damals überwiegten noch die landwirtschaftlichen Betriebe, hier hatten

 sich um die 113, mit 2-15 Tagwerk und 64 Betriebe, mit 15-30 Tagwerk

 im Nebenerwerb und 42 Betriebe, mit über 30 Tagwerk im Haupterwerb,

 ihren Lebensunterhalt verdient.

 

           Auspendler gab es auch schon

-Gewerbetreibende und Firmen hatten wir um die 20 an der Zahl, darunter

 z.B. zwei Hohlglasschleifen mit 85 Arbeitsplätzen, weiterhin pendelten

 zirka 190 Arbeitskräfte aus, z.B. nach Vohenstrauß oder Weiden.

 

      Gastwirtschaften und Verkaufsläden

-Zur damaligen Zeit hatten wir im derzeitigen damaligen Einzugsgebiet

 neun Verkaufsläden und 15 Gastwirtschaften.

 

        Beginn eines positiven Aufwärtstrends

-Diese damalige Zeitepoche löste einen großen Aufwärtstrend aus, ich

 möchte fast sagen, dies war der Beginn der Industrialisierung, weg

 vom Land, hinein in die Ballungsgebiete.

 

                   Guter Rat teuer

-Bereits im Jahre 1963 kam eine Anratung des Landkreises an die da-

 maligen fünf Gemeinden, ein gemeinsames Löschfahrzeug LF 8 an-

 zukaufen, dadurch könnte eine gemeinsame schlagkräftige Feuerwehr

 in Zukunft aufgebaut werden, hat es in der Begründung geheißen.

           (Zusammenarbeitsanregung damals schon!?)

 

        Freiwillige Gebietsreform in Anmarsch

-Dieser Trend machte sich auch bei einer bevorstehenden Gebietsreform

 bemerkbar, denn bei einer Bürgerabstimmung war der überwiegende

 Großteil unserer damaligen Bevölkerung für einen Landkreissitz in

 Weiden, der Weiden-Land heißen sollte, aufgeschlossen dafür.

 

       Neustadt und die Staatsregierung wollte es anders

-Die Staatsregierung in München hatte diese vorgenannte Bürgermeinung

 im Jahre1973 abgelehnt und hatte sich endgültig für den Landkreis

 Neustadt, mit dem Sitz in Neustadt an der Waldnaab, entschieden.

 

       Auch der Forst öffnete freigiebiger den Wald

-Zeitgleich hatte sich auch der damalige Bayerische Forst für die Öffnung

 des Waldes, zur Naturbetrachtung für die allgemeine Bevölkerung,

 bereitwillig ausgesprochen.

 

               Mit dem Dreibein zum Ziel

-Alle nachfolgend genannten hatten vereint ein gemeinsames Ziel, der

 damalige Landrat, noch übergangsweise von Vohenstrauß aus, der

 damalige Leiter der Forstverwaltung Flossenbürg und der Vorsitz-

 ende der Oberpfälzer Waldvereines, Hauptverein Weiden, in der

 damaligen, im Jahre 1971 freiwillig gegründeten Großgemeinde,

 einen OWV-Zweigverein zu gründen.

 

-Diese vorgenannte Grundidee hatte erfolgversprechend sehr viele

 federführende Nachahmer und aktive Mitunterstützer aus der

 gesamten kommunalen Ebene sowie auch vom Forst, von der

 Polizei und ganz besonders von der Gesamtbevölkerung.

 

       Vereinsgründung am 27. März 1971

-Gegründet wurde der Verein von 38 Gründungsmitgliedern, an einem

 Samstag, im Vereinslokal Berggasthof Schaller in Georgenberg.

 

               Sechs Geburtshelfer

-Geburtshelfer waren der damalige Landrat des Landkreises Vohenstrauß,

 Franz Weig, der Oberforstmeister Willi Nirschl, der Pfarrer von der Pfarrei

 Neukirchen zu St. Chr., Willibald Männer, der erste Bürgermeister der

 frisch gebackenen Großgemeinde Georgenberg, Adolf Herold sowie

 dessen Stellvertreter, Johann Ermer und ganz besonders der OWV-

 Hauptvorsitzende, Dr. August Lindner aus Weiden.  

 

               Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 05.01.2021

  

                 Aufgaben des Vereines, u.a.

-Pflege und Förderung von Heimatwissen, des Wanderns, des Natur-

 und Landschaftsschutzes, des Tier- und Pflanzenschutzes, des heimat-

 kundlichen Schrifttums, des bodenständigen Volks- und Brauchtums in

 Lied, Tanz und Spiel, die Anlegung von Wanderwegen und Lehrpfaden,

 der Bau und deren Unterhaltung von Aussichtstürmen und Aufenthalts-

        räumen, die Herausgabe von Wanderkarten, sowie der

                     Ortsverschönerung.

 

                   Gemeinnützigkeit

-Dieser Verein lehnt Bestrebungen und Bindungen politischer, konfes-

 sioneller und klassentrennender Art ab, und strebt keinen personellen

 Gewinn an, verwendet all seine Mittel nur für gemeinnützige Zwecke.

 

                Verwaltungsorgane

-Verwaltungsorgane sind die Vorstandschaft, der Ausschuss und die all-

 jährliche Jahreshauptversammlung, sämtliche Wahlen finden turnus-

 gemäß, vormals alle 2 Jahre, nun alle 3 Jahre statt.

 

               Warte und auch Beiräte

-Von der Mitgliederversammlung sollen gewählt werden, u. a. der Markie-

 rungswart, der Bänkewart, die Wanderwarte, der Naturschutzwart, der

 Landschaftsschutzwart, der Vogelschutzwart, der Fotowart, der Jugend-

 wart und der Heimatpfleger, sowie auch von jedem ehemaligem Ge-

 meindeteil, je ein Beirat.

   

          Monatlichen Mitgliederversammlungen

-Die Monatsversammlungen sollen durchrollierend abwechselnd in den

 Gasträumen innerhalb der ehemaligen Gemeinden stattfinden.

 

              Mitgliedermitbestimmung

-Der Verein legte bisher grundsätzlich sehr großen Wert auf die Meinungen

 all seiner Mitglieder, die bei den monatlichen Mitgliederversammlungen

 gehört werden sollen, in bestimmten Fällen sollten sie auch mitbestimmen

 dürfen.

 

    Allgemeine Veranstaltungen, jährlich wiederholend, u.a.

-Neujahrssingen, Jahresgedenkgottesdienst, allmonatliche Mitgliederver-

 sammlungen und auch Wanderungen, Teilnahme am Faschingszug,

 Aktion „Ramma-dama“, Kinderferienprogramm, Maibaumaufstellen,

 letzte Maiandacht bei der Binsenstockkapelle, Frühjahrswanderung,

 Johannisfeuer mit anderen Vereinen, Schellenbergfest, Festbesuche,

 Vorführung des „Alten Bauernhandwerks aus Georgenberg“, Heimat-

 kundliche Wanderung, Filmvorführungen, Diavorträge und Archivierung,

 Herbstwanderung, Musikanten- und Gesangsveranstaltungen, Pflege

 der Volksmusik, Erstellung eines Veranstaltungskalenders, Nikolaus-

 dienst, Adventssingen, Weihnachtsfeier, Ausbutterabend, sowie auch

 die all zehnjährigen Vereinsfeiern.

 

               Geburtshilfe und Patenverein

-Im Jahre 1973 wurde beim OWV Reinhardsrieth Geburtshilfe geleistet,

 bzw. im Jahre 1981 machte unser Verein beim neu gegründeten OWV-

 Verein Pfrentsch den Paten, dies mittels eines alten Brauchs altehr-

 würdig erbittet wurde, im Jahre 1990 war unser Verein bei der Grün-

 dung der „OWV Sektion München“, in München anwesend.

 

-Gute Verbindung hat der Verein auch zur Wandergruppe des TGS

 Dietzenbach.

 

  Anschaffungen, bauliche Maßnahmen u. Unterhaltung, u.a.

-Festwagen „Burgruine Schellenberg“, Wanderbank-Garnituren, Mitge-

 staltung und Unterhaltung der Burgruine Schellenberg mit Aussichts-

 turm und auch des Wanderparkplatzes Planerhöhe, Sanierung und

 Ausbaumaßnahmen u. Unterhaltung der „Alten Mühle Gehenhammer“,

 Einbau einer Brotzeitstube, sowie der weiteren Unterhaltung und auch

 Anpachtung, Aufstellung von Wandertafeln, Beschaffung einer Vereins-

 standarte, Erstellung einer Vereinschronik, Pflege der Feuchtbiotop-

 flächen und der Auffrischung der Flurdenkmäler per ABM-Maßnahme,

 Zuschussvergabe für die Einkleidung der Trachtenträger usw.

 

              40 Jahre Vereinsstandarte

-Im Jahre 1981, anlässlich zum 10-jährigen Vereinsjubiläum, wurde

 ein Vereinsstandarte von Mitgliedern gespendet und mit folgendem

 Fahnenspruch gesegnet:

 

         „Liebe den Wald, und die Menschen darin“

 

-Sollten wir uns alle an den sinnvollen Spruch rückerinnern!?

 

                      Erste Vorsitzende

-1971 bis 1988 und 1998 bis 2003 Johann Ermer,  (22 Jahre)

-1988 bis 1990                   Josef Pilfusek,   (2 Jahre)

-1990 bis 2003                   Georg Wolf,    (13 Jahre)

-2003 bis dato.                    Manfred Janker,

 

           Nun mal kurz in den Rückspiegel geschaut

-Wenn man ganz grob mal so in den Rückspiegel der abgelaufenen

 50 Jahre schaut, so dann kann man in groben Zügen erkennen, was

 all in den vergangenen Jahren von all den federführenden Personen

 und auch all ihren Mitgliedern so Vieles geleistet wurde, da kann

 man einfach nur den Hut ziehen und einen sehr, sehr großen Dank

 aussprechen!

 

          Der Gemeinde mehr als sehr viel erspart

-Sind wir uns doch alle einmal ehrlich, all dies was dieser unser Verein

 geleistet hat, all dies ist unserer Gemeinde und auch all unseren

 Bürgern zu Gute gekommen.

 

               Wir können einfach nur danken

-Wenn schon, dann bedanken wir uns, wir, die einfachen Bürger für

 all die geleisteten Tätigkeiten in den letzten vergangenen 50 Jahren.

 

-Bedanken wollen wir uns auch von allen Ehrenmitgliedern, auch von

 all jenen damaligen weit vorausschauenden Geburtshelfern, die uns

 bereits des Weges vorausgegangen sind!

 

             Mit der Brille nach vorne schauen

-Wenn ich so mit meiner wasserdampfbeschlagenen Corona-Brille

 etwas nach vorne in die Zukunft schauen möchte, sodann sehe ich

 die Zukunft etwa verschwommen und auch etwas vernebelt, drum

 den Scheibenwischer einschalten und es wird bestimmt nach den

 Corona-Einschränkungen wieder irgendwie weiter gehen, wenn

 ja, dann vielleicht in einer ganz anderen Art und Weise!

                   Viel Glück dabei uns Allen!


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14.02.2021 Teilnahme, Faschingszug in Pleystein

-Heute, genau auf den Tag, nahm die Jugendgruppe der Freiwilligen

 Feuerwehr Georgenberg, dies vor 33 Jahren, zum ersten Mal, am

 Pleysteiner Faschingszug sehr vollzählig und auch erfolgreich teil.

 

 Der Schlachtruf war:

           „Pulver Helau! - Georgenberg Helau!

 

         Zusammenstellung und Foto: Rupert Herrmann, 14.02.2021


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03.02.2021 Alle für Eines!

-Unsere Vorfahren hatten vor genau 125 Jahren in Neuenhammer eine

 Darlehensgenossenschaft gegründet.

 

                       Sinn und Zweck

-Der Sinn und der Zweck waren, Geldmittel gemeinsam zu beschaffen,

 eine gemeinsame Geldanlage zu ermöglichen, eigenerzeugte Waren

 gemeinsam auf den Markt zu bringen und ganz besonders gemeinsam

 Maschinen und Gerätschaften einzukaufen.

 

          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 03.02.2021

 

           Aktuell gibt es derzeit keinen Zins

-Weil es derzeit keinen Zins auf Sparguthaben gibt, sollten wir die der-

 zeitigen regionalen vorhandenen Spargeldmittel so für die Zukunft

 investieren, dass wir uns selber und auch noch unsere Nachkommen

 einen nachhaltigen Wertertragszins uns erwirtschaften.

 

          Eigennützige Genossenschaften gründen

-Dies würde bedeuten, wir gründen 2 Genossenschaften, eine Betreiber-

 und eine Investitionsgenossenschaft.

 

             Betreibergenossenschaft

-Die Betreibergenossenschaft wäre zuständig für die Betreibung eines

 Betriebes. (z.B. Betreutes Wohnen, Zentrale Hackschnitzelheizung,

 Fotovoltaikanlage oder auch Abwasserabsauganlage)

 

             Investitionsgenossenschaft

-Die Investitionsgenossenschaft bemüht sich innerhalb unserer Ge-

 meinde um sehr vieles Investitionsgeld zu sammeln und dies der

 Betreibergenossenschaft beizustellen.

 

          Während der Bauzeit kein Zinserlös

-Während der Bauzeit, etwa 2 Jahre würde kein Zinserlös für die Geld-

 Investoren ausbezahlt, erst wenn die Betreibergenossenschaft in den

 Betrieb übergeht, würde diese der Investoren-Genossenschaft eine

 Gewinnausschüttung übergeben, und diese würde dann an ihre

 Geldanleger einen anteiligen Anlegerzins ausbezahlen.

 

             Dann aber Zinsausschüttung

-Derzeit bekommen wir sowieso keinen Geldanlegerzins, aber nach

 2 bis 3 Jahren, wenn die Betreibergenossenschaft Gewinn macht,

 könnte an die Geldinvestoren ein Zins von ca. 2 bis 3 Prozent aus-

 bezahlt werden.

 

        Unsere Gemeinde würde wieder wachsen

-Die Betreibung eines gutfunktionierenden Betriebes würde örtliche

 Arbeitskräfte brauchen, bzw. ein Zuzug von Menschen könnte unsere

 Baugebiete mit Leben erfüllen und auch der Kinderhort wäre dann

 sicher ausgelastet!

 

               Mal ein Fallbeispiel

-Nehmen wir mal an, für eine Erstellung eines Zukunftsbetriebes

 würde man ungefähr 2 bis 3 Millionen Euro benötigen.

 

-Dieses Geld sollte erst von der Investitionsgenossenschaft von unser

 allen Bürgern erworben werden.

 

            Grobe Kalkulations-Schätzung:

Wir haben in unserer Gemeinde ungefähr 500 Haushalte.

   -10 Haushalte od. Personen

                            ca. 50 000 €  x  10  =  500 000 €

   -50 Desgl.           ca. 10 000 €  x  50  =  500 000 €                                         

   -100 Desgl.         ca.   5 000 €  x 100  =   50 000 €

   -50 Desgl.             ca. 1 000 €  x  50  =   50 000 €   

   -Gemeinde Georgenberg                        800 000 €

     (Brandschutzeinsparmaßnahmen)

   -Pfarrei                                                  50 000 €

   -Öffentliche Zuschussgelder                     50 000 €

   -Geldaufnahme von öffentlichen Banken   250 000 €

                                         Summe:  2 250 000 Euro

 

      Einige Eliten würde man da schon brauchen

-Wer traut sich in unserer Gemeinde so eine Investitions- und auch

 Betreibergenossenschaft uneigennützig ins Leben rufen!?

 

       Geld würde uns nicht kaputt gehen!?

-Übrigen, wir würden unseren derzeitigen Geldwert für die Zukunft

 erhalten und auch Zukunftsarbeitsplätze für unsere Gemeinde

 schaffen!


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30.01.2021 Frieden bewahren!?

-Über eines sind mir uns doch alle im Klaren, wir alle wollen den Frieden,

 ich aber vermute, das Gegenteil wird von unseren sogenannten „unpartei-

 ischen“ Informationsdiensten mehr als sehr einseitig dargestellt, um auch

 deren ihrer Auftraggeber zufrieden zu stellen!

 

           Information über Krieg oder Frieden

-Krieg oder Frieden in Europa, wer bestimmt dies auf unserem Erdball!?

 

-All dies, können Sie aus dem nachfolgenden Link entnehmen:

 

  https://www.youtube.com/?gl=DE&hl=de Suche: Krieg oder Frieden

              

-Aus dem vorgenannten Diskussionsgespräch, dass etwa 160 Minuten

 dauert, kann man entnehmen, was ein Jeder für sich erkennen kann

 oder auch selber vermag.

 

                Internet macht es möglich

-Die neuzeitliche Informationstechnologie, das Internet, gibt uns die freie

 Möglichkeit, bei was und bei wem wir uns frei informieren können und

 auch sollten, und nicht wie zu damaligen Zeiten, dass bestimmte Infor-

 mationsausgeber, vorgesagte Zukunftsmeinungen, auf die schöne Art

 und Weise, oder auch bewusste Feindbilder, den Bürgern vorgegaukelt

 hatten, dass es immer wieder, so wie es von irgendwer gewollt war, sich

 ein Krieg entflammte, dies sich derzeit schon wieder einzuschleichen

 versucht.

 

              Sehr viel Gewalt im Fernsehen

-Ich weiß nicht, ob es nur mich aufgefallen ist, ich vermute, dass fast alle

 Informationsquellen nur bedacht sind, rohe Gewalt und auch negative

 Vorkommnisse, aus aller Welt, uns Bürgern zu berichten, diesen Anteil

 vermute ich zu schätzen, dieser könnte um die 60 bis 70 Prozent aus-

 machen.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 30.01.2021

 

              Wir Bürger wollten dies ja nicht so

-Wir Bürger wollten eigentlich eine friedliche Berichterstattung, wir sind zwar

 die Masse der Bürger, aber unser einsames Sprachrohr wird nicht gehört

 und zu guter Letzt sind wir dann noch so ungemein benachteiligt und dürfen

 für, etwas überspitzt genannt, sogenannte Kriegstreibernachrichten die

 Informationsgebühren dafür noch bezahlen.


             Positive Berichte mehr als sehr spärlich

-Versuchen wir doch eine andere Taktik zu verfolgen, nicht wie es z.B.

 beim Klimawandel und bei der Erderwärmung bereits mehr als sehr ein-

 seitig uns vorgesagt wird, könnten oder sollten die Informationsträger

 ein Pro und ein Contra uns aufzeigen, damit könnte dann sich ein jeder

 Informationsabgreifer dann selber seine Meinung bilden, dies würde

 sich dann auch bei einer der nächsten Wahlen zum Ausdruck kommen.

 

                       Gute Eliten

-Merken wir uns eines:

            „Gute Eliten brauchen eine gute Bevölkerung,

  eine gute Bevölkerung braucht ebenfalls mehr als sehr gute Eliten!“

 

          Freie Bürgermeinung, wie auch immer

-Auch die regionale Berichterstattung sollte die Meinungsbildung unserer

 Bürger frei und unzensiert zum Ausdruck bringen dürfen!



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28.01.2021 Prokopf-Verschuldung, Übersicht

        Zusammenstellung; Rupert Herrmann, 28.01.0221,

              Quelle: Statistik von Bayern und DNT, Haushaltsabschluss

 

-Gemeinde     2014   2015   2016   2017   2018   2019   2020

======================================================

-Eslarn            667   600     536     477    374

-Floß              542    504    466     438    402

-Flossenbürg   619    549    387     538    353

-Georgenberg 1214   875    690    1268   1127   1473  1476

-Leuchtenberg  158    58      74       67      60

-Moosbach    1746 1347  1005      856    767

-Pleystein      1507 1399  1257    1340  1070

-Vohenstrauß   233   201   170      128    104

-Waidhaus          0       0     0           0      0

-Waldthurn      790    836  799       721  1145

-----------------------------------------------------------------------------------------------

-Durchschnitt:  (747)  (637)  (538)  (583)  (540)

 

-Von den obengenannten Gemeinden sind wir bei der Prokopf-

 Verschuldung einfach der Spitzenreiter!


            Handbremse ziehen!?

-Nun kann sich ein Jeder selber überlegen, soll dies weiterhin so bleiben,

 oder sollten wir mal die Handbremse ziehen.


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20.01.2021 Brunnen fallen lassen!

-Es gibt ein Sprichwort: „Lass das Kind nicht in den Brunnen fallen!“

 

            Ein eigennütziges Helfersyndrom

-Es gibt aber auch sogenannte Eigen-Profilierer, die mit anscheinend ver-

 deckten Augen ein Kind in den Brunnen fallen lassen, sich nach dem

 Geschehen sofort eigennützig anbieten, das Kind sofort zu retten, um

 sein eigennütziges Helfersyndrom profitierend zur Schau zu stellen.

 

            Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 20.01.2021

 

          Schon als Kind in den Brunnen gefallen

-In bestimmten Fällen ist eigentlich so ein sinnbildliches Kind bereits schon

 vor einigen Jahrzehnten in den sogenannten Brunnen gefallen und immer

 noch ist kein Schausteller bereit, dieses Kind zu retten.

 

              Anderes Ansehen mehr wert

-Anscheinend ist der Lohn der Rettung geringer als ein anderes Ansehen

 in der Gemeinschaft.

 

-Also rettet, dass Kind, auch wenn man keine Lorbeeren damit ernten kann!

 

            Könnte auch eine Straftat werden

-Eine Nichtrettung könnte auch eine Straftat auslösen!

 


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19.01.2021 Wir drei ghörn zamm!

-Alles was zusammenpasst, sollte auch zusammengehören!

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 19.01.2021

 

      Wasser, Abwasser und Glasfaser alles in Einem

-Sinnvoll und auch mehr als sehr kostengünstig könnte es sein, wenn man

 schon Erdarbeiten ausführt, dass man dann alle für die Zukunft benötigten

 Hauszu- und auch -ableitungen in einem Aufwasch gleich miteinander

 verlegt.

 

     Verbesserung der Wasserversorgung ist geplant

-In einer Vorinformation ist die Verbesserung unserer Wasserversorgungs-

 anlage, sprich die Erneuerung der Zuführungsleitungen zu den Wasser-

 abnehmern dargestellt und auch zur Ausführung geplant.

 

-Dies ist eine zukunftsvorausschauende Maßnahme und erst recht, wenn

 diese mit 80-90 Prozent bezuschusst werden kann.

 

           Mehrere Leitungen in einen Graben

-Aber nun kommt das aber, wenn man schon Zuleitungsgräben zu den

 Wohngebäuden erstellt, könnte es doch mehr als sinnvoll sein, dass

 man gleich weitere Ver- oder auch Entsorgungsleitungen mit ein verlegt.

 

         Wasserleitung, Glasfaser und Vakuum?

-Hier denke ich zu aller erst an die Rohrverlegung für das Glasfaser und

 auch einer Entsorgungsleitung für eine etwaige Vakuumentsorgung.

 

            Umsetzung mehr als sehr schwierig

-Dies hört sich im ersten Moment als sehr einfach an, aber eine noch

 vorerst fragliche Zusammenverlegung von 3 Erdleitungen oder auch

 Rohren, wird bestimmt bei der Umsetzung auf große Hindernisse

 stoßen.

 

               Vorteile immer nutzen

-Alles was man doch in einem Graben verlegen kann, kommt doch unterm

 Strich günstiger, als die Verlegung erst später, Stück um Stück.


-Mal ein Rechenbeispiel, bei zwei Leitungen miteinander verlegen, könnte

 man zirka 40 % und bei drei Leitungen könnte man 50 % einsparen, wenn

 man dies hochrechnet könnte man z.B. bei einer Baumaßnahme mit zirka

 einer Million Euro, dann 400 000, sprich 500 000 Euro einsparen.

 

           Damaliger Rat der Dorferneuerung

-Bei einer damaligen Einführungsveranstaltung der Dorferneuerung vor

 etwa 30 Jahren hat uns der damalige Oberamtsrat Hammer folgenden

 Rat mit auf den Weg gegeben:

           

          „Wenn Ihr was baut, macht zuerst alles fertig,

               was in den Unterbau reingehört,

              und dann erst macht den Oberbau.“

 

-Dieser meinte ja zu Recht, sollte man dies etwa in umgekehrter Folge

 machen, dann muss man später z.B. die Teerdecke nachträglich wieder

 aufreißen.

 

                Erfolg will sichtbar sein

-Alles was in der Erde verlegt wird, dies sieht man im ersten Moment

 nicht so recht, deswegen werden in optischer Art und Weise die ober-

 flächlichen Maßnahmen zuerst ausgeführt.

 

-Mit der Zusammenlegung von 3 Erdleitungen denke ich auf lange Sicht

 bezogen an die ganze Gemeinde, in erster Linie mal an zwei demnächst

 geplante Baustellen, wie Leßlohe-Hagenhaus und an den Ortsteil Neudorf.

 

-In Leßlohe steht die Wasserleitungserweiterung und der Straßenausbau

 zur Ausführung an, bzw. in Neudorf soll die Dorferneuerung zum Ausbau

 kommen.

 

           Zukunft mit den Bürgern diskutieren

-Ich weiß auch, die Entscheidung über die Zukunft liegt in den Händen der

 Gemeinderäte, aber ich möchte nur versuchen hier einen Anstoß für eine

 Zukunftsdiskussion anzuleiern.

 

             Meinung teilen, dann weitersagen

-Liebe Mitbürger und auch alle Leser meiner sehr kritisch geschriebenen

 Zeilen, könnt Ihr diese meine Meinung mit mir teilen, so redet halt auch

 mal mit den Verantwortlichen unserer Gemeinde.


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17.01.2021 Brandschutz, So oder So!?

-Sehr geehrte Bevölkerung, einschl. des Gemeinderates der Gemeinde

 Georgenberg, demnächst stehen wieder sehr hohe Investitionen zum

 Thema Brandschutz an.

 

          Soll uns alles wurscht sein

-Es kann doch uns allen nicht gleich oder wurscht sein, was so dieser

 sogenannte Feuerwehr-Gemeinderat alles so verzapft.

 

            Viel Geld in den Sand setzen

-In den kommenden Jahren sind ungefähr runde 800 000 Euro an bau-

 lichen Investitionen, wie Feuerwehrbaustellen und auch Feuerwehr-

 Fahrzeuge geplant.

 

       Dienstleistende können einfach nicht da sein

-Wir wissen doch alle, wie es mit unseren Feuerwehrdienstleistenden

 steht, bei Tageseinsätzen ist fast keiner da und dann dürfen wir alle

 froh sein, wenn die Nachbarstützpunktfeuerwehren innerhalb von

 10 bis 20 Minuten voll einsatzfähig vor Ort sind.

 

               So? sehr teuer und unwirksam


 

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.01.2021

 

 

          Ich muss etwas deutlicher werden

-Nochmals, etwas heftiger von mir angesprochen, haben wir einen

 eigenständigen mitdenkenden Gemeinderat, oder haben wir einen

 Feuerwehr-Gemeinderat, der alles so macht wie die Herren der

 Feuerwehren so wollen, bzw. lassen sich, wenn pressiert noch

 erpressen.

 

          Soll dies unser Brandschutz sein

-Dass ist nicht in Sinne eines wirkungsvollen Brandschutzes und neben-

 bei sollte dieser im Vergleich zu anderen Wehren sehr günstig sein.

 

      Die Verantwortlichen antworten einfach nicht

-In letzter Zeit habe ich Gemeindeverantwortliche angeschrieben, mit der

 Bitte, Sie sollten doch mir die Zukunftsvorstellungen des Brandschutzes

 erklären, bis heute habe ich noch keine Auskunft, und das finde ich

 sehr schade.

 

          Soll dies unsere Demokratie sein

-Ist dies unsere Demokratie, dass man hier in Sachen des zukünftigen

 Brandschutzes so schlecht informiert wird?

 

     Investitionsbetrag einfach zu hoch und unwirksam

-Liebe Bürger, oben habe ich einen Investitionsbetrag erwähnt der für

 unsere Gemeinde einfach zu hoch erscheint, überlegen wir uns doch,

 wie könnte man den Brandschutz in Zukunft gemeinsam neu, kosten-

 günstig und voll wirksam umstrukturieren.

 

  Bitte macht mit, redet mit dem Gemeinderat, aber schnell

-Liebe Bevölkerung, wir sollten dieses einseitige Vorgehen nicht ver-

 schlafen, bitte seit so gut, wer mit mir diese Meinung teilt, der

 sollte die Gemeinderäte in dieser Richtung anreden!

 

         Oder So! kostengünstig und voll wirksam


 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.01.2021


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13.01.2021 Symbol Stuhl, auf den Brotlaib

-Heute in der Tageszeitung berichtet, am Gipfelkreuz des Brotlaib-Felsen,

 nahe der Burgruine Schellenberg, ist daran ein Stuhl befestigt.

 

 

      Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 13.01.2021 (Quellen: Internet)

 

             Was könnte dies bedeuten:

-Wie schon berichtet, könnte es ein sogenanntes Kunstwerk ausstrahlen

 sollen!?

 

      Es könnte aber auch ein Traum-Symbol sein

-Es könnte ja doch auch ein Traumsymbol sein, dass eine verneinende

 Entscheidung versinnbildlicht!?

 

-Oder man sollte was aussitzen, was man gar nicht möchte!?

 

-Kann auch hindeuten, dass man etwas in Ruhe aussitzen sollte!?

 

-Ein roter Stuhl könnte eine gefährliche Situation ausstrahlen!?

 

-Das Traumsymbol „Stuhl“ kann sich auch nach Behaglichkeit und

 Geborgenheit ersehnen!?

 

          Sprichwörter gibt es wie folgt:

-Es gibt aber auch Sprichwörter wie: U.a. -Dies ist aber ein heißer Stuhl,

 -jemandem am Stuhl sägen, -der soll doch seinen Stuhl räumen, -der

 klebt aber an seinem Stuhl, -dem hat man den Stuhl vor die Tür gestellt,

 -nun bin ich aber vom Stuhl gefallen, -du, der sitzt auf einen wackeligen

 Stuhl, -dass, was er jetzt gesagt hat, dies war purer Stuhl!? usw.


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12.01.2021 Schattenpartei sein!?

-Eine Schattenpartei sein oder nicht, hängt von einigen Faktoren ab.

 

           Die sogenannten Fadenzieher

-Dies kann auch in einer Kommune vorkommen, da kann es Personen

 geben, die sind keiner Partei angeschlossen, weder im Gemeinderat

 noch im kirchlichen Bereich tätig, aber irgendwie hintenherum ziehen

 sie verdeckt, unauffällig oder auch eigennützig die Funktionsfäden.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 12.01.2021

 

            Feuerwehr als Unterpartei!?

-Ganz schwer kann es im Gemeindegremium sein, größtenteils sitzen

 hier oftmals sehr viele idealistische und eigenfanatische Vertreter, die

 in Sachen, wenn es um den Brandschutz geht, nicht über ihren eigenen

 Schatten springen können oder auch wollen.

 

       Wirtschaftlichkeit ist günstig und wirksam!

-Dieses sogenannte eigenständige, ortsdenken bezogene Denken kann

 eine Kommune an den Rand einer normalen Wirtschaftlichkeit bringen.




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11.01.2021 Neue Besprechungsform

 


          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 11.01.2021

 

          Man möchte es nicht glauben

-Man möchte es nicht für möglich halten, was so ein Corona-Virchen alles

 so anrichten kann, ob im negativen oder im positiven Sinne.

 

                Zuhause-Schulung

-Wer hätte es jemals geglaubt, dass in kürzester Zeit die Schulkinder zu

 Hause mittels Zuhause-Schulung unterrichtet werden.

 

       Auch diese Art und Weise sollten wir nutzen

-Diese Art und Weise könnten wir auch bei der Kommune und bei den

 Vereinen sehr gut positiv umsetzen.

 

       Nun mal kurz einige Beispiele genannt:

-Die Gemeinde könnte ihre öffentlichen Gemeinderatssitzungen per

 Internet unseren Bürgern digital zukommen lassen.

 

           Vorträge per Zoom-Meeting

-Vorträge und Schulungen könnten von den Vereinen und auch anderen

 Verbänden digital abgehalten werden.

 

          Auf was wollen wir noch warten

-Kurzum gesagt, die Corona-Zeit kann noch bestimmt eine sehr lange Zeit

 dauert, wollen wir warten und so lange abwarten, bis wir zu guter Letzt

 alle versauert sind.

 

            Der Herausforderung stellen

-Stellen wir uns den neuen Herausforderungen und dann werden wir

 auch die Corona-Zeit mehr als sehr positiv meistern.


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09.01.2021 Brandschutzbericht, FFW Georgenberg

-Alle Jahre, um der ersten Woche im Januar, findet die Aktiven- und auch

 die Mitgliederversammlung statt.

 

-Wegen den Corona-Einschränkungen musste diese Zusammenkunft

 leider ausfallen und wird zu einem späteren Zeitpunkt bestimmt nach-

 geholt.

 

    Bericht aus der Feuerwehr-Homepage entnommen

-Nachfolgende Bericht konnte ich aus der Feuerwehr-Homepage, wie

 folgt, entnehmen.

 

     Zusammenarbeit, Neuenhammer und Georgenberg

-Die Feuerwehren Georgenberg und Neuenhammer arbeiten in Bezug

 von gemeinsamen Übungen und Unterrichten derzeit sehr eng zu-

 sammen.

 

                 Aktive Führung

-Den Brandschutz führen der 1. Kdt. Dominik Schmid und der 2. Kdt.

 Oswald Hamann, die Verantwortung der Jugendgruppe obliegt den

 Jugendwarten Nicole Bock und Markus Frischholz, die Zuarbeit wird

 geleistet, von den Gruppenführern Klaus Herrmann, Bernhard Riedl,

 Bernhard Schaller, Martin Scheibl, und Matthias Scheinkönig, als

 Atemschutzwart fungiert Matthias Müller.

 

         12 Einsätze wurden bemeistert

-Im abgelaufenen Jahr wurden 12 Einsätze gemeistert, diese waren:

 1-mal der Brandbekämpfung, 2-mal Ölspurbeseitigung, 6-mal wurde

 Unfallhilfsdienst geleistet und 3-mal mussten Unwetterschäden

 beseitigt werden.

 

-Die Jugendfeuerwehr besteht derzeit aus 2 Jungen und einem Mädchen.

 

                 Vereinsarbeit

-Der Verein wird geführt vom 1. Vorsitzenden Berthold Reber und seinen

 Stellvertreter Alfons Scheibl.

 

-Im abgelaufenen Vereinsjahr musste Erhard Schaller zu Grabe getragen

 werden.

 

-Bedingt durch die sehr einschneidenden Corona-Maßnahmen können

 Versammlungen, Übungen und auch Einsätze nur mit höchsten

 Corona-Vorschriften gemeistert werden.

 

       Berichterstattung derzeit mit Leben erfüllen

-Liebe Leser meiner obigen Zeilen, bitte meldet Eure Jahresberichte an

 den örtlichen Berichterstatter, wenn schon sonst nichts mehr in unserer

 Tageszeitung steht, dass wenigsten unsere Bürger in Sachen Brand-

 schutz informiert werden und dann auch sind.

                (Ihr könnt es auch mir melden)


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08.01.2021 Rückspiegelschau, Vakuumsystem

-Man möchte es nicht für möglich halten, es sind schon wieder um die

 20 Jahre her, da man sich in unserer Gemeinde mit Abwasser-Entsor-

 gungslösungen, teils teils, befasste, worüber die damaligen Verant-

 wortlichen der Gemeinde soweit ins Schwitzen kamen, dass sie da-

 mals hilfesuchend die Bürgerschaft um Abstimmung gebeten haben.

 

         Zwei damalige mögliche Varianten

-In der Bürgerschaft gab es grundsätzlich zwei Meinungen, die eine war

 für die Erbauung von Kleinkläranlagen und die anderen hatten schon

 die weiterschauende Lösung in Aussicht und zwar eine Absaugung der

 Hausabwässer und Weiterleitung in eine Großkläranlage.

 

            Besserwisserische Vorschläge

-In den Jahren um die Jahrtausendwende befasste sich die Siedlerge-

 meinschaft, angestoßen, damals schon von einen verrufenen, Besser-

 wisser, wie könnten wir unsere Abwässer aus unserer Gemeinde

 kostengünstig zukunftswirksam entsorgen.

 


         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 08.01.2021

 

      Andere Meinung, die finanzkräftigsten Hungerleider

-Dies hatten damals schon sehr frühzeitig ein sehr großer Teil von An-

 schließern mitbekommen, dass Ihnen bei der zukunftsträchtigsten

 Lösung, wie Großanschließer, unbewohnte alte Häuser und unbe-

 bautetes Bauland, Ihnen sehr große finanziellen Belastungen

 drauf zukommen könnten.

 

                 Die Qual der Wahl

-Fünf Jahre quälte sich der Gemeinderat um eine Entscheidung herum,

 konnte und wollte sich einfach nicht entscheiden und hat dann zu guter

 Letzt, auf Drängen von einigen Meinungsmachern, die Gemeindebürger

 um eine Abstimmung gebeten.

 

      Zwei verschiedenste Abstimmungsergebnisse

-Die Abstimmung erfolgte im Jahre 2005, das Ergebnis war dann ortsteil-

 bezogen verschieden ausgefallen und zwar, die Ortschaft Waldkirch

 stimmte für ein Vakuumsystem mit der Weiterleitung der Abwässer

 über Flossenbürg nach Floß, der Rest der Gemeinde, außer Neuen-

 hammer, stimmte für die Erbauung von Kleinkläranlagen.

 

        Wir waschen unsere Hände in Unschuld

-Der Gemeinderat war trotz der zweitteiligen ortsbezogenen Meinungen

 mehr als sehr erleichtert, und stimmten dann bei den bevorstehenden

 Beschlüssen, ohne einer weiteren Überlegung, so wie es Ihnen die

 Bürger vorabgestimmt hatten.

 

        Bau der Kleinkläranlagen beginnt ab 2006

-Ab 2006 haben dann ein sehr großer Teil der sogenannten Georgenberger

 Bürger die Kleinkläranlagen eingebaut, bzw. einige Ortsteile hatte eine

 Sammelkleinkläranlage, Pflanzenkläranlagen oder auch einen Klärteich

 errichtet.

 

        Seit 2012 entsorgt Waldkirch per Vakuumsystem

-Seit Frühjahr 2012 wird die Entsorgung der Hausabwässer in der Ortschaft

 Waldkirch mittels dem Vakuumsystem entsorgt.

 

        Ein Jahrzehnt, die Zeit überholt uns einfach

-Nun sind es mittlerweile schon fast 10 oder 15 Jahre und man kann die

 Vor- und auch die Nachteile der beiden Entsorgungsvarianten erkennen.

 

      Auch die damaligen Gegner sind jetzt glücklich

-Es gab auch damals in Waldkirch Gegner des Vakuumsystems, aber

 nach einem Jahrzehnt, haben sich die damaligen Gegner in Luft auf-

 gelöst und alle sind heil froh und glücklich mit ihrer Abwasserlösung,

 einige Großmäuler bringen es jetzt auf einmal zum Ausdruck, wir

 haben unsere Lösung und wie Ihr des in Zukunft macht, das kann

 uns wurscht bleiben.

 

      Ab und zu immer mal in den Rückspiegel schauen

-So und jetzt komme ich zu dem oben angeführten Rückspiegel, wie

 konnte es damals sein, dass damals zwei verschiedene Lösungen

 für richtig befunden wurden, nur weil man von seinen Bürgern

 seine Ruhe haben wollte.

 

      Darum immer überlegen, die Zeit holt einen ein

-Die Zeit hat sich geändert, unsere schnelllebige Zeit überholt uns der-

 zeit bereits schon in 10 oder 20 Jahren, was eigentlich zu früheren

 Zeiten, derjenige der eine Fehlentscheidung getroffen hat, deren

 Auswirkung dann er selber erst nach 50 Jahren nicht mehr erleben

 brauchte.

 

       Auch ich musste schon so viel eingestehen

-Ich selber bin mit so manchen Entscheidungen auch schon etwas

 daneben gelegen, aber man sollte den Mut und den Schneid dazu

 haben, etwaige Fehlentscheidungen einzugestehen, ich selber

 versuche es, soweit es mir gelingen mag.


            Noch ist die Zeit nicht zu spät

-Ich kann nur nochmals eine Bitte starten, versuchen wir alles was

 möglich ist, um die Zukunft für unsere Nachkommen so vorzube-

 reiten, dass es für diese auch noch lebenswert ist und auch bleibt.

 

          Gut investiertes Geld wird niemals kaputt

-Das was wir heute in die positive Zukunft investieren, dass brauchen

 unsere Nachkommen nicht mehr zu berappen, bzw. sollte der Geld-

 wert einmal fallen, dieses gut investierte Geld wird uns dann nicht

 mehr durch die Finger rinnen.

 

                      Insgeheim

-Insgeheim gibt es derzeit schon sehr viele Stimmen, die sagen, hier

 hätten wir schon etwas mehr in die Zukunft schauen sollen, aber

 zugeben will es halt keiner.

 

              Abwassergeschichte klären

-Liebe Leser aus unserem Gemeindebereich, nun kann sich jeder

 selber so seine Gedanken über diese Abwassergeschichte machen,

 aber auch diese sollte man wie Abwasser klären.



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07.01.2021 Im Vorfeld Bürger informieren

-Ende November des Jahres 2019 fand die alljährliche Bürgerversammlung

 im Berggasthof Schaller statt.

 

                   Bürger informieren

-Bei den erlaubten Wortmeldungen hatte ein Bürger angeregt, bevor etwaige

 Baumaßnahmen oder Beschlüsse zu tätigen sind, so dann sollten doch bitte

 vorher alle beteiligten Bürger vorinformiert, bzw. auch deren wo möglichen

 Einwände gehört werden.

 

-Mit so einer Regelung könnte man im Vorfeld schon einiges vorab abklären

 und etwaige draufzukommende Missstände könnten vermieden werden.

 

               Ratschlag angenommen

-Dieser Vorschlag, der von allen Versammlungsteilnehmer mit Applaus be-

 klatscht wurde, wurde auch von allen anwesenden Gemeindeverantwort-

 lichen mit einem eingezogenen Genick entgegengenommen und zu guter

 Letzt zugesichert, dass vorgenannte Versäumnisse nie mehr vorkommen

 sollten und auch werden.

 

                 Wieder ein Rückfall                 

-Erst vor 4 Wochen ist wieder so ein ähnlicher Fall aufgetaucht, hier ging

 es wiederum um eine ähnliche Sache, dieses vorgenannte Bürgermeister-

 versprechen wurde wieder mal nicht eingehalten.

 

-Es dürfte doch nicht so schwerfallen, man könnte und man sollte doch

 die Bürger informieren, die letztendliche Entscheidung obliegt ganz

 alleine dem Gemeinderat.

 

                   Erneute Unsitte

-Noch etwas hat sich in letzter Zeit eingeschlichen, etwaige Anfragen an

 die Kommunalpolitiker werden gar nicht mehr beantwortet, man könnte

 fast meinen, hier ist eine abgesprochene Verneinungsgemeinschaft

 am Werke.



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01.01.2021 50 Jahre freiwillige Zusammenlegung

                                von 5 ehemaligen Gemeinden

-Am 01. Januar werden es 50 Jahre, dass sich die damaligen fünf

 Gemeinden, Brünst, Dimpfl, Georgenberg, Neudorf und Waldkirch

 freiwillig zu einer gemeinsamen Gemeinde, mit dem Namen

 Georgenberg, vereinigt haben, dies natürlich mit staatlichen

 Geldmitteln gefördert.

 

 

          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.11.2020

 

            Von der Obrigkeit war es so gedacht

-Von staatlicher Seite war es so gedacht, die Verwaltung könnte ge-

 bündelt werden, bzw. eine bessere Zusammenarbeit innerhalb der

 Bürgerschaft sollte von Vorteil sein.

 

          Damals schon gemeinschaftlich gedacht

-Schon im Jahre1963 befasste sich die damalige Gemeinde Brünst

 mit der Sicherstellung des gemeindlichen Feuerschutzes, damit

 dieser im nördlichen Teil des Landkreises, damals Vohenstrauß,

 gewährleistet bleibt, ist die Beschaffung eines LF 8 Mercedes mit

 Allrad für die damaligen Gemeinden Brünst, Georgenberg,

 Neudorf, Waldkirch und Dimpfl angedacht.                                      

                                            Quelle: Zeitungsartikel, 1963, (zn)

 

    Planungen hierfür waren auch von oben angedacht

-Von Seiten des Landratsamtes waren bereits schon frühzeitig da-

 mals intern, „Einige“, hierfür eingeweiht und deshalb wurde bereits

 in den Jahren kurz vor 1970 ein zentrales Verwaltungsgebäude

 mit einem zentralen Feuerwehrhaus in Georgenberg staatlich

 bezuschusst.

 

       Damals beste Euphorie der Zusammenarbeit

-All unsere damaligen Verantwortlichen in unserer Gemeinde und

 auch der Pfarrgemeinde waren im Sinne der Zusammenlegung

 und der Zusammenarbeit bestens mit einem sehr guten Beispiel

 vorangegangen.

 

     Zwei Vereine gemeindeübergreifend gegründet

-Im März 1971 wurde dann gleich der erste gemeindeübergreifende

 Verein, der Oberpfälzer Waldverein Georgenberg, gegründet,

 dieser Naturverein wurde sehr gut angenommen und in seiner

 Glanzzeit konnte dieser fast mehr als 600 Mitglieder verzeichnen.

 

-Ebenso neu gegründet wurde im Jahre 1984 der Katholische

 Frauenbund Neukirchen St. Christoph, der sich ebenfalls über

 die ganze Gemeinde und ganz besonders innerhalb der Pfarrei

 verteilt.

 

           Kurzfristige ökumenische Bewegung

-Ebenfalls in den Jahren nach 1970 waren Anfänge der ökumenischen

 Bewegung zu erkennen, die eine Einigung und Zusammenarbeit der

 beiden landläufigen Konfessionen anstrebte, auch diese ebbte nach

 sehr kurzer Zeit wieder ab.

 

     Feuerwehr konnte sich nicht damit anfreunden

-Aber nun kommt das Sorgenkind, der gemeindliche Brandschutz

 innerhalb unserer damaligen Gemeinde, es war zwar von staatlicher

 Seite vorgesehen, dass eine Zusammenlegung auch des Brand-

 schutzes geplant war.

 

-Da hat sich aber die damalige Obrigkeit schwer getäuscht, die

 Feuerwehren machten hier nicht mit und hatten Beschwerde mit

 Erfolg eingelegt, zum guten Schluss konnten die damaligen Feuer-

 wehren so bleiben wie sie waren.

 

    Kostspielige und auch fanatische Anschaffungen

-Seit dieser Zeit musste die Gemeinde, ob sie wollte oder nicht, Zug

 um Zug, eine Feuerwehr nach der anderen mit Gerätschaften, Feuer-

 wehrhäusern und Löschfahrzeugen aufrüsten, den damals waren die

 aktiven Feuerwehrmänner noch zahlreich vorhanden und auch orts-

 bezogen sehr fanatisch aktiv.

 

       Eine Atemschutzgruppe wurde auch aufgestellt

-Vor etwa 25 Jahren wurde dann auch noch eine Atemschutzgruppe,

 damals gemeint über die ganze Gemeinde bezogen, mit sehr großen

 Kostenaufwand aufgebaut, derzeit haben wir sogar drei ortsbezogene

 Atemschutzeinheiten, aber nur vier Gerätschaften einsatzbereit im

 Gemeindemittelpunkt Georgenberg stationiert.

 

               Die Zeit hat sich einfach geändert         

-Innerhalb der fünfzig Jahre hat sich sehr viel verändert, von einem

 guten Zusammenhalt, besonders auch von den Feuerwehren, kann

 man nichts mehr erkennen, heutzutage schauen immer noch die eine

 oder auch die anderen ehemaligen Gemeindeteile eifersüchtig und

 sehr fanatisch gegeneinander!

 

      Nach 50 Jahren immer noch keine Einigkeit

-Nach 50 Jahren sollte dies nicht mehr so sein, ich kann nur vermuten,

 hier haben die Verantwortlichen der bisherigen acht Gemeinderats-

 Generationen auch einen sehr großen Teil mit beigetragen.

 

-Bedenkt man, dass die Gedanken von Franz Xaver von Schönwerth,

 150 Jahre nach deren Bücherherausgabe, erst in den derzeitigen

 Jahren jetzt auf einmal zur berechtigten Anerkennung kommt,

 sodann hätten die Feuerwehren ja noch 100 Jahre Zeit, damit

 etwas Licht in die Dunkelheit kommen könnte.

 

     Aktive Feuerwehrler immer weniger, warum?

-Die aktiven Feuerwehrleute arbeiten größtenteils im Schichtdienst

 und dies z. B. in Flossenbürg, Pleystein, Vohenstrauß, Weiden und

 wenns pressiert auch noch weiter entfernt.

 

    Bei Tagesalarmierung fast keine Einsatzbereitschaft

-Bei Tagesalamierung sind halt bloß von jeder Ortsfeuerwehr nur

 etwa 2 bis 3 Personen einsatzbereit vorhanden und mit dieser

 mehr als sehr schwachen Besetzung kann man keinen Feuer-

 schutz oder auch keine Hilfeleistung gewährleisten.

 

     Eigene Wählerliste bald je Gemeindeortsteil

-Theoretisch und auch demokratisch können Wählerlisten so viel wie

 die Bürger wollen aufstellen, aber dies sollte im Zusammenhang

 einer vereinten Gemeinde sinnvoll sein, denn derzeit haben wir

 aktuell schon zwei Ortsteil-Wählerlisten.

 

   Dorferneuerung hatten wir und jetzt schon wieder

-Bei den sogenannten Dorferneuerungen geht es meist immer nur

 um planerische und bauliche Maßnahmen, es sollte auch mal ein

 wichtiges Thema, eine Menschenerneuerung im Zuge einer nach

 50 Jahren noch nicht vereinigten Gemeindebürgerschaft, ange-

 strebt werden.

 

       Gewissenserforschung nach 50 Jahren

-In den vergangen 50 Jahren wurde eigentlich in baulicher und auch

 materialistischer Art und Weise sehr viel geleistet, aber trotzdem

 sollte man zurückdenken, ob bei diesen einseitigen Handlungen,

 der Faktor Mensch doch nicht etwas zu kurz gekommen ist.

 

        Coronazeit lässt eine Feier einfach nicht zu

-Aber trotzdem sollte man Mittel und Wege suchen, um das man

 nach 50 Jahren einfach zurückblickt, um zu erkennen, was gut

 oder auch nicht so gut war, um das man künftig etwas mehr nach

 vorne schaut und dass ganz besonders ein zentraler Ort des

 menschlichen Zusammenseins, unter Einhaltung aller Sicher-

 heitsregeln, unserer Bürgerschaft angeboten wird.

 

  Menschengemeinschaft brauch einfach der Mensch

-Ich hatte schon mal der Kapellengemeinschaft in Georgenberg

 angeregt, man solle sich mehr allgemein um den Menschen

 kümmern, so eine sprichwörtliche Menschenkapelle, hier wurde

 ich einfach nicht beachtet, aber es wäre sinnvoll!

 

        Dank unseren Gemeindevorfahren

-Danken wir all den damaligen Gründungsvätern, fast alle sind be-

 reits schon verstorben, dass diese damals den Gemeinschaftssinn

 auf der Gemeinde- und auch Pfarrgemeindeebene positiv aufge-

 griffen und auch einige Jahre sehr aktiv mit Vorbild uns es vor-

 gelebt hatten.

 

-Ein schöner Leitsatz festgehalten von Franz Xaver von Schönwerth,

 von mir etwas abgeändert:

 

          Schaue mit Dank aufmerksam zurück,

            aber gehe aufrecht nach vorne.

 

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24.12.2020 Unsere Zeitungsausträger

-In der heutigen Zeitung habe ich einen Bericht über die Zeitungsaus-

 träger gelesen, dies gab mir wie folgt zu denken:

 

-Eigentlich haben wir in unserer Ortschaft auch fleißige Austräger, dies

 merkt man eigentlich gar nicht so recht.

 

       Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 24.12.2020

 

-Da Seppl und die Klara mit all seinen Vertreterinnen sind schon in

 aller Frühe auf Achse, da wo wir noch ziemlich alle im Bett liegen.

 

-Man denkt gar nicht mehr darüber nach, man meint dies müsste so

 sein und auch so bleiben.

 

-Hoffentlich können unsere Wissenszuträger noch sehr lange ihr Amt,

 besser gesagt Ihr Ehrenamt, ausführen.

 

-Dafür einen herzlichen Dank!


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24.12.2020 Danke, aber auch Verzeihung

          Frohe Weihnacht und ein gutes Neues Jahr

-All meinen Lesern und auch allen Mitmenschen wünsche ich frohe

 Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2021.

 

-Ich danke auch Allen, die mir immer so gut zugehört, bzw. auch

 meine Bitten so schön beantwortet hatten, allen Anderen verzeihe,

 ich, weil diese mir nicht verzeihen konnten oder auch wollten.

 

 

                  Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 22.12.2020


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21.12.2020 Mutation kann heißen

-Dasjenige Lebewesen, dass sich mit seiner Umgebung am schnellsten

 und am nachhaltigsten anpasst, nur das wird die Weiterentwicklungs-

 welle grundsätzlich naturgemäß überleben und auch weiterüberleben.

 

          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 21.12.2020


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17.12.2020 Angekommen, aber wie!?

          Franz Xaver von Schönwerth

-Ich weiß nicht so genau, ob es Herr Franz Xaver von Schönwerth so

 gewollt hätte, dass man Ihm in seiner ehemaligen damaligen Heimat-

 stätte, entlang des Zottbaches, einen Märchenpfad mit einem erheb-

 lichen Kostenaufwand, ein Märchendenkmal setzt.

 

      Nicht nur Sitten und Sagen gesammelt

-Wer seine damaligen drei Bücher über Sitten und Sagen, der Urschrift

 aus den Jahren um 1857, gelesen hat, der wird erkennen können, dass

 der damalige Sammler nicht nur Sitten und Sagen niedergeschrieben

 hat, er hatte sich ganz besonders der Herkunft, der Art und Weise und

 auch mit der Zukunft der Oberpfälzer Menschen befasst.

 

    Hatte damals schon eine gewisse Vorausschau

-Dass was Herr von Schönwerth damals schon niedergeschrieben hat,

 dass trifft nach etwa mehr als 160 Jahren fast voll und ganz zu, dies

 er zur damaligen Zeit schon etwa wie vorausgesehen haben mag.

 

         Erst nach 100 Jahren interessant

-Bemerkenswert ist, dass Herr Franz Xaver von Schönwerth erst nach

 etwas mehr als 100 Jahren in unserer Heimatgegend bekannt und

 auch geschätzt wird, dass er zur damaligen Zeit leider nicht ge-

 schafft hatte.

 

         Hatte damals mehr zum Anbieten

-In der Urschrift befasst sich der vorgenannte Sammler, wie zum

 Beispiel:

 -Mit dem Geist und der Sitte der Deutschen, mit der Zwietracht, der

  Harmlosigkeit, der Unbeholfenheit, der Kirche, beschreibt uns als

  Oberpfälzer auch deren Herkunft und auch deren Mundart, bzw.

  auch die Art und Weise seines Forschens.

 

         Eiliges Sammeln in digitaler Form

-Eine ganz besondere Sammler-Botschaft legte er damals unserer Bürger-

 schaft sehr ans Herz, dies auch heute noch von Wichtigkeit wäre, und

 dies wie folgt:

 

           Sammeln in eilster Stunde

 -Ich stelle daher wiederholt an Jene meiner Landsleute, in denen der

 Sinn für deutsches Wesen und die Liebe zur Heimat nicht erstorben

 ist, und ihrer sind noch viele, die dringende Bitte, ja doch zu

            sammeln, in der eilsten Stunde,

 was in der Überlieferung des Volkes aus alten Tagen lebt.

 

               Der Dank soll der Lohn sein

-Die Nachwelt wird ihnen Dank wissen.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.12.2020

 

          Sammeln ohne Selbstdarstellung

-Nichts gegen den etwas sehr kostspieligen Märchenpfad, aber trotz

 allem sollten wir die damalige Sammler-Bitte, wenn wir Ihn zur

 heutigen Zeit schon so berechtigt verehren, etwas mehr in

 eine digitale Tat umsetzen.

 



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15.12.2020 Gemeinde-Corona-Beauftragter

-Wer kennt es eigentlich nicht, ein Volkslied aus dem Jahre 1928:

 

            „Was braucht man auf einem Bauerndorf,

             Was braucht man auf dem Dorf? Juchhe!

             Was braucht man auf einem Bauerndorf,

             Was braucht man auf dem Dorf?“

             Auch einen Corona-Beauftragten

             -Eine Bürgermeisterin, die gut moderiert.

              Einen Gemeinderat, der sich gut orientiert.

              Einen Corona-Beauftragten, der sich animiert,

              und uns Alle aus der Corona-Krise führt.

 

   Pandemie könnte bestimmt noch länger dauern

-Erst gestern hatte ich wieder aus einer Fernsehsendung entnehmen

 können, dass die Corona-Pandemie sich noch sehr lange bis ins

 Jahr 2021 hineinziehen könnte.

 

     Corona gerechten Veranstaltungsraum schaffen

-Deshalb ist es jetzt schon angebracht, dass wir uns für die zukommende

 Zeit coronazukunftsgerecht verhalten, einen zentralen Corona gerechten

 Veranstaltungsraum ausstatten um unseren Bürgern in Zukunft einen

 sicheren Aufenthaltsraum anbieten zu können.


    

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 15.12.2020

 

       Örtlichen Corona-Beauftragten anheuern

-Sinnvoll wäre es auch, jetzt schon nach einen Corona-Beauftragten in

 Ausschau zu halten, der uns in der schwierigen Zukunftszeit ganz schön

 langsam aus der Krise führt, bzw. alle demnächst erst zukünftigen mög-

 lichen Veranstaltungen unter Corona-Aufsicht sicher betreut.

 

-Der Corona-Beauftrage könnte und sollte die Verbindung herstellen vom

 Gesundheitsamt und zu uns Bürgern.

 

           So leben, dass wir es überleben

-Ob wir wollen oder nicht, wir werden bestimmt noch eine längere Zeit mit

 der derzeitigen Corona-Pandemie leben müssen, wichtig ist vor allem,

 dass wir es erleben und so ähnlich erleben können, wie wir es in der

 vergangenen Zeit erlebt hatten.

 


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03.12.2020 Gemeinderatssitzung Georgenberg

-20:00 Uhr im Saal des Pfarrheimes in Neukirchen zu St. Chr. 6

TOP 1 Genehmigung, Bauantrag, Mayer Dominik, Einfamilienwohnhaus

                      mit Garagen, Nähe Neukirchen zu St. Chr. 7

 

TOP 2 Beteiligung, Wegebauverfahren der Ländlichen Entwicklung,

       -Leßlohe nach Hagenhaus, (ca. 374 000 €),

       -Lesslohe zur Staatsstraße, (ca. 292 000 €),

       -Lösselberg nach Lösselmühle, (413 000 €),

       -Förderung ca. 70 Prozent.

 

TOP 3 Änderung, Straßenbezeichnung, Sandfeld, westliche Straße,

       -Bisher: Schweizerhof 8,

       -Nun: Unteres Sandfeld 2 usw.

 

TOP 4 Beratung und Empfehlungen Verkehrsschau                 

       -Straßen, Unterrehberg, Nord, beschränken 7,5 to, Anlieger frei,

                  -Keine Beschränkung beider Straße, rechts vor Links !

       -Geländer, Straßengabelung gegenüber Neukirchen zu St. Chr.

                       Hs.-Nr. 20 bleibt abgebaut!

       -Kennzeichnung, Mittelstreifen, Straßeneinmündung im Bereich

                          Krautwinkl soll nicht angebracht werden.

         -Nach meiner Ansicht wären im Gemeindebereich noch weitere

          Stellen, deren eine Mittellinien-Kennzeichnung bedürfen!

          (Es muss erst was passieren!?)

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann (DNT 07., 8. und 09.12.2020)

 

TOP 5 Bauschuttdeponie und Lagerfläche für Grüngut in Oberrehberg

       nun endgültig geschlossen.

       -Ersatz in Planung, 2 oder 3 Container oder Grüngutstandorte.

 

TOP 6 Bestellung, örtlichen Seniorenbeauftragten, Stelle noch zu haben     


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29.11.2020 Überteuerte Brückensanierung

-Bei einer Gemeinde im Altlandkreis Vohenstrauß befindet sich eine

 marode Brücke zu einer Weilerzufahrt.

 

                Brücke sehr marode

-Wegen den derzeitigen knappen Haushaltsmitteln kann diese vorerst

 nicht instandgesetzt oder auch erneuert werden, deshalb wurde diese

 auf 6,66 Tonnen gesperrt.

 

             Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 29.11.2020

 

            Anlieger würde mithelfen

-Ein Straßennutzungsberechtigter hatte einen Vorschlag gemacht, man

 könnte doch diese Zufahrtsstraße in Eigenleistung sanieren, dieser

 würde dies mit Material und mit Hand und Spanndienst unterstützen.

 

             Dies geht leider nicht

-Eine maßgebende Verwaltungsperson erläuterte, dies gehe nicht so

 leicht, dies bedarf einer statischen Berechnung, dies und deren

 Sanierung müsste eine Firma machen und dies könnte um die

 200 000 Euro kosten.

 

     Einsparung würde um die 180 000 Euro ausmachen

-Laut des Ideengebers würde eine Eigensanierung, grob überschätzt,

 etwa Zwanzigtausend Euro betragen, dieser meinte, somit könnte

 man 180 000 Euro einsparen.

 

        Heute geht das einfach nicht mehr

-Zu früheren Zeiten noch wurde sehr viel in Eigenleistung gemacht,

 dies geht heute einfach nicht mehr!?

 

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28.11.2020 Schönwerths damalige Bitte

-Franz Xaver von Schönwerth, geboren 1809 zu Amberg, war Ministerialrat

 in München, heiratete 1858, aus zweiter Ehe, die Tochter Maria, des

 Hammergutsbesitzer von Neuenhammer, Herrn Michael Rath.

 

     Anregung und Unterstützung vom Schwiegervater

-Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit durch die Anregung seines Schwieger-

 vaters und mit tatkräftiger Unterstützung seiner Ehefrau, natürlich auch mit

 den sehr vielen Sammelergebnissen konnte dieser in den Jahren 1857

 bis 1859 drei Buchbände über gesammelte Sitten und Sagen und auch

 mit einigen Heimatbeschreibungen und auch Zukunftsvisionen zum

 Buchdruck bringen.

 

               Eine mauer Buchverkauf

-Von einer Druckauflage von je um die 800 Stück, konnte er, man vermutet,

 wegen seiner sehr direkten Beschreibung von sehr kritischen ethnischen

 Voraussagen, nur um die zirka zweithundert Buchbände verkaufen.

     

              Abschlussgedanke des 3. Buches

     (Wortlaut aus dem Dritten Teil, Fünfzehntes Buch, Seite 366 bis 367)

-Meine Landsleute geben mir das Zeugnis, dass, was ich treu aus des

 Volkes Mund erhoben, nicht minder treu gegeben sei.

 

-Auch mehren sich die Zuschriften aus der Heimat, welche mir Unter-

 stützung zusagen, zum Teil mit der Tat schon vorgeschritten sind.

 

             Hoffen auf Genugtuung

-Ich habe damit die weitere Genugtuung, dass mein Hoffen nicht ver-

 gebens gewesen.

 

-Ich werde also meine Forschungen fortsetzen, mögen diese auch keine

 andere Frucht tragen als dass ich angeregt habe.

 

-Dies soll mir Lohn sein.

 

              Befremdende Wirkung

-Denn wer auf gleicher Bahn geht, wird erfahren haben, dass ein ge-

 wisser Mut dazu gehört, gegenüber der Beschränktheit und Ver-

 schrobenheit, in dem begonnenen Streben auszuharren.

 

             Wer hat hier eine Schuld

-Die Schule trägt einen großen Teil der Schuld, dass der Deutsche

 nicht mehr deutsch ist.

 

 

                     Für eine göttliche Eingebung!

              Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 28.11.2020

 

          Schönwerths dringende Sammel-Bitte

- Ich stelle daher wiederholt an Jene meiner Landsleute, in denen der

 Sinn für deutsches Wesen und die Liebe zur Heimat nicht erstorben

 ist, und ihrer sind noch viele, die dringende Bitte, ja doch zu

            sammeln, in der eilsten Stunde,

 was in der Überlieferung des Volkes aus alten Tagen lebt.

 

               Der Dank soll der Lohn sein

-Die Nachwelt wird ihnen Dank wissen.

 

      Damals angedacht, heutzutage zum Nachdenken

-Franz Xaver von Schönwerth hat sich mit seinen Aufschreibungen sehr

 oft aus dem Fenster gelehnt, wie man nach 150 Jahren erkennen kann,

 dass er damals schon so manches vorausgesehen haben mag.

 

           Ich zitiere: Aus dem 3. Teil, Seite: 338

-Jeder sieht den Anti-Christ in anderer Gestalt.

 

-Elias ist sein Beiläufer.

 

          Durch die Christen, so unter dem

            Apfelbaum noch übrig sind,

               geht er zu Grunde;

        ein starker Sturm im Christmonat

             zeigt seine Ankunft an:

             doch regiert er schon.

 

              Erneuter Sammelaufruf

-Nach hundertfünfzig Jahren sollten wir abermals den Grundgedanken von

 unserem damaligen Sammler, Franz Xaver von Schönwerth, erneut auf-

 greifen, so wie er es damals zum Besten gegeben hat, auch wiederum

 in eilster Stunde, diejenigen derzeitigen Ereignisse und Besonderheiten

 zu sammeln und mittels einer digitalen Datendatei unseren Nachkommen

 mit auf den Weg geben.

 

       Lassen wir diese Zeit nutzlos vergehen!?

-Eine heimatliche Schnapsidee braucht also um die 150 Jahre bis erst

 deren Wirkung ergriffen und begriffen wird!

 

           Es gibt eine alte Weisheit, die besagt,

                    wenn man alt wird,

                   wird man wieder jung.

-Übersetzt kann man dies zu deuten, wenn man älter wird dann kann man

 oft auch wieder kindischer werden.

 

-Man hat sich hier was einfallen lassen, keine Otto-Normalbürger haben

 einen Erstellungsauftrag mehrheitlich erwirkt und einen

            Schönwerth-Kinder-Märchenpfad

 entlang des Zottbachverlaufes für zirka mehr als hunderttausend Euro

 anlegen lassen.

 

-Die Freude der Bevölkerung ist überaus, mit vorgehaltener Hand, sehr

 groß, aber unterm Strich kann man annehmen, dass eine Selbstver-

 wirklichung oder auch eine Selbstbeweihräucherung nicht zu kurz

 kommt.  

 


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21.11.2020 Corona-Gemeinde-Mehrzweckraum

-Ja, wir haben aktuell die Corona-Zeit, aber wir sollten gemeinsam das

 Beste draus machen, aber dies wie vorgeschrieben, mit Abstand und

 mit Nasen- und Mundbedeckung.

 

-Wir sollten die Corona-Zeit dazu nutzen, ganz besonders auch die vor-

 gegebenen Corona-Einschränkungen zu beachten, aber trotzdem die

 höchstmöglichen erlaubten Möglichkeiten auszuschöpfen.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 21.11.2020

 

    Ein Vorschlag an die Vereine und an die Bevölkerung:

 

         Corona-Mehrzweckraum schaffen

-Die Gemeinde versucht den Pfarrsaal zu mieten,

 

-Rüstet den Pfarrsaal coronaschutzmäßig aus,

 

-Ordnet die Bestuhlung ebenso nach den Corona-Bestimmungen an,

 

-Sorgt für eine gute Tonaufnahme und der Beschallung,

 

-Investiert in eine Schultafel mit Touch-Technologie,

 (Bei vorgenannter Investition würde eine Beamer-Anlage wegfallen)

 

-Die Gemeinde stellt den Vereinen und der Bevölkerung diesen Raum

 kostenlos oder gegen einen kleinen Obolus zur Verfügung,

 

-Jeder Benutzerwillige stellt Antrag bei der Gemeinde.

 

             Nutzungsmöglichkeiten

-Kirchliche Veranstaltungen, z.B. Frauenbund usw.,

-Schulklassen-Ausweichraum, usw.,

-Feuerwehren der Gemeinde Georgenberg, Unterricht, usw.,

-Informationsveranstaltungen, Vorträge, Schulungen, VHS, usw.,

-Vereine und Gruppierungen, usw.,

-Gemeinderatssitzungen, Ehrungen und Sonstiges,

-Jugendgruppen der Gemeinde, Hörmusik, usw.,

-Musikgruppen, usw.

                

           Pfarrheim ein Ort der Mitte

-Dieser Corona-Mehrzweckraum in der Pfarrkirchennähe könnte die

 Gemeinde-Gemeinschaft sehr gut fördern!

 

            Sinnvolle Investition

-Es ist doch anzunehmen, dass diese Corona-Maßnahmen noch eine

 Zeitlang andauern, sodann ist eine Investierung hierfür mehr als gut

 angelegt.

 

     Ein eigenes Geschenk zum 50. Geburtstag

-Unsere Gemeinde sollte den Anlass 50 Jahre Großgemeinde dazu

 nutzen, um sich selbst so ein Zusammengehörigkeitsgeschenk zu

 machen.

 

              Feedback geben

-Wer Lust und Liebe hat, der kann mir eine Rückmeldung oder auch

 eine Beurteilung (Feedback) zukommen lassen.


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17.11.2020 Menschsein auch mit Corona

-Sind wir alle doch einmal ehrlich, die Corona-Krise, bezogen auf die 

 zwischenmenschlichen Beziehungen, schränkt das soziale Leben

 untereinander mehr als sehr erheblich ein.

 

  Das menschliche Beisammensein geht uns einfach ab

-Ganz besonderes wir, die älteren Generationen, würden eigentlich den

 Kontakt zu anderen Menschen unheimlich brauchen, aber wenn man

 alles zu streng handhabt, dann kann dies negative Folgen für die

 menschliche Psyche haben.

 

          Mit Schutz unter die Leute gehen

-Es ist gut so, dass man die Verhaltenseinschränkungen wegen Corona

 nach bestem Wissen und Gewissen, jeder für sich, einhält, aber deswegen

 brauchen wir uns doch nicht alle mehr als selber ein- oder auch wegsperren.

 

           Das zulässige Mögliche nutzen

-Deswegen sollten wir die Erlaubnis nutzen, soweit gegeben, und trotzdem

 sehr viele Veranstaltungen im Freien, dies mit Mund- und Nasenschutz

 und natürlich mit genügend Abstand, abhalten.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.11.2020

 

         Wollen wir eine Menschenkapelle sein

-Ein Beispiel hierfür wäre, man könnte doch eine kurze Andacht im Freien

 vor der Dorfkapelle St. Georg gestalten, denn bei den Weihnachtsmärkten

 nehmen doch auch sehr viele Leute mit angepasster Winterkleidung teil.

 

-Auf einen Vorschlag zur Bildung einer Menschenkapelle konnten sich alt-

 gestrige Katholiken einfach noch nicht anfreunden, so ein Menschseins-

 Bewusstsein wäre in Zukunft mehr als nur sinnvoll.

 

              Das Leben geht einfach weiter

-Nachdem 2. Weltkrieg gab es große Proteste, weil die Jugendlichen die

 Freizeit mit Musik und Tanz nutzten, dies war aber für die Angehörigen,

 die einen Vater oder ein Sohn verloren haben nur schwer zu verstehen,

 aber das Leben geht einfach weiter, wie auch immer.   

 


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13.11.2020 Maske zur Vorsicht tragen

-Naeile waore im Netto zum Eikaaf`m, daou haede bal mein Nach-

 baorn nirt dakennt!

 


          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 13.11.2020

 

-So ist es halt, seit einem guten halben Jahr, dass man z. B. beim

 Einkaufen eine Maske trägt, denn, man will ja keinen Anderen,

 sollte man unbemerkt selber Corona haben, anstecken, bzw. ein

 Anderwelchiger sollte dasselbe tun!

 

       Mund- und Nasenschutz, oder Schnurrnbinde

-Eigentlich ist es keine Maske, sondern ein Mund- und Nasenschutz,

 oder noch etwas zweideutiger ausgesprochen, eine Schnurrnbindn.

 

        Eigentlich doch eine sehr ernste Sache

-Wenn das Virus nicht so ernst hausieren würde, sodann könnte man

 auf die Vorsichtsmaßnahmen und auf das Maskentragen verzichten,

 aber so ist es halt nicht.

 

            Mit zweierlei Maß gemessen

-Aber irgendwie ist es schon mehr als unverständlich, den Schul-

 kindern lässt man während des Unterrichts Maske tragen und im

 selben Moment versammeln sich und protestieren lautstark und

 unruhestiftend um die 15 000 Straßenstreiker in einer Stadt, dies

 richterlich zugelassen, ohne Maske und ohne Abstandregeln!?

 

            Ähnliches Virus in Westafrika

-Im Jahre 2014 bis 2016 gab es in Westafrika eine Ebola-Epidemie,

 in einer der ärmsten Länder der Welt, gegeben, dieses Virus, ver-

 mutlich ausgelöst einer sozialen Pathologie, hatte gesundheitliche

 und auch wirtschaftliche Folgen mit sich gebracht.

 

-Von einer Epidemie zu einer Pandemie ist kein weiter Weg, erstge-

 nanntes kommt Vorwegs in ärmeren Ländern vor, wie z. B. in Afrika,

 deshalb kann ich nicht verstehen, dass dieses derzeitige Corona-

 Virus den Weg zu uns, als in vermeintliche reiche Länder, wie West-

 europa, übergesprungen ist.

 

           In Dänemark ist es das Nerz-Virus

-Neuerdings ist in Dänemark das Nerz-Virus ausgebrochen, dass von

 den Pelztieren ausgegangen sein soll.

 

          Ärzte haben selbst Doktor-Ängste

-Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass unserer Ärzteschaft in unseren

 westlichen Ländern eine große Herausforderung bevorsteht, die wir

 als Steuerzahler, ob wir wollen oder nicht, zu berappen haben.

 

       Ernstfall gleich als Übung hernehmen

-Diese unsere Corona-Maßnahmen verstehe ich als zukünftige staat-

 liche Notstandsübungen, sollten wir das derzeitige Corona-Virus gut

 überstehen, sodann kann aus den derzeitigen Lehren viel entnommen

 werden, um sich dann in Zukunft weiterhin aufzurüsten für weitere

 vor- und unvorhergesehene Erscheinungen, wie z. B. etwas über-

 trieben dargestellt, ein Mondabsturz mit den besten Sicherheits-

 vorkehrungen zu überstehen.

 

     Zukünfte Einsatzleiter wird dann der Computer sein

-Die bisherigen schrittweisen staatlichen eingeführten Gegenmaß-

 nahmen werden digitalisiert, und sollte wie vorher schon ange-

 deutet eine erneute Erscheinung auftreten, sodann wird uns

 dann der Computer sagen, was wir zu machen haben.

 

      Städte und Gemeinden rüsten schon auf

-Die Städte und die Gemeinden werden schon angehalten Notstrom-

 aggregate und andere Sicherheitsgegenstände anzuschaffen, oder

 es werden auch wasserführende Hilfseinrichtungen in baulicher Art

 und Weise aufgerüstet, bloß mit der hilfegebenden Mannschafts-

 stärke hapert es noch ein bisschen.

 

          Menschliches Beziehungsleben

-Eigentlich bleibt uns nur eines übrig, dass wir die vorgeschriebenen

 Sicherheitseinschränkungen einhalten, aber trotzdem das freund-

 schaftliche, kameradschaftliche und mitmenschliche Beziehungs-

 leben nicht zu kurz kommen zu lassen!

 

   Kommune sollte coronasicheren Meeting-Raum schaffen

-Grundsätzlich sollte jede Kommune wenigsten einen Meeting-Raum

 schaffen, dass soll heißen, hier kann ein Treffen, eine Begegnung

 oder auch eine Zusammenkunft coronasicher gestaltet werden,

 oder im extremsten Fall könnte auch ein GoToMeeting abgehalten

 werden, das heißt, ein Vortrag oder auch eine Besprechung

 könnte mittels der Computertechnik stattfinden.

 

-Unsere Verantwortlichen sollten derzeit nicht den Kopf in den Sand

 stecken und sollten der Zukunft coronasicher ins Auge sehen!



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05.11.2020 Geld genossenschaftlich arbeiten lassen

               Investitionsgenossenschaft könnte helfen!

-Besser gesagt, der Eine hätte es, der Andere nicht!

 

-Der wo es hätte, Derjenige bekommt derzeit keine Sparerzinsen.

 

-Der Andere, der etwas weniger hat, braucht es im Moment zum Leben.

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 05.11.2020

 

-Wollte die Kommune oder bessere gesagt eine Zukunftsgenossenschaft

 neuzeitlich energiemäßig investieren, sodann würde auf uns Bürger eine

 Kostenbeteiligung zukommen.

 

         Gemeinsam würden wir es schaffen!

-Derjenige, der das Geld sofort zur Verfügung hat, wenns pressiert schon

 im Voraus komplett zahlen könnte, für deren Vorauszahlung könnte die

 Genossenschaft einen Sparerzins von 2 Prozent jährlich vergüten,

 Derjenige der im Moment etwas bei kleiner Kasse ist, der könnte es

 in jährlichen Zahlungsraten abzahlen, diesem würde dann ein Kreditzins

 von 2 Prozent verrechnet.

 

-Mit vorgenannter Möglichkeit wäre uns allen Bürgern geholfen!

 

            Geldwert langfristig erhalten

-Irgendwann wird die Zeit kommen, dann wird das Geld und auch die

 die Ware volkswirtschaftlich keinen Wert mehr haben!?


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05.11.2020 Mobilfunkmessung, Lkrs. Neustadt/WN

-Im nachfolgenden Link kann man die Reichweiten der

 Mobilfunk- Versorgungsmessung digital einsehen.

                 https://arcg.is/Sbe4m


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05.11.2020 Gemeinderatssitzung

-TOP: Die bisherige Mobilfunk-Antennenanlage auf dem Pfarrhof wird

          durch eine breitaustrahlende Antenne ersetzt.

-TOP: Wegen der bestehenden Kontaktverbote wird keine Bürgerver-

          sammlung abgehalten.

 

-TOP: Sinkkasten-Hebegerät, Gemeinschaft beigetreten, Kosten: 2445 €.

 

-TOP: Wo mögliche Feuerwehrbeschaffungen:

      -FFW Neudorf, Löschfahrzeug LF 10, Kosten: 280 000 €

      -FFW Neudorf, Um- oder Anbaue des Feuerwehrhauses

      -FFW Brünst, Kauf, Tragkraftspritzenfahrzeuges fürs Jahr 2023.

                                                                 (DNT, 07.11.2020)


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31.10.2020 Corona-Selbstaufschreibung

                               per Handy-Organisator

-Die Gesundheitsämter kommen mit der Nachverfolgung der Corona-

 Weiteransteckungen personell einfach nicht mehr mit.

 

-Wir Bürger könnten, sollten und müssten hier, versuchen etwas besser

 mitzuarbeiten, dass würde bedeuten, dass ein Jeder tippt seine näheren  

 Personenzusammenkünfte im Organisator seines Handys ein.

 

 

 

Zusammenstellung und Foto: Rupert Herrmann, 31.10.2020: C = Corona-Kontakt

 

                 Eigenweiterinformation

-Sollte ein positiver Test dieser selbstaufschreibenden Person eintreten,

 sodann informiert dieser seine bisherigen Kontaktpersonen selbst und

 auch das Gesundheitsamt, was bereits bisher eigentlich einige schon

 selber gemacht hätten.

 

-War diese Person bei einer kleineren Zusammenkunft anwesend, auch

 hier meldet er es an den Veranstalter bzw. auch an das Gesundheitsamt

 weiter.

 



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30.10.2020 Vorsicht! Mausefalle

-Wollen wir es mal versuchen, uns in die Gedanken der Maus hinein zu

 verdenken und dann weitere Menschenzukunftsgedanken daraus

 erschließen.

 


          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 30.10.2020

 

       Die Maus kann die Gefahr nicht erkennen

-Sie erkennt eigentlich nur eine kleine Vorderansicht der Mausefalle, riecht

 oder sieht den verlockenden fettigen Käse, kann sich von der gespannten

 Hinrichtungsstätte eigentlich nichts vorstellen.

 

-Der Maus fehlt eigentlich die Sicht aus einer weiteren Entfernung, um

 zuerkennen, was eigentlich nach dem Zuschnappen vor sich geht.

 

                Genauso ergeht es uns

-Und genauso ergeht es uns Menschen oder auch Bürgern eines

 Kolonie-Staates.

 

             Über den Tellerrand sehen

-Wir kleinen Bürger wollen und können eigentlich nicht über den Tellerrand

 hinaussehen, um eine wo mögliche geköderte Gefahr zuerkennen.

 

-Während der schlechten Zeit vor den Jahren um 1930 hat damals ein

 Geistlicher im Vohenstraußer Anzeiger folgenden Leitsatz veröffentlicht:

 

        „Der Deutsche sollte doch nicht so dumm sein,

        und sich wieder vor dem Karren spannen zu lassen“

 

-Dann folgten die Jahre 1933, 1939, 1945, 1949, 1973, 1990, 2001,

 2008 und jetzt 2020 und so weiter.

 

       Vorsicht sollte die Mutter der Porzellankiste sein!    

 

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26.10.2020 Bären aufbinden lassen!?

-Es gibt ein altes Sprichwort: „Der oder die hat mir einen Bären

 aufgebunden!“

 

 

           Skizze und Zusammenstellung, Rupert Herrmann, 26.10.2020

 

-Und wenn ich so zurücksehe in meinem Leben, da wurde mir schon öfters

 ein Bär aufgebunden oder auch versucht dies zu tun, aber je älter, dass

 man wird, desto erfahrener ist man halt im Leben, denn ein gebranntes

 Kind scheut das Feuer.

 

-Heuer war es wieder schlimm, so die Berichterstattungs-Fritzchen gaben

 immer wieder und immer wieder bekannt, dass der heurige Sommer zu

 heiß und zu trocken gewesen sein soll!

 

-Der Sturzregen Mitte Juni war wohl anscheinend ein trockener Regen und

 über das weitere Jahr hatten wir normale Sonnen und auch Regentage.

 

-Je öfters uns die Berichterstatter den Klima-Bären uns auf den Buckel binden,

 irgendwann werden wir, sollen oder müssen wir es glauben.

 

-Neuerdings gibt es auch weitere Bären, des Öfteren höre ich von den Bürgern,

 als wolle man uns einen Bären aufbinden, aber öffentlich traut sich dies keiner

 zu sagen!?  



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24.10.2020 Kopf in den Sand stecken!?

 

                   Skizze, Rupert Herrmann, 24.10.2020



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21.10.2020 Ernennung zum Altbürgermeister

-Langjähriger Bürgermeister von Georgenberg zum Altbürgermeister

 ernannt.

                                                                 (DNT, 22.10.2020)



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11.10.2020 Atommüll-Endlager, Gefahr für Trinkwasser

-Sollte ein deutsches Atommüll-Endlager in einem Granit-Stock um den

 Bereich von Flossenbürg in den nächsten Jahrzehnten verbaut werden,

 sodann kann dies für unsere Trinkwasserversorgung, wie die Feiselbach-

 und auch die Pechlohquelle, langfristig eine Gefahr werden.

 

-Darum, Holzauge sei wachsam!

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 11.10.2020



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10.10.2020 Energiegraben,

                 maximal 5 Fliegen auf einen Schlag?

 

 

              Skizze und Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 10.10.2020

 

-Wenn man den Zeitungsbericht der vergangenen Gemeinderatssitzung,

 DNT vom 05.10.2020, liest, dann kann man daraus erlesen, dass in

 Zukunft sehr viele Energieleitungen, z.B. die Verbesserung der Wasser-

 versorgung und auch die Sanierung der Bürgermeisterkanäle, zu einer

 umfangreichen und auch sehr kostspieligen Erneuerung oder auch

 Instandhaltung anstehen.

 

                Maximal fünf Fliegen auf einen Schlag!

-Wenn man etwas vorausschauend in die Zukunft sieht, dann könnten

 verschiedene Energieleitungen, wie folgt, demnächst zum Erbauen

 oder zum Sanieren auf unsere Bürger zukommen:

      -Wasserleitung

      -Vakuum-Abwasserleitung

      -Glasfaserleitung (Telefon)

      -Strom- oder auch andere Steuerleitungen

      -eine wo mögliche zukünftige Fernwärmeleitung (nach Bedarf).

 

 

            Skizze und Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 10.10.2020

 

-Schön wäre es, wie oben genannt, wenn man maximal 5 Fliegen auf

 einen Schlag miteinander erschlagen könnte.

 

            Viel Arbeit kann dann umsonst sein!

-Muss es jetzt noch so dringend sein, dass die Bürgermeisterkanäle

 noch vorher aufwendig saniert werden, wenn in etwa 10 Jahren diese

 durch ein Vakuum-Abwassersystem ersetzt werden?

 

-Könnte man bei der Sanierung der Wasserversorgung oder der Ver-

 legung des neuen Abwassersystems gleich die Mitverlegung des

 Glaserfaserkabels mit einbeziehen?

 

-Sollte eine zukünftige Abwasserentsorgung (Vakuumsystem) in Er-

 wägung gezogen werden, dann könnte man die obengenannten

 Energievarianten, dies nach Bedarf, gleich grundsätzlich mit

 ein verlegen.

 

          Gemeinsame Verlegung bringt Kostenersparnis

-Der Vorteil ist, dass nur ein Graben für bis zu maximal fünf oder auch

 mehrere Energieleitungen benötigt wird, dies schafft erhebliche

 Minderkosten!

 

              Wir sollten von Miesbrunn lernen!

-Anmerkung zu einer wo möglichen Fernwärmeversorgung:

 Wer hätte denn vor 15 Jahren daran gedacht, dass Miesbrunn größten-

 teils mit einer Fernheizung versorgt wird und kurz vorher hatte man

 alle Straßen und Plätze geteert und schön hergerichtet!?

 

               Wert zum Nachdenken

-Mögen meine Anregungen bestimmt etwas sehr hochgegriffen sein,

 aber ein Nachdenken sollte es auf jeden Fall wert sein.

 

-Wie es halt in der Praxis so ist, maximal fünf Fliegen auf einen Schlag

 mit einer Fliegenklatsche zu erwischen ist mehr als sehr schwierig,

 genauso wird man die obengenannten Wünsche auch nicht unter

 einen Hut bringen, aber ein Versuch sollte es wert sein.



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01.10.2020 Gemeinderatssitzung

-TOP: Gebühren für die Trinkwasserversorgung, bzw. für die Abwasser-

         entsorgung, sprich Bürgermeisterkanäle (ausgen. Neuenhammer

         und Waldkirch), werden im Laufe des nächsten Jahres im Turnus

         alle 4 Jahre neu berechnet und werden rückwirkend des kommen-

         den Jahres abgebucht.

 

-TOP: Neue Straßenlampe für Schwanhof Nr. 14.

 

-TOP: Verbesserung der Wasserversorgung ist in Planung (Kosten?).

 

TOP: Deponie Rehberg, Antragstellung wegen Zuschuss für Altlasten-

         sanierung (Höhe: 12000 €).

 

TOP: Beteiligung am Tierheim-Neubau in Weiden, ca. 2000 € pro Jahr.

                                                                (DNT, 05.10.2020)


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14.08.2020 Haushalt Gemeinde Georgenberg 2020

   Quelle: DNT, 14.08.2020 / Rupert Herrmann, 11.10.2020

-1 Verwaltungshaushalt:            2 775 245 €

-2 Vermögenshaushalt:             1 479 764 €

-3 Gesamthaushalt:                 4 255 009 € (4 930 510? €)

 

-10 Einnahmen: u.a., z.B.

-10.1 Grundsteuer A (Land+Forst)   32 218 €

-10.2 Grundsteuer B                      69 905 €

-10.3 Gewerbesteuer                      78 500 €

-10.4 Einkommenssteuer (Anteil)   624 800 €

-10.5 Straßenunterhaltszuschuss  105 440 €

     Summe:                                 906 863 €

 

-20 Ausgaben: u.a., z.B.          (Prokopfanteil 1318)

-20.1 Straßenunterhalt                50 000 €   (38 €)

-20.2 Schulverbandsumlage         52 561 €   (40 €)

-20.3 Schülerbeförderung             74 000 €   (56 €)

-20.4 VG-Umlage                      220 900 €  (168 €)

-20.5 Landkreisumlage               504 676 €  (385 €)

-20.6 Feuerwehrausgaben           208 650 €  (158 €)

-20.7 Abwasseranlage Nha.          30 000 €

-20.8 Abwasseranlage Wal.          20 000 €

-20.9 Wasserleitung, Sanierung  136 500 €  (ca. 100€)

-20.10 Schönwerth-Pfad               58 501 €  (44 €)

-20.11 Sandfeld-Erschließung      157 000 €

 

-30 Schuldenstand: 31.12.2019   1 944 936,91 €

-40 Einwohner: 31.12.2019                  1318 Personen

-40 Prokopfverschuldung: (1318 P)  1 475,67 €



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30.07.2020 Bauausschusssitzung

-TOP: U.a. Renovierungsarbeiten an der Grundschule Neudorf,

          -Zone-30-Einführungen sind in Planung.

                                                               (DNT, 03.08.2020)

 

27.07.2020 Staatsstraße 2396, Richtung Neuenhammer

-Ausbau in Planung, Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach,

 Ausbau in Portionen, Straßenbreite: 6 m. Beginn um 2023.

                                                                    (DNT, 29.07.2020)

 

01.07.2020 Gemeinderatssitzung

-TOP: Straßenbeleuchtung, Umstellung auf LED-Lampen,

          Einmaliger Aufwand: 12 251 €.

         Kalk. Stromeinsparung pro Jahr 4960 € (27 252 kWh).

 

-TOP: Feuerwehr Waldkirch, Feuerwehrlöschpumpe, Instandsetzung,

          zurückgestellt.

 

-TOP: Feuerwehr Neuenhammer, Neubau einer Fahrzeughalle, Zu-

          wendungsbescheid der Regierung Oberpfalz ist eingegangen.

                                                               (DNT, 07.07.2020)

 

18.06.2020 Gemeinderatssitzung

-TOP: Die Feuerwehren dürfen private Swimmingpools nicht aus der

          Öffentlichen Wasserversorgung befüllen.

 

-TOP: Waldfreibad in Neukirchen zu St. Chr. Ist als Naturbadeweiher

          für die Öffentlichkeit geöffnet.

 

-TOP: Feldgeschworene bisher zwölf, neu zehn Personen.

 

-TOP: Straßenbaumaßnahmen, Raum Leßlohe, Lösselberg und

          und Lösselmühle begrenzt durchführbar.

 

-TOP: Kontakt zur Bürgermeisterin, es soll keine vorgegebenen festen

          Sprechzeiten im Georgenberger Rathaus geben, es können

          aber Gespräche vereinbart werden.

 

-TOP: Einwohnerstatistik, 2018: 1333 P. und 2019: 1318 Personen.

 

-TOP: Erhebung einer Gemeindeerkundung einer weiteren Versorgung

          von Anwesen mit schnelleren Internetzugängen – wurde vertagt.

 

-TOP: Bürgerliste, Antrag, die Fraktionsvorbesprechungssitzungen sollten

          in Zukunft entfallen, bzw. die Tagesordnungspunkte sollten in der

          Gemeinderatssitzung alleinig ausführlicher behandelt und nicht in

          den Fraktionssitzungen vorab abgesprochen werden.

        - Dies wurde abgelehnt.                           (DNT, 19. u. 22.06.2020)

 

14.06.2020 Unwetter in Gemeindebereich

-Sonntag nachmittags heftiger Gewitterregen hat sehr viele Schäden an

 Straßen, Feld und Flur angerichtet.

                                                              (DNT, 15.06.2020)

 

13.05.2020 Sandfeld Erschließung Abschluss

-Abschluss der Straßenerneuerung von Georgenberg, Staatsstraße

 bis zum Kindergarten, einschl. deren Wasserleitungserneuerung,

 sowie die restliche Kompletterschließung des Baugebietes Sandfeld.

 

-Planung: Bamler Bauingenieur GmbH Vohenstrauß

               und Ingenieurbüro König aus Weiden.

-Ausführung: Firma Dankerl aus Cham-Selling

                   und Firma Josef Rappl GmbH aus Rötz.

                                                                 (DNT, 18.05.2020)

 

01.05.2020 Neue Bürgermeisterin

-Frau Marina Hirnet löst nach der turnusmäßigen Wahl und nach der

 Stichwahl am 29.03.2020 den achtzehn Jahre lang amtierenden

 Bürgermeister der Gemeinde Georgenberg, Herrn Johann Mauer,

 ab.                                                                      (DNT, 05.05.2020)


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21.03.2020 Mit Moderation zur Einigkeit

-Wenn zwei oder auch drei Meinungen aufeinandertreffen, sodann ist es

 immer mehr als sehr schwierig, einen gemeinsamen Nenner zu finden.

 

          Suchen wir einen gemeinsamen Nenner

-Zur heutigen Zeit, man möchte es einfach nicht für möglich halten, wo doch

 wir alle mehr als gebildet sind, und es uns allen mehr als sehr gut geht,

 jedoch finden wir sehr schwierig einen gemeinsamen Nenner.

 

        Warum war es nach dem Krieg einfacher

-Nun möchte ich mich etwas an die Zeit zurückerinnern, wie es kurz nach

 dem Krieg, einfach ohne so viele Gesetze und auch Vorschriften, so gut

 funktioniert hatte.

 

-Ich möchte einfach diese Zeit nach dem Kriege nicht herbeisehnen, aber

 man sollte sich schon so seine Gedanken machen, wieso hat es damals,

 bestimmt zu einer sehr schlechteren Zeit, funktioniert und einfach zur

 heutigen nicht mehr!?

 

           Vertreibung aus dem Nachbarland

-Damals nach dem Krieg hatten doch all unsere Bürger sehr ärmliche Verhält-

 nisse, damals wurden auch noch die Sudetendeutschen aus der Tschechoslo-

 wakei aufgenommen, und wie auch immer unserer Vorfahren und auch wir

 haben es damals auch geschafft, aus dem Wenigen was damals noch da

 war, etwas zu machen oder auch zu schaffen.

 

             Einer wird es schon schaffen

-Es gibt ein Sprichwort: „Ein Aufbau ist sehr schwer aber auch leichter, als

 etwas umsonst zubekommen und dies auf diesem Zustand zu halten“

 

-Was zwei oder drei Generationen aufbauen, dies kann die dritte oder die

 vierte innerhalb kürzester Zeit zu Nichte machen!

 

-Aber so ist es halt mal im Leben, wenn sich der eine nicht so verhalten

 würde, sodann könnte der andere nichts dazugewinnen.

 

           Wir alle sollten uns Gedanken machen

-Dieses vorgenannte Verhalten bezieht sich auf die einzelnen Personen und

 auch deren Haushalten, bzw. auch auf alle übergeordneten Staatsgemein-

 schaften.

 

-Eine gewisse Einigkeit baut sich von unten nach oben auf, dies geht los

 von der Familie, weiter zu den kommunalen und auch kirchlichen Gemein-

 schaften, forthin zur Landkreis- Landtags- und Bundestagsarbeit, weiterhin

 neuerdings zu einer sehr guten Zusammenarbeit und auch Einigkeit beim

 Aufbau der Europaarbeit, bzw. nicht zuletzt bei der wirtschaftlichen Welt-

 zusammenarbeit.

 

    Recht auf freie Meinung sollte gewahrt bleiben, aber …

-Aber eines möchte ich sagen, wir sollten, alle wie vor genannt, sehr gut

 zusammenarbeiten, aber persönlich wie auch völkerrechtlich sollte jede

 Person, wie in unserem Grundgesetz bereits schon verankert, ein Jeder

 seine persönliche Freiheit behalten dürfen, aber innerhalb dieser seiner Ge-

 meinschaft um eine mehr als sehr gute Zusammenarbeit und auch Einigkeit

 bemüht sein.

 

-Es sollte doch nicht so sein, dass wir anderen Gemeinschaften irgendetwas,

 was wir meinen, dass dies richtig wäre, einem anderen vorschreiben wollen,

 und wiederum, dieser ein anderer möchte uns ein anderes System aufs Auge

 drücken!?

 

         Es hatte doch schon mal gut funktioniert

-Warum hatte es damals auf der kommunalen Ebene so gut funktioniert, denn

 damals gab es noch Vorbilder, die uns dies Positive vorgelebt und auch vorge-

 macht hatten.

 

        Der Bürgermeister, der Pfarrer und der Lehrer

-Gut funktionierte es damals in einer kommunalen Gemeinschaft, wenn z.B.

 damals der Bürgermeister, der Herr Pfarrer und der Dorfschullehrer, gemein-

 sam mit den Dorfräten eine mehr als sehr gute Dorfzusammenarbeit vor-

 zeigten und auch selber mit der Dorfgemeinschaft mitgelebt hatten.

 

             Vieles ist verloren gegangen

-Dies alles ist in den letzten Jahren oder auch Jahrzehnten mehr als verloren

 gegangen, ein Bürgermeister tut sich zur heutigen Zeit auch schon mehr als

 sehr schwer, denn immer mehr gescheiter werdenden Bürgern etwas vorzu-

 leben, einen einheimischen Pfarrer gibt es derzeit auch nicht mehr und zu

 guter Letzt einen annehmenden Dorfschullehrer gibt es derzeit auch nicht

 mehr.

 

     Heutzutage lässt sich doch keiner mehr was sagen

-Nun könnt Ihr Euch vorstellen, sehr gut vermeintlich gebildete Gemeinde-

 bürger, ein Jeder hat, mit sehr gutem Recht auch seine Meinung, aber es

 fehlt an einer gemeinsamen Meinungsbildung, die wir für unsere Zukunft

 sehr gut gebrauchen könnten.

 

            Das eine löste das andere aus

-Und genauso sieht es bei den übergeordneten Staatengemeinschaften aus,

 zur damaligen Zeit hatten wir, z.B. bei den Parteien nur zwei oder drei Mittel-

 parteien, eine davon hatte fast immer über fünfzig Prozent und somit war

 eigentlich klar, diese hatte dann den Ton angegeben und die Minderheits-

 gruppen konnten nur mehr mit den Ohrwascheln wackeln und sonst auch

 nichts, dieses damalige Einheitssystem ist nun die Folge von Mehrheits-

 systemen.

 

      Warum doch nicht per Minderheitsregierung regieren

-Grundsätzlich befürworte ich eine Managergemeinschaft mittels einer Minder-

 heitsregierung, diejenige Gruppe, die die meisten Stimmen hat, diese stellt

 die Regierung, hat aber dann die mehr als sehr schwere Arbeit aus diesen

 allen Parteiengemeinschaften eine gemeinsame Meinung herauszukristalli-

 sieren und diese auch dann mit einer anerkannten Mehrheit der Stimmbe-

 rechtigten in die Tat umzusetzen.

 

 


                 Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 21.03.2020

 

              Einen Moderator zur Hilfe holen

-Um die sehr vielen in der Zukunft vorhandenen Meinungen in den Entscheider-

 gremien positiv umzusetzen, wäre es für die Zukunft mehr als erforderlich,

 dass sich für künftige Organisationsentwicklungen ein allseits anerkannter

 und auch bestgeschulter Moderator sich um einen Einigungsprozess ge-

 meinschaftlich annimmt und gemeinschaftlich bespricht und dann nach

 dem Mehrheitssystem einem berechtigten Abstimmungsgremium vorlegt

 um deren endgültigen Abstimmung.

 

       Die Kreativität der Teilnehmer fördern und bündeln

-Ein gut geschulter Moderator (Gruppentrainer) solle die Kreativität aller Teil-

 nehmer fördern, Ideen allen zugänglich machen um dann gemeinsam zu

 Ergebnissen und Vorentscheidungen zu gelangen, die von der ganzen

 Gruppe im Konsens getragen und dann auch umgesetzt werden.

 

               Suchen wir nach Moderatoren

-Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass es so ähnliche wie vorgenannte

 Moderatoren sehr wenige gibt, so dass man sich so eine Persönlichkeit

 etwas kosten lassen sollte, bzw. sollte sich ein zukünftiges Ausbildungs-

 fach für Meinungsgruppentrainer mehr gefördert werden.

 

           Über eine Verdrängung sind sich alle einig

-Ich sehe es doch schon seit längerer Zeit in unserer Gemeinde, bestimmte

 Zukunftsthemen, wie z.B. eine Feuerwehr in Zusammenarbeit, oder ein zu-

 künftiges nachhaltigeres Abwassersystem, oder Themen die unsere Ge-

 meinde nach vorne bringen könnten und sollten, dies alles, wird ganz

 besonders, auch vor einer Wahl, unterdrückt, aber hier sind sich alle

 Wählergruppen alle einig, hier einen Teppich über diese von mir

 genannten Themen zu spannen.

 

                  Folgen wir der Zukunft

-Ob regional und auch kommunal bis auch hoch hinauf zu den gehobenen

 Gremien könnten gute gemeinsame Entscheidungen sich herauskristalli-

 sieren und dann auch gemeinschaftlich umgesetzt werden.

 

            Auch ich will ein Umdenken lernen

-Wir haben doch schon über 70 Jahre die beste Staatsform der Demokratie,

 aber wie wir diese miteinander leben sollten, das haben wir, bzw. auch ich,

 noch nicht so richtig begriffen.

 

            Darum moderativ in die Zukunft

-Darum setzen wir unter Mithilfe einer unparteiischen Moderation auf eine

 erfolgreiche Zukunftsgestaltung.

 

              Gästebuch mit Leben auffüllen

-Liebe Leser und Leserinnen, seit 4 Jahren biete ich sehr komische Heimat-

 gedanken in meiner Homepage an, bitte seit so aufrichtig, wer eine ähnliche

 oder auch eine andere Meinung hat,

       so kannst Du dieses im Gästebuch kundtun! Danke!

 



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15.03.2020

      Neutrale Kommunalwahl-Information 2020

-Alle sechs Jahre wählen, diesmal am 15. März 2020, alle Gemeinden in

          Bayern ihre Bürgermeister/Innen sowie die dazugehörigen

                                     Gemeinderäte/Innen.

 

-Eine sehr gut durchzuführende freie und auch demokratische Kommunal-

 wahl setzt einfach eine neutrale, zentralgebündelte Wahlinformation unab-

 dingbar voraus.

 

-Nachgeführte Aufzeichnungen sollen dem vorgenannten Ziel gerecht

 werden.

 

 


                        Zusammenstellung und Skizze: 27.10.2019


             Gemeinde Georgenberg


                  Bürgermeisterkandidaten/Innen

-BLGAndreas Götz (46 J.) Neudorf, Georgenberg (28,0 %)      DNT, 05.12.2019

-FWG, Martin Scheibl (55 J.) Faislbach, Georgenberg (27,3 %) DNT, 13.12.2019  

-CSUMarina Hirnet (34 J.), Lösselberg, Georgenberg (44,7 %) DNT,24.10.2019



              Gemeinderatskandidaten/Innen

                   BLG (Bürgerliste Georgenberg)                 DNT, 05.12.2019

-1. Andreas Götz, Neudorf, Neudorf, (745) -1-

-2. Achim Helgert, Flossenbürger Straße, Georgenberg, (601) -2-

-3. Peter Lang, Waldthurner Straße, Georgenberg, (243) -7-

-4. Bernhard Götz, Neudorf, Neudorf, (454) -3-

-5. Johanna Bauer, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (452) -4-

-6. Stefan Wüst, Hinterbrünst, Brünst, (360) -5-

-7. Stefan Reiser, Galsterlohe, Neuenhammer, (214) -10-

-8. Markus Meyer, Waldkirch, Waldkirch, (34) -24-

-9. Alexandra Holfelder, Brünst, Brünst, (172) -12-

-10. Tobias Dunkl, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (129) -14-

 

-11. Philipp Völkl, Hinterbrünst, Brünst, (50) -23-

-12. Stefan Frischholz, Neudorf, Neudorf, (222) -8-

-13. Daniel Fichtner, Faislbach, Georgenberg, (78) -21-

-14. Maximilian Zetzl, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (103) -18-

-15. Markus Friedl, Brünst, Brünst, (92) -20-

-16. Markus Zetzl, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (221) -9-

-17. Felix Woppmann, Neudorf, Neudorf, (279) -6-

-18. Michael Häring, Schwanhof, Neudorf, (98) -19-

-19. Dominik Auer, Schwanhof, Neudorf, (118) -16-

-20. Johannes Haider, Neudorf, Neudorf, (131) -13-

 

-21. Stefan Bock, Hinterbrünst, Brünst, (111) -17-

-22. Franz Fischer, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (73) -22-

-23. Andreas Nickl, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (120) -15-

-24. Jürgen Berger, Sandfeld, Georgenberg.(181) -11-

 

Brünst (5); Georgenberg (4); Neudorf (13); Neuenhammer (1); Waldkirch (1) 

                                

 

       Gemeinderatskandidaten/Innen

      CSU/ (Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.)      DNT, 24.10.2019

-1. Marina Hirnet, Lösselberg, Brünst, (1037) -1-

-2. Alfred Bergler, Papiermühle, Neuenhammer, (540) -3-

-3. Gerhard Bierler, Rehlohe, Neuenhammer, (247) -14-

-4. Bringfried Bock, Hinterbrünst, Brünst, (177) -19-

-5. Martina Helgert, Hinterbrünst, Brünst, (231) -15-

-6. Wolfgang Bock, In den Äckern, Georgenberg, (314) -5-

-7. Stefan Frischholz, Oberrehberg, Neuenhammer, (292) -8-

-8. Oswald Hamann, Krautwinkl, Georgenberg, (651) -2-

-9. Bianca Kreuzer, Hammermühle, Neuenhammer, (290) -9-

-10. Andreas Hirnet, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (140) -21-

 

-11. Johannes Janker, Schwanhof, Neudorf, (259) -12-

-12. Matthias Kotschenreuther, Waldkirch, Waldkirch, (210) -17-

-13. Christine Maurer, Neuenhammer, Neuenhammer, (295) -7-

-14. Niklas Krapf, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (194) -18-

-15. Tobias Nickl, Unterbernlohe, Brünst, (168) -20-

-16. Georg Sauer, Hinterbrünst, Brünst, (354) -4-

-17. Susanne Schieder, Alte Königsstraße, Georgenberg, (222) -16-

-18. Michael Schieder, Alte Königsstraße, Georgenberg, (271) -11-

-19. Dominik Schmid, Zum Zottbach, Georgenberg, (123) -23-

-20. Otakar Slanar, Neukirchen zu St. Chr. Neudorf, (55) -24-

 

-21. Stephanie Stahl, Hinterbrünst, Brünst, (280) -10-

-22. Peter Völkl, Hinterbrünst, Brünst, (135) -22-

-23. Rudolf Völkl, Waldkirch, Waldkirch, (309) -6-

-24. Klaus Wittmann, Faislbach, Georgenberg. (257) -13-

 

Brünst (7); Georgenberg (6); Neudorf (4); Neuenhammer (5); Waldkirch (2)




                Gemeinderatskandidaten/Innen

               FW (Freie Wähler Georgenberg)                  DNT, 13.12.2019

-1. Martin Scheibl, Faislbach, Georgenberg, (862) -1

-2. Jürgen Schiller, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (431) -3-

-3. Anton Hirnet, Leßlohe, Brünst, (508) -2-

-4. Berthold Zintl, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (107) -16-

-5. Max Ertl, Brünst, Brünst, (123) -14-

-6. Maria Frischholz, Neudorf, Neudorf, (388) -4-

-7. Markus Frischholz, Sandfeld, Georgenberg, (133) -12-

-8. Ralf Gürtler, Leßlohe, Brünst, (45) -23-

-9. Erika Haase, Neuenhammer, Neuenhammer, (92) -17-

-10. Ringo Haase, Neuenhammer, Neuenhammer, (237) -7-

 

-11. Thomas Kindl, Mühlweg, Georgenberg, (71) -19-

-12. Marcus Knecht, Alte Königsstraße, Georgenberg, (46) -22-

-13. Florian Mühling, Sandfeld, Georgenberg, (165) -10-

-14. Marina Müller, Mühlweg, Georgenberg, (124) -13-

-15. Matthias Müller, Mühlweg, Georgenberg, (273) -6-

-16. Heiko Nickl, Faislbach, Georgenberg, (119) -15-

-17. David Piehler, Neudorf, Neudorf, (217) -8-

-18. Alfred Plödt, Neukirchen zu St. Chr., Neudorf, (57) -21-

-19. Tobias Plödt, Galsterlohe, Neuenhammer, (208) -9-

-20. Felix Reber, Faislbach, Georgenberg, (68) -20-

 

-21. Rita Voit, Hinterbrünst, Brünst, (277) -5-

-22. Martin Völkl, Hinterbrünst, Brünst, (90) -18-

-23. Michael Werner, Flossenbürger Straße, Georgenberg, (37) -24-

-24. Alexander Wüst, Oberrehberg, Neuenhammer. (137) -11-

 

Brünst (5); Georgenberg (10); Neudorf (5); Neuenhammer (4); Waldkirch (0)

                            

 

                Gemeinderatskandidaten/Innen

              UBW (Unabhängige Bürger Waldkirch)          DNT, 22.11.2019

-1. Christian Käs, Waldkirch, Waldkirch, (487) -1-

-2. Hubert Völkl, Waldkirch, Waldkirch, (233) -2-

-3. Wolfgang Plödt, Waldkirch, Waldkirch, (192) -3-

-4. Robert Kick, Waldkirch, Waldkirch, (99) -7-

-5. Stefan Völkl, Waldkirch, Waldkirch, (99) -7-

-6. Hans-Jürgen Wirth, Waldkirch, Waldkirch, (140) -5-

-7. Marina Völkl, Waldkirch, Waldkirch, (105) -6-

-8. Markus Fritsch, Waldkirch, Waldkirch, (72) -12-

-9. Karsten Reber, Waldkirch, Waldkirch, (82) -9-

-10. Inga Fritsch-Berndt, Waldkirch, Waldkirch, (39) -16-

 

-11. Thomas Pentner, Waldkirch, Waldkirch, (49) -15-

-12. Reinhold Kick, Waldkirch, Waldkirch, (19) -24-

-13. Konrad Träger, Waldkirch, Waldkirch, (153) -4-

-14. Tamara Völkl, Waldkirch, Waldkirch, (54) -13-

-15. Irmgard Pentner, Waldkirch, Waldkirch, (53) -14-

-16. Bernhard Pferrer, Waldkirch, Waldkirch, (22) -23-

-17. Thomas Hartwig, Waldkirch, Waldkirch, (29) -20-

-18. Markus Jakowitsch, Waldkirch, Waldkirch, (35) -17-

-19. Bernd Pentner, Waldkirch, Waldkirch, (33) -19-

-20. Wolfgang Faltenbacher, Waldkirch, Waldkirch, (29) -20-

 

-21. Marco Plödt, Waldkirch, Waldkirch, (82) -9-

-22. Tobias Lindner, Waldkirch, Waldkirch, (24) -22-

-23. Theo Weiß, Waldkirch, Waldkirch, (73) -11-

-24. Stefanie Holler, Waldkirch, Waldkirch. (35) -17-

 

Brünst (0); Georgenberg (0); Neudorf (0); Neuenhammer (0); Waldkirch (24)




                Amtsperiode der Gewählten:

                            01. Mai bis 30. April 2026

 

        Wahlausgang am 15.03.2020: 1. Bürgermeister/in

     Stimmberechtigte: 1095; Wähler: 858/859, Wahlbeteiligung: 78,4 %; ungültig: 12

                 

       BLG   Götz Andreas (239)       28,0 % (Stichwahl)   

       CSU   Hirnet Marina (382)       44,7 % (Stichwahl)

       FWG   Scheibl Martin (233)     27,3 %

      

     Stichwahlausgang am 29.03.2020: 1. Bürgermeister/in

 

        BLG   Götz Andreas            43,47  %   

        CSU   Hirnet Marina       56,53  %

 

 

             Auszählverfahren / Gemeinderäte

             neuerdings nach Sainte-Lagne/Schepers

 

Liste   Stimmen                            Divisor

         19385           0,5           1,5           2,5         3,5           4,5          

------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

BLG      5281       10562(2)    3520(6)      2112(9)    1508         1173                 

 

CSU      7051       14102(1)    4700(4)      2820(8)    2014(10)   1566(12)      

 

FWG     4815        9630(3)     3210(7)      1926(11)  1375          1070  

 

UBW     2238        4476(5)     1492             895       639           497    

 

-Nach der Mehrheit der Stimmen werden 12 Gemeinderäteplätze markiert

                  und deren Anzahl wie folgt festgehalten.


                               Sitzverteilung

 

 Gemeinderat/Sitze       BLG         CSU         FWG        UBW

  ----------------------------------------------------------------------------------------------------

         12                3           5           3           1

 

 

         Wahlausgang: Gemeinderäte/innen

 

    1.  CSU        1037     Hirnet Marina      (1. Bürgermeisterin)

    2.  BLG         745     Götz Andreas

    3.  FWG        862     Scheibl Martin

    4.  CSU         651     Hamann Oswald

    5.  UBW        487      Käs Christian

    6.  BLG        601      Helgert Achim

    7.  FWG       508       Hirnet Anton

    8.  CSU        540      Bergler Alfred

    9.  BLG        454      Götz Bernhard

   10.  CSU        354      Sauer Georg

   11.  FWG       431      Schiller Jürgen

   12.  CSU        314      Bock Wolfgang

   13.  CSU        309      Völkl Rudolf   (1. Nachrücker) (2. Bgm.)

   

                        Nachrücker:

BLG   Bauer Johanna (452) 4. Platz; Wüst Stefan (360) 5. Platz

CSU   Völkl Rudolf (309) 6.Platz; Maurer Christine (295) 7. Platz  

FWG   Frischholz Maria (388) 4. Platz; Voit Rita (277) 5. Platz

UBW   Völkl Hubert (233) 2. Platz; Plödt Wolfgang (192) 3. Platz

 

 

           Wahlausgang: 2. Bürgermeister

    Konstituierende Sitzung am Mo., den 11.05.2020 (wie folgt: DNT, 14.05.2020)

                     

    Rudolf Völkl (7 Stimmen);  Andreas Götz (6 Stimmen).

 

 

                   Fraktionssprecher:

CSU/UBW:  Oswald Hamann, (Stellvertr.: Christian Käs).

FWG:      Jürgen Schiller, (Stellvertr.: Anton Hirnet).

Frei:  Andreas Götz, Bernhard Götz und Achim Helgert

 

  

 Vertreter in der Gemeinschaftsversammlung VG Pleystein:

      Marina Hirnet, Rudolf Völkl, (Stellvertr.: Christian Käs),

                         Bernhard Götz, (Stellvertr.: Andreas Götz).

 

 

         Kinder- und Jugendbeauftragte:

                     Alfred Bergler

 

 

              Seniorenbeauftragte:

          Johanna Grünauer, (Stellvertr.: Georg Sauer).

 

 

           Haupt- und Finanzausschuss:

           Wolfgang Bock, (Stellvertr.: Alfred Bergler),

           Rudolf Völkl, (Stellvertr.: Oswald Hamann),

           Anton Hirnet, (Stellvertr.: Jürgen Schiller),

           Achim Helgert, (Stellvertr.: Andreas Götz).

 

 

             Bau- und Umweltausschuss:

            Georg Sauer, (Stellvertr.: Oswald Hamann),

           Christian Käs, (Stellvertr.: Wolfgang Bock),

            Jürgen Schiller, (Stellvertr.: Martin Scheibl),

            Andreas Götz, (Stellvertr.: Bernhard Götz Götz).

 

 

         Rechnungsprüfungsausschuss:

            Christian Käs, (Stellvertr.: Rudolf Völkl),

            Schiller Jürgen, (Stellvertr.: Anton Hirnet),

            Andreas Götz, (Stellvertr.: Achim Helgert).

                  Vorsitzender: Christian Käs.            

 

     Nun zuletzt allen Gewählten die herzlichsten Glückwünsche,

       und natürlich viel Erfolg bei der gemeinnützigen Tätigkeit! 


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                     Vervollständigung: Rupert Herrmann, 01.09.2020  

           Verwaltungsgemeinschaft Pleystein

                               Seit 01. Mai 1978

          Mit Sitz in 92714 Pleystein, Neuenhammerstr. 1

    Verbandsschlüssel: 09 3 74 5331; 3655 Einwohner (31.12.2019)

 Stadt: Pleystein, Gemeindeschlüssel: 09 3 74 157; 2337 Einw. (31.12.2019)

 Gemeinde Georgenberg, G-Schlüssel: 09 3 74 123; 1318 Einw. (31.12.2019)

 

                   Gemeinschaftsversammlung

                                  2020 bis 2026

          Vorsitzender: Rainer Rewitzer, Bgm. (Standesbeamter)

          Stellvertreterin: Marina Hirnet, Bgm/in. (Standesbeamtin)

 

    Mitglieder: -Josef Windirsch, -Thomas Parton und -Werner Ries

               -Marina Hirnet (Stellverteter: -Christian Käs)

               -Bernhard Götz, (Vertreter: Andreas Götz)

 

            Wir wünschen uns eine gute Zusammenarbeit!  



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                  Kreisratskandidaten/Innen

                   Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab

                   Auszug: Gemeinde Georgenberg


                       Freie Wähler                                         DNT, 26.10.2019

-56. Anton Hirnet, Bundesbeamter, Georgenberg.


CSU       DNT, 28.10.2019

-34 Johann Maurer, Metzgermeister, 1. Bgm., Kreisrat, Georgenberg.


Junge Union  DNT, 28.10.2019

-6. Marina Hirnet, Lehrerin, Gemeinderätin, Georgenberg.



   

               Kreisrats-Wahlergebnisse              

            Landkreis Neustadt an der Waldnaab (60 Sitze)

     Abstimmungsergebnisse aus unserer Gemeinde Georgenberg

                            

                        Freie Wähler (9 Sitze)                    

-56. Anton Hirnet, Bundesbeamter, Georgenberg          4364 Stimmen, Platz 49

 

                            CSU (24 Sitze)                    

-34 Johann Maurer, Metzgermeister, 1. Bgm., KR      19792 Stimmen, Platz 19

                                                                     Weiterhin im Kreisrat

                                           

                        Junge Union (5 Sitze)                    

-6. Marina Hirnet, Lehrerin, Gemeinderätin, Georgenb.   6442 Stimmen, Platz 7

                                                                      2. Nachrückerin



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17.12.2019 Abwasser-Hirngespinst

 

        Damals gab es auch schon ähnliche Gedanken

-Über die Zukunft einer damaligen Abwasserentsorgung hat sich schon

 der damalige Gemeinderat mit Erfolg von einer zukunftsweisenden Ver-

 antwortung gedrückt und hat eine Bürgerabstimmung wie folgt eingeleitet:

                Bau einer eigenen Sammelkläranlage,

                Anschluss an die Anlage in Pleystein,

       Anschluss von Waldkirch an die Kläranlage Floß/Flossenbürg,

             oder Einzellösungen mit Kleinkläranlagen.

                                          (DNT 05.03.2005 / = / 11.06.2005 / 25.06.2005)

   

    Aber nun eine zukünftige vollkommene Abwasserentsorgung

-Die derzeitige Abwasserentsorgung in unserer Gemeinde Georgenberg hat

 mehrere Entsorgungsvarianten, die teils wirtschaftlich, teils bedingt und zu

 guter Letzt mehr als sehr unwirtschaftlich, auf längere Sicht, erscheinen.

 

                 Umlagekosten weit streuend

-Die Unterhaltungskosten u.a. betragen derzeit minimal von 3,10 € (Vakuum-

 System/Waldkirch), über etwa um die 4 bis 5 Euro (bei Kleinkläranlagen),

 bzw. im unwirtschaftlichsten Falle um die 9,10 € (bei der Kläranlage

 Neuenhammer) pro Kubikmeter zugeführter Abwassermenge.

 

             Bürgermeisterkanal auch schon teuer

-Werden derzeit gereinigte Abwässer in einen gemeindlichen Wasserkanal,

 sprich Bürgermeisterkanal, eingeleitet, größtenteils anfallend aus Kleinklär-

 anlagen, fallen zudem eine Benutzungsgebühr von derzeit 1,18 € pro m3

 Abwassermenge an.

 

      Neuerhammer könnte ein Auslöser für die Zukunft sein

-Die Kläranlage Neuenhammer wurde Ende Juni 1998 in Betrieb genommen,

 nach Hörensagen solle nach 20 Jahren ein neues wasserrechtliches Ver-

 fahren notwendig sein, dies aber u.a. zum Überlegen gibt, ob die unge-

 reinigten Abwässer mittels einer Rohrleitung zur Kläranlage Pleystein

 gepumpt werden sollten oder auch könnten.

 

           Für Neuenhammer alleine nicht zumutbar

-So eine Baumaßnahme, nur für den Zulaufbereich der Kläranlage Neuen-

 hammer würde die Investitions- und auch die Unterhaltungskosten für die

 Anschließer noch höher in die Höhe treiben, und somit für die Abwasser-

 einleiter, ohne staatlicher Zuschüsse, weiterhin nicht zumutbar sein. 

 

                  Die Zukunft im Auge behalten

-Betrachtet man es etwas mehr in die weitere Zukunft, sodann werden be-

 stimmt die Anforderungen der Abwasserreinigung, wegen des verständ-

 lichen Wasserreinheitsgebotes, bestimmt verschärft, sodass wir mit all

 den vorgenannten Klärvarianten die geforderten Klärwerte in Zukunft

 nicht mehr einhalten können.

 

-Vorausschauend sollte man sich schon zu sehr frühen Zeiten über Nach-

 folgeklärmöglichkeiten seine Gedanken machen.

 

      Unterdruckentwässerung könnte eine Zukunft sein

-Zu früheren Zeiten war eine Unterdruckentwässerung, sprich Vakuum-

 system, in unseren ländlichen Gebieten noch nicht so richtig bekannt,

 so eine wie im Jahre 2012 in Betrieb genommene Anlage, wie derzeit

 in Waldkirch, hat sich nach einer siebenjährigen Laufzeit, so wie man

 von den Anliegern hört, bisher bestens bewährt.

 

  Eine Schwachstelle könnte eine gemeinsame Lösung auslösen

-Somit sollte man für die Zukunft zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen,

 um eine Rohrleitung wirtschaftlich von Neuenhammer nach Pleystein zu

 verlegen, sollte man sich überlegen, ob man die anfallenden Hausab-

 wässer, die derzeit dezentral (Kleinkläranlagen) geklärt werden, auch

 planerisch und zu guter Letzt auch gleich ausführend mit einbezieht.

 

                         Erstinvestition sehr teuer,

     dann aber langfristige ausgleichende Unterhaltungskosten

-Aufbauend auf eine gutfunktionierende Entwässerung der Abwässer von

 der größtenteils gesamten Ortschaft Waldkirch, über Flossenbürg zur

 Kläranlage Floß, möchte ich für eine zukommende Zeitepoche, von

 etwa 10 Jahren, diese bewährte Variante auch auf unser restliches

 Gemeindegebiet ausweiten und unsere Hausabwässer, gesammelt

 per Unterdruck, ausgehend, grobgesagt von den Ortschaften Leßlohe,

 Neudorf, Georgenberg, Galsterlohe, Neuenhammer bis Pleystein,

 der Großkläranlage Pleystein, wenn eine Aufnahme von Seiten der

 Stadt Pleystein überhaupt erwünscht, zuzuleiten.

 

      Mir kommt es selber als Hirngespinst vor, aber !?

-Ich weiß selber, dieser mein Vorschlag kann im ersten Moment als Hirn-

 gespinst erscheinen, aber für die weitere Zukunft gedacht, meine ich,

 sollte man sich wenigstens Gedanken darüber machen, Erkundigungen

 einholen und für die Zukunft vorauseilend das Beste draus zu machen.

 

               Nun etwas Kalkulatorisches

-Ich hatte mir mal Gedanken gemacht, und dies wie folgt, derzeit sind

 etwa 550 Haushalte noch nicht zentral entsorgt, für diese vorgenannten

 Abwassereinleiter würde man grob gesagt etwa 6 Unterdruckpump-

 stationen benötigen.

 

  Erstellungskosten in Waldkirch etwa 23 600 Euro pro Haushalt

-An die Vakuumentwässerung in Waldkirch mit einer Pumpstation sind

 72 Haushalte angeschlossen, deren Baukosten 1,7 Millionen € gekostet

 hat, dies ist ein Kostenaufwand pro Haushalt von ca. 23 600 €.

 

          Der Wahrscheinlichkeit hochgerechnet

-Hochgerechnet, (vergleichbar von Waldkirch) auf 550 Haushalte,

 550 Haushalte mal 23 600 € = etwa 13 Millionen Euro Baukosten.

 

              23 600 Euro einfach nicht zumutbar

-Ein Kostenaufwand von 23 600 € ist eigentlich für keinen Anschließer

 zumutbar.

 

     Einfach nach Finanzierungsmöglichkeiten suchen

-Es ist auch bekannt, dass einmal ein gegebener Zuschuss kein zweites

 Mal erfolgen kann, wegen einer Gleichbehandlung sollte man eine

 Lösung suchen, und wie folgt, wir Kleinkläranlagenbetreiber zahlen

 den bisher erhaltenen Zuschuss zurück, und versuchen für die oben-

 genannte Vakuumanlage einen ähnlichen Zuschuss zu erhalten, wie

 ihn die Ortschaft Waldkirch im Jahre 2012 von etwa 65 % erhalten hat.

 

         Auch etwas hoch, aber für die Zukunft sinnvoll

-Dies würde in der Praxis so aussehen:

 Baukosten pro Haushalt:                                     23 600 Euro

 Minus, wo möglicher Staatszuschuss von 65 %:   15 340 Euro

 Zwischensumme:                                                 8 260 Euro       

 Rückzahlung des Staatszuschusses (ca):              3 250 Euro

 Verbleibende kalkulatorische Umlagekosten:

                                                11 510 Euro * pro Haushalt

 

   *In bisherigen Urschriften habe ich bedauerlicherweise einen Rechenvorgang

     ausgelassen, es solle nicht heißen 18 590 €, sondern nun 11 510 Euro.

 

   Fazit über vorgenannte Abwasserreinigungsmöglichkeit

-Erlangung einer nachhaltigen und sauberen Abwasserreinigung.

 

-Noch etwas ganz Besonderes, die EU-Kommission plant derzeit

 Strategien für saubere Luft und sauberes Wasser, deshalb sollte

 man vorbeugend in die Zukunft vorbeugen.

                                                           (DNT 12.12.2019 Seite 2)

 

-Das Vakuum-Abwasserentsorgungssystem ist vollkommen grund-

 wassersicher.

 

-Eine Zentrale, bzw. Interkommunale Abwasserreinigung bringt erst

 für die Zukunft sehr große finanzielle Vorteile.

 

-Ein Gleichbehandlungsfaktor bringt in einer Kommune große

 Zufriedenheit.

 

-In Zeiten der fast negativen Sparzinserlangung sollten wir unser Sparer-

 geld, soweit welches vorhanden, schon frühzeitig und vorab langfristig

 in die Abwasserreinigung investieren, denn Sparergeld kann schon

 morgen wertlos sein (Inflation), aber Abwasserzukunftsinvestitionen

 bringen, nicht für uns, aber für unsere Nachkommen,

                     Werterhaltungszinsen.

  (Bildung einer Abwassergenossenschaft mit Geldanlage unserer Bürger anstreben)

 

-Staatliche Zuschüsse, gehändelt nach dem Gleichheitsprinzip könnte

 obengenannte Abwasserreinigungsvariante, auch auf dem Lande,

 noch einigermaßen bezahlbar machen.

 

-Oberflächennahe Verlegung der Rohrleitungen, Verlegungstiefe max.

 1 Meter, Rohre mit geringer Nennweite.

 

 

 

           Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.12.2019

 

-In einer der jüngsten Bürgerversammlung hat ein Georgenberger Bürger

 folgendes zum Besten gegeben:


         „Es sollte vielmehr miteinander geredet werden!“

 

-Sehr geehrte Leser meiner Homepage, nehmt meine Vision, wenn auch

 im ersten Moment etwas sehr ausgefallen erscheinend, ohne besondere

 Vorurteile an sich, lasst Euch dies einige Tage durch den Kopf gehen

 und versucht mir mit

                 Zustimmung oder mit Gegenargumenten,

           dies mittels einer Rückmeldung in meiner Homepage,

                    siehe Rubrik Gästebuch

                                rückzuvermitteln.

 

                         Vielen Dank!


                                        

 

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22.12.2019 Frohe Weihnachten,

                             gutes Neues Jahr 2020!

 

     Euch allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2020!

 

     Möge doch der nachgenannte Friedensengel kein „AUSSER“

                 mehr auf seinen Zettel mehr finden?!

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 22.12.2019


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05.12.2019 Wir missionieren, und diese uns

-Wie schon unser Bundespräsident in unserer Tageszeitung (DNT 10.11.2019)

 zum Besten gegeben hat, unsere Demokratie ist die beste Staatsordnung auf

 der ganzen Welt, diese sollten wir noch besser anerkennen, noch besser

 demokratischer leben und auch erleben und überleben, bzw. sorgsam

 schützen, aber nicht wie manche meinen, auf Biegen und Brechen

 verteidigen.

 

-Ich vermute sehr viele wissen einfach nicht, was das Wort Verteidigung

 auf sich hat und zu guter Letzt mit sich mitbringen kann.

 


             Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 05.12.2019 

            

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25.11.2019 Wir, ein Ostmark-Grenzgebiet

-Georg Dantl, hat im Juni 1996 in der Heimatkundlichen Beilage der Ober-

 pfälzer Nachrichten, “Was uns die Heimat erzählt“, einen Beitrag über das

 Grenzsicherungsgebiet „Die Ostmark“ verfasst, hiervon ich einige Auszüge

 zu eines besseren Verständnisses zum Besten geben möchte.

 

-Die Berganhöhen des Deutsch-Böhmischen Grenzlandes waren schon immer

 ein Zankapfel zwischen Ost und West.

 

-Nach der ersten Jahrtausendwende wurde der Nordgau durch einen Gürtel

 von wehrhaften Burgen und die Kolonisationstätigkeit der Klöster zu einem

 Angriff oder der Verteidigung gegen die slawischen Völker.

 

             Schlimm waren die Hussiteneinfälle

-Abgesehen von den Hussiteneinfällen in den Jahren 1419 - 1436 blieb unser

 Grenzgebiet zu Böhmen von größeren kriegerischen Auseinandersetzungen

 mit dem östlichen Nachbarn verschont.

 

      Gründung der Tschechoslowakei war ein Anlass

-Größere Probleme traten jedoch auf und es entstand ein neues politisches

 Spannungsfeld zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei, als sich

 nach dem ersten Weltkrieg das Großreich Österreich-Ungarn im November

 1918 nach der Abdankung Kaiser Karls auflöste und im Osten Deutschlands

 die neue tschechoslowakische Republik entstand und die 3,5 Millionen

 Sudetendeutschen dem neuen tschechischen Staat einverleibt wurden.

 

-Nun kam aber der Begriff „Ostmark“ immer wieder mehr zum Tragen, denn

 von tschechischer Seite wurde die sudetendeutsche Bevölkerung mit kultur-

 politischen Maßnahmen immer mehr und mehr unter Druck gesetzt.

 

                     Einheitliche Sprache

-Ein Sprachengesetz bestimmte z.B., dass der behördliche Schriftverkehr in

 den Bezirken, in denen die Deutschen einen Anteil unter 20 Prozent hatten,

 nur in tschechischer Sprache zu erfolgen hatte.

 

-Mit einer vollständigen Lern- und Lernmittelfreiheit in den tschechischen

 Schulen wurde die arme deutsche Bevölkerungsschicht angelockt, ihre

 Kinder in die tschechischen Schulen zu schicken.

 

             Eigenes tschechisches Schulsystem

-So entstanden mehr und mehr die tschechischen Volksschulen, Kindergärten

 und auch die der Zukunft vorausschauenden Bürgerschulen.

 

-Aber noch mehr Besorgnis verursachte die Broschüre

              „Unser Staat und der Weltfriede“,

 bereits schon 1922 herausgebracht, worin der tschechische Hanus Kuffner

 eine Landkarte veröffentlichte, auf der Deutschland als zusammenge-

 schrumpfte „Deutsche Reservation“ (Herkunft) dargestellt wurde und die

 gesamte bayerische Ostmark als Teil des tschechischen Staatsgebietes

 zu erkennen war.

 

               Tschechische Rüstung war zu erkennen

-Dazu kam auch noch die Tatsache, dass die Tschechen durch Straßenbauten,

 Feldstellungen und Flugplätze ihr Land wehrhafter machten, während in der

 bayerischen Ostmark, also bei uns, Wehrverbot herrschte.

 

            Ein Gegenwirken wurde angestrebt

-Von unserer Seite wurde sodann mit allen Mitteln versucht hier erheblich

 entgegenzuwirken.

 

-An unseren Grenzlandschulen sollten nunmehr nur auserlesenen Lehrer ver-

 wendet werden und alle Schulen sollten mit den besten Schriftwerken ausge-

 stattete Lehrer- und Schulbüchereien erhalten, ebenso sollte auch der

 zermürbenden Verarmung der in die Grenzlage gedrängten Bevölkerung ent-

 gegen gewirkt werden.

 

         Organisationseinheiten wurden gebildet

-Nach der Machtübernahme der NSDAP im Jahre 1933 wurde damals unser

 Land in Organisationseinheiten wie Gaue, Kreise, Ortsgruppen, Zellen und

 Blöcke gegliedert, unser Gebiet erhielt die Benennung der Gau Bayerische

 Ostmark.

        

            Hans-Schemm Schulhausneubau,

                            Lehrer waren linientreu

-Als damaliger Gauleiter für unser Gebiet fungierte damals Hans Schemm,

 der spätere bayerische Kultusminister, der auch damals verantwortlich war

 für den Neubau der Neudorfer „Hans-Schemm-Schule“, finanziert durch

 den NS-Lehrerbund Bayreuth.

 

              Unausweichlich folgte der Zweite Weltkrieg

-Diese und noch weitere ähnliche Vorkommnisse führten unsererseits zum

 Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.

 

            Krieg schafft dauerhaft keinen Frieden

-Nach dem zweiten Weltkrieg wurden größtenteils fast alle Sudetendeutschen

 aus der Tschechoslowakei nach Deutschland vertrieben.

 

                              Fazit

-Menschen anderem Aussehen und Verhalten, Kultur, Meinungen und auch

 einer anderen Religionszugehörigkeit können immer ein Keim von Ausein-

 andersetzungen sein, die unter anderem sogar wieder zu einem weiteren

 Weltkrieg führen können.

 

 

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.11.2019

 

            Friedlich miteinander Leben

-Deswegen sollten wir aus Gründen unserer Deutschen Vergangenheit in

 Zukunft mehr als bedacht sein, ein friedliches gemeinsames Zusammen-

 leben allseits zu ermöglichen.


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27.09.2019 Gefahr für die Demokratie

-Unter bestimmten Umständen, wie in der Skizze zu ersehen ist, kann

 ein Specht auch einen Baum zum Umfallen bringen.

 

-Ein Specht ist eigentlich dazu da, die schädlichen Insekten aus der

 Baumrinde zu holen.

 

 

         

           Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 27.09.2019

 

             Was gibt es für Arten von Spechten

-Zum Beispiel: Buntspecht, Schwarzspecht, Grünspecht, Dreizehenspecht,

 Wendehalsspecht oder auch ein Specht, oder auch andere Spechte, der

 heutigen jüngeren Generation, wie einer, der ein Mäntelchen umhat, damit

 man nicht erkennen kann, für was er, wie zum Beispiel hier in dieser Ab-

 bildung zu ersehen ist, was er eigentlich zu guter Letzt irgendwie was

 Böses vor hat.

 

-Neuerdings werden Schulkinder und dazu noch sehr gut gebildete Menschen,

 von einer derzeitigen gutaussehend gemeinden Gemeinschaft, wie auch

 immer, angeregt, unter einem sehr stark vorgetäuschten Klimavorwand

 auf die Straße zu gehen.

 

       Auf die Straße gehen, die schlechteste Variante

-Auf die Straße zu gehen ist eine Möglichkeit, aber eigentlich die schlechteste

 Variante, man könnte doch in den Schulen oder bei den sonstigen politischen

 Gremien, ebenso für eine klimafreundliche Zukunft werben und der parlamen-

 tarischen Politik zum Handeln mit auf dem Weg geben.

 

     Lehrer, deren Schüler haben auch damals schon versagt

-Auch damals nach den 33-iger Jahren hatte man den Lehrern und den

 Schülern eine positive nationale Zukunft vorgeschwärmt, unterm Strich

 mussten bereits nach etwa 10 Jahren diese vorgenannten jungen Schüler

 im Feindesland für die vorgegaukelte Zukunft ihr Leben lassen.

 

           Nun könnte es bald wieder so weit sein

-Dass man versucht, von irgendwer auch immer, Schülerinnen und Schüler

 auf die Straße zum Streiken aufzurufen, das ist eigentlich ein Missbrauch

 an den Kindern.

 

           Wir haben doch die beste Staatsform

-Wir hätten eigentlich die beste Staatsform, bloß wir sollten unsere Klima-

 Zukunft in einer demokratischen Zukunftsform gemeinschaftlich beraten

 und zu guter Letzt auch gemeinsam gestalten und auch finanzieren.

 

              Bald können es sieben Parteien werden

-Sehr lange wird es bestimmt nicht dauern, dann könnte eine siebte Partei

 ins Rennen gehen und dies mit einer Kurzbezeichnung wie „FFF“,

 besser gesagt: „Fridays for Future“ oder „Freitag für die Zukunft“.

 

-Was das für eine Zukunft sein soll, dies kann man unter dem Verdeckungs-

 mäntelchen, zu heutigen Zeit, aber noch nicht erkennen!?


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20.09.2019 Freitagszukunft

 

 

Schaut Euch doch mal im Internet um,

          was das für eine Zukunft eigentlich sein soll!?

 

-Sehr viele streiken um irgendetwas, und wissen zu guter Letzt nicht

            einmal für was sie streiken.

 

-Nach meiner Meinung lassen sich viele gscheite Leit dazu herbei,

             und das allerschlimmste ist noch,

       hierfür werden Kinder dazu noch missbraucht.

 

-Sucht Euch doch für die Streikerei eine andere Aufklärungsvariante!


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19.09.2019 Kolonie, von wem?



 -Dreimal dürft Ihr raten, als Land, wer ist die Maus?

 

-Behaltet es für Euch, heutzutage darf man halt nicht  

 mehr alles sagen, was man denkt.


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07.07.2019 Hutschen gehen, damals und heute

-Hutschen gehen war zur damaligen Zeit sehr geläufig, wobei sich die Dorf-

 bewohner in verschiedenen Wohnungen bzw. auch Stuben trafen, dort

 zusammen redeten, sangen, Handarbeiten machten, aßen, tranken,

 Musik machten und auch tanzten.

 

-Dies war bei uns in unserer Gegend bis vor ungefähr in den Jahren vor 1970

 noch geläufig, nahm aber dann sehr rapid ab, denn der Fernseher übernahm

 dann die Unterhaltung der Bevölkerung und dies bei Jedermann zu Hause.

 

              Info- oder auch Tratschtreffen

-Das Hutschengehen hatte einen damaligen sehr großen Vorteil, denn jeder

 war dann eigentlich über das ganze Dorf- und auch Familiengeschehen mehr

 als manchmal auch erforderlich informiert, der einzige Nachteil war dann nur

 der, dass sehr viel getratscht worden ist.

 

             Aber derzeit ist es halt anders

-Neuerdings ist es so, willst du deinen Nachbarn wieder mal treffen, so fährst

 du nach Pleystein ins Netto, da kannst du ihn bestimmt auch beim Einkaufen

 wieder mal treffen

 

-Oder ein anderes Beispiel, du hast beim Doktor in Vohenstrauß einen Termin

 und nach dieser etwas sehr langen Warterei, was machst du dann, du gehst

 zum Witt zum Kaffeetrinken und hier triffst du dann wiederum ganz bestimmt

 jemanden von deiner Ortschaft.

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.07.2019

 

-Ab und zu fährt man in dWeihn zum Einkaufen ins Kaufland oder zum Adler

 und wen triffst du hier dann wieder, ganz bestimmt jemanden aus deiner

 Nachbarschaft, und was sagst du dann:

               „Wo kommst denn Du her, überall treffma se,

                            oba daham siert ma de niert!“

 

-So is es halt, die neimodische derzeitige und auch zukünftige Zeit.


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06.07.2019 Unwetter, damals und auch heute

-Eine sogenannte wiederkehrende Erderwärmung, oder das Gegenteil, gab

 es schon zu früheren Zeiten.

 

-Dass hier in dieser Richtung etwas gemacht werden müsste dies leuchtet mir

 als einfache Person auch ein, aber dann müssten wir Alle gemeinsam auch

 mit kleinen Dingen beginnen, auch die mit sehr großem Einfluss sollten dann

 aber auch mit gutem Beispiel vorangehen.

 

         Kann man das Rad überhaupt zurückdrehen

-Eines ist doch klar, wir können und wollen auch das Rad nicht zurückdrehen,

 wir müssen einfach mit der Zeit gehen und dann auch mit dieser das Beste

 draus machen.

 

                 Vergangenheits-Grundsatz

                Nur wer die Vergangenheit kennt,

              kann die Zukunft zu gestalten verstehen!“

 

-Gestern wollte ich einen Kommunalpolitiker sagen, dass es in der Vergangen-

 heit auch schon Regen- und Dürreperioden gab, dieser hat mir nur mit dem

 halben Auge zugehört.

 

-Deshalb möchte ich Unwetter aus der Vergangenheit aus unserer kommunalen

 Gegend von damals vorstellen:

 

1795 Hagelunwetter im Herrschaftsgebiet Waldthurn

                  Herrschaft-Markt- und Pfarrei Waldthurn, von Franz Bergler, 2014, Seite: 226

 

1810-1811, 1814-1815 Böhmisch-Waldheim, Missernte in der Landwirtschaft

               Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 25; (RH 2012)

 

1816-1817 Paulusbrunn fortwährendes Regenwetter Hungersnot

-Die armen Leute von Paulusbrunn sammelten die sogenannten Süßwurzeln auf

 den Feldern, wuschen und trockneten sie, schnitten sie dann mit etwas Stroh

 vermengt auf dem sogenannten Holmstuhl (auch Strohbank benannt) und, nach-

 dem diese Häckerlinge auf dem Ofen gedorrt und zerkleinert waren, wurde eine

 Art Brot daraus gebacken.

                                             Abschrift: Paulusbrunn, 1984, Seite: 75; (RH 2012)

 

1833 Neukirchen Pfarrhof Dezember fürchterlicher Sturm

                                                    Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 10.10.1965

 

1834 Ungewöhnlicher heißer Sommer Leute sterben an der Ruhr

                                                    Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 10.10.1965

 

1842 Trockenes Jahr Futtermangel

                                                   Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 24.10.1965

 

1843/1844 Zwei nasse Jahre

                                                    Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 24.10.1965

 

1856 Böhmisch-Waldheim Missernte in der Landwirtschaft                                     

             Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 25; (RH 2012)

 

1867 Böhmisch-Waldheim Missernte in der Landwirtschaft

              Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 26; (RH 2012)

 

1893 Altfürstenhütte Wetter Unwetter Trockenheit

                                            Abschrift: Chronik Altfürstenhütte, Seite 23 (RH 2012)

 

1893 Waldheim Landwirtschaft es war ein sehr trockenes Jahr

              Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 26; (RH 2012)

 

1893 Neulosimthal Wetter sehr heißer Sommer Winter viel Schnee

                  Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 41; (RH 2012)

 

15.05.1895 Altfürstenhütte Wetter Unwetter Schneefall im Mai

                                             Abschrift: Chronik Altfürstenhütte, Seite 23 (RH 2012)

 

1895 Neulosimthal Wetter Unwetter 16. Mai sehr viel Schnee

             Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 41-42; (RH 2012)

 

18.06.1895 Altfürstenhütte Wetter Unwetter Hagelschlag im Juni

                                             Abschrift: Chronik Altfürstenhütte, Seite 23 (RH 2012)

 

18.06.1895 Neulosimthal Wetter Unwetter heftiges Gewitter

             Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 42-43; (RH 2012)

 

1896/1897 Neulosimthal Wetter Unwette, Ernteausfall von 1896

              Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 43-44; (RH 2012)

 

26.11.1902 Erdbeben in der mittleren Oberpfalz

                                                                          (ON , Heimat 1980, Nr. 9)

 

03.06.1913 Georgenberg Gewitter Sturm Hagel Unwetter

            Neufürstenhüttenweiher hat es abgerissen

                        (VOH, Anzeiger, 04.06.1913,, Verfasser, vermutlich, Pfarrer Zechmeier)

                                    (VOH, Anzeiger, 23.06.1913,, Verfasser, vermutlich, Pfarrer Zechmeier)

 

1927 Neulosimthal Wetter schweres Gewitter mit Hagelschlag

                   Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 44; (RH 2012)

 

1928 Neulosimthal, Wetter kältester Winter

                    Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 44; (RH 2012)

 

05.07.1928 Böhmisch-Waldheim Wetter Unwetter herrschte Windsturm

                 Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 31; (RH 2012)

 

11.02.1929 Böhmisch-Waldheim Wetter Unwetter kälteste Tag seit

              Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 31; (RH 2012)

 

04.07.1929 Neukirchen Pfarrei Unwetter Hagelschlag

                                                (Pfarrbeschreibung Chronik Pfarrei Neuk um 1930)

                                                        Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 24.10.1965

 

04.07.1929 Böhmisch-Waldheim Wetter noch nie gesehener Hagelschlag

              Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 31; (RH 2012)

 

23.05.1963 Neulosimthal, Pfarrkirche, Brand, Blitz schlug in den Turm ein

                            Abschrift: Die verschwundenen Dörfer, Teil III, Seite: 144; (RH 2012)

 

18.11.1981 Georgenberg Gemeinde Schneeverwehungen

                                                                          (ON, 18.11.1981)

 

00.07.1982 Georgenberg Unwetter orkanartiger Sturm

                                                                                   (ON, Juli 1982)

 

               

                     Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 06.07.2019

 

         Der weitere Weltenverlauf nach deren Entstehung

-So wie hier der Bürgermeister dieses vorgenannte Klima mit solchen oder

 ähnlichen Mitteln auch nicht verändern kann, genauso wenig werden es

 gewisse Klima-Veränderungs-Verbesserer auch nicht zusammenbringen,

 denn nur ein gemeinsames weltübergreifendes klimaverträgliches Ver-

 halten sollte und kann nur von jedem innen heraus erfolgen und zu guter

 Letzt noch etwas mehr als eindeutiger gesagt, der Weltenverlauf nimmt

 einfach, wie schon in der Geschichte wiederholt fortlaufend erfolgt, seinen

 zukünftigen weiteren Verlauf, so wie wir ihn gestalten und zu guter Letzt

 auch leben wollen und auch derzeit müssen, um zu leben und zu überleben.


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25.05.2019 Regionale Zinsen, aber wie!?

-Seit etwa dem Jahre nach 2008 sind die Spareinlagenzinsen bis zum

 heutigen Zeitpunkt etwa bis auf 0,00 Prozent gefallen.

 

         Dies könnte doch eine Zinsenenteignung sein

-Im Großen und Ganzen könnte man meinen und auch sagen, die Null-

 prozentverzinsung, dies war und ist auch heute noch, ist eine stufen-

 weise Enteignung des Geldvermögens des kleinen Mannes.

 

-Experten sagen voraus, eine etwaige Anhebung der Spareinlagenzinsen

 ist demnächst nicht zu erwarten.

 

          Einfach etwas anderes einfallen lassen

-Wenn schon von staatlicher Seite dies nicht behoben werden kann, sodann

 sollte man sich selber regional, aber in Gemeinschaft, Gedanken machen,

 wie man regionales Sparergeld regionaleigenständig selbst anlegen könnte.

 

          

                   Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.05.2019

 

                         Abwasserbeispiel:

-Im Jahre 2005 stand unsere Gemeinde vor dem Problem, eine Gesamt-

 kanalisation innerhalb der Restgemeinde per Vakuumsystem zu erstellen.

 

-Dies hätte, hier mal beispielsweise, einen Abwasseranschluss pro Dursch-

 schnitts-Hausanschließer von etwa 15.000,00 Euro betragen.

 

-Nimmt man mal an, dass eine Restzahlung des zuzahlenden Betrages im

 Jahre 2008 zur Zahlung angestanden wäre.

 

-Seit 2008 bis zur heutigen Zeit sind im Durchschnitt die Sparerzinsen von

 2,5 % bis heute auf 0,00 % gefallen.

 

   Damals investiertes Geld würde heute nicht weniger Wert sein

-Diese vorgenannten 15.000,00 Euro hätte man regional für die eigene

 kommunale Abwasserentsorgung, bildlich gesehen angelegt, sodann

 hätte sich die vorgenannte Summe, innerhalb in den 12 Jahren mit durch-

 schnittlich 2,5 % Zins, mit Zins und Zinseszins, von 15000 auf 19681 Euro

 theoretisch hochgezinst, somit wäre dies ein Zinsgewinn von etwa

 4681 Euro gewesen.

 

         Dies wären theoretische Pluszinsen gewesen

-In diesen 12 Jahren wäre dies eine theoretische Gesamtverzinsung von

 31 % gewesen.

 

             Bis zum Jahre 2030 noch wirksamer

-Sollte der Sparerzinssatz bis zum Jahre 2030 nicht steigen, somit würde

 sich dann eine theoretische Ansparung plus der Gesamtverzinsung auf

 25824 Euro ansteigen, dies würde dann einen Zinsbetrag von 10824 Euro

 ergeben, dies hätte dann eine Gesamtverzinsung innerhalb der 22 Jahre,

 sage und schreibe, von 72 % ergeben.

 

         Inflationswert gar noch nicht mit eingerechnet

-Ein jährlicher Inflationswert von angenommen 2 % pro Jahr ist in der vorge-

 nannten Darstellung überhaupt noch nicht eingerechnet.

 

           Bei Geldentwertung, noch aussagekräftiger

-Sollte aber in den nächsten Jahren eine Geldentwertung oder ähnliches er-

 folgen, sodann wäre der Geldbetrag, den wir damals zum Neubau einer

 Kanalisation nicht eingesetzt haben, ganz oder gar zum Teufel.



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01.04.2019 1. April-Brandschutzverordnung

-Die „Quer“ Fernsehsendung des Bayerischen Rundfunks hatte bei der Aus-

 strahlung Ende Januar dieses Jahres ganz schön viel Staub bei den oberen

 Verantwortlichen der Feuerwehr-Führungskreise aufgewirbelt.

 

-Gleich des anderen Tages hat die Bayerische Staatsregierung sofort alle

 zuständigen Minister und auch deren untergeordneten Beamten schleunigst

 zusammengerufen um nach einer mehr als sonderbaren Hilfelösung für die

 Landfeuerwehren in Grenzlandbereich bei und um ganz Waidhaus und

 Pleystein zu suchen.


               Wir wollen so bleiben wie es bisher war

-Grundsätzlich, alle Freiwilligen Feuerwehren, sowie sie derzeit aufgestellt

 sind, müssen auf Teufel komm raus so bleiben wie es ist und wie es bisher

 so war, denn etwa 60 Prozent aller bayerischen Wahlberechtigten sind

 Feuerwehrler mit samt ihren Angehörigen und auch ihrer anhängenden

 Verwandtschaft.

 

     Weitere Überlegungen wurden von diesen Gremien neu festgelegt:

1. -Genauer gesagt, die Gemeinde Georgenberg liegt eigentlich mehr als sehr

     genau unterhalb der Fluglinie von Nürnberg nach Prag, sollte ein Flugzeug

     in diesem Bereich herunterfallen, so würden alle 5 Feuerwehren gebraucht,

     um bei so einen anzunehmenden Notfall sofort Erste Hilfe oder auch Lösch-

     einsätze zu starten.


                              Fliegen nur bei Nacht

   Die Bayerische Staatsverwaltung hat die Flugbetreiber angewiesen, in Zu-

     kunft, weil eben die Feuerwehreinsatzkräfte zu Tageseinsätzen nicht greifbar

     sind, diese Fluglinie nur mehr bei Nacht zu bedienen.


                      Arbeitslosigkeit kann einspringen

2. -Sollte es aber vorausschauend zu weiteren ähnlichen vorgenannten Vorfällen

     kommen können, sodann solle eine höhere Arbeitslosigkeit in diesem Raum

     angestrebt werden, um somit die Tageseinsatzverfügbarkeit deutlich anzu-

     heben.

 

3. -Sollte der Kartoffelkäfer im grenznahen Raum zu Tschechien unverhofft über

     Hand nehmen, auch hier kann die Feuerwehr sinnvoll eingesetzt werden.


                       Wer fängt eigentlich die Wölfe

4. -Sollte in den nächsten Jahren die Wolfspopulation mehr als zulässig an-

     steigen, auch hier kann zum Einfangen dieser Tiere die Feuerwehr sehr

     gute Dienste leisten.


                     Hilfsfrist eigentlich unveränderbar

5. -Und übrigens soll und muss die 10-Minuten-Hilfsfrist bleiben, des macht

     doch nichts wenn die nachbarlichen Stützpunktfeuerwehren eher da

     sind als die Ortswehren, aber wenn sie dann auch etwas später

     kommen dann sollen Sie halt für die Verpflegung, Essen und

     Trinken, für die Erstdagewesenen, sorgen.

 

6. -Aus all den vorgenannten Gründen, kann in Zukunft auf keine der 5 be-

     stehenden Feuerwehren innerhalb der Gemeinde Georgenberg

     verzichtet werden,

                 koste es einfach was es wolle!?

 

                              Hochachtungsvoll

 

      Die Bayerische Grenzland-Feuerwehr-Einsatzzentrale


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19.03.2019 Vorteile, Abwasser-Vakuumsystem

                Große Sorgen in Kleinschwand

-Die sehr hohen Abwasserentsorgungskosten der Ortschaft Kleinschwand, wie

 letzte Woche in der Tageszeitung berichtet wurde, bewegen sich in der oberen

 Hälfte, mit 7,53 Euro pro Kubikmeter Abwasser, im Landkreisbereich.

 

-Wie im Zeitungsartikel berichtet, weisen die Abwasserkanäle teilweise schon

 nach etwa 20-jähriger Bauzeit Risse in den Abwasserrohren, die in 2 bis 3

 Meter Tiefe im Straßenbereich verlegt sind, auf.

 

               Wollen wir sowas nachmachen

-Wenn man bedenkt, dass vorgenannte Schäden schon nach etwa 20 Jahren

 behoben werden müssen, bzw. an der Kläranlage selber auch noch etwas

 verbessert werden muss, sodann kann man für die Zukunft annehmen, dass

 mit einem Abwasserpreis in Zukunft von über 10 Euro zu rechnen sein wird.

 

-Ich kann nur eines sagen, eine Freispiegelkanalverlegung ist für die Zukunft,

 in Bezug auf Gewässerschutz, nicht mehr anzuraten.

 

            Kleinkläranlagen haben keine Zukunft

-Ebenso die kleineren Ortskläranlagen und ganz besonders die häuslichen

 Kleinkläranlagen haben keine wirtschaftliche und ganz besonders keine 

 finanzielle Zukunft.

 

-Es lässt uns doch eines zum Überlegen anraten, denn die Ortschaft Pirk

 macht sich auch schon Gedanken, ob sie nicht zur Kläranlage nach

 Weiden anschließt.

 

          Wir sollten uns heute schon Gedanken machen

-Wie schnell die Zeit doch vergeht, heuer wird es schon 10 Jahre, dass ein

 Großteil der Gemeindebewohner seine Hausabwässer mittels einer Klein-

 kläranlage in den Vorfluter des Zottbaches einleiten.

 

       Kosten der Kleinkläranlagen auch schon sehr teuer

-Die Kosten einer Kleinkläranlage betragen doch auch schon im Durchschnitt

 etwa 4,50 Euro Unterhaltungskosten, bzw. zugrechnet von 1,17 Euro Ein-

 leitung in den Bürgermeisterkanal, dies entspricht dann etwa abgerundet

 von 5,50 Euro Abwasserentsorgungsgebühr.

 

        Die Waldkirchner waren ein bisschen schlauer

-Im Vergleich zu der vollkommensten Abwasserentsorgung der Ortschaft

 Waldkirch, die ihre Abwässer mittels einem Vakuumsystem bis zur west-

 lichen Ortschaftsgrenze absaugt, dann in einer Druckleitung weiter nach

 Flossenbürg pumpt und dann zur Kläranlage nach Floß weiterleitet, dies

 verursacht die derzeit niedrigsten Kosten innerhalb unserer Gemeinde

 von etwa 3,20 Euro pro Kubikmeter Abwasser.

 

-Der vorgenannte Kostenvergleich gibt doch zu bedenken, überlegt man ganz

 kurz, dann kann man zu folgendem Entschluss kommen:       

 

          Die Zukunft ist die Kläranlage Pleystein

-Jetzt, schon sehr frühzeitig Vorbereitungen treffen für eine zentrale Abwasser-

 entsorgung für die restlichen noch nicht an eine Großkläranlage angeschlos-

 senen Ortsteile, sowie eine Weiterleitung aller Hausabwässer, und auch eine

 Mitnahme deren von der Ortschaft Neuenhammer, zur Großkläranlage Pleystein.

 

            Keine unnützen Arbeiten mehr ausführen

-Alle derzeit und auch zukünftigen anfallenden Unterhaltungsarbeiten unserer

 bisherigen Abwasserentsorgung sollte man unterlassen, wie z. B. alle Spiege-

 lungen der Abwasserkanäle, ganz besonders aller Bürgermeisterkanäle, wie

 auch deren weiteren Unterhaltung, sowie die Abwasserrohrverlegung im neuen

 Baugebiet „Sandfeld“ sollte gleich das System der Vakuumentsorgung mit

 eingeplant werden.

 

     Vorteil könnte ein genossenschaftlicher Zweckverband sein

-Weil es grundsätzlich keine weiteren Zuschüsse für eine beabsichtigte Vakuum-

 entsorgung geben kann oder auch wird, sodann sollte ein genossenschaftlicher

 Abwasserzweckverband gegründet werden, der diese Arbeiten in technisch ge-

 führter Eigenregie, ohne Europäische Ausschreibung, jedoch kostengünstig aus-

 führen könnte, nach abgeschlossener Baumaßnahme, etwa 5 bis 10 Jahre,

 könnte dieses neue Abwassersystem an die Gemeinde rückgeführt werden.

 

              Technische Vorteile eines Vakuum-Systems

-Rohrleitungen mit einem geringen Durchmesser, etwa 90 mm Durchmesser

 

-Sehr geringe Verlegetiefe, etwa Frosttiefe ca. 1 Meter, sehr kostengünstig!

 

-Deutlich niedrigere Baukosten, etwa 50 % günstiger, kürzere Bauzeit

 

-Unterdruck etwa minus 0,6 bar, kann Abwässer auch ca. 4-5 Meter heben

 

-Fließgeschwindigkeit etwa 6 Meter pro Sekunde, Vermeidung von Ablagerungen

 

-Sehr flexible Rohrverlegearbeiten möglich

 

-Ein eindringen von Abwässern in den Boden ist nicht möglich, Wasserschutz

 

-Parallele Verlegungen mit anderen Leitungen ist erlaubt.

                     Breitband-Rohrverlegung

-Und noch eines sollte man gleich sehr frühzeitig mit beachten, im Zuge der

 Verlegung von Abwasser-Vakuumrohren sollte man zugleich die Leerrohre

 für die Breitbandverkabelung mit verlegen.


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11.03.2019 Retten auch wir uns, auch die Bienen

-Das Logo für ein bevorstehendes Volksbegehren, ein Thema für den

 „Runden Tisch“, oder auch für unsere Volksverantwortlichen, sollte

 eigentlich noch etwas erweitert werden, und zwar:

 

             „Retten auch wir uns, auch die Bienen“.

-Ein einseitiges Gerede hat hier eigentlich gar keinen Sinn, nur ein gemein-

 sames Volksverhalten, im obengenannten Sinne, hat hier eine nachhaltige

 Zukunft.

 

-Was nützt uns alles, wenn wir, im beispielhaften Sinne, die Biene retten

 und zu guter Letzt, alle mitlebenden Menschen mehr als nur vergessen.

 

                Wir alle werden absaufen, wenn wir nicht …

 

                   Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 11.03.2019

 

                       Nachhaltig in Frieden leben

-Wir Menschen kümmern uns in letzter Zeit immer mehr und auch etwas

 sehr engstirnig, einseitig und auch tierliebevorzüglichst um alle Mitlebe-

 wesen, wie z.B. um Hund, Katze und auch Biene, vergessen aber unter

 den Deckmantel der übertriebenen Tierliebe den mitlebenden Mitmenschen,

 und es kann sich in ganz bestimmten Fällen, wie schon so oft in der Ge-

 schichte passiert, so ereignen, dass sich Menschen auf der ganzen Welt,

 vermutlich angezettelt von wahnsinnigen Weltmächten, mittels Kriegsaus-

 einandersetzungen so gegenseitig ausrotten, dass die bisherige mehr

 als zum Teil übertriebene Tierliebe nicht im Verhältnis zu uns

 Menschen steht.


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06.03.2019 Schlegeln oder Aorschbaousn in Neudorf

-Derzeit ist es schon eine bereits über 30-jährige Tradition, dass am Ascher-

 mittwoch einige auserlesene Feuerwehrmitglieder der Freiwilligen Feuerwehr

 Neudorf ein ganz besonderes Ritual aufführen, dies bei uns als Schlegeln

 oder auch als Aorschbaousn ausgesprochen wird.


                   Dreimal auf dem Arsch gehauen

-Vorgenannte Persönlichkeiten marschieren trommelnd mit lautstarken Ge-

 räuschinstrumenten von Haus zu Haus, aber nur in ihrem Feuerwehreinzugs-

 gebiet, und erregen alle Hausbewohner heraus, oder auch all jene die auf

 dem Weg daherkommen, all diesen wird ein Brett am Hintern, also auf

 dem Arschbacken, angelegt und es wird mit dem Holzhammer dreimal

 kräftig draufgehauen.

 

-Der geschlagenen Person bleibt freiwillig eigentlich nichts anderes übrig

 als einen kleinen Obolus an die Traufhauer abzugeben.


            Erlös wird u.a. gemeinschaftlich verkonsumiert

-Der Ertrag dieser Aktion kommt grundsätzlich der Vereinskasse zugute,

 oder auch nach der Beendigung dieser Sammelaktion gehen sie, neuer-

 dings in ihr Vereinsheim, zurück und stärken sich von dieser

 anstrengenden Tätigkeit.

 

-Ursprünglich hat es diesen sehr schönen Brauch bei uns in den damaligen

 fünf Gemeinden nicht gegeben.

 

 

Zusammenstellung und Foto: Rupert Herrmann, 06.03.2019


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25.02.2019 Ohne Hilfe geht es nicht

-Ein althergebrachter Sinnspruch besagt:

                  „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“.

-Dieser Spruch ist aber mit sehr viel Aberglaube verbunden und kann natürlich

 bis zu einem bestimmten möglichem Selbsthilfevermögen angewandt werden.

 

-Wie es halt im Leben so sein will und oder auch kann, so können unter

 bestimmten Umständen, entweder lang angestaut oder auch einmal

 sehr kurz und schnell, bedrohliche Lebensabschnitte auf einem zu-

 kommen, und sodann kann es mit der eigenen Selbsthilfe ganz

 schnell vorbei sein.

 

                   Es soll und muss so bleiben

-Bestimmte Personen oder auch bestimmte Gemeinschaftsgruppen wollen

 an einem jahrzehntelangen, festgefahrenen Ichbestrebensvorfall einfach

 nichts ändern, bzw. ein bestimmtes Zusammenhaltungsvermögen, löst

 dann aber auch auf Biegen und Brechen, natürlich immer etwas mehr

 als „ichbezogen“, ein weiter so aus, auch wenn in diesem Sinne kein

 positives Gesamtergebnis für ein zukünftiges Gemeinwohl zu ersehen ist.

 

                Fremdhilfe oder Stange über der Schulter

-Wenn man halt mal in so ein tiefes Loch gefallen ist, wie z.B., wie man

 früher mal gesagt hat, in eine Kuhwampe geraten ist, sodann hilft eigent-

 lich nur mehr eine geeignete, geschulte Fremdhilfe um aus dieser miss-

 lichen Lage zu entkommen, oder etwas mehr als scherzhaft ausgedrückt,

 man bewegt sich bei so gefährlichen Sumpfgewässern nur mit einer langen

 Stange über der Schulter festgebunden.


                Selbst herausziehen geht einfach nicht

-Diese in ein tiefes Wasserloch gefallene Person, kann, hier nur bildlich

 gesehen, sich nicht von alleine mit seinen eigenen Händen, durch

 ziehen an den Haaren, nicht aus dem Sumpfmorast herausziehen.

 

                Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.02.2019


                  Ähnliche Kuhwampenfallen könnten sein:

          Ein uneiniges Europäisches wirtschaftliches Weltgeschehen.

 

         Fehlende politische Zusammenarbeit mit mehreren

                           zukünftigen Fraktionsgruppen.

 

        Jahrzehntelanges Missbrauchs Verhalten bei Kirchen

                        und auch Menschengruppen.

 

       Derzeit unwirksames Brandschutzverhaltens im Kommunalbereich.

 

      Zukünftiger Rückgang von zusammenhaltenden Dorfgemeinschaften.

 

                  Moderation könnte Abhilfe schaffen

-Um den vorgenannten Punkten etwas entgegen zu treten, könnte eine Unter-

 stützung, wie eine unabhängige Moderation, mehr als eine bestmögliche

 Hilfestellung sein.



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31.01.2019 BR-Sendung „quer“, weniger Feuerwehren

   Heißes Eisen, ehemaliger Kommandant fordert weniger Feuerwehren

-Moderator: -Aber jetzt geht die Sorge um, von Zusammenlegung, oder gar

                   von Schließungen ist die Rede-

 

-Götz:      -Da ist man zuerst mal vor den Kopf gestoßen, wir haben probiert,

                hier täglich das Beste zu geben-

 

-Reber:     -und dann gibt’s des nicht mehr, das ist für Viele ein

                 Zusammenbruch-

 

-Haase:     -Eine Jahrzehnte Feuerwehrarbeit ist eigentlich zu Nichte gemacht.

 

-Moderator: -Freiwillige Feuerwehren abschaffen, wer will denn sowas!?

                       Dieser Mann, zum Beispiel:

 

-Herrmann: -„Des brauch ma nimma“

 

-Moderator: -Rupert Herrmann war jahrelang Kommandant der Freiwilligen

                   Feuerwehr Georgenberg.

                 -Aber er sagt: Es gibt einfach zu viele kleine Feuerwehren in

                  den Gemeinden.

                 -Und werktags, wenn die Mitglieder in der Arbeit sind, bleiben

                  diese unterbesetzt.

 

-Herrmann: -Bei Tage ist es halt so, wenns pressiert, san 2 oder 3, und

                  wenn pressiert is überhaupt nicht wer da, ja was soll man

                  dann mit dene 10 Minuten Hilfsfrist anfangen, des bringt

                  nix, wir brauchen eine Feuerwehr die leistungsfähig ist.

 

 

-Moderator: -Feuerwehren zusammenlegen, damit macht er sich in der

                  Gegend keine Freunde, z.B. bei der Feuerwehr Brünst.

 

-Helgert:    -Es geht einfach nicht!

 

-Moderator: -Genauso wie 1 ½ Kilometer weiter bei der Feuerwehr Georgenberg.

 

-Scheibl:    -Jede Feuerwehr und jedes Dorf will eigenständig bleiben.

 

-Moderator: -Und natürlich auch 1500 Meter weiter bei der Feuerwehr Neudorf.

 

-Götz:       -So was löst man nicht auf!

 

-Moderator: -Oh, das sind aber schon sehr viele Feuerwehren auf engsten Raum.

              -Insgesamt gibt es hier 5 Feuerwehren für 1300 Einwohner.

              -Doch dies ist nicht ungewöhnlich in Bayern.

              -In Essenbach in Niederbayern sind es 11 und

              -Beilngries hat sage und schreibe 17 Feuerwehren in ihrer Gemeinde.

 

-Wolter:    -Es gibt zwar mehr als genug Stützpunkte, die sind aber tagsüber 

                 nicht ausreichend besetzt.

            -Das macht eigentlich den Effekt, dass wir bei Tage keine flächen-

             deckende Feuerwehr haben.

 

-Moderator: -Und selbst der Bayerische Oberste Rechnungshof sagt:

             „Brandschutzrechtliche Gründe für die hohe Anzahl der

              Feuerwehren ( … ) sind nicht erkennbar.“

 

-Moderator: Muss man da nicht ernst machen mit Feuerwehrschließungen.

 

-Haase:    -Man kann ja die Feuerwehren nicht nur aus der wirtschaftlichen

                Sicht betrachten.

            -Ist doch kein Wirtschaftsunternehmen, das Gewinn abwerfen kann.

 

-Moderator: -Oder es geht auch um den Stammtisch im Feuerwehrhaus, im

                   Ort, in Zeiten des Wirthaussterbens.

 

-Helgert:    -Es is doch schon eine Gemeinschaft auch, es is ja sonst nichts!

 

-Nickl:      -Mann sieht sich auch immer wieder bei der Feuerwehr, da freut

                man sich.

 

-Götz:      -Fürs Dorfleben an sich, ist die Feuerwehr ja der Dreh- u. Angelpunkt.

 

-Moderator: -Und nun die Feuerwehren anzutasten wäre ein Problem, gerade

                   für den ländlichen Raum.

 

            -Und es wäre auch politischer Selbstmord.

 

-Moderator: -Das zuständige Innenministerium jedenfalls plant nichts dergleichen.

 

             -Also bereitet sich der Exkommandant Rupert Herrmann auf

              den Ernstfall vor.

 

             -Und dies mit einer eigenen Löschvorrichtung.

 

-Herrmann: -Wenn ich weiß, dass jetzat keine Einsatzkräfte da sein können,

                  weil eigentlich viele in der Arbeit sind, dann müssen wir uns

                  selber helfen.

 

-Moderator: -Und so hat Georgenberg, eigentlich noch eine 6. Feuerwehrstation!

 

-Süß:       -Die Feuerwehren hat es schon immer gegeben,

             und wie sie wissen, was es schon immer gegeben hat,

             des muss bleiben, weils des scho immer gebm hat.

                                          Ende


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12.01.2019 Probleme moderatorisch lösen

-Ein positives Problemlösungsbeispiel, anlässlich zum bevorstehenden Bau

 eines Krematoriums innerhalb der Stadt Vohenstrauß, sollte uns zum

 Nachdenken anregen.

 

-Wie auch überall, wenn irgendetwas gebaut werden will oder auch soll,

 dann gibt es Befürworter und auch Gegner.

 

     Ein wertneutrales Stadtoberhaupt macht dies klugerweise so

-Das wertneutrale Stadtoberhaupt lädt demnächst zu einer Informationsveran-

 staltung ein, hier informiert eine wertneutrale Person, besser gesagt ein

 Moderator, die interessierende Bevölkerung und erarbeitet mit Ihnen

 gemeinsam eine basisbezogene Meinungsbildung.

 

-Dieses Ergebnis ist dann die Grundlage zur Beschlussfassung im Stadtrat.

 

                Was ist eigentlich ein Moderator

-Moderation oder auch Gruppenarbeit ist eine Methode zur gemeinsamen

 Arbeit in Gruppen, unterstützt durch einen Moderator.

 

-Ein Moderator ist eine geschulte wertneutrale Person, die ein gemeinsames

 Gruppengespräch kooperativ und gemeinschaftlich zu einem positiven Ziel

 hinführt.

 

   Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 12.01.2019 (DNT, 12.01.2019, Seite 29)


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11.01.2019 Landtagswahl 2018 Ergebnisübersicht

-Wahl am 14.10.2018; Gemeinde Georgenberg; Quelle: www.wahlen.weiden.de

 Wahlberechtigte: 1091; Wähler: 792; WBT: 72,59%; (Darstellung: Zweitstimme)

                                  Angabe in Prozent

 Wahllokal       CSU     SPD    FW    Grüne    AfD    Linke   Sonstige

---------------------------------------------------------------------------------------------------

Brünst             33,72   8,14   16,28              36,05                5,81

Dimpfl             42,98  14,88   10,74             16,53               14,88

Georgenberg   56,63    7,23   12,05   8,43      8,43                7,23

Neudorf           30,00  15,00   20,00  12,50     8,75    7,50      6,25

Waldkirch       64,56  10,13   11,39                6,33                7,59

Briefwahl         39,88   7,44   17,56    6,85    16,37               11,90

Gesamt          43,17   9,07   15,84    6,39     16,48                9,07

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07.01.2019 Digitalität braucht all uns Menschen

-Digitalität braucht immer all uns Menschen,

 erst dann ist es eine Hilfe für uns Alle!

 

-Nur das was wir Menschen digital eingeben,

           nur das können wir,

     oder auch unsere Nachkommen,

         digital wieder abrufen.

 

       Regionale Heimatdaten digital erfassen

-Auf der zentralen Ebene brauchen wir uns keine Sorgen zu machen,

       aber auf der regionalen sollten wir alle gemeinsam,

               so schnell wie nur möglich,

         unsere heimatlichen Daten digital erfassen,

   geordnet verwalten und zu guter Letzt unserer Menschheit

          zum digitalen Abruf zur Verfügung stellen.

 

            Wer kann und will helfen

-Wie könnten wir dies nun gemeinsam schaffen,

   bzw. wer kann und könnte uns hier helfen?

 

-Bisherige Hilferufe wurden von amtlichen und auch von

 staatlichen Stellen nicht wahrgenommen.

 

        Fördern, fordern und gestalten

-Fördern und gestalten wir diese nachhaltige Vision

        der zukünftigen positiven Digitalität!

 

           Volksvertreter sind gefragt

-Hier könnten uns unsere gewählten Volksvertreter erheblich unterstützen,

       aber nur wenn sie dies auch nur wollten und auch möchten,

 hier könnte sich für die Zukunft ein Mancher mehr als positiv einbringen.

 

 

  

               Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.01.2019


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24.12.2018 Reden und zuhören (Bericht, DNT vom 24.12.2018)

-Bitte hört diesmal ausnahmsweise nicht auf mein Ge­quas­sel, aber umso

 mehr auf die Besorgnis unseres Bundespräsidenten, dieser bringt derzeit

 eine große Sorge zum Ausdruck, nämlich eine immer mehr zunehmende

 Sprachlosigkeit in unserer Gesellschaft.

 

-In seiner Weihnachtsansprache bringt er wie folgt zum Ausdruck:

 

        „Unsere Demokratie ist immer so stark, wie wir sie machen.

                Sie baut darauf, dass wir unsere Meinung sagen,

                       für unsere Interessen streiten.

               Und sie setzt uns der ständigen Gefahr aus,

             dass auch der andere mal Recht haben könnte“

 

           Reden wäre die Stärke unserer Demokratie

     „Die Fähigkeit zum miteinander Reden und zum Kompromiss

                     ist die Stärke unserer Demokratie.“

 

-Weiter meint er auch: „Wir alle gehören doch zusammen.

 

             Sprachlosigkeit heißt Stillstand

Er meint auch:

    „Aber wer gar nicht miteinander spricht und erst recht nicht zuhört,

           kommt Lösungen kein Stück näher, besser gesagt:

                     „Sprachlosigkeit heißt Stillstand.“

 

-Und solche Untugenden werden von unseren staatlichen Stellen vorgemacht.




                         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 24.12.2018


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21.12.2018 Tür vor der Nase zugemacht

-Auch heutzutage, in einer vermeintlichen Demokratie, meint man, man 

 dürfte seine Meinung vortragen, diese würde bearbeitet, wenn es sein 

 sollte, gemeinsam besprochen, ausdiskutiert und dann zu guter Letzt 

 gemeinsam getragen und auch angegangen.

 

      Anregungen unerwünscht, schau das du weiter kummst

-Aber dem ist halt nicht so, in unserer ländlichen Gegend, ob bei der Ge-

 meinde oder auch beim Landratsamt sind Anfragen oder auch Zukunfts-

 anregungen überhaupt nicht erwünscht, dies führt dann gar so weit, dass

 keine Anfragen mehr angenommen und bearbeitet werden, bzw. beim 

 Landratsamt wird man sogar eiskalt vor die Tür gestellt.

 

          So ist es auch Marie und Josef ergangen

-Das vor die Tür stellen, dies soll es bereits schon mal vor etwa 2000 Jahren

 gegeben haben, so wie es Maria und Josef, so ist es mir im abgelaufenem

 Jahr mehrmals, ergangen.

 

      Was kümmert mich dein Gemeinschafts-Anliegen

-Sehr viele wissen von solchen unschönen Ereignissen, wollen sich aber 

 dazu nicht äußern und auch nicht gegen solche sogenannten demokratischen 

 Untaten Partei ergreifen.

 

          Geschrieben wird eigentlich viel darüber

-Nun stehe ich halt alleine da, aber sehr viel wird des Öfteren vom gemein-

 schaftlichen Zusammenhalt gesprochen, einige verfassen sogar zwei oder 

 drei Bücher und geben zum Besten, wie man mit der Nächstenliebe umgehen 

 kann oder auch sollte.

 

         Mit unserer Gemeinschaft ist es nicht weit her

-Aber auch diese können und wollen mir auch nicht helfen und nun geht es 

 mir halt so wie Maria und Josef, ich kann nur hoffen, dass meine Zukunfts- 

 gedanken, wenn auch überhaupt, erst in einigen Jahrzehnten einen Zuspruch 

 finden.

 

       Glückwünsche Euch allen und auch mir selbst

-Wenn mir schon keiner helfen kann oder auch will, sodann bleibt mir halt 

 nichts anderes übrig, ich wünsche allen frohe Weihnachten und ein gutes 

 Neues Jahr, und mir selber auch meine eigenen Glückwünsche.

 

            Menschenkapelle, was solle das

-Mit dem Bau einer Menschenkapelle, wenn man hier wiederum nur wollte, 

 könnte man ein besseres Zusammenleben anstreben, dass wir eigentlich 

 alle gebrauchen könnten. 

 

 

           Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 21.12.2018



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07.12.2018 Frauen im Gemeinderat, Zusammenarbeit

-Vor etwa 60 Jahren, ganz besonders bei uns im Grenzland, da waren die 

 Frauen größtenteils nur zuständig zum Kindergebären, in der Küche, im 

 Haushalt und auch für alles wo halt Not am Mann, also an der Frau, war.

 

          Wer hätte dies damals geglaubt

-Wer hätte sich dies damals träumen lassen, eine Frau würde mal ein Auto 

 fahren oder mit anderen Männern gemeinsam im Gemeinderat sitzen und 

 auch ganz normal gleichberechtigt an einem Geschehen mitzubestimmen.

 

-Damals war es auch bei den Ministranten so, auch hier durften nur die 

 Jungen den Altardienst versehen.

 

       Schön langsam ändert sich schon was

-Man möchte es nicht für möglich halten, was sich in den zurückliegenden 

 Jahren alles so geändert hat, die Frauen gehen einer eigenen entlohnten 

 Beschäftigung nach, Autofahren derzeit ganz normal, die Kinderpflege und 

 deren Betreuung machen jetzt die jungen Ehemänner, ob freiwillig oder 

 wegen eines abhängigen Zusammenlebens, wie auch immer.

 

         Kinderkriegen ist halt Frauensache

-Das einzige, nicht abnehmbare, was den Frauen noch bleibt ist das Kinder-

 kriegen.

 

        Gleichberechtigung ja, Arbeit mehr

-Aber unterem Strich, es hat sich zwar was zu Gunsten der Frauen geändert, 

 aber die Arbeit unserer Frauen ist somit nicht weniger geworden, ich möchte    

 sagen, die ist um ein Vielfaches mehr geworden.

 

-Und weil hat der Tag nur 24 Stunden hat, und schlafen muss man auch 

 einmal, somit haben unsere Frauen für kommunale Ehrenämter, mit bestem 

 Willen, einfach keine Zeit, wenn Sie auch möchten.

 

      Frauen haben ein anderes Entscheidungsbedürfnis

-Ich würde sagen, Frauen sollten sich im kommunalen Leben schon mit 

 beteiligen, denn Frauen haben ein ganz anderes besonderes soziales 

 Denken, wie vielleicht die Männer einfach nur meinen, es besser zu können.

 

              Es fehlt einfach die Zeit

-Aber es hapert einfach an der nötigen Freizeit, aber trotzdem wird unseren 

 Frauen nicht die Chance gegeben, dass sie sich irgendwie mit beteiligten 

 könnten, an einer besseren Basisdemokratie.

 

               Bisher der alte Zopf

-Etwas parteipolitisch gedacht, die bisherigen größeren Wählergruppen tun

 sich schon ein bisschen schwer, dass Sie einfach Frauen mitarbeiten lassen, 

 dies kam bei den letzten Wahlergebnissen, für deren Parteien, negativ zum 

 Ausdruck.

 

             Bezahlte Quotenregelung

-In der großen Politik wird über eine Quotenregelung nachgedacht, dass alles 

 kann man schon so machen, wenn man mit der Politik Geld verdient, aber 

 nicht bei den Ehrenämtern bei einer Kommune.

 

          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.12.2018

 

       Geschlechtlich gemeinsam und miteinander

-Ich würde sagen, in der Kommune braucht man keine Quoten, man braucht 

 eigentlich nur all unseren Bürgern, ob Frauen oder auch Männern, die gleiche 

 und ähnliche Chance zu geben, um am politischen kommunalen Zeitge-

 schehen mitzuwirken.

 

          Mal mehr und auch mal weniger

-Das Gelabere, dass Frauen diskriminiert würden, dies bringt nichts, unterm 

 Strich sollten Frauen und Männer gemeinsam am kommunalen Geschehen 

 gleichberechtig mitwirken können und auch dürfen, es kann dann schon mal 

 sein, dass eine gewisse Zeit, je nach Qualifikation der bereitwilligen Frauen, 

 mehr oder auch weniger Frauen während eines bestimmten Zeitabschnittes, 

 sich beteiligen wollen oder auch können.

 

            Derzeit nicht einmal 10 Prozent

-Ja ich weiß, dass etwa der Frauenanteil aller Wahlbeteiligten etwas über 

 50 Prozent liegt, aber es wird in Zukunft noch eine bestimmte Zeit dauern,

 bis ein Quotenausgleich vorhanden sein wird, wenn überhaupt.

 

-Unserer Kommune würde es bestimmt guttun, wenn etwas mehr eine 

 frauliche Denkweise in das Gemeindegremium mit einfließen würde, um

 einer derzeitigen wo möglichen Hammerherrendenkweise oder einer 

 Männerhierarchie entgegenzuwirken.

 

       Wie kann man unsere Frauen mit einbeziehen

-Anstehende Gemeindeaktionen sollten und könnten u.a. bei den Frauen

 des Frauenbundes oder der Siedlerfrauen angesprochen, deren Meinungen 

 angehört, deren Anregungen im Gemeindegremium mit aufgenommen 

 werden.

 

    Als Zuhörer bekommt man ja nichts mehr mit

-Mit der Bildung von Fraktionen im Gemeinderat vor etwa 40 Jahren, bekommt 

 man als Zuhörer bei Entscheidungen im Gemeinderat nichts mehr mit, denn 

 alle öffentlich anstehenden Themen werden im Fraktionsführervorgespräch 

 und zu guter Letzt bei den nichtöffentlichen Fraktionssitzungen vorabbestimmt 

 vorbesprochen und bei den Sitzungen mit Handzeichen abgenickt.

 

     Desinteresse wird selbst gezüchtet

-Unsere Gemeindeverantwortlichen brauchen sich nicht wundern, wenn 

 unsere Gemeindebürger an den öffentlichen Gemeinderatsitzungen 

 überhaupt, und an den Bürgerversammlungen sehr spärlich sich beteiligen.

 

  Sollte es dorfpatriotische Gemeinde-Wählergruppen geben

-Bei der Gebietsreform im Jahre 1972 wurden mehrere ehemaligen Dorfge-

 meinden zu einer Großgemeinde vereint, nach einer bestimmten Zeit stellte 

 sich heraus, dass von fünf ehemaligen Gemeinden, eine dabei war, die sich 

 vernachlässigt fühlte, ich betone nur schon vernachlässigt fühlte, diese hatten 

 dann eine eigene Dorfwählergruppe innerhalb der neugebildeten Gemeinde 

 gebildet, dies führt, nach meiner Meinung, nicht zu einer besseren Zusam- 

 menarbeit, ich möchte fast sagen, dies fördert ein gegenteiliges Arbeiten,

 dies ist eigentlich nicht gesamtgemeindeförderlich.

 

-Es kann sehr viele Wählergruppen in einer Gemeinde geben, aber es 

 sollte halt bedacht werden, ein gemeinsamer Zusammenhalt sollte 

 größer sein als eine Uneinigkeit.


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05.12.2018 Ein Riss querdurch

-Im Staatswald, oberhalb der Waffenschmiede, wurde eine Douglaskiefer 

 gefällt, hier blieb ein Wurzelstockabschnitt liegen und den habe ich mir

 geholt.

 

-Ich dachte mir, was könnte ich aus diesem Holzscheibenabfall machen 

 und da kam mir der Gedanke, ein Abbild dieser unserer Dorfkapelle 

 drauf eingefräst, dies könnte doch ganz naturheimatlich aussehen.

 

          Eine rissige Angelegenheit

-Gedacht, aber dann auch gleichgetan, aber die erste Zeit war dies ein 

 schöner Anblick, aber in den Sommermonaten, wie es dann so heiß 

 geworden ist, da wurden in diesem Holzstück die sogenannten inneren 

 Spannungen so groß, diese entspannten sich, ich traute meinen Augen

 nicht, ein Spannungsriss ging von der Georgsschrift quer bis zur Mitte hin.

 

      Manches könnte man doch vergleichen

-Manchmal könnte man doch wirklich meinen, dieser Riss wiedergibt auch 

 angebliche Spannungen in einer Gemeinschaft, die für dieses schöne 

 Gotteshaus verantwortlich zeichnen.

 

-So ist es halt mal, innere überspielte verschönerte Spannungen erzeugen 

 Risse, doch manchmal kann man hier einiges kitten, aber wenn halt mal 

 ein bestimmter Spannungsriss erreicht ist, dann bleibt eigentlich nur 

 mehr eine Erneuerung als Ausweg.

 

       Ausweg, wäre eine Menschenkapelle

-Spannungsrisse in einer Gemeinschaft kann man leider mit noch so 

 gutgemeintem Schriftenmaterial nicht aus der Welt schaffen, hier 

 bedarf es grundlegende, gutgemeint, zusammenarbeitende 

 Menschen, die dann auch eine sogenannte Menschenkapelle

 Best möglichst führen.

 

            Zusammenstellung und Foto: Rupert Herrmann, 05.12.2018


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01.12.2018 Veränderungsfähigkeit anstreben

-Und genau über den nachfolgenden von Ihm aufgeführten und auch 

 ausgesprochenen Richtliniengrundsatz, eines maßgebenden Landkreis-

 Politikers, hatte dieser bei mir, wie ich ein kommunales Brandschutz-

 thema ansprechen wollte, sehr hart und auch eiskalt, gegen seinen

 eigenen Leitspruch gehandelt, und mich kurzer Hand ins Freie befördert.

 

-Ist dass die Zukunft unserer bisherigen guten Demokratie!?

  

           Zusammenstellung und Bildkopie: Rupert Herrmann, 01.12.2018

 


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01.12.2018 Schön, wenn man gebraucht wird

-Schön ist es, wenn man von einer ganz anderen Personengruppe, wie 

 eigentlich allgemein bisher nicht mehr, angesprochen wird und man darf 

 mithelfen, um das wiederum eine andere Kinderpersonengruppe ein 

 schönes Bastelerlebnis begehen kann, und wiederum, dann wird 

 einem so herzlichst gedankt, dass man bald in Tränen ausbrechen 

 könnte, dann ist dies für mich die beste Lebenserfüllung!

 

-Unter Anleitung des Kath. Frauenbundes hatten 18 Mädchen und Jungen 

 eine Winterlandschaft aus einem vorgefertigtem kernfaulen und hohlen 

 Baumabschnitt wunderbar hergestellt und verschönert.

 

                      Neuerdings Kinderkirche

-Hut ab, neuerdings nennt man dies, eine sogenannte Kinderkirche, dass 

 man zukünftigen Kindern etwas christlich-soziales näherbringen kann!


         Zusammenstellung, Foto und Skizze: Rupert Herrmann, 01.12.2018

 

                           Gibt auch andere Menschen

-Aber es gibt auch andere Gemeindemitbewohner, die einem „Besserwisser“, 

 aber noch etwas schärfer ausgedrückt, einem „Stänkerer“, da heißt es dann, 

 allseits und auch gemeinschaftlich abgesprochen, den lassen wir ganz

 einfach „Links“ liegen.

 

-Muss denn überhaupt eine angestiftete Mehrheit dann überhaupt „Recht“ 

 haben, aber hier soll sich doch ein jeder seine eigenen Gedanken machen.


 

 

 

 

 

  

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04.11.2018 Blaskapelle Waldkirch, ein goldener Herbst

-Die Blaskapelle Waldkirch, unter der Leitung von Bernhard Träger, hat 

 seit Jahren wieder mal, in der Mehrzweckhalle in Floß, am frühen Sonntag-

 abend einen musikalischen „Böhmischen Herbst“ zum Besten gegeben.

 

-An die dreizehn Mann und zwei Frauen haben bestimmt über die Sommer- 

 monate hinweg sehr fleißig geprobt, bzw. das Gesangsduo Maria und 

 Konrad Träger hatten ihre Gesangsstimmen so feinfühlig aufeinander 

 abgestimmt, dass die Zuhörer, ganz besonders aus der Heimatge-

 meinde Georgenberg und auch vom ganzen Umland von Floß 

 aber nur so staunten.

 

              Höchstleistungen dargeboten

-Sehr gut angekommen ist auch die Moderatorin mit ihren kurzbündigen 

 und treffenden Ansagen der Musikstücke, auch die sehr gut eingestellte 

 Beschallung hat eigentlich dieser positiven Veranstaltung akustisch 

 einen sehr hohen Wert verliehen.

 

           Alphornvortrag sehr leistungsvoll

-Der Höhepunkt war unter anderem ein Solostück des Kapellmeisters, 

 Bernhard Träger, mit seinem Alphorn, geblasen den „Alphornzauber“.

  

                      Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 04.11.2018

  

-Nach meiner Schätzung waren bestimmt an die 400 bis 500 Zuhörer in 

 der Flosser Mehrzweckhalle anwesend.

 

           Wenn wir nur auch so eine Halle hätten

-Wenn man so in einer vollbesetzten Vortragshalle drinnen sitzt und vom 

 Publikum einfach so positiv mitgerissen wird, sodann könnte man ins 

 Schwärmen und auch zum Nachdenken kommen, wenn wir z.B. auch

  so eine ähnliche Halle oder auch besser gesagt, eine Sport- oder 

 auch Turnhalle hätten, sodann könnten unsere heimischen 

 Musikanten ihre sehr schönen Musikdarbietungen in der 

 eigenen Heimatgemeinde zum Besten darbieten.

 

-Auch sonst irgendwie könnten wir in unserer Gemeinde einen etwas

 größeren Gemeinschaftraum brauchen, um die sportlichen, musika-

 lischen und sonstigen Darbietungen eigenverantwortlich anbieten 

 zu können.


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08.11.2018 Zuhören, andere Argumente ernster nehmen

-Dieser Woche hat ein wiedergewählter federführender bayerischer Politiker 

 empfohlen, man solle einander besser zuzuhören und auch die Argumente 

 von parlamentarischen Mitpolitikern ernster nehmen.

 

-Es gibt eigentlich fast nichts Schlimmeres einen anderen Mitmenschen 

 überhaupt nicht anzuhören, geschweige, wegen keines Bedarfes, mit

 ihm gar nicht zu reden.

 

        Reden lassen, zuhören und miteinander diskutieren

-Auch ein deutscher Erzbischof hat folgendes zum Besten gegeben:

               „Gemeinsinn bedeutet nicht Uniformität,

            sondern ein gemeinsames identitätsstiftendes

         und auch identitätserhaltendes Sinnen und Trachten

              für einen gesellschaftlichen Zusammenhalt“.

 

       Ob diese Sonnenstrahlen zu uns aufs Land herfinden

-Allen vorgenannten Verbesserungswünschen kann ich eigentlich nichts

 mehr hinzufügen, möchte aber die Hoffnung zum Ausdruck bringen, mögen 

 doch diese guten Anregungen auch auf unsere kommunalpolitische Ebene 

 übergreifen, und nicht wie z. B. wie heute in der Tageszeitung zu lesen ist, 

 dass kommunalpolitische Landkreisführungskräfte seine verschiedenen 

 Meinungen, so wie etwa mit „Trump-Methoden“, mittels dem Facebook

 austragen.

 

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 08.11.2018


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04.11.2018 Europawahl, 

                 Personaldaten-Erschleichung

-Man möchte es fast nicht für möglich halten, private persönliche Daten 

 können für Wahlzwecke von den europäischen Wahlbewerbern abgerufen 

 werden.

 

-Laut Paragraf 50 des Bundesmeldegesetzes solle eine beschränkte 

 Abfrage möglich und auch erlaubt sein.

 

-Und genau die Europäischen Gremien haben in letzter Zeit so ein

 großes „Gschieß“ und sehr große Anforderungen zwecks mit dem 

 Personendatenschutz.

 

-Man frage sich nur, wo ist eigentlich ein Nutzen von so einer 

 Personaldaten Erschleichung für all unsere Bürger. 

  

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 04.11.2018


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30.10.2018 Georgenberger Brandschutz-       

                                            Zusammenarbeit

-Die Brand- und Katastrophenschutzabteilung des Regierungsbezirkes der

 Oberpfalz in Regensburg hat eine eventuelle freiwillige Zusammenarbeit

 der Feuerwehren innerhalb des pflichtaufgabenmäßigen und abwehrenden

 Brandschutzes der Gemeinde Georgenberg vorgeschlagen.

 

-Ein erstes Treffen mit Kommandanten findet heute am Dienstag den 30.

 Oktober 2018 um 19 Uhr im Georgenberger Rathaus statt.

 

         Neuzeitlich gemeinsam beraten und auch abarbeiten

-Man kann nur hoffen, dass mit Beginn des heutigen Datums, alle Gemeinde-

 verantwortlichen, in Einbeziehung aller Feuerwehrdienstleistenden sowie auch

 mit allen Feuerwehrvereinsmitgliedern, gemeinsam über eine wirksame, nach-

 haltige und auch kostengünstigste Lösung für eine zukünftige und neuzeitliche

 Brandschutzbekämpfung erarbeiten und dann gemeinsam auch idealistisch

 durchführen.

 

-Auf Grund der Anregung der Regierung sollte man sehr viele Varianten-

 lösungen ausarbeiten und zu guter Letzt, aber schon vorausschauend 

 auch für die Zukunft, eine optimale Lösung in Betracht ziehen.

 

             Wer hat Angst vor Entscheidungen

-Sollte aber aus einer möglichen Entscheidungsangst von einigen Gemeinde-

 verantwortlichen eine Bürgerbefragung angeleiert werden, sodann wäre 

 eine Volksbefragung, vermeintlich im Sinne der Basisdemokratie, zwar 

 von manchen Entscheidungsträgern erwünscht, zu guter Letzt aber 

 nicht sehr sinnvoll, denn von einer ehemaligen sogenannten Volks-

 entscheidung ist so eine ähnliche Art und Weise bereits schon 

 mal in die Hose gegangen.

 

          Alles Gute zu sinnvollen Entscheidungen

-Nun wünsche ich all unseren Entscheidungsträgern sehr viel Mut zu 

 einer vielversprechenden Lösung für einen zukünftigen Brandschutz 

 in der Gemeinde Georgenberg.

 

        Vorsicht, unsere sehr schnelllebige Zeit ist halt mal so

-Lehren aus der Vergangenheit bestätigen, übereilte Fehlentscheidungen 

 fallen unseren Verantwortlichen innerhalb kürzester Zeit wieder vor die 

 eigenen Füße.

       

          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 30.10.2018


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17.10.2018 Man solle doch keine Vorurteile haben

-Wenn wir uns alle kurz einmal ganz ehrlich sind, Vorurteile hat doch 

 eigentlich schon mal ein Jeder gehabt, oder man hat sie dann in einer 

 wiederkehrenden anderen Form vielleicht auch immer noch.

 

-Negative Vorurteile können sehr oft herrühren, durch Übertragung und 

 Übernahme, z.B. aus vorherigen Familien-Generationen, negativen 

 Nachbarschaftsvorfällen oder auch von Geschehnissen die in den

 Jahren nach 1930 vorgefallen sind.

 

-Vorurteile, wenn man schon welche hat, sollte man nicht hintenherum

 zu Markte tragen, besser wäre es, man redet über solche vermeintlichen 

 Vermutungen in Augenhöhe.

  

       Überhaupt reden lassen und auch zuhören

-Bei negativen vermuteten Meinungen sollte man immer unsere demo-

 kratische Grundordnung in Erinnerung behalten und wenigstens jede

 Person oder auch Menschengruppe überhaupt zu aller erst mal ihre 

 Meinungen sagen lassen und dann zu einer demokratischen Abstimmung 

 hinführen zu einer gemeinsamen Zielerlangung.

 

-In besonderen positiven Fällen, meistens wenn es dann vielleicht schon

 zu spät ist, kann man dann des Öfteren hören oder auch nicht, Mensch, 

 dies habe ich der und der Person nicht zugetraut, aber jetzt im Nachhinein, 

 wird dann, aber sehr still und meistens mehr als heimlich zum Besten ge-

 geben,

           ah Hund waors schao, und recht

               hätts ah ghabt, oba jetzt is oba scho ummi.

 

-Also wäre es doch viel besser, wir alle würden unsere Vorurteile ablegen, 

 würden alle Meinungen zum Sagendürfen respektieren, dann gemeinsam 

 diskutieren, eine gemeinsame Zielstrategie erarbeiten und dann auch 

 gemeinsam und zielbewusst diese angehen.

 

 

 

 

              Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.10.2018

 

           Redensarten über Vorurteile

-Beurteile einen Baum nicht nach seiner Rinde!           (Deutsches Sprichwort)

 

-Betrachte nicht den Krug, sondern dessen Inhalt.                        (Talmud)

 

-Wer einen Menschen nach seinem Aussehen beurteilt, der beißt 

 auch in Quitten.                                                                    (Hermann Lahm)

 

-Einen Krieg gar nicht zu beginnen, bedeutet bringe deine Vorurteile um.

                                   (Alfred Selacher – etwas abgeändert)

 

-Beurteile niemals ein Buch nach seinem Einband.     (Deutsches Sprichwort)

 

-Zu denken, die anderen hätten Vorurteile, ist ebenso ein Vorurteil. 

                                                   (Sara Oget)

 

-Jedes Vorurteil hat eine gewisse Vorgeschichte.                    (Ernst Ferstl)

 

                Religiöse oder auch nationale Vorurteile

-Nationale und religiöse Zugehörigkeit oder Herkunft sind weder Verdienst

 noch Mangel, sie können aber wegen Vorurteilen zu Vorteilen oder auch 

 zu Nachteilen werden.                                                           (Gjergj Perluca)

 

-Manches Vorurteil kann ein Vorwand für einen gewollten Vorteil sein.

                                                (Ernst Ferstl)          

 

-Wenn dich Menschen schlecht machen, dir dauernd ans Bein seuchen,

                 dann weißt du eines genau –

                   dass sie dich fürchten,

          weil du vielleicht besser sein könntest!

 

-Wenn ein Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen. (Aus China)

 

-Den wahren Charakter eines Menschen erkennst du daran,

              wie er mit dir umgeht,

            wenn er dich nicht mehr braucht.

 

-Niemand wird dadurch besser,

 dass er andere Menschen schlecht macht.

 


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16.10.2018 Gewerbesteuer-Ungerechtigkeit

-Die Gewerbesteuer, die grundsätzlich den Gemeinden zusteht, gibt es 

 schon sehr lange, eigentlich macht man sich hier keine Gedanken mehr,

 wie diese vom Finanzamt von den Gewerbetreibenden eingezogen wird

 und dann wiederum an die Gemeinden zugeteilt wird.

 

-Vorgenannte Steuer steht keiner konkreten Gegenleistung der Kommune 

 gegenüber.

 Diese Steuereinnahme wird u.a. vor allem für soziale, kulturelle, schulische 

 und wirtschaftliche Maßnahmen verwendet.


          Damals war die Arbeit vor Ort

-Wenn man bedenkt, dass in den Jahren nach dem Kriege größtenteils die 

 Gewerbetreibenden Firmen noch direkt in der Gemeinde betrieben wurden, 

 sodann ist dies zur heutigen Zeit einfach nicht mehr der Fall, weil unsere 

 Bürger zum Arbeiten in die nächste größere Ortschaft oder in die Großstadt 

 alltäglich auspendeln müssen.

 

-Nachgeführte Aufstellung gibt zum Erkennen, dass, z.B. in der Gemeinde 

 Georgenberg zirka 425 Mitarbeiter alltäglich auspendeln müssen und dass 

 bei der Stadt Weiden, bezogen auf das ganze Einzugsgebiet, etwa 11 383 

 einpendeln.

 

-Die Gewerbesteuer steht grundsätzlich der Gemeinde zu, wo das Gewerbe 

 betrieben wird.


          Die Landbevölkerung war schon immer im Nachteil 

-All unsere Auspendler haben alltäglich eine Wegstrecke von ca. 15 bis 30 

 Kilometer zurückzulegen, bzw. eine unentgeltliche Fahrzeit fällt ebenso 

 von zirka 1 bis 2 Stunden an.

 

-Mit einem durchschnittlichen Anfall für Benzinkosten von ungefähr 2 bis 

 3-tausend Euro schlagen alle Jahre zu Buche, ein Ankauf eines zweiten 

 Autos, sowie deren Unterhaltung, bzw. die nicht entlohnte Fahrzeit 

 (Ausfallzeit) sind noch nicht einberechnet.


          Hier sollte doch den Landgemeinden auch was zustehen 

-Eigentlich sollte man doch meinen, ein gewisser Anteil des Gewerbesteuer-

 aufkommens sollte doch grundsätzlich auch der Ortsgemeinde zustehen, 

 wo der Mitarbeiter seinen Wohnort hat.

 

-Aber nun, was meinen Sie, hat es hier eigentlich einen Sinn, dass sich 

 irgendwer, der von Haus auf zuständig sein könnte, sich mit so einer 

 gerechteren Gewerbesteuerzuteilung befasst?


      Übersicht einer vermeintlichen Ungerechtigkeit (Zahlen Jahr 2016) 

Gemeinde       Einw.  H.-Satz(%)  Steuer (€)  St./Einw.(€)  Zu-/Auspendler

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Georgenberg  1332     400         44 000          33,03              -425

 

Flossenbürg   1559     330       127 000          81,46              -163

 

Pleystein        2427     350       408 000        168,11              -194

 

Vohenstrauß  7390     350     2 124 000       287,42              -673

 

Weiden       42494     360    17 131 000       403,14         +11383

 

-In der oben aufgeführten Tabelle ist ersichtlich, dass bei der Stadt Weiden,

 rechnerisch, etwa 400 Euro und bei der Gemeinde Georgenberg ja nur

 33 Euro pro Einwohner an Gewerbesteuereinnahmen zustehen.

 

-Ich glaube dies sagt doch schon alles aus!?

 

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 16.10.2018

 



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13.10.2018 Landtagswahl 1946 bis 2018

-Zusammenstellung: Von 1946 bis dato, in Prozent, gerundet

-Jahr:  46/50/54/58/62/66/70/74/78/82/86/90/94/98/03/08/13/18/(Georgenberg)

------------------------------------------------------------------------------------ 

-CSU  52/27/38/46/48/48/56/62/59/58/56/55/53/53/61/43/48/37/(43)

-SPD  29/28/28/31/35/36/33/30/31/32/28/26/30/29/26/19/21/10/(09)

-FDP  06/07/07/06/06/05/06/05/06/04/04/05/03/02/01/08/03/05/(02)

-WAV 07/03------------------------------------------------------------------  

-BP    00/18/13/08/05/03/01/01/01/01/--------------------------------

-GB    00/12/10/09/05/01/-------------------------------------------------

-NPD                           07/03/01/01/01/01/---------------------------

-Grüne                                    /02/05/07/07/06/06/03/09/09/18/(06)

-Rep                                                     /05/00/04/03/00/00/

-ödp                                                               /02/02/00/00/

-FW                                                               /04/04/10/09/12/(16)

-Linke                                                                       /04/02/03/(02)

-AfD                                                                                  /10/(17)

-WBT 76/80/82/77/77/81/80/78/77/78/77/70/79/74/61/62/68/72/(76) 

 

               Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 13.10.2018 (15.10.2018)      

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12.10.2018 Demokratische Allein-Machtherrschaft, 

                             eine Gefahr?

-Die bisherige 70-jährige Demokratie konnte man mittels Alleinherrschaft 

 ganz gut führen, aber jetzt beginnt eigentlich die schwierigste Zeit, halt 

 in sehr guten Zeiten und mit sehr vielen, vom Bürger gewählten, mit-

 regierenden Wählergruppen ein gemeinsames politisches, nach-

 haltiges und friedliches Ziel anzustreben.

 

-Die Zeit der Alleinherrschaft hat in Bayern ein Ende und diesen neuen

 Zustand müssen unsere sogenannten demokratischen Volksparteien 

 erst einmal begreifen und sehr schnell eine Basisdemokratie aner-

 kennen und dann mit allen gewählten Parteien (wie auch immer)

 mittels einer Minderheitsregierung das Beste für unser Land

 gemeinsam zu erarbeiten.

 

-Nun in Zukunft sehr viel Glück mit einer Minderheitsregierung, hier 

 könnten eigentlich all unsere Abgeordneten, ohne irgendwelchen

 auferlegten Zwang, ihre Meinung zum Ausdruck bringen.

 

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 12.10.2018

 


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10.10.2018 Berg affi steign

-Wolle sich jemand für ein basisdemokratisches, nachhaltiges, heimat- 

 freundliches und friedliches Mitwirken innerhalb von Menschengremien 

 für unseren Heimatsstaat Deutschland mit einsetzen, der solle aber 

 auch den Gipfel des Zielberges mit frohen Eifer und mit vollem Mute 

 mit erklimmen dürfen, all denen wollen wir aber es Dankes würdig sein. 


            Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 10.10.2018


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25.09.2018 Ohne Moderator, aber mehr als sinnlos


                               Sehr gegehrter Herr M...…! 

-Nach einer Nacht des Schlafens musste ich wiederum neu erkennen, dass     

 gestern meine Zukunftsvorstellungen überhaupt zu keiner Anteilnahme ge-

 funden haben, spüren konnte ich auch, dass zu guter Letzt auf meine Punkte 

 überhaupt nicht eingegangen wurde.


        Kein Interesse an einer Georgenberger Zukunfts-Werkstatt

-Feststellen musste ich auch, dass überhaupt kein Interesse zur Bildung einer 

 geordneten Kommunikationsgemeinschaft, wie an einer Georgenberger 

 Zukunfts-Werkstatt besteht und auch keine Willensbereitschaft gezeigt wird, 

 eine ähnliche Bürgerwerkstatt in Pleystein, als Erfahrungssammlung, zu 

 besuchen. 


                          Eine Diskussionsführung fehlt

-Ich musste auch erkennen, dass von uns 5 Teilnehmer einer gescheiter ist, 

 wie der andere, es fehlt einfach ein unparteiischer und auch ein allseits 

 anerkannter Moderator.

 

                      Diese waren schon mal vorhanden

-Denken wir doch zurück an die Zeiten vor etwa 30 Jahren, ich zähle nur zwei 

 Vorbilderpersonen auf, wie unseren damaligen Ehrenbürger Herrn Pfarrer 

 Männer und unseren jetzigen Ehrenbürger Johann Ermer.

 

-Mehr oder auch weniger möchte ich nicht mehr sagen.


         Es fehlt am Diskussionswillen und an der Disziplin

-Lieber M....., du wirst doch und musst doch verstehen, ungeordnete 

 Kommunikations- Gemeinschaften, wie auch immer, bringen für uns

 und auch für unsere Gemeindepolitik keine Zukunft.


                 Gutheit und Ehrlichkeit sind nicht gefragt 

-Ich kann von meiner Seite eigentlich nur eines sagen, mit meinen Aus-

 führungen meine ich  es eigentlich nur mehr als sehr gut und auch ehrlich.


           Hat nur einen Sinn, wenn!?

-Sollte eine geordnete Kommunikationsgemeinschaft, wie von mir vorge-

 schlagen gebildet werden, nur sodann bin ich weiterhin bereit an 

 Diskussionen teilzunehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen      Rupert Herrmann

 

 

  

        Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.09.2018

 

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17.08.2018 Bürger überzeugen Gemeinderat

-In einer westlich gelegenen Gemeinde haben aufrichtige, aufgeschlossene 

 und sich selbstzutrauende, Bürger ihren Gemeinderat dazu überzeugt, dass 

 ein Anschluss an eine Großkläranlage sinnvoller und zuletzt auch auf lange 

 Zeit mehr als kostengünstiger ist, als eine Eigenklärung mittels einer häus-

 lichen Kleinkläranlage.

 

-Ein Beschluss des Gemeinderates war bereits im Jahre um 2010 so fest-

 gelegt, dass eigentlich zwei Randdörfer dieser Gemeinde, ihre Abwässer 

 selbstverantwortlich abwasserrechtlich klären sollten.

 

               Bürger wollen Vakuumsystem

-Einige Bürger konnten und wollten sich mit dieser Lösung nicht zufrieden-

 geben, diese hatten ihre Mitbürger zu einem Anschluss per Unterdruck-

 entwässerung, sprich Vakuumsystem, überzeugen können.

 

-Somit hatte dann der Gemeinderat seinen ursprünglichen Beschluss 

 revidiert und dann die Bürgermeinung als neueren Beschluss letztendlich 

 festgelegt.

 

             Alle Bürger mehr als zufrieden

-Nun nach etwa sechsjähriger Anschlusszeit mittels Vakuumsystem und 

 einer Zubringerdruckleitung zu einer zentralen Kläranlage sind alle Bürger 

 in den beiden Orten mehr als zufrieden, denn sie sagen, wir als jeder 

 einzelne Bürger sind froh, dass die Abwässer abgesaugt und einer l

 angfristigen Abwasserklärung zugeführt werden.

 

-Die Anschlussgebühren bewegten sich jedoch verträglich im Durchschnitt

 für ein normalen Wohnhauses um die sechs bis achttausend Euro.

 

             Umlagevarianten beachten

-Die Abwassergebühren bewegen sich derzeit um die sechs Euro, und nur 

 deswegen, weil ein Teil der Erstellungskosten der Großkläranlage auf die 

 Abwasserverbrauchsgebühren umgelegt wurden.

 

-Deswegen sollte man die Kosten bei Erstellungsmaßnahmen niemals 

 auf die Abwassergebühren umverlegen.

 

                          Fazit

-Manches Mal könnte es auch gut sein, wenn die Gemeindeverantwortlichen 

 auf die Bürger hören, die ein Gemeinwohl vertreten.  

 

  

                    Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.08.2018


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17.08.2018 Sehr kostenintensive Schilfkläranlage

-Man kann das Blatt wenden wie man will, eine zukunftserfolgversprechende 

 und auch eine langzeitkostengünstige Klärung von Abwässern wird nur mit 

 Großkläranlagen zu erreichen sein.

 

-Vorige Woche hatte ich eine kleine Ortschaft in unserem westlich/östlichen 

 Landkreis besucht, diese betreibt schon etwa über 20 Jahre eine Schilfklär-

 anlage mit etwa 22 Einleitern.

 

-Damals war diese Form der Abwasserreinigung noch eine angepriesene 

 Versuchsvariante und wurde sogar von sehr vielen amtlichen Stellen für 

 sehr gut erachtet und auch mit besonderen Förderrichtlinien gefördert.


                        Sehr hoher Abwasserpreis 

-Nach etwas über 20 Jahren stellt sich heraus, dass die jährlichen Unter-

 haltungskosten immer mehr gestiegen sind, derzeit beträgt der Abwasser-

 preis etwa 14 Euro pro m3 Wasserverbrauch, dieser schon sehr hohe Wert 

 betrugt etwa vor 3 Jahren noch um die 17 Euro.

 

-Diese vorgenannte Anlage wurde mittels eines Fördervertrages mit einer 

 Laufzeit von 35 Jahren gefördert.


                  Ehemaliger Fördervertrag hemmt 

-Solange dieser gebundene Vertrag läuft kann hier keine Verbesserungs-

 änderung erfolgen.

 

-Diese Ortschaft spielt schon seit längerer Zeit erfolglos mit dem Gedanken, 

 diese Anlage in Eigenregie zu betreiben und zu verwalten.


              Großkläranlage nur 500 Meter weit weg 

-In einer Entfernung von etwa 500 Metern befindet sich eine Großkläranlage 

 mit etwa 1300 Einwohnerwerten.

 

-Auch diese Möglichkeit eines Anschlusses kann vorab wegen des oben-

 genannten Fördervertrages nicht greifen, denn hier sind unsere staatlichen 

 Stellen und Ämter mehr als sehr schwerfällig hier einen befriedigten Bürger-

 kostenausgleich zu finden.


                       Aber keiner will helfen 

-Eine angesprochene Person dieses Dorfes sagte mir, eine Hilfe von staat-

 licher Stelle, wie auch von wem auch immer, sei nicht zu erwarten, zu guter 

 Letzt seien wir als Dorfbewohner alleinig kostenverantwortlich.

 

-Eine Hilfsanfrage an einen Politiker brachte auch keinen Erfolg, dieser sagte:

 

               „Du wirst doch nicht glauben wollen,

          ich helfe 22 Dorfbewohnern und schade dadurch

                 den Rest der ganzen Gemeinde“.

 

-Nun sind wir wieder so weit, es gibt eine Aussage:

 

  „Den Kleinen beißen immer die Hunde!“

  

 


 

  

-Dieses Beispiel sollte unseren verantwortlichen Gemeindevertretern zu 

 einer gemeinsamen zukunftsversprechenden Abwasserlösung anregen.

 

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.08.2018


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14.08.2018 Jährliche U-Kosten einer Kleinkläranlage

-Eine jährliche Abwassergebühr einer Kleinkläranlage errechnet sich in

 etwa wie bei einer zentralen gemeindlichen Abwasserkläranlage, alle 

 jährlichen anfallenden Kosten werden summiert (Euro) und durch die 

 verbrauchte Wassermenge (m3) dividiert, und dies ergibt dann den 

 Abwasserpreis in Euro / m3.

 

-Nachfolgende Darstellung soll nur eine Information sein, wie sich der 

 Abwasserpreis im Verhältnis zu deren Anzahl der Personen zusammen-

 setzt, die Abwässer in eine Einzelkläranlage einleiten.

 

            Jährliche anfallende Kosten:

     -Fallbeispiel: Kleinkläranlage, im Gemeindegebiet Georgenberg, 4 EW

      (1 Person, 35 m3 jährl. Wasserverbrauch, Alter: 80 Jahre,      

       Hilfebedürftigkeit)

 

     -Wartungskosten, einschl. Messung                                 280 Euro

     -Stromkosten                                                                       40 Euro

     -Funktionstüchtigkeitsprüfung, alle 4 (2) Jahre                   25 Euro                                                      100 € : 4 = 25 €                        

     -Fäkalschlammabfuhr einschl. Fäkalschlammannahme    50 Euro        

           bei der Kläranlage Pleystein, hier alle 5 Jahre

           250 € : 5 = 50 €

     -Angefallene Reparaturkosten, bisher 0 €                          0 Euro

                                                                          Summe:      395 Euro

 

        Zusätzlich der sogenannte Bürgermeisterkanal

     -Gemeindliche Schmutzwassergebühr:

          Grundgebühr:                        70,74 €                          71 Euro

          Schmutzwassergebühr 1,18 € x 35 m3= 41,30 €        41 Euro

 

-Summe aller Unkosten pro Jahr                                 507 Euro pro 1 Person

 

      Sehr hoher Abwasserpreis – Kleinkläranlage – eine Person

-Kalkulatorischer Abwasserpreis: 507 : 35 = 14,48            14,50 Euro pro m3

 

               Je mehr Personen, desto günstiger

-Darstellung des Abwasserpreises bei weiteren Benutzerpersonen.

 (bei 40 m3 / Person

 

EW                             1 P           2 P         3 P         4P           (20P)

Kosten                      507          507         507         507           1000

Wasserverbrauch      40            80          120         160            800   

Abwasserpreis       12,60 €     6,30 €     4,20 €      3,16 €       1,25 €

 

                 Zum Vergleich

-Die Ortschaft Waldkirch leitet ihre Abwässer mittels Unterdruckent-

 wässerung über Flossenbürg in die Großkläranlage nach Floß und 

 entrichtet einen Abwasserpreis von ca. 3,10 Euro / m3, hier ist aber 

 rechnerisch die Grundgebühr enthalten.

 

-Die Ortschaft Neuenhammer mit ihrer Ortschaftskläranlage erhebt 

 einen Abwasserpreis von etwa 9,10 Euro / m3, einschl. Grundgebühr.

 

          Die Minderheit ist hier im großen Nachteil

-An diesen obengenannten Werten kann man ersehen, dass bei den 

 Kleinkläranlagen Personenminderheitsgruppen gegenüber den groß-

 mächtigen anderen Gruppen, mehr als unzumutbar benachteiligt 

 sind und auch werden.

 

  

                   Fazit:

-Hier kann man jedoch nur vermuten, wurden damals vor etwa 13 Jahren,

 bei der sogenannten Unterschriften-Volksabstimmung, die älteren und 

 alleinstehenden Minderheitsgruppen so mit positiven Zahlen beeinflusst, 

 dass diese damals für eine Kleinkläranlagenversion unterschrieben hatten.

 

-Hier hätten aber „Andere“ etwas gescheiter sein können und auch sollen.

 

         Die Zukunft im Auge behalten

-Aber nun Schwamm drüber, was gewesen ist, das war einmal, aber nun 

 sollten wir uns, und auch ganz besonders die Verantwortlichen der Ge-

 meinde Georgenberg, Gedanken für eine zukunftsfähige, nachhaltige 

 und auch wirtschaftliche Abwasserentsorgung für unser gesamtes Ge-

 meindegebiet machen und dann auch langfristig in die Tat umsetzen.

 

           Weitere Gedankengänge:

Schätze den Menschen der dir zeigt, was du ihm bedeutest.

Und lasse den gehen, der nicht zu schätzen weiß, was du für ihn tun würdest!

 

              Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 14.08.2018

 


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10.08.2018 Rest der Gemeinde, 

                 Anschluss an Kläranlage Pleystein

-Seit etwa Januar 2016 werden die sehr hohen Abwassergebühren der 

 Kläranlage in Neuenhammer von den Bürgern der Gemeinde Georgenberg 

 sehr wissbegierig, und doch nichts wissend, diskutiert.

 

-Aber keine der Diskussionsteilnehmer wissen etwas Genaueres über

 die sehr hohe Überteuerung der Abwassergebühr von über 9 Euro 

 pro m3 Abwasserverbrauch.

 

-Verträglich vergleichbare Abwassergebühren in den Nachbargemeinden 

 bewegen sich um die 2 bis 5 Euro.

 

         Oh du schöne „Freie Wähler Kläranlage“

-Aber keine der zuständigen verantwortlichen Stellen kann, will oder darf 

 den Grund der Kostenüberhöhung sagen oder auch darlegen.

 

-Eine fortlaufende Jahres-Kostengliederung seit der Inbetriebnahme der 

 Anlage könnte eine oder auch mehrere Kostenüberhöhungen zum 

 Vorschein bringen.

 

               Ist hier noch etwas zu retten

-Sollten die Verantwortlichen, eine Möglichkeit finden, die Kosten von über 

 9 Euro pro m3 auf um die 5 Euro abzusenken, sodann wäre zwar eine 

 weitergeduldete und befristete Weiterführung für die Neuenhammerer 

 Anschließer aber nur bedingt sinnvoll.

 

-Sollte aber eine Weiterführung der Kläranlage in Neuenhammer für die

  weitere Zukunft nicht mehr sinnvoll sein, sodann sollte man nach einer

  Lösung suchen, die eigentlich in den Jahren um 2005 schon mal intern 

 angesprochen wurde.

 

      Damalige Version nochmals gemeinsam aufgreifen

-Eine damalige Lösungsvariante war, der Rest, die damaligen noch nicht 

 kanalisierten Grundstücke, (nicht Waldkirch und Neuenhammer), der 

 Gemeinde Georgenberg mittels einer Unterdruckentwässerung   

 (Vakuumsystem) zu erfassen und über, und mit den Abwässern

  von Neuenhammer per Druckleitung zur Großkläranlage nach 

 Pleystein zu pumpen.

 

-Diese vorgenannte Variante wurde damals von der vermeintlich 

 irregeleiteten Bevölkerung nicht gewollt.

 

-Nun aber, nach nicht einmal 13 Jahren taucht wiederum eine mögliche 

 Variante auf, die ungeklärten Abwässer von Neuenhammer nach 

 Pleystein zu pumpen.

 

            Alleinige Leitung nicht tragbar

-Dies würde eine Druckleitung nach Pleystein bedürfen, deren Kosten-

 umlegung auf die Neuenhammerer Anschließer einfach nicht zumutbar

 wäre.

 

-Jetzt und in Zukunft sollte man aus den vergangenen Fehlern lernen und 

 zukünftig, für alle Einwohner der Restgemeinde Georgenberg, deren 

 ungeklärten Abwässer zu einer möglichen Einleitung zu der Großklär-

 anlage in Pleystein anstreben.

 

           Nur gemeinsam könnten wir es schaffen 

-Diese vorgenannte Variante sollte unter Miteinbeziehung der gesamten  

 Bevölkerung erörtert, besprochen und zu guter Letzt gemeinsam ange-

 gangen werden.

 

-Natürlich sollte nach sehr viel möglichen zuschussberechtigten 

 Geldtöpfen gesucht werden.

 

           Denken wir doch in die Zukunft

-Eine zukünftige Großkläranlagenentsorgung ist bestimmt auf die längere

 Sicht ein Vorteil für uns alle, wir sollten uns nur einig sein und werden, in 

 den weiteren Jahren werden es uns die Nachkommen sehr dankbar sein.

 

               Fazit

-Nicht eine auserlesene Minderheit sollte gemeinsam für ihr eigenes

 Interesse, sondern die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde sollte 

 gemeinsam zu all ihrer gemeinsamen Interessen, zusammenarbeiten.

 

 

  

 

            Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 10.08.2018


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23.07.2018 Die Lösung eines Problems kann ein  

                                                         Problem sein

-Man möchte es eigentlich nicht für möglich halten, eine Problemlösung 

 kann ein Problem sein.

 

-So manches kann man sich gar nicht vorstellen, sehr viele kennen ein 

 allgemeines Problem, sind aber nicht in der Lage von der Problem-

 stellung in die Lösungsstellung zu hüpfen oder zu springen.

 

-Nachfolgend ein Spruch aus der heutigen Tageszeitung:

 

             „Wenn jemand ein Problem erkannt hat

           und nichts zur Lösung des Problems beiträgt,

                ist selbst ein Teil des Problems“

 

                                                                  (Autor unbekannt)

  

             Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 23.07.2018

 

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19.07.2018 Sehr seltene Gesprächsbereitschaft

-Mehr als sehr seltsam ist es schon, irgendwie muss es sich herumge-

 sprochen haben, man will einfach mit besonders hartnäckigen Personen,

 so etwa mit sehr langweiligen Dampfplauderern nicht mehr reden.

 

-Als einzelne Person macht das einem schon zu schaffen, aber man darf 

 einfach nicht aufgeben, zu guter Letzt muss man einfach die Leute zu 

 einem Gespräch anreden.

 

                  Die Leute einfach anreden

-Und siehe da, es klappt, aber die größte Chance hat man hier von zuge-

 wanderten Bürgern, die kennen einem noch nicht so recht und gewisse 

 Vorurteile haben diese auch noch nicht.

 

-Letzthin habe ich einen frisch zugezogenen Bürger aus unserem Gemeinde-

 bereich einfach angesprochen, ob diese Person mit mir einen Plausch führen 

 möchte, und siehe da es hat ganz hervorragend geklappt.

 

         Eigene Meinung wäre vorhanden

-Es hatte nicht sehr lange gedauert, sodann hatte ich dieses Gespräch zu 

 einem allseits gefürchteten Gemeindeschreckthema hingeführt, auch hier 

 hatte diese Person eine eigene Einstellung hierzu.

 

-Diese Person brachte einen sehr schönen, von der Tierwelt abgeschautem,

 Verhaltensvergleich zum Ausdruck, den ich nun ganz kurz schildern möchte.

  

               Neuer Gedanke, Adlerperspektive

-Man wolle sich doch vorstellen, ein Adler kreist über unseren Gemeinde-

 bereich und beobachtet das derzeitige ortsfanatische Verhalten der 

 Verantwortlichen mit seinen Feuerwehrdienstleistenden all unserer 

 fünf Brandschutzeinrichtungen aus der Vogelperspektive.

 

-Für einen Adler könnte so ein engstirniges Helferverhalten nicht erklärbar

 sein.

 

-Ein Adler kennt keine Grenzen, in deren Bereich sich dieser aufzuhalten

 hätte, dieser braucht zum Überleben eine tägliche Beute und deshalb 

 kennt ein tierisches Lebewesen keine Futtergrenzen.

 

        Adlerverhalten könnte man nachmachen

-Genauso ähnlich könnten sich unsere Helferorganisationen verhalten, und 

 dies mit einem abgeänderten Helferspruch:

 

              „Gemeinsam helfen in Not, ist unser Gebot“

 

 

 

  

            Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 19.07.2018

  

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17.07.2018 Meinung sagen dürfen

-Letzthin wurde ich sehr vehement in eine gedankliche Schwitzzange ge-

 nommen, ich wurde gefragt, mit welcher Berechtigung eigentlich, äußere

 ich meine persönliche Meinung zu einigen Sachen in unserer Kommune.

 

-Im ersten Moment konnte ich eigentlich so schnell keine Antwort geben,

 aber dann ist mir trotzdem unser Grundgesetz eingefallen und hier ist

 Gott sei Dank geschrieben, ein jeder Bürger dürfe oder könnte auch

 seine eigene Meinung im unserem Staate sagen.

 

  

           Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.07.2018

 

                                               Zitate

-Wenn zwei Menschen immer die gleiche Meinung haben, taugen beide nichts.

                                                                                               (Konrad Adenauer)

 

-Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.

                                                                                                 (George Orwell)

 

-Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen,

 bleibt es trotzdem eine Dummheit.                                         (Anatole France)

 

-Gute Ansichten sind wertlos, es kommt darauf an, wer sie hat und auch sagt.

                                                                                                      (Karl Kraus)


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03.07.2018 Neue zukünftige Art von Gottesdienst

-Die Seniorenbeauftragte der Stadt Pleystein hat zu einer Marienandacht 

 bei der Ölberggrotte am Fuße des Kreuzberges eingeladen.

 

-Mitwirkende waren der Stadtpfarrer und die Gesangsgruppe Putzer / Puff 

 aus Miesbrunn.

 

-Größtenteils waren sehr viele ältere Personen anwesend, die im Altenheim 

 und in der Tagespflegestation eine ruhige und sehr betreute Alterszeit ver-

 bringen.

 

                            Zufriedene ältere Personen

-Sehr aufmerksam haben viele ältere Frauen und auch Männer, sowie auch 

 allgemeine Marienverehrer dieser Andacht beigewohnt.

 

-Nach der Andacht hat die Seniorenbeauftragte zum weiterem Verbleib 

 angehalten, um dass man sich doch gemeinsam unterhalten solle, und 

 für Essen und Getränke sei auch gesorgt.

 

-Viele der älteren Personen sagten, dies war eine schöne Veranstaltung, 

 aber noch viel schöner und erlebnisreicher war nach der Andacht das 

 gemeinsame Plaudern miteinander.

 

           Diese Andacht hat ein persönliches Reden ausgelöst

-Etwas später hatten wir uns ins benachbarte Cafe verzogen und hier hatten 

 wir vier Frauen aus Moosbach getroffen.

 

-Ohne dass wir uns kannten, hatten wir über diese schön gestaltete Andacht 

 gesprochen, ebenso auch über Themen, wie Gott und die Welt.

 

-Eine Frau, schon etwas über 80 Jahre sagte, beten ist schon recht, aber

 es sollte nicht zu viel sein, alles was recht ist, eine gemeinsame Unterhaltung 

 kann in manchen Dingen wertvoller sein als wenn man drei Rosenkränze 

 hintereinander betet.

 

-Da ist mir dann sogleich ein Text aus der Bibel nach Matthias, wie folgt 

 eingefallen:

 

          „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen,

                                da bin ich mitten unter ihnen“

 

-Für mich und meiner Frau waren dies sehr schöne unterhaltsame Stunden, 

 mit Leuten, die wir vorher gar nicht kannten, zu plaudern, zum Abschluss s

 agten diese und auch wir, dies war wieder eine schöne und auch lehrreiche 

 Unterhaltung, so und ähnlich könnten wir uns eine neue Art von Gottesdienst 

 vorstellen.

 

                      Menschenkapelle, was soll das sein

-So ein Bestreben verfolge ich schon längere Zeit, vor etwa 7 Jahren hatte

 ich so eine Idee, eine Menschenkapelle, einer sehr jungen Kapellenbau- 

 gemeinschaft, aber nicht vom Lebensalter her, vorgeschlagen, all diese 

 hatten sich mit mir über sowas bisher überhaupt noch nicht unterhalten.

 

                        Überfanatisches Christseinwollen

-Es ist halt mal so, wenn man mit überfanatisierten Christen ein neuzeitliches 

 besseres Zusammenleben einer Dorfgemeinschaft ansteuern möchte.

 

-Man ist eigentlich gezwungen, dass man Auswärts fährt, so dass man sich 

 mit demokratischen christlichen Menschen unterhalten kann und nach diesen 

 gemeinsamen Gesprächen zur Erkenntnis kommt, dass es uns allen mehr 

 als sehr gut getan hat.

 

                     So eine Menschengruppe kann es geben

-Sag mal, sowas all unseren Eisbären bei unseren alleinherrschenden 

 Ortsgruppen.

 

                          Neue Wege sollte man gehen

-Einige, aber sehr wenige, wissen was ich eigentlich so meine, aber fast alle 

 sind zu schwach, dass sie solche oder ähnliche neue Wege unterstützen, 

 so dass es auch unserer älteren Generationen, und auch ganz besonders 

 unseren Kindern und auch Enkelkindern, wieder gefällt, einem neuzeitlichen 

 Gottesdienst (Menschendienst) beizuwohnen.

 

     Wozu brauchen wir einen kommunalen Seniorenbeauftragten

-Bei uns hatte man mal eine Seniorenbeauftragte, halb pfarreilich und halb 

 kommunal, zur Freude aller älteren Generationen.

 

-Nach einer erforderlichen Neubesetzung hatte die Kommune zum Ausdruck 

 gebracht, weil die Pfarrei zur vollsten Zufriedenheit eine Person hat, sodann 

 meinten alle Verantwortlichen, sowas brauchen wir doch gar nicht mehr!  

 

  

            Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 03.07.2018


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17.06.2018 Die Macht von ungerechten Ichmenschen

-Eine vereinzelnde Macht von Ungerechtigkeiten, ausstrahlend auf sehr

 viele labile und abhängigkeitsbedürftige Personen, diese wissen es selber 

 nicht warum, haben auch heute noch, man möchte es nicht für möglich halten, 

 zu einer Zeit von vermeintlichen scheinbaren aufgeklärten Bevölkerungs-

 schichten, immer noch ein sehr großes verdecktes, teils unsichtbares 

 Beeinflussungsbestreben von einflussbaren Menschengruppen.

 

                       Der Rechtmensch ist zu schwach

-Ganz besonders, eine sehr große Mehrheit von Menschengruppen erahnen 

 zwar, dass Einzelentscheidungen von selbstherrlichen Macherpersonen nicht 

 die richtige Lösung seien, sind aber zu schwach oder irgendwie einer wo 

 möglichen Abhängigkeit verfallen und trauen sich nicht in dieser Gruppe 

 mehr Recht und Gerechtigkeit über Mitmenschen einfordern, die in eine 

 Ungerechtigkeitsspirale abgekanzelt werden.

 

                           Nicht einmal reden will man

-Man sollte doch meinen, man könnte über alles reden, aber auch dieses

 fällt der Ungerechtigkeit zum Opfer!


          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.06.2018

 

-Redensarten wie folgt:

                                   Sei ein Widerstand

-Wenn du gezwungen werden sollst, an der Ungerechtigkeit gegen einen 

 anderen mitzuwirken, dann brich das Gesetz!

 Lass dein Leben einen Reibungswiderstand sein, der die Maschine zum 

 Stehen bringt.                                                  (Henry David Thoreau, 1817 – 1862)

 

                               Unrecht macht Bitterkeit

-Ungerechte Behandlung hinterlässt eine Bitterkeit,

 die so leicht nicht ihresgleichen findet.

                                           (Dr. Carl Peter Fröhling)

 

                                    Kind oder Gesind`

-Man straft gern am Gesind`, was verbrochen hat das Kind.                                                                                                                                     (Sprichwort)


                         Einfluss vorbei, alles vorbei

-Wir werden leicht gegen diejenigen ungerecht, von denen wir sehen,

 dass sie sich unserem Einfluss entziehen.                                                                                                                                                              (Peter Sirus)


                              Täter oder Entschuldigter

-Wer Ungerechtes entschuldigt, ist selbst Täter.

                                               (Kurt Haberstich)

   

                           Einfach die Augen zumachen

-Ich kann Ungerechtigkeit nicht ausstehen. Deswegen mache ich die Augen zu.

                                               (Danil Milrud Rudy)

 

                        Vorgespielte christliche Gerechtigkeit

-Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.                                                                                                (Platon, um 400 v.Chr.)


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27.05.2018  Meinung der Mehrheit anschließen

-Mit der eigenen Meinung, soweit man eigentlich eine eigene hat, hierfür

 gibt es schon wieder verschiedene Meinungen. 

-Hierzu gibt es einen Spruch:

                      „In der Masse trennt man sich gern einmal

                           heimlich von der eigenen Meinung“

                             Martin Gerhard Reisenberg, DNT, 02.05.2018 

-Oftmals kann man bei Beschlussgremien in Erfahrung bringen, einige

 plädieren bei der Aussprache hartnäckig gegen eine wichtige Sache,

 bei der Abstimmung jedoch lehnen sie sich der Mehrheitsmeinung an

 und stimmen dann auf einmal für eine Sache, die ein Jener vielleicht

 gar nicht wollte. 

-Oftmals ist auch ein Gruppendenken, wie auch immer, oder auch eine

 gewisse Abhängigkeit von einzelnen Personen ausschlaggebend.

 

 

            Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 27.05.2018

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10.05.2018 Schutzzieldefinition der Feuerwehr

                              Schutzziel-Richtwertverfahren, 

  laut Ingenieurbüro für Brandschutztechnik und Gefahrenabwehrplanung

                                          (IBG, 2009) 

                                     Schutzzieldefinition

                     -innerhalb welcher Zeit (Hilfsfrist)

                        -in welchem Gemeindegebiet

                          -mit wieviel Feuerwehrpersonal (Leistungsfähigkeit)

                            -mit welchen Fahrzeugen und technischer Ausrüstung

                             -und mit welchem Zielerreichungsgrad 

-All die geforderten Schutzziele sind nur von einer „leistungsfähigen

 Feuerwehr“ zu gewährleisten.                       

                       Hilfsfrist

-Die geforderte Hilfsfrist (Ausrückezeit und Fahrzeit) von bis zu 10 Minuten

 wurde laut der Vollzugsbekanntmachung anlässlich zum Bay. Feuerwehr-

 gesetz (1983) wie folgt festgelegt: 

 „Um ihre Aufgaben im abwehrenden Brandschutz zu erfüllen zu können,

  müssen die Gemeinden ihre Feuerwehren so aufstellen und ausrüsten,

  dass diese möglichst schnell Menschen retten.

  Hierfür ist es notwendig, dass grundsätzlich (mit dem Vorbehalt bestimmter

  Ausnahmen) jede an einer Straße gelegene Einsatzstelle von einer gemeind-

  lichen Feuerwehr in höchstens zehn Minuten nach Eingang der Brand-

  meldung bei der alarmauslösenden Stelle erreicht werden kann“. 

       5 Ortsteilfeuerwehren, derzeit nicht tagesalarmsicher

-Die geforderte Hilfsfrist (10 Minuten) ist derzeit aktuell von unseren fünf

 gemeindlichen Feuerwehren zwar grundsätzlich einzuhalten, aber die

 Tagesalarmsicherheit kann überhaupt nicht gewährleistet werden. 

-Wem nützt es, dass die Hilfsfrist zwar eingehalten wird, aber das erforderliche

 Schutzziel, sehr erheblich (von sehr vielen Verantwortlichen bekannt), wenn´s

 pressiert, ganz grob fahrlässig vernachlässigt wird.  

-Wie soll denn eine gemeindliche Kleinfeuerwehr, mit z.B. zwei ausrückenden 

 Feuerwehrdienstleistenden, Menschen retten, wenn schon der Atemschutz

 vier Personen benötigt? 

                     Ausrückezeit

-Die Regelausrückezeit einer Freiwilligen Feuerwehr soll 5 Minuten betragen,

 und soll zudem auch bei einem ungünstigen Zeitraum, meistens auch tagsüber

 (Tagesalarmsicherheit) gewährleistet sein. 

                      Definitionen: „Tagesalarmsicherheit“

-„sicher“      Mo. - Fr., 7 - 18 Uhr, mind. 18 P. in 5 Min. od. 6 P. =< 6 Minuten

-„begrenzt“  Mo. - Fr., 7 -18 Uhr,  mind. 12 P. in 5 Min. od. 6 P. in >6 u. =< 8 M.

-„nicht“        Mo. - Fr. , 7-18  Uhr,  weniger 12 P, in 5 Min., od. 6 P > 8 Minuten 

                          10-Minuten-Hilfsfrist nicht einzuhalten

-Vorgenannte Hilfsfrist (Ausrückezeit und Fahrzeit), von mindestens 10

 Minuten, ist in unserer ländlichen Gegend, bedingt der nicht mehr genügend

 vorhandenen Feuerwehrdienstleistenden während der Tageszeit, überhaupt

 nicht einzuhalten! 

           Lösungsmöglichkeit:  Hilfsfrist,  nun 10 bis 14 Minuten

-Um demnächst eine etwas sichere Tagesalarmsicherheit zu gewährleisten,

 wäre es mehr als sinnvoll, dass unsere derzeit 5 gemeindlichen Ortsfeuer-

 wehren gemeinsam eine gemeindliche Stützpunktfeuerwehr bilden, und

 zudem die zuständigen staatlichen Stellen die zeitliche Hilfsfrist, grund-

 sätzlich nur für ländliche Gebiete, von mindestens auf bis zu 10 - 14 Minuten

 ausweitet. 

-Beigefügte Hilfsfristskizze soll dies zum Ausdruck bringen!

  

 

           Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 10.05.2018

 

              Schutzziel-Erreichungsgrad

-Derzeit wird der Schutzziel-Erreichungsgrad von keiner zuständigen Stelle

 erfasst, und wenn ja, dann überhaupt nicht ausgewertet, bzw. nach einer

 Möglichkeit der Erreichbarkeit gesucht.   

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27.04.2018 Aus dem Weg gehen

-Wenn man demokratisch gemeinsam vordiskutierte Wege gehen würde,

 sodann würde man niemanden aus dem Weg gehen müssen.

 

-Will man kommunale Änderungsversuche für die Zukunft anstoßen, so

 kann und muss man verständlicher Weise mit einem sehr heftigen

 Gegenwind rechnen.

 

           Wind ohne Windrad bringt nichts

-Wenn Gegenwind auftritt, dann mangelt es meistens vorher an einen

 gemeinsamen Gesprächswillen für eine anstehende Problemgestaltung.

 

-Was man alles so mitmacht, wenn man versucht etwas positiv gegen

 den Strom zu schwimmen, dies möchte ich nachfolgend schildern:

 

-1. Ich habe bestimmt nichts dagegen, wenn fanatische aktive Feuerwehrler

      und deren Angehörigen sich meiner Meinung nicht anschließen können,

      aber man könnte und sollte doch über solche Probleme gemeinsam

      diskutieren.

 

-2. Sehr viele Gemeindebürger kommen auf einem, aber nur persönlich,

     zu und sagen: 

                           „Rupert, Du hättest ja recht, aber!?“

   Aber das „aber“ können und wollen mir diese nicht erläutern, bei offenen

      Diskussionen wollen und trauen Sie sich den vorgenannten Zuspruch,

      aus etwaigen Gründen einer wo möglichen Abhängigkeit, überhaupt

      nicht äußern.

 -3. Versucht man Verantwortliche eines Gemeindegremiums anzurufen,

       sodann erfolgt ein Belegzeichen, weil eben schon sehr frühzeitig

       bekannt ist wer hier anruft.

 

-4. E-Mail-Informationen werden entweder gar nicht oder sehr verspätet

     oder nur mit einem Einzeiler notdürftig beantwortet.

 

-5. Offizielle Gesprächswünsche an Gemeindeverantwortliche, weil eben

      keine Bürgergesprächsstunden stattfinden, wurden sehr kurz und

      bündig abgelehnt.

 

-6. Versucht man Gemeindepolitiker mit einem Gespräch zu überraschen,

      sodann erlebt man ganz schöne Überraschungen, wie z.B. hervor-

      klingend aus einen Hausflur: 

       “Ich kann des ganze Gewabl um die Feuerwehren nicht mehr hören -

             hört auf damit - und eine Arbeit hätten wir auch zu verrichten“.

 

-7. Oder wenn man Gemeindeverantwortliche für ein Gespräch anspricht,

     dann sind diese in Zeitnot, wenn man sagt, wann hättet Ihr Zeit, so be-

     kommt man, etwas sehr humorvoll ausgedrückt, eine abweisende

     Antwort, z.B. am ersten Mai im Jahre 2020, dann bin ich nicht mehr

     im Gemeinderat.

 

-Zurzeit haben sich sehr viele, oder auch schon fast alle, hier aber trotzdem

  vereinigend zusammengesprochen und reden mit mir nicht mehr bzw.

  lassen mich links liegen.

 

-Fazit: „Du sollst nicht folgen der Menge zum Bösen und nicht

            also verantworten  vor Gericht, dass du der Menge

            nach vom Rechten weichest.”                                                                                                                                                      (In 2. Mose 23,2)

 

 

  

                     Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 27.04.2018

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25.04.2018 Friedenerhalt mit Änderung

-Wer in Zukunft weiterhin Frieden haben will, der wolle sich ändern!

 

 

  

               Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.04.2018

   

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24.04.2018 Hilfsfrist verwalten oder gestalten

-Die Hilfsfrist bei den Bayerischen Feuerwehren ist nach Vollzugsbekannt-

 machung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes geregelt.

 

-Die Hilfsfrist setzt voraus, dass grundsätzlich jede an einer Straße ge-

 legene Einsatzstelle von einer gemeindlichen Feuerwehr in höchstens

 10 Minuten nach Eingang einer Meldung bei der alarmauslösenden

 Stelle erreicht werden kann.

 

-Die Hilfsfristfestlegung liegt in den Händen der jeweiligen 16 Bundesländer,

 hier gibt es eine Streuung von 8 bis 17 Minuten.

 

       10-Minutenhilfsfrist kann nicht eingehalten werden

-Die festgelegte bayerische Hilfsfrist kann im Flächengrenzgebiet, z.B.

 hier im Grenzland zum Nachbarstaat Tschechien überhaupt nicht ein-

 gehalten werden.

 

          Wer sind eigentlich die Paragraphenreiter

-Auf dieser 10-Minutenhilfsfrist reiten die sogenannten Paragraphenhengste,

 vornehmlich zur Eigenabsicherung, mit einer paragraphenengstirnigen be-

 amtenblinden praxisfremden Eigenauffassung, so engstirnig umeinander

 und treiben die Investitions- und Unterhaltungskosten der Gemeinde-

 feuerwehren in eine wahnsinnige Höhe, wobei dass praxisbezogene

 Schutzziel, Hilfsfrist und vorhandene Personalstärke, wegen der aus-

 wärtigen Beschäftigung der Einsatzkräfte und auch des demografischen

 Wandels, bei unserer ländlichen Gegend überhaupt nicht eingehalten

 werden kann.

 

                        Nach Lösungen gemeinsam suchen

-Nun taucht die Frage auf, solle man die Forderung der bayerischen

 10-Minutenhilfsfrist weiterhin, fast etwas blind, unwirksam und auch

 sinnlos weiterverwalten, oder sollte man nach Möglichkeiten suchen,

 dass wir gemeinsam ein erreichbares und auch kostenverträgliches

 Schutzziel erreichen.

 

-Alle zuständigen Stellen, von unten und auch nach oben, sind in dieser

 Richtung überhaupt nicht flexibel und lassen überhaupt nicht mal einen

 Keim zum Diskutieren aufkommen.

 

          Zusammenarbeit unserer

            Gemeindefeuerwehren

             -Zur Selbsterhaltung – Ja

            -Für den Brandschutz - Nein

  

     Zuständige fast etwas ratlos und vielleicht auch rückständig

-Hier sieht man mal wieder, wie schwerfällig unser Beamten- und

 Verwaltungstum sein kann.

 

-Man sollte nach Möglichkeiten suchen, um eine gemeinsame wirkungsvolle

 Tageseinsatzgewährleistung zu ermöglichen, mehr investieren in einen

 vorbeugenden Brandschutz, bzw. in eine bestmögliche, wenn`s pressiert

 interkommunal, personelle Nachwuchs- und  Ausbildungsförderung.

 

       Reden wäre Gold, schönschweigen ist verantwortungslos

-Gemeinsame Gespräche sollte man nicht unterbinden oder gar verbieten,

 man sollte diese gemeinsam fruchtbringend führen. 

         Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 24.04.2018

 

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23.04.2018 Mittäterschaft des Unterlassens

-Unser Ministerpräsident Markus Söder war diesen Sonntag in Flossenbürg,

 anlässlich des 73. Gedenktags zur Befreiung des Konzentrationslagers

 Flossenbürg , anwesend.

-Bei einem Redaktionsgespräch beim Neuen Tag hatte er folgendes zum

 Besten gegeben: 

        „Es gibt auch die Mittäterschaft des Unterlassens“

                                     Der Neue Tag, 23.04.2018, Seite 1.

 

-Dieser Satz kann auch für vieles Ähnliches gelten, sobald man Unrecht

 unterstützt und auch zulässt, ist es schon fast kriminell und auch im

 besonderem Maße mehr als unchristlich.

  

  

          Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 23.04.2018

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18.04.2018 Rausschmiss aus dem Landratsamt

-Diesen Mittwochvormittag werden meine Frau und ich nicht vergessen,

 denn dieser sehr abrupte Rausschmiss aus dem Landratsamt hat uns

 Beide sehr nachdenklich gemacht.

 

-Wie hat dies alles angefangen, eigentlich hatte ich schriftlich beim

 Georgenberger Bürgermeister um ein Gespräch gebeten, hier wollte

 ich eine bessere Zusammenarbeit unserer fünf Feuerwehren ansprechen

 und auch anregen, dies wurde mir aber abgelehnt, auch ein zweiter Versuch

 wurde wiederum sehr wortkarg wie folgt:

 

                 „Deshalb sehe ich keinen Bedarf für ein Gespräch“,

 

 abgewimmelt.

 

-Das Wörtchen „Deshalb“ war die einzige Begründung warum der

 Bürgermeister nicht mit mir sprechen will, wollte und auch nicht konnte,

 warum auch immer.

 

               Wollte Landratsamt um Hilfe bitten

-Nun wollte ich das Landratsamt bitten, vielleicht könnte die kommunale

 Aufsichtsstelle eine Vermittlung für ein Bürgermeistergespräch herstellen,

 denn bei uns in Georgenberg gibt es ja keine Bürgermeistersprechstunden.

 

-Bereits am Dienstag beim Landratsamt vorsprechend wurde ich von Pontius 

 zu Pilatus geschickt und keiner konnte und wollte mir so richtig helfen.

 

-Zu Letzt hatte es geheißen, ich sollte mir doch nächsten Morgen per Telefon

 einen Gesprächstermin von einer zuständigen Stelle geben lassen.

 

-Den sogenannten Mittwochmorgen, den ich nie vergessen werde, rief ich

 bei einer Telefonnummer, die mir gesagt wurde, an, ohne schon vorher

 etwas viel Größeres gesagt zu haben, also meinen Namen und einen

 guten Morgen, so wurde ich schon sehr zurückweisend versuchend

 abgewimmelt, es sei doch schon alles über die Zuständigkeit der

 Feuerwehren gesagt.

 

                Fragliche Bürgerfreundlichkeit

-Ich sagte, es gehe zwar sekundär um die Georgenberger Feuerwehr-

 geschichte, aber beim heutigen Anliegen geht es mir primär um eine Bitte,

 ob das Landratsamt einen Gesprächsvermittler zwischen mir und unserem

 Bürgermeister herstellen könnte. 

 

-In sehr forscher Stimme sagte diese Vorzimmerdame, sie könne oder sie

 wolle mir nicht helfen und übrigens hat sie in 5 Minuten einen Termin und

 beendete diesen meinen Telefonwunsch sehr abrupt.

 

-Abgewimmelt dachte ich nach, vielleicht könnte und sollte ich einen Besuch

 abstatten, weil wir Beide, ich und meine Frau sowieso einen Termin in

 Neustadt hatten, schauten wir bei dieser Vorzimmerdame vorbei.

 

          Für was ein Landratsamt, hier ist doch sowieso

                              keine Hilfe zu erwarten

-Ohne dass ich mich vorgestellt hatte, wurden wir Beide mit einem sehr

 ernsten Blick empfangen, wie ich sagen wollte, ob das Landratsamt

 einen Gesprächsvermittler machen könnte, erhob sie sich von Ihrem

 Drehsesselstuhl, im Gehen an uns vorbei sagte sie, es sei doch schon

 so viel geredet worden, öffnete die Tür und gab zu erkennen wir 

 sollten somit das Büro verlassen.

 

  

-Wir alle Beide standen paff da, ich sagte dann, so einfach lasse ich mich

 nicht hinausschmeißen.

 

-Daraufhin ging sie ins Nachbarbüro und hier hatte sie mit wer gesprochen,

 nach zwei Minuten etwa kam eine große ernstausstrahlende Männergestalt,

 mit einem sehr bösen Blick und dunkler Stimme, dies war der Herr Landrat

 persönlich, und sagte:

 

         „Er gebe uns 5 Minuten Zeit um das Landratsamt zu verlassen,

                  wenn nicht, dann ruft er den Ordnungsdienst und wir

                              werden von der Polizei abgeführt“.

 

 

 -Wir Beide schauten uns gegenseitig mehr als sehr dumm an, nun was

 willst du dann machen, bei solchen unfreundlichen Zeitgenossen und

 von besonderen Menschenführungsmethoden haben wir dann fluchtartig,

 aber unfreiwillig das Landratsamt verlassen.

 

-Während des Hinausgehens sagte meine Frau zu mir: „Dies ist der Dank,

 dass Du 40 Jahre aktiven Dienst, davon 18 Jahre mit einen Führungs-

 dienstgrad, geleistet hast.

 

 

-Nun ist es soweit, in unserer wohlmeinenden Demokratie hat ein altge-

 dienter Feuerwehrmann nichts mehr zu sagen, obwohl dieser, so wie

 sehr viele Bürger sagen:

 

            „Rupert Du hättest eigentlich recht, aber?,

 

 aber das „aber“ will und kann mir keiner erklären.

 

                       Die Ausflipper

-Fazit: Hätten die zuständigen Damen und Herren vom Landratsamt eine

 erklärbare Antwort geben können, bzw. ein Vermittlungsgespräch mit dem

 Bürgermeister herbeigeführt, sodann wäre doch alles in Ordnung gewesen,

 aber dass konnten Sie nicht, und deswegen sind die Herrschaften ausge

 flippt.

  

         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 18.04.2018

 

                         


 

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17.04.2018 Für Andere einsetzen, warum

-Eine gute Gemeinschaft sollte zusammenhalten, wie man so sagt, wie

 Pech und Schwefel, aber immer das Gute und das Gerechte im Auge

 behaltend.

 

-Es kann auch Gemeinschaften geben, deren gewählte Funktionspersonen,

 aus bedingten Abhängigkeiten, ohne eigener Gerechtigkeitsüberlegung,

 eine Einzeleinbringung von Ungerechtsamkeiten einfach gewissenlos

 unterstützen.

 

-Wer Unrecht deckt, ist fast so schlimm wie ein Unkrautsäer, oder noch

 treffender gesagt:

 

      „Wer Unrecht zulässt, bewegt sich in der Nähe des Teufels“

 

 

          Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 17.04.2018

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17.04.2018 Miteinander oder Einzelkämpfertum

-Seit langer Zeit hatte ich gestern wieder mal eine Person gefunden, mit

 dieser ich einige Stunden ein informatives Diskussionsgespräch führen

 konnte.

 

-Es wurde eigentlich sehr viel über ein dorfgemeinschaftliches Zusammen-

 arbeiten gesprochen, dies ist unserer Bevölkerung im Allgemeinen und

 auch ganz besonders  den Vereinen in den letzten Jahren sehr erheblich

 verloren gegangen.

 

-Auch bei althergebrachten Vereinen, die schon weit über 100 Jahre alt

 sind, wird von der Führungsmannschaft, oder auch von allgemein ver-

 meintlichen Vorbildspersonen keine moralische Zusammenarbeit vorge-

 lebt und auch nicht ausgestrahlt.

 

-Bei allen guten Vorsätzen, die wir besprochen hatten, kamen wir überein-

 stimmend zu folgendem Ergebnis:

 

         „Einzelkämpfer sollten in einer Wir-Gefühls-Gemeinschaft

                               nicht das Sagen haben“

 

-Nachfolgend ein Spruch aus dem Kalenderblatt, vom Montag, den 16.April

 2018, sehr zutreffend und in kurzen Sätzen formuliert.

 

       Dieses Wir-Gefühl braucht von Zeit zu Zeit jeder Mensch,

                 denn wir sind keine Einzelkämpfer, sondern wir sind

                          auf Gemeinschaft angelegt!

              Natürlich ist jeder von uns ein einzigartiges Individuum,

                     doch nur im Miteinander können wir uns

                       im Großen wie im Kleinen entwickeln,

                  können Probleme lösen und Besonderes leisten;

                         wir Menschen brauchen einander!

                                                (Klaus Hurtz)

 

 

-Einzelkämpfer sollten eigentlich eine Gemeinschaft nicht missbrauchen

 und wenn diese bei einer Gemeinschaft nicht mitarbeiten können und auch

 wollen, sodann sollten diese selbst so gescheit sein, wenn sie auch noch so

 gebildet sind, ihr Leben dann alleine und dann auch selbst egoistisch leben.

          Zusammenstellung uns Skizze, Rupert Herrmann, 17.04.2018

 

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15.04.2018  Aktive, Demografie, Moral und Ethik

An Regierung der Oberpfalz

Brand- und Katastrophenschutz 

Thema: Brandschutz Georgenberg

             -hier: -Aktivenmeldung einer Feuerwehr,

                      -Demografische Wandel,

                      -Moral und Ethik. 

 

-In der Erwartung, dass sich der neugewählte Kreisbrandrat bei Ihnen vor-

 stellt, und Sie mit Ihm unsere anstehenden Feuerwehrprobleme besprechen,

 sodann wäre vorgenanntes Thema auch einer Information wert. 

 

-Ich will unsere Feuerwehren nicht verpetzen, aber man sollte Missstände  

  einfach auch nicht verschweigen.

 

-Ich berichte mal von einer Feuerwehr von unserer Gemeinde: 

 

1.0   Aktivenmeldung auf dem Papier, 36 Personen, gemeldete

                                   Feuerwehraktive  

 -Negative Besonderheiten:

        -1.1   davon   4 P   Wohnort mehr als 5 Kilometer entfernt,

        -1.2   davon   2 P   Wohnort um 3 Kilometer entfernt,

        -1.3   davon 13 P   Keine grundsätzliche Feuerwehrausbildung,

        -1.4   davon 16 P   Tagesbeschäftigung, auswärts,

        -1.5   davon 13 P   Schichtarbeit, auswärts,

        -1.6   davon   2 P   Beschäftigung vor Ort, (Gemeindearbeiter u. Sonst.) 

        -1.7   Im gesamten Gemeindebereich hatten wir in den Jahren um 1970 

                 noch etwa um die 170 Groß- und auch Kleinlandwirte.

                -Derzeit haben wir noch etwa um die 10 Großlandwirte, diesen 

                 Großbauern kann man es eigentlich nicht zumuten, dass diese

                 ausrücken, da diese sehr intensiv und auch unabkömmlich und

                 verständlicher Weise ihrer Arbeit nachgehen müssen.

 

2.0   Der demografische Wandel

        -2.1  Wie kann man denn, den negativen demografischen Wandel bei

                 uns im Grenzland, hart an der tschechischen Grenze, entgegen-   

                 wirken. 

 

        -2.2  Wer von einer staatlichen Stellen könnte und sollte uns da helfen

                können, oder soll es hier wieder mal die Gemeinde selber im

                eigenen Wirkungskreis schaffen.

 

        -2.3  Sie werden hier daraus erkennen können, wie ich schon sehr oft

                 erläutert habe, wir im Grenzland können uns ohne staatliche oder

                 auch fremder Hilfe nicht aus dem eigenen Sumpf herausziehen.

 

        -2.4  Auch hier fühle ich mich einsam und verlassen.

 

3.0   Moral und Ethik

        -3.1  Ich habe vor zwei Tagen mit einem Kommandanten gesprochen, wir

                waren uns einer Meinung, die positive Moral, die gute Gesinnung hat

                in den letzten Jahrzehnten erheblich abgenommen, auffallend ist dies

                fast bei allen Vereinen in unserer Gemeinde, besonders auch bei den

                Feuerwehrvereinen und auch ganz ganz besonders bei den 

                Verantwortlichen der Gemeinde selber. 

 

        -3.2  Der Hedonismus oder auch Egoismus, nun auch bereits im länd-

                 lichen Bereich, nimmt immer mehr zu.

 

        -3.3  Nun auch bei uns auf dem Land will kein Bürger, ganz besonders

                die jüngeren, kein Ehrenamt mehr annehmen und auch bei deren 

                Arbeit mitwirken.

 

        -3.4  Nun die Frage, brauchen wir noch mehr Feuerwehrhäuser und 

                Splitterfeuerwehren, die nicht feuerwehrwirksam sind, oder würden

                wir eine erhebliche Investition fördern sollen in Richtung Moral und

                Feuerwehrethik. 

 

        -3.5  Nun werden Sie auch verstehen, dass ich sehr verärgert bin, wenn

                ich von sehr vielen Stellen, wo ich geglaubt hätte diese könnten

                und sollten mir helfen, teils sehr schroff abgewiesen werde. 

 

        -3.6  Ich bin ja schon froh, dass Sie mich anhören und deshalb ein

                Dankeschön.

 

        -3.7  Nun aber möchte ich Ihnen einen Fall schildern, wie eiskalt

                Gemeindeverantwortliche gegenüber seinen mitwirkend

                wollenden Bürgern entgegentreten.

               (Wo ist hier die Moral und Feuerwehrethik!?) 

 

        -3.8  Ich weiß nicht, ob ich es wert bin, dass ich mit meinen sehr ernst

                und gut gemeinten Anregungen überall so abgewiesen werde. 

 

-Nun habe ich wiedermal mein Herz ausgeschüttet, inwieweit Sie mir helfen

 können, dass weiß ich nicht. 

 

-Bitte mein Schreiben nicht falsch verstehen!!! 

 

Mit feuerwehrkameradschaftlichen Grüßen             Rupert Herrmann

 

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13.04.2018 Gesprächsablehnung, Schr. vom 12.04.2018

-Wenn es sein soll, kann die Gemeinde auch sehr schnell antworten!

 

-Trotz sehr vieler offener Fragen, bei all unseren 5 Feuerwehren, sieht

  der Bürgermeister keinen Bedarf für ein Gespräch.

 

-Um vermutlich und auch wahrscheinlich einen Gemeindebürger mundtot

 zu machen, will die Gemeinde in Zukunft keine eMails und auch keine

 Schreiben mehr beantworten.

 

 

-Nun muss ich bereits feststellen, hier arbeiten alle Gemeinde- Landkreis-

 und auch Regierungsfachstellen sehr gut zusammen.

              Skizze: Rupert Herrmann, 21.04.2018

 

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12.04.2018 2. Gesprächsbitte an den Bürgermeister 

An die Gemeinde Georgenberg 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

-auf eine von Ihrem Geschäftsstellenleiter vorab schon erhaltene telefonische

 ablehnende Haltung wegen eines Gesprächstermins mit Ihnen und zu guter

 Letzt Ihres Ablehnungsschreibens hat es mich in die Enge getrieben, so dass

 ich die Tageszeitung „Der Neue Tag“ um Hilfe bitten musste.

 

-Ich war gestern bei der Regierung in Regensburg, Herr Koller sagte mir:

 Der Brandschutz liegt alleinig in den Händen der Gemeinde Georgenberg!

 

-Ich solle doch mit meinem Bürgermeister reden!

 

 

 

 

-Aber Sie als Bürgermeister wollen mit mir nicht reden, warum?, haben Sie

 Angst  oder sonst was!?

 

 

 -Darum möchte ich Sie nochmals bitten, hören wir mit den Streitereien auf

 und setzen wir uns doch zusammen, wenn es auch für Sie und so manche

 Herren sehr schwer fallen sollte, und besprechen die anliegenden

 Feuerwehrprobleme, die eigentlich nur die Gemeinde selber löschen kann

 und auch muss.

 

-Reichen wir uns die Hände und packen es an!

 

-Als langjähriger Kommandant könnte ich auch eine Kleinigkeit mit beitragen.

 

-Im Anhang, der Bericht aus der heutigen Tageszeitung

                     „Kämpfer für Stützpunktfeuerwehr“

 

 MfG Rupert Herrmann

 

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06.04.2018 Brandschutz, Bericht an den Neuen Tag

                Warum benötige ich die Lokalzeitung?

-Schon vor etwa 20 Jahren versuchte ich eine bessere Zusammenarbeit

 unserer 5 Feuerwehren anzustreben, habe damals im Jahre 1996 die

 Arbeitsgemeinschaft der fünf Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde

 Georgenberg ins Leben gerufen.

 (Siehe Jahresbericht 1996 – 1997) 

 

 Arbeitsgemeinschaft der 5 Freiwilligen FW der Gemeinde Georgenberg

-Wir versuchten damals alles gemeinsam zu machen, wie z.B. Verteilung

 der Tätigkeiten auf mehrere Schultern, machten Jugendarbeit und

 Jugendausbildung. 

 

-Nach 2 Jahren übergab ich meine damalige 18-jährige Kommandantenzeit

 in jüngere Hände, mit der Hoffnung diese würden diesen guten Versuch der

 Zusammenarbeit weiterführen.

 

                       Feuerwehrdorfpatriotismus wieder da

-Und siehe da, in zwei Jahrzehnten hat der Feuerwehrdorfpatriotismus fast

 alles wieder aufgefressen.

 

-Diese Gemeinschaft besteht zwar noch, aber alle 5 Feuerwehren arbeiten,

 jeder für sich, auf eigene Faust in der Gemeinschaft so notgedrungen

 weiter mit. 

 

           Gemeinde in dieser Richtung mehr als sehr labil

-Die Gemeinde ist in dieser Richtung mehr als labil und traut sich eigentlich das

 Heft nicht in die Hand zu nehmen.

 

-In den letzten Jahren habe ich dann immer versucht auf die Feuerwehren

 und auf die Gemeindeverantwortlichen einzuwirken um eine bessere

 Zusammenarbeit wieder anzustreben.

 

                 Gesprächsteilnehmer haben zwei Gesichter

-Wenn ich in Einzelgesprächen mit der allgemeinen Bevölkerung rede, sodann

 gibt mir jeder recht, aber bei öffentlichen Anlässen will sich keiner, vielleicht

 aus Abhängigkeit oder aus anderen wahltaktischen Gründen, mehr dafür

 äußern. 

 

-Ich habe schon bei sehr vielen, auch übergeordneten, Stellen versucht eine

 bessere Zusammenarbeit unserer Feuerwehren in unserer Gemeinde anzu-

 streben, aber zwecklos, ein jeder schiebt es auf den anderen und keiner will

 das heiße Eisen (Heilige Feuerwehrkuh) in Angriff nehmen.

 

         Auch übergeordnete Stellen ziehen den Schwanz ein

-Bisher eingeschaltete Stellen:

  -Einzelgespräche mit Bürgern, mit allen Gemeinderäten und auch

    Parteigremien,

  -Gespräche und Anträge beim Bürgermeister und der Gemeindeverwaltung,

  -Schriftverkehr mit der Landkreisaufsichtsbehörde,

  -Schriftverkehr mit der Regierung der Oberpfalz,

  -und auch mit dem Landesfeuerwehrverband. 

-Alle Stellen haben mich bisher abgewiesen und auch nicht beachtet.

  

            Nicht mal mehr wert sein für ein Gespräch, sehr traurig

-Neuerdings ersuchte ich nochmals einen Termin beim Bürgermeister zu be-

 kommen, denn bei uns gibt es ja keine Bürgersprechstunden, dieser sieht in

 dieser Richtung jedoch keinen Bedarf für ein Gespräch. (Schriftverkehr)

 

                           Meine allerletzte Hoffnung

-Nun versuche ich zu aller Letzt eine Möglichkeit meine Informationen an die

 Bürger und auch an alle Verantwortlichen zu bringen. 

 

A. Istzustand:

-Seit der Gebietsreform im Jahre 1971 hatte sich die Gemeinde Georgenberg

 fünf Freiwillige Feuerwehren geleistet, deren Einsatzkräfte wurden von den

 jeweiligen zuständigen Ortsfeuerwehrvereinen gestellt.

 

-Laut dem Feuerwehrgesetz ist die Gemeinde für die Aufstellung, Ausrüstung

 und Unterhaltung der gemeindlichen Feuerwehren zuständig, aber die Orts-

 feuerwehren steuerten, bedingt durch ihre Feuerwehrortsvereine mit ihren

 indirekt gewählten Feuerwehrgemeinderäten, den bisherigen sehr teuren

 und auch einen etwas sehr bedenklichen fast unwirksamen Brandschutz

 in der Gemeinde Georgenberg.

 

-Der Gemeinde blieb bisher eigentlich nichts anderes übrig, alles das was die

 Feuerwehren, einschl. des Feuerwehrgemeinderates, sich gewünscht hatten,

 dann einfach nur mehr zu bezahlen.

 

-Zu meinem eigenen Bedauern muss ich auch persönlich zugeben, zu solchen 

 eigenartigen gemeinschaftlichen Machenschaften habe auch ich mich in der

 Vergangenheit mit hinreißen lassen.

 

-Vor etwa 20 Jahren versuchte ich etwas gegenzusteuern, dies ist mir leider

 nicht gelungen.

 

-Bedingt durch den demografischen Wandel und des sehr hohen auswärtigen

 Beschäftigungsanteiles fast all unserer Dienstleistenden ist es zur heutigen

 Zeit so,dass bei Tageseinsätzen keine unserer fünf Ortsfeuerwehren eine

 Mindesteinsatzstärke erreicht, so kann es vorkommen, dass nur 2 – 3

 Einsatzkräfte, oder in bestimmten Fällen auch keiner, zum Einsatzort

 ausrücken kann. 

 

-Zusätzliche Investitionen in weitere Feuerwehrhäuser und dergleichen ist in

 Zukunft ein purer Wahnsinn, neuerdings sollte versucht werden, dass die der-

 zeitigen Schwachpunkte mit einer Ist-Zustandsanalyse ermittelt werden und

 nach meiner Meinung, z.B. u.a. in die Jugendgewinnung, -ausbildung und

-förderung erheblich verstärkt investiert wird.

 

-Bisher hatten sich die Gemeindeverantwortlichen und die Feuerwehren, deren

 gemeinsam verursachten Schuld, sich gegenseitig in die Schuhe geschoben.

 

-Vorgenannt, dies ist ein Notstand, diesen hatten wir eigentlich vor 40 Jahren

 noch nicht, deshalb sollten die Verantwortlichen jetzt, hier in diesem Falle, zu

 allererst die Gemeindeverantwortlichen mit allen Feuerwehrbeteiligten eine

 kommunale oder auch eine interkommunale Zusammenarbeit anstreben.

 

-Sehr nachdenklich stimmt mich mein derzeitiger Entflechtungswille dieser

 schon jahrzehntelangen verfahrenen Situation schon, denn meine Gedanken

 werden ganz besonders von der Gemeinde Georgenberg nicht ernst

 genommen, bzw. alle übergeordneten scheinbaren Aufsichtsbehörden

 wollen und trauen sich auch um die ernste Angelegenheit annehmen.

 

B. Möglicher Sollzustand: Nur ein Vorschlag, kein Anschaffen an den Gemeinderat!

-Die Gemeinde solle mal zu aller erst, den pflichtaufgabenmäßigen Auftrag,

 laut unserem Feuerwehrgesetz, alleinig verantwortlich in die Hand nehmen

 (BayFwG, Art. 1).

 

-Die Gemeinde bildet, eine Stützpunktfeuerwehr für den gesamten Gemeinde-

 Bereich Georgenberg (BayFwG, Art. 1 und Art. 16).

 

-Die 5 Feuerwehrvereine der Ortsfeuerwehren stellen ihre Einsatzkräfte der

 Stützpunktfeuerwehr und zudem auch den örtlichen Brandschutzgruppen der

 Gemeinde Georgenberg zur Verfügung (BayFwG, Art. 5).

 

-Der Feuerwehrkommandant dieser Stützpunktfeuerwehr der Gemeinde

 Georgenberg wird in geheimer Wahl von allen feuerwehrdienstleistenden

 Mitgliedern aller 5 Ortsfeuerwehrvereinen gewählt (BayFwG, Art. 8).

 Laut Festlegung der Gemeinde können ein oder zwei Stellvertreter gewählt

 werden (BayFwG, Art. 8).

 

-Die Gemeinde hat in den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeiten eine

 gemeindliche Feuerwehr (Stützpunktfeuerwehr) aufzustellen, auszurüsten

 und zu unterhalten (BayFwG, Art. 1).

 Zusätzlich sollte noch in jedem ehemaligen Feuerwehrort eine Brandschutz-

 gruppe erhalten bleiben und mit einer Behelfsausrüstung einsatzfähig

 ausgerüstet bleiben (Feuerwehrhelfer vor Ort). 

 

-Mittels einer intensiven interkommunalen Zusammenarbeit könnte grund- 

 sätzlich eine überörtliche Hilfe der gemeindlichen Nachbarfeuerwehren

 mehr als sehr sinnvoll sein (BayFwG, Art. 17).

 

-In Zukunft sollte die bisher nicht einzuhaltende Hilfsfrist nicht so hoch be-

 wertet werden, vielmehr sollte das Brandschutzziel, besser gesagt, die

 Hilfsfrist einschl. die vorhandene Personaleinsatzstärke betrachtet werden.

 

-Alle bisherigen örtlichen Feuerwehrvereine sollen unbedingt erhalten bleiben,

 bzw. zur Nachwuchsförderung sollen sie von der Gemeinde gefördert werden.

 

-Um die Einsatzschlagkraft zu stärken, sollten z.B. die Jugendausbildung, die

 Jugendarbeit und auch alle fachbezogenen Einsatzausbildungen in

 kommunaler oder auch in interkommunaler Zusammenarbeit

 gemeinsam durchgeführt werden.

 

-Die Politik, die Gemeindeverwaltung und alle Feuerwehrverantwortlichen

 sollten ihre gemeinsame Energie nicht nur in den Bau von Feuerwehr-

 häusern investieren, sondern wegen des demografischen Wandels,

 die Personalgewinnung und auch die Personalerhaltung fördern und erhalten.

 

  -Ich kann mich eigentlich nur den Willen des Katholischen Frauenbundes

   aus unserer Region anschließen, hier heißt es U.a.:

       „Alte Zöpfe entzöpfenl und wieder neu flechten“ 

                         (DNT, 09.04.2018, Seite 30)

 

 

        Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 06.04.2018

  

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03.04.2018 Gesprächsablehnung, Schr. vom 30.03.2018

-Der Brandschutz ist alleinige Aufgabe der Gemeinde im Rahmen des

 kommunalen Selbstverwaltungrechts.

 

-Der Bürgermeister sieht keinen Bedarf für ein Gespräch.

 

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01.04.2018 Eingliederung - Bürgerrecht

-Wenn im Jahre vor oder auch noch um 1900 eine Familie oder eine

 Person von einer anderen Gegend oder einer anderen Ortschaft zu uns

 zugezogen ist, sodann mussten sich diese erst die sogenannte Bürger-

 schaft erdienen und auch erarbeiten.

                                                          

 

          Die Zugereisten hatten es nicht leicht

-So dass ein neu Zugereister erst einmal in der neuen Ortschaft mitreden

 durfte, sodann musste ein jener zuerst mal ein bestimmtes Alter erreicht

 haben, weiterhin musste einen Hausbesitz oder ein gewisses Eigentum

 vorhanden sein und sehr wichtig war, diese Zugezogenen,

                 „die Zouhgroorsten“,

 mussten sich zu allererst in die Dorfgemeinschaft integrieren und eigentlich

 sehr viel Kusche tun und sich ein Angenommenwerden von den

 Ureinwohnern erdienen.

 

-Wenn einer sich das sogenannte Bürgerrecht erobert hatte, so durfte dieser

 an den Wahlen teilnehmen, durfte sich z.B. im Wirtshaus mit an den Bürger-

 tisch hinsetzen und im Allgemeinen dann auch schön langsam mitreden.

 

 -Diese vorgenannte Besonderheit hat sich eigentlich nach dem ersten

 Weltkrieg bereits schon etwas gelockert, aber nach der Einführung des

 deutschen Grundgesetztes nach dem 2. Weltkrieg gab es ähnliche

 unmitmenschliche Einbürgerungsmethoden dann nicht mehr.

 

                       Gibt es heute sowas auch noch

-Man sollte es eigentlich nicht mehr für möglich halten, zur heutigen kultivierten

 Zeit, da gibt es noch Personen, die einigen frischzugezogenen Personen-

 gruppen, obwohl sie sich bereits kulturell und auch im Allgemeinen sehr gut

 aktiv integriert  haben, sehr erschwerlich eine Mitsprachechance.

 

-So wie in etwa könnte es heißen:

 „Was will denn der da, der Frischzugezogene, der kommt so daher und will

 unser altgewohntes Dasein so einfach über den Haufen schmeißen, sowas

 wollen wir uns als einheimische Hinterrucksanschaffer einfach nicht bieten

 lassen“.

 

               Für jeden Zugezogenen sollten wir dankbar sein

-Wir sollten doch froh sein, wenn junge Familien zu uns herziehen und noch

 schöner ist es, wenn diese erfreulich mal eine neuere Kultur mitbringen.

 

-Wenn eine Menschengruppe eine Ehrenamtstätigkeit annimmt, dann sollte

 man doch diesen dann in ihrem neuen Tätigkeitsbereich ein gewisses freies

 Sagen und auch ein eigenständiges Handeln zugestehen.

 

-Fazit: Wenn wir schon Vorurteile von frisch zugezogenen Bürgern haben,

 wie soll dann eine Integration von Menschen aus anderen Ländern bei uns

 fruchten.

 

           Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 01.04.2018

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31.03.2018  Feuerwehrgemeinden hart an der Grenze

Regierung der Oberpfalz, Emmeramsplatz 8, 93047 Regensburg

Sachgebiet 10, Sicherheit und Ordnung

 5. Brand- und Katastrophenschutz

 Thema: Zukunft der Landfeuerwehren in der Oberpfalz,

              hier: Im Flächenbereich hart an der tschechischen Landesgrenze.  

Sehr geehrte Damen und Herren! 

-Als ehemaliger aktiver Feuerwehrmann und derzeit als allgemeininteressierter

 Bürger, wohne ich unweit vom Grenzübergang Waidhaus entfernt, beobachte

 schon Jahrzehnte lang die bisherigen negativen Wirksamkeiten und die sehr

 hohen Investitions- und Unterhaltungskosten des Brandschutzes, bedingt 

 durch die sehr vielen kleineren relativ unwirksamen Feuerwehren, bzw. auch 

 wegen des demografischen Wandels werden die Einsatzkräfte bei den Tages-

 einsätzen immer weniger.

 

-Eine Nachbarschaftshilfe von östlicher Seite ist nicht gegeben, denn an

 diesem Grenzstreifen befinden sich in einer Entfernung von bis zu 10

 Kilometer überhaupt keine Dörfer. 

 

-All unsere Stützpunktfeuerwehren in der Nachbarschaft haben eine Ent-

 fernung von 6 bis 8 Kilometer bis zu unseren Ortsansiedlungen, diese

 sind aber rund um die Uhr personenbezogen einsatzfähig.

 

-Im Durchschnitt hat jede Gemeinde in diesem Grenzabschnitt zwischen

 4 und 6 Feuerwehren, deren mittlere Anfahrstrecke beträgt ja zwar nur

 1 bis 3 Kilometer, jedoch bei Tageseinsätzen können bedingt nur 2 – 3

 Kräfte ausrücken, somit wird eine erforderliche Mindestpersonaleinsatz-

 stärke, jedoch nicht verantwortbar, erheblich unterschritten. 

 

-Bei der Tageszeit sind einfach nur sehr wenige Einsatzkräfte vor Ort und

 der demografische Wandel macht uns in unserem Grenzgebiet erheblich

 zu schaffen. 

 

-Was nützen uns sehr viele kleinere auffrisierte kostenintensive Feuer-

 wehren mit all den dazugehörigen Feuerwehrautos und den Häusern,

 wenn das Personal bei den einzelnen Feuerwehren einfach nicht mehr

 da ist. 

 

-Um den größten Schwachpunkt bei den derzeitigen Feuerwehren entgegen-

 zutreten, sollte vielmehr eine personenbezogene Investition erfolgen, denn 

 mit noch so vielen hochgerüsteten Feuerwehrhäusern bei kleineren Feuer-

 wehren kann man keinen optimalen Feuerschutz sicherstellen, jedoch hier-

 durch unterstützt man nur das Wirtshaussterben auf dem flachen Lande.

  

-Welche Zukunftsschritte könnten und sollten, nach Ihrer Ansicht, all diese

 Grenzlandgemeinden verfolgen, dass zu guter Letzt ein wirksamer und 

 kostengünstiger Brandschutz erreicht wird? 

 

-Ich bin schon zufrieden, wenn ich eine erklärliche schriftliche Antwort erhalte.

 

Mit freundlichen Grüßen                   Rupert Herrmann 

 

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30.03.2018  1. Gesprächsbitte an den Bürgermeister 

An die

Gemeinde Georgenberg

 

Thema: Brandschutz der Gemeinde Georgenberg

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister. 

-Die derzeit sehr zugänglichkeitsschwerfällige Gemeindeführung hat mich in

 die Enge getrieben, sodass ich meine bedenklichen Meinungen über den

 derzeitigen Brandschutz in der Gemeinde Georgenberg in fast unerlaubter-

 weise, ohne den Dienstweg einzuhalten, an übergeordnete Stellen weiterge-

 leitet hatte.

 

-Hier wurde mir sehr eindeutig nahegebracht, dass das kommunale Selbstver-

 waltungsrecht eigentlich einen sehr hohen Stellenwert hat.

 

-Dass dieses Recht so hoch hängt, dass wusste ich leider nicht und ich kann

 eigentlich nur sehr leise vermuten, dass dies sehr viele Verantwortliche in

 unserer Gemeinde auch nicht so hoch einschätzen und somit Ihnen auch

 nicht so richtig bewusst ist, welche Verantwortungen Ihnen obliegen.

 

-Weil dem alles so ist, wie es die kommunale Selbstverwaltung so will, sodann

 sollten alle anliegenden Zukunftsentscheidungen sehr wohlweislich mit allen

 beteiligten Stellen und auch mit allen interessierten Bürgern besprochen

 werden, aber die letztendliche Entscheidung liegt dann in den Händen des

 Gemeinderates.

 

-Nun zu meinem Anliegen, der demografische Wandel geht auch bei uns in

 unserer Gemeinde nicht spurlos vorüber und auch nicht bei unseren fünf

 Feuerwehren.

 

-Weil dem so ist, so wollte ich mit Ihnen über die Zukunft eines neuzeitlichen

 Brandschutzes in unserer Gemeinde Georgenberg sprechen.

 

-Hierzu möchte ich um einen Termin bitten.

 

-Ich lasse Ihnen meine Gedankengänge, die ich bereits an höhere Stellen

 versandt hatte, zukommen und über diese könnten wir uns unterhalten.

 

Mit freundlichen Grüßen     Rupert Herrmann 

 

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25.03.2018 Brandschutz, Sammelbrief nach Oben

An

-Regierung Oberpfalz Demografie

-Landesfeuerwehrverband Bayern

-Landrat, Landratsamt Neustadt / WN

m. d. B. u. WL auch an andere zuständige Stellen 

 

Thema: Interkommunale Zusammenarbeit der Feuerwehren

             -hier: Brandschutz der Gemeinde Georgenberg 

 

-Seit längerer Zeit mache ich mir schon Gedanken über eine bessere 

 Zusammenarbeit unseres Brandschutzes in der Gemeinde Georgenberg.

 

-Ich weiß, dies ist ein sehr heißes Eisen, aber bekanntlich sollte man nur

 heißes Eisen schmieden, in diesem Falle wäre es ja besser formbar.

 

-Entschuldigen Sie meine derzeitig sehr groß angelegte Info-Aktion, bitte

 haben Sie Verständnis, bisher wurde ich von sehr vielen Stellen überhaupt

 nicht so richtig wirkungsvoll wahrgenommen!

 

-Mein Anliegen könnte bestimmt auch weitere Gemeinden und Feuerwehren

 in unserem Grenzlandbereich betreffen.

 

-Betonen möchte ich, alle vorhandenen Feuerwehrvereine sollten bleiben,

 diese stellen ihr Personal dem Brandschutz der Gemeinde zur Verfügung.

 

-Sollten von Ihnen, wie auch immer, solche oder ähnliche negative Ereignisse

 geduldet oder auch noch mit unterstützt werden, oder auch nicht, so lassen

 Sie mir dies, aber dann schriftlich, zukommen.

 

-Persönliche Vorstellung:

   66 Jahre, 18 Jahre Kommandant, kein Gemeinderat, meine derzeitigen

    Gedanken sind sehr geprägt von meiner Mitverschuldung und von Mit-

    unterlassungen einer besseren Zusammenarbeit in der Vergangenheit

    bei unseren fünf Feuerwehren in unserer Gemeinde Georgenberg.

  

-Vorstellung Gemeinde Georgenberg und Feuerwehren (Brandschutz):

       1. Gemeinde direkt angrenzend an das Nachbarland Tschechien;

           Änderung von oben oder nach Notlage, künstliche Notlage einleiten

       2. Etwa 1350 Einwohner, Prokopfverschuldung: ca. 1100 bis 1200 Euro

       3. Gebietsreform 1971, 5 ehemalige Gemeindeteile, sehr fanatisch

       4. Fünf Feuerwehrhäuser, fünf Feuerwehrautos

       5. Brandschutzunterhaltskosten etwa 25 - 30 Euro pro Einwohner

       6. Drei Feuerwehren nur etwa 1 bis 3 Kilometer voneinander entfernt,

      geschätzte Investitionskosten: 3 FW = 500 000 Euro.

      Dies ist der Schwerpunkt meiner Information!

       7. Rückgang der Feuerwehraktiven

       8. Mindesteinsatzstärke aller FW bei Tageseinsätzen nur 2 – 3 Personen

       9. Hilfsfrist (10 min) kann ländlich bezogen nicht eingehalten werden

     10. Vorbeugenden Brandschutz verstärkt betreiben, Ersatzlösung finden

     11. Auf Stützpunktfeuerwehren der Nachbargemeinden angewiesen

     12. Demografischer Wandel wirkt sich demnächst noch mehr aus

     13. Effiziente Jugendarbeit, Jugendausbildung und Übungen sind bei den

           dezentralen Feuerwehren nicht sinnvoll und werden auch nicht genutzt

     14. Der Dorfpatriotismus der einzelnen Feuerwehren nach 1971, und ist

            auch heute noch, generationenbedingt vermehrt vorhanden

     15. Bisher lenkten die einzelnen Feuerwehren den Gemeindebrandschutz

     16. Gemeinderäte sind wahlbedingt von den Feuerwehren abhängig

     17. Bürger der Gemeinde würden eine Zusammenarbeit begrüßen, trauen

      sich aber dies nicht öffentlich bekunden

     18. Gemeinderäte nehmen eine interne Beratung nicht an

     19. Externe Beratung mit Hinführung zur besseren Zusammenarbeit  

     20. Wie könnte man Punkt 19 umsetzen, helfen Sie mir!?

 

Vielleicht könnten Sie mir und auch ganz besonders uns helfen!

 

Mit freundlichen Grüßen     Rupert Herrmann

 

Erläuterungen wie folgt:

 

1. Gemeinde direkt angrenzend an das Nachbarland Tschechien

-Wenn man an der Grenze zu Tschechien einen Kreis zieht mit einem Halb-

 messer von 4,5 Kilometer, dann fehlt uns ein voller Halbkreis, dieser befindet

 sich auf tschechischer Seite, und wiederum auf dieser Seite sind überhaupt

 keine Ortschaften angesiedelt (Vertreibung 1946).

 

-Unser Grenzlandgebiet würde hier vom bayerischen Staat eine besondere

 Beratung zu einer besseren bestimmenden Zusammenarbeit der Feuer-

 wehren auf dem Lande benötigen.

 

-Auf Anfrage bei einer Moderatorin sagte mir diese, entweder kommt eine

 Änderung von oben, oder es kommt eine Notlage, damit sich was ändert

 oder auch ändern muss.

 

-Sollte man hier eine künstliche Notlage vortäuschen, dies könnte und sollte

 unseren Verantwortlichen zum Nachdenken und zum Handeln anregen.

 

2. Etwa 1350 Einwohner, Prokopfverschuldung: ca. 1100 bis 1200 Euro

-Einwohner im Jahre 1992 1574 Personen; 2016 ca. 1350 Personen,

                   24 Jahre Jährliche Minimierung von 9,3 Personen

 Kalkulatorische Einwohnerzahl im Jahre 2030, 14 Jahre x 9,3 = 130

 1350 minus 130 = 1220 Einwohner.

 

-Wenn immer mehr bauliche Investitionen (Feuerwehrhäuser usw.) gebaut

 und auch dann unterhalten werden müssen, unterm Strich dann gar nicht

 mehr in Zukunft gebraucht werden, sodann steigt die Verschuldung immer

 mehr in die Höhe und irgendwann wird es dann mal heißen unsere derzeit

 noch eigenständige Gemeinde ist nicht mehr existenzfähig.

 

-Und dann werden sich die Gemeinderäte wundern, und wissen dann auf

 einmal nicht mehr warum dies so gekommen ist.

 

3. Gebietsreform 1971, 5 ehemalige Gemeindeteile, sehr fanatisch

-Wir hatten im Jahre 1971 die freiwillige Gebietsreform eingeleitet, damals von

 Staatsseite wäre auch die Eingemeindung der Feuerwehren im Jahre 1972

 vorgesehen gewesen, aber aus Furcht von den sehr fanatischen bayerischen

 Feuerwehren (heilige Kühe) hatten die Politiker Angst und hatten eine Einbe-

 ziehung der Feuerwehren zur Großgemeinde verhindert.

 

-Seit dieser Zeit hatten, und haben auch heute noch, dann die Feuerwehren

 dass Heft in die Hand genommen und bestimmen aus wählertaktischen

 Gründen auch heute noch die Feuerwehrgemeindepolitik.

 

-Bei den Feuerwehren heißt es seit der Gebietsreform schon und auch heute

 noch, das ist unser Feuer, und gesagt wird auch noch mir oder auch dirz.

 

-Ich weiß nicht ob dieser Zustand an bayerischer Spitze bekannt ist, wenn

 nicht dann sollte meine Information etwas ernster genommen werden, wenn

 aber solche oder ähnliche Missstände bekannt sind und unbewusst oder

 auch gar bewusst (Angst vor Wählerstimmen) nichts unternommen wird,

 sodann muss ich sagen, dann ist dies sehr traurig.

 

-Nur weil im Gemeindeortsteil Brünst das ehemalige Schulhaus zurecht

 verkauft wurde, nun wollen die Brünstner Feuerwehrler hierfür ein neues

 Feuerwehrhaus, mit 350 000 Euro Investitionskosten, als Ersatz.

  

4. Fünf Feuerwehrhäuser, fünf Feuerwehrautos

-Drei Feuerwehrhäuser wurden um 1960 gebaut (Brünst, Neudorf und Neuen-

 hammer, dann vor der Gebietsreform beim neuen Gemeindesitz ein Rathaus

 mit Feuerwehrhaus (Georgenberg), 1983 ein neues Feuerwehrhaus in einem

 anderen Ortsteil (Waldkirch), 1988 wiederum ein neues Haus (Neudorf), 2003

 wurde in einem anderen Ort beim Feuerwehrhaus ein Gemeinschaftshaus

 angebaut (Neuenhammer), 2014 wurde das Feuerwehrhaus beim Gemeinde-

 sitz generalsaniert (Georgenberg).

 

-Im Jahre 2018 will ein anderer Ort ein neues Feuerwehrhaus (Kosten ca.

 350 000 Euro) neu bauen (Brünst) und demnächst will Neudorf an sein

 Feuerwehrhaus (50 000 Euro) anbauen.

 

-Losgegangen ist es bereits in den Jahren um 1975, da wurden zwei über-

 dimensionierte Feuerwehrautos (Brünst und Georgenberg) altgebraucht

 von Berlin angeschafft.

 

-Dies war damals der Auslöser einer weiteren nicht mehr, bis auch heute

 noch, aufzuhaltende Kettenreaktion.

 

-Wenn einer was bekommen hatte, dann wollte der andere auch was und

 immer vor den Gemeindewahlen wurden große Feuerwehrwünsche wahl-

 taktisch durchgesetzt.

 

 5. Brandschutzunterhaltskosten etwa 25 - 30 Euro pro Einwohner

-Rund um die 30 000 Euro Investitions- Unterhaltungskosten (Zinsen und

 Abschreibung) werden alljährlich ausgegeben, dies entspricht etwa 25 Euro

 pro Gemeindeeinwohner pro Jahr.

 -Die Nachbargemeinde, die Stadt Pleystein, mit dieser teilen wir die

 Verwaltungsgemeinschaft, hat einen Aufwand von etwa 10 Euro pro

 Einwohner.

 

-Wollten wir mit Pleystein interkommunal zusammenarbeiten, so könnte

 man mit einem gut durchorganisierten Brandschutz, die Kosten bestimmt

 auf 15 Euro herunterdrücken.

 

-Dies wäre eine rechnerische Einsparung von 135 000 Euro in 10 Jahren.

 -Sinnvoll, aus meiner Sicht, wäre eine interkommunale Zusammenarbeit

 mit der Stadt Pleystein.

  

6. Drei Feuerwehren nur etwa 1 bis 3 Kilometer voneinander entfernt,

           geschätzte Investitionskosten: 3 FW = 500 000 Euro.

           Dies ist der Schwerpunkt meiner Information!

-Drei Ortsfeuerwehren sind ungefähr 1 bis 3 Kilometer (Mittemitteort) (Brünst,

 Georgenberg und Neudorf).

 

-Und genau in diesem Dreierbereich wurde in Georgenberg das Feuerwehr-

 haus (Kosten ca. 100 000 Euro) im Jahre 2014 generalsaniert, nun soll in

 Brünst ein neues Feuerwehrhaus (Kosten ca. 350 000 Euro) gebaut und in

 Neudorf soll das Feuerwehrhaus (Kosten ca. 50 000 Euro) angebaut werden.

 

-Bei diesen 3 Orten wäre das größte Einsparpotenzial.

 

-Im vorgenannten Fall sieht man, dass die Gemeinde kein Zukunftsdenken

 für ein vereintes zusammenarbeiten hatte und auch hat.

 

-Sehr bemerkenswert ist, dass bei freiwilligen Leistungen an die Vereine,

 z.B. schon bei etwa 300 Euro, wegen der Konsolidierungsmaßnahmen, die

 Kommunalaufsichtsbehörde einschreitet und im Gegensatz bei einer sinn-

 losen Investitionsmaßnahme (350 000 Euro), auch wenn es eine Pflichtauf-

 gabe sein soll, niemand eine wirtschaftliche Notwendigkeit einfordert, und

 somit werden hier Gelder zum Fenster hinausgeworfen.

  

7. Rückgang der Feuerwehraktiven

-Wenn ich bedenke, zu meiner Zeit hatten wir in den Jahren um 1980 bei

 jeder Feuerwehr um die 40 aktive Feuerwehrleute, zurzeit sind es nur mehr

 zwischen 15 und 25 Personen, Frauen schon inbegriffen.

  

8. Mindesteinsatzstärke aller FW bei Tageseinsätzen nur 2 - 3 Personen

-Bedingt durch die Auswärtsbeschäftigung und auch der wechselnden

 Schichtarbeit beträgt bei Tageseinsätzen die Einsatzstärke um die 2 bis 3

 Personen.

 

-Was nützen hier 5 hochfrisierte Feuerwehrhäuser mit 5 Feuerwehrautos,

 wenn beim Einsatzfalle keine Feuerwehr voll einsatzbereit ist.

  

9. Hilfsfrist (10 min) kann ländlich bezogen nicht eingehalten werden

-Ich weiß, die Hilfsfrist (10 min.) ist verbindlich festgesetzt, nach dieser Frist

 werden die Feuerwehrbedarfspläne auf dem Papier eingeteilt.

 

-Aber beim besten Willen, bei uns auf dem Lande, kann diese Frist über-

 haupt nicht eingehalten werden, bei den Einsatzberichten werden dann

 alle Hühneraugen auch mit zugedrückt.

 

-Also werden diese Pläne nur auf dem Papier erstellt, dass somit die Verant-

 wortlichen mit so einem Paragrafenpapier abgesichert sind.

 

-Es ist bei Tageseinsätzen einfach nicht mehr Personal vorhanden, dann ist

 es so, dass wir auf benachbarte Feuerwehren angewiesen sind, die dann

 in 12 und 15 Minuten bei uns aber dann auch voll einsatzfähig da sind.

 

-Was bringt uns dann die gesetzliche Hilfsfrist, wenn das Schutzziel

 (Hilfsfrist und Personalstärke) einfach nicht vorhanden ist.

  

10. Vorbeugenden Brandschutz verstärkt betreiben, Ersatzlösung finden

-In den letzten 40 – 50 Jahren hat sich doch beim Brandschutz so manches

 geändert, die brandgefährdenden Gebäude wie damals die Kleinlandwirt-

 schaften gibt es ja nicht mehr, vor etwa 50 Jahren hatten wir noch 140 Klein-

 und Großlandwirte und derzeit sind dies nur mehr 10 bis 15 Betriebe.

 

-Wir haben in unserer Gemeinde derzeit 570 Wohngebäude, mit einem gut

 ausgerüsteten vorbeugenden Brandschutz kann man schon sehr viel er-

 reichen, wie z.B. gesetzlich vorgeschriebene Feuermelder, bei besonderen

 brandgefährlichen Gebäuden könnten diese mit der Einsatzzentrale ver-

 bunden werden, bzw. jedes Wohngebäude hat einen Wasserleitungsan-

 schluß, bzw. sind gemeindeweit etwa 150 Hydranten vorhanden, an diesen

 Stellen könnte man Ersteinsatzlöschmittel installieren, dann könnten rüstige

 Rentner sofort nach Entstehung eines Brandes schnell löschen und nicht

 warten bis die einheimische Feuerwehr mit 2 oder 3 Mann nach etwa 10

 Minuten ankommt, dann ist bestimmt das Feuer schon soweit fortgeschritten,

 dass nichts mehr zum Retten ist.

 

-Ersatzlösung finden, einfache Nachbarschaftshilfe anregen, es muss doch

 nicht ein noch rüstiger 70-jähriger beim Brennen zuschauen, wenn dieser

 mit einfachen Mitteln ganz schnell helfen könnte.

 

-Solche oder ähnliche einfache Brandschutzmaßnahmen sollte man noch

 mehr ausbauen, wenn sie auch in unsere neumoderne Zeit nicht mehr so

 passen möchten.

 

-In letzter Zeit haben doch die Verkehrsunfälle zugenommen und in diesen

 Fällen kommen doch auch die Stützpunktfeuerwehren, auch wenn diese

 länger als 10 Minuten anfahren müssen.

 

-Ich wage es zu sagen, in bestimmten kritischen zukünftigen Fällen wird

 man sich dann bestimmt solche einfachen Mittel einfallen lassen.  

 

11. Auf Stützpunktfeuerwehren der Nachbargemeinden angewiesen

-In der Vergangenheit hat sich bisher sehr gut bewährt, die Nachbarfeuerwehr

 der Stadt Pleystein (mit uns eine Verwaltungsgemeinschaft), etwa 7 Kilometer

 entfernt, kommt aber dann voll einsatzfähig (mit Atemschutz) bei uns am

 Brandplatz an.

 

-Bei unseren 3 Feuerwehren bestehen auf dem Papier drei Atemschutz-

 gruppen, wie sollen den die 3 Feuerwehren, getrennt anfahrend mit je 2-3

 Personen, einen einsatzbereiten Atemschutz auf die Beine bringen.

 

-Das was bisher auf dem Papier so ermittelt und eingeteilt ist, wird dann bei

 einem Ernstfall dem Zufall überlassen. 

 

12. Demografischer Wandel wirkt sich demnächst noch mehr aus

-Wenn bei uns auf dem Lande nicht gegengesteuert wird (Breitband usw.),

 sodann werden in Zukunft die einsatzfähigen Feuerwehrler noch weniger.

 

-Auch ein gewisser Heimat- und Helfergedanke unserer jungen Nachwuchs-

 bevölkerung lässt doch immer mehr nach.

  

13. Effiziente Jugendarbeit, Jugendausbildung und Übungen sind bei den

      dezentralen Feuerwehren nicht sinnvoll und werden auch nicht genutzt

-Sind wir uns doch mal ehrlich, wie soll eine kleine Ortsfeuerwehr eine an-

 ständige Jugendförderung und auch Jugendarbeit betreiben, wenn dann

 dies bei so einer dezentralen Art und Weise (2-3 Jugendlichen) nicht sinn-

 voll ist.

 

-Warum verlassen nach einer gewissen kurzen Zeit sehr viele Feuerwehr-

 anwärterInnen den Feuerwehrdienst, nur weil den Jugendlichen bei einer

 dezentralen Ausbildung und Jugendarbeit das nicht geboten werden kann,

 was sich die heutige Jugend vorstellt.

 

-Zur heutigen Zeit kann man die Ausbildung nicht mehr so betreiben, wie wir

 es in den Jahren um 1980 betrieben haben.

 

-Heute haben wir das Zeitalter der neuen Medien, und umso mehr müssen in

 Zukunft die Ausbilder auf diese Neuzeit eingehen.

 

-Dies alles könnte aber doch sehr viel besser bei einer zentralen Ausbildung

 ermöglicht werden.

 

-An einer weiteren Beförderungstrecke zum zentralen Ausbildungsort sollte

 dies nicht scheitern, denn die Jugendlichen fahren ja sonst auch wie weit

 wo hin.

  

14. Der Dorfpatriotismus der einzelnen Feuerwehren nach 1971, und ist

      auch heute noch, generationenbedingt vermehrt vorhanden

-Jetzt haben wir bereits etwa 50 Jahre die Gebietsreform und wir sind in

 dieser Zeit kein bisschen zusammengewachsen.

 

-Eins muss ich hier auch deutlich sagen, all unsere Allvorderen machen hier

 bestimmt kein gutes Vorbild.

 

-Manchmal verhalten sich ausgewachsene Männer wie kleine Kinder, wenn

 der eine was hat, will der andere auch was.

 

-Und der Gemeinderat ist wiederum (wahlbedingt) nicht in der Lage, dass

 diese unsere Gemeinde eine friedlich zusammenarbeitende Gemeinde wird.

 

-Wenn schon die Jugend wollte, aber diese werden dann von der älteren

 feuerwehrfanatischen Altersschicht zu einer weiteren Eigenständigkeit der

 Feuerwehr angeregt.

 

 15. Bisher lenkten die einzelnen Feuerwehren den Gemeindebrandschutz

-Dies sollte man versuchen abzustellen, hier wäre zu allererst die Gemeinde 

 gefordert und auch verantwortlich, gefolgt auch von den Aufsichtsbehörden,

 wenn auch diese meinen sie hätten nicht zum Sagen.

 

-Ich kann nur eines sagen, wer Mängel oder Ungereimtheiten in unserer

 gemeindlichen Gesellschaft erkennt, wenn auch nicht verantwortlich, diese

 sieht oder nicht sehen will, schriftlich zugetragen werden und trotzdem nichts

 unternimmt, da wage ich schon zu sagen, all diese sind nicht recht viel besser,

 als der Gemeinderat, der vielleicht bewusst oder auch unbewusst, wie hier

 in diesem Falle, eine Fehlentscheidung trifft.

  

16. Gemeinderäte sind wahlbedingt von den Feuerwehren abhängig

-Etwa rund über 50 Prozent unserer Feuerwehrler (in diesem Falle helfen sie

 zusammen) mit ihren Angehörigen wählen und schauen dass sie von jeder

 Feuerwehr die meistens Gemeinderäte je Feuerwehrortschaft in den Ge-

 meinderat reinbringen.

 

-Nun kann man sich vorstellen, wenn von jeder Feuerwehr, zwar gewählt,

  abgestellte Räte im Gemeinderat sitzen, wie dies mit dem Brandschutz

  abläuft.

 

17. Bürger der Gemeinde würden eine Zusammenarbeit begrüßen, trauen

      sich aber dies nicht öffentlich sagen

-Sehr viele normaldenkende Bürger und ganz besonderes die Bürgerinnen

 denken wie folgt, ist doch gleich wer kommt, wichtig ist, dass wer kommt und

 dies im einsatzfähigen Zustand.

 

 

   

 18. Gemeinderäte nehmen eine interne Beratung nicht an

-In bestimmten Fällen helfen dann die Feuerwehr-Gemeinderäte wieder mal

 zusammen und nehmen Ratschläge, vielleicht auch als Trotz, einfach nicht an.

 

-Ich muss auch ehrlich sagen, wir alleine können hier vor Ort uns mit eigenen

 Kräften aus dieser allhergeführten Lage nicht befreien.

 

-Deswegen wäre es sinnvoll, dass wir eine Zuwendung des Freistaates Bayern

 zu einer Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit beantragen sollten.

 

19. Externe Beratung mit Hinführung zur besseren Zusammenarbeit

-Bei dieser vorgenannten Maßnahme würde ja ein externer Berater mit allen

 Beteiligten einen wirksamen und auch bezahlbaren Brandschutz ermitteln,

 zusammenführen und auch dann gemeinsam zum Umsetzen einleiten.

 

-So wie mir bekannt ist, wäre unser Grenzgebiet an der tschechischen Grenze

 förderberechtigt.

 

-Dieses Angebot vom Freistaat Bayern sollte unsere Gemeinde mit allen

 Feuerwehren beantragen um einen gemeinsamen neuzeitigen Brandschutz

 in unserer Gemeinde Georgenberg herbeizuführen.

  

20. Wie könnte man Punkt 19 umsetzen, helfen Sie mir!?

-Wäre eine Workshopveranstaltung hier sinnvoll?

 

-Wie könnten wir uns aus der eigenen gefesselten Lage befreien?

 

-Sollte man hier eine künstliche Notlage (Siehe Punkt 1) herbeiführen,

 ohne dass es unsere Verantwortlichen merken.

 

                                     Bitte helfen Sie uns!!!

 

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23.03.2018 Schutzzielvorgabe - Hilfsfrist und

                                                    Personalstärke

An das

Landratsamt Neustadt / WN

Abteilung Brand- und Katastrophenschutz

                 m.d.B.u.WL auch an den Kreisbrandrat

 

Thema: Zukünftiger neuzeitlicher Brandschutz in der Gemeinde Georgenberg

             -hier: Schutzzielvorgabe - Hilfsfrist und Personalstärke

 

-Einen herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Einwände, ich kann

 Sie verstehen, der gesetzliche Rahmen ist halt mal so, aber Sie sollten

 auch mich verstehen, dass man gemeinsam versucht in unserem ländlichen 

 Gebiet die Wirksamkeit des Brandschutzes erhöht und zugleich auch den

 Aufwand, also die Kosten, hierfür in Grenzen hält.

 

-Vielleicht werde ich oftmals als Kritisierer hingestellt, ich kenne unseren

 Brandschutz in unserer Gemeinde zu genüge, nach einer langen Aktiven-

 zeit weiß ich wovon ich rede, und weil ich in den letzten Jahren auch bei

 den ländlichen fanatischen Feuerwehren mit dabei war, sehe ich zur

 heutigen Zeit ein, hätten wir damals schon besser zusammengearbeitet,

 sodann würde es zur heutigen Zeit sehr viel besser ausschauen.

 

-Dass sie sehen, dass ich nicht nur kritisieren will, somit lasse ich Ihnen

 eine von mir erstellte Zusammenstellung über die kilometerabhängige

 Hilfsfrist zukommen.

 

-Was nützt uns das, wenn wir auf dem Papier eine vermutliche oder auch

 geschätzte Hilfsfrist (10 min.) ermitteln, man sollte die Schutzzielvorgabe

 als Oberbegriff benutzen, in dieser sollte die Hilfsfrist und die dann auch

 vorhandene verfügbare Personalstärke einbezogen werden.

 

-Was nützt es, wenn wir alle Brandschutzvorhaltungen nach der gesetzlich

 festgelegten Frist einhalten, aber die erforderliche Personalstärke bei

 Tageseinsätzen überhaupt nicht vorhanden ist.

 

-Das alles ist eigentlich nur eine Absicherung auf dem Papier, in Wirklichkeit

 ist es halt dann ganz anders.

 

-Wir sollten gemeinsam der Wirklichkeit ins Auge schauen und mit einer

 gemeinsamen Lösung den gesetzlichen Willen einhalten versuchen.

  

            Zusammenstellung über die kilometerabhängige Hilfsfrist

 

   Fahrstrecke vom Feuerwehrhaus        von auswärts       von Georgenberg   ============================================================

1.    Pleystein nach                 Prollermühle           5,4 Km                 4,9 Km

 

2.    Bernrieth nach Neuenhammer, Kirche           3,3 Km                 3,8 Km

 

3.    Waldthurn nach Neuenhammer, Kirche         5,4 Km                 3,8 Km

 

4.    Flossenbürg nach Waldkirch Hs.-Nr. 7          4,8 Km                  6,3 Km

 

5.    Waidhaus nach Hagenhaus Hs. Nr. 7            7,7 Km                 4,9 Km

 

6.    Georgenberg nach Neudorf Hs.-Nr. 21             -                         2,7 Km

 

7.    Georgenberg nach Dimpfl Hs.-Nr. 12               -                         5,5 Km

 

-Wir können unsere 5 Feuerwehren noch so mehr als sinnvoll notwendig

 aus oder auch aufrüsten, denn bei Tageseinsätzen sind halt dann bei jeder

 Feuerwehr nur 2 -3 Feuerwehrleute einsatzbereit, somit sind wir dann doch

 auf die Stützpunktfeuerwehren der Nachbargemeinden angewiesen.

 

-Deswegen könnte es sinnvoll sein, dass wir uns alle soweit durchringen

 könnten, und uns über eine interkommunale Zusammenarbeit aller Feuer-

 wehren uns unterhalten könnten und auch sollten.

 

-Zurückzukommen auf die Aussage einiger Frauen aus unserer Gemeinde,

 Ihnen ist eigentlich uninteressant wer zum Helfen kommt, wichtig ist, dass

 wer kommt und dies dann auch wirksam.

 

-Ich wollte oder will eigentlich sinnbildlich nur einen Stein ins Wasser werfen,

 und dieser Stein, dieser sollte Kreise ziehen und die Kreise sollten eigentlich

 so schnell wie möglich das Ufer erreichen.

 

-Ich bitte Sie, prüfen Sie meine Meinung, und wenn es sein sollte könnten Sie

 auch diese Meinung unterstützen, fangen wir an!

 

-Nebenbei eine Info: Beim Lagerhallenbrand am 07. November 2014, in

 Oberrehberg Hs.-Nr. 4, um Mitternacht war damals die Feuerwehr Bernrieth

 als erstes einsatzbereit am Brandplatz.

 

 Dies sollte uns doch sehr zum Nachdenken anregen.

 

Mit freundlichen Grüßen      Rupert Herrmann

 

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19.03.2018 Kommunale Ehrenämter

-Ein gemeinschaftliches demokratisches Zusammenleben der Staaten- oder

 auch der Kommunalgemeinschaft benötigt mehr als nur sehr dringend ehren-

 amtliche Mithelfer.

 

-Eine Förderung unserer Bürger zur Annahme von vielseitigen Ehrenämtern

 wäre von Seiten unserer Kommunalvorbilder mehr als nur wünschenswert.

 

            Brauchen wir sowas überhaupt

-Vor etwa 15 Jahren wurde ein Infoheft über alle Veranstaltungen der

 Gemeinde in Frage gestellt. Es hat geheißen:

 

      „Andere Gemeinden haben zwei lose Blätter, anstatt eines

                gebundenen Terminkalenders, geht doch auch!“

 -Vor einem halben Jahr ging es um die Gewinnung eines Nachfolgers für

 einen Seniorenbeauftragten, händeabweisend ausgedrückt, hat es geheißen,

 brauchen wir nicht mehr!

 

        Wo ist hier der Gewinn, brauchen wir nicht

-Derzeit aktuell, es wird ein Heimatpfleger gesucht, bisher wurde noch keiner

 gefunden, viele werden sich denken, auch hier benötigen wir doch keinen.

 

-Es ist bestimmt zu vermuten, dass es in Zukunft viele weitere derzeitige

 Ehrenamtsbesitzer ihr Amt aus Altersgründen niederlegen werden, einer

 vorgenannten Wahrscheinlichkeit vorzugreifen, wird es vermutlich wieder

 heißen, brauchen wir nicht.

 

                     Irgendwann auch mal die Andern

-Wenn diese vorher aufgeführte negative Einstellung zu unseren dringend

 benötigten Ehrenämtern so weiter geht, dann kann oder könnte es eines

 Tages einmal so sein, dass auch einmal bisher gut vergütete

 Ichführungspersonen auch einmal nicht mehr benötigt werden.

 

-Schade, dass unser Heimatgedanke so vor die Hunde gehen muss!

 

            Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 19.03.2018

 

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19.03.2018 Kirche in Bewegung

-Wenn man bedenkt was sich in den letzten fünfzig Jahren in der Sache

 unseres Glaubens alles so verändert hat, man möchte es einfach nicht

 glauben.

 

-All diejenigen, die uns den Glauben vorleben sollten, glauben selber nicht,

 dass sich beim Glauben etwas ändern sollte, sonst müssten sie doch glauben,

 dass der Glaube in Zukunft verloren gehen könnte.

 

           Glauben heißt, Glauben neu leben

-Dass nicht der Glaube zum vorgenannten Nichtglauben mehr als überhand-

 nimmt, sollte man sich über eine Auffrischung unseres Glaubens für unsere

 zukünftige Jugend Gedanken machen.

 

-Wer die Jugend hat, der wird die Zukunft unseres Glaubens haben, also

 lassen wir unserer zukünftigen Jugend unseren bisherigen Glauben

 neugestalten und auch selbst wieder aufs Neue erleben.

 

-Seit einigen Jahren haben wir in unserer Dorfgemeinschaft eine neuerbaute

 Dorfkapelle aus Stein, diese sollte, nach den damaligen Gedanken der da-

 maligen Miterbauer, die Gemeinsamkeit der Dorfgemeinschaft stärken.

  

 

 

 

              Menschenkapelle, warum nicht 

-Ein Wunsch zum bildlichen Bau oder Aufbau einer Menschenkapelle, inner-

 halb in unserer, derzeit unvereinten, Dorfgemeinschaft wurde mir nicht

 gegönnt.

 

-Glaubt mir, die Zeit geht und läuft sehr rasant weiter, wer sich nicht ändern will

 oder auch nicht kann, den wird in Zukunft die Zeit selber ändern.

 

-Nachfolgend zitiere ich Auszüge aus einem Bericht: DNT, 19.03.2018, S. 23.

 (Ergänzung, möchte hierzu eine Leserin aufmerksam machen (18.04.2018))

 

                  Kirche in Bewegung

-Pfarrer gestalten keine Jugendarbeit mehr, dadurch geht bei Jugendlichen die

 Identifizierungsebene der Kirchengemeinde und der Gemeinde verloren.

 

-Um Jugendliche zu erreichen, müssten Inhalte auf die Gruppenebene

 projektiert werden.

 

-Jugendliche dürften nicht an den klassischen Sonntagsgottesdienst

 angepasst werden.

 

-Nichts sei schlimmer, als Jugendliche mit christlichen Texten zu langweilen.

 

-Man müsste ihnen vielmehr die Chance zum Leben für ihr eigenes Leben geben. 

                  Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 19.03.2018

 

 

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19.03.2018 Frieden ohne Waffen schaffen

-Seit etwa in den Jahren um 2011 gibt es derzeit vermehrte aktuelle

 Spannungen zwischen den verschiedenen Weltmächten und auch

 von kleineren Wirtschaftsstaaten.

 

           Frieden mit Frieden herbeiführen

-Nachstehende Skizze sollte uns zu denken geben!

 

                       

        Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 19.03.2018

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10.11.2017    Schau zurück, und dann nach vorn

                         Ein neues Brünstner Feuerwehrhaus muss her

 

-Es gibt einen allgemeinen Lebens-Sinnspruch, dieser heißt:

 

                        „Schau nach vorne und nicht zurück“

 

-Gut, dies mag ja unter normalen Umständen immer richtig sein, aber wenn

 es um allgemeine Zukunftsprobleme in einer Gemeinde geht, dann könnte

 es besser sein, man schaut zuerst sehr aufmerksam in die Vergangenheit 

 zurück, versucht die unangenehmen damaligen Verwirklichungen zu

 lokalisieren und versucht mit diesen negativen Erkenntnissen, noch-

 malige nichtfunktionierende, damals vielleicht unüberlegte, Handlungen,

 einfach, vorausschauend für die Zukunft, nicht noch einmal zu machen.

 

-Mein derzeitiges Augenmerk liegt bei der Gemeinde, was sind für

 investierende Maßnahmen für die Zukunft, die demografische Personen-

 entwicklung mit einbezogen, noch wirtschaftlich und auf die lange Sicht

 überhaupt noch sinnvoll.

 

    Als junger Bürger wollte ich es damals auch nicht wahrhaben

-Zwei meiner Sprüche lauten: „Wo kommst du her, wo willst du hin?“

          oder „schau zuerst zurück und dann überlegt nach vorn“.

 

-Erstens möchte ich gleich zum Erkennen geben, dass ich in der Ver-

 gangenheit auch so manche Maßnahmen mit unterstützt hatte, da wo

 ich heute nach etwa 30 Jahren selber erkennen muss, dass so manche

 Dinge nicht so gut gelaufen sind.

 

-Aber nun zur Sache, ich möchte eigentlich einige, damals vielleicht zwar

 gut gemeinte, Baumaßnahmen aufzählen, bei denen es sich heute nach

 etwa vierzig Jahren herausstellt, dass man diese damals nicht in dieser

 Form angestoßen und auch nicht verwirklicht hätte und auch hat.

 

                         Bis heute noch keine Einheit

-Eines muss ich ganz offen sagen, seit der Gebietsreform im Jahre 1972 ist

 unsere Gemeinde Georgenberg, mit unseren damaligen eigenständigen  

 fünf Gemeinden, überhaupt noch um kein bisschen zusammengewachsen.

 

-Gut vom kleinen Manne kann man dies einfach nicht erwarten, aber unsere

 überherrliche Obrigkeit hat in den vergangenen 45 Jahren überhaupt nichts

 unternommen, dass wir in Zukunft eine gemeinsame Großgemeinde sein

 wollen und auch sein sollten.

 

             Was ist damals einfach so geplant und gebaut worden

-1   Bau von zwei Fußballplätzen in der Gemeinde, wegen der Zentralschule.

 

-2   Bau einer Pfarrkirche, Verlegung der Pfarrei hierher, beides nichts 

       geworden.

 

-3   Vorgesehener Bau einer Zentralschule, Gottseidank nichts geworden.

 

-4   Bau von Feuerwehrhäusern und von dezentralen Dorf-, Vereins- und

                  Gemeinschaftshäusern, hier hatte einfach und mehrmals der

                  Dorfpatriotismus gesiegt.

 

-5   Erweiterung des Rathauses, Kosten etwa 400 000 DM, steht heute leer.

 

-6   Vor kurzer Zeit noch eine dezentrale Abwasserentsorgung von den

      Hauseigentümern bauen lassen. Die Einsicht ist bereits vorhanden.

 

-7   Neuerdings soll erneut ein Feuerwehrhaus in Brünst neu gebaut werden.

 

                         Demografische Weiterentwicklung

-Betrachten wir doch mal die demografische Entwicklung der letzten

 fünfzig Jahre:

 -Kirchen und Kapellen: Damals zu klein, heute zu groß.

 

 -Pfarrgemeinde: Heute noch Neukirchen St. Chr. in naher Zukunft dann         

                         Seelsorgeeinheit mit der Pfarrei Waldthurn.

 

 -Friedhof: Damals noch Erweiterung (1970) geplant, heute zu groß.

 

 -Schulen: Damals Neukirchen St. Chr., (1792); Neudorf (1938);

                            Neuenhammer (1845); Waldkirch (1921) u. Brünst (1934).

                            Heute teilweise noch 4 Klassen in Neudorf, Zweigschule der

                            Zottbachtal-Schule angegliedert, in Zukunft: Grund- und

                            Volksschule noch in Pleystein und in absehbarer Zeit die

                            Volksschule in Vohenstrauß.

 

-Feuerwehren

-Damals Dimpfl (1883); Neudorf (1887; Waldkirch (1888), Brünst 1889

              und Georgenberg 1891,

              Heute: Eine effektive und kostenwirtschaftliche Zusammenarbeit

                        beim Brandschutz in der Gemeinde Georgenberg wäre

                        mehr als sinnvoll.

 

 -Banken: Damals zwei Banken in der Gemeinde, heute keine mehr.

 

 -Polizei- und Grenzschutz: Heute nichts mehr.

 

 -Vereine: Damals von einer Vereinssparte zwei bis drei Vereine, heute?

 

 -Arbeitsplätze: Damals kleine Firmen vorhanden, heute sehr spärlich.

 

 -Lebensmittelgeschäfte: Damals 8 bis 12 Geschäfte, heute nichts mehr.

 

                     Aber nun die Flinte nicht ins Korn werfen

-Gut, dies war die Vergangenheit, wir sollten jedoch aus diesen vergangenen

 Entwicklungen den weiteren wahrscheinlichen Zukunftstrend erkennen und

 dann unsere Zukunft für die Gemeinde sinnvoll weiterplanen, das sagt noch

 lange nicht, dass wir uns aufgeben sollten oder auch müssten, wir sollten in

 Zukunft sehr wohl unterscheiden, was für uns wichtig und auch wirtschaftlich

 ist.

 

     Seid Ihr Euch bewusst, wer für den Brandschutz verantwortlich ist

-Nun ein etwas ernsteres Wort an unsere Verantwortlichen der Gemeinde

 Georgenberg, wenn nun ein Verantwortlicher den vorgenannten Zeittrend der

 Zukunft erkennen kann, sodann sollte doch klar sein, dass wir in Zukunft kein

 neues Feuerwehrhaus in Brünst mehr brauchen.

 

                      Helft doch endlich mal zusammen

-Und nun ein Wort an die Feuerwehren, der Feuerwehrsinnspruch lautet:

                                 Helfen in Not ist unser Gebot,

 sodann setzt Euch alle zusammen und helft euch selber aus Eurer eigen Not

 heraus und kommt zur Einsicht, dass man mit gemeinsamer Zusammenarbeit

 den Brandschutz in unserer Gemeinde sehr wirkungsvoll und auch

 kostenverträglich ausführen könnte.

                                                            Rupert Herrmann, 10.11.2017


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01.03.2018  Brandschutz Georgenberg,

                  Feuerwehrhaus Brünst

An das  

Landratsamt Neustadt / WN

Abteilung Brandschutzwesen

 

Thema: Gemeinde Georgenberg

               -Zusätzlicher baulicher Brandschutz mehr als nur notwendig!?

                  -hier Feuerwehrhausneubau in Hinterbrünst.

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

-In der Gemeinderatssitzung am 07.09.2017 hat der Gemeinderat einen

 neuen zusätzlichen Feuerwehrhausneubau im Gemeindeortsteilbereich

 Hinterbrünst beschlossen.

 

-Ich persönlich, ohne Neidfaktor geäußert, halte diese Investition, wie

 oben genannt, für mehr als nur übertrieben und eine große Geldver-

 schwendung.

 

-Nachgenannte Gründe u.a. sollten allgemein, besonders auch von der

 Aufsichtsbehörde bedacht werden, um dann die Gemeinden draußen

 vor Ort für eine zukunftsvorausschauende Beratung zu animieren.

 

-1 Wir haben 5 Feuerwehren, 1330 Einwohner, Stand: 30.06.2016.

 

-2 Demografische Wandel, mögliche Tageseinsätze mehr als unter dem Soll.

 

-3 Drei Atemschutzgruppen, fast jede unterbesetzt und bei Tageseinsätzen

     überhaupt nicht wirkungsvoll.

 

-4 Die Wegstrecke vom Mittelpunkt der Gemeinde bis zum möglichen

    Einsatzschwerpunkt nach Hinterbrünst (Hotel Kastanienhof) beträgt

    3,6 Kilometer und ist in der 10-Minutenfrist jeder Zeit zu erreichen.

 

-5 Ein neues Haus braucht dann auch mal ein neues Feuerwehrauto.

 

-6 Unterhaltungsaufwand aller Feuerwehren der Gemeinde beträgt um

    die 29 Euro pro Einwohner, Vergleich mit der Stadt Pleystein mit

    5 Feuerwehren ca. 10 Euro.

 

-7 Ottonormalbürger, wie etwa Frauen aber auch nichtfanatische Bürger

     gefragt, so antworten diese, ganz einfach ausgesprochen: Sollen doch

    die Feuerwehren alle zusammenarbeiten, ist doch gleich wer kommt,

    wichtig ist, dass wer kommt und dies dann im ausgebildeten wirkungs-

    vollen Zustand.

 

-8 Weil nämlich die Feuerwehr eine sogenannte heilige Kuh ist, deswegen

    wird die vorgenannte Meinung nicht öffentlich ausgesprochen.

 

-Ich weiß ganz genau, der Gemeinderat ist alleiniges letztendliches Be-

 schlussorgan und braucht sich nicht an vorausschauende Zukunfts-

 meinungen zu halten, aber eines geht mir dann hier nicht ein, wenn

 bei freiwilligen Leistungen an unsere Vereine ein kleinerer Geldbetrag

 von der Aufsichtsbehörde abgelehnt wird und im vorgenannten Fall

 werden zigtausende Euro in den Sand gesetzt.

 

-Sehr geehrte Landkreisbehörde, dies ist mein letzter Versuch, die Feuer-

 wehren zur Zusammenarbeit zu überzeugen, wenn Sie anderer Meinung

 sind wie ich, sodann lassen Sie mir eine detaillierte schriftliche Antwort

 zukommen.

 

Mit freundlichen Grüßen  Rupert Herrmann

 

 

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01.08.2017  50 Jahre, damals Schule,

                                     heute Brandschutz

-Etwas an die 50 Jahre ist es her, dass sich auch damals schon, vor der

 Gebietsreform, die damaligen noch eigenständigen Gemeinden, der

 jetzigen Gemeinde Georgenberg, auch schon über so manche an-

 stehenden Zukunftsprobleme gestritten hatten.

 

-Damals, da ging es um eine Neubauplanung einer sogenannten Zentral-

 schule bzw. einer Verbandsschule an mehreren Stellen im Einzugsgebiet

 der jetzigen Gemeinde Georgenberg.


               Jeder wollte sie haben

-Ein jeder damaliger Gemeindeortsteil, wie Neukirchen St. Chr., Neuen-

 hammer, Georgenberg und zu guter Letzt auch die Brünstner suchten

 nach verlockenden Vorteilen für einen Neubau.

 

-Gottseidank ist es mit dem damaligen Schulhausneubau nichts geworden,

 so stände das damalige neuerbaute Schulhaus heute auch leer.

 

-Die demografische Menschenentwicklung ist einfach nicht aufzuhalten,

 heute schon sind die damals neuerbauten Schulhäuser, z.B. in den  

 Nachbargemeinden, nicht mehr ausgelastet und in ferner Zukunft wird

 die Schulausbildung im Hauptschulbereich mit sehr großer Wahrschein-

 lichkeit, dies sinnvoll, nach Vohenstrauß verlagert werden.


                 Brandschutz mit Schule vergleichbar

-Wenn wir die Vergangenheit in den letzten 50-Jahren der Schulausbildung

 betrachten, sodann könnte man in der Wahrscheinlichkeit, dies betrachtet

 für die Zukunft des Brandschutzes in der Gemeinde Georgenberg, so beur-

 teilen, dass ein zukünftiges Gemeinschaftsdenken im Brandschutz auf

 Gemeindeebene und nicht zuletzt, wenn’s pressiert, auch auf der Ebene

 der Verwaltungsgemeinschaft anzustreben sein wird.


             Gemeinschaftsdenken fördern und fordern

- Aber jetzt nach 50-Jahren appelliere ich an all diejenige Altersgruppe, die

 damals  all diese Dorfspektakel miterlebt, bzw. auch mit veranstaltet haben, 

 (zwei Fußballplätze wurden in Eigenregie aus dem Boden gestampft usw.),

 die heute nachkommenden Menschengenerationen, hier in diesem Falle

 die Feuerwehrler, nicht wiederum zu einem sehr fanatischen Dorfpatriotismus 

 anzustiften und auch zu unterstützen.

 

-Ein Grundsatz könnte sein: Schaue zurück in die Vergangenheit und gehe

 mit diesen neu dazugewonnenen Erkenntnissen in die Zukunft.


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29.06.2017  Helfer vor Ort braucht Helfer

-Das neu erhaltene HvO-Einsatzfahrzeug der Arbeitsgruppe der Gemeinde

 Georgenberg erhielt am Sonntag den 18. Juni 2017 den kirchlichen Segen.

 

-Auf dem Foto des Zeitungsartikels fehlen nach meiner Ansicht einige Haupt- 

 akteure, die maßgeblich diese unsere Helfergruppe vor Ort in unserer

 Gemeinde vor etwa 4 Jahren mitgegründet haben.

 

         Vielleicht ist es nur eine Magenverstimmung

-Vom allgemeinen Hören-Sagen wird neuerdings eine Unverträglichkeitser-

 scheinung innerhalb dieser Gruppe vermutet.

 

          Auch hier könnten Helfer gebraucht werden

-Eine solche heilbare Krankheitserscheinung könnten wiederum Helfer vor Ort,

 aus unserer Gemeinde, die sich nach ihrer pflichtgemäßen Zuständigkeit an-

 nehmen könnten, sollten und auch müssten, wieder in erfolgreiche Bahnen

 lenken.

 

-Eine weitere Möglichkeit wäre einen externen erfahrenen Helfer zu Rate zu

 ziehen, um wieder zu einer verträglichen und zufriedenstellenden Handlungs-

 situation zu gelangen.

 

-Als letzte Möglichkeit könnten gemeinsame und aktive Selbstheilungskräfte

 diesem kurzzeitig aufgetretenen Phänomen entgegenwirken.

 

                           Dank und Hoffnung

-Alle Bürger in unserer Gemeinde sind froh, dass wir diese unsere Helfer vor

 Ortgruppe besitzen, wir sind aber auch froh und dankbar, wenn wir sie auch

 weiterhin, in einer sehr guten Harmonie haben dürfen.


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11.04.2017  

 Aprilscherz 2017 – Ersatzdenkmal - Houchsoichabrunnen

                  Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 11. April 2017

 

-Heuer, anlässlich zum 1. April, hat sich ein Aprilscherzer, aus unserer

 Gemeinde, für nur ein paar Minuten, folgenden Scherz erlaubt:

 

-Wie wir doch alle wissen, ist derzeit das Houchsoichamännchen vom

 Georgenberger Zweit-Gemeindebrunnen, zwecks einer Beinverletzung

 in Reparatur.

 

-Dieser freie Standplatz auf der Steinsäule hat sich angeboten, ein original

 bayerisches Ersatzdenkmal, für nur kurze Zeit, darauf abzustellen.

 

 

                                      Objektbeschreibung:

-Dieser sogenannte bayerische Staatslöwe hält seine rechte Pratze über

 unser Georgenberger Gemeindewappen, etwas einfacher gesagt, dieser

 solle eine Schutzmacht über uns und über die ganze Bevölkerung sein.



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 29.01.2017  Feuerwehrbedarfsplan ja, aber wie ?

 

       Auszug eines Münchners, „feuerwehrleben.de“ vom 14. Januar 2011

              Volle Meinungsunterstützung, Rupert Herrmann, 29.01.2017

 

-Das Hauptziel darf nicht sein, die eigene Feuerwehr möglichst groß zu

 erhalten, sondern muss lauten:

 

               Was könnte und sollte verbessert werden

-Wie kann ich mit so wenig Steuermitteln wie nur möglich, das gewünschte

 Schutzziel sicher erreichen.

 

                    Diese Punkte wären sehr interessant

-Das kann aber nur funktionieren, wenn:

 

-Nicht an jeder Milchkanne eine Feuerwehr unterhalten wird,

 

-das Feuerwehr-Wettrüsten sollte ein sofortiges Ende haben.

 

           Welche Fahrzeuge werden überhaupt benötigt

-Endlich sehr konsequent die „nächste Fahrzeug-Strategie“ umsetzen,

 

-eine massive Typenreduzierung bei den Fahrzeugen umgesetzt wird.

 

              Wie schaut es mit den Fw-Dienstleistenden aus

-Die Allmacht der örtlichen Feuerwehrkommandanten sollte gebrochen werden,

 

-lieber ein Fahrzeug mit 9 Kameraden, als 5 Fahrzeuge mit nur je 2 Mann.

 

                          Wirkungsvoller Einsatz

-Feuerwehr ohne Atemschutz bringt einfach nichts mehr,

 

-Feuerwehr sollte in Zukunft ein bezahlbarer Dienstleister werden.

 

              Reden, reden und wieder miteinander reden

-Wir alle sollten kritikfähiger werden,

 

-Wenn wir bereit sind zu diskutieren, über jede heilige Kuh der Feuerwehr.

 

               Bedarfsplan ist nicht gleich Bedarfsplan

-Dies sind nur einige Punkte, die die Feuerwehren und die Gemeinden

 umsetzen sollten, bevor sie sich über einen Bedarfsplan unterhalten,

 bzw. einen Auftrag hierfür vergeben.

 

-Denn eines sollte doch klar sein, in wenigen Jahren wird es vorbei sein

 mit jedweder Ausrüstung für sehr viele, oder zu viele Feuerwehren.

 

-Denn das Geld wird immer weniger und wird bestimmt anderswo

 besser benötigt.



 


   

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18.09.2016   Zweckverband, „Zottbachtaler Feuerwehren“

-Zurzeit wird ein Feuerwehrbedarfsplan, nach erfolgreicher Animierung, im

 Auftrag der Gemeinde Georgenberg erstellt.

 

-Dies wäre derzeit der richtige Zeitpunkt um neue Denkmodule in der Sache

 des zukünftigen neuzeitlichen gemeindlichen Brandschutzes gemeinsam

 auszuarbeiten.


                          Tagesalarmsicherheit

-Nach meiner Vermutung ist derzeit bei unseren 5 gemeindlichen Feuerwehren

 die Tagesalarmsicherheit nicht so richtig vorhanden.

 

                         Sehr viele wissen dies

-Dies wissen sehr viele unserer Bürger, es wissen aber auch unsere Gemeinde-

 verantwortlichen, aber keiner traut sich das unsichere Kind beim Namen nennen.

 

                   Suche nach gemeinnützig Willigen

-Wovor habt Ihr Gemeindeväter eigentlich Angst, habt Ihr Angst nicht mehr ge-

 wählt zu werden, macht doch Euch nichts draus, dann werden dann doch

 sicher bestimmt in Zukunft andere gemeinnützige Willige gewählt.

 

                      Was kostet uns der Brandschutz

-Aber wieder zurück zum Brandschutz in unserer Gemeinde.

 

-Wenn schon für unseren Brandschutz Geld ausgegeben wird, dann sollte

 vorgenannter Schutz schon was bringen.

 

-Nachfolgende Gemeinden geben pro Kopf und Jahr für den Brandschutz aus:

 

-Flossenbürg        2 FW      1700 Einw.             8      €/Einwohner

-Pleystein             5             2700                     9,50  €

-Floß                    2             3500                   13      €

-Moosbach         10             2500                   18      €

-Waidhaus           4             2350                    18      €

-Georgenberg      5             1350                    29,50  €

 

           Bayerischer Durchschnitt 10 Euro pro Einwohner

-Eigentlich, diese Übersicht sollte schon genügen, dass in Zukunft was

 unternommen wird, denn der Bayerische Durchschnitt liegt um die

 10 Euro / Einwohner.

 

                      Was haben wir dezentral

-Wir haben zwar eine oder auch mehrere Atemschutzgruppen, aber unterm

 Strich haben wir trotzdem keine.

 

-Mit der Jugendarbeit ist dies fast sehr ähnlich, mit 2 bis 4 Jugendlichen

 kann man dezentral in den bisherigen Feuerwehrorten keine Ausbildung

 sinnvoll durchführen.

 

-Geeignete Verantwortliche für die Feuerwehr-Jugendarbeit sind dezentral

 einfach nicht vorhanden.

 

-Unterm Strich gibt die Gemeinde sehr viel Geld für den Brandschutz aus,

 aber ein effektives Brandschutzwirken ist wegen der zukünftigen demogra-

 fischen Entwicklung mehr als sehr schwierig.

 

                  Unsere Bayerischen Lobbyisten

-So nebenbei gesagt, die Bayerischen Lobbyisten halten nichts von einer

 besseren zukünftigen Zusammenarbeit der Feuerwehren, denn diese wollen

 ja seine Gerätschaften in sehr großer Vielzahl verkaufen.

 

               Zusammenarbeit, VG Pleystein sehr gut

-Seit 01. Mai 1978 haben wir mit der Stadt Pleystein eine gut funktionierende

 Verwaltungsgemeinschaft, mittlerer Weile haben wir uns schon an die

 positiven Vorteile gewöhnt.

 

       Haben auch einen Zweckverband Zottbachtalschulen

-Wir haben derzeit auch einen Zweckverband für die Grund- und Hauptschule

 und nennt sich Zottbachtalschulen Pleystein.

 

           Wie wäre es mit einem Zweckverband          

                      „Zottbachtalfeuerwehren“

-Es gäbe doch auch eine Möglichkeit einen Zweckverband

                     „Zottbachtalfeuerwehren“

 innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft zu bilden.

 

-Vorteile könnten sein:

 

                    Zuschussfähige Geldmittel

-Für eine interkommunale Zusammenarbeit gäbe es geeignete und sehr

 interessante bayerische zuschussfähige Geldmittel.

 

-In der vorgenannten Förderung wäre ein gemeinsam zu erstellender zu-

 künftiger Feuerwehrbedarfsplan schon von Vorteil.

 

            Feuerwehr vor Ort (FvO) sollte bleiben

-Die Feuerwehren vor Ort (FvO) sollten verbleiben, ein gemeinsam erstellter

 Feuerwehrbedarfsplan würde die Feuerwehrgerätschaften und deren Einsatz

 regeln.

 

                  Sehr vieles gemeinsam machen

-Die Übungen und die allgemeine Ausbildung könnte vom Zweckverband

 gesteuert werden.

 

-Ebenfalls die Atemschutzträger könnten vom Zweckverband ausgebildet

 und auch sinnvoll eingesetzt werden.

 

-Die Jugendarbeit, die Grundausbildung sowie alle Weiterbildungsmaß-

 nahmen sollten in den Händen des Zweckverbandes liegen.

 

 Geschultes zentrales Ausbildungspersonal ist von Wichtigkeit

-Der Zweckverband könnte und sollte sich dann auch eine geeignete Personal-

 kraft für die allgemeine Jugendarbeit leisten, denn eine sehr gut strukturierte

 Jugendarbeit ist die Zukunft für Morgen.

  

           Einsparen und doch investieren

-Gute Ausbildung kostet halt eben Geld, bisher wurde ja auf dem Sektor der

 Jugendausbildung und der Jugendarbeit noch nicht so recht sehr viel Geld

 und Aufwand investiert, wolle man sich von den bisherigen überdimensio-

 nierten Wasserbeförderungsgerätschaften verabschieden, sodann könnte

 man von den eingesparten Geldmitteln einen Teil für vorgenannte wichtige

 Zukunftsausbildung hernehmen.

 

-Wir sollten auch sehr viel mehr für den vorbeugenden Brandschutz tun.

 

    Mitsprache und Basisdemokratie ist Grundvoraussetzung

-Der Zweckverband sollte so strukturiert sein, dass die Mitsprache aller

 teilnehmenden Feuerwehren innerhalb das Zweckverbandes gewährleistet

 ist und dass die Motivation fortlaufenden für eine sehr gute Zusammenarbeit

 gefördert wird.

 

                      Landesdurchschnitt anstreben

-Ein jährlicher Kostenaufwand pro Einwohner sollte, von Seiten des Zweckver-

 bandes, zwischen 10 bis 15 Euro pro Einwohner angestrebt werden.

 

                     Wir alle würden profitieren

-Dies würde dann von Seiten unserer Gemeinde eine jährliche geschätzte

 Einsparung von 10 bis 15 Tausend Euro erbringen.

 

                              Nun überlegt mal

 

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06.09.2016   So, wie ein Bienenvolk

-So wie in der allseits immer sehr interessanten Heimatzeitung „Die neue

 Wawl“, Ausgabe September 2016, „Das Leben der Biene“ so schön be-

 schrieben ist, so möchte ich meine Gedankengänge, wie auch immer, weiter-

 spinnen, natürlich auf der Grundlage der vorgenannten Recherche über das

 Leben einer Biene, auch im Zusammenhang mit dem naturgeregelten Zusam-

 menleben.

 

-Das wir Menschen alle Lebewesen, die es auf der Welt gibt, irgendwie

 brauchen, ich glaube, dies leuchtet uns allen ein.

 

                        Bienenkönigin und ihr Volk

-Auch damals schon, in früheren Zeiten stellte die Bienenkönigin den König –

 oder auch eine andere Vorbildperson – und die fleißigen Arbeiterinnen im

 Bienenstaat das „einfache“ Volk dar.

 

                   Botenstoffe, etwas Besonderes

-Von einer gesunden Königin wir fortlaufend eine Botenstoffmischung, die

 sogenannte Königinnensubstanz aus ihren Mandibeldrüsen in den Bienen-

 stock abgegeben.

 

-Außerdem sorgt diese Botenstoffmischung für eine Veränderung des Lernver-

 haltens der jungen Arbeiterinnen, welche als frisch geschlüpfte Bienen in ihren

 ersten Lebenstagen dafür zuständig sind, ihre Herrscherin zu füttern und zu

 pflegen.

 

             Bei jungen Lebewesen noch sehr wirksam

-Bei dieser Tätigkeit sind sie hohen Dosen ausgesetzt, die bei jungen Arbeite-

 rinnen negatives Lernen verhindern, folglich keine Aggressionen untereinander

 und gegen ihre Tätigkeit entwickeln, sondern ihre Aufgabe friedlich und wider-

 standslos verrichten.

 

                      Im Alter lässt halt vieles nach

-Mit fortschreitendem Alter der Bienen lässt der Einfluss der Pheromone zu

 ihrem Überlebensvorteil nach, da nun die Arbeiterinnen andere Aufgaben wie

 beispielsweise die Nahrungssuche übernehmen müssen, bei denen ein Lernen

 aus negativen Erfahrungen unbedingt erforderlich ist.

 

            Selbsterhaltungstrieb ist sehr ausgeprägt

-Irgendwie habe ich auch mal gehört, eine einzelne Biene oder auch ein

 Bienenschwarm greift auch kein anderes Bienenvolk an und wiederum hat

 eine fremde Biene, die nicht zum eigenen Bienenstock gehört, keine Chance

 hier einzudringen.

 

-Nun glaube ich, habe ich zum Bienenstaat, der in natürlicher Art und Weise,

 eigentlich ohne Gesetzestexte sehr gut zurechtkommt, nichts mehr hierfür

 zu sagen.

 

                   Botenstoff-Ausstreuer, wo sind sie

-Aber nun meine etwas sehr frech gestellte Frage, wo sind denn unsere

 positiven Botenstoff-Ausstreuer, wo sind denn unsere uneigennützigen

 Vorbildpersonen?

 

                     Bayern - 3 - Dorffest ein Vorbild

-Es gibt schon einige, die es immer wieder mal versuchen ernstgemeinte allge-

 mein zusammenarbeitende Bestrebungen in die Gänge zu bringen, wie z. B.

 eine gemeinsam angestrebte Bayern - 3 - Dorffest-Gestaltungs-Erlangung!

 

-Hut ab, wer war hier der Pheromonen-Ausstreuer.

 

                     Eigengedanken verwirklichen

-So und jetzt wo ich erst so richtig in Fahrt kommen könnte, sodann höre

 ich auf und überlasse einen Jedem seine eigene Nachdenkmeinung.



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31.08.2016   Zottbachtal- (Feuerwehren) helau

-Heute einmal möchte ich die Feuerwehren etwas aus der närrischen Sicht

 der Faschingszeit beleuchten.

 

                     Fasching gemeinsam feiern

-Einige Jahrzehnte lang hat sich schon der Faschingszug in Pleystein

 eingebürgert, und an dieser närrischen Veranstaltung nehmen wir auch

 als die Grenzlandbevölkerung, entlang des Zottbachquelllaufes, teil.

 

           Zusammenarbeit, so wie das Wasser läuft

-So wie das Wasser zu Tale läuft, so sagt man, sollten sich auch die an-

 liegenden bewohnten Menschenansiedlungen zum nächsten zentralen

 Punkt ausrichten.

 

               Bisher ist ja schon einiges geschehen

-Einiges ist ja schon geschehen, die Verwaltung der Gemeinde und der Stadt

 und auch das Schulwesen wird ja schon gemeinsam gemeistert.

 

-Seit einigen Jahren können wir auch am Einkaufsmarkt, am beheizten

 Freibad und auch an der Seniorenbetreuung teilhaben.

 

                    Kinder-Fußballbetreuung

-Neuerdings veranstalten alle Jahre die Pleysteiner Fußballer für die Kinder

 ein 3-tägiges Fußballerlebnis, an dieser Veranstaltung nehmen auch sehr

 viele Kinder aus unserer Gemeinde teil, dies ist bereits ein Anfang einer

 sehr guten Zusammenarbeit.

 

-Im Anfang gab es einige Gewöhnungsschwierigkeiten, aber was solls, man

 kann ja nur mit der Zeit gehen, und sodann ist es derzeit mehr als nur richtig,

 dass wir als Gemeinde mit der Stadt Pleystein sehr gut zusammenarbeiten.

 

                    Einiges könnte noch folgen

-Aber es gäbe noch einige freie Fachrichtungen, die wir gemeinsam bessern

 meistern könnten und auch sollten.

 

-Hier u. a. nur mal kurz angesprochen, wie etwa eine gemeinsame Bauhof-

 verwaltung, eine gemeinsame Wasser- und Abwasserbearbeitung, die letzt-

 endliche komplette Schulzentralisierung und auch einen gemeinsamen Aufbau

 einer zentralen Zottbachtal-Stützpunktfeuerwehr in Pleystein.

 

-Wie ich schon mal gesagt hatte, alles was man gemeinsam effektiver und

 besser machen kann, sollte man gemeinsam erledigen, aber hier sollten und

 müssten wir alle etwas mehr über unseren Schatten springen.

 

                 Kostenaufteilung kann sinnvoll erfolgen

-Mittels einer Kostenträgerrechnung könnten zum Jahresschluss alle gesam-

 melten angefallenen jährlichen Kosten auf die Teilnehmergemeinden verteilt

 werden.

 

              Feuerwehren-Zusammenarbeit wäre sinnvoll

-Hier in meinem heutigen Bericht möchte ich die Feuerwehr-Zusammenarbeit

 ansprechen und auch etwas gliedern.

 

-Wir hier in der Gemeinde Georgenberg haben eine bedingte Abwanderung

 von der jugendlichen Bevölkerung, also werden immer weniger Feuerwehr-

 leute vor Ort sein können, bzw. die neu zu uns zuziehen sind nach bisherigen

 Erkenntnissen nicht so erbaut, dem Feuerschutz zu dienen.

 

                 Wir haben zwar 5 Feuerwehren, aber ..

-Wir haben derzeit 5 Ortsfeuerwehren, und unterm Strich, mehrere von diesen

 haben derzeit nicht mehr mal das erforderliche Personal bei Tageseinsätzen

 einsatzbereit zu sein, sprich die Ausbildungs- und Weiterbildungsveranstal-

 tungen sowie die Jugendausbildung kann einfach nicht so stattfinden, so wie

 es eben sein sollte.

 

-Wir haben zwar eine Atemschutzgruppe aber zu guter Letzt im Ernstfall

 bedingt nur einsetzbar.

 

              Viele Feuerwehrler arbeiten ja in Pleystein

-Sind wir uns doch mal ehrlich, größtenteils arbeiten unsere Feuerwehrler in

 Pleystein, in Vohenstrauß oder in Flossenbürg.

 

   Feuerwehrlösungen gemeinsam suchen und verwirklichen

-Wenn sich unsere Feuerwehrler, die in Pleystein arbeiten sich bei der Feuer-

 wehr in Pleystein mit einbringen, sich aus- und weiterbilden lassen, dann

 könnten diese bei Einsätzen im Pleysteiner Raum und auch im Georgenberger

 Raum, beteiligt als Stützpunktfeuerwehrler, mit ausrücken.

 

              Gemeinsame Jugendausbildung anstreben

-Es wäre doch auch sinnvoller wenn die Jugendausbildung zentral in Pleystein

 erfolgen könnte.

 

-Eine Umverteilung unserer 5 Feuerwehren sollte zum Einzugsbereich

 Pleystein erfolgen.

 

          Ortsfeuerwehren mit Mindestausstattung erhalten

-Aber keine Angst, es sollte und bräuchte auch kein Feuerwehrverein aufgelöst

 zu werden, auch die Brandschutzgruppe der Gemeinde Georgenberg könnte

 und sollte bleiben, bzw. auch bei den bisherigen Feuerwehren sollte eine Not-

 mannschaft und sowie eine Mindestausstattung vorhanden sein, um gewisse

 Tätigkeiten, wie (KatS), Straßensicherung, kleinere Einsätze selbst auszu-

 führen, bzw. könnte eine „Feuerwehrhelfergruppe vor Ort“ („FHvO“) aufgebaut

 werden, die eigentlich so eine ähnliche Aufgabe machen wie die „HvO“.

 

           Zeitpunkt einer Änderung wäre derzeit gegeben

-Nach einer längeren Denkphase hat sich die Gemeinde zu einem Feuerwehr-

 bedarfsplan durchgerungen, und genau jetzt wäre der richtige Zeitpunkt,

 solche Denkanstöße, wie vor genannt, gemeinsam in die Tat umzusetzen.

 

-Glaubt mir, der neue zukünftige Weg, der derzeit eingeleitet wird, wie auch

 immer, wird dann eine Menschengeneration dauern, bis eine erneute

 Änderung wieder erfolgen kann.

 

               Hoffentlich ist dies kein Faschingsscherz

-Ich glaub es war mal wieder ein Faschingsscherz, also nehmen wir es

 mehr von der lustigen Seite, also:

 

            Feuerwehr der Stadt Pleystein und der Feuerwehren der

                   Gemeinde Georgenberg, Zottbachtal helau.

 

PS: Sollte ich nicht in etwa richtigliegen, so sagt auch bitte nichts weiter.



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28.08.2016   Verkehrs-Sicherheits-Helfer

                           vor Ort (VSHvO)

-Derzeit gibt es „Helfer vor Ort“ (HvO), die sich sehr helferfreundlich und un-

 eigennützig, und dies bei Tag und Nacht, auf Abruf, für unsere Bevölkerung

 positiv einsetzen.

 

-Auf Grund eines besonderen Vorfalles wurde diese Helfergruppe gegründet.

 

               Sehr kritische Verkehrsvorkommnisse

-Aber es gibt halt in einer Kommune immer wieder, auch weitere, sehr kritische

 Vorkommnisse, deren Verkehrs-Entschleunigung, wir mittels geeigneter

 „Verhehrs- Sicherheits-Helfern vor Ort“, müssen nicht immer Personen sein, 

 schön langsam, auf einer Art und Weise, ohne dass es der Verkehrsteilnehmer

 so richtig bemerkt, zielbringend, letztendlich versuchen sollten, zu minimieren.

 

-In diesem Falle möchte ich, u.a. die erst neu ausgebaute Ortsdurchfahrts-

 straße von Georgenberg über Faislbach nach Neuenhammer ansprechen.

 

                    Die Faislbacher Ortsdurchfahrtsstraße

-Diese Ortsteils Durchfahrtsstraße wird, so wie es Anlieger immer vermuten,

 mit einer überhöhten Geschwindigkeit in beiden Richtungen durchfahren,

 bzw. auch von Fahrzeugen benutzt, die eigentlich, sinnvollerweise, die

 Staatsstraße von Georgenberg nach Neuenhammer benutzen sollten und

 auch könnten.

 

-Nun stellt sich die Frage, wie könnte hier eine Verkehrs Entschleunigung,

 wie vor genannt, in beiden Fällen erreicht werden.

 

                       Nachfolgende Lösungsvarianten

-Nachfolgend einige Varianten aufgeführt, die zu einem sinnvollen Ergebnis

 führen könnten:

 

-A: Man tut hier nichts und lässt alles einfach auf sich zukommen, mit der

      Meinung, es wird schon nichts passieren.

 

-B: Man stellt Info-Schilder auf, u.a. „Vorsicht Kinder, langsam fahren“, usw.

 

-C: Man versucht die bisherige Verkehrsregelung, auf Rechts vor Links

      umzustellen.

 

-D: Man versucht die Ortsgeschwindigkeit auf unter 50 Km/h abzusenken.

 

-E: Man baut, an bestimmten Stellen, Bodenwellen oder auch Brems-

      schwellen ein.

 

                  Aus meiner Sicht, die erfolgsversprechenste

-F: -Die Gemeinde erwirbt z.B. zwei Geschwindigkeitsanzeigetafeln, Kosten

      ca.  5000 Euro, und ergründet zu allererst einmal, wie viele Fahrzeuge auf

      beiden Straßen täglich fahren und auch deren Durchfahrtsgeschwindig-

      keiten.

 

                 Ist eine andere Straße auch benutzbar

     -Nach einer Auswertung kann man weitere Schritte einleiten, wie z. B.,

        Fahrer, die nicht unbedingt übern Rehberg fahren müssen, dazu

        animieren, dass diese, die etwas längere Fahrstrecke auf der Staats-

        straße benutzen.

 

        Dann glaube ich, hat man schon etwas Positives im ersten Schritt

        erreicht.

 

   Und nun zur Minimierung der Schnellfahrergeschwindigkeit

      Die Schnellfahrergeschwindigkeiten durch Faislbach erkennt man auf der

      Auswertung auch, die Spitzengeschwindigkeiten liegen ergebnisreich

      bereit.

 

      Die Fahrzeugfahrer sehen ja selber seine gefahrenen Kilometer und sehr

      viele von diesen bremsen ab und fahren mit gebotener Geschwindigkeit

      weiter.

 

                           Eigenheilkräfte einsetzen lassen

      Man sieht es aus dem Eigenverhalten, z. B. wenn man selber in Vohen-

      strauß einem Kilometermännchen entgegenfährt, ein sehr großer Anteil

      berichtigt dann seine eigene Geschwindigkeit.

 

      Aber jetzt seien wir uns mal ehrlich, mit diesem vorgenannten Verkehrs-

      sicherheitshelfer kann man bestimmt ca. 90 % der Schnellfahrer zum

      langsameren Fahren animieren.

 

             Verantwortliche Personen, reden ins Gewissen

      Und wieder ehrlich gesagt, meistens sind die Schnellfahrer einheimische

      Bürger, mit so einem Sicherheitsmännchen kann man auf lange Sicht,

      diese, wenn übrigens dann noch einige vorhanden, persönlich ermitteln

      und dem Gemeindeoberhaupt melden, dieser wiederum redet mit diesen

      Personen, ohne dass dieser den Melder des Rasers nennt, auch dies sollte

      Aufgabe eines Gemeindeoberhauptes sein, und redet diesem ins Gewissen

      und wir werden dann bestimmt sehen, dies bringt Erfolg.

 

              Polizei erst ganz, wenn überhaupt,

                        zum Schluss einschalten

      Und nun zum Abschluss, Ihr werdet und solltet jetzt erkennen können, dass

      man so ein vorgenanntes Übel aus der Welt schafft, ohne Mitwirkung einer

      Polizei und bisher hat mit so einem System noch kein so ein vermutlicher

      Raser eine Geldstrafe bezahlt, sollte aber ein gutes Zureden keinen Erfolg

      bringen, sodann wäre ein letztendliches Anmahnen mit Strafgeld oder

      Sonstigem sinnvoll.

 

                       Nun macht mal, was sinnvoll ist

-So und jetzt habe ich einige Varianten vorgestellt und nun können die

  Verantwortlichen eine Lösung aussuchen, und diese, vielleicht noch in einer

  verbesserten Art, dies erfolgversprechend in die Tat umsetzen.

 

-So eine Darstellung könnte man auch in der sogenannten freien Presse den

 Bürgern, und ganz besonders den mutmaßlichen Rasern, näherbringen.



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27.08.2016   Der zwuaorte Vorstand is für Katz

-Vor Jahrzehnten noch, wurde nach einer sehr anstrengenden Wahl, der

 neu- oder der wiedergewählte zwuaorte Vorstand auf Hanslart gehänselt:

 

-„Die Hundshüttn is fürn Hund, und da zwuaorte Vorstand is für Katz!?“

 

-Des is zwaor heit ah nuh, oba derzeit in einer etwas anderen Art und Weise.

 

-Wie war den das Vereinsvorstandsleben vor um die fünfzig Jahren.

 

                                  Damals und Heute

-Damals war es halt so, da haben noch vorbildhafte Vorbilder aus der

 Gemeinde mit Vorbild die Vorstandsposten übernommen und haben

 auch ehrenhaft dieses Gremium geleitet und auch ihren Vereinsmit-

 gliedern ehrenhalber bestens zur Seite gestanden.

 

-Heute ist die Zeit der Vereinsleitung eine etwas andere als damals, die Zeit ist

 einfach schnelllebiger und auch mit der modernen Computertechnik sehr

 kompliziert, bzw. die Vereinsmitglieder auch schon anspruchsvoller, geworden.

 

                      Wo sind unsere gebildeten Vorbilder

-Ja damals hatte noch der Dorfschullehrer, oder auch der Herr Dorfpfarrer,

 bzw. wenn Polizisten anwesend waren, oder auch ein groß gern ange-

 sehener Bauer, oder auch die damaligen gewählten Gemeinderäte,

 hatten für eine Vereinsvorstandschaft immer parat gestanden und

 hatten sich solche Ehrenposten von den kleinen Leuten überhaupt

 nicht nehmen lassen.

 

                                   Schaufensterposten

-Zur heutigen Zeit überlässt man die führenden Vereinsposten dem kleinen

 Manne, oder auch einer schwachen gutherzigen Frau, versucht höchstens auf

 dem Papier den zuaorten Vorstand zu machen, denn hier kann man dann

 überhaupt nichts falsch machen, und versucht mit so einer Postenübernahme

 schon den Wahlkampf für die nächste Wahl einzuleiten.

 

                               Wo sind die Herren Generäle

-Ein sehr eifriger KleineLeuteVorstand lässt man dann, weil er in Anfang noch

 sehr eifrig ist, oft alleine an vorderster Front kämpfen, bis er sich ausgekämpft

 hat und dann auch etwas verärgert die Löffel schmeißt und die sogenannten

 Herrn Generäle, denen man Vorstandsposten zutrauen könnte und auch sollte,

 scheuen diesem Ärgernis ein helfendes Ende zu setzen.

 

                                  Was könnte hier helfen

-In letzter Zeit setzt sich immer mehr durch, dass die Vorstandschaft schon

 sehr oft von zwei oder auch drei gleichrangigen Vorständen geleitet werden,

 natürlich einer ist der Federführende.

 

-Alle Drei teilen sich die anfallenden Vereinstätigkeiten auf und führen einen

 wankenden Verein aus der Krise.

 

-Auch öfters kann man feststellen, dass kleine Splittervereine mit etwas

 gleichem Sinn und Zweck dann auch gemeinsam fusionieren.

 

                                 Meine Devise lautet:

-Alles was man gemeinsam effektiver und wirksamer machen kann, dass

 sollte man gemeinschaftlich auch ausführen.



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26.08.2016   Braucht man Whistleblower?

-Eigentlich kann man grundsätzlich alles glauben, was die freie Presse so

 schreibt, ob es ein Jeder glaubt, dass ist eigentlich jedem seine eigene Sache,

 aber sehr viele meinen, man sollte oder muss alles so glauben, was eigentlich

 auf einem weißen Stück Papier, glaubhaft dargestellt, steht, wenn es auch

 noch so normalmenschlich, einfach nicht glaubhaft sein kann.

 

   Zeitung lesen, Zukunft erkennen, aber dann auch handeln

-Zurzeit sollte man schon etwas sehr hellhörig die Tageszeitungen lesen und

 auch der Zukunft sehr kritisch ins Auge schauen.

 

-Sollte einer in den Tageszeitungen nur die schönen dargestellten Sach- und

 Personenbilder ansehen, sodann kann man sich schon denken, dass sich ein

 jener über die kommende ernst zu erscheinende Zukunft überhaupt keine

 Gedanken macht.

 

                           Braucht man Whistleblower

-Aber noch mal zurück zu meiner Frage, brauchen wir Whistleblower!?

 

-Ich sage ja, ein Vorgenannter wird ebenso benötigt wie eine freie Presse.

 

                        Was will eigentlich der kleine Mann

-Was könnten mehrere Whistleblower mit seinen Anhängern bieten:

 

-Auf jeden Fall mal, alles was den kleinen Mann zu Gute kommen kann, und

 dass sind mal Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden.

 

-Muss es denn sein, dass man Menschen in ferne Länder schicken will oder

 auch muss, um an fremdländischen Kugeln und Krankheiten zu sterben!?

 

                Was kann einem Whistleblower passieren:

-Bei uns sind Vorgenannte aber zumeist immer noch auf sich alleine gestellt.

 

-Oft erfahren sie weder persönliche Unterstützung noch gesellschaftliche

 Anerkennung.

 

-Wer den Mund aufmacht riskiert Ausgrenzung und Mobbing durch Vorge-

 setzte, Kollegen und auch von vermeintlichen eigensüchtigen Kommunal-

 politikern und deren Anhängern oder auch umgekehrt.

 

     Wie ich schon mal gesagt habe: Wachen wir mal endlich auf!


  

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04.08.2016   Desinteressierte Übernahme von

                      Vereinsdaten

-Vor Jahren hatte ein ehemaliger OWV-Heimatpfleger einen Versuch gestartet,

 ablagefähige Vereinsdaten sowie auch heimatgeschichtliche Gründungs- und

 Zeitgeschehensdaten in einem Gemeinde-Vereins-Archiv zu archivieren, um

 nach einer längeren Sammlertätigkeit, etwa nach 10 bis 15 Jahren, von einer

 geeigneten Person ein umfassendes Georgenberger Heimatbuch  erstellen zu

 lassen.

 

                         Schnell, ein Heimatbuch muss her

-Diesen Vorschlag hatten vor etwa 10 Jahren eine Handvoll sehr schnell und

 sehr eifrige ichbezogene, scheinbar kurzzeitwillige (2 bis 3 Jahre), Heimat-

 buchersteller zu Nichte gemacht.

 

       Einige Vereine hatten schon sehr eifrig gesammelt

-Die von mir gesammelten Vereinsdaten, von Seiten der Vereinsschrift-

 führung sehr zeitaufwendig und vollständig seit der Vereinsgründung

 zusammengestellt, wollte ich schon seit längerer Zeit der Gemeinde,

 sprich der Verwaltungsgemeinschaft, zur Ablage und zu deren nach-

 haltigen Verwaltung zukommen lassen.

 

                       Übergabe mehr als sehr schwierig

-Eine schriftliche Terminvereinbarung, beantragt von meiner Seite, wurde von

 der VG überhaupt nicht beantwortet.

 

-Eine telefonische Nacherinnerung ergab, dass ich die Vereinsunterlagen an-

 fangs August bei der Gemeinde in Georgenberg abgeben könne.

            

          Hier kann man Halbherzigkeit vermuten

-Eine apathisch und indifferente Entgegennahme dieser vorgenannten Vereins-

 daten sollte eigentlich im Stehen erfolgen.

 

-Auf Wunsch durfte ich einige geschichtliche Erklärungen abgeben, wer eigent- 

 lich in den letzten einhundert Jahren schon geschichtliche Unterlagen gesam-

 melt hat.

 

-Sehr lethargisch wurde meinen Worten gefolgt.

 

           Wunsch, langfristige Verwaltung durch die VG

-Zuletzt hatte ich noch eine abschließende Bitte, ich wollte wissen, wer in

 Zukunft diese Vereinsdaten, laut Arbeitsverteilungsplan der VG Pleystein,

 betreut und verwaltet.

 

-Mir wurde gesagt, in den Arbeitsverteilungsplänen sei eigentlich derzeit noch

 keine Person für solche, scheinbar, nebensächlichen Tätigkeiten vorgesehen.

 

-Mein Wunsch ist halt derer, die heimatkundlichen Vereinsdaten sollten von

 der VG langfristig und nachhaltig verwaltet werden.

 

-Mein Wunsch wurde, aus meiner Sicht, sehr indolent entgegengenommen.



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03.08.2016   Wach auf!, lebe und gestalte mit

                     eine friedliche Zukunft

-Der regionale Jugendtag auf dem Fahrenberg befasste sich mit dem Thema:

 Wach auf und nimm dein Leben mit in die Hand und nutze die Zeit, die uns

 einfach noch verbleibt.

 

-In unserer derzeitigen sogenannten modernen schnelllebigen sehr guten Zeit,

 hat unsere nachwachsende Jugend keine Angst und auch kein Verständnis,

 dass sich die zukünftige Zeit, wenn’s pressiert von Weltmächten vorgesteuert,

 einmal ganz sehr schnell ändern könnte.

 

                                            Wach auf!

-Dieses „Wach auf!“ kann für und von verschiedenen Seiten betrachtet werden

 und dies wie folgt:

 

                          Glauben zukunftsgerecht gestalten

-Mitgestaltung des zukünftigen christlichen Glaubens, das die nachwachsende

 Jugend wieder mehr Mitwirkung entfacht, ohne dass an den Grundsätzen

 unseres Glaubens gerüttelt wird!

 

-Verständnis aufbringen, dass in Zukunft auch andere Glaubensrichtungen, laut

 unserem Grundgesetz, in unseren Gemeinden mit uns friedlich und verträglich,

 sowie auch selbstregulierend leben dürfen und auch sollen.

 

                             Was wollen wir, den Frieden

-Friedensgedanken, auf der Grundlage der Basisdemokratie, in allgemeinen

 Informationen und Vorträgen, den friedsamen Bürgerwillen, schon etwas sehr

 bestimmt, auf einer demokratischen Art und Weise, von unten nach oben

 tragen.

 

-Unfriede wurde in der Vergangenheit schon des Öfteren von oben nach unten

 telegiert und der kleine Mann musste den Kopf hinhalten und zu guter Letzt

 auch sein Leben dafür hergeben.

 

             Wenn man nur wolle, dann kann man was machen

-Sehr viele sagen, da kann man als kleiner Mann einfach nichts machen, aber ich sage, ja man könnte doch was machen, denn wir haben Gott sei Dank noch die Demokratie, der kleine Mann sollte in der Sache, wenn es um den Frieden geht, wenigstens hier ein bisschen einig sein.

 

                       Mehr zukünftige Wahlbeteiligung

-Wichtig ist auch wieder mehr zur Wahl zu gehen, ich sage nur eins, wehe dem, wenn die Wahlbeteiligung mal unter die 50 Prozent fällt, dann haben wir die Demokratie verschlafen und dann an Länder verkauft, die schon darauf warten.

 

                                   Also aufwachen

-Aufwachen, mitgestalten, diskutieren in den Gemeinschaftsversammlungen,

 in den Vereinen und Verbänden, und somit eine friedliche und lebenswerte Zukunft mit zugestalten.

 

                     Versuchen wir demokratisch zu leben

-Ich weiß auch, manchen federführenden Personen ist die Basisdemokratie,

 z.B. eine Workshopveranstaltung, ein Dorn im Auge, denn mit einer eifrigen

 Bürgermitsprache können die gewählten Personen keine eigenen Schachzüge

 veranstalten.

 

                                     Wir schaffen es

-Also wachen wir auf und steuern gemeinsam in eine friedliche Zukunft, ich

 kann einfach nur sagen, wenn wir wollen, dann schaffen wir es auch!

                                        Ausgangsquelle: Der Neue Tag, Mittwoch, 3. August 2016


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24.07.2016   Stadt und Land, Pleystein und

                      Georgenberg, Hand in Hand

-Heute Vormittag bin ich den Kirchenweg, also besser gesagt den Feldkreuz-

 weg, von der Dorfkapelle St. Georg aus zur Pfarrkirche hochgegangen, um an

 der Pontifikalmesse, anlässlich unseres Pfarrpatroziniums, dass unserer

 Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer zelebriert hatte, teilzunehmen.

 

-Ich bin etwas sehr verschwitzt und auch etwas sehr verspätet oben an der

 Kirche, etwa nach 10 Uhr angekommen, wie schon gedacht, die Kirche war

 schon randvoll.

 

 

 Schon zu früheren Zeiten, wurde auf dem Kirchplatz diskutiert

-Da sah ich vor dem ehemaligen Heroldnhaus, wie es schon zu früheren Zeiten

 auch immer der Brauch war, einige Personen stehen, die auch nicht mehr in

 die Kirche hineinkommen wollten und auch nicht mehr konnten.

 

-Nicht lange überlegt, geseelte ich mich zu dieser Gruppe.

 

 

                          Schule in Neudorf, ja oder nein

-Ein beistehender, erst vor einigen Jahren zugezogener, sehr helferfreundlicher

 Gemeindebürger sprach das Neudorfer Schulhausthema an, hierzu hatten wir

 uns beide in ein gegensätzliches Gespräch verwickelt.

 

-Dieser meinte, die bisherigen Grundschulklassen sollten unbedingt in Neudorf

 verbleiben, der Kindergarten und die Grundschule würden von Seiten der

 Betreuung unbedingt zusammengehören.

 

 

                    Der Zukunft sollte man ins Auge schauen

-Ich sagte aber, man sollte, bedingt für die Zukunft, abwägen was auf längere

 Sicht für unsere Kinder und auch zu guter Letzt für die Gemeinde- und auch

 für die Pfarrgemeinde das Bessere sei.

 

 

                      Bisheriges würde dann auch wegfallen

-Recht musste ich aber Ihm geben, so wie er sagte, wie das Schultheater,

 Kindergesangsgruppen und heimatliche Schulwanderungen würden sich nicht

 mehr direkt in unserem Gemeindegebiet abspielen, dies ist ein einschneiden-

 der Punkt, diesem könnte und sollte man aber wiederum gemeinsam in einer

 anderen Art und Weise entgegentreten.

 

 

                        Sinnvoll Zentrales hat Vorteile

-Ich hatte aber anklingen lassen, die Schüler aus unserem Raum werden

 sowieso mit dem Bus zusammengefahren und auf zwei Schulstandorte

 aufgeteilt, die Kinder sind schon mal im Bus und bräuchten nur nach

 Pleystein zum einheitlichen Schulhauptstandort gefahren werden, mit 

 dieser Version würde sich die Fahrzeit und die Kinderaufteilungszeit im

 Georgerberger Gemeindebereich pro Tag um eine halbe bis eine

 dreiviertelte Stunde minimieren.

 

-Die Kinder bräuchten dann auch nicht mehr zum Sport- und Werkunterricht

 nach Pleystein gefahren werden.

 

-Ich sagte auch, die Art und Weise der Ausbildung innerhalb der Grundstufe

 würde dann einheitlich sein, wie z.B. die Computerausbildung, würde dann

 auch allgemein zentral genutzt werden können.

 

-Man sollte auch bedenken, Lehrkräfte fahren wegen eines Lehrfaches nach

 Neudorf und nach einer Lehrstunde wieder zurück.

 

 

                 Die Vorteile überwiegen dem der Nachteile

-Ich weiß, die Zentralisierung der Schulausbildung nach Pleystein hat einige

 Nachteile, aber die Vorteile überwiegen im Allgemeinen.

 

-Die Schulkindermittags- und die Hausaufgabenbetreuung könnte dann in einer

 zentralen Art und Weise in Pleystein sehr wirtschaftlich ausgebaut werden.

 

 

                        Einen Ausgleich anstreben

-In der Sache um der Orts- und Heimatkunde sollte vom Pleysteiner Schul-

 gremium unser Georgenberger Heimatbereich nicht vernachlässigt werden,

 bzw. sollten wir das Kinderangebot in unserem Raum dann etwas mehr auch

 selbst mit in die Hand nehmen und den Kindern eine zusätzliche Freizeitge-

 staltung mit anbieten.

 

 

              Zusammenarbeit auch andersweitig ausdehnen

-Ich sagte auch, und weil wir nun schon bei einer möglichen Zentralisierung

 oder einer besseren interkommunalen Zusammenarbeit sind, sodann könnte

 man all Jenes, das sinnvoll ist, gemeinsam ausführen, um dann gemeinsam

 ein effektives und wirtschaftliches Wirken zu erwirken.

 

 

                     Eine staatliche Förderung gäbe es

-Ein interkommunales Zusammenarbeiten oder auch ein Zusammenwirken

 würde vom Freistaat derzeit gefördert.

 

 

                      Interkommunale Zusammenarbeit

-Eine bessere Zusammenarbeit zwischen den beiden sogenannten Ge-

 meinden, wie Pleystein und Georgenberg, könnte in den Bereichen wie

 beim gemeinsamen Brandschutz (Zottbachtaler Feuerwehr), gemeinsame

 zentrale Grundschulausbildung, Zusammenarbeit bei den jährlich anfallen-

 den Gemeindearbeiterarbeiten, wie z.B. das mähen der Straßenseitenstreifen

 und auch anderer sinnvoller gemeinsamer Arbeiten (Aufteilung der anfallenden

 Kosten nach einen Kostenstellenplan), die Information der Bürger aus unseren

 beiden zusammenarbeitenden Gemeinden könnte in einer zentralen Art und

 Weise erfolgen, natürlich auch unter der Berücksichtigung, dass manche

 Informationen und Vorträge auch im Gemeindebereich Georgenberg

 abgehalten werden könnten.

 

 

                               Sinnvolles Miteinander

-Sinnvoll könnte auch sein, dass bestimmte Tätigkeiten, wie Wasserwart- und

 Klärwärterarbeiten gemeinsam ausgeführt werden könnten, hier könnte man

 einer Doppelausbildung und einer nichtausgelastender Arbeitsstelle entgegen-

 wirken.

 

 

                            Zukunftsgrundsatz beachten

-Grundsatz: Alles was man gemeinsam günstiger und effektiver erledigen kann,

 sollte man auch gemeinsam ausführen.

 

-Die Zukunft liegt in einer interkommunalen Zusammenarbeit!

 

 

         Meinungen kann es viele geben, aber nur eine Lösung

-Trotz dieser unserer gegensätzlichen Meinung sind wir so auseinanderge-

 gangen, ein Jeder, oder auch die verantwortlichen der Gemeinde oder auch

 alle Gemeindebürger sollten über den Sinn einer weiteren sinnvollen Zu-

 sammenarbeit diskutieren um dann einfach so schnell wie möglich und

 auch sinnvoll in die Tat umzusetzen.

 

-Vielleicht kommt wiedermal ein Bischof aus Regensburg, dann, sollte es dann

 uns noch erlaubt sein, sodann können wir über ausgeführte Verbesserungen

 weiter diskutieren. 

 

                          -Viele denken so in etwa, aber keiner……


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09.07.2016   Vereinigter Feuerschutzgedanke,

                                vor 50 Jahren

-Oftmals zerbricht man sich den Kopf über den Brandschutz für die zukünftige

 Zeit, wie es sich halt schon oft bewahrheitet hat, sollte man auch mal ganz

 kurz in die Vergangenheit zurückschauen, und siehe da, vor etwa mehr als

 50 Jahren schon, hatte sich die damalige Landkreisstelle Vohenstrauß Ge-

 danken gemacht, wie man den Feuerschutz im nördlichen Landkreisteil ge-

 währleisten könnte und haben auch einen Vorschlag den damaligen

 Gemeinden zukommen lassen, und dies wie folgt:

 

00.00.1963    Sicherstellung gemeindlicher Feuerschutz

-Gemeinde Brünst, Gemeinderatssitzung.

 

-Zur Sicherstellung des gemeindlichen Feuerschutzes gab Bürgermeister

 Nickl ein Schreiben des Landratsamtes zur Kenntnis.

 

                  Ein  LF 8 für 5 damalige Gemeinden

-Damit der Feuerschutz im nördlichen Teil des Landkreises (damals Vohen-

 strauß) gewährleistet bleibt, ist an die Beschaffung einer LF 8 Mercedes

 Diesel-Allrad-Antrieb mit Vorbaupumpe durch die Gemeinden Brünst,

 Georgenberg, Neudorf, Waldkirch und Dimpfl gedacht.

 

-Dadurch würden die Gemeinden vom Ankauf je einer TS 8/8 Tragkraftspritze

 und vom Bau von Feuerlöschteichen entbunden, andererseits könnte dadurch

 eine schlagkräftige Feuerwehr in den beteiligten Gemeinden aufgebaut

 werden.

 

-Der Gemeinderat erkannte die Vorteile an und stimmte dem Antrag zu, doch

 müsse eine höhere Bezuschussung und eine Senkung der Eigenleistung er-

 reicht werden.

                                           Zeitungsartikel, 1963 (zn)


               Aufbau einer schlagkräftigen Feuerwehr

-Zu dieser Sache brauche ich bestimmt nicht mehr viel zu sagen, aber eines

 ist mir hier besonders aufgefallen, der damalige Landkreis spricht hier, durch

 diese Maßnahme könnte eine schlagkräftige Feuerwehr in den beteiligten

 Gemeinden (die beteiligten Gemeinden sind jetzt genau die jetzige Gemeinde

 Georgenberg) aufgebaut werden.

 

-Ich kann doch auch nichts dafür, dass es damals auch schon Verantwortliche

 gegeben hat, die damals auch schon recht gehabt hätten.



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03.07.2016   Musikkapelle mit Feuerwehr    

                            vergleichbar!?

-Beim heutigen Dorffest in Hinterbrünst bin ich mal wieder mit einen ehe-

 maligen Feuerwehrkameraden zusammengetroffen.

 

-Ihr werdet lachen, wir sind wieder über Gott und die Welt gekommen.

 

-Mein Partner sagte, er war, wie wir ja auch, bei der Sommerserenade in

 Vohenstrauß, da hatte die Waldkirchner Blaskapelle, unter der Leitung

 von Bernhard Träger, mehr als sehr schön aufgespielt.

 

                              Wille zur Zusammenarbeit

-Wir Beide mussten feststellen, dass sich derzeit die Musiker, aus mehreren

 Gruppen, je nach Bedarf, bei der einen oder der anderen Blaskapelle aus-

 gleichend aushelfen, miteinander spielen um der heutigen demografischen

 Entwicklung vorzubeugen, um wenigsten beim Auftreten einer Musikkapelle

 einen sehr guten Klangkörper vorzuweisen.

 

-Wir sagten auch, dieser Spielerausgleich von der einen zur anderen Musik-

 kapelle, dass hätte es zur damaligen Zeit, etwa vor 50 Jahren, überhaupt

 nicht gegeben.

 

                           Vorgenanntes könnte man stehlen

-Nun sagte mein Gegenüber, dieser Ausgleichs- und Zusammenspielerwille,

 dieser sollte in Zukunft auch von der Feuerwehr vorhanden sein, sodann

 würden die Feuerwehren in unserer Gemeinde Georgenberg genauso ein

 schönes gemeinsames Spiel der Feuerwehren abgeben.



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30.06.2016   Priorität, zu allererst Brandursachen

                     minimieren, dann ..

-Ein Autor, genannt Erös, schreibt zu den allgemeinen weltpolitischen

 Brandeinsätzen wie folgt:

 

-Zitat:            „Man lobt die Feuerwehr, statt Brände zu verhindern

                               und Brandursachen zu bekämpfen“

 

-Und genau dies trifft auch bei unserer Feuerwehr selber zu, in unserem

 allgemeinen Lande, bzw. auch hier heraußen auf dem flachen Lande.

 

-Zur heutigen, sehr technisierten Zeit, sollte es doch möglich sein, dass wir

 Feuerbrände bis auf das höchstmöglichste minimieren sollten und auch

 könnten, mit dieser Investition, ob mit Geld oder mit der vorbeugenden allge-

 meinen Brandausbildung könnte man bei der Bevorratung von fahrbaren

 Wasser-Feuerlöscheinrichtungen, und dies bei jeder einzelnen kleineren

 Feuerwehr, und dies wiederum in jeder Gemeinde sehr wirkungsvoll

 organisiert, sehr erhebliche kommunalpolitische Finanzmittel einsparen

 und trotzdem deren Wirksamkeit erheblich hochfahren

 

-Nach etwa mehr als 125 Jahren sollten doch mal die Feuerwehren von der

 althergebrachten Wasser-Brandbekämpfung als Hilfeleistung der Feuerwehren

 wegkommen, und die Marktlücken einer modernen Hilfeleistungs- und zeitge-

 rechten Brandbekämpfung herauskristallisieren und zu guter Letzt unseren

 jungen nachkommenden Menschengenerationen als neuzeitliches Hilfe-

 leistungsverfahren mehr als gewinnbringend geschmackhaft machen.

 

-Es gäbe sehr viele Möglichkeiten, wie man unseren Mitmenschen, in

 bestimmten, vielleicht auch in ganz ausgefallensten Notlagen, helfen könnte.



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 03. bis 05. Juni 2016

 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Georgenberg

-Freitag, den 03.06.2016

 19:00 Uhr, Totengedenken an der Dorfkapelle Sankt Georg in Georgenberg,

                    anschließend Einzug der Vereine in das Festzelt am Bauhof

 19:45 Uhr, Bieranstich 

 21:00 Uhr, "ZEFIX", die Partyband aus Mittelfranken 

 

-Samstag, den 04.06.2016 

 14:00 Uhr, Kinder spielen Feuerwehr, am Gerätehaus

 18:00 Uhr, Seilziehwettbewerb

  20:00 Uhr, GERLOSBLUAT, Band aus dem Zillertal


 

-Sonntag, den 05.06.2016

 8:30 Uhr, Aufstellung zum Kirchenzug am Faislbach, anschließend                                    Festgottesdienst und Frühschoppen im Festzelt

 13:30 Uhr, Aufstellung zum Festzug am Faislbach

 14:00 Uhr, Festzug durch die Ortschaft Georgenberg, dann Festbetrieb

                   mit der Blaskapelle von Waldkirch

 Ab 17:30 Uhr, Musikantentreffen mit Musikern aus der Region

 

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02.06.2016   Altes Georgenberger Feuerwehrhaus

                     in Faislbach

 

-Anlässlich zum 125-jährigen Feuerwehrjubiläum hat sich die Feuerwehr

 Georgenberg, nach 18-jähriger Mietzeit, um dieses Gebäude angenommen,

 sodass auch das Aussehen, anlässlich zu diesem großen Fest, dem auch

 gerecht wird.

 

 

            Wann wurde dieses Haus überhaupt gebaut

-Die damalige Gemeinde Georgenberg hat im Jahre 1938 dieses Gebäude als

 Feuerwehrhaus gebaut und hatte die Hausnummer Faislbach 19.

 

-Seit 1970 als altes Feuerwehrhaus weitergeführt, da ein neues Feuerwehr-

  haus in Georgenberg beim Rathaus gebaut wurde.

 

-Ab 01.01.1998 von der FFW Georgenberg für 20 Jahre zu einem

 symbolischen jährlichen Mietpreis, von damals 1 Deutschen Mark, gemietet.

 

 

                     Symbolischer Mietpreis, warum

-Im Jahre 1997 hat die Feuerwehr Georgenberg, zum Zwecke der alten

 Feuerwehrgerätschaften, dieses Haus uneigennützig mit einem Kostenauf-

 wand von damals um die 5000 DM und mit sehr vielen Eigenleistungsstunden

 durch die Jugendfeuerwehr generalsaniert.

 

 

            Anlässlich zum 125-jährigen wieder saniert

-Die Jugendfeuerwehr hat dieses Ortsbildgebäude, anlässlich zum 125-jährigen

 Feuerwehrfest, mit sehr viel Aufwand wieder saniert.

 

-Die Miete läuft Ende des Jahres 2017 aus und somit könnte sich die

 Feuerwehr Gedanken machen, ob sie dieses Gebäude, zu einer weiteren

 Unterstellmöglichkeit, von der Gemeinde, wiederum zu einem symbolischen

 Kaufpreis, käuflich erwirbt.

 

-Als eingetragener Verein wäre dies rechtlich möglich, bzw. die Gemeinde

 könnte sich von solchen Gebäuden trennen, für die kein gemeindlicher Sinn

 und Zweck mehr vorhanden ist.

 

 

               Hat die Feuerwehr einen Mut zum Ankauf

-Ob die Feuerwehr zu einem Ankauf überhaupt gewillt ist, dies ist fraglich, ich

 hoffe das die Durchsetzungskraft für einen vereinlichen Erwerb sich durch-

 setzen könnte, sodann hat zwar der Verein eine Aufgabe aber zu guter Letzt

 auch ein eigenes Gebäude.



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31.05.2016   Gebildeter und doch einfach gesagt

-Zum Thema demografischer Wandel sagt Professor Dr.-Ing. Lothar Koppers,

 hier auszugsweise, in einer besonderen Art und Weise, wie folgt seine

 Meinung:

 

-Konzentrierung der ehrenamtlichen Aufgaben, was die Menschen gerne

 machen.

 

-Vereine mit ähnlichen Zielen sollten ortsübergreifend fusionieren.

 

-Außerdem schadet es nicht, wenn wieder mehr miteinander gesprochen

 wird.

                           (70 Jahre, Der Neue Tag, Dienstag 31.05.2016, Nummer 123 / 53)

 

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25.05.2016    Gute Idee, gemeinsamer Florianstag

                         in Tännesberg

 

-Erstmals feierte der Markt Tännesberg mit all seinen Feuerwehren gemein-

 sam den Florianstag, grundsätzlich fällt der Namenstag des Schutzpatrons

 der Feuerwehren alle Jahre auf den 04. Mai.

 

-Laut Pfarrer Wilhelm Bauer von Tännesberg, wird zu allererst grundsätzlich

 allen verstorbenen Feuerwehrkameraden gedacht, jedoch sollten sich auch

 die Feuerwehrdienstleistenden als allgemeine Rettungsdienste für all unsere

 Mitmenschen einsetzen, er sagte: „Setzt Euch für die Menschen ein und

 entwickelt Euch weiter!“

 

-Dem kann ich mich nur anschließen.

 

 

          Bei uns ist sowas bestimmt überhaupt  nicht möglich 

-Wenn ich in letzter Zeit, die Leit- und Grundsätze, in der Sache um der

 Zusammenarbeit unserer Feuerwehren beim Brandschutz, unsere Feuer-

 wehrverantwortlichen der Gemeinde so betrachte, bzw.  die Uneinigkeit und

 die Zerstrittenheit der jeweiligen fünf Feuerwehren, ebenfalls in unserer Ge-

 meinde, sodann kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass so eine gute

 Sache auch bei uns gefeiert werden könnte.                                                                                                                    Siehe Bericht, DNT, 25.05.2016

 

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26.04.2016    Wahlbedingte Vorenthaltungen gibt’s überall!

 

-In der gestrigen Diskussionssendung „hart aber fair“ ging es um eine

 zukünftige Rentenlösung in unserem Staate, hierbei brachte der Moderator

 folgendes vor, dass fast alle Wählergruppen, wie auch immer, eine wo

 mögliche Lösung des zukünftigen Rentenproblemes vor der Wahl nicht ins

 Spiel bringen wollten.

 

-Hierbei dachte ich wieder an eine Begebenheit in unserer Gemeinde   

 Georgenberg vor zwei Jahren, also vor der Kommunalwahl, auch hier waren

 sich all unsere Wählergruppen sehr sonderbar einig, etwaige Lösungsmöglich-

 keiten einer jeweiligen Wählergruppe, über eine bessere gemeinsame Zusam-

 menarbeit der 5 Feuerwehren in unserer Gemeinde, unseren Wählern  

 vorzuenthalten.

 

-Sinnvoll wäre es doch gewesen, die jeweiligen Wählergruppen legen ihre

 allgemeinen Meinungen für eine zukünftige Wahlperiode vor der Wahl vor

 und der Wähler kann dann, nach der Methode der Basisdemokratie, mittels

 der Wahl entscheiden, welche Meinungen dann durch die  gewählten

 Gemeinderäte zum Zuge kommen sollten.

 

-Nun kann man sich nur die Frage stellen, geht es hier mehr um sehr viele

 Sitze in einer Fraktion zu erhaschen oder sollte es mehr um eine gemein-

 same Erarbeitung von Lösungen für die anstehenden Zukunftsprobleme

 gehen.

 

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22.03.2016    OWV Georgenberg e.V., Ehrenmitglied

-Der Verein ernannte, Ludwig Herrmann, zum Ehrenmitglied.

                                                                        (Bild/DNT 22.03.2016)


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21.03.2016    Wer sollte und müsste was ändern!?

              Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 21.März 2016

-Des Öfteren wurde und werde ich immer wie folgt angesprochen:

 

             „Gib mir den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

       die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann

        und die Weisheit, dass Eine vom Anderen zu unterscheiden.“

 

-So einen Belehrungssatz sagen mir Personen, die eigentlich, in der Art Ihrer 

 Zuständigkeit, in der Lage sein sollten und auch müssten, Dinge zu ändern,

 und nicht abwarten, bis die eigenen Vorteile vom Fenster hereinfliegen!

 

-Eigentlich sollte es so heißen:

 

     „Gib mir die Weisheit, dass ich weiß wie ich manches zu ändern hätte,

      gib mir auch den Mut althergebrachte Sitten und Gebräuche, mittels

           einer Basisdemokratie, der neueren Zukunft anzupassen,

           und nach einer  erfolgten Änderung, im Sinne einer besseren        

          Zusammenarbeit, die Gelassenheit, dass ich den Erfolg vom

                   Einen zum  Andern sehr gut erkennen kann.“

 

 

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15.03.2016  Straßenausbau, sozial und 

                       kommunal umlegen    

        Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 15.März 2016

-Unsere Gemeinde hat auch wie sehr viele andere Gemeinden eine 

 Straßenausbausatzung.

 

               Satzung, Stadt und Land, nicht vergleichbar

-Diese Satzung leitet sich althergebracht von den städtischen Siedlungs-

 gebieten erheblich ab.

 

-Eines müssen und sollten wir uns bedenken, ein städtisches Siedlungs-

 gebiet und unsere Wohngebiete auf dem Land kann man einfach nicht  vergleichen.

 

         Umlage einer Erschließungsstraße ist etwas anderes

-Vorab gleich einmal gesagt, ein Neubau einer Erschließungsstraße ist in

 einer Straßenausbaumaßnahme nicht mit enthalten, ein Neubau einer

 Erschließungsstraße soll, wie es bereits schon jetzt der Fall ist, auf alle

 Anlieger der  Erschließungsstraße umgelegt werden.

 

                    Viele wissen vom Unrecht, aber

-Sehr viele wissen, dass das Gesetz des Straßenausbaues auf dem Lande

 sehr ungerecht ist, aber weil es halt bayerisches Gesetz ist, so will halt ein

 jeder  gegenüber der Obrigkeit mehr als loyal sein, sagt eigentlich nichts

 dazu, soweit er von größeren Zahlungen nicht betroffen ist.

 

-Derzeit kann es so sein, dass ein Straßenanwohner im Ortsbereich eine

 Kostenumlage zu erwarten hat und im Gegensatz, ein Anwohner einer

 Straße im Außenbereich nichts zahlen muss.

 

-Dies ist aus kommunaler Sicht gesehen einfach nicht gerecht.

 

              Suchen nach einer gemeinsamen Lösung

-Deswegen sollte die Umlage des Straßenausbaues, die die Anlieger  grundsätzlich zu zahlen haben, abzüglich des Gemeindeanteiles, neu

 geregelt werden, und dies bedarf eines anderen staatlich zugelassenen

 Umlage-  schlüssels bzw. einer neuen Gemeindesatzung hierfür.

 

-Der Staat hat zwar derzeit eine Abänderung beschlossen, die sich aber

 von der bisherigen Art nicht recht viel abweicht.

 

-Um eine gerechtere Lösung hierfür zu finden, sollten sich alle Bürger in einer

 Gemeinde im Klaren sein, und gemeinsam nach einer gerechteren Lösung  suchen.

 

                Hier nun mal ein Gedankenbeispiel

-Um mal so eine andere Art der Umlage ins Gespräch zu bringen, versuche ich  mal einen Diskussionsgedanken in die Gesprächsrunden einzubringen.

 

-Grundsatz:

-Die Straßenausbauumlage aller Gemeindestraßen solle auf alle Bürger der

 Gemeinde Georgenberg umgelegt werden.

 

-Eine rechnerische kalkulatorische Straßennutzungszeit könnte 30 Jahre  betragen (nach dieser Zeit kann wieder ein Straßenunterhaltungaufwand  anstehen).

 

-Umlagezeitraumbedarfsberechnung sollte alle 5 Jahre erfolgen (alle 5 Jahre

 wird der jährlich zu zahlende Kostenaufwand (plus – minus) neu berechnet.

 

      Die Gemeinde Georgenberg hat 61 Kilometer Straßen

- 61 Kilometer Straßen, davon 55 Km GVStr, und 6 Km Ortsstraßen,

 

-Derzeit stehen etwa 24 Kilometer in den kommenden nächsten Jahren zum  Ausbau bzw. zur Unterhaltung an.

 

-Auf 30 Jahre aufgeteilt würden alle Jahre etwa 800 Meter zum Unterhalt  anstehen.

 

-Jährlicher  Unterhaltungsaufwand, 800 m  x 180 Euro / m =        144000 €,

-Abzüglich ein rechnerischer staatlicher Zuschussanteil                 46000 €,

-Jährlicher Umlagebetrag                                                             98000 €,

 

            Jährlicher Umlagebetrag, laut Gedankenbeispiel

-Einrechn. Anteil pro Jahr bei 450 Haushalte                                   217 €

 

-Dies könnte mal ein sehr grober Umlagebetrag sein.

 

-Ein noch gerechterer Umlageschlüssel ist auf jeden Fall zu suchen, denn

 zusätzlich sollte man, z.B. auch Gewerbetreibende und die Landwirte 

 zusätzlich mit einbeziehen,  usw.

 

-Mit dem vorgenannten Diskussionsbeispiel sollten und könnten die

 Straßenausbaulasten auf alle Bürger einheitlich, gerecht und kommunal 

 und sozial umgelegt werden.

 

           Bestimmt wird es wieder sehr viele Gegner geben

-Ich kann mir sehr gut vorstellen, es wird bestimmt, so wie es bereits schon

 bei  den Kanalisationsmaßnahmen der Fall war, sehr viele Gegner geben, die    Gegner werden auch in diesem Falle wieder diejenigen sein, die sehr viel 

 Angst haben, dass Sie sich bei solchen Beteiligungsmaßnahmen einbringen  sollten und auch müssten.

 

-Ich kann nur hoffen, dass sich die Siedlergemeinschaften bei dieser  Lösungssuche auch beteiligen.

 

          Die Entscheidung liegt in den Händen der Gemeinde

-Die Entscheidung liegt zu guter Letzt in den Händen des Gemeinderates,

 sowie auch bei den Fraktionen.

 

-Nun bin ich mal gespannt, wer sich dieser Sache zu aller erst annimmt und  hinführt zu einer gerechteren Lösung.

 

                                            -Viel Spaß!   

 

 

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14.03.2016    Feuerwehr-Integration für den

                        Brandschutz

           Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 14.März 2016

-Nicht nur Europa, oder auch wir die Bundesrepublik Deutschland, haben

 derzeit ein enormes bevorstehendes Integrationsproblem, sondern auch 

 unsere, schon seit 1971 vereinigte, Gemeinde Georgenberg, mit der 

 Integrierung der fünf Feuerwehren für einen gemeindlichen einheitlichen  Brandschutz.

 

-Unsere Bundeskanzlerin sagt derzeit noch sehr bestimmt:

      „Wir schaffen dies und wir müssen dies auch schaffen“!

 

-Mit so einer Befehlsausgabe kann ich mich nicht sehr anfreunden, aber 

 nach meiner Meinung könnten wir alle gemeinsam in der Gemeinde eine  integrierende Zusammenarbeit mit vielen Gesprächen und Diskussionen  herbeiführen.

 

-Federführende Funktionsträger in unserer Gemeinde sind nicht einmal 

 gewillt, oder auch wenn’s pressiert nicht in der Lage, vereinigende 

 Gespräche zu anstehenden Gedankengängen mit Gemeindebürgern

 zu führen.

 

-Dies ist aber zwar sehr bedauerlich aber wirklich wahr!  

 

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07.03.2016    Gasthaus „Zur Heimat“, „Zacherl“, nun Ende

-Eine langjährige Gastwirtschaft, z.B. 106 Jahre Vereinslokal der

 Feuerwehr Neudorf, hat für immer ihre Bewirtschaftung eingestellt.

                                                                          (Bild/DNT 07.03.2016)


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04.03.2016    Interkommunale Zusammenarbeit 

                        der Feuerwehren

        In Erfahrung gebracht: Rupert Herrmann, anno 04. März 2016

                     Ursprung

-Dato gelesen:

 www.verwaltungskooperation.at/images/Diplomarbeit_Bauer.pdf

-Eine Diplomarbeit, Diplom-Verwaltungswirt, Christian Bauer, 2009 / 2010

-Auszüge: Punkt 6. FAZIT,  Seite 85-87  (Baden-Württemberg)

 

      Interkommunale Zusammenarbeit  (IKZ) der Feuerwehren

-In großem Umfang müssen die Verantwortlichen und Kritiker überzeugt, 

 sowie alte Denkstrukturen in den Gemeinden und Feuerwehren mit ihren  Ortsteilen und Abteilungen durchbrochen werden.

 

          Schlauchturmdenken! Mehr Zusammenarbeit

-Das Kirch- und Schlauchturmdenken, vor allem in den ehemals eigen-

 ständigen Ortsteilen und deren Feuerwehrabteilungen muss eingestellt

 und gemeinsam auf Verbesserungen hingearbeitet werden.

 

-Alle Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Feuerwehr müssen im

 Team zusammen agieren und Partner für ihre Vorhaben suchen bzw. sich

 auf Anfragen von Kooperationen einlassen.

 

-Die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit ist keine Einbahnstraße,

 jeder der kooperierenden Partner muss Vorteile erhalten.

 

-Dabei können auch andere Vorteile aus anderen Kooperationen als  Gegenleistung erbracht werden.

 

        Vertrauen gemeinsam erarbeiten  (Workshop-Methode)

-Wichtigster Nährboden für die Partnerschaft ist das Vertrauen in der Arbeit

 und Leistung des Anderen.

 

-Auch die eigenen Kräfte in der Verwaltung und Feuerwehr dürfen dabei nicht

 zu kurz kommen.

 

               Freiwillig und gemeinsam

-Die IKZ der Gemeinden sollte freiwillig und ohne Zwänge erfolgen, sie

 muss für alle Beteiligten einen höheren Nutzen als Aufwand erbringen und

 bedarf von jeder Seite eine gewisse Kompromissbereitschaft.

 

                               Klare gemeinsame Ziele

-Es gilt, die Ziele klar zu definieren und Betroffene sowie Verantwortliche, 

 für diese zu gewinnen.

 

-Der Grundsatz der Gemeinde muss durch die eigene Feuerwehr, auch mit

 Unterstützung von anderen Wehren gewährleistet sein.

 

                       Alte Strukturen überprüfen

-Allerdings müssen auch die Strukturen der Feuerwehren kritisch betrachtet  werden und einvernehmliche Lösungen gefunden werden.

 

-Die IKZ kann hierbei ein Instrument darstellen, um bisherige Standards im  

 Bevölkerungsschutz zu erhalten und auszubauen.

 

-Auch ohne die dringende Notwendigkeit haushaltswirtschaftlicher Maß-

 nahmen ist die IKZ ein geeignetes Mittel, Missstände im Feuerwehrbereich

 zu beheben und Verbesserungen zu erzielen.

 

                        Positiven Nutzen erkennen

-Die Größenvorteile und der erweiterte Einfluss der Gemeinde mit dem damit

 verbundenen Erfahrungsaustausch können den Kommunen und ihren Feuer-

 wehren mehr Nutzen bringen als es ohne die Kooperation der Fall war.

 

                         Der demografische Wandel

-Der feuerwehrtechnische Bereich wird in den nächsten Jahren durch sinkende

 Mitgliederzahlen undTagesalarmverfügbarkeitsprobleme auch verstärkt die

 Möglichkeit von gemeindeübergreifenden Partnerschaften in Betracht ziehen

 müssen, um die Anforderungen im Einsatzgeschehen bewältigen zu können.

 

-Dabei sind frühzeitig abgestimmte und gemeinsam erarbeitete Konzepte ein

 wichtiger Bestandteil, um die Einsatzbereitschaft zu erhalten und weitere

 Kooperationen zu ermöglichen.

 

                          Abgestimmte Planungen

-Nur durch abgestimmte Planungen können gemeinsame Beschaffungen,

 einheitliche Ausstattungen, besser ausgebildete und spezialisierte Kräfte,

 sowie eine optimale Zusammenarbeit im Einsatzfall gewährleistet und 

 erreicht werden.

 

                Wollen wir auf Zwangslagen warten?

-Nicht nur Zwangslagen sollten die Verantwortlichen von der Gemeinde und

 Feuerwehr dazu bewegen, die Interkommunale Zusammenarbeit zu nutzen.

 

-Auch die gemeinsame Aufgabenerfüllung, Verwaltung oder Nutzung von

 Unterstützungseinrichtungen kann den Gemeinden und Feuerwehrange-

 hörigen Vorteile und größeren Nutzen verschaffen, als alle Dinge alleine  bewältigen zu wollen.

 

                Es liegt nur in den Händen der Gemeinde!

-Die Interkommunale Kooperation der Feuerwehren ist, aufgrund der

 kommunalen Selbstverwaltung und der Zuständigkeiten nach dem  Feuerwehrgesetz Sache der Gemeinden.

 

                     Was könnte der Landkreis tun?

-Den Landkreisen kommen bei der IKZ hauptsächlich Unterstützungs-

 aufgaben zu.

 

-Die Kreisbrandmeister sollten zur Förderung von Kooperationen ihr Wissen 

 und ihren Überblick über das Feuerwehrwesen im Landkreis nutzen,  Möglichkeiten für gemeindeübergreifende Zusammenarbeiten aufzeigen 

 und für die IKZ werben.

 

-Als finanzielle Unterstützung für Interkommunale Zusammenarbeiten, 

 sollten die Landkreise ein Zuschusssystem erarbeiten, welches 

 Kooperationen stärker fördert und dadurch Anreize schafft.

 

-Von diesen Einflussmöglichkeiten sollte jedoch weniger Gebrauch gemacht

 werden, da die Gemeinden selbst erkennen müssen in welchen Bereichen

 Kooperationen Verbesserungen herbeiführen.

 

                          Und was der Freistaat?

-Die Zuwendungen, welche das Land an die Gemeinden gewährt, sollten

 dahingehend überarbeitet werden, dass Gemeinden welche miteinander

 kooperieren höhere finanzielle Zuschüsse erhalten, als jene die nicht

 zusammenarbeiten.

 

-So könnte ein finanzielles Anreizsystem den Gemeinden die Entscheidung zur

 Kooperation erleichtern.

 

                     Formen der Zusammenarbeit

-Die öffentlich-rechtlichen Formen der IKZ werden in den nächsten Jahren

 mehr Bedeutung erhalten als bisher.

 

-Dabei wird die öffentlich-rechtliche Vereinbarung wohl die am meisten

 genutzte Form darstellen.

 

-Zweckverbände für das Feuerwehrwesen werden die Ausnahme bleiben.

 

                                      Was nun?

-Die Interkommunale Zusammenarbeit ist ein geeignetes Instrument um die

 Gemeinden mit ihren Feuerwehren zukunftsfähig zu machen.

 

-So können auftretende Schwierigkeiten in allen Bereichen durch gemeinsame

 Lösungen und Partnerschaften bewältigt werden.

 

-Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren, der hohe Standard ihrer Ausstattung

 und die sehr gute Qualität ihrer Arbeit kann weiterhin garantiert und verbessert

 werden.

 

-Wichtiges Kriterium ist dabei das Vertrauen ineinander und das gemeinsame

 Wirken aller Beteiligten.

 

-Mehr denn je wird der Leitspruch der Feuerwehr

                   „…einer für alle und alle für einen!“

 an Bedeutung gewinnen, denn nur wenn die Gemeinden und Feuerwehren

 für- und miteinander ihre Chancen ergreifen, werden die kommenden Jahre

 weiterhin positive Entwicklungen bringen!

                                    -Ende- 

 
 

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03.03.2016    Vereinsinterne Workshop fehlgeschlagen!

             Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 03.März 2016

-Etwa vor einem Jahr, da hatte eine Gemeinschaft etwas Schwierigkeiten

 mit der internen Vereinszusammenarbeit.

 

                Workshopveranstaltung als Lösung

-Als abseitsstehendes Mitglied sagt man sich, vielleicht könnte hier eine  Workshop-Veranstaltung einer besseren Zukunftslösung dienen.

 

-Zu dieser Zusammenkunft habe ich mich bedauerlicherweise als Moderator  selbst eingeladen.

 

                   Basisdemokratie, Zettelmethode

-Die Einführung ist gut gelaufen, es wurden für jede Person zwei leere Zettel  ausgeteilt und hier sollte und konnte ein Jeder pro Zettel ein Kriterium, 

 anlässlich zu den Vereinsschwierigkeiten aufschreiben.

 

-Die Zettel wurden eingesammelt, vorher gemischt aus dem Behältnis  entnommen, vor den Anwesenden laut vorgelesen und an die leere Pinnwand

 mit einer Stecknadel befestigt.

 

                          Kriterienmehrheit erkannt

-Ganz schnell stellte sich dann heraus, was den einzelnen Vereinsmitglieder 

 auf den Nägeln brennt.

 

-Die meisten Zettel lauteten:    „Bessere Zusammenarbeit in unseren Verein“.

 

              Nach einer Pause wollten wir weiter machen

-Dann sagte ich, so wir hätten nun gemeinsam ein Kriterium unseres eigenen  

 Vereins erkannt, nun liegt es in Eueren Händen, dass wir alle und auch Ihr um

 Lösungen sucht, wie man Manches verbessern könnte.

 

                       Dann kam die Empörung

-Aber dann war bei einigen die Schallmauer erreicht, diese fielen regelrecht

 über meine Person her und bekrittelten wie folgt:

              -was ist denn mit deiner Zusammenarbeit,

              -dass was du machst, das sind ja Schullehrermethoden usw.

 

                        Musste leider abbrechen

-Mir blieb dann eigentlich nichts mehr anderes übrig und musste, wiederum

 bedauerlicherweise, diese gutgemeinte, mehr als sehr demokratische,

 Workshopmethode einfach abbrechen.

 

                                  Fazit:

-Ich vermute, dass hier  ein paar Hintenrumsteuerer erkannt haben, welche

 Wirkung so eine Workshopveranstaltung hat, dass eigentlich die Mehrheit 

 das Sagen hat und nicht solche Personen, die die Führungspersonen von

 hinten her mit einen Zwirnsfaden steuern wollen.

 

-Auch ohne Workshop geht das Vereinsleben weiter, bestimmt auch besser!

 

 

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02.03.2016    Dorf- und Gemeindebewohner-Erneuerung

                        wäre sinnvoll!

          Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 02.März 2016

-Eine Dorferneuerung hatte im Jahre 1987 für die beiden Teilnehmergemein-

 schaften Georgenberg II und Waldkirch II begonnen und wurde im Jahre 

 2014 abgeschlossen.

 

-Eigentlich wurden nur bauliche Maßnahmen wie auch immer durchgeführt.

 

-Derzeit, wäre es für unsere, mehr als sehr schwerfällig zusammen 

 zuarbeitenden ehemaligen Ortsteilen,  jetzt an der Zeit, dass man sich  gemeinsame Gedanken zu einem  besseren Zusammenarbeiten innerhalb

 in unserer Gemeinde workshoplich befasst.

 

-So eine Dorf- und Gemeindebewohner-Erneuerung könnte einer besseren

 Zusammenarbeit in unserer Gemeinde mehr als nur dienen.

 

-Vielleicht könnte und sollte uns hier der neue Heimatminister unter die 

 Arme greifen!

  

 

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01.03.2016    Landesfeuerwehrverband  einfach hilflos!

-Eine fruchtbringende Zusammenarbeit unserer fünf Feuerwehren, in 

 unserer Gemeinde Georgenberg, wäre doch für die Zukunft mehr als  verbesserungswürdig.

 

-Dieses Anliegen habe ich dem (LFV) Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.

 geschildert.

 

-Kurzum, eine kurze schriftliche Antwort (Schlusssatz) habe ich wie folgt  erhalten:

 

                    „Wir können Ihnen leider nicht weiterhelfen“

 

-Dies finde ich mehr als nur traurig, ein Verband ist nicht in der Lage, dass 

 er sich um die Bedürfnisse der Landfeuerwehren, nicht einmal im Geringsten 

 annehmen kann oder auch nur will.

-                 „traurig aber wahr!“  

 

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23.02.2016    DJK Neukirchen Sankt Christoph, Wahl

-1. Vorsitzender: Anton Haider, Stellvertreter: Arnold Woppmann und Christian

 Striegl, Schriftführer und Hauptkassier: Johannes Haider, Beisitzer: Dominik

 Auer, Josef Völkl, Josef Wittmann, Markus Woppmann und Tobias Wüst,

 Fußballabteilungsleiter: Jürgen Schiller, Platzkassier: Marcus Helgert und

 Josef Völkl, Leiter des Ordnungsdienstes: Gerald Moll, Platzwarte: Alfons

 Scheibl und Berthold Zintl, Kassenprüfer: Albert Kick und Siegfried Lang.

                                                                           (Bild/DNT 23.02.2016)


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22.02.2016    Interkommunale Kooperation, Brandschutz,

                        Stadt Pleystein und Gemeinde Georgenberg,

                        Zottbachtal-Feuerwehr?

         Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 22. Februar 2016

-Als einen ersten Schritt eines Erfolges ist zu werten, dass die Gemeinde 

 Georgenberg, nun jetzt erfreulicherweise, eine Erstellung eines Feuerwehr-

 bedarfsplanes versucht positiv in die Tat umzusetzen.

 

-Etwas sehr kurz vor der anstehenden Gemeinderatssitzung möchte ich

 vorausschauenderweise nun gleich nochmals ein zweites Eisen ins

 Feuer werfen.

 

-Seit 01. Mai 1978 arbeiten wir doch innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft  

 Pleystein sehr gut und erfolgreich zusammen.

 

                         Kooperation (Zusammenarbeit)

-Nun könnte es doch einer Überlegung wert sein, eine Kooperation in Sachen

 „Brandschutz“ zwischen beiden Kommunen, der Stadt Pleystein und der  Gemeinde Georgenberg, einzugehen.

 

                 Hierfür gäbe es finanzielle Zuwendungen

-Im vorgenannten Falle, gäbe es eine nicht zu verachtende Zuwendungs-  möglichkeit nach der „Richtlinie für Zuwendungen desFreistaates Bayern zur  Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit“.

 

-Unter Absatz  2.2 b, ist wie folgt vermerkt: „Hierzu zählen auch 

 interkommunale Kooperationen von (Orts-) Feuerwehren“.

 

-Unter den zuwendungsfähigen Ausgaben zählen auch, u.a.: um Projekte der

 interkommunalen Zusammenarbeit vorzubereiten und durchzuführen, wie z.B.

 Beratung und Moderation.

 

                    Fö(o)rderung eines Umdenkprozesses

-Um unsere aktiven Feuerwehreinsatzkräfte (Vorwegs die Älteren) vom

 Kirchturm- oder vom Schlauchturmdenken etwas weg zubringen, wäre es

 vorerst dringlichst wichtig, dass alle beteiligten Feuerwehrangehörigen

 über die zukünftigen Vorteile einer interkommunalen Kooperation

 (Zusammenarbeit) informiert und hierfür  positiv beraten und zu guter

 Letzt auch hierfür dazu gewonnen  werden.

 

-Ich kann nur eines sagen, meint nicht, wenn Ihr eine Feuerwehrbedarfs-

 planung, jetzt einfach sehr schnell, in Auftrag gibt, dann habt Ihr die

 derzeitigen  anstehenden  und auch die zukünftigen demografischen Veränderungen aus der Welt geschafft. 

 

         Interkommunale Zottbachtal-Feuerwehr!?

-Eine interkommunale Kooperation im ländlichen Raum, wie z. B. bei uns im

 Zottbachtal, würde bestimmt einen wünschenswerten und erforderlichen

 Brandschutz sicherstellen!

 

-Wenigstens einer Überlegung sollte es wert sein!


 

    Dies ist ein offener Brief, Zusendung an die Gemeinde am 22.02.2016

         Wer ähnlich so denkt!?, bitte meldet Euch bei der Gemeinde!

 

 

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11.02.2016    Unrecht-Demokratie?

             „Herrschaft des Unrechts“

-Ich habe geglaubt, mich laust der Affe!, wie ich die Äußerung von unserem  Ministerpräsidenten, „Herrschaft des Unrechts“, gelesen habe.

 

-Aber je länger ich diese etwas sehr waghalsige Presseveröffentlichung verdaut

 hatte, umso besser regte mich diese zum Nachdenken an.

 

                Könnte dies bei uns auch so sein?

-In unserer derzeitigen örtlichen Demokratie kann es schon vorkommen, dass

 vermeintliche, demokratische  auszusehende, Beschlüsse vorverfasst und

 dann auch einstimmig zu beschließen sind und dann auch so beschlossen

 werden.

 

-Viele informierte Bürger, wenn’s pressiert auch die Abstimmenden gleich 

 selber, meinen, hier wurde ein einstimmiger Beschluss herbeigeführt und

 das muss  dann auch so richtig und auch gerecht sein und auch so

 zugegangen sein.

 

     In letzter Zeit werden sehr viele Beschlüsse revidiert!

-Man merkt dies, wenn innerhalb sehr kurzer Zeit ein neuer Beschluss den 

 vorhergegangenen einholt.

 

-Ich kann auch nur sagen: Was ich nicht sage, das meine ich auch gar nicht! 

 


 

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08.02.2016    Gemeinde wie Europäische Union

              Eine Zusammenarbeit wäre doch sinnvoll!