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                      Zeitgeschehen

          Georgenberger Nachrichten             

            All diese meine Niederschriften, auch aus der Vergangenheit, 

                                      kann man nachlesen

                                            oft ist es so, 

           dass man bestimmte Vorgänge und auch Zusammenhänge, 

              auch bereits schon aus der jüngsten  Vergangenheit, 

                    nicht mehr so richtig im Gedächtnis hat.

         

          Darstellung der Informationen in chronologischer Reihenfolge.

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                       Siehe auch mein Gästebuch!

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07.07.2019 Hutschen gehen, damals und heute

-Hutschen gehen war zur damaligen Zeit sehr geläufig, wobei sich die Dorf-

 bewohner in verschiedenen Wohnungen bzw. auch Stuben trafen, dort

 zusammen redeten, sangen, Handarbeiten machten, aßen, tranken,

 Musik machten und auch tanzten.

 

-Dies war bei uns in unserer Gegend bis vor ungefähr in den Jahren vor 1970

 noch geläufig, nahm aber dann sehr rapid ab, denn der Fernseher übernahm

 dann die Unterhaltung der Bevölkerung und dies bei Jedermann zu Hause.

 

                   Info- oder auch Tratschtreffen

-Das Hutschengehen hatte einen damaligen sehr großen Vorteil, denn jeder

 war dann eigentlich über das ganze Dorf- und auch Familiengeschehen mehr

 als manchmal auch erforderlich informiert, der einzige Nachteil war dann nur

 der, dass sehr viel getratscht worden ist.

 

                  Aber derzeit ist es halt anders

-Neuerdings ist es so, willst du deinen Nachbarn wieder mal treffen, so fährst

 du nach Pleystein ins Netto, da kannst du ihn bestimmt auch beim Einkaufen

 wieder mal treffen

 

-Oder ein anderes Beispiel, du hast beim Doktor in Vohenstrauß einen Termin

 und nach dieser etwas sehr langen Warterei, was machst du dann, du gehst

 zum Witt zum Kaffeetrinken und hier triffst du dann wiederum ganz bestimmt

 jemanden von deiner Ortschaft.

 

Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.07.2019

 

-Ab und zu fährt man in dWeihn zum Einkaufen ins Kaufland oder zum Adler

 und wen triffst du hier dann wieder, ganz bestimmt jemanden aus deiner

 Nachbarschaft, und was sagst du dann:

                   „Wo kommst denn Du her, überall treffma se,

                            oba daham siert ma de niert!“

 

-So is es halt, die neimodische derzeitige und auch zukünftige Zeit.


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06.07.2019 Unwetter, damals und auch heute

-Eine sogenannte wiederkehrende Erderwärmung, oder das Gegenteil, gab

 es schon zu früheren Zeiten.

 

-Dass hier in dieser Richtung etwas gemacht werden müsste dies leuchtet mir

 als einfache Person auch ein, aber dann müssten wir Alle gemeinsam auch

 mit kleinen Dingen beginnen, auch die mit sehr großem Einfluss sollten dann

 aber auch mit gutem Beispiel vorangehen.

 

             Kann man das Rad überhaupt zurückdrehen

-Eines ist doch klar, wir können und wollen auch das Rad nicht zurückdrehen,

 wir müssen einfach mit der Zeit gehen und dann auch mit dieser das Beste

 draus machen.

 

                     Vergangenheits-Grundsatz

                  „Nur wer die Vergangenheit kennt,

              kann die Zukunft zu gestalten verstehen!“

 

-Gestern wollte ich einen Kommunalpolitiker sagen, dass es in der Vergangen-

 heit auch schon Regen- und Dürreperioden gab, dieser hat mir nur mit dem

 halben Auge zugehört.

 

-Deshalb möchte ich Unwetter aus der Vergangenheit aus unserer kommunalen

 Gegend von damals vorstellen:

 

1795 Hagelunwetter im Herrschaftsgebiet Waldthurn

                   Herrschaft-Markt- und Pfarrei Waldthurn, von Franz Bergler, 2014, Seite: 226

 

1810-1811, 1814-1815 Böhmisch-Waldheim, Missernte in der Landwirtschaft

                Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 25; (RH 2012)

 

1816-1817 Paulusbrunn fortwährendes Regenwetter Hungersnot

-Die armen Leute von Paulusbrunn sammelten die sogenannten Süßwurzeln auf

 den Feldern, wuschen und trockneten sie, schnitten sie dann mit etwas Stroh

 vermengt auf dem sogenannten Holmstuhl (auch Strohbank benannt) und, nach-

 dem diese Häckerlinge auf dem Ofen gedorrt und zerkleinert waren, wurde eine

 Art Brot daraus gebacken.

                                                 Abschrift: Paulusbrunn, 1984, Seite: 75; (RH 2012)

 

1833 Neukirchen Pfarrhof Dezember fürchterlicher Sturm

                                                        Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 10.10.1965

 

1834 Ungewöhnlicher heißer Sommer Leute sterben an der Ruhr

                                                       Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 10.10.1965

 

1842 Trockenes Jahr Futtermangel

                                                       Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 24.10.1965

 

1843/1844 Zwei nasse Jahre

                                                       Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 24.10.1965

 

1856 Böhmisch-Waldheim Missernte in der Landwirtschaft                                      

              Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 25; (RH 2012)

 

1867 Böhmisch-Waldheim Missernte in der Landwirtschaft

              Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 26; (RH 2012)

 

1893 Altfürstenhütte Wetter Unwetter Trockenheit

                                            Abschrift: Chronik Altfürstenhütte, Seite 23 (RH 2012)

 

1893 Waldheim Landwirtschaft es war ein sehr trockenes Jahr

               Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 26; (RH 2012)

 

1893 Neulosimthal Wetter sehr heißer Sommer Winter viel Schnee

                   Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 41; (RH 2012)

 

15.05.1895 Altfürstenhütte Wetter Unwetter Schneefall im Mai

                                              Abschrift: Chronik Altfürstenhütte, Seite 23 (RH 2012)

 

1895 Neulosimthal Wetter Unwetter 16. Mai sehr viel Schnee

               Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 41-42; (RH 2012)

 

18.06.1895 Altfürstenhütte Wetter Unwetter Hagelschlag im Juni

                                              Abschrift: Chronik Altfürstenhütte, Seite 23 (RH 2012)

 

18.06.1895 Neulosimthal Wetter Unwetter heftiges Gewitter

              Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 42-43; (RH 2012)

 

1896/1897 Neulosimthal Wetter Unwette, Ernteausfall von 1896

               Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 43-44; (RH 2012)

 

26.11.1902 Erdbeben in der mittleren Oberpfalz

                                                                               (ON , Heimat 1980, Nr. 9)

 

03.06.1913 Georgenberg Gewitter Sturm Hagel Unwetter

                 Neufürstenhüttenweiher hat es abgerissen

                           (VOH, Anzeiger, 04.06.1913,, Verfasser, vermutlich, Pfarrer Zechmeier)

                                    (VOH, Anzeiger, 23.06.1913,, Verfasser, vermutlich, Pfarrer Zechmeier)

 

1927 Neulosimthal Wetter schweres Gewitter mit Hagelschlag

                     Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 44; (RH 2012)

 

1928 Neulosimthal, Wetter kältester Winter

                     Abschrift: Heimatgeschichte Neulosimthal, Franz Stamm, Blatt 44; (RH 2012)

 

05.07.1928 Böhmisch-Waldheim Wetter Unwetter herrschte Windsturm

                 Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 31; (RH 2012)

 

11.02.1929 Böhmisch-Waldheim Wetter Unwetter kälteste Tag seit

                Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 31; (RH 2012)

 

04.07.1929 Neukirchen Pfarrei Unwetter Hagelschlag

                                                    (Pfarrbeschreibung Chronik Pfarrei Neuk um 1930)

                                                           Pfarrbrief Nk St. Christoph, vom 24.10.1965

 

04.07.1929 Böhmisch-Waldheim Wetter noch nie gesehener Hagelschlag

                Abschrift: Gedenkbuch und Chronik, Gemeinde Waldheim; Seite: 31; (RH 2012)

 

23.05.1963 Neulosimthal, Pfarrkirche, Brand, Blitz schlug in den Turm ein

                             Abschrift: Die verschwundenen Dörfer, Teil III, Seite: 144; (RH 2012)

 

18.11.1981 Georgenberg Gemeinde Schneeverwehungen

                                                                                        (ON, 18.11.1981)

 

00.07.1982 Georgenberg Unwetter orkanartiger Sturm

                                                                                          (ON, Juli 1982)

 

               

                     Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 06.07.2019

 

              Der weitere Weltenverlauf nach deren Entstehung

-So wie hier der Bürgermeister dieses vorgenannte Klima mit solchen oder

 ähnlichen Mitteln auch nicht verändern kann, genauso wenig werden es

 gewisse Klima-Veränderungs-Verbesserer auch nicht zusammenbringen,

 denn nur ein gemeinsames weltübergreifendes klimaverträgliches Ver-

 halten sollte und kann nur von jedem innen heraus erfolgen und zu guter

 Letzt noch etwas mehr als eindeutiger gesagt, der Weltenverlauf nimmt

 einfach, wie schon in der Geschichte wiederholt fortlaufend erfolgt, seinen

 zukünftigen weiteren Verlauf, so wie wir ihn gestalten und zu guter Letzt

 auch leben wollen und auch derzeit müssen, um zu leben und zu überleben.


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25.05.2019 Regionale Zinsen, aber wie!?

-Seit etwa dem Jahre nach 2008 sind die Spareinlagenzinsen bis zum

 heutigen Zeitpunkt etwa bis auf 0,00 Prozent gefallen.

 

          Dies könnte doch eine Zinsenenteignung sein

-Im Großen und Ganzen könnte man meinen und auch sagen, die Null-

 prozentverzinsung, dies war und ist auch heute noch, ist eine stufen-

 weise Enteignung des Geldvermögens des kleinen Mannes.

 

-Experten sagen voraus, eine etwaige Anhebung der Spareinlagenzinsen

 ist demnächst nicht zu erwarten.

 

           Einfach etwas anderes einfallen lassen

-Wenn schon von staatlicher Seite dies nicht behoben werden kann, sodann

 sollte man sich selber regional, aber in Gemeinschaft, Gedanken machen,

 wie man regionales Sparergeld regionaleigenständig selbst anlegen könnte.

 

                 

                   Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.05.2019

 

                             Abwasserbeispiel:

-Im Jahre 2005 stand unsere Gemeinde vor dem Problem, eine Gesamt-

 kanalisation innerhalb der Restgemeinde per Vakuumsystem zu erstellen.

 

-Dies hätte, hier mal beispielsweise, einen Abwasseranschluss pro Dursch-

 schnitts-Hausanschließer von etwa 15.000,00 Euro betragen.

 

-Nimmt man mal an, dass eine Restzahlung des zuzahlenden Betrages im

 Jahre 2008 zur Zahlung angestanden wäre.

 

-Seit 2008 bis zur heutigen Zeit sind im Durchschnitt die Sparerzinsen von

 2,5 % bis heute auf 0,00 % gefallen.

 

    Damals investiertes Geld würde heute nicht weniger Wert sein

-Diese vorgenannten 15.000,00 Euro hätte man regional für die eigene

 kommunale Abwasserentsorgung, bildlich gesehen angelegt, sodann

 hätte sich die vorgenannte Summe, innerhalb in den 12 Jahren mit durch-

 schnittlich 2,5 % Zins, mit Zins und Zinseszins, von 15000 auf 19681 Euro

 theoretisch hochgezinst, somit wäre dies ein Zinsgewinn von etwa

 4681 Euro gewesen.

 

          Dies wären theoretische Pluszinsen gewesen

-In diesen 12 Jahren wäre dies eine theoretische Gesamtverzinsung von

 31 % gewesen.

 

              Bis zum Jahre 2030 noch wirksamer

-Sollte der Sparerzinssatz bis zum Jahre 2030 nicht steigen, somit würde

 sich dann eine theoretische Ansparung plus der Gesamtverzinsung auf

 25824 Euro ansteigen, dies würde dann einen Zinsbetrag von 10824 Euro

 ergeben, dies hätte dann eine Gesamtverzinsung innerhalb der 22 Jahre,

 sage und schreibe, von 72 % ergeben.

 

          Inflationswert gar noch nicht mit eingerechnet

-Ein jährlicher Inflationswert von angenommen 2 % pro Jahr ist in der vorge-

 nannten Darstellung überhaupt noch nicht eingerechnet.

 

            Bei Geldentwertung, noch aussagekräftiger

-Sollte aber in den nächsten Jahren eine Geldentwertung oder ähnliches er-

 folgen, sodann wäre der Geldbetrag, den wir damals zum Neubau einer

 Kanalisation nicht eingesetzt haben, ganz oder gar zum Teufel.



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01.04.2019 1. April-Brandschutzverordnung

-Die „Quer“ Fernsehsendung des Bayerischen Rundfunks hatte bei der Aus-

 strahlung Ende Januar dieses Jahres ganz schön viel Staub bei den oberen

 Verantwortlichen der Feuerwehr-Führungskreise aufgewirbelt.

 

-Gleich des anderen Tages hat die Bayerische Staatsregierung sofort alle

 zuständigen Minister und auch deren untergeordneten Beamten schleunigst

 zusammengerufen um nach einer mehr als sonderbaren Hilfelösung für die

 Landfeuerwehren in Grenzlandbereich bei und um ganz Waidhaus und

 Pleystein zu suchen.


               Wir wollen so bleiben wie es bisher war

-Grundsätzlich, alle Freiwilligen Feuerwehren, sowie sie derzeit aufgestellt

 sind, müssen auf Teufel komm raus so bleiben wie es ist und wie es bisher

 so war, denn etwa 60 Prozent aller bayerischen Wahlberechtigten sind

 Feuerwehrler mit samt ihren Angehörigen und auch ihrer anhängenden

 Verwandtschaft.

 

     Weitere Überlegungen wurden von diesen Gremien neu festgelegt:

1. -Genauer gesagt, die Gemeinde Georgenberg liegt eigentlich mehr als sehr

     genau unterhalb der Fluglinie von Nürnberg nach Prag, sollte ein Flugzeug

     in diesem Bereich herunterfallen, so würden alle 5 Feuerwehren gebraucht,

     um bei so einen anzunehmenden Notfall sofort Erste Hilfe oder auch Lösch-

     einsätze zu starten.


                              Fliegen nur bei Nacht

     Die Bayerische Staatsverwaltung hat die Flugbetreiber angewiesen, in Zu-

     kunft, weil eben die Feuerwehreinsatzkräfte zu Tageseinsätzen nicht greifbar

     sind, diese Fluglinie nur mehr bei Nacht zu bedienen.


                      Arbeitslosigkeit kann einspringen

2. -Sollte es aber vorausschauend zu weiteren ähnlichen vorgenannten Vorfällen

     kommen können, sodann solle eine höhere Arbeitslosigkeit in diesem Raum

     angestrebt werden, um somit die Tageseinsatzverfügbarkeit deutlich anzu-

     heben.

 

3. -Sollte der Kartoffelkäfer im grenznahen Raum zu Tschechien unverhofft über

     Hand nehmen, auch hier kann die Feuerwehr sinnvoll eingesetzt werden.


                       Wer fängt eigentlich die Wölfe

4. -Sollte in den nächsten Jahren die Wolfspopulation mehr als zulässig an-

     steigen, auch hier kann zum Einfangen dieser Tiere die Feuerwehr sehr

     gute Dienste leisten.


                     Hilfsfrist eigentlich unveränderbar

5. -Und übrigens soll und muss die 10-Minuten-Hilfsfrist bleiben, des macht

     doch nichts wenn die nachbarlichen Stützpunktfeuerwehren eher da

     sind als die Ortswehren, aber wenn sie dann auch etwas später

     kommen dann sollen Sie halt für die Verpflegung, Essen und

     Trinken, für die Erstdagewesenen, sorgen.

 

6. -Aus all den vorgenannten Gründen, kann in Zukunft auf keine der 5 be-

     stehenden Feuerwehren innerhalb der Gemeinde Georgenberg

     verzichtet werden,

                      koste es einfach was es wolle!?

 

                              Hochachtungsvoll

 

      Die Bayerische Grenzland-Feuerwehr-Einsatzzentrale


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19.03.2019 Vorteile, Abwasser-Vakuumsystem

                     Große Sorgen in Kleinschwand

-Die sehr hohen Abwasserentsorgungskosten der Ortschaft Kleinschwand, wie

 letzte Woche in der Tageszeitung berichtet wurde, bewegen sich in der oberen

 Hälfte, mit 7,53 Euro pro Kubikmeter Abwasser, im Landkreisbereich.

 

-Wie im Zeitungsartikel berichtet, weisen die Abwasserkanäle teilweise schon

 nach etwa 20-jähriger Bauzeit Risse in den Abwasserrohren, die in 2 bis 3

 Meter Tiefe im Straßenbereich verlegt sind, auf.

 

                  Wollen wir sowas nachmachen

-Wenn man bedenkt, dass vorgenannte Schäden schon nach etwa 20 Jahren

 behoben werden müssen, bzw. an der Kläranlage selber auch noch etwas

 verbessert werden muss, sodann kann man für die Zukunft annehmen, dass

 mit einem Abwasserpreis in Zukunft von über 10 Euro zu rechnen sein wird.

 

-Ich kann nur eines sagen, eine Freispiegelkanalverlegung ist für die Zukunft,

 in Bezug auf Gewässerschutz, nicht mehr anzuraten.

 

             Kleinkläranlagen haben keine Zukunft

-Ebenso die kleineren Ortskläranlagen und ganz besonders die häuslichen

 Kleinkläranlagen haben keine wirtschaftliche und ganz besonders keine 

 finanzielle Zukunft.

 

-Es lässt uns doch eines zum Überlegen anraten, denn die Ortschaft Pirk

 macht sich auch schon Gedanken, ob sie nicht zur Kläranlage nach

 Weiden anschließt.

 

             Wir sollten uns heute schon Gedanken machen

-Wie schnell die Zeit doch vergeht, heuer wird es schon 10 Jahre, dass ein

 Großteil der Gemeindebewohner seine Hausabwässer mittels einer Klein-

 kläranlage in den Vorfluter des Zottbaches einleiten.

 

          Kosten der Kleinkläranlagen auch schon sehr teuer

-Die Kosten einer Kleinkläranlage betragen doch auch schon im Durchschnitt

 etwa 4,50 Euro Unterhaltungskosten, bzw. zugrechnet von 1,17 Euro Ein-

 leitung in den Bürgermeisterkanal, dies entspricht dann etwa abgerundet

 von 5,50 Euro Abwasserentsorgungsgebühr.

 

          Die Waldkirchner waren ein bisschen schlauer

-Im Vergleich zu der vollkommensten Abwasserentsorgung der Ortschaft

 Waldkirch, die ihre Abwässer mittels einem Vakuumsystem bis zur west-

 lichen Ortschaftsgrenze absaugt, dann in einer Druckleitung weiter nach

 Flossenbürg pumpt und dann zur Kläranlage nach Floß weiterleitet, dies

 verursacht die derzeit niedrigsten Kosten innerhalb unserer Gemeinde

 von etwa 3,20 Euro pro Kubikmeter Abwasser.

 

-Der vorgenannte Kostenvergleich gibt doch zu bedenken, überlegt man ganz

 kurz, dann kann man zu folgendem Entschluss kommen:       

 

               Die Zukunft ist die Kläranlage Pleystein

-Jetzt, schon sehr frühzeitig Vorbereitungen treffen für eine zentrale Abwasser-

 entsorgung für die restlichen noch nicht an eine Großkläranlage angeschlos-

 senen Ortsteile, sowie eine Weiterleitung aller Hausabwässer, und auch eine

 Mitnahme deren von der Ortschaft Neuenhammer, zur Großkläranlage Pleystein.

 

                Keine unnützen Arbeiten mehr ausführen

-Alle derzeit und auch zukünftigen anfallenden Unterhaltungsarbeiten unserer

 bisherigen Abwasserentsorgung sollte man unterlassen, wie z. B. alle Spiege-

 lungen der Abwasserkanäle, ganz besonders aller Bürgermeisterkanäle, wie

 auch deren weiteren Unterhaltung, sowie die Abwasserrohrverlegung im neuen

 Baugebiet „Sandfeld“ sollte gleich das System der Vakuumentsorgung mit

 eingeplant werden.

 

          Vorteil könnte ein genossenschaftlicher Zweckverband sein

-Weil es grundsätzlich keine weiteren Zuschüsse für eine beabsichtigte Vakuum-

 entsorgung geben kann oder auch wird, sodann sollte ein genossenschaftlicher

 Abwasserzweckverband gegründet werden, der diese Arbeiten in technisch ge-

 führter Eigenregie, ohne Europäische Ausschreibung, jedoch kostengünstig aus-

 führen könnte, nach abgeschlossener Baumaßnahme, etwa 5 bis 10 Jahre,

 könnte dieses neue Abwassersystem an die Gemeinde rückgeführt werden.

 

                   Technische Vorteile eines Vakuum-Systems

-Rohrleitungen mit einem geringen Durchmesser, etwa 90 mm Durchmesser

 

-Sehr geringe Verlegetiefe, etwa Frosttiefe ca. 1 Meter, sehr kostengünstig!

 

-Deutlich niedrigere Baukosten, etwa 50 % günstiger, kürzere Bauzeit

 

-Unterdruck etwa minus 0,6 bar, kann Abwässer auch ca. 4-5 Meter heben

 

-Fließgeschwindigkeit etwa 6 Meter pro Sekunde, Vermeidung von Ablagerungen

 

-Sehr flexible Rohrverlegearbeiten möglich

 

-Ein eindringen von Abwässern in den Boden ist nicht möglich, Wasserschutz

 

-Parallele Verlegungen mit anderen Leitungen ist erlaubt.

                           Breitband-Rohrverlegung

-Und noch eines sollte man gleich sehr frühzeitig mit beachten, im Zuge der

 Verlegung von Abwasser-Vakuumrohren sollte man zugleich die Leerrohre

 für die Breitbandverkabelung mit verlegen.


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11.03.2019 Retten auch wir uns, auch die Bienen

-Das Logo für ein bevorstehendes Volksbegehren, ein Thema für den

 „Runden Tisch“, oder auch für unsere Volksverantwortlichen, sollte

 eigentlich noch etwas erweitert werden, und zwar:

 

              „Retten auch wir uns, auch die Bienen“.

-Ein einseitiges Gerede hat hier eigentlich gar keinen Sinn, nur ein gemein-

 sames Volksverhalten, im obengenannten Sinne, hat hier eine nachhaltige

 Zukunft.

 

-Was nützt uns alles, wenn wir, im beispielhaften Sinne, die Biene retten

 und zu guter Letzt, alle mitlebenden Menschen mehr als nur vergessen.

 

                 Wir alle werden absaufen, wenn wir nicht …

 

                    Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 11.03.2019

 

                          Nachhaltig in Frieden leben

-Wir Menschen kümmern uns in letzter Zeit immer mehr und auch etwas

 sehr engstirnig, einseitig und auch tierliebevorzüglichst um alle Mitlebe-

 wesen, wie z.B. um Hund, Katze und auch Biene, vergessen aber unter

 den Deckmantel der übertriebenen Tierliebe den mitlebenden Mitmenschen,

 und es kann sich in ganz bestimmten Fällen, wie schon so oft in der Ge-

 schichte passiert, so ereignen, dass sich Menschen auf der ganzen Welt,

 vermutlich angezettelt von wahnsinnigen Weltmächten, mittels Kriegsaus-

 einandersetzungen so gegenseitig ausrotten, dass die bisherige mehr

 als zum Teil übertriebene Tierliebe nicht im Verhältnis zu uns

 Menschen steht.


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06.03.2019 Schlegeln oder Aorschbaousn in Neudorf

-Derzeit ist es schon eine bereits über 30-jährige Tradition, dass am Ascher-

 mittwoch einige auserlesene Feuerwehrmitglieder der Freiwilligen Feuerwehr

 Neudorf ein ganz besonderes Ritual aufführen, dies bei uns als Schlegeln

 oder auch als Aorschbaousn ausgesprochen wird.


                   Dreimal auf dem Arsch gehauen

-Vorgenannte Persönlichkeiten marschieren trommelnd mit lautstarken Ge-

 räuschinstrumenten von Haus zu Haus, aber nur in ihrem Feuerwehreinzugs-

 gebiet, und erregen alle Hausbewohner heraus, oder auch all jene die auf

 dem Weg daherkommen, all diesen wird ein Brett am Hintern, also auf

 dem Arschbacken, angelegt und es wird mit dem Holzhammer dreimal

 kräftig draufgehauen.

 

-Der geschlagenen Person bleibt freiwillig eigentlich nichts anderes übrig

 als einen kleinen Obolus an die Traufhauer abzugeben.


            Erlös wird u.a. gemeinschaftlich verkonsumiert

-Der Ertrag dieser Aktion kommt grundsätzlich der Vereinskasse zugute,

 oder auch nach der Beendigung dieser Sammelaktion gehen sie, neuer-

 dings in ihr Vereinsheim, zurück und stärken sich von dieser

 anstrengenden Tätigkeit.

 

-Ursprünglich hat es diesen sehr schönen Brauch bei uns in den damaligen

 fünf Gemeinden nicht gegeben.

 

 

Zusammenstellung und Foto: Rupert Herrmann, 06.03.2019


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25.02.2019 Ohne Hilfe geht es nicht

-Ein althergebrachter Sinnspruch besagt:

                   „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“.

-Dieser Spruch ist aber mit sehr viel Aberglaube verbunden und kann natürlich

 bis zu einem bestimmten möglichem Selbsthilfevermögen angewandt werden.

 

-Wie es halt im Leben so sein will und oder auch kann, so können unter

 bestimmten Umständen, entweder lang angestaut oder auch einmal

 sehr kurz und schnell, bedrohliche Lebensabschnitte auf einem zu-

 kommen, und sodann kann es mit der eigenen Selbsthilfe ganz

 schnell vorbei sein.

 

                    Es soll und muss so bleiben

-Bestimmte Personen oder auch bestimmte Gemeinschaftsgruppen wollen

 an einem jahrzehntelangen, festgefahrenen Ichbestrebensvorfall einfach

 nichts ändern, bzw. ein bestimmtes Zusammenhaltungsvermögen, löst

 dann aber auch auf Biegen und Brechen, natürlich immer etwas mehr

 als „ichbezogen“, ein weiter so aus, auch wenn in diesem Sinne kein

 positives Gesamtergebnis für ein zukünftiges Gemeinwohl zu ersehen ist.

 

                 Fremdhilfe oder Stange über der Schulter

-Wenn man halt mal in so ein tiefes Loch gefallen ist, wie z.B., wie man

 früher mal gesagt hat, in eine Kuhwampe geraten ist, sodann hilft eigent-

 lich nur mehr eine geeignete, geschulte Fremdhilfe um aus dieser miss-

 lichen Lage zu entkommen, oder etwas mehr als scherzhaft ausgedrückt,

 man bewegt sich bei so gefährlichen Sumpfgewässern nur mit einer langen

 Stange über der Schulter festgebunden.


                    Selbst herausziehen geht einfach nicht

-Diese in ein tiefes Wasserloch gefallene Person, kann, hier nur bildlich

 gesehen, sich nicht von alleine mit seinen eigenen Händen, durch

 ziehen an den Haaren, nicht aus dem Sumpfmorast herausziehen.

 

                 Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.02.2019


                   Ähnliche Kuhwampenfallen könnten sein:

           Ein uneiniges Europäisches wirtschaftliches Weltgeschehen.

 

                 Fehlende politische Zusammenarbeit mit mehreren

                           zukünftigen Fraktionsgruppen.

 

               Jahrzehntelanges Missbrauchs Verhalten bei Kirchen

                        und auch Menschengruppen.

 

        Derzeit unwirksames Brandschutzverhaltens im Kommunalbereich.

 

       Zukünftiger Rückgang von zusammenhaltenden Dorfgemeinschaften.

 

                     Moderation könnte Abhilfe schaffen

-Um den vorgenannten Punkten etwas entgegen zu treten, könnte eine Unter-

 stützung, wie eine unabhängige Moderation, mehr als eine bestmögliche

 Hilfestellung sein.



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31.01.2019 BR-Sendung „quer“, weniger Feuerwehren

    Heißes Eisen, ehemaliger Kommandant fordert weniger Feuerwehren

-Moderator: -Aber jetzt geht die Sorge um, von Zusammenlegung, oder gar

                   von Schließungen ist die Rede-

 

-Götz:      -Da ist man zuerst mal vor den Kopf gestoßen, wir haben probiert,

                hier täglich das Beste zu geben-

 

-Reber:     -und dann gibt’s des nicht mehr, das ist für Viele ein

                 Zusammenbruch-

 

-Haase:     -Eine Jahrzehnte Feuerwehrarbeit ist eigentlich zu Nichte gemacht.

 

-Moderator: -Freiwillige Feuerwehren abschaffen, wer will denn sowas!?

                       Dieser Mann, zum Beispiel:

 

-Herrmann: -„Des brauch ma nimma“

 

-Moderator: -Rupert Herrmann war jahrelang Kommandant der Freiwilligen

                   Feuerwehr Georgenberg.

                 -Aber er sagt: Es gibt einfach zu viele kleine Feuerwehren in

                  den Gemeinden.

                 -Und werktags, wenn die Mitglieder in der Arbeit sind, bleiben

                  diese unterbesetzt.

 

-Herrmann: -Bei Tage ist es halt so, wenns pressiert, san 2 oder 3, und

                  wenn pressiert is überhaupt nicht wer da, ja was soll man

                  dann mit dene 10 Minuten Hilfsfrist anfangen, des bringt

                  nix, wir brauchen eine Feuerwehr die leistungsfähig ist.

 

 

-Moderator: -Feuerwehren zusammenlegen, damit macht er sich in der

                  Gegend keine Freunde, z.B. bei der Feuerwehr Brünst.

 

-Helgert:    -Es geht einfach nicht!

 

-Moderator: -Genauso wie 1 ½ Kilometer weiter bei der Feuerwehr Georgenberg.

 

-Scheibl:    -Jede Feuerwehr und jedes Dorf will eigenständig bleiben.

 

-Moderator: -Und natürlich auch 1500 Meter weiter bei der Feuerwehr Neudorf.

 

-Götz:       -So was löst man nicht auf!

 

-Moderator: -Oh, das sind aber schon sehr viele Feuerwehren auf engsten Raum.

              -Insgesamt gibt es hier 5 Feuerwehren für 1300 Einwohner.

              -Doch dies ist nicht ungewöhnlich in Bayern.

              -In Essenbach in Niederbayern sind es 11 und

              -Beilngries hat sage und schreibe 17 Feuerwehren in ihrer Gemeinde.

 

-Wolter:    -Es gibt zwar mehr als genug Stützpunkte, die sind aber tagsüber 

                 nicht ausreichend besetzt.

            -Das macht eigentlich den Effekt, dass wir bei Tage keine flächen-

             deckende Feuerwehr haben.

 

-Moderator: -Und selbst der Bayerische Oberste Rechnungshof sagt:

             „Brandschutzrechtliche Gründe für die hohe Anzahl der

              Feuerwehren ( … ) sind nicht erkennbar.“

 

-Moderator: Muss man da nicht ernst machen mit Feuerwehrschließungen.

 

-Haase:    -Man kann ja die Feuerwehren nicht nur aus der wirtschaftlichen

                Sicht betrachten.

            -Ist doch kein Wirtschaftsunternehmen, das Gewinn abwerfen kann.

 

-Moderator: -Oder es geht auch um den Stammtisch im Feuerwehrhaus, im

                   Ort, in Zeiten des Wirthaussterbens.

 

-Helgert:    -Es is doch schon eine Gemeinschaft auch, es is ja sonst nichts!

 

-Nickl:      -Mann sieht sich auch immer wieder bei der Feuerwehr, da freut

                man sich.

 

-Götz:      -Fürs Dorfleben an sich, ist die Feuerwehr ja der Dreh- und Angelpunkt.

 

-Moderator: -Und nun die Feuerwehren anzutasten wäre ein Problem, gerade

                   für den ländlichen Raum.

 

            -Und es wäre auch politischer Selbstmord.

 

-Moderator: -Das zuständige Innenministerium jedenfalls plant nichts dergleichen.

 

             -Also bereitet sich der Exkommandant Rupert Herrmann auf

              den Ernstfall vor.

 

             -Und dies mit einer eigenen Löschvorrichtung.

 

-Herrmann: -Wenn ich weiß, dass jetzat keine Einsatzkräfte da sein können,

                  weil eigentlich viele in der Arbeit sind, dann müssen wir uns

                  selber helfen.

 

-Moderator: -Und so hat Georgenberg, eigentlich noch eine 6. Feuerwehrstation!

 

-Süß:       -Die Feuerwehren hat es schon immer gegeben,

             und wie sie wissen, was es schon immer gegeben hat,

             des muss bleiben, weils des scho immer gebm hat.

                                          Ende


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12.01.2019 Probleme moderatorisch lösen

-Ein positives Problemlösungsbeispiel, anlässlich zum bevorstehenden Bau

 eines Krematoriums innerhalb der Stadt Vohenstrauß, sollte uns zum

 Nachdenken anregen.

 

-Wie auch überall, wenn irgendetwas gebaut werden will oder auch soll,

 dann gibt es Befürworter und auch Gegner.

 

      Ein wertneutrales Stadtoberhaupt macht dies klugerweise so

-Das wertneutrale Stadtoberhaupt lädt demnächst zu einer Informationsveran-

 staltung ein, hier informiert eine wertneutrale Person, besser gesagt ein

 Moderator, die interessierende Bevölkerung und erarbeitet mit Ihnen

 gemeinsam eine basisbezogene Meinungsbildung.

 

-Dieses Ergebnis ist dann die Grundlage zur Beschlussfassung im Stadtrat.

 

                 Was ist eigentlich ein Moderator

-Moderation oder auch Gruppenarbeit ist eine Methode zur gemeinsamen

 Arbeit in Gruppen, unterstützt durch einen Moderator.

 

-Ein Moderator ist eine geschulte wertneutrale Person, die ein gemeinsames

 Gruppengespräch kooperativ und gemeinschaftlich zu einem positiven Ziel

 hinführt.

 

    Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 12.01.2019 (DNT, 12.01.2019, Seite 29)


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11.01.2019 Landtagswahl 2018 Ergebnisübersicht

-Wahl am 14.10.2018; Gemeinde Georgenberg; Quelle: www.wahlen.weiden.de

 Wahlberechtigte: 1091; Wähler: 792; WBT: 72,59%; (Darstellung: Zweitstimme)

                                   Angabe in Prozent

 Wahllokal       CSU     SPD    FW    Grüne    AfD    Linke   Sonstige

---------------------------------------------------------------------------------------------------

Brünst             33,72   8,14   16,28              36,05                5,81

Dimpfl             42,98  14,88   10,74             16,53               14,88

Georgenberg   56,63    7,23   12,05   8,43      8,43                7,23

Neudorf           30,00  15,00   20,00  12,50     8,75    7,50      6,25

Waldkirch       64,56  10,13   11,39                6,33                7,59

Briefwahl         39,88   7,44   17,56    6,85    16,37               11,90

Gesamt          43,17   9,07   15,84    6,39     16,48                9,07

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07.01.2019 Digitalität braucht all uns Menschen

-Digitalität braucht immer all uns Menschen,

 erst dann ist es eine Hilfe für uns Alle!

 

-Nur das was wir Menschen digital eingeben,

           nur das können wir,

     oder auch unsere Nachkommen,

         digital wieder abrufen.

 

        Regionale Heimatdaten digital erfassen

-Auf der zentralen Ebene brauchen wir uns keine Sorgen zu machen,

       aber auf der regionalen sollten wir alle gemeinsam,

               so schnell wie nur möglich,

         unsere heimatlichen Daten digital erfassen,

   geordnet verwalten und zu guter Letzt unserer Menschheit

          zum digitalen Abruf zur Verfügung stellen.

 

            Wer kann und will helfen

-Wie könnten wir dies nun gemeinsam schaffen,

   bzw. wer kann und könnte uns hier helfen?

 

-Bisherige Hilferufe wurden von amtlichen und auch von

 staatlichen Stellen nicht wahrgenommen.

 

         Fördern, fordern und gestalten

-Fördern und gestalten wir diese nachhaltige Vision

        der zukünftigen positiven Digitalität!

 

            Volksvertreter sind gefragt

-Hier könnten uns unsere gewählten Volksvertreter erheblich unterstützen,

       aber nur wenn sie dies auch nur wollten und auch möchten,

 hier könnte sich für die Zukunft ein Mancher mehr als positiv einbringen.

 

 

  

                Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.01.2019


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24.12.2018 Reden und zuhören (Bericht, DNT vom 24.12.2018)

-Bitte hört diesmal ausnahmsweise nicht auf mein Ge­quas­sel, aber umso

 mehr auf die Besorgnis unseres Bundespräsidenten, dieser bringt derzeit

 eine große Sorge zum Ausdruck, nämlich eine immer mehr zunehmende

 Sprachlosigkeit in unserer Gesellschaft.

 

-In seiner Weihnachtsansprache bringt er wie folgt zum Ausdruck:

 

         „Unsere Demokratie ist immer so stark, wie wir sie machen.

                Sie baut darauf, dass wir unsere Meinung sagen,

                       für unsere Interessen streiten.

               Und sie setzt uns der ständigen Gefahr aus,

             dass auch der andere mal Recht haben könnte“

 

              Reden wäre die Stärke unserer Demokratie

      „Die Fähigkeit zum miteinander Reden und zum Kompromiss

                     ist die Stärke unserer Demokratie.“

 

-Weiter meint er auch: „Wir alle gehören doch zusammen.

 

                Sprachlosigkeit heißt Stillstand

Er meint auch:

     „Aber wer gar nicht miteinander spricht und erst recht nicht zuhört,

           kommt Lösungen kein Stück näher, besser gesagt:

                     „Sprachlosigkeit heißt Stillstand.“

 

-Und solche Untugenden werden von unseren staatlichen Stellen vorgemacht.




                         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 24.12.2018


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21.12.2018 Tür vor der Nase zugemacht

-Auch heutzutage, in einer vermeintlichen Demokratie, meint man, man 

 dürfte seine Meinung vortragen, diese würde bearbeitet, wenn es sein 

 sollte, gemeinsam besprochen, ausdiskutiert und dann zu guter Letzt 

 gemeinsam getragen und auch angegangen.

 

       Anregungen unerwünscht, schau das du weiter kummst

-Aber dem ist halt nicht so, in unserer ländlichen Gegend, ob bei der Ge-

 meinde oder auch beim Landratsamt sind Anfragen oder auch Zukunfts-

 anregungen überhaupt nicht erwünscht, dies führt dann gar so weit, dass

 keine Anfragen mehr angenommen und bearbeitet werden, bzw. beim 

 Landratsamt wird man sogar eiskalt vor die Tür gestellt.

 

          So ist es auch Marie und Josef ergangen

-Das vor die Tür stellen, dies soll es bereits schon mal vor etwa 2000 Jahren

 gegeben haben, so wie es Maria und Josef, so ist es mir im abgelaufenem

 Jahr mehrmals, ergangen.

 

       Was kümmert mich dein Gemeinschafts-Anliegen

-Sehr viele wissen von solchen unschönen Ereignissen, wollen sich aber 

 dazu nicht äußern und auch nicht gegen solche sogenannten demokratischen 

 Untaten Partei ergreifen.

 

           Geschrieben wird eigentlich viel darüber

-Nun stehe ich halt alleine da, aber sehr viel wird des Öfteren vom gemein-

 schaftlichen Zusammenhalt gesprochen, einige verfassen sogar zwei oder 

 drei Bücher und geben zum Besten, wie man mit der Nächstenliebe umgehen 

 kann oder auch sollte.

 

          Mit unserer Gemeinschaft ist es nicht weit her

-Aber auch diese können und wollen mir auch nicht helfen und nun geht es 

 mir halt so wie Maria und Josef, ich kann nur hoffen, dass meine Zukunfts- 

 gedanken, wenn auch überhaupt, erst in einigen Jahrzehnten einen Zuspruch 

 finden.

 

        Glückwünsche Euch allen und auch mir selbst

-Wenn mir schon keiner helfen kann oder auch will, sodann bleibt mir halt 

 nichts anderes übrig, ich wünsche allen frohe Weihnachten und ein gutes 

 Neues Jahr, und mir selber auch meine eigenen Glückwünsche.

 

             Menschenkapelle, was solle das

-Mit dem Bau einer Menschenkapelle, wenn man hier wiederum nur wollte, 

 könnte man ein besseres Zusammenleben anstreben, dass wir eigentlich 

 alle gebrauchen könnten. 

 

 

                    Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 21.12.2018



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07.12.2018 Frauen im Gemeinderat, Zusammenarbeit

-Vor etwa 60 Jahren, ganz besonders bei uns im Grenzland, da waren die 

 Frauen größtenteils nur zuständig zum Kindergebären, in der Küche, im 

 Haushalt und auch für alles wo halt Not am Mann, also an der Frau, war.

 

           Wer hätte dies damals geglaubt

-Wer hätte sich dies damals träumen lassen, eine Frau würde mal ein Auto 

 fahren oder mit anderen Männern gemeinsam im Gemeinderat sitzen und 

 auch ganz normal gleichberechtigt an einem Geschehen mitzubestimmen.

 

-Damals war es auch bei den Ministranten so, auch hier durften nur die 

 Jungen den Altardienst versehen.

 

        Schön langsam ändert sich schon was

-Man möchte es nicht für möglich halten, was sich in den zurückliegenden 

 Jahren alles so geändert hat, die Frauen gehen einer eigenen entlohnten 

 Beschäftigung nach, Autofahren derzeit ganz normal, die Kinderpflege und 

 deren Betreuung machen jetzt die jungen Ehemänner, ob freiwillig oder 

 wegen eines abhängigen Zusammenlebens, wie auch immer.

 

          Kinderkriegen ist halt Frauensache

-Das einzige, nicht abnehmbare, was den Frauen noch bleibt ist das Kinder-

 kriegen.

 

         Gleichberechtigung ja, Arbeit mehr

-Aber unterem Strich, es hat sich zwar was zu Gunsten der Frauen geändert, 

 aber die Arbeit unserer Frauen ist somit nicht weniger geworden, ich möchte    

 sagen, die ist um ein Vielfaches mehr geworden.

 

-Und weil hat der Tag nur 24 Stunden hat, und schlafen muss man auch 

 einmal, somit haben unsere Frauen für kommunale Ehrenämter, mit bestem 

 Willen, einfach keine Zeit, wenn Sie auch möchten.

 

       Frauen haben ein anderes Entscheidungsbedürfnis

-Ich würde sagen, Frauen sollten sich im kommunalen Leben schon mit 

 beteiligen, denn Frauen haben ein ganz anderes besonderes soziales 

 Denken, wie vielleicht die Männer einfach nur meinen, es besser zu können.

 

               Es fehlt einfach die Zeit

-Aber es hapert einfach an der nötigen Freizeit, aber trotzdem wird unseren 

 Frauen nicht die Chance gegeben, dass sie sich irgendwie mit beteiligten 

 könnten, an einer besseren Basisdemokratie.

 

                Bisher der alte Zopf

-Etwas parteipolitisch gedacht, die bisherigen größeren Wählergruppen tun

 sich schon ein bisschen schwer, dass Sie einfach Frauen mitarbeiten lassen, 

 dies kam bei den letzten Wahlergebnissen, für deren Parteien, negativ zum 

 Ausdruck.

 

              Bezahlte Quotenregelung

-In der großen Politik wird über eine Quotenregelung nachgedacht, dass alles 

 kann man schon so machen, wenn man mit der Politik Geld verdient, aber 

 nicht bei den Ehrenämtern bei einer Kommune.

 

                   Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 07.12.2018

 

        Geschlechtlich gemeinsam und miteinander

-Ich würde sagen, in der Kommune braucht man keine Quoten, man braucht 

 eigentlich nur all unseren Bürgern, ob Frauen oder auch Männern, die gleiche 

 und ähnliche Chance zu geben, um am politischen kommunalen Zeitge-

 schehen mitzuwirken.

 

           Mal mehr und auch mal weniger

-Das Gelabere, dass Frauen diskriminiert würden, dies bringt nichts, unterm 

 Strich sollten Frauen und Männer gemeinsam am kommunalen Geschehen 

 gleichberechtig mitwirken können und auch dürfen, es kann dann schon mal 

 sein, dass eine gewisse Zeit, je nach Qualifikation der bereitwilligen Frauen, 

 mehr oder auch weniger Frauen während eines bestimmten Zeitabschnittes, 

 sich beteiligen wollen oder auch können.

 

             Derzeit nicht einmal 10 Prozent

-Ja ich weiß, dass etwa der Frauenanteil aller Wahlbeteiligten etwas über 

 50 Prozent liegt, aber es wird in Zukunft noch eine bestimmte Zeit dauern,

 bis ein Quotenausgleich vorhanden sein wird, wenn überhaupt.

 

-Unserer Kommune würde es bestimmt guttun, wenn etwas mehr eine 

 frauliche Denkweise in das Gemeindegremium mit einfließen würde, um

 einer derzeitigen wo möglichen Hammerherrendenkweise oder einer 

 Männerhierarchie entgegenzuwirken.

 

        Wie kann man unsere Frauen mit einbeziehen

-Anstehende Gemeindeaktionen sollten und könnten u.a. bei den Frauen

 des Frauenbundes oder der Siedlerfrauen angesprochen, deren Meinungen 

 angehört, deren Anregungen im Gemeindegremium mit aufgenommen 

 werden.

 

       Als Zuhörer bekommt man ja nichts mehr mit

-Mit der Bildung von Fraktionen im Gemeinderat vor etwa 40 Jahren, bekommt 

 man als Zuhörer bei Entscheidungen im Gemeinderat nichts mehr mit, denn 

 alle öffentlich anstehenden Themen werden im Fraktionsführervorgespräch 

 und zu guter Letzt bei den nichtöffentlichen Fraktionssitzungen vorabbestimmt 

 vorbesprochen und bei den Sitzungen mit Handzeichen abgenickt.

 

         Desinteresse wird selbst gezüchtet

-Unsere Gemeindeverantwortlichen brauchen sich nicht wundern, wenn 

 unsere Gemeindebürger an den öffentlichen Gemeinderatsitzungen 

 überhaupt, und an den Bürgerversammlungen sehr spärlich sich beteiligen.

 

    Sollte es dorfpatriotische Gemeinde-Wählergruppen geben

-Bei der Gebietsreform im Jahre 1972 wurden mehrere ehemaligen Dorfge-

 meinden zu einer Großgemeinde vereint, nach einer bestimmten Zeit stellte 

 sich heraus, dass von fünf ehemaligen Gemeinden, eine dabei war, die sich 

 vernachlässigt fühlte, ich betone nur schon vernachlässigt fühlte, diese hatten 

 dann eine eigene Dorfwählergruppe innerhalb der neugebildeten Gemeinde 

 gebildet, dies führt, nach meiner Meinung, nicht zu einer besseren Zusam- 

 menarbeit, ich möchte fast sagen, dies fördert ein gegenteiliges Arbeiten,

 dies ist eigentlich nicht gesamtgemeindeförderlich.

 

-Es kann sehr viele Wählergruppen in einer Gemeinde geben, aber es 

 sollte halt bedacht werden, ein gemeinsamer Zusammenhalt sollte 

 größer sein als eine Uneinigkeit.


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05.12.2018 Ein Riss querdurch

-Im Staatswald, oberhalb der Waffenschmiede, wurde eine Douglaskiefer 

 gefällt, hier blieb ein Wurzelstockabschnitt liegen und den habe ich mir

 geholt.

 

-Ich dachte mir, was könnte ich aus diesem Holzscheibenabfall machen 

 und da kam mir der Gedanke, ein Abbild dieser unserer Dorfkapelle 

 drauf eingefräst, dies könnte doch ganz naturheimatlich aussehen.

 

                  Eine rissige Angelegenheit

-Gedacht, aber dann auch gleichgetan, aber die erste Zeit war dies ein 

 schöner Anblick, aber in den Sommermonaten, wie es dann so heiß 

 geworden ist, da wurden in diesem Holzstück die sogenannten inneren 

 Spannungen so groß, diese entspannten sich, ich traute meinen Augen

 nicht, ein Spannungsriss ging von der Georgsschrift quer bis zur Mitte hin.

 

           Manches könnte man doch vergleichen

-Manchmal könnte man doch wirklich meinen, dieser Riss wiedergibt auch 

 angebliche Spannungen in einer Gemeinschaft, die für dieses schöne 

 Gotteshaus verantwortlich zeichnen.

 

-So ist es halt mal, innere überspielte verschönerte Spannungen erzeugen 

 Risse, doch manchmal kann man hier einiges kitten, aber wenn halt mal 

 ein bestimmter Spannungsriss erreicht ist, dann bleibt eigentlich nur 

 mehr eine Erneuerung als Ausweg.

 

             Ausweg, wäre eine Menschenkapelle

-Spannungsrisse in einer Gemeinschaft kann man leider mit noch so 

 gutgemeintem Schriftenmaterial nicht aus der Welt schaffen, hier 

 bedarf es grundlegende, gutgemeint, zusammenarbeitende 

 Menschen, die dann auch eine sogenannte Menschenkapelle

 Best möglichst führen.

 

                        Zusammenstellung und Foto: Rupert Herrmann, 05.12.2018


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01.12.2018 Veränderungsfähigkeit anstreben

-Und genau über den nachfolgenden von Ihm aufgeführten und auch 

 ausgesprochenen Richtliniengrundsatz, eines maßgebenden Landkreis-

 Politikers, hatte dieser bei mir, wie ich ein kommunales Brandschutz-

 thema ansprechen wollte, sehr hart und auch eiskalt, gegen seinen

 eigenen Leitspruch gehandelt, und mich kurzer Hand ins Freie befördert.

 

-Ist dass die Zukunft unserer bisherigen guten Demokratie!?

   

                    Zusammenstellung und Bildkopie: Rupert Herrmann, 01.12.2018

 


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01.12.2018 Schön, wenn man gebraucht wird

-Schön ist es, wenn man von einer ganz anderen Personengruppe, wie 

 eigentlich allgemein bisher nicht mehr, angesprochen wird und man darf 

 mithelfen, um das wiederum eine andere Kinderpersonengruppe ein 

 schönes Bastelerlebnis begehen kann, und wiederum, dann wird 

 einem so herzlichst gedankt, dass man bald in Tränen ausbrechen 

 könnte, dann ist dies für mich die beste Lebenserfüllung!

 

-Unter Anleitung des Kath. Frauenbundes hatten 18 Mädchen und Jungen 

 eine Winterlandschaft aus einem vorgefertigtem kernfaulen und hohlen 

 Baumabschnitt wunderbar hergestellt und verschönert.

 

                       Neuerdings Kinderkirche

-Hut ab, neuerdings nennt man dies, eine sogenannte Kinderkirche, dass 

 man zukünftigen Kindern etwas christlich-soziales näherbringen kann!


               Zusammenstellung, Foto und Skizze: Rupert Herrmann, 01.12.2018

 

                            Gibt auch andere Menschen

-Aber es gibt auch andere Gemeindemitbewohner, die einem „Besserwisser“, 

 aber noch etwas schärfer ausgedrückt, einem „Stänkerer“, da heißt es dann, 

 allseits und auch gemeinschaftlich abgesprochen, den lassen wir ganz

 einfach „Links“ liegen.

 

-Muss denn überhaupt eine angestiftete Mehrheit dann überhaupt „Recht“ 

 haben, aber hier soll sich doch ein jeder seine eigenen Gedanken machen.


 

 

 

 

 

  

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04.11.2018 Blaskapelle Waldkirch, ein goldener Herbst

-Die Blaskapelle Waldkirch, unter der Leitung von Bernhard Träger, hat 

 seit Jahren wieder mal, in der Mehrzweckhalle in Floß, am frühen Sonntag-

 abend einen musikalischen „Böhmischen Herbst“ zum Besten gegeben.

 

-An die dreizehn Mann und zwei Frauen haben bestimmt über die Sommer- 

 monate hinweg sehr fleißig geprobt, bzw. das Gesangsduo Maria und 

 Konrad Träger hatten ihre Gesangsstimmen so feinfühlig aufeinander 

 abgestimmt, dass die Zuhörer, ganz besonders aus der Heimatge-

 meinde Georgenberg und auch vom ganzen Umland von Floß 

 aber nur so staunten.

 

               Höchstleistungen dargeboten

-Sehr gut angekommen ist auch die Moderatorin mit ihren kurzbündigen 

 und treffenden Ansagen der Musikstücke, auch die sehr gut eingestellte 

 Beschallung hat eigentlich dieser positiven Veranstaltung akustisch 

 einen sehr hohen Wert verliehen.

 

            Alphornvortrag sehr leistungsvoll

-Der Höhepunkt war unter anderem ein Solostück des Kapellmeisters, 

 Bernhard Träger, mit seinem Alphorn, geblasen den „Alphornzauber“.

  

                      Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 04.11.2018

  

-Nach meiner Schätzung waren bestimmt an die 400 bis 500 Zuhörer in 

 der Flosser Mehrzweckhalle anwesend.

 

            Wenn wir nur auch so eine Halle hätten

-Wenn man so in einer vollbesetzten Vortragshalle drinnen sitzt und vom 

 Publikum einfach so positiv mitgerissen wird, sodann könnte man ins 

 Schwärmen und auch zum Nachdenken kommen, wenn wir z.B. auch

  so eine ähnliche Halle oder auch besser gesagt, eine Sport- oder 

 auch Turnhalle hätten, sodann könnten unsere heimischen 

 Musikanten ihre sehr schönen Musikdarbietungen in der 

 eigenen Heimatgemeinde zum Besten darbieten.

 

-Auch sonst irgendwie könnten wir in unserer Gemeinde einen etwas

 größeren Gemeinschaftraum brauchen, um die sportlichen, musika-

 lischen und sonstigen Darbietungen eigenverantwortlich anbieten 

 zu können.


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08.11.2018 Zuhören, andere Argumente ernster nehmen

-Dieser Woche hat ein wiedergewählter federführender bayerischer Politiker 

 empfohlen, man solle einander besser zuzuhören und auch die Argumente 

 von parlamentarischen Mitpolitikern ernster nehmen.

 

-Es gibt eigentlich fast nichts Schlimmeres einen anderen Mitmenschen 

 überhaupt nicht anzuhören, geschweige, wegen keines Bedarfes, mit

 ihm gar nicht zu reden.

 

         Reden lassen, zuhören und miteinander diskutieren

-Auch ein deutscher Erzbischof hat folgendes zum Besten gegeben:

               „Gemeinsinn bedeutet nicht Uniformität,

            sondern ein gemeinsames identitätsstiftendes

         und auch identitätserhaltendes Sinnen und Trachten

              für einen gesellschaftlichen Zusammenhalt“.

 

       Ob diese Sonnenstrahlen zu uns aufs Land herfinden

-Allen vorgenannten Verbesserungswünschen kann ich eigentlich nichts

 mehr hinzufügen, möchte aber die Hoffnung zum Ausdruck bringen, mögen 

 doch diese guten Anregungen auch auf unsere kommunalpolitische Ebene 

 übergreifen, und nicht wie z. B. wie heute in der Tageszeitung zu lesen ist, 

 dass kommunalpolitische Landkreisführungskräfte seine verschiedenen 

 Meinungen, so wie etwa mit „Trump-Methoden“, mittels dem Facebook

 austragen.

 

                  Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 08.11.2018


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04.11.2018 Europawahl, 

                 Personaldaten-Erschleichung

-Man möchte es fast nicht für möglich halten, private persönliche Daten 

 können für Wahlzwecke von den europäischen Wahlbewerbern abgerufen 

 werden.

 

-Laut Paragraf 50 des Bundesmeldegesetzes solle eine beschränkte 

 Abfrage möglich und auch erlaubt sein.

 

-Und genau die Europäischen Gremien haben in letzter Zeit so ein

 großes „Gschieß“ und sehr große Anforderungen zwecks mit dem 

 Personendatenschutz.

 

-Man frage sich nur, wo ist eigentlich ein Nutzen von so einer 

 Personaldaten Erschleichung für all unsere Bürger. 

  

                  Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 04.11.2018


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30.10.2018 Georgenberger Brandschutz-       

                                            Zusammenarbeit

-Die Brand- und Katastrophenschutzabteilung des Regierungsbezirkes der

 Oberpfalz in Regensburg hat eine eventuelle freiwillige Zusammenarbeit

 der Feuerwehren innerhalb des pflichtaufgabenmäßigen und abwehrenden

 Brandschutzes der Gemeinde Georgenberg vorgeschlagen.

 

-Ein erstes Treffen mit Kommandanten findet heute am Dienstag den 30.

 Oktober 2018 um 19 Uhr im Georgenberger Rathaus statt.

 

          Neuzeitlich gemeinsam beraten und auch abarbeiten

-Man kann nur hoffen, dass mit Beginn des heutigen Datums, alle Gemeinde-

 verantwortlichen, in Einbeziehung aller Feuerwehrdienstleistenden sowie auch

 mit allen Feuerwehrvereinsmitgliedern, gemeinsam über eine wirksame, nach-

 haltige und auch kostengünstigste Lösung für eine zukünftige und neuzeitliche

 Brandschutzbekämpfung erarbeiten und dann gemeinsam auch idealistisch

 durchführen.

 

-Auf Grund der Anregung der Regierung sollte man sehr viele Varianten-

 lösungen ausarbeiten und zu guter Letzt, aber schon vorausschauend 

 auch für die Zukunft, eine optimale Lösung in Betracht ziehen.

 

              Wer hat Angst vor Entscheidungen

-Sollte aber aus einer möglichen Entscheidungsangst von einigen Gemeinde-

 verantwortlichen eine Bürgerbefragung angeleiert werden, sodann wäre 

 eine Volksbefragung, vermeintlich im Sinne der Basisdemokratie, zwar 

 von manchen Entscheidungsträgern erwünscht, zu guter Letzt aber 

 nicht sehr sinnvoll, denn von einer ehemaligen sogenannten Volks-

 entscheidung ist so eine ähnliche Art und Weise bereits schon 

 mal in die Hose gegangen.

 

           Alles Gute zu sinnvollen Entscheidungen

-Nun wünsche ich all unseren Entscheidungsträgern sehr viel Mut zu 

 einer vielversprechenden Lösung für einen zukünftigen Brandschutz 

 in der Gemeinde Georgenberg.

 

         Vorsicht, unsere sehr schnelllebige Zeit ist halt mal so

-Lehren aus der Vergangenheit bestätigen, übereilte Fehlentscheidungen 

 fallen unseren Verantwortlichen innerhalb kürzester Zeit wieder vor die 

 eigenen Füße.

        

                   Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 30.10.2018


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17.10.2018 Man solle doch keine Vorurteile haben

-Wenn wir uns alle kurz einmal ganz ehrlich sind, Vorurteile hat doch 

 eigentlich schon mal ein Jeder gehabt, oder man hat sie dann in einer 

 wiederkehrenden anderen Form vielleicht auch immer noch.

 

-Negative Vorurteile können sehr oft herrühren, durch Übertragung und 

 Übernahme, z.B. aus vorherigen Familien-Generationen, negativen 

 Nachbarschaftsvorfällen oder auch von Geschehnissen die in den

 Jahren nach 1930 vorgefallen sind.

 

-Vorurteile, wenn man schon welche hat, sollte man nicht hintenherum

 zu Markte tragen, besser wäre es, man redet über solche vermeintlichen 

 Vermutungen in Augenhöhe.

   

            Überhaupt reden lassen und auch zuhören

-Bei negativen vermuteten Meinungen sollte man immer unsere demo-

 kratische Grundordnung in Erinnerung behalten und wenigstens jede

 Person oder auch Menschengruppe überhaupt zu aller erst mal ihre 

 Meinungen sagen lassen und dann zu einer demokratischen Abstimmung 

 hinführen zu einer gemeinsamen Zielerlangung.

 

-In besonderen positiven Fällen, meistens wenn es dann vielleicht schon

 zu spät ist, kann man dann des Öfteren hören oder auch nicht, Mensch, 

 dies habe ich der und der Person nicht zugetraut, aber jetzt im Nachhinein, 

 wird dann, aber sehr still und meistens mehr als heimlich zum Besten ge-

 geben,

                      ah Hund waors schao, und recht

               hätts ah ghabt, oba jetzt is oba scho ummi.

 

-Also wäre es doch viel besser, wir alle würden unsere Vorurteile ablegen, 

 würden alle Meinungen zum Sagendürfen respektieren, dann gemeinsam 

 diskutieren, eine gemeinsame Zielstrategie erarbeiten und dann auch 

 gemeinsam und zielbewusst diese angehen. 

 

 Nachfolgend ein Gerede, sowie man halt des Öfteren zu sagen vermag!

 

 

 

 

                         Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.10.2018

 

                    Redensarten über Vorurteile

-Beurteile einen Baum nicht nach seiner Rinde!           (Deutsches Sprichwort)

 

-Betrachte nicht den Krug, sondern dessen Inhalt.                        (Talmud)

 

-Wer einen Menschen nach seinem Aussehen beurteilt, der beißt 

 auch in Quitten.                                                                    (Hermann Lahm)

 

-Einen Krieg gar nicht zu beginnen, bedeutet bringe deine Vorurteile um.

                                                                     (Alfred Selacher – etwas abgeändert)

 

-Beurteile niemals ein Buch nach seinem Einband.     (Deutsches Sprichwort)

 

-Zu denken, die anderen hätten Vorurteile, ist ebenso ein Vorurteil.  

                                                                                                   (Sara Oget)

 

-Jedes Vorurteil hat eine gewisse Vorgeschichte.                    (Ernst Ferstl)

 

                 Religiöse oder auch nationale Vorurteile

-Nationale und religiöse Zugehörigkeit oder Herkunft sind weder Verdienst

 noch Mangel, sie können aber wegen Vorurteilen zu Vorteilen oder auch 

 zu Nachteilen werden.                                                           (Gjergj Perluca)

 

-Manches Vorurteil kann ein Vorwand für einen gewollten Vorteil sein.

                                                                                                (Ernst Ferstl)                

 

-Wenn dich Menschen schlecht machen, dir dauernd ans Bein seuchen,

                 dann weißt du eines genau –

                   dass sie dich fürchten,

          weil du vielleicht besser sein könntest!

 

-Wenn ein Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen. (Aus China)

 

-Den wahren Charakter eines Menschen erkennst du daran,

              wie er mit dir umgeht,

            wenn er dich nicht mehr braucht.

 

-Niemand wird dadurch besser,

 dass er andere Menschen schlecht macht.

 


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16.10.2018 Gewerbesteuer-Ungerechtigkeit

-Die Gewerbesteuer, die grundsätzlich den Gemeinden zusteht, gibt es 

 schon sehr lange, eigentlich macht man sich hier keine Gedanken mehr,

 wie diese vom Finanzamt von den Gewerbetreibenden eingezogen wird

 und dann wiederum an die Gemeinden zugeteilt wird.

 

-Vorgenannte Steuer steht keiner konkreten Gegenleistung der Kommune 

 gegenüber.

 Diese Steuereinnahme wird u.a. vor allem für soziale, kulturelle, schulische 

 und wirtschaftliche Maßnahmen verwendet.


                   Damals war die Arbeit vor Ort

-Wenn man bedenkt, dass in den Jahren nach dem Kriege größtenteils die 

 Gewerbetreibenden Firmen noch direkt in der Gemeinde betrieben wurden, 

 sodann ist dies zur heutigen Zeit einfach nicht mehr der Fall, weil unsere 

 Bürger zum Arbeiten in die nächste größere Ortschaft oder in die Großstadt 

 alltäglich auspendeln müssen.

 

-Nachgeführte Aufstellung gibt zum Erkennen, dass, z.B. in der Gemeinde 

 Georgenberg zirka 425 Mitarbeiter alltäglich auspendeln müssen und dass 

 bei der Stadt Weiden, bezogen auf das ganze Einzugsgebiet, etwa 11 383 

 einpendeln.

 

-Die Gewerbesteuer steht grundsätzlich der Gemeinde zu, wo das Gewerbe 

 betrieben wird.


          Die Landbevölkerung war schon immer im Nachteil 

-All unsere Auspendler haben alltäglich eine Wegstrecke von ca. 15 bis 30 

 Kilometer zurückzulegen, bzw. eine unentgeltliche Fahrzeit fällt ebenso 

 von zirka 1 bis 2 Stunden an.

 

-Mit einem durchschnittlichen Anfall für Benzinkosten von ungefähr 2 bis 

 3-tausend Euro schlagen alle Jahre zu Buche, ein Ankauf eines zweiten 

 Autos, sowie deren Unterhaltung, bzw. die nicht entlohnte Fahrzeit 

 (Ausfallzeit) sind noch nicht einberechnet.


          Hier sollte doch den Landgemeinden auch was zustehen 

-Eigentlich sollte man doch meinen, ein gewisser Anteil des Gewerbesteuer-

 aufkommens sollte doch grundsätzlich auch der Ortsgemeinde zustehen, 

 wo der Mitarbeiter seinen Wohnort hat.

 

-Aber nun, was meinen Sie, hat es hier eigentlich einen Sinn, dass sich 

 irgendwer, der von Haus auf zuständig sein könnte, sich mit so einer 

 gerechteren Gewerbesteuerzuteilung befasst?


      Übersicht einer vermeintlichen Ungerechtigkeit (Zahlen Jahr 2016) 

Gemeinde       Einw.  H.-Satz(%)  Steuer (€)  St./Einw.(€)  Zu-/Auspendler

==========================================================

Georgenberg  1332     400         44 000          33,03              -425

 

Flossenbürg   1559     330       127 000          81,46              -163

 

Pleystein        2427     350       408 000        168,11              -194

 

Vohenstrauß  7390     350     2 124 000       287,42              -673

 

Weiden       42494     360    17 131 000       403,14         +11383

 

-In der oben aufgeführten Tabelle ist ersichtlich, dass bei der Stadt Weiden,

 rechnerisch, etwa 400 Euro und bei der Gemeinde Georgenberg ja nur

 33 Euro pro Einwohner an Gewerbesteuereinnahmen zustehen.

 

-Ich glaube dies sagt doch schon alles aus!?

 

                 Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 16.10.2018

 



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13.10.2018 Landtagswahl 1946 bis 2018

-Zusammenstellung: Von 1946 bis dato, in Prozent, gerundet

-Jahr:  46/50/54/58/62/66/70/74/78/82/86/90/94/98/03/08/13/18/(Georgenberg)

------------------------------------------------------------------------------------ 

-CSU  52/27/38/46/48/48/56/62/59/58/56/55/53/53/61/43/48/37/(43)

-SPD  29/28/28/31/35/36/33/30/31/32/28/26/30/29/26/19/21/10/(09)

-FDP  06/07/07/06/06/05/06/05/06/04/04/05/03/02/01/08/03/05/(02)

-WAV 07/03------------------------------------------------------------------  

-BP    00/18/13/08/05/03/01/01/01/01/--------------------------------

-GB    00/12/10/09/05/01/-------------------------------------------------

-NPD                           07/03/01/01/01/01/---------------------------

-Grüne                                    /02/05/07/07/06/06/03/09/09/18/(06)

-Rep                                                     /05/00/04/03/00/00/

-ödp                                                               /02/02/00/00/

-FW                                                               /04/04/10/09/12/(16)

-Linke                                                                       /04/02/03/(02)

-AfD                                                                                  /10/(17)

-WBT 76/80/82/77/77/81/80/78/77/78/77/70/79/74/61/62/68/72/(76) 

 

               Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 13.10.2018 (15.10.2018)         

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12.10.2018 Demokratische Allein-Machtherrschaft, 

                             eine Gefahr?

-Die bisherige 70-jährige Demokratie konnte man mittels Alleinherrschaft 

 ganz gut führen, aber jetzt beginnt eigentlich die schwierigste Zeit, halt 

 in sehr guten Zeiten und mit sehr vielen, vom Bürger gewählten, mit-

 regierenden Wählergruppen ein gemeinsames politisches, nach-

 haltiges und friedliches Ziel anzustreben.

 

-Die Zeit der Alleinherrschaft hat in Bayern ein Ende und diesen neuen

 Zustand müssen unsere sogenannten demokratischen Volksparteien 

 erst einmal begreifen und sehr schnell eine Basisdemokratie aner-

 kennen und dann mit allen gewählten Parteien (wie auch immer)

 mittels einer Minderheitsregierung das Beste für unser Land

 gemeinsam zu erarbeiten.

 

-Nun in Zukunft sehr viel Glück mit einer Minderheitsregierung, hier 

 könnten eigentlich all unsere Abgeordneten, ohne irgendwelchen

 auferlegten Zwang, ihre Meinung zum Ausdruck bringen.

 

                  Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 12.10.2018

 


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10.10.2018 Berg affi steign

-Wolle sich jemand für ein basisdemokratisches, nachhaltiges, heimat- 

 freundliches und friedliches Mitwirken innerhalb von Menschengremien 

 für unseren Heimatsstaat Deutschland mit einsetzen, der solle aber 

 auch den Gipfel des Zielberges mit frohen Eifer und mit vollem Mute 

 mit erklimmen dürfen, all denen wollen wir aber es Dankes würdig sein. 


                      Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 10.10.2018


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25.09.2018 Ohne Moderator, aber mehr als sinnlos


                               Sehr gegehrter Herr M...…! 

-Nach einer Nacht des Schlafens musste ich wiederum neu erkennen, dass     

 gestern meine Zukunftsvorstellungen überhaupt zu keiner Anteilnahme ge-

 funden haben, spüren konnte ich auch, dass zu guter Letzt auf meine Punkte 

 überhaupt nicht eingegangen wurde.


        Kein Interesse an einer Georgenberger Zukunfts-Werkstatt

-Feststellen musste ich auch, dass überhaupt kein Interesse zur Bildung einer 

 geordneten Kommunikationsgemeinschaft, wie an einer Georgenberger 

 Zukunfts-Werkstatt besteht und auch keine Willensbereitschaft gezeigt wird, 

 eine ähnliche Bürgerwerkstatt in Pleystein, als Erfahrungssammlung, zu 

 besuchen. 


                          Eine Diskussionsführung fehlt

-Ich musste auch erkennen, dass von uns 5 Teilnehmer einer gescheiter ist, 

 wie der andere, es fehlt einfach ein unparteiischer und auch ein allseits 

 anerkannter Moderator.

 

                      Diese waren schon mal vorhanden

-Denken wir doch zurück an die Zeiten vor etwa 30 Jahren, ich zähle nur zwei 

 Vorbilderpersonen auf, wie unseren damaligen Ehrenbürger Herrn Pfarrer 

 Männer und unseren jetzigen Ehrenbürger Johann Ermer.

 

-Mehr oder auch weniger möchte ich nicht mehr sagen.


                 Es fehlt am Diskussionswillen und an der Disziplin

-Lieber M....., du wirst doch und musst doch verstehen, ungeordnete 

 Kommunikations- Gemeinschaften, wie auch immer, bringen für uns

 und auch für unsere Gemeindepolitik keine Zukunft.


                 Gutheit und Ehrlichkeit sind nicht gefragt 

-Ich kann von meiner Seite eigentlich nur eines sagen, mit meinen Aus-

 führungen meine ich  es eigentlich nur mehr als sehr gut und auch ehrlich.


                      Hat nur einen Sinn, wenn!?

-Sollte eine geordnete Kommunikationsgemeinschaft, wie von mir vorge-

 schlagen gebildet werden, nur sodann bin ich weiterhin bereit an 

 Diskussionen teilzunehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen      Rupert Herrmann

 

 

  

               Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.09.2018

 

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17.08.2018 Bürger überzeugen Gemeinderat

-In einer westlich gelegenen Gemeinde haben aufrichtige, aufgeschlossene 

 und sich selbstzutrauende, Bürger ihren Gemeinderat dazu überzeugt, dass 

 ein Anschluss an eine Großkläranlage sinnvoller und zuletzt auch auf lange 

 Zeit mehr als kostengünstiger ist, als eine Eigenklärung mittels einer häus-

 lichen Kleinkläranlage.

 

-Ein Beschluss des Gemeinderates war bereits im Jahre um 2010 so fest-

 gelegt, dass eigentlich zwei Randdörfer dieser Gemeinde, ihre Abwässer 

 selbstverantwortlich abwasserrechtlich klären sollten.

 

               Bürger wollen Vakuumsystem

-Einige Bürger konnten und wollten sich mit dieser Lösung nicht zufrieden-

 geben, diese hatten ihre Mitbürger zu einem Anschluss per Unterdruck-

 entwässerung, sprich Vakuumsystem, überzeugen können.

 

-Somit hatte dann der Gemeinderat seinen ursprünglichen Beschluss 

 revidiert und dann die Bürgermeinung als neueren Beschluss letztendlich 

 festgelegt.

 

              Alle Bürger mehr als zufrieden

-Nun nach etwa sechsjähriger Anschlusszeit mittels Vakuumsystem und 

 einer Zubringerdruckleitung zu einer zentralen Kläranlage sind alle Bürger 

 in den beiden Orten mehr als zufrieden, denn sie sagen, wir als jeder 

 einzelne Bürger sind froh, dass die Abwässer abgesaugt und einer l

 angfristigen Abwasserklärung zugeführt werden.

 

-Die Anschlussgebühren bewegten sich jedoch verträglich im Durchschnitt

 für ein normalen Wohnhauses um die sechs bis achttausend Euro.

 

              Umlagevarianten beachten

-Die Abwassergebühren bewegen sich derzeit um die sechs Euro, und nur 

 deswegen, weil ein Teil der Erstellungskosten der Großkläranlage auf die 

 Abwasserverbrauchsgebühren umgelegt wurden.

 

-Deswegen sollte man die Kosten bei Erstellungsmaßnahmen niemals 

 auf die Abwassergebühren umverlegen.

 

                           Fazit

-Manches Mal könnte es auch gut sein, wenn die Gemeindeverantwortlichen 

 auf die Bürger hören, die ein Gemeinwohl vertreten.  

 

  

                     Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.08.2018


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17.08.2018 Sehr kostenintensive Schilfkläranlage

-Man kann das Blatt wenden wie man will, eine zukunftserfolgversprechende 

 und auch eine langzeitkostengünstige Klärung von Abwässern wird nur mit 

 Großkläranlagen zu erreichen sein.

 

-Vorige Woche hatte ich eine kleine Ortschaft in unserem westlich/östlichen 

 Landkreis besucht, diese betreibt schon etwa über 20 Jahre eine Schilfklär-

 anlage mit etwa 22 Einleitern.

 

-Damals war diese Form der Abwasserreinigung noch eine angepriesene 

 Versuchsvariante und wurde sogar von sehr vielen amtlichen Stellen für 

 sehr gut erachtet und auch mit besonderen Förderrichtlinien gefördert.


                        Sehr hoher Abwasserpreis 

-Nach etwas über 20 Jahren stellt sich heraus, dass die jährlichen Unter-

 haltungskosten immer mehr gestiegen sind, derzeit beträgt der Abwasser-

 preis etwa 14 Euro pro m3 Wasserverbrauch, dieser schon sehr hohe Wert 

 betrugt etwa vor 3 Jahren noch um die 17 Euro.

 

-Diese vorgenannte Anlage wurde mittels eines Fördervertrages mit einer 

 Laufzeit von 35 Jahren gefördert.


                  Ehemaliger Fördervertrag hemmt 

-Solange dieser gebundene Vertrag läuft kann hier keine Verbesserungs-

 änderung erfolgen.

 

-Diese Ortschaft spielt schon seit längerer Zeit erfolglos mit dem Gedanken, 

 diese Anlage in Eigenregie zu betreiben und zu verwalten.


              Großkläranlage nur 500 Meter weit weg 

-In einer Entfernung von etwa 500 Metern befindet sich eine Großkläranlage 

 mit etwa 1300 Einwohnerwerten.

 

-Auch diese Möglichkeit eines Anschlusses kann vorab wegen des oben-

 genannten Fördervertrages nicht greifen, denn hier sind unsere staatlichen 

 Stellen und Ämter mehr als sehr schwerfällig hier einen befriedigten Bürger-

 kostenausgleich zu finden.


                       Aber keiner will helfen 

-Eine angesprochene Person dieses Dorfes sagte mir, eine Hilfe von staat-

 licher Stelle, wie auch von wem auch immer, sei nicht zu erwarten, zu guter 

 Letzt seien wir als Dorfbewohner alleinig kostenverantwortlich.

 

-Eine Hilfsanfrage an einen Politiker brachte auch keinen Erfolg, dieser sagte:

 

                „Du wirst doch nicht glauben wollen,

          ich helfe 22 Dorfbewohnern und schade dadurch

                 den Rest der ganzen Gemeinde“.

 

-Nun sind wir wieder so weit, es gibt eine Aussage:

 

             „Den Kleinen beißen immer die Hunde!“

  

 


 

  

-Dieses Beispiel sollte unseren verantwortlichen Gemeindevertretern zu 

 einer gemeinsamen zukunftsversprechenden Abwasserlösung anregen.

 

                  Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.08.2018


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14.08.2018 Jährliche U-Kosten einer Kleinkläranlage

-Eine jährliche Abwassergebühr einer Kleinkläranlage errechnet sich in

 etwa wie bei einer zentralen gemeindlichen Abwasserkläranlage, alle 

 jährlichen anfallenden Kosten werden summiert (Euro) und durch die 

 verbrauchte Wassermenge (m3) dividiert, und dies ergibt dann den 

 Abwasserpreis in Euro / m3.

 

-Nachfolgende Darstellung soll nur eine Information sein, wie sich der 

 Abwasserpreis im Verhältnis zu deren Anzahl der Personen zusammen-

 setzt, die Abwässer in eine Einzelkläranlage einleiten.

 

             Jährliche anfallende Kosten:

     -Fallbeispiel: Kleinkläranlage, im Gemeindegebiet Georgenberg, 4 EW

      (1 Person, 35 m3 jährl. Wasserverbrauch, Alter: 80 Jahre,      

       Hilfebedürftigkeit)

 

     -Wartungskosten, einschl. Messung                                 280 Euro

     -Stromkosten                                                                       40 Euro

     -Funktionstüchtigkeitsprüfung, alle 4 (2) Jahre                   25 Euro                                                      100 € : 4 = 25 €                        

     -Fäkalschlammabfuhr einschl. Fäkalschlammannahme    50 Euro        

           bei der Kläranlage Pleystein, hier alle 5 Jahre

           250 € : 5 = 50 €

     -Angefallene Reparaturkosten, bisher 0 €                          0 Euro

                                                                          Summe:      395 Euro

 

         Zusätzlich der sogenannte Bürgermeisterkanal

     -Gemeindliche Schmutzwassergebühr:

          Grundgebühr:                        70,74 €                          71 Euro

          Schmutzwassergebühr 1,18 € x 35 m3= 41,30 €        41 Euro

 

-Summe aller Unkosten pro Jahr                                 507 Euro pro 1 Person

 

      Sehr hoher Abwasserpreis – Kleinkläranlage – eine Person

-Kalkulatorischer Abwasserpreis: 507 : 35 = 14,48            14,50 Euro pro m3

 

                Je mehr Personen, desto günstiger

-Darstellung des Abwasserpreises bei weiteren Benutzerpersonen.

 (bei 40 m3 / Person

 

EW                             1 P           2 P         3 P         4P           (20P)

Kosten                      507          507         507         507           1000

Wasserverbrauch      40            80          120         160            800   

Abwasserpreis       12,60 €     6,30 €     4,20 €      3,16 €       1,25 €

 

                                 Zum Vergleich

-Die Ortschaft Waldkirch leitet ihre Abwässer mittels Unterdruckent-

 wässerung über Flossenbürg in die Großkläranlage nach Floß und 

 entrichtet einen Abwasserpreis von ca. 3,10 Euro / m3, hier ist aber 

 rechnerisch die Grundgebühr enthalten.

 

-Die Ortschaft Neuenhammer mit ihrer Ortschaftskläranlage erhebt 

 einen Abwasserpreis von etwa 9,10 Euro / m3, einschl. Grundgebühr.

 

           Die Minderheit ist hier im großen Nachteil

-An diesen obengenannten Werten kann man ersehen, dass bei den 

 Kleinkläranlagen Personenminderheitsgruppen gegenüber den groß-

 mächtigen anderen Gruppen, mehr als unzumutbar benachteiligt 

 sind und auch werden.

 

  

                                     Fazit:

-Hier kann man jedoch nur vermuten, wurden damals vor etwa 13 Jahren,

 bei der sogenannten Unterschriften-Volksabstimmung, die älteren und 

 alleinstehenden Minderheitsgruppen so mit positiven Zahlen beeinflusst, 

 dass diese damals für eine Kleinkläranlagenversion unterschrieben hatten.

 

-Hier hätten aber „Andere“ etwas gescheiter sein können und auch sollen.

 

                  Die Zukunft im Auge behalten

-Aber nun Schwamm drüber, was gewesen ist, das war einmal, aber nun 

 sollten wir uns, und auch ganz besonders die Verantwortlichen der Ge-

 meinde Georgenberg, Gedanken für eine zukunftsfähige, nachhaltige 

 und auch wirtschaftliche Abwasserentsorgung für unser gesamtes Ge-

 meindegebiet machen und dann auch langfristig in die Tat umsetzen.

 

                      Weitere Gedankengänge:

Schätze den Menschen der dir zeigt, was du ihm bedeutest.

Und lasse den gehen, der nicht zu schätzen weiß, was du für ihn tun würdest!

 

               Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 14.08.2018

 


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10.08.2018 Rest der Gemeinde, 

                 Anschluss an Kläranlage Pleystein

-Seit etwa Januar 2016 werden die sehr hohen Abwassergebühren der 

 Kläranlage in Neuenhammer von den Bürgern der Gemeinde Georgenberg 

 sehr wissbegierig, und doch nichts wissend, diskutiert.

 

-Aber keine der Diskussionsteilnehmer wissen etwas Genaueres über

 die sehr hohe Überteuerung der Abwassergebühr von über 9 Euro 

 pro m3 Abwasserverbrauch.

 

-Verträglich vergleichbare Abwassergebühren in den Nachbargemeinden 

 bewegen sich um die 2 bis 5 Euro.

 

          Oh du schöne „Freie Wähler Kläranlage“

-Aber keine der zuständigen verantwortlichen Stellen kann, will oder darf 

 den Grund der Kostenüberhöhung sagen oder auch darlegen.

 

-Eine fortlaufende Jahres-Kostengliederung seit der Inbetriebnahme der 

 Anlage könnte eine oder auch mehrere Kostenüberhöhungen zum 

 Vorschein bringen.

 

                Ist hier noch etwas zu retten

-Sollten die Verantwortlichen, eine Möglichkeit finden, die Kosten von über 

 9 Euro pro m3 auf um die 5 Euro abzusenken, sodann wäre zwar eine 

 weitergeduldete und befristete Weiterführung für die Neuenhammerer 

 Anschließer aber nur bedingt sinnvoll.

 

-Sollte aber eine Weiterführung der Kläranlage in Neuenhammer für die

  weitere Zukunft nicht mehr sinnvoll sein, sodann sollte man nach einer

  Lösung suchen, die eigentlich in den Jahren um 2005 schon mal intern 

 angesprochen wurde.

 

       Damalige Version nochmals gemeinsam aufgreifen

-Eine damalige Lösungsvariante war, der Rest, die damaligen noch nicht 

 kanalisierten Grundstücke, (nicht Waldkirch und Neuenhammer), der 

 Gemeinde Georgenberg mittels einer Unterdruckentwässerung   

 (Vakuumsystem) zu erfassen und über, und mit den Abwässern

  von Neuenhammer per Druckleitung zur Großkläranlage nach 

 Pleystein zu pumpen.

 

-Diese vorgenannte Variante wurde damals von der vermeintlich 

 irregeleiteten Bevölkerung nicht gewollt.

 

-Nun aber, nach nicht einmal 13 Jahren taucht wiederum eine mögliche 

 Variante auf, die ungeklärten Abwässer von Neuenhammer nach 

 Pleystein zu pumpen.

 

             Alleinige Leitung nicht tragbar

-Dies würde eine Druckleitung nach Pleystein bedürfen, deren Kosten-

 umlegung auf die Neuenhammerer Anschließer einfach nicht zumutbar

 wäre.

 

-Jetzt und in Zukunft sollte man aus den vergangenen Fehlern lernen und 

 zukünftig, für alle Einwohner der Restgemeinde Georgenberg, deren 

 ungeklärten Abwässer zu einer möglichen Einleitung zu der Großklär-

 anlage in Pleystein anstreben.

 

            Nur gemeinsam könnten wir es schaffen 

-Diese vorgenannte Variante sollte unter Miteinbeziehung der gesamten  

 Bevölkerung erörtert, besprochen und zu guter Letzt gemeinsam ange-

 gangen werden.

 

-Natürlich sollte nach sehr viel möglichen zuschussberechtigten 

 Geldtöpfen gesucht werden.

 

            Denken wir doch in die Zukunft

-Eine zukünftige Großkläranlagenentsorgung ist bestimmt auf die längere

 Sicht ein Vorteil für uns alle, wir sollten uns nur einig sein und werden, in 

 den weiteren Jahren werden es uns die Nachkommen sehr dankbar sein.

 

                              Fazit

-Nicht eine auserlesene Minderheit sollte gemeinsam für ihr eigenes

 Interesse, sondern die gesamte Bevölkerung einer Gemeinde sollte 

 gemeinsam zu all ihrer gemeinsamen Interessen, zusammenarbeiten.

 

 

  

 

                        Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 10.08.2018


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23.07.2018 Die Lösung eines Problems kann ein  

                                                         Problem sein

-Man möchte es eigentlich nicht für möglich halten, eine Problemlösung 

 kann ein Problem sein.

 

-So manches kann man sich gar nicht vorstellen, sehr viele kennen ein 

 allgemeines Problem, sind aber nicht in der Lage von der Problem-

 stellung in die Lösungsstellung zu hüpfen oder zu springen.

 

-Nachfolgend ein Spruch aus der heutigen Tageszeitung:

 

             „Wenn jemand ein Problem erkannt hat

           und nichts zur Lösung des Problems beiträgt,

                ist selbst ein Teil des Problems“

 

                                                                   (Autor unbekannt)

  

                       Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 23.07.2018

 

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19.07.2018 Sehr seltene Gesprächsbereitschaft

-Mehr als sehr seltsam ist es schon, irgendwie muss es sich herumge-

 sprochen haben, man will einfach mit besonders hartnäckigen Personen,

 so etwa mit sehr langweiligen Dampfplauderern nicht mehr reden.

 

-Als einzelne Person macht das einem schon zu schaffen, aber man darf 

 einfach nicht aufgeben, zu guter Letzt muss man einfach die Leute zu 

 einem Gespräch anreden.

 

                   Die Leute einfach anreden

-Und siehe da, es klappt, aber die größte Chance hat man hier von zuge-

 wanderten Bürgern, die kennen einem noch nicht so recht und gewisse 

 Vorurteile haben diese auch noch nicht.

 

-Letzthin habe ich einen frisch zugezogenen Bürger aus unserem Gemeinde-

 bereich einfach angesprochen, ob diese Person mit mir einen Plausch führen 

 möchte, und siehe da es hat ganz hervorragend geklappt.

 

                 Eigene Meinung wäre vorhanden

-Es hatte nicht sehr lange gedauert, sodann hatte ich dieses Gespräch zu 

 einem allseits gefürchteten Gemeindeschreckthema hingeführt, auch hier 

 hatte diese Person eine eigene Einstellung hierzu.

 

-Diese Person brachte einen sehr schönen, von der Tierwelt abgeschautem,

 Verhaltensvergleich zum Ausdruck, den ich nun ganz kurz schildern möchte.

  

                Neuer Gedanke, Adlerperspektive

-Man wolle sich doch vorstellen, ein Adler kreist über unseren Gemeinde-

 bereich und beobachtet das derzeitige ortsfanatische Verhalten der 

 Verantwortlichen mit seinen Feuerwehrdienstleistenden all unserer 

 fünf Brandschutzeinrichtungen aus der Vogelperspektive.

 

-Für einen Adler könnte so ein engstirniges Helferverhalten nicht erklärbar

 sein.

 

-Ein Adler kennt keine Grenzen, in deren Bereich sich dieser aufzuhalten

 hätte, dieser braucht zum Überleben eine tägliche Beute und deshalb 

 kennt ein tierisches Lebewesen keine Futtergrenzen.

 

               Adlerverhalten könnte man nachmachen

-Genauso ähnlich könnten sich unsere Helferorganisationen verhalten, und 

 dies mit einem abgeänderten Helferspruch:

 

               „Gemeinsam helfen in Not, ist unser Gebot“

 

 

 

  

                        Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 19.07.2018

  

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17.07.2018 Meinung sagen dürfen

-Letzthin wurde ich sehr vehement in eine gedankliche Schwitzzange ge-

 nommen, ich wurde gefragt, mit welcher Berechtigung eigentlich, äußere

 ich meine persönliche Meinung zu einigen Sachen in unserer Kommune.

 

-Im ersten Moment konnte ich eigentlich so schnell keine Antwort geben,

 aber dann ist mir trotzdem unser Grundgesetz eingefallen und hier ist

 Gott sei Dank geschrieben, ein jeder Bürger dürfe oder könnte auch

 seine eigene Meinung im unserem Staate sagen.

 

  

                      Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.07.2018

 

                                               Zitate

-Wenn zwei Menschen immer die gleiche Meinung haben, taugen beide nichts.

                                                                                               (Konrad Adenauer)

 

-Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.

                                                                                                  (George Orwell)

 

-Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen,

 bleibt es trotzdem eine Dummheit.                                         (Anatole France)

 

-Gute Ansichten sind wertlos, es kommt darauf an, wer sie hat und auch sagt.

                                                                                                      (Karl Kraus)


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03.07.2018 Neue zukünftige Art von Gottesdienst

-Die Seniorenbeauftragte der Stadt Pleystein hat zu einer Marienandacht 

 bei der Ölberggrotte am Fuße des Kreuzberges eingeladen.

 

-Mitwirkende waren der Stadtpfarrer und die Gesangsgruppe Putzer / Puff 

 aus Miesbrunn.

 

-Größtenteils waren sehr viele ältere Personen anwesend, die im Altenheim 

 und in der Tagespflegestation eine ruhige und sehr betreute Alterszeit ver-

 bringen.

 

                             Zufriedene ältere Personen

-Sehr aufmerksam haben viele ältere Frauen und auch Männer, sowie auch 

 allgemeine Marienverehrer dieser Andacht beigewohnt.

 

-Nach der Andacht hat die Seniorenbeauftragte zum weiterem Verbleib 

 angehalten, um dass man sich doch gemeinsam unterhalten solle, und 

 für Essen und Getränke sei auch gesorgt.

 

-Viele der älteren Personen sagten, dies war eine schöne Veranstaltung, 

 aber noch viel schöner und erlebnisreicher war nach der Andacht das 

 gemeinsame Plaudern miteinander.

 

            Diese Andacht hat ein persönliches Reden ausgelöst

-Etwas später hatten wir uns ins benachbarte Cafe verzogen und hier hatten 

 wir vier Frauen aus Moosbach getroffen.

 

-Ohne dass wir uns kannten, hatten wir über diese schön gestaltete Andacht 

 gesprochen, ebenso auch über Themen, wie Gott und die Welt.

 

-Eine Frau, schon etwas über 80 Jahre sagte, beten ist schon recht, aber

 es sollte nicht zu viel sein, alles was recht ist, eine gemeinsame Unterhaltung 

 kann in manchen Dingen wertvoller sein als wenn man drei Rosenkränze 

 hintereinander betet.

 

-Da ist mir dann sogleich ein Text aus der Bibel nach Matthias, wie folgt 

 eingefallen:

 

          „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen,

                                da bin ich mitten unter ihnen“

 

-Für mich und meiner Frau waren dies sehr schöne unterhaltsame Stunden, 

 mit Leuten, die wir vorher gar nicht kannten, zu plaudern, zum Abschluss s

 agten diese und auch wir, dies war wieder eine schöne und auch lehrreiche 

 Unterhaltung, so und ähnlich könnten wir uns eine neue Art von Gottesdienst 

 vorstellen.

 

                       Menschenkapelle, was soll das sein

-So ein Bestreben verfolge ich schon längere Zeit, vor etwa 7 Jahren hatte

 ich so eine Idee, eine Menschenkapelle, einer sehr jungen Kapellenbau- 

 gemeinschaft, aber nicht vom Lebensalter her, vorgeschlagen, all diese 

 hatten sich mit mir über sowas bisher überhaupt noch nicht unterhalten.

 

                         Überfanatisches Christseinwollen

-Es ist halt mal so, wenn man mit überfanatisierten Christen ein neuzeitliches 

 besseres Zusammenleben einer Dorfgemeinschaft ansteuern möchte.

 

-Man ist eigentlich gezwungen, dass man Auswärts fährt, so dass man sich 

 mit demokratischen christlichen Menschen unterhalten kann und nach diesen 

 gemeinsamen Gesprächen zur Erkenntnis kommt, dass es uns allen mehr 

 als sehr gut getan hat.

 

                     So eine Menschengruppe kann es geben

-Sag mal, sowas all unseren Eisbären bei unseren alleinherrschenden 

 Ortsgruppen.

 

                           Neue Wege sollte man gehen

-Einige, aber sehr wenige, wissen was ich eigentlich so meine, aber fast alle 

 sind zu schwach, dass sie solche oder ähnliche neue Wege unterstützen, 

 so dass es auch unserer älteren Generationen, und auch ganz besonders 

 unseren Kindern und auch Enkelkindern, wieder gefällt, einem neuzeitlichen 

 Gottesdienst (Menschendienst) beizuwohnen.

 

        Wozu brauchen wir einen kommunalen Seniorenbeauftragten

-Bei uns hatte man mal eine Seniorenbeauftragte, halb pfarreilich und halb 

 kommunal, zur Freude aller älteren Generationen.

 

-Nach einer erforderlichen Neubesetzung hatte die Kommune zum Ausdruck 

 gebracht, weil die Pfarrei zur vollsten Zufriedenheit eine Person hat, sodann 

 meinten alle Verantwortlichen, sowas brauchen wir doch gar nicht mehr!  

 

  

                        Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 03.07.2018


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17.06.2018 Die Macht von ungerechten Ichmenschen

-Eine vereinzelnde Macht von Ungerechtigkeiten, ausstrahlend auf sehr

 viele labile und abhängigkeitsbedürftige Personen, diese wissen es selber 

 nicht warum, haben auch heute noch, man möchte es nicht für möglich halten, 

 zu einer Zeit von vermeintlichen scheinbaren aufgeklärten Bevölkerungs-

 schichten, immer noch ein sehr großes verdecktes, teils unsichtbares 

 Beeinflussungsbestreben von einflussbaren Menschengruppen.

 

                       Der Rechtmensch ist zu schwach

-Ganz besonders, eine sehr große Mehrheit von Menschengruppen erahnen 

 zwar, dass Einzelentscheidungen von selbstherrlichen Macherpersonen nicht 

 die richtige Lösung seien, sind aber zu schwach oder irgendwie einer wo 

 möglichen Abhängigkeit verfallen und trauen sich nicht in dieser Gruppe 

 mehr Recht und Gerechtigkeit über Mitmenschen einfordern, die in eine 

 Ungerechtigkeitsspirale abgekanzelt werden.

 

                           Nicht einmal reden will man

-Man sollte doch meinen, man könnte über alles reden, aber auch dieses

 fällt der Ungerechtigkeit zum Opfer!


                   Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 17.06.2018

 

-Redensarten wie folgt:

                                    Sei ein Widerstand

-Wenn du gezwungen werden sollst, an der Ungerechtigkeit gegen einen 

 anderen mitzuwirken, dann brich das Gesetz!

 Lass dein Leben einen Reibungswiderstand sein, der die Maschine zum 

 Stehen bringt.                                                  (Henry David Thoreau, 1817 – 1862)

 

                                Unrecht macht Bitterkeit

-Ungerechte Behandlung hinterlässt eine Bitterkeit,

 die so leicht nicht ihresgleichen findet.

                                                                                      (Dr. Carl Peter Fröhling)

 

                                     Kind oder Gesind`

-Man straft gern am Gesind`, was verbrochen hat das Kind.                                                                                                                                     (Sprichwort)


                          Einfluss vorbei, alles vorbei

-Wir werden leicht gegen diejenigen ungerecht, von denen wir sehen,

 dass sie sich unserem Einfluss entziehen.                                                                                                                                                              (Peter Sirus)


                               Täter oder Entschuldigter

-Wer Ungerechtes entschuldigt, ist selbst Täter.

                                                                                             (Kurt Haberstich)

     

                            Einfach die Augen zumachen

-Ich kann Ungerechtigkeit nicht ausstehen. Deswegen mache ich die Augen zu.

                                                                                            (Danil Milrud Rudy)

 

                         Vorgespielte christliche Gerechtigkeit

-Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.                                                                                                (Platon, um 400 v.Chr.)


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27.05.2018  Meinung der Mehrheit anschließen

-Mit der eigenen Meinung, soweit man eigentlich eine eigene hat, hierfür

 gibt es schon wieder verschiedene Meinungen. 

-Hierzu gibt es einen Spruch:

                      „In der Masse trennt man sich gern einmal

                           heimlich von der eigenen Meinung“

                                                         Martin Gerhard Reisenberg, DNT, 02.05.2018 

-Oftmals kann man bei Beschlussgremien in Erfahrung bringen, einige

 plädieren bei der Aussprache hartnäckig gegen eine wichtige Sache,

 bei der Abstimmung jedoch lehnen sie sich der Mehrheitsmeinung an

 und stimmen dann auf einmal für eine Sache, die ein Jener vielleicht

 gar nicht wollte. 

-Oftmals ist auch ein Gruppendenken, wie auch immer, oder auch eine

 gewisse Abhängigkeit von einzelnen Personen ausschlaggebend.

 

 

                     Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 27.05.2018

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10.05.2018 Schutzzieldefinition der Feuerwehr

                               Schutzziel-Richtwertverfahren, 

  laut Ingenieurbüro für Brandschutztechnik und Gefahrenabwehrplanung

                                          (IBG, 2009) 

                                      Schutzzieldefinition

                      -innerhalb welcher Zeit (Hilfsfrist)

                        -in welchem Gemeindegebiet

                          -mit wieviel Feuerwehrpersonal (Leistungsfähigkeit)

                            -mit welchen Fahrzeugen und technischer Ausrüstung

                             -und mit welchem Zielerreichungsgrad 

-All die geforderten Schutzziele sind nur von einer „leistungsfähigen

 Feuerwehr“ zu gewährleisten.                                             

                                             Hilfsfrist

-Die geforderte Hilfsfrist (Ausrückezeit und Fahrzeit) von bis zu 10 Minuten

 wurde laut der Vollzugsbekanntmachung anlässlich zum Bay. Feuerwehr-

 gesetz (1983) wie folgt festgelegt: 

 „Um ihre Aufgaben im abwehrenden Brandschutz zu erfüllen zu können,

  müssen die Gemeinden ihre Feuerwehren so aufstellen und ausrüsten,

  dass diese möglichst schnell Menschen retten.

  Hierfür ist es notwendig, dass grundsätzlich (mit dem Vorbehalt bestimmter

  Ausnahmen) jede an einer Straße gelegene Einsatzstelle von einer gemeind-

  lichen Feuerwehr in höchstens zehn Minuten nach Eingang der Brand-

  meldung bei der alarmauslösenden Stelle erreicht werden kann“. 

              5 Ortsteilfeuerwehren, derzeit nicht tagesalarmsicher

-Die geforderte Hilfsfrist (10 Minuten) ist derzeit aktuell von unseren fünf

 gemeindlichen Feuerwehren zwar grundsätzlich einzuhalten, aber die

 Tagesalarmsicherheit kann überhaupt nicht gewährleistet werden. 

-Wem nützt es, dass die Hilfsfrist zwar eingehalten wird, aber das erforderliche

 Schutzziel, sehr erheblich (von sehr vielen Verantwortlichen bekannt), wenn´s

 pressiert, ganz grob fahrlässig vernachlässigt wird.  

-Wie soll denn eine gemeindliche Kleinfeuerwehr, mit z.B. zwei ausrückenden 

 Feuerwehrdienstleistenden, Menschen retten, wenn schon der Atemschutz

 vier Personen benötigt? 

                                          Ausrückezeit

-Die Regelausrückezeit einer Freiwilligen Feuerwehr soll 5 Minuten betragen,

 und soll zudem auch bei einem ungünstigen Zeitraum, meistens auch tagsüber

 (Tagesalarmsicherheit) gewährleistet sein. 

                       Definitionen: „Tagesalarmsicherheit“

-„sicher“      Mo. - Fr., 7 - 18 Uhr, mind. 18 P. in 5 Min. od. 6 P. =< 6 Minuten

-„begrenzt“  Mo. - Fr., 7 -18 Uhr,  mind. 12 P. in 5 Min. od. 6 P. in >6 u. =< 8 M.

-„nicht“        Mo. - Fr. , 7-18  Uhr,  weniger 12 P, in 5 Min., od. 6 P > 8 Minuten 

                           10-Minuten-Hilfsfrist nicht einzuhalten

-Vorgenannte Hilfsfrist (Ausrückezeit und Fahrzeit), von mindestens 10

 Minuten, ist in unserer ländlichen Gegend, bedingt der nicht mehr genügend

 vorhandenen Feuerwehrdienstleistenden während der Tageszeit, überhaupt

 nicht einzuhalten! 

            Lösungsmöglichkeit:  Hilfsfrist,  nun 10 bis 14 Minuten

-Um demnächst eine etwas sichere Tagesalarmsicherheit zu gewährleisten,

 wäre es mehr als sinnvoll, dass unsere derzeit 5 gemeindlichen Ortsfeuer-

 wehren gemeinsam eine gemeindliche Stützpunktfeuerwehr bilden, und

 zudem die zuständigen staatlichen Stellen die zeitliche Hilfsfrist, grund-

 sätzlich nur für ländliche Gebiete, von mindestens auf bis zu 10 - 14 Minuten

 ausweitet. 

-Beigefügte Hilfsfristskizze soll dies zum Ausdruck bringen!

  

 

                     Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 10.05.2018

 

                            Schutzziel-Erreichungsgrad

-Derzeit wird der Schutzziel-Erreichungsgrad von keiner zuständigen Stelle

 erfasst, und wenn ja, dann überhaupt nicht ausgewertet, bzw. nach einer

 Möglichkeit der Erreichbarkeit gesucht.   

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27.04.2018 Aus dem Weg gehen

-Wenn man demokratisch gemeinsam vordiskutierte Wege gehen würde,

 sodann würde man niemanden aus dem Weg gehen müssen.

 

-Will man kommunale Änderungsversuche für die Zukunft anstoßen, so

 kann und muss man verständlicher Weise mit einem sehr heftigen

 Gegenwind rechnen.

 

                     Wind ohne Windrad bringt nichts

-Wenn Gegenwind auftritt, dann mangelt es meistens vorher an einen

 gemeinsamen Gesprächswillen für eine anstehende Problemgestaltung.

 

-Was man alles so mitmacht, wenn man versucht etwas positiv gegen

 den Strom zu schwimmen, dies möchte ich nachfolgend schildern:

 

-1. Ich habe bestimmt nichts dagegen, wenn fanatische aktive Feuerwehrler

      und deren Angehörigen sich meiner Meinung nicht anschließen können,

      aber man könnte und sollte doch über solche Probleme gemeinsam

      diskutieren.

 

-2. Sehr viele Gemeindebürger kommen auf einem, aber nur persönlich,

     zu und sagen: 

                            „Rupert, Du hättest ja recht, aber!?“

      Aber das „aber“ können und wollen mir diese nicht erläutern, bei offenen

      Diskussionen wollen und trauen Sie sich den vorgenannten Zuspruch,

      aus etwaigen Gründen einer wo möglichen Abhängigkeit, überhaupt

      nicht äußern.

 -3. Versucht man Verantwortliche eines Gemeindegremiums anzurufen,

       sodann erfolgt ein Belegzeichen, weil eben schon sehr frühzeitig

       bekannt ist wer hier anruft.

 

-4. E-Mail-Informationen werden entweder gar nicht oder sehr verspätet

     oder nur mit einem Einzeiler notdürftig beantwortet.

 

-5. Offizielle Gesprächswünsche an Gemeindeverantwortliche, weil eben

      keine Bürgergesprächsstunden stattfinden, wurden sehr kurz und

      bündig abgelehnt.

 

-6. Versucht man Gemeindepolitiker mit einem Gespräch zu überraschen,

      sodann erlebt man ganz schöne Überraschungen, wie z.B. hervor-

      klingend aus einen Hausflur: 

       “Ich kann des ganze Gewabl um die Feuerwehren nicht mehr hören -

             hört auf damit - und eine Arbeit hätten wir auch zu verrichten“.

 

-7. Oder wenn man Gemeindeverantwortliche für ein Gespräch anspricht,

     dann sind diese in Zeitnot, wenn man sagt, wann hättet Ihr Zeit, so be-

     kommt man, etwas sehr humorvoll ausgedrückt, eine abweisende

     Antwort, z.B. am ersten Mai im Jahre 2020, dann bin ich nicht mehr

     im Gemeinderat.

 

-Zurzeit haben sich sehr viele, oder auch schon fast alle, hier aber trotzdem

  vereinigend zusammengesprochen und reden mit mir nicht mehr bzw.

  lassen mich links liegen.

 

-Fazit: „Du sollst nicht folgen der Menge zum Bösen und nicht

            also verantworten  vor Gericht, dass du der Menge

            nach vom Rechten weichest.”                                                                                                                                                      (In 2. Mose 23,2)

 

 

  

                      Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 27.04.2018

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25.04.2018 Friedenerhalt mit Änderung

-Wer in Zukunft weiterhin Frieden haben will, der wolle sich ändern!

 

 

  

                           Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 25.04.2018

    

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24.04.2018 Hilfsfrist verwalten oder gestalten

-Die Hilfsfrist bei den Bayerischen Feuerwehren ist nach Vollzugsbekannt-

 machung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes geregelt.

 

-Die Hilfsfrist setzt voraus, dass grundsätzlich jede an einer Straße ge-

 legene Einsatzstelle von einer gemeindlichen Feuerwehr in höchstens

 10 Minuten nach Eingang einer Meldung bei der alarmauslösenden

 Stelle erreicht werden kann.

 

-Die Hilfsfristfestlegung liegt in den Händen der jeweiligen 16 Bundesländer,

 hier gibt es eine Streuung von 8 bis 17 Minuten.

 

              10-Minutenhilfsfrist kann nicht eingehalten werden

-Die festgelegte bayerische Hilfsfrist kann im Flächengrenzgebiet, z.B.

 hier im Grenzland zum Nachbarstaat Tschechien überhaupt nicht ein-

 gehalten werden.

 

                    Wer sind eigentlich die Paragraphenreiter

-Auf dieser 10-Minutenhilfsfrist reiten die sogenannten Paragraphenhengste,

 vornehmlich zur Eigenabsicherung, mit einer paragraphenengstirnigen be-

 amtenblinden praxisfremden Eigenauffassung, so engstirnig umeinander

 und treiben die Investitions- und Unterhaltungskosten der Gemeinde-

 feuerwehren in eine wahnsinnige Höhe, wobei dass praxisbezogene

 Schutzziel, Hilfsfrist und vorhandene Personalstärke, wegen der aus-

 wärtigen Beschäftigung der Einsatzkräfte und auch des demografischen

 Wandels, bei unserer ländlichen Gegend überhaupt nicht eingehalten

 werden kann.

 

                         Nach Lösungen gemeinsam suchen

-Nun taucht die Frage auf, solle man die Forderung der bayerischen

 10-Minutenhilfsfrist weiterhin, fast etwas blind, unwirksam und auch

 sinnlos weiterverwalten, oder sollte man nach Möglichkeiten suchen,

 dass wir gemeinsam ein erreichbares und auch kostenverträgliches

 Schutzziel erreichen.

 

-Alle zuständigen Stellen, von unten und auch nach oben, sind in dieser

 Richtung überhaupt nicht flexibel und lassen überhaupt nicht mal einen

 Keim zum Diskutieren aufkommen.

 

          Zusammenarbeit unserer

            Gemeindefeuerwehren

                       -Zur Selbsterhaltung – Ja

                       -Für den Brandschutz - Nein

   

          Zuständige fast etwas ratlos und vielleicht auch rückständig

-Hier sieht man mal wieder, wie schwerfällig unser Beamten- und

 Verwaltungstum sein kann.

 

-Man sollte nach Möglichkeiten suchen, um eine gemeinsame wirkungsvolle

 Tageseinsatzgewährleistung zu ermöglichen, mehr investieren in einen

 vorbeugenden Brandschutz, bzw. in eine bestmögliche, wenn`s pressiert

 interkommunal, personelle Nachwuchs- und  Ausbildungsförderung.

 

             Reden wäre Gold, schönschweigen ist verantwortungslos

-Gemeinsame Gespräche sollte man nicht unterbinden oder gar verbieten,

 man sollte diese gemeinsam fruchtbringend führen. 

                  Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 24.04.2018

 

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23.04.2018 Mittäterschaft des Unterlassens

-Unser Ministerpräsident Markus Söder war diesen Sonntag in Flossenbürg,

 anlässlich des 73. Gedenktags zur Befreiung des Konzentrationslagers

 Flossenbürg , anwesend.

-Bei einem Redaktionsgespräch beim Neuen Tag hatte er folgendes zum

 Besten gegeben: 

              „Es gibt auch die Mittäterschaft des Unterlassens“

                                                                         Der Neue Tag, 23.04.2018, Seite 1.

 

-Dieser Satz kann auch für vieles Ähnliches gelten, sobald man Unrecht

 unterstützt und auch zulässt, ist es schon fast kriminell und auch im

 besonderem Maße mehr als unchristlich.

  

  

                    Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 23.04.2018

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18.04.2018 Rausschmiss aus dem Landratsamt

-Diesen Mittwochvormittag werden meine Frau und ich nicht vergessen,

 denn dieser sehr abrupte Rausschmiss aus dem Landratsamt hat uns

 Beide sehr nachdenklich gemacht.

 

-Wie hat dies alles angefangen, eigentlich hatte ich schriftlich beim

 Georgenberger Bürgermeister um ein Gespräch gebeten, hier wollte

 ich eine bessere Zusammenarbeit unserer fünf Feuerwehren ansprechen

 und auch anregen, dies wurde mir aber abgelehnt, auch ein zweiter Versuch

 wurde wiederum sehr wortkarg wie folgt:

 

                  „Deshalb sehe ich keinen Bedarf für ein Gespräch“,

 

 abgewimmelt.

 

-Das Wörtchen „Deshalb“ war die einzige Begründung warum der

 Bürgermeister nicht mit mir sprechen will, wollte und auch nicht konnte,

 warum auch immer.

 

                            Wollte Landratsamt um Hilfe bitten

-Nun wollte ich das Landratsamt bitten, vielleicht könnte die kommunale

 Aufsichtsstelle eine Vermittlung für ein Bürgermeistergespräch herstellen,

 denn bei uns in Georgenberg gibt es ja keine Bürgermeistersprechstunden.

 

-Bereits am Dienstag beim Landratsamt vorsprechend wurde ich von Pontius 

 zu Pilatus geschickt und keiner konnte und wollte mir so richtig helfen.

 

-Zu Letzt hatte es geheißen, ich sollte mir doch nächsten Morgen per Telefon

 einen Gesprächstermin von einer zuständigen Stelle geben lassen.

 

-Den sogenannten Mittwochmorgen, den ich nie vergessen werde, rief ich

 bei einer Telefonnummer, die mir gesagt wurde, an, ohne schon vorher

 etwas viel Größeres gesagt zu haben, also meinen Namen und einen

 guten Morgen, so wurde ich schon sehr zurückweisend versuchend

 abgewimmelt, es sei doch schon alles über die Zuständigkeit der

 Feuerwehren gesagt.

 

                                Fragliche Bürgerfreundlichkeit

-Ich sagte, es gehe zwar sekundär um die Georgenberger Feuerwehr-

 geschichte, aber beim heutigen Anliegen geht es mir primär um eine Bitte,

 ob das Landratsamt einen Gesprächsvermittler zwischen mir und unserem

 Bürgermeister herstellen könnte. 

 

-In sehr forscher Stimme sagte diese Vorzimmerdame, sie könne oder sie

 wolle mir nicht helfen und übrigens hat sie in 5 Minuten einen Termin und

 beendete diesen meinen Telefonwunsch sehr abrupt.

 

-Abgewimmelt dachte ich nach, vielleicht könnte und sollte ich einen Besuch

 abstatten, weil wir Beide, ich und meine Frau sowieso einen Termin in

 Neustadt hatten, schauten wir bei dieser Vorzimmerdame vorbei.

 

           Für was ein Landratsamt, hier ist doch sowieso

                              keine Hilfe zu erwarten

-Ohne dass ich mich vorgestellt hatte, wurden wir Beide mit einem sehr

 ernsten Blick empfangen, wie ich sagen wollte, ob das Landratsamt

 einen Gesprächsvermittler machen könnte, erhob sie sich von Ihrem

 Drehsesselstuhl, im Gehen an uns vorbei sagte sie, es sei doch schon

 so viel geredet worden, öffnete die Tür und gab zu erkennen wir 

 sollten somit das Büro verlassen.

 

  

-Wir alle Beide standen paff da, ich sagte dann, so einfach lasse ich mich

 nicht hinausschmeißen.

 

-Daraufhin ging sie ins Nachbarbüro und hier hatte sie mit wer gesprochen,

 nach zwei Minuten etwa kam eine große ernstausstrahlende Männergestalt,

 mit einem sehr bösen Blick und dunkler Stimme, dies war der Herr Landrat

 persönlich, und sagte:

 

          „Er gebe uns 5 Minuten Zeit um das Landratsamt zu verlassen,

                  wenn nicht, dann ruft er den Ordnungsdienst und wir

                              werden von der Polizei abgeführt“.

 

 

 -Wir Beide schauten uns gegenseitig mehr als sehr dumm an, nun was

 willst du dann machen, bei solchen unfreundlichen Zeitgenossen und

 von besonderen Menschenführungsmethoden haben wir dann fluchtartig,

 aber unfreiwillig das Landratsamt verlassen.

 

-Während des Hinausgehens sagte meine Frau zu mir: „Dies ist der Dank,

 dass Du 40 Jahre aktiven Dienst, davon 18 Jahre mit einen Führungs-

 dienstgrad, geleistet hast.

 

 

-Nun ist es soweit, in unserer wohlmeinenden Demokratie hat ein altge-

 dienter Feuerwehrmann nichts mehr zu sagen, obwohl dieser, so wie

 sehr viele Bürger sagen:

 

                       „Rupert Du hättest eigentlich recht, aber?,

 

 aber das „aber“ will und kann mir keiner erklären.

 

                                             Die Ausflipper

-Fazit: Hätten die zuständigen Damen und Herren vom Landratsamt eine

 erklärbare Antwort geben können, bzw. ein Vermittlungsgespräch mit dem

 Bürgermeister herbeigeführt, sodann wäre doch alles in Ordnung gewesen,

 aber dass konnten Sie nicht, und deswegen sind die Herrschaften ausge

 flippt.

  

                  Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 18.04.2018

 

 

 

 

                                                 Kopie aus Bild, DNT vom 23.05.2018

 

 

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17.04.2018 Für Andere einsetzen, warum

-Eine gute Gemeinschaft sollte zusammenhalten, wie man so sagt, wie

 Pech und Schwefel, aber immer das Gute und das Gerechte im Auge

 behaltend.

 

-Es kann auch Gemeinschaften geben, deren gewählte Funktionspersonen,

 aus bedingten Abhängigkeiten, ohne eigener Gerechtigkeitsüberlegung,

 eine Einzeleinbringung von Ungerechtsamkeiten einfach gewissenlos

 unterstützen.

 

-Wer Unrecht deckt, ist fast so schlimm wie ein Unkrautsäer, oder noch

 treffender gesagt:

 

           „Wer Unrecht zulässt, bewegt sich in der Nähe des Teufels“

 

 

                   Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 17.04.2018

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17.04.2018 Miteinander oder Einzelkämpfertum

-Seit langer Zeit hatte ich gestern wieder mal eine Person gefunden, mit

 dieser ich einige Stunden ein informatives Diskussionsgespräch führen

 konnte.

 

-Es wurde eigentlich sehr viel über ein dorfgemeinschaftliches Zusammen-

 arbeiten gesprochen, dies ist unserer Bevölkerung im Allgemeinen und

 auch ganz besonders  den Vereinen in den letzten Jahren sehr erheblich

 verloren gegangen.

 

-Auch bei althergebrachten Vereinen, die schon weit über 100 Jahre alt

 sind, wird von der Führungsmannschaft, oder auch von allgemein ver-

 meintlichen Vorbildspersonen keine moralische Zusammenarbeit vorge-

 lebt und auch nicht ausgestrahlt.

 

-Bei allen guten Vorsätzen, die wir besprochen hatten, kamen wir überein-

 stimmend zu folgendem Ergebnis:

 

         „Einzelkämpfer sollten in einer Wir-Gefühls-Gemeinschaft

                               nicht das Sagen haben“

 

-Nachfolgend ein Spruch aus dem Kalenderblatt, vom Montag, den 16.April

 2018, sehr zutreffend und in kurzen Sätzen formuliert.

 

              Dieses Wir-Gefühl braucht von Zeit zu Zeit jeder Mensch,

                 denn wir sind keine Einzelkämpfer, sondern wir sind

                          auf Gemeinschaft angelegt!

              Natürlich ist jeder von uns ein einzigartiges Individuum,

                     doch nur im Miteinander können wir uns

                       im Großen wie im Kleinen entwickeln,

                  können Probleme lösen und Besonderes leisten;

                         wir Menschen brauchen einander!

                                                                                               (Klaus Hurtz)

 

 

-Einzelkämpfer sollten eigentlich eine Gemeinschaft nicht missbrauchen

 und wenn diese bei einer Gemeinschaft nicht mitarbeiten können und auch

 wollen, sodann sollten diese selbst so gescheit sein, wenn sie auch noch so

 gebildet sind, ihr Leben dann alleine und dann auch selbst egoistisch leben.

                    Zusammenstellung uns Skizze, Rupert Herrmann, 17.04.2018

 

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15.04.2018  Aktive, Demografie, Moral und Ethik

An Regierung der Oberpfalz

Brand- und Katastrophenschutz 

Thema: Brandschutz Georgenberg

             -hier: -Aktivenmeldung einer Feuerwehr,

                      -Demografische Wandel,

                      -Moral und Ethik. 

 

-In der Erwartung, dass sich der neugewählte Kreisbrandrat bei Ihnen vor-

 stellt, und Sie mit Ihm unsere anstehenden Feuerwehrprobleme besprechen,

 sodann wäre vorgenanntes Thema auch einer Information wert. 

 

-Ich will unsere Feuerwehren nicht verpetzen, aber man sollte Missstände  

  einfach auch nicht verschweigen.

 

-Ich berichte mal von einer Feuerwehr von unserer Gemeinde: 

 

1.0   Aktivenmeldung auf dem Papier, 36 Personen, gemeldete

                                   Feuerwehraktive  

 -Negative Besonderheiten:

        -1.1   davon   4 P   Wohnort mehr als 5 Kilometer entfernt,

        -1.2   davon   2 P   Wohnort um 3 Kilometer entfernt,

        -1.3   davon 13 P   Keine grundsätzliche Feuerwehrausbildung,

        -1.4   davon 16 P   Tagesbeschäftigung, auswärts,

        -1.5   davon 13 P   Schichtarbeit, auswärts,

        -1.6   davon   2 P   Beschäftigung vor Ort, (Gemeindearbeiter u. Sonst.) 

        -1.7   Im gesamten Gemeindebereich hatten wir in den Jahren um 1970 

                 noch etwa um die 170 Groß- und auch Kleinlandwirte.

                -Derzeit haben wir noch etwa um die 10 Großlandwirte, diesen 

                 Großbauern kann man es eigentlich nicht zumuten, dass diese

                 ausrücken, da diese sehr intensiv und auch unabkömmlich und

                 verständlicher Weise ihrer Arbeit nachgehen müssen.

 

2.0   Der demografische Wandel

        -2.1  Wie kann man denn, den negativen demografischen Wandel bei

                 uns im Grenzland, hart an der tschechischen Grenze, entgegen-   

                 wirken. 

 

        -2.2  Wer von einer staatlichen Stellen könnte und sollte uns da helfen

                können, oder soll es hier wieder mal die Gemeinde selber im

                eigenen Wirkungskreis schaffen.

 

        -2.3  Sie werden hier daraus erkennen können, wie ich schon sehr oft

                 erläutert habe, wir im Grenzland können uns ohne staatliche oder

                 auch fremder Hilfe nicht aus dem eigenen Sumpf herausziehen.

 

        -2.4  Auch hier fühle ich mich einsam und verlassen.

 

3.0   Moral und Ethik

        -3.1  Ich habe vor zwei Tagen mit einem Kommandanten gesprochen, wir

                waren uns einer Meinung, die positive Moral, die gute Gesinnung hat

                in den letzten Jahrzehnten erheblich abgenommen, auffallend ist dies

                fast bei allen Vereinen in unserer Gemeinde, besonders auch bei den

                Feuerwehrvereinen und auch ganz ganz besonders bei den 

                Verantwortlichen der Gemeinde selber. 

 

        -3.2  Der Hedonismus oder auch Egoismus, nun auch bereits im länd-

                 lichen Bereich, nimmt immer mehr zu.

 

        -3.3  Nun auch bei uns auf dem Land will kein Bürger, ganz besonders

                die jüngeren, kein Ehrenamt mehr annehmen und auch bei deren 

                Arbeit mitwirken.

 

        -3.4  Nun die Frage, brauchen wir noch mehr Feuerwehrhäuser und 

                Splitterfeuerwehren, die nicht feuerwehrwirksam sind, oder würden

                wir eine erhebliche Investition fördern sollen in Richtung Moral und

                Feuerwehrethik. 

 

        -3.5  Nun werden Sie auch verstehen, dass ich sehr verärgert bin, wenn

                ich von sehr vielen Stellen, wo ich geglaubt hätte diese könnten

                und sollten mir helfen, teils sehr schroff abgewiesen werde. 

 

        -3.6  Ich bin ja schon froh, dass Sie mich anhören und deshalb ein

                Dankeschön.

 

        -3.7  Nun aber möchte ich Ihnen einen Fall schildern, wie eiskalt

                Gemeindeverantwortliche gegenüber seinen mitwirkend

                wollenden Bürgern entgegentreten.

               (Wo ist hier die Moral und Feuerwehrethik!?) 

 

        -3.8  Ich weiß nicht, ob ich es wert bin, dass ich mit meinen sehr ernst

                und gut gemeinten Anregungen überall so abgewiesen werde. 

 

-Nun habe ich wiedermal mein Herz ausgeschüttet, inwieweit Sie mir helfen

 können, dass weiß ich nicht. 

 

-Bitte mein Schreiben nicht falsch verstehen!!! 

 

Mit feuerwehrkameradschaftlichen Grüßen             Rupert Herrmann

 

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13.04.2018 Gesprächsablehnung, Schr. vom 12.04.2018

-Wenn es sein soll, kann die Gemeinde auch sehr schnell antworten!

 

-Trotz sehr vieler offener Fragen, bei all unseren 5 Feuerwehren, sieht

  der Bürgermeister keinen Bedarf für ein Gespräch.

 

-Um vermutlich und auch wahrscheinlich einen Gemeindebürger mundtot

 zu machen, will die Gemeinde in Zukunft keine eMails und auch keine

 Schreiben mehr beantworten.

 

 

-Nun muss ich bereits feststellen, hier arbeiten alle Gemeinde- Landkreis-

 und auch Regierungsfachstellen sehr gut zusammen.

                           Skizze: Rupert Herrmann, 21.04.2018

 

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12.04.2018  2. Gesprächsbitte an den Bürgermeister 

An die Gemeinde Georgenberg 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

-auf eine von Ihrem Geschäftsstellenleiter vorab schon erhaltene telefonische

 ablehnende Haltung wegen eines Gesprächstermins mit Ihnen und zu guter

 Letzt Ihres Ablehnungsschreibens hat es mich in die Enge getrieben, so dass

 ich die Tageszeitung „Der Neue Tag“ um Hilfe bitten musste.

 

-Ich war gestern bei der Regierung in Regensburg, Herr Koller sagte mir:

 Der Brandschutz liegt alleinig in den Händen der Gemeinde Georgenberg!

 

-Ich solle doch mit meinem Bürgermeister reden!

 

 

 

 

-Aber Sie als Bürgermeister wollen mit mir nicht reden, warum?, haben Sie

 Angst  oder sonst was!?

 

 

 -Darum möchte ich Sie nochmals bitten, hören wir mit den Streitereien auf

 und setzen wir uns doch zusammen, wenn es auch für Sie und so manche

 Herren sehr schwer fallen sollte, und besprechen die anliegenden

 Feuerwehrprobleme, die eigentlich nur die Gemeinde selber löschen kann

 und auch muss.

 

-Reichen wir uns die Hände und packen es an!

 

-Als langjähriger Kommandant könnte ich auch eine Kleinigkeit mit beitragen.

 

-Im Anhang, der Bericht aus der heutigen Tageszeitung

                      „Kämpfer für Stützpunktfeuerwehr“

 

 MfG Rupert Herrmann

 

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06.04.2018 Brandschutz, Bericht an den Neuen Tag

                Warum benötige ich die Lokalzeitung?

-Schon vor etwa 20 Jahren versuchte ich eine bessere Zusammenarbeit

 unserer 5 Feuerwehren anzustreben, habe damals im Jahre 1996 die

 Arbeitsgemeinschaft der fünf Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde

 Georgenberg ins Leben gerufen.

 (Siehe Jahresbericht 1996 – 1997) 

 

 Arbeitsgemeinschaft der 5 Freiwilligen FW der Gemeinde Georgenberg

-Wir versuchten damals alles gemeinsam zu machen, wie z.B. Verteilung

 der Tätigkeiten auf mehrere Schultern, machten Jugendarbeit und

 Jugendausbildung. 

 

-Nach 2 Jahren übergab ich meine damalige 18-jährige Kommandantenzeit

 in jüngere Hände, mit der Hoffnung diese würden diesen guten Versuch der

 Zusammenarbeit weiterführen.

 

                        Feuerwehrdorfpatriotismus wieder da

-Und siehe da, in zwei Jahrzehnten hat der Feuerwehrdorfpatriotismus fast

 alles wieder aufgefressen.

 

-Diese Gemeinschaft besteht zwar noch, aber alle 5 Feuerwehren arbeiten,

 jeder für sich, auf eigene Faust in der Gemeinschaft so notgedrungen

 weiter mit. 

 

            Gemeinde in dieser Richtung mehr als sehr labil

-Die Gemeinde ist in dieser Richtung mehr als labil und traut sich eigentlich das

 Heft nicht in die Hand zu nehmen.

 

-In den letzten Jahren habe ich dann immer versucht auf die Feuerwehren

 und auf die Gemeindeverantwortlichen einzuwirken um eine bessere

 Zusammenarbeit wieder anzustreben.

 

                  Gesprächsteilnehmer haben zwei Gesichter

-Wenn ich in Einzelgesprächen mit der allgemeinen Bevölkerung rede, sodann

 gibt mir jeder recht, aber bei öffentlichen Anlässen will sich keiner, vielleicht

 aus Abhängigkeit oder aus anderen wahltaktischen Gründen, mehr dafür

 äußern. 

 

-Ich habe schon bei sehr vielen, auch übergeordneten, Stellen versucht eine

 bessere Zusammenarbeit unserer Feuerwehren in unserer Gemeinde anzu-

 streben, aber zwecklos, ein jeder schiebt es auf den anderen und keiner will

 das heiße Eisen (Heilige Feuerwehrkuh) in Angriff nehmen.

 

          Auch übergeordnete Stellen ziehen den Schwanz ein

-Bisher eingeschaltete Stellen:

  -Einzelgespräche mit Bürgern, mit allen Gemeinderäten und auch

    Parteigremien,

  -Gespräche und Anträge beim Bürgermeister und der Gemeindeverwaltung,

  -Schriftverkehr mit der Landkreisaufsichtsbehörde,

  -Schriftverkehr mit der Regierung der Oberpfalz,

  -und auch mit dem Landesfeuerwehrverband. 

-Alle Stellen haben mich bisher abgewiesen und auch nicht beachtet.

  

             Nicht mal mehr wert sein für ein Gespräch, sehr traurig

-Neuerdings ersuchte ich nochmals einen Termin beim Bürgermeister zu be-

 kommen, denn bei uns gibt es ja keine Bürgersprechstunden, dieser sieht in

 dieser Richtung jedoch keinen Bedarf für ein Gespräch. (Schriftverkehr)

 

                            Meine allerletzte Hoffnung

-Nun versuche ich zu aller Letzt eine Möglichkeit meine Informationen an die

 Bürger und auch an alle Verantwortlichen zu bringen. 

 

A. Istzustand:

-Seit der Gebietsreform im Jahre 1971 hatte sich die Gemeinde Georgenberg

 fünf Freiwillige Feuerwehren geleistet, deren Einsatzkräfte wurden von den

 jeweiligen zuständigen Ortsfeuerwehrvereinen gestellt.

 

-Laut dem Feuerwehrgesetz ist die Gemeinde für die Aufstellung, Ausrüstung

 und Unterhaltung der gemeindlichen Feuerwehren zuständig, aber die Orts-

 feuerwehren steuerten, bedingt durch ihre Feuerwehrortsvereine mit ihren

 indirekt gewählten Feuerwehrgemeinderäten, den bisherigen sehr teuren

 und auch einen etwas sehr bedenklichen fast unwirksamen Brandschutz

 in der Gemeinde Georgenberg.

 

-Der Gemeinde blieb bisher eigentlich nichts anderes übrig, alles das was die

 Feuerwehren, einschl. des Feuerwehrgemeinderates, sich gewünscht hatten,

 dann einfach nur mehr zu bezahlen.

 

-Zu meinem eigenen Bedauern muss ich auch persönlich zugeben, zu solchen 

 eigenartigen gemeinschaftlichen Machenschaften habe auch ich mich in der

 Vergangenheit mit hinreißen lassen.

 

-Vor etwa 20 Jahren versuchte ich etwas gegenzusteuern, dies ist mir leider

 nicht gelungen.

 

-Bedingt durch den demografischen Wandel und des sehr hohen auswärtigen

 Beschäftigungsanteiles fast all unserer Dienstleistenden ist es zur heutigen

 Zeit so,dass bei Tageseinsätzen keine unserer fünf Ortsfeuerwehren eine

 Mindesteinsatzstärke erreicht, so kann es vorkommen, dass nur 2 – 3

 Einsatzkräfte, oder in bestimmten Fällen auch keiner, zum Einsatzort

 ausrücken kann. 

 

-Zusätzliche Investitionen in weitere Feuerwehrhäuser und dergleichen ist in

 Zukunft ein purer Wahnsinn, neuerdings sollte versucht werden, dass die der-

 zeitigen Schwachpunkte mit einer Ist-Zustandsanalyse ermittelt werden und

 nach meiner Meinung, z.B. u.a. in die Jugendgewinnung, -ausbildung und

-förderung erheblich verstärkt investiert wird.

 

-Bisher hatten sich die Gemeindeverantwortlichen und die Feuerwehren, deren

 gemeinsam verursachten Schuld, sich gegenseitig in die Schuhe geschoben.

 

-Vorgenannt, dies ist ein Notstand, diesen hatten wir eigentlich vor 40 Jahren

 noch nicht, deshalb sollten die Verantwortlichen jetzt, hier in diesem Falle, zu

 allererst die Gemeindeverantwortlichen mit allen Feuerwehrbeteiligten eine

 kommunale oder auch eine interkommunale Zusammenarbeit anstreben.

 

-Sehr nachdenklich stimmt mich mein derzeitiger Entflechtungswille dieser

 schon jahrzehntelangen verfahrenen Situation schon, denn meine Gedanken

 werden ganz besonders von der Gemeinde Georgenberg nicht ernst

 genommen, bzw. alle übergeordneten scheinbaren Aufsichtsbehörden

 wollen und trauen sich auch um die ernste Angelegenheit annehmen.

 

B. Möglicher Sollzustand: Nur ein Vorschlag, kein Anschaffen an den Gemeinderat!

-Die Gemeinde solle mal zu aller erst, den pflichtaufgabenmäßigen Auftrag,

 laut unserem Feuerwehrgesetz, alleinig verantwortlich in die Hand nehmen

 (BayFwG, Art. 1).

 

-Die Gemeinde bildet, eine Stützpunktfeuerwehr für den gesamten Gemeinde-

 Bereich Georgenberg (BayFwG, Art. 1 und Art. 16).

 

-Die 5 Feuerwehrvereine der Ortsfeuerwehren stellen ihre Einsatzkräfte der

 Stützpunktfeuerwehr und zudem auch den örtlichen Brandschutzgruppen der

 Gemeinde Georgenberg zur Verfügung (BayFwG, Art. 5).

 

-Der Feuerwehrkommandant dieser Stützpunktfeuerwehr der Gemeinde

 Georgenberg wird in geheimer Wahl von allen feuerwehrdienstleistenden

 Mitgliedern aller 5 Ortsfeuerwehrvereinen gewählt (BayFwG, Art. 8).

 Laut Festlegung der Gemeinde können ein oder zwei Stellvertreter gewählt

 werden (BayFwG, Art. 8).

 

-Die Gemeinde hat in den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeiten eine

 gemeindliche Feuerwehr (Stützpunktfeuerwehr) aufzustellen, auszurüsten

 und zu unterhalten (BayFwG, Art. 1).

 Zusätzlich sollte noch in jedem ehemaligen Feuerwehrort eine Brandschutz-

 gruppe erhalten bleiben und mit einer Behelfsausrüstung einsatzfähig

 ausgerüstet bleiben (Feuerwehrhelfer vor Ort). 

 

-Mittels einer intensiven interkommunalen Zusammenarbeit könnte grund- 

 sätzlich eine überörtliche Hilfe der gemeindlichen Nachbarfeuerwehren

 mehr als sehr sinnvoll sein (BayFwG, Art. 17).

 

-In Zukunft sollte die bisher nicht einzuhaltende Hilfsfrist nicht so hoch be-

 wertet werden, vielmehr sollte das Brandschutzziel, besser gesagt, die

 Hilfsfrist einschl. die vorhandene Personaleinsatzstärke betrachtet werden.

 

-Alle bisherigen örtlichen Feuerwehrvereine sollen unbedingt erhalten bleiben,

 bzw. zur Nachwuchsförderung sollen sie von der Gemeinde gefördert werden.

 

-Um die Einsatzschlagkraft zu stärken, sollten z.B. die Jugendausbildung, die

 Jugendarbeit und auch alle fachbezogenen Einsatzausbildungen in

 kommunaler oder auch in interkommunaler Zusammenarbeit

 gemeinsam durchgeführt werden.

 

-Die Politik, die Gemeindeverwaltung und alle Feuerwehrverantwortlichen

 sollten ihre gemeinsame Energie nicht nur in den Bau von Feuerwehr-

 häusern investieren, sondern wegen des demografischen Wandels,

 die Personalgewinnung und auch die Personalerhaltung fördern und erhalten.

 

  -Ich kann mich eigentlich nur den Willen des Katholischen Frauenbundes

   aus unserer Region anschließen, hier heißt es U.a.:

              „Alte Zöpfe entzöpfenl und wieder neu flechten“ 

                         (DNT, 09.04.2018, Seite 30)

 

 

                Zusammenstellung und Skizze: Rupert Herrmann, 06.04.2018

   

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03.04.2018 Gesprächsablehnung, Schr. vom 30.03.2018

-Der Brandschutz ist alleinige Aufgabe der Gemeinde im Rahmen des

 kommunalen Selbstverwaltungrechts.

 

-Der Bürgermeister sieht keinen Bedarf für ein Gespräch.

 

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01.04.2018 Eingliederung - Bürgerrecht

-Wenn im Jahre vor oder auch noch um 1900 eine Familie oder eine

 Person von einer anderen Gegend oder einer anderen Ortschaft zu uns

 zugezogen ist, sodann mussten sich diese erst die sogenannte Bürger-

 schaft erdienen und auch erarbeiten.

                                                          

 

                    Die Zugereisten hatten es nicht leicht

-So dass ein neu Zugereister erst einmal in der neuen Ortschaft mitreden

 durfte, sodann musste ein jener zuerst mal ein bestimmtes Alter erreicht

 haben, weiterhin musste einen Hausbesitz oder ein gewisses Eigentum

 vorhanden sein und sehr wichtig war, diese Zugezogenen,

                                „die Zouhgroorsten“,

 mussten sich zu allererst in die Dorfgemeinschaft integrieren und eigentlich

 sehr viel Kusche tun und sich ein Angenommenwerden von den

 Ureinwohnern erdienen.

 

-Wenn einer sich das sogenannte Bürgerrecht erobert hatte, so durfte dieser

 an den Wahlen teilnehmen, durfte sich z.B. im Wirtshaus mit an den Bürger-

 tisch hinsetzen und im Allgemeinen dann auch schön langsam mitreden.

 

 -Diese vorgenannte Besonderheit hat sich eigentlich nach dem ersten

 Weltkrieg bereits schon etwas gelockert, aber nach der Einführung des

 deutschen Grundgesetztes nach dem 2. Weltkrieg gab es ähnliche

 unmitmenschliche Einbürgerungsmethoden dann nicht mehr.

 

                        Gibt es heute sowas auch noch

-Man sollte es eigentlich nicht mehr für möglich halten, zur heutigen kultivierten

 Zeit, da gibt es noch Personen, die einigen frischzugezogenen Personen-

 gruppen, obwohl sie sich bereits kulturell und auch im Allgemeinen sehr gut

 aktiv integriert  haben, sehr erschwerlich eine Mitsprachechance.

 

-So wie in etwa könnte es heißen:

 „Was will denn der da, der Frischzugezogene, der kommt so daher und will

 unser altgewohntes Dasein so einfach über den Haufen schmeißen, sowas

 wollen wir uns als einheimische Hinterrucksanschaffer einfach nicht bieten

 lassen“.

 

                Für jeden Zugezogenen sollten wir dankbar sein

-Wir sollten doch froh sein, wenn junge Familien zu uns herziehen und noch

 schöner ist es, wenn diese erfreulich mal eine neuere Kultur mitbringen.

 

-Wenn eine Menschengruppe eine Ehrenamtstätigkeit annimmt, dann sollte

 man doch diesen dann in ihrem neuen Tätigkeitsbereich ein gewisses freies

 Sagen und auch ein eigenständiges Handeln zugestehen.

 

-Fazit: Wenn wir schon Vorurteile von frisch zugezogenen Bürgern haben,

 wie soll dann eine Integration von Menschen aus anderen Ländern bei uns

 fruchten.

 

            Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 01.04.2018

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31.03.2018  Feuerwehrgemeinden hart an der Grenze

Regierung der Oberpfalz, Emmeramsplatz 8, 93047 Regensburg

Sachgebiet 10, Sicherheit und Ordnung

 5. Brand- und Katastrophenschutz

 Thema: Zukunft der Landfeuerwehren in der Oberpfalz,

              hier: Im Flächenbereich hart an der tschechischen Landesgrenze.  

Sehr geehrte Damen und Herren! 

-Als ehemaliger aktiver Feuerwehrmann und derzeit als allgemeininteressierter

 Bürger, wohne ich unweit vom Grenzübergang Waidhaus entfernt, beobachte

 schon Jahrzehnte lang die bisherigen negativen Wirksamkeiten und die sehr

 hohen Investitions- und Unterhaltungskosten des Brandschutzes, bedingt 

 durch die sehr vielen kleineren relativ unwirksamen Feuerwehren, bzw. auch 

 wegen des demografischen Wandels werden die Einsatzkräfte bei den Tages-

 einsätzen immer weniger.

 

-Eine Nachbarschaftshilfe von östlicher Seite ist nicht gegeben, denn an

 diesem Grenzstreifen befinden sich in einer Entfernung von bis zu 10

 Kilometer überhaupt keine Dörfer. 

 

-All unsere Stützpunktfeuerwehren in der Nachbarschaft haben eine Ent-

 fernung von 6 bis 8 Kilometer bis zu unseren Ortsansiedlungen, diese

 sind aber rund um die Uhr personenbezogen einsatzfähig.

 

-Im Durchschnitt hat jede Gemeinde in diesem Grenzabschnitt zwischen

 4 und 6 Feuerwehren, deren mittlere Anfahrstrecke beträgt ja zwar nur

 1 bis 3 Kilometer, jedoch bei Tageseinsätzen können bedingt nur 2 – 3

 Kräfte ausrücken, somit wird eine erforderliche Mindestpersonaleinsatz-

 stärke, jedoch nicht verantwortbar, erheblich unterschritten. 

 

-Bei der Tageszeit sind einfach nur sehr wenige Einsatzkräfte vor Ort und

 der demografische Wandel macht uns in unserem Grenzgebiet erheblich

 zu schaffen. 

 

-Was nützen uns sehr viele kleinere auffrisierte kostenintensive Feuer-

 wehren mit all den dazugehörigen Feuerwehrautos und den Häusern,

 wenn das Personal bei den einzelnen Feuerwehren einfach nicht mehr

 da ist. 

 

-Um den größten Schwachpunkt bei den derzeitigen Feuerwehren entgegen-

 zutreten, sollte vielmehr eine personenbezogene Investition erfolgen, denn 

 mit noch so vielen hochgerüsteten Feuerwehrhäusern bei kleineren Feuer-

 wehren kann man keinen optimalen Feuerschutz sicherstellen, jedoch hier-

 durch unterstützt man nur das Wirtshaussterben auf dem flachen Lande.

  

-Welche Zukunftsschritte könnten und sollten, nach Ihrer Ansicht, all diese

 Grenzlandgemeinden verfolgen, dass zu guter Letzt ein wirksamer und 

 kostengünstiger Brandschutz erreicht wird? 

 

-Ich bin schon zufrieden, wenn ich eine erklärliche schriftliche Antwort erhalte.

 

Mit freundlichen Grüßen                   Rupert Herrmann 

 

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30.03.2018  1. Gesprächsbitte an den Bürgermeister 

An die

Gemeinde Georgenberg

 

Thema: Brandschutz der Gemeinde Georgenberg

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister. 

-Die derzeit sehr zugänglichkeitsschwerfällige Gemeindeführung hat mich in

 die Enge getrieben, sodass ich meine bedenklichen Meinungen über den

 derzeitigen Brandschutz in der Gemeinde Georgenberg in fast unerlaubter-

 weise, ohne den Dienstweg einzuhalten, an übergeordnete Stellen weiterge-

 leitet hatte.

 

-Hier wurde mir sehr eindeutig nahegebracht, dass das kommunale Selbstver-

 waltungsrecht eigentlich einen sehr hohen Stellenwert hat.

 

-Dass dieses Recht so hoch hängt, dass wusste ich leider nicht und ich kann

 eigentlich nur sehr leise vermuten, dass dies sehr viele Verantwortliche in

 unserer Gemeinde auch nicht so hoch einschätzen und somit Ihnen auch

 nicht so richtig bewusst ist, welche Verantwortungen Ihnen obliegen.

 

-Weil dem alles so ist, wie es die kommunale Selbstverwaltung so will, sodann

 sollten alle anliegenden Zukunftsentscheidungen sehr wohlweislich mit allen

 beteiligten Stellen und auch mit allen interessierten Bürgern besprochen

 werden, aber die letztendliche Entscheidung liegt dann in den Händen des

 Gemeinderates.

 

-Nun zu meinem Anliegen, der demografische Wandel geht auch bei uns in

 unserer Gemeinde nicht spurlos vorüber und auch nicht bei unseren fünf

 Feuerwehren.

 

-Weil dem so ist, so wollte ich mit Ihnen über die Zukunft eines neuzeitlichen

 Brandschutzes in unserer Gemeinde Georgenberg sprechen.

 

-Hierzu möchte ich um einen Termin bitten.

 

-Ich lasse Ihnen meine Gedankengänge, die ich bereits an höhere Stellen

 versandt hatte, zukommen und über diese könnten wir uns unterhalten.

 

Mit freundlichen Grüßen     Rupert Herrmann 

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

25.03.2018 Brandschutz, Sammelbrief nach Oben

An

-Regierung Oberpfalz Demografie

-Landesfeuerwehrverband Bayern

-Landrat, Landratsamt Neustadt / WN

m. d. B. u. WL auch an andere zuständige Stellen 

 

Thema: Interkommunale Zusammenarbeit der Feuerwehren

             -hier: Brandschutz der Gemeinde Georgenberg 

 

-Seit längerer Zeit mache ich mir schon Gedanken über eine bessere 

 Zusammenarbeit unseres Brandschutzes in der Gemeinde Georgenberg.

 

-Ich weiß, dies ist ein sehr heißes Eisen, aber bekanntlich sollte man nur

 heißes Eisen schmieden, in diesem Falle wäre es ja besser formbar.

 

-Entschuldigen Sie meine derzeitig sehr groß angelegte Info-Aktion, bitte

 haben Sie Verständnis, bisher wurde ich von sehr vielen Stellen überhaupt

 nicht so richtig wirkungsvoll wahrgenommen!

 

-Mein Anliegen könnte bestimmt auch weitere Gemeinden und Feuerwehren

 in unserem Grenzlandbereich betreffen.

 

-Betonen möchte ich, alle vorhandenen Feuerwehrvereine sollten bleiben,

 diese stellen ihr Personal dem Brandschutz der Gemeinde zur Verfügung.

 

-Sollten von Ihnen, wie auch immer, solche oder ähnliche negative Ereignisse

 geduldet oder auch noch mit unterstützt werden, oder auch nicht, so lassen

 Sie mir dies, aber dann schriftlich, zukommen.

 

-Persönliche Vorstellung:

    66 Jahre, 18 Jahre Kommandant, kein Gemeinderat, meine derzeitigen

    Gedanken sind sehr geprägt von meiner Mitverschuldung und von Mit-

    unterlassungen einer besseren Zusammenarbeit in der Vergangenheit

    bei unseren fünf Feuerwehren in unserer Gemeinde Georgenberg.

  

-Vorstellung Gemeinde Georgenberg und Feuerwehren (Brandschutz):

       1. Gemeinde direkt angrenzend an das Nachbarland Tschechien;

           Änderung von oben oder nach Notlage, künstliche Notlage einleiten

       2. Etwa 1350 Einwohner, Prokopfverschuldung: ca. 1100 bis 1200 Euro

       3. Gebietsreform 1971, 5 ehemalige Gemeindeteile, sehr fanatisch

       4. Fünf Feuerwehrhäuser, fünf Feuerwehrautos

       5. Brandschutzunterhaltskosten etwa 25 - 30 Euro pro Einwohner

       6. Drei Feuerwehren nur etwa 1 bis 3 Kilometer voneinander entfernt,

           geschätzte Investitionskosten: 3 FW = 500 000 Euro.

           Dies ist der Schwerpunkt meiner Information!

       7. Rückgang der Feuerwehraktiven

       8. Mindesteinsatzstärke aller FW bei Tageseinsätzen nur 2 – 3 Personen

       9. Hilfsfrist (10 min) kann ländlich bezogen nicht eingehalten werden

     10. Vorbeugenden Brandschutz verstärkt betreiben, Ersatzlösung finden

     11. Auf Stützpunktfeuerwehren der Nachbargemeinden angewiesen

     12. Demografischer Wandel wirkt sich demnächst noch mehr aus

     13. Effiziente Jugendarbeit, Jugendausbildung und Übungen sind bei den

           dezentralen Feuerwehren nicht sinnvoll und werden auch nicht genutzt

     14. Der Dorfpatriotismus der einzelnen Feuerwehren nach 1971, und ist

            auch heute noch, generationenbedingt vermehrt vorhanden

     15. Bisher lenkten die einzelnen Feuerwehren den Gemeindebrandschutz

     16. Gemeinderäte sind wahlbedingt von den Feuerwehren abhängig

     17. Bürger der Gemeinde würden eine Zusammenarbeit begrüßen, trauen

           sich aber dies nicht öffentlich bekunden

     18. Gemeinderäte nehmen eine interne Beratung nicht an

     19. Externe Beratung mit Hinführung zur besseren Zusammenarbeit  

     20. Wie könnte man Punkt 19 umsetzen, helfen Sie mir!?

 

Vielleicht könnten Sie mir und auch ganz besonders uns helfen!

 

Mit freundlichen Grüßen     Rupert Herrmann

 

Erläuterungen wie folgt:

 

1. Gemeinde direkt angrenzend an das Nachbarland Tschechien

-Wenn man an der Grenze zu Tschechien einen Kreis zieht mit einem Halb-

 messer von 4,5 Kilometer, dann fehlt uns ein voller Halbkreis, dieser befindet

 sich auf tschechischer Seite, und wiederum auf dieser Seite sind überhaupt

 keine Ortschaften angesiedelt (Vertreibung 1946).

 

-Unser Grenzlandgebiet würde hier vom bayerischen Staat eine besondere

 Beratung zu einer besseren bestimmenden Zusammenarbeit der Feuer-

 wehren auf dem Lande benötigen.

 

-Auf Anfrage bei einer Moderatorin sagte mir diese, entweder kommt eine

 Änderung von oben, oder es kommt eine Notlage, damit sich was ändert

 oder auch ändern muss.

 

-Sollte man hier eine künstliche Notlage vortäuschen, dies könnte und sollte

 unseren Verantwortlichen zum Nachdenken und zum Handeln anregen.

 

2. Etwa 1350 Einwohner, Prokopfverschuldung: ca. 1100 bis 1200 Euro

-Einwohner im Jahre 1992 1574 Personen; 2016 ca. 1350 Personen,

                   24 Jahre Jährliche Minimierung von 9,3 Personen

 Kalkulatorische Einwohnerzahl im Jahre 2030, 14 Jahre x 9,3 = 130

 1350 minus 130 = 1220 Einwohner.

 

-Wenn immer mehr bauliche Investitionen (Feuerwehrhäuser usw.) gebaut

 und auch dann unterhalten werden müssen, unterm Strich dann gar nicht

 mehr in Zukunft gebraucht werden, sodann steigt die Verschuldung immer

 mehr in die Höhe und irgendwann wird es dann mal heißen unsere derzeit

 noch eigenständige Gemeinde ist nicht mehr existenzfähig.

 

-Und dann werden sich die Gemeinderäte wundern, und wissen dann auf

 einmal nicht mehr warum dies so gekommen ist.

 

3. Gebietsreform 1971, 5 ehemalige Gemeindeteile, sehr fanatisch

-Wir hatten im Jahre 1971 die freiwillige Gebietsreform eingeleitet, damals von

 Staatsseite wäre auch die Eingemeindung der Feuerwehren im Jahre 1972

 vorgesehen gewesen, aber aus Furcht von den sehr fanatischen bayerischen

 Feuerwehren (heilige Kühe) hatten die Politiker Angst und hatten eine Einbe-

 ziehung der Feuerwehren zur Großgemeinde verhindert.

 

-Seit dieser Zeit hatten, und haben auch heute noch, dann die Feuerwehren

 dass Heft in die Hand genommen und bestimmen aus wählertaktischen

 Gründen auch heute noch die Feuerwehrgemeindepolitik.

 

-Bei den Feuerwehren heißt es seit der Gebietsreform schon und auch heute

 noch, das ist unser Feuer, und gesagt wird auch noch mir oder auch dirz.

 

-Ich weiß nicht ob dieser Zustand an bayerischer Spitze bekannt ist, wenn

 nicht dann sollte meine Information etwas ernster genommen werden, wenn

 aber solche oder ähnliche Missstände bekannt sind und unbewusst oder

 auch gar bewusst (Angst vor Wählerstimmen) nichts unternommen wird,

 sodann muss ich sagen, dann ist dies sehr traurig.

 

-Nur weil im Gemeindeortsteil Brünst das ehemalige Schulhaus zurecht

 verkauft wurde, nun wollen die Brünstner Feuerwehrler hierfür ein neues

 Feuerwehrhaus, mit 350 000 Euro Investitionskosten, als Ersatz.

  

4. Fünf Feuerwehrhäuser, fünf Feuerwehrautos

-Drei Feuerwehrhäuser wurden um 1960 gebaut (Brünst, Neudorf und Neuen-

 hammer, dann vor der Gebietsreform beim neuen Gemeindesitz ein Rathaus

 mit Feuerwehrhaus (Georgenberg), 1983 ein neues Feuerwehrhaus in einem

 anderen Ortsteil (Waldkirch), 1988 wiederum ein neues Haus (Neudorf), 2003

 wurde in einem anderen Ort beim Feuerwehrhaus ein Gemeinschaftshaus

 angebaut (Neuenhammer), 2014 wurde das Feuerwehrhaus beim Gemeinde-

 sitz generalsaniert (Georgenberg).

 

-Im Jahre 2018 will ein anderer Ort ein neues Feuerwehrhaus (Kosten ca.

 350 000 Euro) neu bauen (Brünst) und demnächst will Neudorf an sein

 Feuerwehrhaus (50 000 Euro) anbauen.

 

-Losgegangen ist es bereits in den Jahren um 1975, da wurden zwei über-

 dimensionierte Feuerwehrautos (Brünst und Georgenberg) altgebraucht

 von Berlin angeschafft.

 

-Dies war damals der Auslöser einer weiteren nicht mehr, bis auch heute

 noch, aufzuhaltende Kettenreaktion.

 

-Wenn einer was bekommen hatte, dann wollte der andere auch was und

 immer vor den Gemeindewahlen wurden große Feuerwehrwünsche wahl-

 taktisch durchgesetzt.

 

 5. Brandschutzunterhaltskosten etwa 25 - 30 Euro pro Einwohner

-Rund um die 30 000 Euro Investitions- Unterhaltungskosten (Zinsen und

 Abschreibung) werden alljährlich ausgegeben, dies entspricht etwa 25 Euro

 pro Gemeindeeinwohner pro Jahr.

 -Die Nachbargemeinde, die Stadt Pleystein, mit dieser teilen wir die

 Verwaltungsgemeinschaft, hat einen Aufwand von etwa 10 Euro pro

 Einwohner.

 

-Wollten wir mit Pleystein interkommunal zusammenarbeiten, so könnte

 man mit einem gut durchorganisierten Brandschutz, die Kosten bestimmt

 auf 15 Euro herunterdrücken.

 

-Dies wäre eine rechnerische Einsparung von 135 000 Euro in 10 Jahren.

 -Sinnvoll, aus meiner Sicht, wäre eine interkommunale Zusammenarbeit

 mit der Stadt Pleystein.

  

6. Drei Feuerwehren nur etwa 1 bis 3 Kilometer voneinander entfernt,

           geschätzte Investitionskosten: 3 FW = 500 000 Euro.

           Dies ist der Schwerpunkt meiner Information!

-Drei Ortsfeuerwehren sind ungefähr 1 bis 3 Kilometer (Mittemitteort) (Brünst,

 Georgenberg und Neudorf).

 

-Und genau in diesem Dreierbereich wurde in Georgenberg das Feuerwehr-

 haus (Kosten ca. 100 000 Euro) im Jahre 2014 generalsaniert, nun soll in

 Brünst ein neues Feuerwehrhaus (Kosten ca. 350 000 Euro) gebaut und in

 Neudorf soll das Feuerwehrhaus (Kosten ca. 50 000 Euro) angebaut werden.

 

-Bei diesen 3 Orten wäre das größte Einsparpotenzial.

 

-Im vorgenannten Fall sieht man, dass die Gemeinde kein Zukunftsdenken

 für ein vereintes zusammenarbeiten hatte und auch hat.

 

-Sehr bemerkenswert ist, dass bei freiwilligen Leistungen an die Vereine,

 z.B. schon bei etwa 300 Euro, wegen der Konsolidierungsmaßnahmen, die

 Kommunalaufsichtsbehörde einschreitet und im Gegensatz bei einer sinn-

 losen Investitionsmaßnahme (350 000 Euro), auch wenn es eine Pflichtauf-

 gabe sein soll, niemand eine wirtschaftliche Notwendigkeit einfordert, und

 somit werden hier Gelder zum Fenster hinausgeworfen.

  

7. Rückgang der Feuerwehraktiven

-Wenn ich bedenke, zu meiner Zeit hatten wir in den Jahren um 1980 bei

 jeder Feuerwehr um die 40 aktive Feuerwehrleute, zurzeit sind es nur mehr

 zwischen 15 und 25 Personen, Frauen schon inbegriffen.

  

8. Mindesteinsatzstärke aller FW bei Tageseinsätzen nur 2 - 3 Personen

-Bedingt durch die Auswärtsbeschäftigung und auch der wechselnden

 Schichtarbeit beträgt bei Tageseinsätzen die Einsatzstärke um die 2 bis 3

 Personen.

 

-Was nützen hier 5 hochfrisierte Feuerwehrhäuser mit 5 Feuerwehrautos,

 wenn beim Einsatzfalle keine Feuerwehr voll einsatzbereit ist.

  

9. Hilfsfrist (10 min) kann ländlich bezogen nicht eingehalten werden

-Ich weiß, die Hilfsfrist (10 min.) ist verbindlich festgesetzt, nach dieser Frist

 werden die Feuerwehrbedarfspläne auf dem Papier eingeteilt.

 

-Aber beim besten Willen, bei uns auf dem Lande, kann diese Frist über-

 haupt nicht eingehalten werden, bei den Einsatzberichten werden dann

 alle Hühneraugen auch mit zugedrückt.

 

-Also werden diese Pläne nur auf dem Papier erstellt, dass somit die Verant-

 wortlichen mit so einem Paragrafenpapier abgesichert sind.

 

-Es ist bei Tageseinsätzen einfach nicht mehr Personal vorhanden, dann ist

 es so, dass wir auf benachbarte Feuerwehren angewiesen sind, die dann

 in 12 und 15 Minuten bei uns aber dann auch voll einsatzfähig da sind.

 

-Was bringt uns dann die gesetzliche Hilfsfrist, wenn das Schutzziel

 (Hilfsfrist und Personalstärke) einfach nicht vorhanden ist.

  

10. Vorbeugenden Brandschutz verstärkt betreiben, Ersatzlösung finden

-In den letzten 40 – 50 Jahren hat sich doch beim Brandschutz so manches

 geändert, die brandgefährdenden Gebäude wie damals die Kleinlandwirt-

 schaften gibt es ja nicht mehr, vor etwa 50 Jahren hatten wir noch 140 Klein-

 und Großlandwirte und derzeit sind dies nur mehr 10 bis 15 Betriebe.

 

-Wir haben in unserer Gemeinde derzeit 570 Wohngebäude, mit einem gut

 ausgerüsteten vorbeugenden Brandschutz kann man schon sehr viel er-

 reichen, wie z.B. gesetzlich vorgeschriebene Feuermelder, bei besonderen

 brandgefährlichen Gebäuden könnten diese mit der Einsatzzentrale ver-

 bunden werden, bzw. jedes Wohngebäude hat einen Wasserleitungsan-

 schluß, bzw. sind gemeindeweit etwa 150 Hydranten vorhanden, an diesen

 Stellen könnte man Ersteinsatzlöschmittel installieren, dann könnten rüstige

 Rentner sofort nach Entstehung eines Brandes schnell löschen und nicht

 warten bis die einheimische Feuerwehr mit 2 oder 3 Mann nach etwa 10

 Minuten ankommt, dann ist bestimmt das Feuer schon soweit fortgeschritten,

 dass nichts mehr zum Retten ist.

 

-Ersatzlösung finden, einfache Nachbarschaftshilfe anregen, es muss doch

 nicht ein noch rüstiger 70-jähriger beim Brennen zuschauen, wenn dieser

 mit einfachen Mitteln ganz schnell helfen könnte.

 

-Solche oder ähnliche einfache Brandschutzmaßnahmen sollte man noch

 mehr ausbauen, wenn sie auch in unsere neumoderne Zeit nicht mehr so

 passen möchten.

 

-In letzter Zeit haben doch die Verkehrsunfälle zugenommen und in diesen

 Fällen kommen doch auch die Stützpunktfeuerwehren, auch wenn diese

 länger als 10 Minuten anfahren müssen.

 

-Ich wage es zu sagen, in bestimmten kritischen zukünftigen Fällen wird

 man sich dann bestimmt solche einfachen Mittel einfallen lassen.  

 

11. Auf Stützpunktfeuerwehren der Nachbargemeinden angewiesen

-In der Vergangenheit hat sich bisher sehr gut bewährt, die Nachbarfeuerwehr

 der Stadt Pleystein (mit uns eine Verwaltungsgemeinschaft), etwa 7 Kilometer

 entfernt, kommt aber dann voll einsatzfähig (mit Atemschutz) bei uns am

 Brandplatz an.

 

-Bei unseren 3 Feuerwehren bestehen auf dem Papier drei Atemschutz-

 gruppen, wie sollen den die 3 Feuerwehren, getrennt anfahrend mit je 2-3

 Personen, einen einsatzbereiten Atemschutz auf die Beine bringen.

 

-Das was bisher auf dem Papier so ermittelt und eingeteilt ist, wird dann bei

 einem Ernstfall dem Zufall überlassen. 

 

12. Demografischer Wandel wirkt sich demnächst noch mehr aus

-Wenn bei uns auf dem Lande nicht gegengesteuert wird (Breitband usw.),

 sodann werden in Zukunft die einsatzfähigen Feuerwehrler noch weniger.

 

-Auch ein gewisser Heimat- und Helfergedanke unserer jungen Nachwuchs-

 bevölkerung lässt doch immer mehr nach.

  

13. Effiziente Jugendarbeit, Jugendausbildung und Übungen sind bei den

      dezentralen Feuerwehren nicht sinnvoll und werden auch nicht genutzt

-Sind wir uns doch mal ehrlich, wie soll eine kleine Ortsfeuerwehr eine an-

 ständige Jugendförderung und auch Jugendarbeit betreiben, wenn dann

 dies bei so einer dezentralen Art und Weise (2-3 Jugendlichen) nicht sinn-

 voll ist.

 

-Warum verlassen nach einer gewissen kurzen Zeit sehr viele Feuerwehr-

 anwärterInnen den Feuerwehrdienst, nur weil den Jugendlichen bei einer

 dezentralen Ausbildung und Jugendarbeit das nicht geboten werden kann,

 was sich die heutige Jugend vorstellt.

 

-Zur heutigen Zeit kann man die Ausbildung nicht mehr so betreiben, wie wir

 es in den Jahren um 1980 betrieben haben.

 

-Heute haben wir das Zeitalter der neuen Medien, und umso mehr müssen in

 Zukunft die Ausbilder auf diese Neuzeit eingehen.

 

-Dies alles könnte aber doch sehr viel besser bei einer zentralen Ausbildung

 ermöglicht werden.

 

-An einer weiteren Beförderungstrecke zum zentralen Ausbildungsort sollte

 dies nicht scheitern, denn die Jugendlichen fahren ja sonst auch wie weit

 wo hin.

  

14. Der Dorfpatriotismus der einzelnen Feuerwehren nach 1971, und ist

      auch heute noch, generationenbedingt vermehrt vorhanden

-Jetzt haben wir bereits etwa 50 Jahre die Gebietsreform und wir sind in

 dieser Zeit kein bisschen zusammengewachsen.

 

-Eins muss ich hier auch deutlich sagen, all unsere Allvorderen machen hier

 bestimmt kein gutes Vorbild.

 

-Manchmal verhalten sich ausgewachsene Männer wie kleine Kinder, wenn

 der eine was hat, will der andere auch was.

 

-Und der Gemeinderat ist wiederum (wahlbedingt) nicht in der Lage, dass

 diese unsere Gemeinde eine friedlich zusammenarbeitende Gemeinde wird.

 

-Wenn schon die Jugend wollte, aber diese werden dann von der älteren

 feuerwehrfanatischen Altersschicht zu einer weiteren Eigenständigkeit der

 Feuerwehr angeregt.

 

 15. Bisher lenkten die einzelnen Feuerwehren den Gemeindebrandschutz

-Dies sollte man versuchen abzustellen, hier wäre zu allererst die Gemeinde 

 gefordert und auch verantwortlich, gefolgt auch von den Aufsichtsbehörden,

 wenn auch diese meinen sie hätten nicht zum Sagen.

 

-Ich kann nur eines sagen, wer Mängel oder Ungereimtheiten in unserer

 gemeindlichen Gesellschaft erkennt, wenn auch nicht verantwortlich, diese

 sieht oder nicht sehen will, schriftlich zugetragen werden und trotzdem nichts

 unternimmt, da wage ich schon zu sagen, all diese sind nicht recht viel besser,

 als der Gemeinderat, der vielleicht bewusst oder auch unbewusst, wie hier

 in diesem Falle, eine Fehlentscheidung trifft.

  

16. Gemeinderäte sind wahlbedingt von den Feuerwehren abhängig

-Etwa rund über 50 Prozent unserer Feuerwehrler (in diesem Falle helfen sie

 zusammen) mit ihren Angehörigen wählen und schauen dass sie von jeder

 Feuerwehr die meistens Gemeinderäte je Feuerwehrortschaft in den Ge-

 meinderat reinbringen.

 

-Nun kann man sich vorstellen, wenn von jeder Feuerwehr, zwar gewählt,

  abgestellte Räte im Gemeinderat sitzen, wie dies mit dem Brandschutz

  abläuft.

 

17. Bürger der Gemeinde würden eine Zusammenarbeit begrüßen, trauen

      sich aber dies nicht öffentlich sagen

-Sehr viele normaldenkende Bürger und ganz besonderes die Bürgerinnen

 denken wie folgt, ist doch gleich wer kommt, wichtig ist, dass wer kommt und

 dies im einsatzfähigen Zustand.

 

 

    

 18. Gemeinderäte nehmen eine interne Beratung nicht an

-In bestimmten Fällen helfen dann die Feuerwehr-Gemeinderäte wieder mal

 zusammen und nehmen Ratschläge, vielleicht auch als Trotz, einfach nicht an.

 

-Ich muss auch ehrlich sagen, wir alleine können hier vor Ort uns mit eigenen

 Kräften aus dieser allhergeführten Lage nicht befreien.

 

-Deswegen wäre es sinnvoll, dass wir eine Zuwendung des Freistaates Bayern

 zu einer Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit beantragen sollten.

 

19. Externe Beratung mit Hinführung zur besseren Zusammenarbeit

-Bei dieser vorgenannten Maßnahme würde ja ein externer Berater mit allen

 Beteiligten einen wirksamen und auch bezahlbaren Brandschutz ermitteln,

 zusammenführen und auch dann gemeinsam zum Umsetzen einleiten.

 

-So wie mir bekannt ist, wäre unser Grenzgebiet an der tschechischen Grenze

 förderberechtigt.

 

-Dieses Angebot vom Freistaat Bayern sollte unsere Gemeinde mit allen

 Feuerwehren beantragen um einen gemeinsamen neuzeitigen Brandschutz

 in unserer Gemeinde Georgenberg herbeizuführen.

  

20. Wie könnte man Punkt 19 umsetzen, helfen Sie mir!?

-Wäre eine Workshopveranstaltung hier sinnvoll?

 

-Wie könnten wir uns aus der eigenen gefesselten Lage befreien?

 

-Sollte man hier eine künstliche Notlage (Siehe Punkt 1) herbeiführen,

 ohne dass es unsere Verantwortlichen merken.

 

                                      Bitte helfen Sie uns!!!

 

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23.03.2018 Schutzzielvorgabe - Hilfsfrist und

                                                    Personalstärke

An das

Landratsamt Neustadt / WN

Abteilung Brand- und Katastrophenschutz

                 m.d.B.u.WL auch an den Kreisbrandrat

 

Thema: Zukünftiger neuzeitlicher Brandschutz in der Gemeinde Georgenberg

             -hier: Schutzzielvorgabe - Hilfsfrist und Personalstärke

 

-Einen herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Einwände, ich kann

 Sie verstehen, der gesetzliche Rahmen ist halt mal so, aber Sie sollten

 auch mich verstehen, dass man gemeinsam versucht in unserem ländlichen 

 Gebiet die Wirksamkeit des Brandschutzes erhöht und zugleich auch den

 Aufwand, also die Kosten, hierfür in Grenzen hält.

 

-Vielleicht werde ich oftmals als Kritisierer hingestellt, ich kenne unseren

 Brandschutz in unserer Gemeinde zu genüge, nach einer langen Aktiven-

 zeit weiß ich wovon ich rede, und weil ich in den letzten Jahren auch bei

 den ländlichen fanatischen Feuerwehren mit dabei war, sehe ich zur

 heutigen Zeit ein, hätten wir damals schon besser zusammengearbeitet,

 sodann würde es zur heutigen Zeit sehr viel besser ausschauen.

 

-Dass sie sehen, dass ich nicht nur kritisieren will, somit lasse ich Ihnen

 eine von mir erstellte Zusammenstellung über die kilometerabhängige

 Hilfsfrist zukommen.

 

-Was nützt uns das, wenn wir auf dem Papier eine vermutliche oder auch

 geschätzte Hilfsfrist (10 min.) ermitteln, man sollte die Schutzzielvorgabe

 als Oberbegriff benutzen, in dieser sollte die Hilfsfrist und die dann auch

 vorhandene verfügbare Personalstärke einbezogen werden.

 

-Was nützt es, wenn wir alle Brandschutzvorhaltungen nach der gesetzlich

 festgelegten Frist einhalten, aber die erforderliche Personalstärke bei

 Tageseinsätzen überhaupt nicht vorhanden ist.

 

-Das alles ist eigentlich nur eine Absicherung auf dem Papier, in Wirklichkeit

 ist es halt dann ganz anders.

 

-Wir sollten gemeinsam der Wirklichkeit ins Auge schauen und mit einer

 gemeinsamen Lösung den gesetzlichen Willen einhalten versuchen.

  

            Zusammenstellung über die kilometerabhängige Hilfsfrist

 

   Fahrstrecke vom Feuerwehrhaus        von auswärts       von Georgenberg   ============================================================

1.    Pleystein nach                 Prollermühle           5,4 Km                 4,9 Km

 

2.    Bernrieth nach Neuenhammer, Kirche           3,3 Km                 3,8 Km

 

3.    Waldthurn nach Neuenhammer, Kirche         5,4 Km                 3,8 Km

 

4.    Flossenbürg nach Waldkirch Hs.-Nr. 7          4,8 Km                  6,3 Km

 

5.    Waidhaus nach Hagenhaus Hs. Nr. 7            7,7 Km                 4,9 Km

 

6.    Georgenberg nach Neudorf Hs.-Nr. 21             -                         2,7 Km

 

7.    Georgenberg nach Dimpfl Hs.-Nr. 12               -                         5,5 Km

 

-Wir können unsere 5 Feuerwehren noch so mehr als sinnvoll notwendig

 aus oder auch aufrüsten, denn bei Tageseinsätzen sind halt dann bei jeder

 Feuerwehr nur 2 -3 Feuerwehrleute einsatzbereit, somit sind wir dann doch

 auf die Stützpunktfeuerwehren der Nachbargemeinden angewiesen.

 

-Deswegen könnte es sinnvoll sein, dass wir uns alle soweit durchringen

 könnten, und uns über eine interkommunale Zusammenarbeit aller Feuer-

 wehren uns unterhalten könnten und auch sollten.

 

-Zurückzukommen auf die Aussage einiger Frauen aus unserer Gemeinde,

 Ihnen ist eigentlich uninteressant wer zum Helfen kommt, wichtig ist, dass

 wer kommt und dies dann auch wirksam.

 

-Ich wollte oder will eigentlich sinnbildlich nur einen Stein ins Wasser werfen,

 und dieser Stein, dieser sollte Kreise ziehen und die Kreise sollten eigentlich

 so schnell wie möglich das Ufer erreichen.

 

-Ich bitte Sie, prüfen Sie meine Meinung, und wenn es sein sollte könnten Sie

 auch diese Meinung unterstützen, fangen wir an!

 

-Nebenbei eine Info: Beim Lagerhallenbrand am 07. November 2014, in

 Oberrehberg Hs.-Nr. 4, um Mitternacht war damals die Feuerwehr Bernrieth

 als erstes einsatzbereit am Brandplatz.

 

 Dies sollte uns doch sehr zum Nachdenken anregen.

 

Mit freundlichen Grüßen      Rupert Herrmann

 

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19.03.2018 Kommunale Ehrenämter

-Ein gemeinschaftliches demokratisches Zusammenleben der Staaten- oder

 auch der Kommunalgemeinschaft benötigt mehr als nur sehr dringend ehren-

 amtliche Mithelfer.

 

-Eine Förderung unserer Bürger zur Annahme von vielseitigen Ehrenämtern

 wäre von Seiten unserer Kommunalvorbilder mehr als nur wünschenswert.

 

                       Brauchen wir sowas überhaupt

-Vor etwa 15 Jahren wurde ein Infoheft über alle Veranstaltungen der

 Gemeinde in Frage gestellt. Es hat geheißen:

 

         „Andere Gemeinden haben zwei lose Blätter, anstatt eines

                gebundenen Terminkalenders, geht doch auch!“

 -Vor einem halben Jahr ging es um die Gewinnung eines Nachfolgers für

 einen Seniorenbeauftragten, händeabweisend ausgedrückt, hat es geheißen,

 brauchen wir nicht mehr!

 

                Wo ist hier der Gewinn, brauchen wir nicht

-Derzeit aktuell, es wird ein Heimatpfleger gesucht, bisher wurde noch keiner

 gefunden, viele werden sich denken, auch hier benötigen wir doch keinen.

 

-Es ist bestimmt zu vermuten, dass es in Zukunft viele weitere derzeitige

 Ehrenamtsbesitzer ihr Amt aus Altersgründen niederlegen werden, einer

 vorgenannten Wahrscheinlichkeit vorzugreifen, wird es vermutlich wieder

 heißen, brauchen wir nicht.

 

                      Irgendwann auch mal die Andern

-Wenn diese vorher aufgeführte negative Einstellung zu unseren dringend

 benötigten Ehrenämtern so weiter geht, dann kann oder könnte es eines

 Tages einmal so sein, dass auch einmal bisher gut vergütete

 Ichführungspersonen auch einmal nicht mehr benötigt werden.

 

-Schade, dass unser Heimatgedanke so vor die Hunde gehen muss!

 

                       Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 19.03.2018

 

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19.03.2018 Kirche in Bewegung

-Wenn man bedenkt was sich in den letzten fünfzig Jahren in der Sache

 unseres Glaubens alles so verändert hat, man möchte es einfach nicht

 glauben.

 

-All diejenigen, die uns den Glauben vorleben sollten, glauben selber nicht,

 dass sich beim Glauben etwas ändern sollte, sonst müssten sie doch glauben,

 dass der Glaube in Zukunft verloren gehen könnte.

 

                      Glauben heißt, Glauben neu leben

-Dass nicht der Glaube zum vorgenannten Nichtglauben mehr als überhand-

 nimmt, sollte man sich über eine Auffrischung unseres Glaubens für unsere

 zukünftige Jugend Gedanken machen.

 

-Wer die Jugend hat, der wird die Zukunft unseres Glaubens haben, also

 lassen wir unserer zukünftigen Jugend unseren bisherigen Glauben

 neugestalten und auch selbst wieder aufs Neue erleben.

 

-Seit einigen Jahren haben wir in unserer Dorfgemeinschaft eine neuerbaute

 Dorfkapelle aus Stein, diese sollte, nach den damaligen Gedanken der da-

 maligen Miterbauer, die Gemeinsamkeit der Dorfgemeinschaft stärken.

   

 

 

 

                           Menschenkapelle, warum nicht 

-Ein Wunsch zum bildlichen Bau oder Aufbau einer Menschenkapelle, inner-

 halb in unserer, derzeit unvereinten, Dorfgemeinschaft wurde mir nicht

 gegönnt.

 

-Glaubt mir, die Zeit geht und läuft sehr rasant weiter, wer sich nicht ändern will

 oder auch nicht kann, den wird in Zukunft die Zeit selber ändern.

 

-Nachfolgend zitiere ich Auszüge aus einem Bericht: DNT, 19.03.2018, S. 23.

 (Ergänzung, möchte hierzu eine Leserin aufmerksam machen (18.04.2018))

 

                                   Kirche in Bewegung

-Pfarrer gestalten keine Jugendarbeit mehr, dadurch geht bei Jugendlichen die

 Identifizierungsebene der Kirchengemeinde und der Gemeinde verloren.

 

-Um Jugendliche zu erreichen, müssten Inhalte auf die Gruppenebene

 projektiert werden.

 

-Jugendliche dürften nicht an den klassischen Sonntagsgottesdienst

 angepasst werden.

 

-Nichts sei schlimmer, als Jugendliche mit christlichen Texten zu langweilen.

 

-Man müsste ihnen vielmehr die Chance zum Leben für ihr eigenes Leben geben.  

                   Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 19.03.2018

 

 

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19.03.2018 Frieden ohne Waffen schaffen

-Seit etwa in den Jahren um 2011 gibt es derzeit vermehrte aktuelle

 Spannungen zwischen den verschiedenen Weltmächten und auch

 von kleineren Wirtschaftsstaaten.

 

                     Frieden mit Frieden herbeiführen

-Nachstehende Skizze sollte uns zu denken geben!

 

                          

               Zusammenstellung und Skizze, Rupert Herrmann, 19.03.2018

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10.11.2017    Schau zurück, und dann nach vorn

                             Ein neues Brünstner Feuerwehrhaus muss her

 

-Es gibt einen allgemeinen Lebens-Sinnspruch, dieser heißt:

 

                         „Schau nach vorne und nicht zurück“

 

-Gut, dies mag ja unter normalen Umständen immer richtig sein, aber wenn

 es um allgemeine Zukunftsprobleme in einer Gemeinde geht, dann könnte

 es besser sein, man schaut zuerst sehr aufmerksam in die Vergangenheit 

 zurück, versucht die unangenehmen damaligen Verwirklichungen zu

 lokalisieren und versucht mit diesen negativen Erkenntnissen, noch-

 malige nichtfunktionierende, damals vielleicht unüberlegte, Handlungen,

 einfach, vorausschauend für die Zukunft, nicht noch einmal zu machen.

 

-Mein derzeitiges Augenmerk liegt bei der Gemeinde, was sind für

 investierende Maßnahmen für die Zukunft, die demografische Personen-

 entwicklung mit einbezogen, noch wirtschaftlich und auf die lange Sicht

 überhaupt noch sinnvoll.

 

     Als junger Bürger wollte ich es damals auch nicht wahrhaben

-Zwei meiner Sprüche lauten: „Wo kommst du her, wo willst du hin?“

          oder „schau zuerst zurück und dann überlegt nach vorn“.

 

-Erstens möchte ich gleich zum Erkennen geben, dass ich in der Ver-

 gangenheit auch so manche Maßnahmen mit unterstützt hatte, da wo

 ich heute nach etwa 30 Jahren selber erkennen muss, dass so manche

 Dinge nicht so gut gelaufen sind.

 

-Aber nun zur Sache, ich möchte eigentlich einige, damals vielleicht zwar

 gut gemeinte, Baumaßnahmen aufzählen, bei denen es sich heute nach

 etwa vierzig Jahren herausstellt, dass man diese damals nicht in dieser

 Form angestoßen und auch nicht verwirklicht hätte und auch hat.

 

                          Bis heute noch keine Einheit

-Eines muss ich ganz offen sagen, seit der Gebietsreform im Jahre 1972 ist

 unsere Gemeinde Georgenberg, mit unseren damaligen eigenständigen  

 fünf Gemeinden, überhaupt noch um kein bisschen zusammengewachsen.

 

-Gut vom kleinen Manne kann man dies einfach nicht erwarten, aber unsere

 überherrliche Obrigkeit hat in den vergangenen 45 Jahren überhaupt nichts

 unternommen, dass wir in Zukunft eine gemeinsame Großgemeinde sein

 wollen und auch sein sollten.

 

             Was ist damals einfach so geplant und gebaut worden

-1   Bau von zwei Fußballplätzen in der Gemeinde, wegen der Zentralschule.

 

-2   Bau einer Pfarrkirche, Verlegung der Pfarrei hierher, beides nichts 

       geworden.

 

-3   Vorgesehener Bau einer Zentralschule, Gottseidank nichts geworden.

 

-4   Bau von Feuerwehrhäusern und von dezentralen Dorf-, Vereins- und

                  Gemeinschaftshäusern, hier hatte einfach und mehrmals der

                  Dorfpatriotismus gesiegt.

 

-5   Erweiterung des Rathauses, Kosten etwa 400 000 DM, steht heute leer.

 

-6   Vor kurzer Zeit noch eine dezentrale Abwasserentsorgung von den

      Hauseigentümern bauen lassen. Die Einsicht ist bereits vorhanden.

 

-7   Neuerdings soll erneut ein Feuerwehrhaus in Brünst neu gebaut werden.

 

                         Demografische Weiterentwicklung

-Betrachten wir doch mal die demografische Entwicklung der letzten

 fünfzig Jahre:

 -Kirchen und Kapellen: Damals zu klein, heute zu groß.

 

 -Pfarrgemeinde: Heute noch Neukirchen St. Chr. in naher Zukunft dann         

                         Seelsorgeeinheit mit der Pfarrei Waldthurn.

 

 -Friedhof: Damals noch Erweiterung (1970) geplant, heute zu groß.

 

 -Schulen: Damals Neukirchen St. Chr., (1792); Neudorf (1938);

                            Neuenhammer (1845); Waldkirch (1921) u. Brünst (1934).

                            Heute teilweise noch 4 Klassen in Neudorf, Zweigschule der

                            Zottbachtal-Schule angegliedert, in Zukunft: Grund- und

                            Volksschule noch in Pleystein und in absehbarer Zeit die

                            Volksschule in Vohenstrauß.

 

-Feuerwehren

-Damals Dimpfl (1883); Neudorf (1887; Waldkirch (1888), Brünst 1889

              und Georgenberg 1891,

              Heute: Eine effektive und kostenwirtschaftliche Zusammenarbeit

                        beim Brandschutz in der Gemeinde Georgenberg wäre

                        mehr als sinnvoll.

 

 -Banken: Damals zwei Banken in der Gemeinde, heute keine mehr.

 

 -Polizei- und Grenzschutz: Heute nichts mehr.

 

 -Vereine: Damals von einer Vereinssparte zwei bis drei Vereine, heute?

 

 -Arbeitsplätze: Damals kleine Firmen vorhanden, heute sehr spärlich.

 

 -Lebensmittelgeschäfte: Damals 8 bis 12 Geschäfte, heute nichts mehr.

 

                     Aber nun die Flinte nicht ins Korn werfen

-Gut, dies war die Vergangenheit, wir sollten jedoch aus diesen vergangenen

 Entwicklungen den weiteren wahrscheinlichen Zukunftstrend erkennen und

 dann unsere Zukunft für die Gemeinde sinnvoll weiterplanen, das sagt noch

 lange nicht, dass wir uns aufgeben sollten oder auch müssten, wir sollten in

 Zukunft sehr wohl unterscheiden, was für uns wichtig und auch wirtschaftlich

 ist.

 

      Seid Ihr Euch bewusst, wer für den Brandschutz verantwortlich ist

-Nun ein etwas ernsteres Wort an unsere Verantwortlichen der Gemeinde

 Georgenberg, wenn nun ein Verantwortlicher den vorgenannten Zeittrend der

 Zukunft erkennen kann, sodann sollte doch klar sein, dass wir in Zukunft kein

 neues Feuerwehrhaus in Brünst mehr brauchen.

 

                         Helft doch endlich mal zusammen

-Und nun ein Wort an die Feuerwehren, der Feuerwehrsinnspruch lautet:

                                 Helfen in Not ist unser Gebot,

 sodann setzt Euch alle zusammen und helft euch selber aus Eurer eigen Not

 heraus und kommt zur Einsicht, dass man mit gemeinsamer Zusammenarbeit

 den Brandschutz in unserer Gemeinde sehr wirkungsvoll und auch

 kostenverträglich ausführen könnte.

                                                              Rupert Herrmann, 10.11.2017


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01.03.2018  Brandschutz Georgenberg,

                  Feuerwehrhaus Brünst

An das  

Landratsamt Neustadt / WN

Abteilung Brandschutzwesen

 

Thema: Gemeinde Georgenberg

               -Zusätzlicher baulicher Brandschutz mehr als nur notwendig!?

                  -hier Feuerwehrhausneubau in Hinterbrünst.

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

-In der Gemeinderatssitzung am 07.09.2017 hat der Gemeinderat einen

 neuen zusätzlichen Feuerwehrhausneubau im Gemeindeortsteilbereich

 Hinterbrünst beschlossen.

 

-Ich persönlich, ohne Neidfaktor geäußert, halte diese Investition, wie

 oben genannt, für mehr als nur übertrieben und eine große Geldver-

 schwendung.

 

-Nachgenannte Gründe u.a. sollten allgemein, besonders auch von der

 Aufsichtsbehörde bedacht werden, um dann die Gemeinden draußen

 vor Ort für eine zukunftsvorausschauende Beratung zu animieren.

 

-1 Wir haben 5 Feuerwehren, 1330 Einwohner, Stand: 30.06.2016.

 

-2 Demografische Wandel, mögliche Tageseinsätze mehr als unter dem Soll.

 

-3 Drei Atemschutzgruppen, fast jede unterbesetzt und bei Tageseinsätzen

     überhaupt nicht wirkungsvoll.

 

-4 Die Wegstrecke vom Mittelpunkt der Gemeinde bis zum möglichen

    Einsatzschwerpunkt nach Hinterbrünst (Hotel Kastanienhof) beträgt

    3,6 Kilometer und ist in der 10-Minutenfrist jeder Zeit zu erreichen.

 

-5 Ein neues Haus braucht dann auch mal ein neues Feuerwehrauto.

 

-6 Unterhaltungsaufwand aller Feuerwehren der Gemeinde beträgt um

    die 29 Euro pro Einwohner, Vergleich mit der Stadt Pleystein mit

    5 Feuerwehren ca. 10 Euro.

 

-7 Ottonormalbürger, wie etwa Frauen aber auch nichtfanatische Bürger

     gefragt, so antworten diese, ganz einfach ausgesprochen: Sollen doch

    die Feuerwehren alle zusammenarbeiten, ist doch gleich wer kommt,

    wichtig ist, dass wer kommt und dies dann im ausgebildeten wirkungs-

    vollen Zustand.

 

-8 Weil nämlich die Feuerwehr eine sogenannte heilige Kuh ist, deswegen

    wird die vorgenannte Meinung nicht öffentlich ausgesprochen.

 

-Ich weiß ganz genau, der Gemeinderat ist alleiniges letztendliches Be-

 schlussorgan und braucht sich nicht an vorausschauende Zukunfts-

 meinungen zu halten, aber eines geht mir dann hier nicht ein, wenn

 bei freiwilligen Leistungen an unsere Vereine ein kleinerer Geldbetrag

 von der Aufsichtsbehörde abgelehnt wird und im vorgenannten Fall

 werden zigtausende Euro in den Sand gesetzt.

 

-Sehr geehrte Landkreisbehörde, dies ist mein letzter Versuch, die Feuer-

 wehren zur Zusammenarbeit zu überzeugen, wenn Sie anderer Meinung

 sind wie ich, sodann lassen Sie mir eine detaillierte schriftliche Antwort

 zukommen.

 

Mit freundlichen Grüßen  Rupert Herrmann

 

 

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01.08.2017  50 Jahre, damals Schule,

                                     heute Brandschutz

-Etwas an die 50 Jahre ist es her, dass sich auch damals schon, vor der

 Gebietsreform, die damaligen noch eigenständigen Gemeinden, der

 jetzigen Gemeinde Georgenberg, auch schon über so manche an-

 stehenden Zukunftsprobleme gestritten hatten.

 

-Damals, da ging es um eine Neubauplanung einer sogenannten Zentral-

 schule bzw. einer Verbandsschule an mehreren Stellen im Einzugsgebiet

 der jetzigen Gemeinde Georgenberg.


                             Jeder wollte sie haben

-Ein jeder damaliger Gemeindeortsteil, wie Neukirchen St. Chr., Neuen-

 hammer, Georgenberg und zu guter Letzt auch die Brünstner suchten

 nach verlockenden Vorteilen für einen Neubau.

 

-Gottseidank ist es mit dem damaligen Schulhausneubau nichts geworden,

 so stände das damalige neuerbaute Schulhaus heute auch leer.

 

-Die demografische Menschenentwicklung ist einfach nicht aufzuhalten,

 heute schon sind die damals neuerbauten Schulhäuser, z.B. in den  

 Nachbargemeinden, nicht mehr ausgelastet und in ferner Zukunft wird

 die Schulausbildung im Hauptschulbereich mit sehr großer Wahrschein-

 lichkeit, dies sinnvoll, nach Vohenstrauß verlagert werden.


                 Brandschutz mit Schule vergleichbar

-Wenn wir die Vergangenheit in den letzten 50-Jahren der Schulausbildung

 betrachten, sodann könnte man in der Wahrscheinlichkeit, dies betrachtet

 für die Zukunft des Brandschutzes in der Gemeinde Georgenberg, so beur-

 teilen, dass ein zukünftiges Gemeinschaftsdenken im Brandschutz auf

 Gemeindeebene und nicht zuletzt, wenn’s pressiert, auch auf der Ebene

 der Verwaltungsgemeinschaft anzustreben sein wird.


              Gemeinschaftsdenken fördern und fordern

- Aber jetzt nach 50-Jahren appelliere ich an all diejenige Altersgruppe, die

 damals  all diese Dorfspektakel miterlebt, bzw. auch mit veranstaltet haben, 

 (zwei Fußballplätze wurden in Eigenregie aus dem Boden gestampft usw.),

 die heute nachkommenden Menschengenerationen, hier in diesem Falle

 die Feuerwehrler, nicht wiederum zu einem sehr fanatischen Dorfpatriotismus 

 anzustiften und auch zu unterstützen.

 

-Ein Grundsatz könnte sein: Schaue zurück in die Vergangenheit und gehe

 mit diesen neu dazugewonnenen Erkenntnissen in die Zukunft.


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29.06.2017  Helfer vor Ort braucht Helfer

-Das neu erhaltene HvO-Einsatzfahrzeug der Arbeitsgruppe der Gemeinde

 Georgenberg erhielt am Sonntag den 18. Juni 2017 den kirchlichen Segen.

 

-Auf dem Foto des Zeitungsartikels fehlen nach meiner Ansicht einige Haupt- 

 akteure, die maßgeblich diese unsere Helfergruppe vor Ort in unserer

 Gemeinde vor etwa 4 Jahren mitgegründet haben.

 

          Vielleicht ist es nur eine Magenverstimmung

-Vom allgemeinen Hören-Sagen wird neuerdings eine Unverträglichkeitser-

 scheinung innerhalb dieser Gruppe vermutet.

 

           Auch hier könnten Helfer gebraucht werden

-Eine solche heilbare Krankheitserscheinung könnten wiederum Helfer vor Ort,

 aus unserer Gemeinde, die sich nach ihrer pflichtgemäßen Zuständigkeit an-

 nehmen könnten, sollten und auch müssten, wieder in erfolgreiche Bahnen

 lenken.

 

-Eine weitere Möglichkeit wäre einen externen erfahrenen Helfer zu Rate zu

 ziehen, um wieder zu einer verträglichen und zufriedenstellenden Handlungs-

 situation zu gelangen.

 

-Als letzte Möglichkeit könnten gemeinsame und aktive Selbstheilungskräfte

 diesem kurzzeitig aufgetretenen Phänomen entgegenwirken.

 

                            Dank und Hoffnung

-Alle Bürger in unserer Gemeinde sind froh, dass wir diese unsere Helfer vor

 Ortgruppe besitzen, wir sind aber auch froh und dankbar, wenn wir sie auch

 weiterhin, in einer sehr guten Harmonie haben dürfen.


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11.04.2017  

  Aprilscherz 2017 – Ersatzdenkmal - Houchsoichabrunnen

                  Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 11. April 2017

 

-Heuer, anlässlich zum 1. April, hat sich ein Aprilscherzer, aus unserer

 Gemeinde, für nur ein paar Minuten, folgenden Scherz erlaubt:

 

-Wie wir doch alle wissen, ist derzeit das Houchsoichamännchen vom

 Georgenberger Zweit-Gemeindebrunnen, zwecks einer Beinverletzung

 in Reparatur.

 

-Dieser freie Standplatz auf der Steinsäule hat sich angeboten, ein original

 bayerisches Ersatzdenkmal, für nur kurze Zeit, darauf abzustellen.

 

 

                                      Objektbeschreibung:

-Dieser sogenannte bayerische Staatslöwe hält seine rechte Pratze über

 unser Georgenberger Gemeindewappen, etwas einfacher gesagt, dieser

 solle eine Schutzmacht über uns und über die ganze Bevölkerung sein.



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 29.01.2017  Feuerwehrbedarfsplan ja, aber wie ?

 

       Auszug eines Münchners, „feuerwehrleben.de“ vom 14. Januar 2011

              Volle Meinungsunterstützung, Rupert Herrmann, 29.01.2017

 

-Das Hauptziel darf nicht sein, die eigene Feuerwehr möglichst groß zu

 erhalten, sondern muss lauten:

 

                Was könnte und sollte verbessert werden

-Wie kann ich mit so wenig Steuermitteln wie nur möglich, das gewünschte

 Schutzziel sicher erreichen.

 

                     Diese Punkte wären sehr interessant

-Das kann aber nur funktionieren, wenn:

 

-Nicht an jeder Milchkanne eine Feuerwehr unterhalten wird,

 

-das Feuerwehr-Wettrüsten sollte ein sofortiges Ende haben.

 

            Welche Fahrzeuge werden überhaupt benötigt

-Endlich sehr konsequent die „nächste Fahrzeug-Strategie“ umsetzen,

 

-eine massive Typenreduzierung bei den Fahrzeugen umgesetzt wird.

 

               Wie schaut es mit den Fw-Dienstleistenden aus

-Die Allmacht der örtlichen Feuerwehrkommandanten sollte gebrochen werden,

 

-lieber ein Fahrzeug mit 9 Kameraden, als 5 Fahrzeuge mit nur je 2 Mann.

 

                           Wirkungsvoller Einsatz

-Feuerwehr ohne Atemschutz bringt einfach nichts mehr,

 

-Feuerwehr sollte in Zukunft ein bezahlbarer Dienstleister werden.

 

               Reden, reden und wieder miteinander reden

-Wir alle sollten kritikfähiger werden,

 

-Wenn wir bereit sind zu diskutieren, über jede heilige Kuh der Feuerwehr.

 

                 Bedarfsplan ist nicht gleich Bedarfsplan

-Dies sind nur einige Punkte, die die Feuerwehren und die Gemeinden

 umsetzen sollten, bevor sie sich über einen Bedarfsplan unterhalten,

 bzw. einen Auftrag hierfür vergeben.

 

-Denn eines sollte doch klar sein, in wenigen Jahren wird es vorbei sein

 mit jedweder Ausrüstung für sehr viele, oder zu viele Feuerwehren.

 

-Denn das Geld wird immer weniger und wird bestimmt anderswo

 besser benötigt.



 


    

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18.09.2016   Zweckverband, „Zottbachtaler Feuerwehren“

-Zurzeit wird ein Feuerwehrbedarfsplan, nach erfolgreicher Animierung, im

 Auftrag der Gemeinde Georgenberg erstellt.

 

-Dies wäre derzeit der richtige Zeitpunkt um neue Denkmodule in der Sache

 des zukünftigen neuzeitlichen gemeindlichen Brandschutzes gemeinsam

 auszuarbeiten.


                          Tagesalarmsicherheit

-Nach meiner Vermutung ist derzeit bei unseren 5 gemeindlichen Feuerwehren

 die Tagesalarmsicherheit nicht so richtig vorhanden.

 

                          Sehr viele wissen dies

-Dies wissen sehr viele unserer Bürger, es wissen aber auch unsere Gemeinde-

 verantwortlichen, aber keiner traut sich das unsichere Kind beim Namen nennen.

 

                    Suche nach gemeinnützig Willigen

-Wovor habt Ihr Gemeindeväter eigentlich Angst, habt Ihr Angst nicht mehr ge-

 wählt zu werden, macht doch Euch nichts draus, dann werden dann doch

 sicher bestimmt in Zukunft andere gemeinnützige Willige gewählt.

 

                       Was kostet uns der Brandschutz

-Aber wieder zurück zum Brandschutz in unserer Gemeinde.

 

-Wenn schon für unseren Brandschutz Geld ausgegeben wird, dann sollte

 vorgenannter Schutz schon was bringen.

 

-Nachfolgende Gemeinden geben pro Kopf und Jahr für den Brandschutz aus:

 

-Flossenbürg        2 FW      1700 Einw.             8      €/Einwohner

-Pleystein             5             2700                     9,50  €

-Floß                    2             3500                   13      €

-Moosbach         10             2500                   18      €

-Waidhaus           4             2350                    18      €

-Georgenberg      5             1350                    29,50  €

 

            Bayerischer Durchschnitt 10 Euro pro Einwohner

-Eigentlich, diese Übersicht sollte schon genügen, dass in Zukunft was

 unternommen wird, denn der Bayerische Durchschnitt liegt um die

 10 Euro / Einwohner.

 

                       Was haben wir dezentral

-Wir haben zwar eine oder auch mehrere Atemschutzgruppen, aber unterm

 Strich haben wir trotzdem keine.

 

-Mit der Jugendarbeit ist dies fast sehr ähnlich, mit 2 bis 4 Jugendlichen

 kann man dezentral in den bisherigen Feuerwehrorten keine Ausbildung

 sinnvoll durchführen.

 

-Geeignete Verantwortliche für die Feuerwehr-Jugendarbeit sind dezentral

 einfach nicht vorhanden.

 

-Unterm Strich gibt die Gemeinde sehr viel Geld für den Brandschutz aus,

 aber ein effektives Brandschutzwirken ist wegen der zukünftigen demogra-

 fischen Entwicklung mehr als sehr schwierig.

 

                   Unsere Bayerischen Lobbyisten

-So nebenbei gesagt, die Bayerischen Lobbyisten halten nichts von einer

 besseren zukünftigen Zusammenarbeit der Feuerwehren, denn diese wollen

 ja seine Gerätschaften in sehr großer Vielzahl verkaufen.

 

                Zusammenarbeit, VG Pleystein sehr gut

-Seit 01. Mai 1978 haben wir mit der Stadt Pleystein eine gut funktionierende

 Verwaltungsgemeinschaft, mittlerer Weile haben wir uns schon an die

 positiven Vorteile gewöhnt.

 

        Haben auch einen Zweckverband Zottbachtalschulen

-Wir haben derzeit auch einen Zweckverband für die Grund- und Hauptschule

 und nennt sich Zottbachtalschulen Pleystein.

 

                 Wie wäre es mit einem Zweckverband          

                      „Zottbachtalfeuerwehren“

-Es gäbe doch auch eine Möglichkeit einen Zweckverband

                     „Zottbachtalfeuerwehren“

 innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft zu bilden.

 

-Vorteile könnten sein:

 

                     Zuschussfähige Geldmittel

-Für eine interkommunale Zusammenarbeit gäbe es geeignete und sehr

 interessante bayerische zuschussfähige Geldmittel.

 

-In der vorgenannten Förderung wäre ein gemeinsam zu erstellender zu-

 künftiger Feuerwehrbedarfsplan schon von Vorteil.

 

             Feuerwehr vor Ort (FvO) sollte bleiben

-Die Feuerwehren vor Ort (FvO) sollten verbleiben, ein gemeinsam erstellter

 Feuerwehrbedarfsplan würde die Feuerwehrgerätschaften und deren Einsatz

 regeln.

 

                   Sehr vieles gemeinsam machen

-Die Übungen und die allgemeine Ausbildung könnte vom Zweckverband

 gesteuert werden.

 

-Ebenfalls die Atemschutzträger könnten vom Zweckverband ausgebildet

 und auch sinnvoll eingesetzt werden.

 

-Die Jugendarbeit, die Grundausbildung sowie alle Weiterbildungsmaß-

 nahmen sollten in den Händen des Zweckverbandes liegen.

 

  Geschultes zentrales Ausbildungspersonal ist von Wichtigkeit

-Der Zweckverband könnte und sollte sich dann auch eine geeignete Personal-

 kraft für die allgemeine Jugendarbeit leisten, denn eine sehr gut strukturierte

 Jugendarbeit ist die Zukunft für Morgen.

  

                 Einsparen und doch investieren

-Gute Ausbildung kostet halt eben Geld, bisher wurde ja auf dem Sektor der

 Jugendausbildung und der Jugendarbeit noch nicht so recht sehr viel Geld

 und Aufwand investiert, wolle man sich von den bisherigen überdimensio-

 nierten Wasserbeförderungsgerätschaften verabschieden, sodann könnte

 man von den eingesparten Geldmitteln einen Teil für vorgenannte wichtige

 Zukunftsausbildung hernehmen.

 

-Wir sollten auch sehr viel mehr für den vorbeugenden Brandschutz tun.

 

    Mitsprache und Basisdemokratie ist Grundvoraussetzung

-Der Zweckverband sollte so strukturiert sein, dass die Mitsprache aller

 teilnehmenden Feuerwehren innerhalb das Zweckverbandes gewährleistet

 ist und dass die Motivation fortlaufenden für eine sehr gute Zusammenarbeit

 gefördert wird.

 

                      Landesdurchschnitt anstreben

-Ein jährlicher Kostenaufwand pro Einwohner sollte, von Seiten des Zweckver-

 bandes, zwischen 10 bis 15 Euro pro Einwohner angestrebt werden.

 

                       Wir alle würden profitieren

-Dies würde dann von Seiten unserer Gemeinde eine jährliche geschätzte

 Einsparung von 10 bis 15 Tausend Euro erbringen.

 

                               Nun überlegt mal

 

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06.09.2016   So, wie ein Bienenvolk

-So wie in der allseits immer sehr interessanten Heimatzeitung „Die neue

 Wawl“, Ausgabe September 2016, „Das Leben der Biene“ so schön be-

 schrieben ist, so möchte ich meine Gedankengänge, wie auch immer, weiter-

 spinnen, natürlich auf der Grundlage der vorgenannten Recherche über das

 Leben einer Biene, auch im Zusammenhang mit dem naturgeregelten Zusam-

 menleben.

 

-Das wir Menschen alle Lebewesen, die es auf der Welt gibt, irgendwie

 brauchen, ich glaube, dies leuchtet uns allen ein.

 

                         Bienenkönigin und ihr Volk

-Auch damals schon, in früheren Zeiten stellte die Bienenkönigin den König –

 oder auch eine andere Vorbildperson – und die fleißigen Arbeiterinnen im

 Bienenstaat das „einfache“ Volk dar.

 

                   Botenstoffe, etwas Besonderes

-Von einer gesunden Königin wir fortlaufend eine Botenstoffmischung, die

 sogenannte Königinnensubstanz aus ihren Mandibeldrüsen in den Bienen-

 stock abgegeben.

 

-Außerdem sorgt diese Botenstoffmischung für eine Veränderung des Lernver-

 haltens der jungen Arbeiterinnen, welche als frisch geschlüpfte Bienen in ihren

 ersten Lebenstagen dafür zuständig sind, ihre Herrscherin zu füttern und zu

 pflegen.

 

              Bei jungen Lebewesen noch sehr wirksam

-Bei dieser Tätigkeit sind sie hohen Dosen ausgesetzt, die bei jungen Arbeite-

 rinnen negatives Lernen verhindern, folglich keine Aggressionen untereinander

 und gegen ihre Tätigkeit entwickeln, sondern ihre Aufgabe friedlich und wider-

 standslos verrichten.

 

                       Im Alter lässt halt vieles nach

-Mit fortschreitendem Alter der Bienen lässt der Einfluss der Pheromone zu

 ihrem Überlebensvorteil nach, da nun die Arbeiterinnen andere Aufgaben wie

 beispielsweise die Nahrungssuche übernehmen müssen, bei denen ein Lernen

 aus negativen Erfahrungen unbedingt erforderlich ist.

 

             Selbsterhaltungstrieb ist sehr ausgeprägt

-Irgendwie habe ich auch mal gehört, eine einzelne Biene oder auch ein

 Bienenschwarm greift auch kein anderes Bienenvolk an und wiederum hat

 eine fremde Biene, die nicht zum eigenen Bienenstock gehört, keine Chance

 hier einzudringen.

 

-Nun glaube ich, habe ich zum Bienenstaat, der in natürlicher Art und Weise,

 eigentlich ohne Gesetzestexte sehr gut zurechtkommt, nichts mehr hierfür

 zu sagen.

 

                    Botenstoff-Ausstreuer, wo sind sie

-Aber nun meine etwas sehr frech gestellte Frage, wo sind denn unsere

 positiven Botenstoff-Ausstreuer, wo sind denn unsere uneigennützigen

 Vorbildpersonen?

 

                      Bayern - 3 - Dorffest ein Vorbild

-Es gibt schon einige, die es immer wieder mal versuchen ernstgemeinte allge-

 mein zusammenarbeitende Bestrebungen in die Gänge zu bringen, wie z. B.

 eine gemeinsam angestrebte Bayern - 3 - Dorffest-Gestaltungs-Erlangung!

 

-Hut ab, wer war hier der Pheromonen-Ausstreuer.

 

                      Eigengedanken verwirklichen

-So und jetzt wo ich erst so richtig in Fahrt kommen könnte, sodann höre

 ich auf und überlasse einen Jedem seine eigene Nachdenkmeinung.



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31.08.2016   Zottbachtal- (Feuerwehren) helau

-Heute einmal möchte ich die Feuerwehren etwas aus der närrischen Sicht

 der Faschingszeit beleuchten.

 

                     Fasching gemeinsam feiern

-Einige Jahrzehnte lang hat sich schon der Faschingszug in Pleystein

 eingebürgert, und an dieser närrischen Veranstaltung nehmen wir auch

 als die Grenzlandbevölkerung, entlang des Zottbachquelllaufes, teil.

 

            Zusammenarbeit, so wie das Wasser läuft

-So wie das Wasser zu Tale läuft, so sagt man, sollten sich auch die an-

 liegenden bewohnten Menschenansiedlungen zum nächsten zentralen

 Punkt ausrichten.

 

               Bisher ist ja schon einiges geschehen

-Einiges ist ja schon geschehen, die Verwaltung der Gemeinde und der Stadt

 und auch das Schulwesen wird ja schon gemeinsam gemeistert.

 

-Seit einigen Jahren können wir auch am Einkaufsmarkt, am beheizten

 Freibad und auch an der Seniorenbetreuung teilhaben.

 

                      Kinder-Fußballbetreuung

-Neuerdings veranstalten alle Jahre die Pleysteiner Fußballer für die Kinder

 ein 3-tägiges Fußballerlebnis, an dieser Veranstaltung nehmen auch sehr

 viele Kinder aus unserer Gemeinde teil, dies ist bereits ein Anfang einer

 sehr guten Zusammenarbeit.

 

-Im Anfang gab es einige Gewöhnungsschwierigkeiten, aber was solls, man

 kann ja nur mit der Zeit gehen, und sodann ist es derzeit mehr als nur richtig,

 dass wir als Gemeinde mit der Stadt Pleystein sehr gut zusammenarbeiten.

 

                     Einiges könnte noch folgen

-Aber es gäbe noch einige freie Fachrichtungen, die wir gemeinsam bessern

 meistern könnten und auch sollten.

 

-Hier u. a. nur mal kurz angesprochen, wie etwa eine gemeinsame Bauhof-

 verwaltung, eine gemeinsame Wasser- und Abwasserbearbeitung, die letzt-

 endliche komplette Schulzentralisierung und auch einen gemeinsamen Aufbau

 einer zentralen Zottbachtal-Stützpunktfeuerwehr in Pleystein.

 

-Wie ich schon mal gesagt hatte, alles was man gemeinsam effektiver und

 besser machen kann, sollte man gemeinsam erledigen, aber hier sollten und

 müssten wir alle etwas mehr über unseren Schatten springen.

 

                 Kostenaufteilung kann sinnvoll erfolgen

-Mittels einer Kostenträgerrechnung könnten zum Jahresschluss alle gesam-

 melten angefallenen jährlichen Kosten auf die Teilnehmergemeinden verteilt

 werden.

 

               Feuerwehren-Zusammenarbeit wäre sinnvoll

-Hier in meinem heutigen Bericht möchte ich die Feuerwehr-Zusammenarbeit

 ansprechen und auch etwas gliedern.

 

-Wir hier in der Gemeinde Georgenberg haben eine bedingte Abwanderung

 von der jugendlichen Bevölkerung, also werden immer weniger Feuerwehr-

 leute vor Ort sein können, bzw. die neu zu uns zuziehen sind nach bisherigen

 Erkenntnissen nicht so erbaut, dem Feuerschutz zu dienen.

 

                  Wir haben zwar 5 Feuerwehren, aber ..

-Wir haben derzeit 5 Ortsfeuerwehren, und unterm Strich, mehrere von diesen

 haben derzeit nicht mehr mal das erforderliche Personal bei Tageseinsätzen

 einsatzbereit zu sein, sprich die Ausbildungs- und Weiterbildungsveranstal-

 tungen sowie die Jugendausbildung kann einfach nicht so stattfinden, so wie

 es eben sein sollte.

 

-Wir haben zwar eine Atemschutzgruppe aber zu guter Letzt im Ernstfall

 bedingt nur einsetzbar.

 

               Viele Feuerwehrler arbeiten ja in Pleystein

-Sind wir uns doch mal ehrlich, größtenteils arbeiten unsere Feuerwehrler in

 Pleystein, in Vohenstrauß oder in Flossenbürg.

 

    Feuerwehrlösungen gemeinsam suchen und verwirklichen

-Wenn sich unsere Feuerwehrler, die in Pleystein arbeiten sich bei der Feuer-

 wehr in Pleystein mit einbringen, sich aus- und weiterbilden lassen, dann

 könnten diese bei Einsätzen im Pleysteiner Raum und auch im Georgenberger

 Raum, beteiligt als Stützpunktfeuerwehrler, mit ausrücken.

 

               Gemeinsame Jugendausbildung anstreben

-Es wäre doch auch sinnvoller wenn die Jugendausbildung zentral in Pleystein

 erfolgen könnte.

 

-Eine Umverteilung unserer 5 Feuerwehren sollte zum Einzugsbereich

 Pleystein erfolgen.

 

           Ortsfeuerwehren mit Mindestausstattung erhalten

-Aber keine Angst, es sollte und bräuchte auch kein Feuerwehrverein aufgelöst

 zu werden, auch die Brandschutzgruppe der Gemeinde Georgenberg könnte

 und sollte bleiben, bzw. auch bei den bisherigen Feuerwehren sollte eine Not-

 mannschaft und sowie eine Mindestausstattung vorhanden sein, um gewisse

 Tätigkeiten, wie (KatS), Straßensicherung, kleinere Einsätze selbst auszu-

 führen, bzw. könnte eine „Feuerwehrhelfergruppe vor Ort“ („FHvO“) aufgebaut

 werden, die eigentlich so eine ähnliche Aufgabe machen wie die „HvO“.

 

            Zeitpunkt einer Änderung wäre derzeit gegeben

-Nach einer längeren Denkphase hat sich die Gemeinde zu einem Feuerwehr-

 bedarfsplan durchgerungen, und genau jetzt wäre der richtige Zeitpunkt,

 solche Denkanstöße, wie vor genannt, gemeinsam in die Tat umzusetzen.

 

-Glaubt mir, der neue zukünftige Weg, der derzeit eingeleitet wird, wie auch

 immer, wird dann eine Menschengeneration dauern, bis eine erneute

 Änderung wieder erfolgen kann.

 

               Hoffentlich ist dies kein Faschingsscherz

-Ich glaub es war mal wieder ein Faschingsscherz, also nehmen wir es

 mehr von der lustigen Seite, also:

 

             Feuerwehr der Stadt Pleystein und der Feuerwehren der

                   Gemeinde Georgenberg, Zottbachtal helau.

 

PS: Sollte ich nicht in etwa richtigliegen, so sagt auch bitte nichts weiter.



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28.08.2016   Verkehrs-Sicherheits-Helfer

                           vor Ort (VSHvO)

-Derzeit gibt es „Helfer vor Ort“ (HvO), die sich sehr helferfreundlich und un-

 eigennützig, und dies bei Tag und Nacht, auf Abruf, für unsere Bevölkerung

 positiv einsetzen.

 

-Auf Grund eines besonderen Vorfalles wurde diese Helfergruppe gegründet.

 

                Sehr kritische Verkehrsvorkommnisse

-Aber es gibt halt in einer Kommune immer wieder, auch weitere, sehr kritische

 Vorkommnisse, deren Verkehrs-Entschleunigung, wir mittels geeigneter

 „Verhehrs- Sicherheits-Helfern vor Ort“, müssen nicht immer Personen sein, 

 schön langsam, auf einer Art und Weise, ohne dass es der Verkehrsteilnehmer

 so richtig bemerkt, zielbringend, letztendlich versuchen sollten, zu minimieren.

 

-In diesem Falle möchte ich, u.a. die erst neu ausgebaute Ortsdurchfahrts-

 straße von Georgenberg über Faislbach nach Neuenhammer ansprechen.

 

                     Die Faislbacher Ortsdurchfahrtsstraße

-Diese Ortsteils Durchfahrtsstraße wird, so wie es Anlieger immer vermuten,

 mit einer überhöhten Geschwindigkeit in beiden Richtungen durchfahren,

 bzw. auch von Fahrzeugen benutzt, die eigentlich, sinnvollerweise, die

 Staatsstraße von Georgenberg nach Neuenhammer benutzen sollten und

 auch könnten.

 

-Nun stellt sich die Frage, wie könnte hier eine Verkehrs Entschleunigung,

 wie vor genannt, in beiden Fällen erreicht werden.

 

                        Nachfolgende Lösungsvarianten

-Nachfolgend einige Varianten aufgeführt, die zu einem sinnvollen Ergebnis

 führen könnten:

 

-A: Man tut hier nichts und lässt alles einfach auf sich zukommen, mit der

      Meinung, es wird schon nichts passieren.

 

-B: Man stellt Info-Schilder auf, u.a. „Vorsicht Kinder, langsam fahren“, usw.

 

-C: Man versucht die bisherige Verkehrsregelung, auf Rechts vor Links

      umzustellen.

 

-D: Man versucht die Ortsgeschwindigkeit auf unter 50 Km/h abzusenken.

 

-E: Man baut, an bestimmten Stellen, Bodenwellen oder auch Brems-

      schwellen ein.

 

                   Aus meiner Sicht, die erfolgsversprechenste

-F: -Die Gemeinde erwirbt z.B. zwei Geschwindigkeitsanzeigetafeln, Kosten

      ca.  5000 Euro, und ergründet zu allererst einmal, wie viele Fahrzeuge auf

      beiden Straßen täglich fahren und auch deren Durchfahrtsgeschwindig-

      keiten.

 

                    Ist eine andere Straße auch benutzbar

      -Nach einer Auswertung kann man weitere Schritte einleiten, wie z. B.,

        Fahrer, die nicht unbedingt übern Rehberg fahren müssen, dazu

        animieren, dass diese, die etwas längere Fahrstrecke auf der Staats-

        straße benutzen.

 

        Dann glaube ich, hat man schon etwas Positives im ersten Schritt

        erreicht.

 

    Und nun zur Minimierung der Schnellfahrergeschwindigkeit

      Die Schnellfahrergeschwindigkeiten durch Faislbach erkennt man auf der

      Auswertung auch, die Spitzengeschwindigkeiten liegen ergebnisreich

      bereit.

 

      Die Fahrzeugfahrer sehen ja selber seine gefahrenen Kilometer und sehr

      viele von diesen bremsen ab und fahren mit gebotener Geschwindigkeit

      weiter.

 

                            Eigenheilkräfte einsetzen lassen

      Man sieht es aus dem Eigenverhalten, z. B. wenn man selber in Vohen-

      strauß einem Kilometermännchen entgegenfährt, ein sehr großer Anteil

      berichtigt dann seine eigene Geschwindigkeit.

 

      Aber jetzt seien wir uns mal ehrlich, mit diesem vorgenannten Verkehrs-

      sicherheitshelfer kann man bestimmt ca. 90 % der Schnellfahrer zum

      langsameren Fahren animieren.

 

              Verantwortliche Personen, reden ins Gewissen

      Und wieder ehrlich gesagt, meistens sind die Schnellfahrer einheimische

      Bürger, mit so einem Sicherheitsmännchen kann man auf lange Sicht,

      diese, wenn übrigens dann noch einige vorhanden, persönlich ermitteln

      und dem Gemeindeoberhaupt melden, dieser wiederum redet mit diesen

      Personen, ohne dass dieser den Melder des Rasers nennt, auch dies sollte

      Aufgabe eines Gemeindeoberhauptes sein, und redet diesem ins Gewissen

      und wir werden dann bestimmt sehen, dies bringt Erfolg.

 

                      Polizei erst ganz, wenn überhaupt,

                        zum Schluss einschalten

      Und nun zum Abschluss, Ihr werdet und solltet jetzt erkennen können, dass

      man so ein vorgenanntes Übel aus der Welt schafft, ohne Mitwirkung einer

      Polizei und bisher hat mit so einem System noch kein so ein vermutlicher

      Raser eine Geldstrafe bezahlt, sollte aber ein gutes Zureden keinen Erfolg

      bringen, sodann wäre ein letztendliches Anmahnen mit Strafgeld oder

      Sonstigem sinnvoll.

 

                        Nun macht mal, was sinnvoll ist

-So und jetzt habe ich einige Varianten vorgestellt und nun können die

  Verantwortlichen eine Lösung aussuchen, und diese, vielleicht noch in einer

  verbesserten Art, dies erfolgversprechend in die Tat umsetzen.

 

-So eine Darstellung könnte man auch in der sogenannten freien Presse den

 Bürgern, und ganz besonders den mutmaßlichen Rasern, näherbringen.



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27.08.2016   Der zwuaorte Vorstand is für Katz

-Vor Jahrzehnten noch, wurde nach einer sehr anstrengenden Wahl, der

 neu- oder der wiedergewählte zwuaorte Vorstand auf Hanslart gehänselt:

 

-„Die Hundshüttn is fürn Hund, und da zwuaorte Vorstand is für Katz!?“

 

-Des is zwaor heit ah nuh, oba derzeit in einer etwas anderen Art und Weise.

 

-Wie war den das Vereinsvorstandsleben vor um die fünfzig Jahren.

 

                                   Damals und Heute

-Damals war es halt so, da haben noch vorbildhafte Vorbilder aus der

 Gemeinde mit Vorbild die Vorstandsposten übernommen und haben

 auch ehrenhaft dieses Gremium geleitet und auch ihren Vereinsmit-

 gliedern ehrenhalber bestens zur Seite gestanden.

 

-Heute ist die Zeit der Vereinsleitung eine etwas andere als damals, die Zeit ist

 einfach schnelllebiger und auch mit der modernen Computertechnik sehr

 kompliziert, bzw. die Vereinsmitglieder auch schon anspruchsvoller, geworden.

 

                      Wo sind unsere gebildeten Vorbilder

-Ja damals hatte noch der Dorfschullehrer, oder auch der Herr Dorfpfarrer,

 bzw. wenn Polizisten anwesend waren, oder auch ein groß gern ange-

 sehener Bauer, oder auch die damaligen gewählten Gemeinderäte,

 hatten für eine Vereinsvorstandschaft immer parat gestanden und

 hatten sich solche Ehrenposten von den kleinen Leuten überhaupt

 nicht nehmen lassen.

 

                                    Schaufensterposten

-Zur heutigen Zeit überlässt man die führenden Vereinsposten dem kleinen

 Manne, oder auch einer schwachen gutherzigen Frau, versucht höchstens auf

 dem Papier den zuaorten Vorstand zu machen, denn hier kann man dann

 überhaupt nichts falsch machen, und versucht mit so einer Postenübernahme

 schon den Wahlkampf für die nächste Wahl einzuleiten.

 

                                Wo sind die Herren Generäle

-Ein sehr eifriger KleineLeuteVorstand lässt man dann, weil er in Anfang noch

 sehr eifrig ist, oft alleine an vorderster Front kämpfen, bis er sich ausgekämpft

 hat und dann auch etwas verärgert die Löffel schmeißt und die sogenannten

 Herrn Generäle, denen man Vorstandsposten zutrauen könnte und auch sollte,

 scheuen diesem Ärgernis ein helfendes Ende zu setzen.

 

                                  Was könnte hier helfen

-In letzter Zeit setzt sich immer mehr durch, dass die Vorstandschaft schon

 sehr oft von zwei oder auch drei gleichrangigen Vorständen geleitet werden,

 natürlich einer ist der Federführende.

 

-Alle Drei teilen sich die anfallenden Vereinstätigkeiten auf und führen einen

 wankenden Verein aus der Krise.

 

-Auch öfters kann man feststellen, dass kleine Splittervereine mit etwas

 gleichem Sinn und Zweck dann auch gemeinsam fusionieren.

 

                                  Meine Devise lautet:

-Alles was man gemeinsam effektiver und wirksamer machen kann, dass

 sollte man gemeinschaftlich auch ausführen.



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26.08.2016   Braucht man Whistleblower?

-Eigentlich kann man grundsätzlich alles glauben, was die freie Presse so

 schreibt, ob es ein Jeder glaubt, dass ist eigentlich jedem seine eigene Sache,

 aber sehr viele meinen, man sollte oder muss alles so glauben, was eigentlich

 auf einem weißen Stück Papier, glaubhaft dargestellt, steht, wenn es auch

 noch so normalmenschlich, einfach nicht glaubhaft sein kann.

 

    Zeitung lesen, Zukunft erkennen, aber dann auch handeln

-Zurzeit sollte man schon etwas sehr hellhörig die Tageszeitungen lesen und

 auch der Zukunft sehr kritisch ins Auge schauen.

 

-Sollte einer in den Tageszeitungen nur die schönen dargestellten Sach- und

 Personenbilder ansehen, sodann kann man sich schon denken, dass sich ein

 jener über die kommende ernst zu erscheinende Zukunft überhaupt keine

 Gedanken macht.

 

                            Braucht man Whistleblower

-Aber noch mal zurück zu meiner Frage, brauchen wir Whistleblower!?

 

-Ich sage ja, ein Vorgenannter wird ebenso benötigt wie eine freie Presse.

 

                         Was will eigentlich der kleine Mann

-Was könnten mehrere Whistleblower mit seinen Anhängern bieten:

 

-Auf jeden Fall mal, alles was den kleinen Mann zu Gute kommen kann, und

 dass sind mal Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden.

 

-Muss es denn sein, dass man Menschen in ferne Länder schicken will oder

 auch muss, um an fremdländischen Kugeln und Krankheiten zu sterben!?

 

                 Was kann einem Whistleblower passieren:

-Bei uns sind Vorgenannte aber zumeist immer noch auf sich alleine gestellt.

 

-Oft erfahren sie weder persönliche Unterstützung noch gesellschaftliche

 Anerkennung.

 

-Wer den Mund aufmacht riskiert Ausgrenzung und Mobbing durch Vorge-

 setzte, Kollegen und auch von vermeintlichen eigensüchtigen Kommunal-

 politikern und deren Anhängern oder auch umgekehrt.

 

      Wie ich schon mal gesagt habe: Wachen wir mal endlich auf!


  

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04.08.2016   Desinteressierte Übernahme von

                      Vereinsdaten

-Vor Jahren hatte ein ehemaliger OWV-Heimatpfleger einen Versuch gestartet,

 ablagefähige Vereinsdaten sowie auch heimatgeschichtliche Gründungs- und

 Zeitgeschehensdaten in einem Gemeinde-Vereins-Archiv zu archivieren, um

 nach einer längeren Sammlertätigkeit, etwa nach 10 bis 15 Jahren, von einer

 geeigneten Person ein umfassendes Georgenberger Heimatbuch  erstellen zu

 lassen.

 

                          Schnell, ein Heimatbuch muss her

-Diesen Vorschlag hatten vor etwa 10 Jahren eine Handvoll sehr schnell und

 sehr eifrige ichbezogene, scheinbar kurzzeitwillige (2 bis 3 Jahre), Heimat-

 buchersteller zu Nichte gemacht.

 

        Einige Vereine hatten schon sehr eifrig gesammelt

-Die von mir gesammelten Vereinsdaten, von Seiten der Vereinsschrift-

 führung sehr zeitaufwendig und vollständig seit der Vereinsgründung

 zusammengestellt, wollte ich schon seit längerer Zeit der Gemeinde,

 sprich der Verwaltungsgemeinschaft, zur Ablage und zu deren nach-

 haltigen Verwaltung zukommen lassen.

 

                        Übergabe mehr als sehr schwierig

-Eine schriftliche Terminvereinbarung, beantragt von meiner Seite, wurde von

 der VG überhaupt nicht beantwortet.

 

-Eine telefonische Nacherinnerung ergab, dass ich die Vereinsunterlagen an-

 fangs August bei der Gemeinde in Georgenberg abgeben könne.

            

                Hier kann man Halbherzigkeit vermuten

-Eine apathisch und indifferente Entgegennahme dieser vorgenannten Vereins-

 daten sollte eigentlich im Stehen erfolgen.

 

-Auf Wunsch durfte ich einige geschichtliche Erklärungen abgeben, wer eigent- 

 lich in den letzten einhundert Jahren schon geschichtliche Unterlagen gesam-

 melt hat.

 

-Sehr lethargisch wurde meinen Worten gefolgt.

 

            Wunsch, langfristige Verwaltung durch die VG

-Zuletzt hatte ich noch eine abschließende Bitte, ich wollte wissen, wer in

 Zukunft diese Vereinsdaten, laut Arbeitsverteilungsplan der VG Pleystein,

 betreut und verwaltet.

 

-Mir wurde gesagt, in den Arbeitsverteilungsplänen sei eigentlich derzeit noch

 keine Person für solche, scheinbar, nebensächlichen Tätigkeiten vorgesehen.

 

-Mein Wunsch ist halt derer, die heimatkundlichen Vereinsdaten sollten von

 der VG langfristig und nachhaltig verwaltet werden.

 

-Mein Wunsch wurde, aus meiner Sicht, sehr indolent entgegengenommen.



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03.08.2016   Wach auf!, lebe und gestalte mit

                     eine friedliche Zukunft

-Der regionale Jugendtag auf dem Fahrenberg befasste sich mit dem Thema:

 Wach auf und nimm dein Leben mit in die Hand und nutze die Zeit, die uns

 einfach noch verbleibt.

 

-In unserer derzeitigen sogenannten modernen schnelllebigen sehr guten Zeit,

 hat unsere nachwachsende Jugend keine Angst und auch kein Verständnis,

 dass sich die zukünftige Zeit, wenn’s pressiert von Weltmächten vorgesteuert,

 einmal ganz sehr schnell ändern könnte.

 

                                             Wach auf!

-Dieses „Wach auf!“ kann für und von verschiedenen Seiten betrachtet werden

 und dies wie folgt:

 

                           Glauben zukunftsgerecht gestalten

-Mitgestaltung des zukünftigen christlichen Glaubens, das die nachwachsende

 Jugend wieder mehr Mitwirkung entfacht, ohne dass an den Grundsätzen

 unseres Glaubens gerüttelt wird!

 

-Verständnis aufbringen, dass in Zukunft auch andere Glaubensrichtungen, laut

 unserem Grundgesetz, in unseren Gemeinden mit uns friedlich und verträglich,

 sowie auch selbstregulierend leben dürfen und auch sollen.

 

                              Was wollen wir, den Frieden

-Friedensgedanken, auf der Grundlage der Basisdemokratie, in allgemeinen

 Informationen und Vorträgen, den friedsamen Bürgerwillen, schon etwas sehr

 bestimmt, auf einer demokratischen Art und Weise, von unten nach oben

 tragen.

 

-Unfriede wurde in der Vergangenheit schon des Öfteren von oben nach unten

 telegiert und der kleine Mann musste den Kopf hinhalten und zu guter Letzt

 auch sein Leben dafür hergeben.

 

              Wenn man nur wolle, dann kann man was machen

-Sehr viele sagen, da kann man als kleiner Mann einfach nichts machen, aber ich sage, ja man könnte doch was machen, denn wir haben Gott sei Dank noch die Demokratie, der kleine Mann sollte in der Sache, wenn es um den Frieden geht, wenigstens hier ein bisschen einig sein.

 

                        Mehr zukünftige Wahlbeteiligung

-Wichtig ist auch wieder mehr zur Wahl zu gehen, ich sage nur eins, wehe dem, wenn die Wahlbeteiligung mal unter die 50 Prozent fällt, dann haben wir die Demokratie verschlafen und dann an Länder verkauft, die schon darauf warten.

 

                                    Also aufwachen

-Aufwachen, mitgestalten, diskutieren in den Gemeinschaftsversammlungen,

 in den Vereinen und Verbänden, und somit eine friedliche und lebenswerte Zukunft mit zugestalten.

 

                      Versuchen wir demokratisch zu leben

-Ich weiß auch, manchen federführenden Personen ist die Basisdemokratie,

 z.B. eine Workshopveranstaltung, ein Dorn im Auge, denn mit einer eifrigen

 Bürgermitsprache können die gewählten Personen keine eigenen Schachzüge

 veranstalten.

 

                                      Wir schaffen es

-Also wachen wir auf und steuern gemeinsam in eine friedliche Zukunft, ich

 kann einfach nur sagen, wenn wir wollen, dann schaffen wir es auch!

                                        Ausgangsquelle: Der Neue Tag, Mittwoch, 3. August 2016


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24.07.2016   Stadt und Land, Pleystein und

                      Georgenberg, Hand in Hand

-Heute Vormittag bin ich den Kirchenweg, also besser gesagt den Feldkreuz-

 weg, von der Dorfkapelle St. Georg aus zur Pfarrkirche hochgegangen, um an

 der Pontifikalmesse, anlässlich unseres Pfarrpatroziniums, dass unserer

 Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer zelebriert hatte, teilzunehmen.

 

-Ich bin etwas sehr verschwitzt und auch etwas sehr verspätet oben an der

 Kirche, etwa nach 10 Uhr angekommen, wie schon gedacht, die Kirche war

 schon randvoll.

 

 

 Schon zu früheren Zeiten, wurde auf dem Kirchplatz diskutiert

-Da sah ich vor dem ehemaligen Heroldnhaus, wie es schon zu früheren Zeiten

 auch immer der Brauch war, einige Personen stehen, die auch nicht mehr in

 die Kirche hineinkommen wollten und auch nicht mehr konnten.

 

-Nicht lange überlegt, geseelte ich mich zu dieser Gruppe.

 

 

                           Schule in Neudorf, ja oder nein

-Ein beistehender, erst vor einigen Jahren zugezogener, sehr helferfreundlicher

 Gemeindebürger sprach das Neudorfer Schulhausthema an, hierzu hatten wir

 uns beide in ein gegensätzliches Gespräch verwickelt.

 

-Dieser meinte, die bisherigen Grundschulklassen sollten unbedingt in Neudorf

 verbleiben, der Kindergarten und die Grundschule würden von Seiten der

 Betreuung unbedingt zusammengehören.

 

 

                     Der Zukunft sollte man ins Auge schauen

-Ich sagte aber, man sollte, bedingt für die Zukunft, abwägen was auf längere

 Sicht für unsere Kinder und auch zu guter Letzt für die Gemeinde- und auch

 für die Pfarrgemeinde das Bessere sei.

 

 

                       Bisheriges würde dann auch wegfallen

-Recht musste ich aber Ihm geben, so wie er sagte, wie das Schultheater,

 Kindergesangsgruppen und heimatliche Schulwanderungen würden sich nicht

 mehr direkt in unserem Gemeindegebiet abspielen, dies ist ein einschneiden-

 der Punkt, diesem könnte und sollte man aber wiederum gemeinsam in einer

 anderen Art und Weise entgegentreten.

 

 

                         Sinnvoll Zentrales hat Vorteile

-Ich hatte aber anklingen lassen, die Schüler aus unserem Raum werden

 sowieso mit dem Bus zusammengefahren und auf zwei Schulstandorte

 aufgeteilt, die Kinder sind schon mal im Bus und bräuchten nur nach

 Pleystein zum einheitlichen Schulhauptstandort gefahren werden, mit 

 dieser Version würde sich die Fahrzeit und die Kinderaufteilungszeit im

 Georgerberger Gemeindebereich pro Tag um eine halbe bis eine

 dreiviertelte Stunde minimieren.

 

-Die Kinder bräuchten dann auch nicht mehr zum Sport- und Werkunterricht

 nach Pleystein gefahren werden.

 

-Ich sagte auch, die Art und Weise der Ausbildung innerhalb der Grundstufe

 würde dann einheitlich sein, wie z.B. die Computerausbildung, würde dann

 auch allgemein zentral genutzt werden können.

 

-Man sollte auch bedenken, Lehrkräfte fahren wegen eines Lehrfaches nach

 Neudorf und nach einer Lehrstunde wieder zurück.

 

 

                  Die Vorteile überwiegen dem der Nachteile

-Ich weiß, die Zentralisierung der Schulausbildung nach Pleystein hat einige

 Nachteile, aber die Vorteile überwiegen im Allgemeinen.

 

-Die Schulkindermittags- und die Hausaufgabenbetreuung könnte dann in einer

 zentralen Art und Weise in Pleystein sehr wirtschaftlich ausgebaut werden.

 

 

                         Einen Ausgleich anstreben

-In der Sache um der Orts- und Heimatkunde sollte vom Pleysteiner Schul-

 gremium unser Georgenberger Heimatbereich nicht vernachlässigt werden,

 bzw. sollten wir das Kinderangebot in unserem Raum dann etwas mehr auch

 selbst mit in die Hand nehmen und den Kindern eine zusätzliche Freizeitge-

 staltung mit anbieten.

 

 

               Zusammenarbeit auch andersweitig ausdehnen

-Ich sagte auch, und weil wir nun schon bei einer möglichen Zentralisierung

 oder einer besseren interkommunalen Zusammenarbeit sind, sodann könnte

 man all Jenes, das sinnvoll ist, gemeinsam ausführen, um dann gemeinsam

 ein effektives und wirtschaftliches Wirken zu erwirken.

 

 

                      Eine staatliche Förderung gäbe es

-Ein interkommunales Zusammenarbeiten oder auch ein Zusammenwirken

 würde vom Freistaat derzeit gefördert.

 

 

                      Interkommunale Zusammenarbeit

-Eine bessere Zusammenarbeit zwischen den beiden sogenannten Ge-

 meinden, wie Pleystein und Georgenberg, könnte in den Bereichen wie

 beim gemeinsamen Brandschutz (Zottbachtaler Feuerwehr), gemeinsame

 zentrale Grundschulausbildung, Zusammenarbeit bei den jährlich anfallen-

 den Gemeindearbeiterarbeiten, wie z.B. das mähen der Straßenseitenstreifen

 und auch anderer sinnvoller gemeinsamer Arbeiten (Aufteilung der anfallenden

 Kosten nach einen Kostenstellenplan), die Information der Bürger aus unseren

 beiden zusammenarbeitenden Gemeinden könnte in einer zentralen Art und

 Weise erfolgen, natürlich auch unter der Berücksichtigung, dass manche

 Informationen und Vorträge auch im Gemeindebereich Georgenberg

 abgehalten werden könnten.

 

 

                               Sinnvolles Miteinander

-Sinnvoll könnte auch sein, dass bestimmte Tätigkeiten, wie Wasserwart- und

 Klärwärterarbeiten gemeinsam ausgeführt werden könnten, hier könnte man

 einer Doppelausbildung und einer nichtausgelastender Arbeitsstelle entgegen-

 wirken.

 

 

                             Zukunftsgrundsatz beachten

-Grundsatz: Alles was man gemeinsam günstiger und effektiver erledigen kann,

 sollte man auch gemeinsam ausführen.

 

-Die Zukunft liegt in einer interkommunalen Zusammenarbeit!

 

 

          Meinungen kann es viele geben, aber nur eine Lösung

-Trotz dieser unserer gegensätzlichen Meinung sind wir so auseinanderge-

 gangen, ein Jeder, oder auch die verantwortlichen der Gemeinde oder auch

 alle Gemeindebürger sollten über den Sinn einer weiteren sinnvollen Zu-

 sammenarbeit diskutieren um dann einfach so schnell wie möglich und

 auch sinnvoll in die Tat umzusetzen.

 

-Vielleicht kommt wiedermal ein Bischof aus Regensburg, dann, sollte es dann

 uns noch erlaubt sein, sodann können wir über ausgeführte Verbesserungen

 weiter diskutieren. 

 

                           -Viele denken so in etwa, aber keiner……


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09.07.2016   Vereinigter Feuerschutzgedanke,

                                vor 50 Jahren

-Oftmals zerbricht man sich den Kopf über den Brandschutz für die zukünftige

 Zeit, wie es sich halt schon oft bewahrheitet hat, sollte man auch mal ganz

 kurz in die Vergangenheit zurückschauen, und siehe da, vor etwa mehr als

 50 Jahren schon, hatte sich die damalige Landkreisstelle Vohenstrauß Ge-

 danken gemacht, wie man den Feuerschutz im nördlichen Landkreisteil ge-

 währleisten könnte und haben auch einen Vorschlag den damaligen

 Gemeinden zukommen lassen, und dies wie folgt:

 

00.00.1963    Sicherstellung gemeindlicher Feuerschutz

-Gemeinde Brünst, Gemeinderatssitzung.

 

-Zur Sicherstellung des gemeindlichen Feuerschutzes gab Bürgermeister

 Nickl ein Schreiben des Landratsamtes zur Kenntnis.

 

                   Ein  LF 8 für 5 damalige Gemeinden

-Damit der Feuerschutz im nördlichen Teil des Landkreises (damals Vohen-

 strauß) gewährleistet bleibt, ist an die Beschaffung einer LF 8 Mercedes

 Diesel-Allrad-Antrieb mit Vorbaupumpe durch die Gemeinden Brünst,

 Georgenberg, Neudorf, Waldkirch und Dimpfl gedacht.

 

-Dadurch würden die Gemeinden vom Ankauf je einer TS 8/8 Tragkraftspritze

 und vom Bau von Feuerlöschteichen entbunden, andererseits könnte dadurch

 eine schlagkräftige Feuerwehr in den beteiligten Gemeinden aufgebaut

 werden.

 

-Der Gemeinderat erkannte die Vorteile an und stimmte dem Antrag zu, doch

 müsse eine höhere Bezuschussung und eine Senkung der Eigenleistung er-

 reicht werden.

                                                              Zeitungsartikel, 1963 (zn)


                Aufbau einer schlagkräftigen Feuerwehr

-Zu dieser Sache brauche ich bestimmt nicht mehr viel zu sagen, aber eines

 ist mir hier besonders aufgefallen, der damalige Landkreis spricht hier, durch

 diese Maßnahme könnte eine schlagkräftige Feuerwehr in den beteiligten

 Gemeinden (die beteiligten Gemeinden sind jetzt genau die jetzige Gemeinde

 Georgenberg) aufgebaut werden.

 

-Ich kann doch auch nichts dafür, dass es damals auch schon Verantwortliche

 gegeben hat, die damals auch schon recht gehabt hätten.



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03.07.2016   Musikkapelle mit Feuerwehr    

                            vergleichbar!?

-Beim heutigen Dorffest in Hinterbrünst bin ich mal wieder mit einen ehe-

 maligen Feuerwehrkameraden zusammengetroffen.

 

-Ihr werdet lachen, wir sind wieder über Gott und die Welt gekommen.

 

-Mein Partner sagte, er war, wie wir ja auch, bei der Sommerserenade in

 Vohenstrauß, da hatte die Waldkirchner Blaskapelle, unter der Leitung

 von Bernhard Träger, mehr als sehr schön aufgespielt.

 

                               Wille zur Zusammenarbeit

-Wir Beide mussten feststellen, dass sich derzeit die Musiker, aus mehreren

 Gruppen, je nach Bedarf, bei der einen oder der anderen Blaskapelle aus-

 gleichend aushelfen, miteinander spielen um der heutigen demografischen

 Entwicklung vorzubeugen, um wenigsten beim Auftreten einer Musikkapelle

 einen sehr guten Klangkörper vorzuweisen.

 

-Wir sagten auch, dieser Spielerausgleich von der einen zur anderen Musik-

 kapelle, dass hätte es zur damaligen Zeit, etwa vor 50 Jahren, überhaupt

 nicht gegeben.

 

                           Vorgenanntes könnte man stehlen

-Nun sagte mein Gegenüber, dieser Ausgleichs- und Zusammenspielerwille,

 dieser sollte in Zukunft auch von der Feuerwehr vorhanden sein, sodann

 würden die Feuerwehren in unserer Gemeinde Georgenberg genauso ein

 schönes gemeinsames Spiel der Feuerwehren abgeben.



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30.06.2016   Priorität, zu allererst Brandursachen

                     minimieren, dann ..

-Ein Autor, genannt Erös, schreibt zu den allgemeinen weltpolitischen

 Brandeinsätzen wie folgt:

 

-Zitat:            „Man lobt die Feuerwehr, statt Brände zu verhindern

                               und Brandursachen zu bekämpfen“

 

-Und genau dies trifft auch bei unserer Feuerwehr selber zu, in unserem

 allgemeinen Lande, bzw. auch hier heraußen auf dem flachen Lande.

 

-Zur heutigen, sehr technisierten Zeit, sollte es doch möglich sein, dass wir

 Feuerbrände bis auf das höchstmöglichste minimieren sollten und auch

 könnten, mit dieser Investition, ob mit Geld oder mit der vorbeugenden allge-

 meinen Brandausbildung könnte man bei der Bevorratung von fahrbaren

 Wasser-Feuerlöscheinrichtungen, und dies bei jeder einzelnen kleineren

 Feuerwehr, und dies wiederum in jeder Gemeinde sehr wirkungsvoll

 organisiert, sehr erhebliche kommunalpolitische Finanzmittel einsparen

 und trotzdem deren Wirksamkeit erheblich hochfahren

 

-Nach etwa mehr als 125 Jahren sollten doch mal die Feuerwehren von der

 althergebrachten Wasser-Brandbekämpfung als Hilfeleistung der Feuerwehren

 wegkommen, und die Marktlücken einer modernen Hilfeleistungs- und zeitge-

 rechten Brandbekämpfung herauskristallisieren und zu guter Letzt unseren

 jungen nachkommenden Menschengenerationen als neuzeitliches Hilfe-

 leistungsverfahren mehr als gewinnbringend geschmackhaft machen.

 

-Es gäbe sehr viele Möglichkeiten, wie man unseren Mitmenschen, in

 bestimmten, vielleicht auch in ganz ausgefallensten Notlagen, helfen könnte.



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 03. bis 05. Juni 2016

 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Georgenberg

-Freitag, den 03.06.2016

 19:00 Uhr, Totengedenken an der Dorfkapelle Sankt Georg in Georgenberg,

                    anschließend Einzug der Vereine in das Festzelt am Bauhof

 19:45 Uhr, Bieranstich 

 21:00 Uhr, "ZEFIX", die Partyband aus Mittelfranken 

 

-Samstag, den 04.06.2016 

 14:00 Uhr, Kinder spielen Feuerwehr, am Gerätehaus

 18:00 Uhr, Seilziehwettbewerb

  20:00 Uhr, GERLOSBLUAT, Band aus dem Zillertal


 

-Sonntag, den 05.06.2016

 8:30 Uhr, Aufstellung zum Kirchenzug am Faislbach, anschließend                                    Festgottesdienst und Frühschoppen im Festzelt

 13:30 Uhr, Aufstellung zum Festzug am Faislbach

 14:00 Uhr, Festzug durch die Ortschaft Georgenberg, dann Festbetrieb

                   mit der Blaskapelle von Waldkirch

 Ab 17:30 Uhr, Musikantentreffen mit Musikern aus der Region

 

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02.06.2016   Altes Georgenberger Feuerwehrhaus

                     in Faislbach

 

-Anlässlich zum 125-jährigen Feuerwehrjubiläum hat sich die Feuerwehr

 Georgenberg, nach 18-jähriger Mietzeit, um dieses Gebäude angenommen,

 sodass auch das Aussehen, anlässlich zu diesem großen Fest, dem auch

 gerecht wird.

 

 

             Wann wurde dieses Haus überhaupt gebaut

-Die damalige Gemeinde Georgenberg hat im Jahre 1938 dieses Gebäude als

 Feuerwehrhaus gebaut und hatte die Hausnummer Faislbach 19.

 

-Seit 1970 als altes Feuerwehrhaus weitergeführt, da ein neues Feuerwehr-

  haus in Georgenberg beim Rathaus gebaut wurde.

 

-Ab 01.01.1998 von der FFW Georgenberg für 20 Jahre zu einem

 symbolischen jährlichen Mietpreis, von damals 1 Deutschen Mark, gemietet.

 

 

                      Symbolischer Mietpreis, warum

-Im Jahre 1997 hat die Feuerwehr Georgenberg, zum Zwecke der alten

 Feuerwehrgerätschaften, dieses Haus uneigennützig mit einem Kostenauf-

 wand von damals um die 5000 DM und mit sehr vielen Eigenleistungsstunden

 durch die Jugendfeuerwehr generalsaniert.

 

 

             Anlässlich zum 125-jährigen wieder saniert

-Die Jugendfeuerwehr hat dieses Ortsbildgebäude, anlässlich zum 125-jährigen

 Feuerwehrfest, mit sehr viel Aufwand wieder saniert.

 

-Die Miete läuft Ende des Jahres 2017 aus und somit könnte sich die

 Feuerwehr Gedanken machen, ob sie dieses Gebäude, zu einer weiteren

 Unterstellmöglichkeit, von der Gemeinde, wiederum zu einem symbolischen

 Kaufpreis, käuflich erwirbt.

 

-Als eingetragener Verein wäre dies rechtlich möglich, bzw. die Gemeinde

 könnte sich von solchen Gebäuden trennen, für die kein gemeindlicher Sinn

 und Zweck mehr vorhanden ist.

 

 

                Hat die Feuerwehr einen Mut zum Ankauf

-Ob die Feuerwehr zu einem Ankauf überhaupt gewillt ist, dies ist fraglich, ich

 hoffe das die Durchsetzungskraft für einen vereinlichen Erwerb sich durch-

 setzen könnte, sodann hat zwar der Verein eine Aufgabe aber zu guter Letzt

 auch ein eigenes Gebäude.



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31.05.2016   Gebildeter und doch einfach gesagt

-Zum Thema demografischer Wandel sagt Professor Dr.-Ing. Lothar Koppers,

 hier auszugsweise, in einer besonderen Art und Weise, wie folgt seine

 Meinung:

 

-Konzentrierung der ehrenamtlichen Aufgaben, was die Menschen gerne

 machen.

 

-Vereine mit ähnlichen Zielen sollten ortsübergreifend fusionieren.

 

-Außerdem schadet es nicht, wenn wieder mehr miteinander gesprochen

 wird.

                           (70 Jahre, Der Neue Tag, Dienstag 31.05.2016, Nummer 123 / 53)

 

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25.05.2016    Gute Idee, gemeinsamer Florianstag

                         in Tännesberg

 

-Erstmals feierte der Markt Tännesberg mit all seinen Feuerwehren gemein-

 sam den Florianstag, grundsätzlich fällt der Namenstag des Schutzpatrons

 der Feuerwehren alle Jahre auf den 04. Mai.

 

-Laut Pfarrer Wilhelm Bauer von Tännesberg, wird zu allererst grundsätzlich

 allen verstorbenen Feuerwehrkameraden gedacht, jedoch sollten sich auch

 die Feuerwehrdienstleistenden als allgemeine Rettungsdienste für all unsere

 Mitmenschen einsetzen, er sagte: „Setzt Euch für die Menschen ein und

 entwickelt Euch weiter!“

 

-Dem kann ich mich nur anschließen.

 

 

           Bei uns ist sowas bestimmt überhaupt  nicht möglich 

-Wenn ich in letzter Zeit, die Leit- und Grundsätze, in der Sache um der

 Zusammenarbeit unserer Feuerwehren beim Brandschutz, unsere Feuer-

 wehrverantwortlichen der Gemeinde so betrachte, bzw.  die Uneinigkeit und

 die Zerstrittenheit der jeweiligen fünf Feuerwehren, ebenfalls in unserer Ge-

 meinde, sodann kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass so eine gute

 Sache auch bei uns gefeiert werden könnte.                                                                                                                    Siehe Bericht, DNT, 25.05.2016

 

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26.04.2016    Wahlbedingte Vorenthaltungen gibt’s überall!

 

-In der gestrigen Diskussionssendung „hart aber fair“ ging es um eine

 zukünftige Rentenlösung in unserem Staate, hierbei brachte der Moderator

 folgendes vor, dass fast alle Wählergruppen, wie auch immer, eine wo

 mögliche Lösung des zukünftigen Rentenproblemes vor der Wahl nicht ins

 Spiel bringen wollten.

 

-Hierbei dachte ich wieder an eine Begebenheit in unserer Gemeinde   

 Georgenberg vor zwei Jahren, also vor der Kommunalwahl, auch hier waren

 sich all unsere Wählergruppen sehr sonderbar einig, etwaige Lösungsmöglich-

 keiten einer jeweiligen Wählergruppe, über eine bessere gemeinsame Zusam-

 menarbeit der 5 Feuerwehren in unserer Gemeinde, unseren Wählern  

 vorzuenthalten.

 

-Sinnvoll wäre es doch gewesen, die jeweiligen Wählergruppen legen ihre

 allgemeinen Meinungen für eine zukünftige Wahlperiode vor der Wahl vor

 und der Wähler kann dann, nach der Methode der Basisdemokratie, mittels

 der Wahl entscheiden, welche Meinungen dann durch die  gewählten

 Gemeinderäte zum Zuge kommen sollten.

 

-Nun kann man sich nur die Frage stellen, geht es hier mehr um sehr viele

 Sitze in einer Fraktion zu erhaschen oder sollte es mehr um eine gemein-

 same Erarbeitung von Lösungen für die anstehenden Zukunftsprobleme

 gehen.

 

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22.03.2016    OWV Georgenberg e.V., Ehrenmitglied

-Der Verein ernannte, Ludwig Herrmann, zum Ehrenmitglied.

                                                                        (Bild/DNT 22.03.2016)


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21.03.2016    Wer sollte und müsste was ändern!?

                         Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 21.März 2016

-Des Öfteren wurde und werde ich immer wie folgt angesprochen:

 

              „Gib mir den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

       die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann

        und die Weisheit, dass Eine vom Anderen zu unterscheiden.“

 

-So einen Belehrungssatz sagen mir Personen, die eigentlich, in der Art Ihrer 

 Zuständigkeit, in der Lage sein sollten und auch müssten, Dinge zu ändern,

 und nicht abwarten, bis die eigenen Vorteile vom Fenster hereinfliegen!

 

-Eigentlich sollte es so heißen:

 

      „Gib mir die Weisheit, dass ich weiß wie ich manches zu ändern hätte,

      gib mir auch den Mut althergebrachte Sitten und Gebräuche, mittels

           einer Basisdemokratie, der neueren Zukunft anzupassen,

           und nach einer  erfolgten Änderung, im Sinne einer besseren        

          Zusammenarbeit, die Gelassenheit, dass ich den Erfolg vom

                   Einen zum  Andern sehr gut erkennen kann.“

 

 

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15.03.2016  Straßenausbau, sozial und 

                       kommunal umlegen    

              Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 15.März 2016

-Unsere Gemeinde hat auch wie sehr viele andere Gemeinden eine 

 Straßenausbausatzung.

 

                Satzung, Stadt und Land, nicht vergleichbar

-Diese Satzung leitet sich althergebracht von den städtischen Siedlungs-

 gebieten erheblich ab.

 

-Eines müssen und sollten wir uns bedenken, ein städtisches Siedlungs-

 gebiet und unsere Wohngebiete auf dem Land kann man einfach nicht  vergleichen.

 

         Umlage einer Erschließungsstraße ist etwas anderes

-Vorab gleich einmal gesagt, ein Neubau einer Erschließungsstraße ist in

 einer Straßenausbaumaßnahme nicht mit enthalten, ein Neubau einer

 Erschließungsstraße soll, wie es bereits schon jetzt der Fall ist, auf alle

 Anlieger der  Erschließungsstraße umgelegt werden.

 

                     Viele wissen vom Unrecht, aber

-Sehr viele wissen, dass das Gesetz des Straßenausbaues auf dem Lande

 sehr ungerecht ist, aber weil es halt bayerisches Gesetz ist, so will halt ein

 jeder  gegenüber der Obrigkeit mehr als loyal sein, sagt eigentlich nichts

 dazu, soweit er von größeren Zahlungen nicht betroffen ist.

 

-Derzeit kann es so sein, dass ein Straßenanwohner im Ortsbereich eine

 Kostenumlage zu erwarten hat und im Gegensatz, ein Anwohner einer

 Straße im Außenbereich nichts zahlen muss.

 

-Dies ist aus kommunaler Sicht gesehen einfach nicht gerecht.

 

               Suchen nach einer gemeinsamen Lösung

-Deswegen sollte die Umlage des Straßenausbaues, die die Anlieger  grundsätzlich zu zahlen haben, abzüglich des Gemeindeanteiles, neu

 geregelt werden, und dies bedarf eines anderen staatlich zugelassenen

 Umlage-  schlüssels bzw. einer neuen Gemeindesatzung hierfür.

 

-Der Staat hat zwar derzeit eine Abänderung beschlossen, die sich aber

 von der bisherigen Art nicht recht viel abweicht.

 

-Um eine gerechtere Lösung hierfür zu finden, sollten sich alle Bürger in einer

 Gemeinde im Klaren sein, und gemeinsam nach einer gerechteren Lösung  suchen.

 

                 Hier nun mal ein Gedankenbeispiel

-Um mal so eine andere Art der Umlage ins Gespräch zu bringen, versuche ich  mal einen Diskussionsgedanken in die Gesprächsrunden einzubringen.

 

-Grundsatz:

-Die Straßenausbauumlage aller Gemeindestraßen solle auf alle Bürger der

 Gemeinde Georgenberg umgelegt werden.

 

-Eine rechnerische kalkulatorische Straßennutzungszeit könnte 30 Jahre  betragen (nach dieser Zeit kann wieder ein Straßenunterhaltungaufwand  anstehen).

 

-Umlagezeitraumbedarfsberechnung sollte alle 5 Jahre erfolgen (alle 5 Jahre

 wird der jährlich zu zahlende Kostenaufwand (plus – minus) neu berechnet.

 

      Die Gemeinde Georgenberg hat 61 Kilometer Straßen

- 61 Kilometer Straßen, davon 55 Km GVStr, und 6 Km Ortsstraßen,

 

-Derzeit stehen etwa 24 Kilometer in den kommenden nächsten Jahren zum  Ausbau bzw. zur Unterhaltung an.

 

-Auf 30 Jahre aufgeteilt würden alle Jahre etwa 800 Meter zum Unterhalt  anstehen.

 

-Jährlicher  Unterhaltungsaufwand, 800 m  x 180 Euro / m =        144000 €,

-Abzüglich ein rechnerischer staatlicher Zuschussanteil                 46000 €,

-Jährlicher Umlagebetrag                                                             98000 €,

 

             Jährlicher Umlagebetrag, laut Gedankenbeispiel

-Einrechn. Anteil pro Jahr bei 450 Haushalte                                   217 €

 

-Dies könnte mal ein sehr grober Umlagebetrag sein.

 

-Ein noch gerechterer Umlageschlüssel ist auf jeden Fall zu suchen, denn

 zusätzlich sollte man, z.B. auch Gewerbetreibende und die Landwirte 

 zusätzlich mit einbeziehen,  usw.

 

-Mit dem vorgenannten Diskussionsbeispiel sollten und könnten die

 Straßenausbaulasten auf alle Bürger einheitlich, gerecht und kommunal 

 und sozial umgelegt werden.

 

           Bestimmt wird es wieder sehr viele Gegner geben

-Ich kann mir sehr gut vorstellen, es wird bestimmt, so wie es bereits schon

 bei  den Kanalisationsmaßnahmen der Fall war, sehr viele Gegner geben, die    Gegner werden auch in diesem Falle wieder diejenigen sein, die sehr viel 

 Angst haben, dass Sie sich bei solchen Beteiligungsmaßnahmen einbringen  sollten und auch müssten.

 

-Ich kann nur hoffen, dass sich die Siedlergemeinschaften bei dieser  Lösungssuche auch beteiligen.

 

           Die Entscheidung liegt in den Händen der Gemeinde

-Die Entscheidung liegt zu guter Letzt in den Händen des Gemeinderates,

 sowie auch bei den Fraktionen.

 

-Nun bin ich mal gespannt, wer sich dieser Sache zu aller erst annimmt und  hinführt zu einer gerechteren Lösung.

 

                                             -Viel Spaß!   

 

 

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14.03.2016    Feuerwehr-Integration für den

                        Brandschutz

                  Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 14.März 2016

-Nicht nur Europa, oder auch wir die Bundesrepublik Deutschland, haben

 derzeit ein enormes bevorstehendes Integrationsproblem, sondern auch 

 unsere, schon seit 1971 vereinigte, Gemeinde Georgenberg, mit der 

 Integrierung der fünf Feuerwehren für einen gemeindlichen einheitlichen  Brandschutz.

 

-Unsere Bundeskanzlerin sagt derzeit noch sehr bestimmt:

            „Wir schaffen dies und wir müssen dies auch schaffen“!

 

-Mit so einer Befehlsausgabe kann ich mich nicht sehr anfreunden, aber 

 nach meiner Meinung könnten wir alle gemeinsam in der Gemeinde eine  integrierende Zusammenarbeit mit vielen Gesprächen und Diskussionen  herbeiführen.

 

-Federführende Funktionsträger in unserer Gemeinde sind nicht einmal 

 gewillt, oder auch wenn’s pressiert nicht in der Lage, vereinigende 

 Gespräche zu anstehenden Gedankengängen mit Gemeindebürgern

 zu führen.

 

-Dies ist aber zwar sehr bedauerlich aber wirklich wahr!  

 

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07.03.2016    Gasthaus „Zur Heimat“, „Zacherl“, nun Ende

-Eine langjährige Gastwirtschaft, z.B. 106 Jahre Vereinslokal der

 Feuerwehr Neudorf, hat für immer ihre Bewirtschaftung eingestellt.

                                                                          (Bild/DNT 07.03.2016)


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04.03.2016    Interkommunale Zusammenarbeit 

                        der Feuerwehren

               In Erfahrung gebracht: Rupert Herrmann, anno 04. März 2016

                                        Ursprung

-Dato gelesen:

 www.verwaltungskooperation.at/images/Diplomarbeit_Bauer.pdf

-Eine Diplomarbeit, Diplom-Verwaltungswirt, Christian Bauer, 2009 / 2010

-Auszüge: Punkt 6. FAZIT,  Seite 85-87  (Baden-Württemberg)

 

         Interkommunale Zusammenarbeit  (IKZ) der Feuerwehren

-In großem Umfang müssen die Verantwortlichen und Kritiker überzeugt, 

 sowie alte Denkstrukturen in den Gemeinden und Feuerwehren mit ihren  Ortsteilen und Abteilungen durchbrochen werden.

 

                  Schlauchturmdenken! Mehr Zusammenarbeit

-Das Kirch- und Schlauchturmdenken, vor allem in den ehemals eigen-

 ständigen Ortsteilen und deren Feuerwehrabteilungen muss eingestellt

 und gemeinsam auf Verbesserungen hingearbeitet werden.

 

-Alle Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Feuerwehr müssen im

 Team zusammen agieren und Partner für ihre Vorhaben suchen bzw. sich

 auf Anfragen von Kooperationen einlassen.

 

-Die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit ist keine Einbahnstraße,

 jeder der kooperierenden Partner muss Vorteile erhalten.

 

-Dabei können auch andere Vorteile aus anderen Kooperationen als  Gegenleistung erbracht werden.

 

              Vertrauen gemeinsam erarbeiten  (Workshop-Methode)

-Wichtigster Nährboden für die Partnerschaft ist das Vertrauen in der Arbeit

 und Leistung des Anderen.

 

-Auch die eigenen Kräfte in der Verwaltung und Feuerwehr dürfen dabei nicht

 zu kurz kommen.

 

                             Freiwillig und gemeinsam

-Die IKZ der Gemeinden sollte freiwillig und ohne Zwänge erfolgen, sie

 muss für alle Beteiligten einen höheren Nutzen als Aufwand erbringen und

 bedarf von jeder Seite eine gewisse Kompromissbereitschaft.

 

                                Klare gemeinsame Ziele

-Es gilt, die Ziele klar zu definieren und Betroffene sowie Verantwortliche, 

 für diese zu gewinnen.

 

-Der Grundsatz der Gemeinde muss durch die eigene Feuerwehr, auch mit

 Unterstützung von anderen Wehren gewährleistet sein.

 

                        Alte Strukturen überprüfen

-Allerdings müssen auch die Strukturen der Feuerwehren kritisch betrachtet  werden und einvernehmliche Lösungen gefunden werden.

 

-Die IKZ kann hierbei ein Instrument darstellen, um bisherige Standards im  

 Bevölkerungsschutz zu erhalten und auszubauen.

 

-Auch ohne die dringende Notwendigkeit haushaltswirtschaftlicher Maß-

 nahmen ist die IKZ ein geeignetes Mittel, Missstände im Feuerwehrbereich

 zu beheben und Verbesserungen zu erzielen.

 

                         Positiven Nutzen erkennen

-Die Größenvorteile und der erweiterte Einfluss der Gemeinde mit dem damit

 verbundenen Erfahrungsaustausch können den Kommunen und ihren Feuer-

 wehren mehr Nutzen bringen als es ohne die Kooperation der Fall war.

 

                          Der demografische Wandel

-Der feuerwehrtechnische Bereich wird in den nächsten Jahren durch sinkende

 Mitgliederzahlen undTagesalarmverfügbarkeitsprobleme auch verstärkt die

 Möglichkeit von gemeindeübergreifenden Partnerschaften in Betracht ziehen

 müssen, um die Anforderungen im Einsatzgeschehen bewältigen zu können.

 

-Dabei sind frühzeitig abgestimmte und gemeinsam erarbeitete Konzepte ein

 wichtiger Bestandteil, um die Einsatzbereitschaft zu erhalten und weitere

 Kooperationen zu ermöglichen.

 

                           Abgestimmte Planungen

-Nur durch abgestimmte Planungen können gemeinsame Beschaffungen,

 einheitliche Ausstattungen, besser ausgebildete und spezialisierte Kräfte,

 sowie eine optimale Zusammenarbeit im Einsatzfall gewährleistet und 

 erreicht werden.

 

                 Wollen wir auf Zwangslagen warten?

-Nicht nur Zwangslagen sollten die Verantwortlichen von der Gemeinde und

 Feuerwehr dazu bewegen, die Interkommunale Zusammenarbeit zu nutzen.

 

-Auch die gemeinsame Aufgabenerfüllung, Verwaltung oder Nutzung von

 Unterstützungseinrichtungen kann den Gemeinden und Feuerwehrange-

 hörigen Vorteile und größeren Nutzen verschaffen, als alle Dinge alleine  bewältigen zu wollen.

 

                 Es liegt nur in den Händen der Gemeinde!

-Die Interkommunale Kooperation der Feuerwehren ist, aufgrund der

 kommunalen Selbstverwaltung und der Zuständigkeiten nach dem  Feuerwehrgesetz Sache der Gemeinden.

 

                      Was könnte der Landkreis tun?

-Den Landkreisen kommen bei der IKZ hauptsächlich Unterstützungs-

 aufgaben zu.

 

-Die Kreisbrandmeister sollten zur Förderung von Kooperationen ihr Wissen 

 und ihren Überblick über das Feuerwehrwesen im Landkreis nutzen,  Möglichkeiten für gemeindeübergreifende Zusammenarbeiten aufzeigen 

 und für die IKZ werben.

 

-Als finanzielle Unterstützung für Interkommunale Zusammenarbeiten, 

 sollten die Landkreise ein Zuschusssystem erarbeiten, welches 

 Kooperationen stärker fördert und dadurch Anreize schafft.

 

-Von diesen Einflussmöglichkeiten sollte jedoch weniger Gebrauch gemacht

 werden, da die Gemeinden selbst erkennen müssen in welchen Bereichen

 Kooperationen Verbesserungen herbeiführen.

 

                           Und was der Freistaat?

-Die Zuwendungen, welche das Land an die Gemeinden gewährt, sollten

 dahingehend überarbeitet werden, dass Gemeinden welche miteinander

 kooperieren höhere finanzielle Zuschüsse erhalten, als jene die nicht

 zusammenarbeiten.

 

-So könnte ein finanzielles Anreizsystem den Gemeinden die Entscheidung zur

 Kooperation erleichtern.

 

                      Formen der Zusammenarbeit

-Die öffentlich-rechtlichen Formen der IKZ werden in den nächsten Jahren

 mehr Bedeutung erhalten als bisher.

 

-Dabei wird die öffentlich-rechtliche Vereinbarung wohl die am meisten

 genutzte Form darstellen.

 

-Zweckverbände für das Feuerwehrwesen werden die Ausnahme bleiben.

 

                                      Was nun?

-Die Interkommunale Zusammenarbeit ist ein geeignetes Instrument um die

 Gemeinden mit ihren Feuerwehren zukunftsfähig zu machen.

 

-So können auftretende Schwierigkeiten in allen Bereichen durch gemeinsame

 Lösungen und Partnerschaften bewältigt werden.

 

-Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren, der hohe Standard ihrer Ausstattung

 und die sehr gute Qualität ihrer Arbeit kann weiterhin garantiert und verbessert

 werden.

 

-Wichtiges Kriterium ist dabei das Vertrauen ineinander und das gemeinsame

 Wirken aller Beteiligten.

 

-Mehr denn je wird der Leitspruch der Feuerwehr

                    „…einer für alle und alle für einen!“

 an Bedeutung gewinnen, denn nur wenn die Gemeinden und Feuerwehren

 für- und miteinander ihre Chancen ergreifen, werden die kommenden Jahre

 weiterhin positive Entwicklungen bringen!

                                    -Ende- 

 
 

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03.03.2016    Vereinsinterne Workshop fehlgeschlagen!

                         Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 03.März 2016

-Etwa vor einem Jahr, da hatte eine Gemeinschaft etwas Schwierigkeiten

 mit der internen Vereinszusammenarbeit.

 

                 Workshopveranstaltung als Lösung

-Als abseitsstehendes Mitglied sagt man sich, vielleicht könnte hier eine  Workshop-Veranstaltung einer besseren Zukunftslösung dienen.

 

-Zu dieser Zusammenkunft habe ich mich bedauerlicherweise als Moderator  selbst eingeladen.

 

                    Basisdemokratie, Zettelmethode

-Die Einführung ist gut gelaufen, es wurden für jede Person zwei leere Zettel  ausgeteilt und hier sollte und konnte ein Jeder pro Zettel ein Kriterium, 

 anlässlich zu den Vereinsschwierigkeiten aufschreiben.

 

-Die Zettel wurden eingesammelt, vorher gemischt aus dem Behältnis  entnommen, vor den Anwesenden laut vorgelesen und an die leere Pinnwand

 mit einer Stecknadel befestigt.

 

                          Kriterienmehrheit erkannt

-Ganz schnell stellte sich dann heraus, was den einzelnen Vereinsmitglieder 

 auf den Nägeln brennt.

 

-Die meisten Zettel lauteten:    „Bessere Zusammenarbeit in unseren Verein“.

 

              Nach einer Pause wollten wir weiter machen

-Dann sagte ich, so wir hätten nun gemeinsam ein Kriterium unseres eigenen  

 Vereins erkannt, nun liegt es in Eueren Händen, dass wir alle und auch Ihr um

 Lösungen sucht, wie man Manches verbessern könnte.

 

                        Dann kam die Empörung

-Aber dann war bei einigen die Schallmauer erreicht, diese fielen regelrecht

 über meine Person her und bekrittelten wie folgt:

              -was ist denn mit deiner Zusammenarbeit,

              -dass was du machst, das sind ja Schullehrermethoden usw.

 

                         Musste leider abbrechen

-Mir blieb dann eigentlich nichts mehr anderes übrig und musste, wiederum

 bedauerlicherweise, diese gutgemeinte, mehr als sehr demokratische,

 Workshopmethode einfach abbrechen.

 

                                   Fazit:

-Ich vermute, dass hier  ein paar Hintenrumsteuerer erkannt haben, welche

 Wirkung so eine Workshopveranstaltung hat, dass eigentlich die Mehrheit 

 das Sagen hat und nicht solche Personen, die die Führungspersonen von

 hinten her mit einen Zwirnsfaden steuern wollen.

 

-Auch ohne Workshop geht das Vereinsleben weiter, bestimmt auch besser!

 

 

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02.03.2016    Dorf- und Gemeindebewohner-Erneuerung

                        wäre sinnvoll!

                   Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 02.März 2016

-Eine Dorferneuerung hatte im Jahre 1987 für die beiden Teilnehmergemein-

 schaften Georgenberg II und Waldkirch II begonnen und wurde im Jahre 

 2014 abgeschlossen.

 

-Eigentlich wurden nur bauliche Maßnahmen wie auch immer durchgeführt.

 

-Derzeit, wäre es für unsere, mehr als sehr schwerfällig zusammen 

 zuarbeitenden ehemaligen Ortsteilen,  jetzt an der Zeit, dass man sich  gemeinsame Gedanken zu einem  besseren Zusammenarbeiten innerhalb

 in unserer Gemeinde workshoplich befasst.

 

-So eine Dorf- und Gemeindebewohner-Erneuerung könnte einer besseren

 Zusammenarbeit in unserer Gemeinde mehr als nur dienen.

 

-Vielleicht könnte und sollte uns hier der neue Heimatminister unter die 

 Arme greifen!

  

 

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01.03.2016    Landesfeuerwehrverband  einfach hilflos!

-Eine fruchtbringende Zusammenarbeit unserer fünf Feuerwehren, in 

 unserer Gemeinde Georgenberg, wäre doch für die Zukunft mehr als  verbesserungswürdig.

 

-Dieses Anliegen habe ich dem (LFV) Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.

 geschildert.

 

-Kurzum, eine kurze schriftliche Antwort (Schlusssatz) habe ich wie folgt  erhalten:

 

                     „Wir können Ihnen leider nicht weiterhelfen“

 

-Dies finde ich mehr als nur traurig, ein Verband ist nicht in der Lage, dass 

 er sich um die Bedürfnisse der Landfeuerwehren, nicht einmal im Geringsten 

 annehmen kann oder auch nur will.

-                                „traurig aber wahr!“  

 

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23.02.2016    DJK Neukirchen Sankt Christoph, Wahl

-1. Vorsitzender: Anton Haider, Stellvertreter: Arnold Woppmann und Christian

 Striegl, Schriftführer und Hauptkassier: Johannes Haider, Beisitzer: Dominik

 Auer, Josef Völkl, Josef Wittmann, Markus Woppmann und Tobias Wüst,

 Fußballabteilungsleiter: Jürgen Schiller, Platzkassier: Marcus Helgert und

 Josef Völkl, Leiter des Ordnungsdienstes: Gerald Moll, Platzwarte: Alfons

 Scheibl und Berthold Zintl, Kassenprüfer: Albert Kick und Siegfried Lang.

                                                                           (Bild/DNT 23.02.2016)


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22.02.2016    Interkommunale Kooperation, Brandschutz,

                        Stadt Pleystein und Gemeinde Georgenberg,

                        Zottbachtal-Feuerwehr?

                Zusammenstellung: Rupert Herrmann, anno 22. Februar 2016

-Als einen ersten Schritt eines Erfolges ist zu werten, dass die Gemeinde 

 Georgenberg, nun jetzt erfreulicherweise, eine Erstellung eines Feuerwehr-

 bedarfsplanes versucht positiv in die Tat umzusetzen.

 

-Etwas sehr kurz vor der anstehenden Gemeinderatssitzung möchte ich

 vorausschauenderweise nun gleich nochmals ein zweites Eisen ins

 Feuer werfen.

 

-Seit 01. Mai 1978 arbeiten wir doch innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft  

 Pleystein sehr gut und erfolgreich zusammen.

 

                          Kooperation (Zusammenarbeit)

-Nun könnte es doch einer Überlegung wert sein, eine Kooperation in Sachen

 „Brandschutz“ zwischen beiden Kommunen, der Stadt Pleystein und der  Gemeinde Georgenberg, einzugehen.

 

                  Hierfür gäbe es finanzielle Zuwendungen

-Im vorgenannten Falle, gäbe es eine nicht zu verachtende Zuwendungs-  möglichkeit nach der „Richtlinie für Zuwendungen desFreistaates Bayern zur  Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit“.

 

-Unter Absatz  2.2 b, ist wie folgt vermerkt: „Hierzu zählen auch 

 interkommunale Kooperationen von (Orts-) Feuerwehren“.

 

-Unter den zuwendungsfähigen Ausgaben zählen auch, u.a.: um Projekte der

 interkommunalen Zusammenarbeit vorzubereiten und durchzuführen, wie z.B.

 Beratung und Moderation.

 

                     Fö(o)rderung eines Umdenkprozesses

-Um unsere aktiven Feuerwehreinsatzkräfte (Vorwegs die Älteren) vom

 Kirchturm- oder vom Schlauchturmdenken etwas weg zubringen, wäre es

 vorerst dringlichst wichtig, dass alle beteiligten Feuerwehrangehörigen

 über die zukünftigen Vorteile einer interkommunalen Kooperation

 (Zusammenarbeit) informiert und hierfür  positiv beraten und zu guter

 Letzt auch hierfür dazu gewonnen  werden.

 

-Ich kann nur eines sagen, meint nicht, wenn Ihr eine Feuerwehrbedarfs-

 planung, jetzt einfach sehr schnell, in Auftrag gibt, dann habt Ihr die

 derzeitigen  anstehenden  und auch die zukünftigen demografischen Veränderungen aus der Welt geschafft. 

 

                 Interkommunale Zottbachtal-Feuerwehr!?

-Eine interkommunale Kooperation im ländlichen Raum, wie z. B. bei uns im

 Zottbachtal, würde bestimmt einen wünschenswerten und erforderlichen

 Brandschutz sicherstellen!

 

-Wenigstens einer Überlegung sollte es wert sein!


 

     Dies ist ein offener Brief, Zusendung an die Gemeinde am 22.02.2016

         Wer ähnlich so denkt!?, bitte meldet Euch bei der Gemeinde!

 

 

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11.02.2016    Unrecht-Demokratie?

                         „Herrschaft des Unrechts“

-Ich habe geglaubt, mich laust der Affe!, wie ich die Äußerung von unserem  Ministerpräsidenten, „Herrschaft des Unrechts“, gelesen habe.

 

-Aber je länger ich diese etwas sehr waghalsige Presseveröffentlichung verdaut

 hatte, umso besser regte mich diese zum Nachdenken an.

 

                 Könnte dies bei uns auch so sein?

-In unserer derzeitigen örtlichen Demokratie kann es schon vorkommen, dass

 vermeintliche, demokratische  auszusehende, Beschlüsse vorverfasst und

 dann auch einstimmig zu beschließen sind und dann auch so beschlossen

 werden.

 

-Viele informierte Bürger, wenn’s pressiert auch die Abstimmenden gleich 

 selber, meinen, hier wurde ein einstimmiger Beschluss herbeigeführt und

 das muss  dann auch so richtig und auch gerecht sein und auch so

 zugegangen sein.

 

        In letzter Zeit werden sehr viele Beschlüsse revidiert!

-Man merkt dies, wenn innerhalb sehr kurzer Zeit ein neuer Beschluss den 

 vorhergegangenen einholt.

 

-Ich kann auch nur sagen: Was ich nicht sage, das meine ich auch gar nicht! 

 


 

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08.02.2016    Gemeinde wie Europäische Union

               Eine Zusammenarbeit wäre doch sinnvoll!

-Etwa zeitgleich mit der Gebietsreform im Jahre 1972 haben sich die damaligen

 neun EU-Mitgliedsstaaten im Jahre 1973 bis zur heutigen Zeit auf 28 Mitglieds-

 staaten erweitert.

 

-Aus der Meinung von sehr vielen Bürgern ist zu erkennen, dass eine

 Zusammenarbeit mit diesen Europäischen Staaten, ob in guten oder

 auch in weniger guten Zeiten, mehr als sinnvoll ist, aber auch in

 besonderen Fällen, wäre.

 

                Die Wirklichkeit schaut etwas anders aus!

-In Wirklichkeit ist es halt so, dass alle EU-Staaten bei den kleinen Gesetzes-  und Vorschriftenerfindungen (z.B. Gurkenkrümmung) und bei der Finanzmittel-

 verteilung mehr als sehr gut sich einbringen, aber wenn es um etwas schwer- 

 wiegende gemeinsame Entscheidungen geht, dann  möchte man dann zu

 guter Letzt nicht mehr bei dieser Gemeinschaft dabei sein.

 

-Sodann möchte jeder einzelne Staat wieder seine eigene Suppe kochen und

 dann auch alleine verspeisen.

 

               Auf Gemeindeebene nicht recht viel anders!?

-Und so in etwa sehe ich es in unserer Gemeinde ebenso, seit 1971, bereits  schon vor 45 Jahren auf dem Papier, zu einer größeren Gemeinde, zu einer 

 sinnvollen Zusammenarbeit verbunden.

 

-Zum Beispiel beim Brandschutz, jede ehemalige damalige Gemeinde versucht

 immer seine eigenen Vorteile zu erarbeiten und vor lauter Nationalitätenkampf  wird eine sinnvolle fruchtbringende Zusammenarbeit mehr als nur vernachlässigt.

 

            Wir trauen uns aber nichts dagegen zu sagen!?

-Dieses Problem kennen sehr viele Bürger, aber keiner will oder traut sich hier  etwas zusagen, denn dann könnte man sogleich in eine bestimmte Ecke 

 gestellt werden.

 

-So wie vorher kurz beschrieben, so ist es eigentlich im kleinen Bereich

 innerhalb einer Gemeinde und auch dann im etwas größeren, in unserem

 Land und zu  guter Letzt in einer übergeordneten Stellung, bei der

 Europäischen Union.

 

                   Bessere Zusammenarbeit anstreben!

-Es sollten doch alle drei Ebenen, auch mit etwas Selbstbewusstheit,  demokratisch gemeinsam zusammenarbeiten, dass es eigentlich zu guter 

 Letzt allen etwas mehr als gut tut.

 

-Dies ist aber in der Praxis mehr als sehr schwierig!?

 

        Wo sind jetzt unsere Führungskräfte der Zusammenarbeit!?

-Was meint Ihr?, sollten nicht die Führungskräfte allgemein, mit Vorbild,

 mehr als sehr gut zusammenarbeiten und vorangehen und den sogenannten

 Strippenziehern, die scheinbar von hinten irgendwo her die Fäden ziehen, die

 Möglichkeit der unsichtbaren Steuerung, das Handwerk legen.        

 

 

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 02.02.2016    Fässer ohne Boden, 

                         auch der Brandschutz

-Unser Gemeinderat (GR) versucht, vernünftigerweise, ein bestehendes Fass,

 von mehreren, ohne Boden, das ehemalige Brünstner Schulhaus, los zu

 werden und befüllt schon gleich wieder, und dies unter sehr großer Bedrängnis

 der Brünstner  Dorfbevölkerung, mit dem vorgenannten Verkaufserlös  ein

 Fass, das wieder keinen Boden hat, einen Brünstner Feuerwehrhaus Ersatz-

 oder auch Erweiterungsbau, zu befüllen.

 

                   Einer hatte sich getraut etwas zu sagen!

-Zu dieser Veranstaltung an diesem Dienstag waren fast alle Verantwortlichen  des Gemeinderates anwesend, aber zu einer weiteren Befüllung eines

 weiteren  Fasses ohne Boden, da hat sich eigentlich nur ein Gemeinderat,

 diese Meinung  vertritt dieser schon seit längerer Zeit, dagegen geäußert,

 dieser hat aber keine Unterstützung von seiner Kollegenschaft, und im

 diesem Fall verständlicherweise auch nicht von der Brünstner Bevölkerung

 bekommen.

 

         Alle anderen haben mehr Angst als Vaterlandsliebe!

-Aber nun sind wir uns doch mal alle ehrlich, sehr viele denken doch so wie

 der vorher erwähnte GR, aber viele trauen sich ihre Meinung nicht aus-

 sprechen und überhaupt nicht öffentlich in den Mund nehmen und schon

 gar nicht zum Besten geben.

-Wo diese Aussageangst herkommt, dies sollten sich unsere Gemeinderäte

 mal vor unserer  Bevölkerung so schön von der Seele reden!

-Unsere Gemeinderäte sollten und bräuchten doch keine Angst vor irgend-

 etwas  zu haben brauchen, sie sollten ganz einfach nur ihre Rechte und

 Pflichten der Gemeinde-Selbstverwaltung mehr als sehr ernster nehmen.

 

        Erfreulich, ein Feuerwehrbedarfsplan soll kommen!

-In der Sache Brandschutz bin ich schon wieder etwas erleichtert und  

 zuversichtlicher, denn die vor 2 Jahren, damals halt vor der Wahl, einstimmige

 Ablehnung zu einer Durchführung einer Feuerwehrbedarfsplanung, dieses  

 hartnäckige dagegen sein will nun der Gemeinderat revidieren und demnächst

 trotzdem einen gemeinschaftlichen zusammenarbeiteten

 Feuerwehrbedarfsplan aufstellen.

 

                            Dies freut mich aber mehr als sehr!

 

 

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14.01.2016  Gemeindliche Gebäude

-Die Unterhaltungskosten, der mehr als nur sehr schwach genutzten Gebäude 

 der Gemeinde, sind, nicht nur vermutlich, erheblich höher als deren Einnahme-  quellen! 

 

-Auf die Dauer kann es sich die Gemeinde nicht leisten, da und dort und 

 vielleicht auch irgendwo noch, ein unrentables Gebäude  zu unterhalten.

 

                       Zukunftspläne von Wichtigkeit

-Liebe Mitbürger, bräuchten wir nicht nur für den Georgenberger Brandschutz  einen Bedarfsplan, wir bräuchten auch dringend einen Zukunftsplan für

 unsere Gemeinde, eben auch bedacht für die zukünftige weitere sinnvolle

 Zusammen-  arbeit in der Verwaltung und auch in der parlamentarischen

 Gemeindeführung  und der Gemeindehaushaltung.

 

-Besser gesagt, was brauchen und wollen wir und was wollen und können wir

  in Zukunft auch bezahlen.

 

-An so einen Zukunftsplan sollten alle zuständigen Stellen und auch  interessierende Bürger teilnehmen und auch mitwirken, denn die zuletzt  genannten Bürger müssen ja es dann auch bezahlen.

 

                     Zusammenarbeit wäre sehr wichtig!

-Gäbe es nicht die Möglichkeit, dass man vieles miteinander macht, das man 

 zusammenarbeitet im Sinne zum sehr großen Nutzen und zu einem sehr  geringen Preis.

 

-Wie könnte, z.B. ein besseres Zusammenarbeiten in unserer Gemeinde  aussehen:

 

                             Pfarrheimsaalnutzung!

-Bedenken wir eins, unser Pfarrheimsaal steht die längste Zeit leer und wird

 sehr schwach genutzt, könnte es hier nicht eine Möglichkeit einer sinnvollen 

 kostentragender Nutzung  geben!?


 

 

                           Pfarr- Gemeinde und Bürgerfest!

-Zu bedenken ist auch eins, die sehr vielen Feste, die übers Jahr gefeiert

 werden wollen, gäbe es auch hier nicht die Möglichkeit einer Zusammen-

 arbeit von mehreren Vereinen.

 

-Ein alljährliches Gemeinde- und Pfarrfest könnte doch in Zusammenarbeit mit  der Pfarrei, der Gemeinde und mit sehr vielen Vereinen, anlässlich zum  Patroziniumstag abgehalten  werden.

 

-Der gemeinsam  erwirtschaftete Erlös könnte den Pfarrheimunterhaltungs-

 kosten dienen.

 

                    Was wäre ein Sport- und Vereinshaus!?

-Die Veräußerungsangelegenheit eines derzeitigen ehemaligen Schulhauses

 wird bestimmt noch nicht die Letzte sein!

 

-Aber jetzt vielleicht schon ein bisserl weiter gedacht.

 

-Es könnte ja sein, dass um 2018 das Neudorfer Schulhaus frei wird.

 

-Sollten wir uns nicht schon jetzt Gedanken machen, wie und ob man dieses

 Gemeindegebäude mit Umgriff sinnvoll weiter nutzen kann!?

 

-Wenn mehrere Vereine zusammenarbeiten und sich um dieses Gebäude auch

 die Kosten der Unterhaltung tragen, dann könnte dies für uns und für unsere

 nachkommende Jugend nur mehr als wie sinnvoll sein.

 

-Sollte es aber nicht so sein und die Gemeinde keine andere sinnvolle Nutzung

 aufweisen können, so dann wird mit sehr großer Bestimmtheit auch dieses Ge-

 bäude verkauft werden.

 

-Das war nur mal ein vorsichtiger Anstoß zum Nachdenken!                                                                                                                               

 

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11.01.2016    Freiwillige Feuerwehr Georgenberg,

                        Versammlung, Wahl

-Wahl:  1. Vorsitzender: Thomas Essler, 2. Vorsitzender: Berthold Reber,

 Schriftführerin: Franziska Scheibl, Kassier: Bernhard Riedl, Kassier-Stellver-

 treter: Stefan Kres, Kassenprüfer: Josef Kick und Willibald Schaller, Beisitzer: 

 Christoph Gruber, Alfons Scheibl, Stefan Scheibl und Peter Schmid. 

 Fahnenträger: Christoph Gruber und Klaus Herrmann.                                                                                                                       (Bild/DNT11.01.2016)


 

11.01.2016    Freiwillige Feuerwehr Georgenberg, Jugend, Wahl

-Wahl:  Jugendsprecher: Felix Reber, Stellvertreter: Christian Scheibl, 

 Schriftführerin: Laura Frischholz und Kassiererin: Jasmin Bock.

                                                                              (Bild/DNT 11.01.2016) 


 

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05.01.2016 Raunacht-Traum

-Allseits bekannt, finden die Raunächte vom 21. Dezember bis zum 06. Januar  statt.

 

-An der Thomasnacht vom 21. auf den 22. Dezember, dies ist der Tag der

 Winterwende, bin ich mit Raunachtgedanken ins Bettgegangen und hatte,

 wie nachfolgend geschildert, einen ganz besonderen Raunachts-Traum.

 

                  Den Faislbacher Einsiedler besucht

-Im Traum habe ich unseren Einsiedler auf der Danzerschleife besucht und 

 wollte dann den Gemeindeweg in Richtung Faislbach, beim Scheiblseppe seiner  Halle vorbei, der erst heuer neu hergerichteten Straße in Richtung

 Faislbacher Dorfplatz nach Hause gehen.

 

-Runterwärts beim Spandlsepp habe ich gemeint, mich verfolgt jemand, ich  drehte mich des Öfteren um, aber ich hatte jedoch niemand gesehen.

 

             Da taucht eine sonderbare Gestalt hinter mir auf

-Aber irgendwie musste doch was in der Nähe gewesen sein, wie ich am soge-

 nannten Faislbacher Dorfplatz angelangt bin, da hörte ich Schritte hinter mir,  eine Stimme sagte, dreh dich nicht um, ich will und ich muss unerkannt

 bleiben.

 

-Ich sagte, was ist denn los, habe ich was verbrochen oder ?, nein sagte eine

 Gestalt hinter mir, ich konnte diese ja nicht sehen, weil ich mich nicht

 umdrehen sollte.

 

                          Sonderbare Vorbesprechungen

-Die Gestalt sagte weiter, wir sind hier an einem Platze, da wird sehr viel

 miteinander gesprochen und auch ausge….., ich sagte, das kann schon

 sein, da kann doch ich nichts dafür!

 

-Ja, Du hast schon recht, aber wenn man doch eine scheinbar gemeinsame  Sache angeht, dann sollte man doch die Gemeinschaft mit einbeziehen.

 

-Ja sagte ich, da hast Du auch wieder recht, aber!?,

 

                    Ist doch eine Bürgerbefragung sinnvoll

-Aber was aber;   Du warst doch auch der Gleiche, wie die Bürgerbefragung

 im Jahre 1994 stattgefunden hat, da ging es, ob die Georgenberger eine

 Dorfkapelle wollen, da hatte die Mehrheit gegen einen Kapellenbau abge-

 stimmt, und Du und noch ein  paar Einige, ihr habt auf Biegen und Brechen,

 entgegen der Dorfbevölkerung, trotzdem  eine  Kapelle gebaut.

 

-Ich sagte, ich weiß es, es war bestimmt nicht richtig, heute sehe ich es ein,  aber es ist doch jetzt schön, dass wir diese Kapelle haben!?

 

-All dies ist schon recht und gut, wenn ihr schon so eine schöne Kapelle habt,  dann wäre es doch jetzt angebracht, dass sich eine junge Nachfolger-

 generation  um die Dorfkapelle weiter kümmert, dass eine Dorfkameradschaft

 gepflegt wird,  und nicht das ihr streitet wir die jungen Schulbuben. Wie viele

 Baudenkmäler  wollt ihr denn noch erstellen?

 

-Ich sagte, Du hättest schon wieder recht, aber wem sagst Du das!?

 

                         Was wollt ihr denn alle noch

-Aber das ist noch nicht alles, was wollt ihr Georgenberger denn noch?, ihr habt  drei Baugebiete und keines ist richtig voll bebaut, jetzt erst wieder aufgestellt  einen zweiten Rathausbrunnen, den Houchsoicher, welche Mehrheit hat  eigentlich diesen gewollt, Ihr wollt 5 Feuerwehren mit 5 Feuerwehrautos aus-

 rüsten und habt nicht einmal genügend Personal dafür, Ihr habt die Faislbach-  straße neu instandgesetzt  und habt den Abwasserkanal neu verlegt, in einer  Art Mischkanal, wisst Ihr denn nicht, wenn in Zukunft , zwar vielleicht in weiter  Ferne, eine neue Abwasserlösung, mittels Vakuumsystem (Trennsystem), so  wie in Waldkirch, auf euch zu kommt, dann kann man diesen Kanal als Regen-  wasserkanal zwar weiter benutzen, aber die Rohrleitungen für das Trennsystem  müssen neu verlegt werden.

 

                              Rat für die Zukunft

-Ich warne Euch alle, gebt für die Unterhaltung der jetzigen Bürgermeister-

 kanäle keine müde Mark mehr aus, den die Zukunft der Abwasserbeseitigung

 liegt im Vakuumsystem und zu guter Letzt mit einer Pumpleitung zur

 Vollbiologischen Kläranlage nach Pleystein.

 

-Ich sagte, Du hättest ja auch schon wieder recht, aber wem soll ich das

 sagen!?

 

-Er sagte, ich sage es dir deswegen, weil wenn etwas nicht so gut läuft, dann  sucht man immer einen Schuldigen, und der bist halt Du, ob Du willst oder

 nicht.

 

                        Neuzeitliche Bürgerinformation

-Ich sagte was solle ich denn dann machen, er sagte, Du hast eine Homepage, 

 ein neuzeitliches Informationswerk und hier kannst Du dies zum Besten geben.

 

-Zum Abschluss sagte ich noch zu ihm, warum sagst Du es nicht denen, die es

 eigentlich angeht, er sagte, wenn wieder mal an dieser Stelle einige bei-

 sammenstehen, dann werde ich Ihnen per Gedankenübertragung schon

 die Meinung sagen.

 

-Durch all diese Vorhaltungen, ob richtig oder unrichtig, bin ich patschnass,  liegend im Bett, von diesem sonderbaren Traum aufgewacht.

 

                              Der Traum ist zu Ende

-Noch lange Zeit bin ich im Bett gelegen und dachte nach, war dies jetzt  Wirklichkeit, oder war es wirklich ein Traum!?                             

                                                                                                   
 


 

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05.01.2016 Stammtischgerede, Abwasser

-Zur Zeit wird an den Stammtischen und auch an den Wirthaustischen sehr

 viel über die sehr hohen Abwassergebühren der Kläranlage in Neuenhammer

 gesprochen.

 

-„Es wäre doch damals (vor erst 11 Jahren) besser gewesen, wir hätten uns

 mittels einer Rohrleitung und einem Vakuumsystem an die Kläranlage in 

 Pleystein angeschlossen!“

 

-Damals hatten wir, unter Einfluss von bestimmten Eigeninteresslern, dem da-

 maligen Visionär, man glaubte dieser sei doch krank, überhaupt kein Zutrauen

 geschenkt.

 

                 Die Einsicht kommt aber sehr bald!

-Ich hätte es selber nicht für möglich gehalten, dass bereits nach erst 11

 Jahren, die Erleuchtung eingetroffen ist.

 

-Aber wie soll es, oder wie kann es, trotz allem für die weitere Zukunft sinnvoll

 weitergehen!?

 

             Schuldbekenntnis wäre wünschenswert!

-Als erstes sollten mal die damals und auch heute noch zuständigen Verant-

 wortlichen ein öffentliches Schuldbekenntnis vor all unseren Bürgern ablegen!

 

-Wenn dies erfolgt ist, erst dann, kann es mit weiteren vereinten Kräften weiter-

 gehen!

 

-Und wie könnte dies aussehen!?

 

             Und dann diesmal mit vereinten Kräften

                         die Sache anpacken!

-Es wird doch jetzt schon gesagt, dass das zu klärende Abwasser, mittels einer

 Leitung nach Pleystein geleitet werden sollte.

 

-Aber, wir sind uns doch alle im Klaren, diese vorgedachte Meinung kann man

 doch den Anschließern von Neuenhammer, kostenmäßig, dies ohne Staatszu-

 schuss, überhaupt mit den derzeitigen sehr hohen Kosten, nicht zumuten.

 

-Aber suchen wir jetzt nach weiteren Lösungen!?

 

-Wenn schon eine Pumpleitung von Neuenhammer nach Pleystein verlegt

 werden sollte, so dann könnte es auch gleich sinnvoll sein, dass das weitere

 Hinterland (z.B. Georgenberg usw.) auch gleich mitbeteiligt würde.

 

      All dies hätten wir damals günstiger haben können!

-Zu guter Letzt, wiederum diese Version (oder Vision) wird bestimmt noch  kommen, oder sind wir uns doch zurückschauend im Klaren, all dies, 

 „eine gemeinsame Abwasserklärung unserer Hausabwässer  in der  Rest- 

  gemeinde Georgenberg (außer Waldkirch) hätten wir damals mit einem 

  hohen Staatszuschuss sehr sehr viel kostengünstiger haben können!?

 

-Nun gebt mal Eurer Einsicht freien Lauf!?    


 

  

                         Staatlicher Lichtblick!?

-Seit Juni 2014, in Auftrag gegeben, gibt es ein staatliches Hilfsprogramm  für

 anstehende Kanalsanierungen, die einen gewissen Härtefall überschreiten.

 

-Rahmen: Bisherige Ersterschließungsförderung,

                 12 Milliarden Euro, Ende 2015,

              Neu: Kanalsanierungs-Hilfsprogramm,  30 Millionen Euro, Beginn 2016,

              Programmlaufszeit: 15Jahre, 68 Gemeinden in Bayern, und  19 in der 

              Oberpfalz sind Härtefallgemeinden.

-Ob wir eine Härtefallgemeinde sind oder werden wollen, dass wollen wir

 unseren Bürgermeister fragen.   

 

 

 

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02.01.2016    Theater ums Theater

-Klar ist eigentlich für uns alle, die Sicherheit der Theaterbesucher geht vor!

 

-Die Vorgenannte Sicherheit wird von den Vorgaben der Versammlungstätten- 

 Verordnung eindringlich geregelt.

 

-Jedoch sollte zu Gunsten des Veranstalters (bisherige mögliche Besucher-

 zahl: ca. 115 Personen), gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden,

 dass in Zukunft, einfach ein  wirtschaftlicher und ein sicherer Theaterspiel-

 betrieb gewährleistet werden kann (150 bis 160 Personen).

 

-Es sollte doch möglich sein, dass sich alle beteiligten Stellen, wie das  Landratsamt, die Verantwortlichen der Gemeinde, die federführenden 

 Persönlichkeiten des Kirchenrates und des Pfarrgemeinderates, sowie in

 diesem Falle, die Theatergruppe Neukirchen Sankt Christoph, oder auch 

 noch weitere Führungskräfte von anderen Vereinen, zusammensetzen und 

 nach einer Möglichkeit gemeinsam suchen, dass ein wirtschaftliches und  sicheres Theaterspielen möglich wird.

 

-An eine kleine Umbaumaßnahme könnte man hier natürlich denken.

 

-Aber grundsätzlich ein Wort zusätzlich an die Gemeinde:

 

-Schade ist, dass unsere Gemeinde nicht einmal einen kommunalen 

 Versammlungs- oder auch Veranstaltungsraum, mit  etwa 200 bis 300 

 Personen, aufweisen kann.

 

-Sollte man jetzt gleich diese Diskussionsmöglichkeit hierzu nutzen, um für

 die Zukunft einen kommunalen Raum in Ausschau zu halten, dass sich die

 Vereine, (z.B. auch der Sportverein)  besser entfalten könnten!

 

-Noch vor kurzer Zeit hatte man hören können, Geld spielt keine Rolle, aber 

 wo ist die Rolle mit dem Geld!?   


 

 

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30.12.2015    Houchsoicha-Brunnen vor dem Rathaus

-Nun steht er wieder, der sehr „Eigenwillige-Erstellte-Houchsoicha-Brunnen“,  schon damals im Jahre 1978, erstellte Rathausbrunnen, dieser sollte damals 

 schon die Gemeindeortsteile eigentlich besser zur Zusammenarbeit

 zusammen führen.

 

                         Spitznamenbrunnen, der Erste

-Ob dies mit dieser dargestellten Spitznamenzusammenführung, an einer  vier-

 eckigen  länglichen Steinsäule, oben drauf, da wo ein - gewisses kleines  er-

 bärmliches, doch über alle anderen, wenn es gelänge, etwas mehr oder auch    weniger anschaffen möchte -, Männlein, bildlich gesehen, über alle einge-

 meindeten  ehemaligen Dorfgemeinden  versuchen möchte, so mächtig herunter  zu pieseln, oder scheinbar versuchten dies zu tun, das Gelbe vom Ei war, das  möchte ich zur heutigen Zeit bezweifeln.

 

                    War der Rathauserweiterung im Wege

-Im Jahre 1989, wegen der Rathauserweiterung wurde der sogenannte erste

 Houchsoicha-Brunnen abgebaut, zum Wiederaufbau hat es nach der

 Erweiterung kein sehr großes allseitiges Verlangen mehr gegeben.

 

                    Ein etwas anderer Brunnen solle her

-Erst bei der Dorfbefragung, anlässlich zur Dorferneuerung im Jahre 1994, kam

 wieder ein Wunsch auf, einen Rathausbrunnen ins Leben zu rufen.

 

-Damals hatte es die Gemeinde unter der Anleitung der Dorferneuerung sehr  richtig gemacht und hat diesen Brunnen als Ideenwettbewerb öffentlich aus-  geschrieben.

 

-Der von der Jury auserwählte Brunnen, Vorschlag von Reinhold Schultes, geht

 eigentlich fast wieder auf den ersten Brunnen hinaus, auf eine gewisse Zu-

 sammenarbeit innerhalb der Gemeinde mit den 5 ehemaligen Gemeindesorts 

 teilen.

 

                      Sinnbildlich ein Ähnlicher, der Zweite

-Der aktuelle gewollte Brunnen bestehe aus fünf heimischen Granitsäulen, die 

 Mittelsäule, etwas im Durchmesser stärker angelegt, soll den Mittelpunkt der 

 Gemeinde Georgenberg, und die weiteren vier etwas schwächeren Granit-

 säulen sollen die weiteren ehemaligen Gemeindeteile versinnbildlichen.

 

-Oben drauf ein vierblätteriges, halbovales, Granitbecken, aus deren Mitte das

 Quellwasser sprießt, das zum  Zusammenleben einer gut geführten Gemeinde

 einfach hierfür gebraucht  wird, dieses Wasser vereinigt sich wieder in der

 Grundsäule und wird dann wieder einem neuen Kreislauf zugeführt.

 

  Der Brunnen gehört zum Rathaus, der Dritte, wie schon damals

-Wenn dieser damalige erste Rathausbrunnen wieder als Nachbar neben dem

 Anderen stehen würde, dann erhoffen  sich einige „Eigenwillige“ wieder mehr

 Zusammenhalt in unsere Gemeinde, was ich, wenn es in nächster Zeit nicht

 anstrengend besser wird, bezweifeln möchte.

 

                  Der erste Zusammenhalt trägt schon Früchte

-Die Zusammenarbeit liegt in unseren Vorbildern, nämlich bei den Gemeinde-

 räten.

 

-Aktuell haben derzeit beim Wiederaufbau unentgeltlich mitgeholfen:

 

-Primär: Martin Scheibl und Johann Maurer.

 

-Sekundär: Alfred Blödt, Edmund Holfelder Tiefbau GmbH, Völkl Bau,

 Steinwerk Reichenberger Farbe Colortec, Christa und Wilhelm Gickhorn,

 Josef Voit,  Thomas Schaller, Tobias Dunkl, Siegmund Holfelder, Achim

 Helgert und Christian Maurer. 

 

                   Spitznamenerklärung:  (Meine Version)

-„Die Brünstner Stollhosn“                  (Vermehrung wie die Stallhasen)

-„Die Dimpfler Seisäck“                      (erfolgreiche Schweinemästung)

-„Die Woldkirchner Pfingsthörner“       (Wetterhorn zu Pfingsten geblasen)

-„Die Neidarfer Kullöffelschnitzer“       (Nebenerwerb während Winterszeit)

-„Die Girgnbercher Houchsoicha“       (Durchführung von wasserspritzenden

                                                                                 Aktionen)

 

-Ich hoffe, dass die zwei jetzigen Brunnen, den Gemeindezusammenhalt 

 erheblich verbessern!               Viel Erfolg!

 

                         Meinungen von Rupert Herrmann    /    Bild/DNT 30.12.2016

 


 

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24.12.2015   Gemeinde Georgenberg

                       Abwasserklär-Varianten

                     

            Zusammenstellung: Rupert Herrmann,  24.12.2015

 

-Interessensfaktoren:

 

1)     Mögliche bebaubare Grundstücke,

2)     Baugrundstücke, laut Flächennutzungsplan,

3)     Bauerwartungs-Grundstücke,

4)     Unbebaute Grundstücke, Baugebiet oder Bebauungsplan,

5)     Leer stehende, nicht bewohnte Anwesen,

6)     Klärteich-Kläranlage (Sammelanlage),  1)

7)     Pflanzenbeet-Kläranlage (Einzelanlage),   1),  2),

8)     Planzenbeet-Kläranlage (Sammelanlage),  1),

9)     Mechanische biologische Kleinkläranlage (Einzelanlage),  1),  2),

10)   Mechanische biologische Kleinkläranlage (Sammelanlage),  2)

11)   Mechanische biologische  Kläranlage Neuenhammer,

12)   Vollbiologische Kläranlage, Vakuumsystem Waldkirch,

                                                    Flossenbürg / Floß,

13)   Gewerbegebiet, laut Flächennutzungsplan,

14)   Gewerbebetriebe,

15)   Vorhandene  Kanäle:  Trennsystem,

16)   Vorhandene  Kanäle:  Mischsystem.

 

                  1)  Möglichkeit mit direkter Einleitung in den Vorfluter,

                      (Befreiung von der Kleineinleiterabgabe möglich)

 

                  2)  Möglichkeit mit indirekter Einleitung in den Vorfluter,

                      (Bgm.-Kanal, Befreiung nicht möglich)

 

Fazit:

-In unserer Gemeinde gibt es 16 mögliche Faktoren, die eine Abwasser-

 klärung möglich sein lassen.

 

-Die jährlichen Unterhaltungskosten von 6 vorgenannten Klärmöglichkeiten  bringen eine Kostenspannbreite von 0,50 bis 9,45 Euro pro m3 

 Wasserverbrauch zu Tage.

 

-Ob man hier in unserer Gemeinde an einen einigermaßen gerechten Gleich-

 heitsgrundsatz gedacht hat, das bezweifle ich, denn 16 mögliche Varianten

 und eine sehr hohe Kostenspannbreite bringen eigentlich schon alles zum  Ausdruck.

 

-Das damalige, nicht entscheidungsfreudige und auch -willige, parlamen-

 tarische Gremium hat, auf ein anraten der fraglich etwas gesteuerten

 Bürgermeinungsbefragung, halt so entschieden!

 

-Aber heilbar ist in Zukunft eben auch alles!

 

 

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19.12.2015    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Abwassergebühr: Kläranlage Neuenhammer              ()=kalkulatorisch

-Bisher:      Grundgebühr    60 €, Gebühr 4,85 €,   Gesamt  (5,35 Euro)

-ab 2015:    Grundgebühr  150 €, Gebühr 7,84 €,   Gesamt  (9,45 Euro)

-Dies ist eine Erhöhung um 70 Prozent!

-Die Kleinverbraucher können sich hier sehr kostenintensiv behandelt fühlen!

                                                                  (Bild/DND 19.12.2015) 
 

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18.12.2015    Gemeinde Georgenberg

                Kostenvergleich,  Entwässerungsanlagen

 

           Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 18.12.2015

 

-Alle Werte in Euro und nach dem Schätzverfahren ermittelt.

 

-1) Angenommene Geschossfläche: D = 250 m2, (mittl. Durchschnittshaus)

 

-2) Anschlussbeitragssatz: Neuenh.: 21,88 €; Waldkirch: 25,32 € (pro m2)

 

-3) Durchschnitt: 2 Personen, a. 40 m3 x 2 = 80 m3 / Durchschnittsanwesen

 

-4) Unterhaltungskosten pro Jahr und pro m3 Wasserverbrauch

 

-5) Biologische Klärung: V = vorhanden;  M = mit sehr hohen Aufwand möglich!

 

-6) Erstellungskosten, Zuschuss bereits abgezogen

 

Nr.         Anlage          Erstell.-     Unterh.-  Bgm.-     Kosten        Nach-

                                 Kosten      kosten    kanal     30 Jahre      rüstung

                               1), 2), 6)      3), 4)         3)                             5)

---------------------------------------------------------------------------------------------------------

1        Klärteich           3000          0,50          -           4200             M

 

2        Sammel-          3000          0,70          -           4680             M

          pflanzenbeet

 

3        Sammel-          3500          1,20       0,60        7820             M

          Kleinklär-

 

4        Kleinklär-         3500          3,50        0,60      13340             M

 

5        Klär- (Nha)      5470          9,45          -          28150            M

 

6       Vakkumsyst.    6330         3,05          -          13650             V

          Wk - Floß 

 

Fazit: Primärentwässerung:

  Die Anlage 6 führt die Abwässer einer Großkläranlage zu, diese kann sie,

    nach dem neuesten Stand der Technik, bereits vollbiologisch reinigen.

 

    Die Anlagen 1 bis 5 können nach Ablauf  der derzeit bestehenden                         Zulassungen, in etwa 5 oder 10 bis 20 Jahren, eine erweiterte 

                   Reinigung, wie bei derzeit in Anlage 6, 

                  mit etwas sehr hohen Kosten, anstreben.        

 

 

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12.12.2015    Gemeinde Georgenberg, Schlüsselzuweisung

-Jahr 2015: 707848 €; 2016: 696500 €, minus 11348 €  = minus 1,60 %

 

                                                                       (Bild/DNT 12.12.2015)


 

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01.12.2015    VdK Ortsverband Brünst, Neuwahl, 4 Jahre

-1.Vors.: Wolfgang Piehler, Stellvertreter: Johann Bock, Schriftführer; Wolfgang

 Piehler, Schatzmeisterin: Rita Bock, Beisitzer: Ingrid Schell, Johann Baier,

 Bernhard Schaller und Willibald Schaller, Frauenbeauftragte: Rita Bock und  

 Jugendbeauftragter: Willibald Schaller.          (Bild/DNT 01.12.2015) 

 

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30.11.2015    Gemeinde Georgenberg, Ehrenamt, Ehrung

-Dankesurkunde für Kommunale Ehrenamtliche an:

-Martin Bock, Alfred Schriml u. Werner Weitensteiner. (Bild/DNT 30.11.2015) 

 

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28.11.2015    Verwaltungsgemeinschaft Pleystein, Ausbildung

-Stellenausschreibung: Auszubildende(n), Verwaltungsfachangestellte(r).

-Ausbildung:3 Jahre, Bewerbungsende: 28. Februar 2016. (DNT 28.11.2015) 

 

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25.11.2015    Freiwillige Feuerwehr  Neudorf, Frauentätigkeit

-5 Frauen haben Modulare Truppmannausbildung erfolgreich abgeschlossen.

                                                                    (Bild/DNT 25.11.2015)
 

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23.11.2015    Gemeinde Georgenberg, Bürgerinformation

-Abwasseranlage Waldkirch:

        -Erstellung:

        -Erstellungskosten:                  1687904 €

        -Abzüglich Zuschüsse:             1091008 €

        -Zuschussanteil:                                                  64,84 %

        -Umlagekosten:                         596896 €

        -Geschoßflächenanteil:              23572 m2

        -Herstellkosten-Beitragssatz:                              25,32 €/m2

 

        -Unterhalt: 

        -Jährliche Unterhaltskosten (4 Jahre): 24865€

        -Grundgebühr, je Wasserzähler:                              60 €

        -Verbleibende Umlage:                      20665 €

        -Wasserverbrauch (cbm)                     8140

        -Einleitungsgebühr (cbm)                                       2,54 €

        -Einleitungsbebühr (Grundgebühr + cbm)  3,05 €  

                                                              (DNT 26.11.2015 + RH) 


 

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19.11.2015    Gemeinde Georgenberg, Straßenbau, Faislbach

-Abschluss des Straßen- und des Kanalausbaues in Faislbach.

-Kanalneubau, Mischwasserkanal: Vom Zottbach bis Ortsausgang

 Faislbach (3).

-Straßenausbau: Zottbach bis Ortsausgang (Faislbach Hs-Nr. 1,

 plus Nebenstraßenausbau: bei Faislbach Hs.-Nr. 1, 4 und 24.                                                                                            (Bild/DNT 19.11.2015)  


 

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16.11.2015    Gemeinde Georgenberg, 50 Jahre CSU

-Seit 50 Jahren „CSU-Ortsverband Georgenberg“ in der derzeitigen

 Gemeinde Georgenberg.

-Ehrung an Gründungsmitglieder:  Albert Kick und Ludwig Herrmann.

                                                                 (Bild/DNT 16.11.2015)  


 

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07.11.2015    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Gremium zog Antrag auf Ausweisung einer Vorrangfläche für die

 Errichtung von Windkraftanlagen zwischen Neuenhammer und 

 Waldthurn, (Gebiet Eisschellen) vorerst zurück. 

 Wiedereinreichung möglich.                          (DNT 07.11.2015) 


 

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05.11.2015    Gemeinde Georgenberg, Bürgerversammlung

-Einwohnerstand: 31.12.2014 = 1336, Aktuell derzeit nur 5 Geburten. 

                                                                    (DNT 05.11.2015) 


 

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29.10.2015    Freiwillige Feuerwehr  Neudorf, Jugendflamme

-5 Jugendliche legen das Feuerwehrabzeichen „Jugendflamme“ ab.

                                                                 (Bild/DNT 29.10.2015) 


 

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24.10.2015    Grundschule Pleystein, Klassen Neudorf

-Elternvertretung: 1/2 Kombiklasse:  Sandra Käs, Melanie Puff

                            3   Klasse:         Jasmin Helgert und Daniela Schön

                            4 Klasse:           Sabine Striegl und Andrea Reber

                                                                  (Bild/DNT 24.10.2015) 
 

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13.10.2015    Schwesternstation Neukirchen SanktChristoph

-70-jähriges Bestehen, seit September 1945 in unserer Pfarrei erfolgreich tätig.

                                                                 (Bild/DNT 13.10.2015) 


 

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26.09.2015    Freiwillige Feuerwehr  Neudorf, Erste-Hilfe-Kurs

-Freiwillige Feuerwehr Neudorf (bei Georgenberg) absolviert

 Erste-Hilfe-Kurs.                                      (Bild/DNT 26.09.2015)  


 

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24.09.2015    Gemeinde Georgenberg, Straßenbau

-Straßeninstandsetzungs- und Asphaltierungsarbeiten: von Schwanhof 

 (Hs.-Nr. 11), vorbei am Friedhof bis Straßenkreuzung (Neukirchen 

 Hs.-Nr. 15; vom Friedhof in Richtung Neudorf, vorbei am Heroldn-

 brunnen bis Neudorf (Hs.-Nr. 13).                (Bild/DNT 24.09.2015) 


 

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23.09.2015    Gemeinde Georgenberg, BurgruineSchellenberg

-Erstellung, Pavillon, Unterstellmöglichkeit, Forstbetrieb Flossenbürg

                                                                    ild/DNT 23.09.2015) 


 

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07.09.2015    Gemeinde Georgenberg, Burgruine Schellenberg

-Die Zugangsbrücke zum Aussichtsturm der Burgruine Schellenberg wurde  erneuert.

 

-Materialkosten übernahm die Bayerische Staatsforsten, Forstbetrieb  Flossenbürg,

 

-Die weiteren Hauptkosten schluckte die Gemeinde Georgenberg und einen

 geringen Teil, der OWV Georgenberg.               (Bild/DNT 07.09.2015) 


 

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22.08.2015    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Befürwortung, Tourismuseinrichtung Campingplatz Gaisweiher.

-Rechnungsprüfung: Alle Hunde sollten angemeldet werden.

-Jahresabschluss- Haushalt: Verwaltung: 2469045 €; Vermögen: 970875 €

                      Gesamt: 3439920 €, einschl. Stabilisierungshilfe: 300000 €

                                                                          (DNT22.08.2015) 


 

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22.08.2015    Schützengesellschaft Grenzland Waldheim

-Aufstieg der Luftgewehrmannschaft in die Bezirksliga Nord, Eintrag 

 ins Goldene Buch der Gemeinde Georgenberg.    (Bild/DNT22.08.2015)


 

 

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06.08.2015    Arbeitsgemeinschaft der 5 Feuerwehren

-Feuerwehr-Rallye 2015, in Neuenhammer, Absage, geringe Resonanz,

 Sieger: FFW Georgenberg.                               (Bild/DNT 06.08.2015)


 

 

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27.07.2015    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Genehmigung:  Kauf , Schneepfug und Streuautomat,  27 965 €,

   -Abriss Wohnstallhaus, Neubau eines Wohnhauses, Hinterbrünst  48,

                                                                       (DNT 27.07.2015) 


 

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02.07.2015    Gemeinde Georgenberg, Verwaltungsgemeinschaft

-Neuer Mitarbeiter in der VG, ab 01.07.2015, Matthias Schreier-Lunz.

                                                                   (Bild/DNT 02.07.2015) 


 

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16.07.2015    Arbeitsgemeinschaft der 5 Feuerwehren,                                                      Leistungsprüfung

-Ablegung einer Leistungsprüfung, Teilnehmer: FW Brünst, 

 Georgenberg und Neudorf.                            (Bild/DNT 16.07.2015) 


 

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27.06.2015    Gemeinde Georgenberg, Grundschule

-Pausenplatz,Aufstellung einer Turmkombination mit Fallmatten.

                                                                    (Bild/DNT 27.06.2015) 


 

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20.06.2015    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Beschließung: Stabilisierungshilfen (250 u. 300 000€) richtig einsetzen!

                       Aufhebung des Bebauungsgebietes „Mitteräcker“,

              Weilerschild „Danzerschleif“ stellt das Bauamt Amberg/S. auf.

 

-Baugenehmigungen:  -Renate und Richard Bock, Erweiterung, Wohnhaus,

      -Sabrina und Christian Gleißner, Abbruch des Wohnhauses mit Scheune,

        Waldkirch 8, Neubau eines Einfamilienhauses,

       -Sonja und Karl Schweigl, Neubau eines Wohnhauses in Dimpfl 17,

       -Klara und Josef Kick, Neubau einer Doppelgarage,

       -Gerda und Siegfried Hunsperger, Errichtung eines Terrassendecks.

                                                                         (DNT 20.06.2015) 


 

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17.06.2015    Oberpfälzer Waldverein Georgenberg, Alte Mühle

-Baumaßnahme Wasserraderneuerung und Wurmbekämpfung abgeschlossen.

                                                                    (Bild/DNT 17.06.2015)

 

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04.06.2015    Gemeinde Georgenberg, Paneuropa-Union

-Pflanzung einer Linde in Neudorf, Europa-Linde an der Grenze.

                                                                           (Bild/03.06.2015) 


 

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12.05.2015    Kinderchor in der Pfarrgemeinde

-Kinderchor ins Leben gerufen, Susanne Schieder, mit 19 Kindern.

                                                                   (Bild/DNT 12.05.2015) 


 

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07.05.2015    Arbeitsgemeinschaft der 5 Feuerwehren,                                                     Absturzsicherung

-Prüfung für Absturzsicherung: Martin Scheibl (FW Georgenberg),

             Maximilian Janker, Dominik Meyer, David Piehler, Felix Woppmann

             u. Markus Woppmann (FW Neudorf).      (Bild/DNT 07.05.2015)  


 

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06.05.2015    VdK-Ortsverband Waldkirch, Neuwahlen

-1. Vorsitzender: Josef Träger, 2. Vors.: Herbert Säckl, Schriftfüherin:

  Renate Reber, Kassier: Martin Käs, Beisitzer: Rudolf Völkl.

                                                                 (Bild/DNT 06.04.2015) 


 

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27.04.2015    Arbeitsgemeinschaft der 5 Feuerwehren, Ausbildung

-Truppmannausbildung: Brünst:  4 P.; Georgenberg: 4 P; Neudorf: 5 Personen.

                                                                   (Bild/DNT27.04.2015) 

 

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13.04.2015    Fördergemeinschaft Dorfkapelle St. Georg

-Neuwahl: 1. Vors. Albert Kick; 2. Vors.: Reinhold Völkl, Schriftführer:

                  Reinhold Schultes, Schatzmeister: Reinhard Zimmermann,

                  Beisitzer: Elfriede Süß, Irene Scheibl, Martin Scheibl, Peter                               Schicker,  Josef Pilfusek und Johann Ermer. 

                                                                  (Bild/DNT13.04.2015) 


 

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02.04.2015    CSU-Ortsverband Georgenberg, Neuwahl

-Neuwahlen: 1. Vors.: Marina Hirnet, 2. Vors.: Hildegard Helgert und Josef

 Woppmann, Schriftführer: Josef Pilfusek, Kassier: Michael Schieder, Beisitzer:

 Robert Götz, Andreas Hirnet, Rudolf Hirnet, Matthias Kotschenreuther Martin  Vogl, Kassenprüfer: Ludwig Herrmann und Erhard Schaller. 

                                                                  (Bild/DNT 02.04.2015) 


 

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01.04.2015    SV Neuenhammer 1966, Neuwahl

-1. Vors.: Peter Völkl, 2. Vors.: Dominik Schmid, Schriftführer: Ludwig Baier,

 Kassier: Peter Schmid, Jürgen Berger, Beitragskassier: Josef Kick, Sportleiterin:

 Beate Schmid, Jugendleiter: Jürgen Berger, Beisitzer: Sabine Hilpert, Ria Völkl,

 Johannes Baier und Alfred Plödt,                   (Bild/DNT01.04.2015) 


 

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31.03.2015    Oberpfälzer Waldverein Georgenberg, Neuwahl

-1. Vors.: Manfred Janker, Stellvertr. Martina Helgert und Barbara Knecht,

 Schriftführer: Josef Pilfusek, Hauptkassier: Josef Woppmann,

 Markierungswarte:

 Werner Gleißner, Manfred Janker, Egbert Kohl, Josef Meckl, Markus Meyer

 Siegfried Völkl, Naturschutzwart: Rainer Folchmann, Vogelschutzwart:

 Willibald Gleißner, Heimatpfleger: Albert Kick, Wanderwartin: Sieglinde

 Gleißner, Mühlenwart: Josef Scheufler, Bänkewarte: Max Reber, Bernhard

 und Willibald Schaller, Pressewart: Josef Pilfusek, Beisitzer: Rita Bock,

 Rainer Folchmann, Katharina Helgert, Angelika Hirnet und Monika Schaller.         

                                                                     (Bild/DNT 31.03.2015)

           

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27.03.2015    Siedlergemeinschaft Neuenhammer, Auflösung

-Auflösung, Siedler können sich anderen Gemeinschaften anschließen,

 Finanzvermögen wird demnächst aufgeteilt.           (DNT 27.03.2015) 


 

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27.03.2015    Arbeitsgemeinschaft der 5 Feuerwehren,

                          Atemschutz

-Atemschutzausbildung: Daniel Holfelder, Philipp Völkl, Daniel Feiler 

(FW Brünst), u. Stefan Scheibl (FW Georgenberg) . (Bild/DNT 27.03.2015) 


 

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25.03.2015    Siedlergemeinschaft Georgenberg, Neuwahlen

-Neuwahl: 1. Vors.: Claus Zille, 2. Vors.: Marina Völkl, Schriftführer: Robert

 Götz, Kassier: Heinrich Stern, Frauenbeauftragte: Waltraud Zille u. Sieglinde

 Götz, Beisitzer: Rita Bock, Johann Bock, Wolfgang Piehler, Josef Kick,

 Kassenprüfer: Albert Kick und Hermann Pflaum, Gerätewart: Peter Schicker,

 Spielplatzwart: Rainer  Lang,Standartenträger: Josef Kick.    

                                                                                     (Bild/DNT 25.03.2015) 

 

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25.03.2015    Pfeifenclub 1978 Brünst, Neuwahlen

-Neuwahl: 1. Vors.: Martin Scheibl,  2. Vors.:Thomas Essler, Schriftführerin:

 Rita Voit, Kassier: Stefan Kres, Kassenprüfer: Monika Schaller und Angelika  Kres, Beisitzer: Bernhard Schaller, Paul Völkl und Josef Voit.

                                                                  (Bild/DNT 25.03.2015)

 

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21.03.2015    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Haushalt: 

  Gesamt 3461186 €;  Verwaltungs-  2069157 €; Vermögens- 1392029 €

 

-Einwohner: 

   31.12.2014 rd. 1346; Pro Kopfverschuldung: 1216 €; 2015 ca. 867 €.

 

-Genehmigung: Änderung des Bebauungsplanes „Mitteräcker“ ?,

                       Neubau, Milchviehlaufstall, Franz Nickl, Unterbernlohe

                       Abbruch des Wohnhauses, Andreas Hirnet, Neukirch. 1

                                                                           (DNT 21.03.2015) 


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16.03.2015    Theatergruppe Neukirchen St. Christoph

-20-jähriges Bestehen: am Samstag, den 23.05.2015.

-Neuwahl:1. Vors.: Klaus Wittmann, 2. Vors.: Stefan Wüst, Schriftführerin:

 Petra Scheibl, Kassiererin: Yvonne Schmid, Hilfskassier: Klaus Herrmann,

 Bühnenmeister: Dominik Mayer, Johannes Wittmann und Felix Woppmann.

                                                                     (Bild/DNT 16.03.2015) 


 

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04.03.2015    Freiwillige Feuerwehr  Neudorf, Leserbrief

-Neudorf der einzige Standort:

 

-Meinung: Kauf eines TSF-W nicht sinnvoll, dafür LF 10 (Allrad) für Neudorf!

 

-Weil: In Neudorf ist der  derzeitige Ausbildungsstand  am Besten!

 

           Gerangel wegen den nötigen Personenfür den Atemschutz!?

 

                  Leserbrief: Stefan Frischholz, Neudorf     (DNT 04.03.2015) 


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25.02.2015    DJK Neukirchen St. Christoph, Sportheim,

-Planung, Aufstockung, Kostenschätzung 165000 €. (Bild/DNT 25.02.2015) 


 

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21.02.2015    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Thema: Kauf eines Feuerwehrautos:

 

-Bürgermeister (JM): „Für mich ist einfach Georgenberg der Mittelpunkt!“

 

-Kreisbrandrat (RM): „Wasserführendes Fahrzeug soll die stärkste  Feuerwehr                                    erhalten“! Dies wäre derzeit Neudorf.

 

-Fraktionssprecher (RG): Weitergabe, TSF-W, nach Zusammenschließung von 

                                     Brünst und Georgenberg.

 

-TSF-W setzt wirkungsvollen Atemschutz (12 P) voraus! Hat nur Neudorf!

 

-Kauf eines TSF-W: einstimmig!

 

-Standort des TSF-W:   7 für Georgenberg, 6 für Neudorf.  (DNT 21.02.2015)


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16.02.2015    Brandschutz, Gemeinde Georgenberg, Leserbrief

-Eine Feuerwehr, fünf Vereine

-Zur Zusammenarbeit der Feuerwehren in der Gemeinde Georgenberg:

 

                             Wie läuft es jetzt

-Als langjähriges aktives Mitglied möchte ich die Zukunft der Feuerwehren in  unserer Gemeinde Georgenberg betrachten.

 

-Dem Brandschutz in der Gemeinde Georgenberg unterstützen derzeit

 personell  und auch eigenständig die fünf Feuerwehren Brünst, Georgenberg,

 Neudorf, Neuenhammer und Waldkirch.

 

-Jede dieser Wehren hat – außer seit Kurzem Georgenberg – ein Feuer-

 löschfahrzeug.

 

-Die Mindesteinsatzstärke wird bei Tageseinsätzen von fast jeder Feuerwehr  mehr als zulässig unterschritten.

 

-So kann es vorkommen, dass eine Feuerwehr nur mit zwei bis drei Einsatz-  kräften zum Einsatzort abrücken kann.

 

-Es wäre auch möglich, dass keiner Einsatzkraft vor Ort ist.

 

-Laut Aussage des Bürgermeisters fallen für die fünf Feuerwehren ein jährlicher

 Unterhaltungsaufwand von rund 45 000 Euro an.

 

-Somit ist die Einsatzfähigkeit sehr gering, aber die Unterhaltungskosten sehr  hoch.

 

                         Was meint die Bevölkerung hierzu

-Aus der Bevölkerung höre ich des Öfteren, auf so einen Brandschutz kann man  sich zu guter Letzt einfach nicht wirkungsvoll verlassen.

 

                                  Was meine ich

-Deswegen meine ich und auch sehr viele Bürger aus unserer Gemeinde, dass  eine aktive Feuerwehrgruppe, die von allen Feuerwehrkameraden unterstützt  wird, genügt.

 

-Wenn diese Umstellung abgeschlossen wäre, könnte ein neues wasser-  führendes Löschfahrzeug (beispielsweise LF 10), dessen Stützpunkt beim  Georgenberger  Rathaus sein sollte, angeschafft werden.

 

-Die personelle Unterstützung sollte von den bisherigen Feuerwehren erfolgen.

 

-Dadurch könnte die Wirksamkeit erheblich erhöht und die Unterhaltungskosten

 gesenkt werden.

 

-Vorgenannte aktive Feuerwehrgruppen der Gemeinde Georgenberg sollten

 dann nur noch von zwei Kommandanten geführt werden, alle anderen

 Führungskräfte wären dann Zug- oder Gruppenführer dieser Einheit.

 

                Bestehende Feuerwehrvereine müssen bleiben

-Alle bisher bestehenden Feuerwehrvereine sollen und müssen bleiben, denn

 die Vereine sind der Zusammenhaltungsfaktor in den Ortsteilen.

 

                       Eigentlich läge es an der Gemeinde

-Die Gemeinde sollte in Zukunft die Zusammenarbeit auch etwas überwachen,

 fördern und einfordern.

 

-Solange dies nicht richtig funktioniert, sollte hier mit einem Investitionsstopp

 geantwortet werden.

 

-Keine Angst, auch mit dem derzeit fehlenden Fahrzeug ist der Brandschutz in  der Gemeinde gesichert.

 

                Übergangslösung, Einsatzstelle Brünst

-Bis das neue Löschfahrzeug angeschafft ist, sollte der Standortstützpunkt  Brünst sein.

 

-Somit würden hier alle Aktiven, wie Kraftfahrer der Klasse 2 (alt), die Atem-

 schutzträger sowie das weitere Lösch- und Hilfspersonal von diesem Stütz-

 punkt zum Einsatzort ausrücken, ganz besonders bei Tageseinsätzen.

 

-Wenn sich alle Einsatzeinheiten auf ein Fahrzeug konzentrieren, ist auch  gewährleistet, dass mit einer Mindesteinsatzstärke der Einsatzort angefahren  werden kann.

 

                Gemeinsamkeit, Zusammenarbeit pflegen

-Grundsätzlich sollte die weitere Zusammenarbeit an einem gemeinsamen

 Stützpunkt erste Priorität haben.

 

-Dies könnte mit der Jugendarbeit und –ausbildung beginnen sowie mit

 Übungen, der Aus- und Fortbildung enden.

 

-Ausgelagert in die bisherigen Feuerwehreinheiten könnte folgende Dinge sein:

 Ausbildungsstelle, Personalbeförderungsdienst, bei einem abgelegenen Dorf

 ein bisher schon bestehendes Tragkraftspritzenfahrzeug sowie an einem Ort

 ein Mehrzweckfahrzeug für die Ölspurbeseitigung und den Straßenhilfsdienst.

 

-Somit wäre mit vorgenannter Vorstellung den vielseitigen Bürgerwünschen  gedient.

 

                     Was wollen eigentlich unsere Bürger

-Denn sie sagen: „Wir brauchen doch nur eine Feuerwehr, aber dann eine  

 leistungsfähige.“

 

-Die Umstellungsphase dauert bestimmt fünf bis zehn Jahre.

 

-Ich kann nur hoffen, dass so eine Umstrukturierung verwirklicht wird.

 

         Leserbrief,  16. Febuar 2015, Rupert Herrmann, Georgenberg


 

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31.01.2015    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Bestätigung, Kommandanten, Erster: Andreas Götz, Zweiter: Christoph Striegl.

-Laut Bürgermeister (JM), bleibt für Georgenberg nur ein TSF übrig, weil  genügend Atemschutzträger fehlen.

-Gemeinderat will Nägel mit Köpfen machen, in der Sache Zukunftskonzept, wir

 haben lauter alte Löschfahrzeuge.

-Meinungen: (JS und BG) sinnvolle Vorausplanung; (MS) nichts übers Knie  brechen, ein wasserführendes Löschfahrzeug sollte in zentraler Lage in  Georgenberg stehen.

-Weitere: (RV und JW) in der nächsten Sitzung wollen wir ganz einfach und sehr

 schnell beschließen, sonst hört die Diskussion nie auf!

-Beschluß: einstimmig, in Sitzung am 19. Feb. will man vorgenanntes  beschließen.

                                                                               (DNT 31.01.2015)

 

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30.01.2015    Arbeitsgemeinschaft der 5 Feuerwehren, Sitzung

-Stellvertretender Kommandant in Neudorf: Bisher Achim Helgert,

                                                              Neu, Christoph Striegl.

-„Sie wollen alle an einem Strang ziehen“, in puncto Zukunftskonzept und wenn  es um den Kauf von Löschfahrzeugen geht.       (Bild/DNT 30.01.2015) 

 

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28.01.2015    Soldaten- und Kriegerkameradschaft Brünst

-Neuwahlen:1. Vors.: Bringfried Bock, 2. Vors.: Albert Scheinkönig,  Schriftführerin: Claudia Bock, Kassier: Jürgen Adomat, Beisitzer: Karl Bock,  Josef Helgert, Albert Mäckl, Kassenprüfer: Johann Lang und Josef Völkl.                                                                                 (Bild/DNT 28.01.2015) 


 

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23.01.2015    Brandschutz Gemeinde Georgenberg, Leserbrief

-Ehemaliger Kommandant Rupert Herrmann, stimmt der Aussage von Herrn  Reiner Klingholz (Institut-Berlin) wie folgt zu:

-„Muss die Freiwillige Feuerwehr in einem kleinen Dorf die gleichen hohen  Standards erfüllen, wie in einer dicht besiedelten Gegend?“ (DNT 23.01.2015) 


 

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21.01.2015    Freiwillige Feuerwehr Neudorf, Jahreshauptvers.

-2. Bürgermeister (JW), „Wir dürfen den Leuten die Motivation nicht nehmen, 

 wir haben eine florierende Dorfgemeinschaft, mit einem ehrenamtlichen  Engagement sondergleichen“.                            (Bild/DNT 21.01.2015) 

 

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20.01.2015    Freiwillige Feuerwehr Neudorf, Dienstvers.

-Aussage, Kommandant (AG), „Wofür brauchen wir neue Löschfahrzeuge, 

 die stehen ja eh nur das ganze Jahr herum, dafür habe ich kein Verständnis“.

-Kreisbrandrat (RM), „Wir wissen, was wir an euch haben, und hoffe auf eine

 zukunftsweisende Entscheidung des Gemeinderates bei Ersatz- und Neube-

 schaffungen“.                                                   (Bild/DNT 20.01.2015) 

 

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15.01.2015    Freiwillige Feuerwehr Brünst, Dienstvers.

-2. Bürgermeister (JW), „bei den Löschfahrzeugen wird sich in nächster Zeit  etwas tun“.                                                      (Bild/DNT 15.01.2015)  

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12.01.2015    Freiwillige Feuerwehr Georgenberg, Jugend,

-Jugendfeuerwehr:Sprecher: Felix Reber, Stellvertr.: Christian Scheibl,

 Schriftführerin: Laura Frischholz und Kassiererin: Jasmin Bock.

                                                                          (Bild/DNT 12.01.2015) 


 

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12.01.2015    Freiwillige Feuerwehr Georgenberg, Dienstvers.

-Antrag an Gemeinde, Ersatzbeschaffung eines Löschfahrzeuges,

-2. Bürgermeister (JW), „vielleicht kommt zum Fest ein Löschfahrzeug hinzu?“

-Ihm geht es eigentlich mehr um den sogenannten Brandschutz in der Gemeinde.

                                                                          (Bild/DNT 12.01.2015) 

 

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10.01.2015    KLJB Neukirchen St. Christoph, Neuwahlen

-1.Vors.: Stefanie Bock, 2. Vors.: Joelle Helgert, Schriftführerin: Tamara

 Kneißl u. Anna Schwarzmaier, Schatzmeister: Dominik Meyer und 

 Monika Bock, Beisitzer: Daniel Feiler, David Piehler und Markus 

 Woppmann, Fahnenträger: Philipp Völkl.             (Bild/DNT 10.01.2015) 


 

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31.12.2014    Gemeinde Georgenberg, Bauhof, Josef Meckl,

-Bauhofteamleiter, Josef Meckl, geht in den Ruhestand, übergangsweise

 bis Juli  2015 noch Wasserwart.

-Neuer Bauhofteamleiter ab 01.01.2015, Thomas Schaller, ab Juli 2015  Wasserwart, Fachkraft für Wasserversorgung.     (Bild/DNT  07.01.2015)

 

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31.12.2014    Theatergruppe Neukirchen Sankt Christoph

-Theateraufführung: „Die Jungfern vom Bründlhof“

-Darsteller:  Martina Bock, Andrea Kneißl, Tamara Kneißl, Sandra Woppmann,

 Karina Zehent, Hans Braun, Thomas Essler, Mario Schaller, Christian

 Wittmann und Stefan Wüst.

-Regisseur: Max Zehent, Souffleuse: Petra Scheibl, Maskenbildnerinnen:

 Martina Bock und Michael Wittmann, Bühnenbild: Klaus Wittmann, Johannes Wittmann und Felix Woppmann.                                 (Bild/DNT 31.12.2014


 

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22.12.2014    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Das Tanklöschfahrzeug der Georgenberger Wehr hat ausgedient (Getriebe-

 schaden), eine Reparatur kostet mindestens 4000 €, das lohnt sich nicht mehr!

-Er könne sich vorstellen, im Haushaltsplan 2015 schon mal 80 000 € für ein  neues Fahrzeug einzuplanen.

-Das beschädigte Auto wird aus dem Verkehr gezogen.

-Eine Zukunftsplanung der Feuerwehren  sei auch angesagt! (DNT 22.12.2014)

 

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17.12.2014    Gemeinde Georgenberg, Schlüsselzuweisung

-Jahr 2014: 619688 €, Jahr 2015: 707847 €, plus 88160 € = 14,2 %

                                                                           (Bild/DNT 17.12.2014)


 

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02.12.2014    Kindertagesstätte Neukirchen Sankt Christoph,

-Sprecher: Vorsitzende: Christine Maurer, 2. Vorsitzende: Marina Völkl,

 Schriftführerin: Sabrina Reed, Beisitzer: Vanessa Auer, Nadine Meixner 

 und Stefan Frischholz.                                               (DNT 02.12.2014)

 

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01.12.2014    Oberpfälzer Waldverein Georgenberg, Zusammenarbeit

-Der OWV kann gemeinsam mit seinen tschechischen Partnern das Projekt

 „Grenzüberschreitendes Wandern“ erfolgreich abschließen.

-Gemeinschaftswerk: Grenzüberschreitender Wanderweg zur Waldheimer

 Schloßgruft und zur Mariengrotte, sowie die Nurtschwegverlegung im Bereich

 Waldheim und der Turm auf dem Rabenberg wurde in den Fernwanderweg

 E6, Nurtschweg eingebunden.                                    (Bild/DNT 01.12.2014)

 

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01.12.2014    Männergesangverein Georgenberg, Versammlung

-Wahl: 1. Vorsitzender: Hermann Pflaum, 2. Vorsitzender: Anton Haider,  Geschäftsführer: Andreas Haider, Beisitzer: Josef Ditz, Erhard Süß,

 Martin Völkl und Klaus Süß, Kassenprüfer: Matthias Scheibl und

 LudwigWüst.                                                      (Bild/DNT 01.12.2014) 


 

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28.11.2014    Gemeinde Georgenberg, Breitbandversorgung

-Alle möglichen Kunden im Erschließungsgebiet sollen mindestens 30 Megabits

  Anschlusspro Sekunde erhalten.

-Laufzeit bis 2018, Fördersatz: 90%, Höchstbetrag: 930000€.

                                                                         (Bild/DNT 28.11.2014)

  

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27.11.2014    Gemeinde Georgenberg, Bürgerversammlung

-Thema: Zukunftsplanung der Feuerwehren, Fehlanzeige! (DNT 27.11.2014) 


 

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21.11.2014    Freie Wähler, Ortsgruppe Georgenberg

-Wahl: 1. Vorsitzender: Alfred Schriml, 2. Vorsitzender: Martin Scheibl,  Schriftführer: Anton Hirnet, Schatzmeister: Berthold Zintl, Ausschuss: Karl 

 Bock, Wolfgang Piehler und Gisela Pieper.            (Bild/DNT 21.11.2014)  

 

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15.11.2014    Gemeinde Georgenberg, Altbürgermeister

-Seit 13.11.2014 ist Albert Kick, Altbürgermeister der Gemeinde Georgenberg.

                                                                          (Bild/DNT 15.11.2014) 


 

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08.11.2014    Gemeinde Georgenberg, Brand, Oberrehberg

-Brand der Lagerhalle in Oberrehberg 4, am 07.11.2014 um etwa 1 Uhr nachts.

-Schaden etwa 300 000 €, Alarmierung einiger Feuerwehren hat nicht

 funktioniert, Brünst und Georgenberg wurden nicht zum Einsatz gebracht und

 auch scheinbar nicht gebraucht.                                   (Bild/DNT 08.11.2014)

 

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18.10.2014    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-DJK Sportheim, Eigentum der Gemeinde, Gmde. will mit dem Sportverein DJK

 und der Pfarrei, über eine Instandsetzung oder über einen Neubau sprechen.

                                                                           (Bild/DNT 18.09.2014) 


 

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16.10.2014    Gemeinde Georgenberg, Dorferneuerung

-Dorferneuerung für Georgenberg II und Waldkirch II ist somit beendet.

-Einleitung im Jahre 1987, Laufzeit: 26 Jahre, Abschluss: 2014.

-Investitionssumme: Georgenberg II: 2886000 €, Waldkirch II: 1948000 €,

-Anteil der Gemeinde: 938000 Euro.                       (Bild/DNT 16.10.2014) 


 

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15.10.2014    FC-Bayern-Fanclub Neudorf, Versammlung

-10-Jahresfeier am 16. Oktober,

-Neuwahl: 1. Vorsitzender: Peter Meyer, Stellvertreter: Dominik Meyer, 

 Schriftführerin: Tamara Kneißl, Schatzmeister: Gerald Frischholz, Beisitzer:  Klaus Wittmann und Felix Woppmann.                  (Bild/DNT 15.10.2014)

 

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23.09.2014    Gemeinde Georgenberg, Brandschutz

-Kreisbrandrat(RM) sehr enttäuscht über  Ablehnung eines LF10  Löschfahrzeuges.

 „Neudorf ist zwar nicht die größte Wehr, ist aber top beieinander. Sie kann

 auch während des Tages genügend Leute stellen. Momentan hätten die

 Neudorfer eindeutig die aktivste Truppe in der Kommune. Ich war dafür,

 dass man alles bei einer Wehr konzentriert und dort alles beieinander hat,

 bei welcher Feuerwehr müsse doch dem Gemeinderat egal sein!“

-Aber jetzt spricht der Herr (RM), „Den drei anderen Wehren mache ich keine  große Hoffnungen, sollten sie in den nächsten Jahren neue Fahrzeuge für sich  beantragen, sodann werde ich dann schon ein gewaltiges Wort mitsprechen“.

-Man wolle doch meinen, der KBR hätte doch nur ein Beratungsrecht!?

                                                                                  (DNT 23.09.2014) 


 

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23.09.2014    Pfarrei Neukirchen Sankt Christoph, Friedhof

-Erstellung einer Urnenwand mit 20 Urnenkammern,  jede kann mit zwei  Überurnen oder drei Urnenkapseln belegt werden.

-Das ehemalige Grabkreuz von Karl Antusch, ziert die Mitte der beiden  Urnenstelen.                                                      (Bild/DNT 23.09.2014)

 

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22.09.2014    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Bauschuttdeponie, Grundwasseruntersuchung nicht die besten Werte,

 in Zukunft wird nur mehr Erdaushub angenommen.

-Schulmöbelwerden für die Grundschule angeschafft.

-Wohnhaus bei der Grundschule, Zustand, wie soll es weitergehen?

-Man möchte es nicht für möglich halten, in Zukunft werden Sprechstunden an  den Freitagen von 16 bis 18 Uhr angeboten, wie lange?  (DNT 22.09.2014) 


 

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20.09.2014    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Kauf, Löschfahrzeug LF 10, für FFW Neudorf, mit 6 : 6 Stimmen abgelehnt.

-Bürgermeister(JM): „Alle fünf Löschfahrzeuge sind einsatzfähig, ich sehe

 keinen großen Handlungsbedarf“, od. „Braucht die Gemeinde so ein großes

 Fahrzeug?“

- 2.Bürgermeister(JW): „Mir geht es um das Zukunftskonzept!“

-Gemeinderat(MS): „Ein Neukauf für Neudorf ist der Totengräber für die

 anderen Feuerwehren“                                            (Bild/DNT 20.09.2014)

 

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09.09.2014    Gemeinde Georgenberg, Schulklassen Neudorf

-1/2 Klasse: 15 Kinder, Lehrerin: Manuela Strunz,

-2 Klasse:    16 Kinder, Lehrerin, Alexandra Schendera,

-3/4 Klasse:  26 Kinder, Lehrerin, Katharina  Merther,

-Fachlehrerinnen: Ingrid Kirzinger und Ursula Hecker,

-Kath. Religionslehre: Hans Mühlhofer,

-Förderunterricht: Margareta Hudson.                       (DNT 09.09.2014) 

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08.09.2014    Freiwillige Feuerwehr Georgenberg, Umbau

-Umbau Feuerwehrhaus abgeschlossen, 4000 bis 5000 Stunden,

 Bauzeit 4 Jahre.

-2. Kommandant(MS): „Ist ein Projekt der Zukunft“!?

-Einweihungam 14. September 2014.            (Bild/DNT 08. U. 12.09.2014)

 

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30.08.2014    Gemeinde Georgenberg, Bauhof, Einweihung

-Umbau und Sanierung des vorhandenen Bauhofgebäudes, sowie die

 Erstellung eines Erweiterungsbaues, Kalkulatorische Kosten 338 000 €.

                                                                           (Bild/DNT 30.08.2014) 

 

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29.07.2014    Arbeitsgemeinschaft der 5 Feuerwehren

-Jugendleistungsprüfung, Neudorf 6 Personen und Neuenhammer  2 P.

                                                                          (Bild/DNT 29.07.2014) 


 

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19.07.2014    Freiwillige Feuerwehr Neudorf, Leistungsprüfung

-Gruppe 37 und 38 hat die Leistungsprüfung mit Erfolg bestanden.

                                                                         (Bild/DNT 19.07.2014)

 

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23.06.2014    Kapellenausschuss Brünst, 80-Jahrfeier

-Glockenweihe( Hl. Josef) am 19. u. Benedizierung der Kapelle am

 20.Oktober 1934.

 Sanierung im Jahre 1997 bis 1999, Wiedereinweihung am 25.07.1999.

                                                                           (Bild/DNT23.06.2014) 


 

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14.06.2014    Gemeinde Georgenberg, Feldgeschworene

-Vereidigung: Günter Götz und Rudolf Völkl.            (Bild/DNT 14.06.2014)

-Kauf: Unimog mit Streuautomat, 160 000 €,

-Beitritt zum Förderverein KZ-Gedenkstätte Flossenbürg,

-Rupert Herrmann, Übergabewunsch von Unterlagen an das Gemeindearchiv

 unter Zeitzeugen, es wird sich schon ein Terminfinden!?

                                                                          (Bild/DNT 14.06.2014) 

 

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06.06.2014    Tschechoslowakei, Großer Rabenberg, Turm

-Sanierung, ehemaliger Grenzturm, Eröffnung am 14. Juni 2014.

                                                                          (Bild/DNT 06.06.2014) 


 

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26.05.2014    Gemeinde Georgenberg, Europawahl, 25. Mai

-CSU: 53,14%, SPD: 13,35%, Grüne: 3,93%, FDP: 0%, FW: 8,12%,

 Linke:  4,97%, ÖDP: 3,40%, BP: 1,57%, Piraten: 0,79%, AfD: 8,64%, 

 Sonstige: 2,09%; WB: 34,7%                            (Bild/DNT 26.05.2014)

 

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16.05.2014    Gemeinde Georgenberg, Sitzung nach der Wahl

-Zweiter Bürgermeister: Josef Woppmann.

-Haupt-und Finanzausschuss: Robert Götz, Stefan Frischholz, Achim Helgert

 und Rudolf Völkl.

-Bau-und Umweltausschuss: Alfred Bergler, Martin Scheibl und Christian Käs.

-Rechnungsprüfungsausschuss: Robert Götz, Mario Schaller (Vorsitz), und  Rudolf Völkl.                                                        (Bild/DNT 16.05.2014) 


 

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02.05.2014    Blaskapelle Waldkirch, Leistungsprüfung

-Christian Münchmeier und Michael Völkl schaffen Leistungsprüfung D1.

                                                                          (Bild/DNT 02.05.2014)

 

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29.04.2014    Gemeinde Georgenberg, Bundesverdienstkreuz

-Johann Ermer, erhielt von der Regierung der Oberpfalz, Bundesverdienstkreuz

 am Bande.                                                           (Bild/DNT 29.04.2014) 


 

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12.04.2014    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Jahresrechnung 2013:  Verwaltungshaushalt:   2380598,22€

                                  Vermögenshaushaus:   1219125,22 €

-Eingang: Bedarfs- und Stabilisierungshilfe:         270000€

-Sondertilgungen werden geleistet.                             (DNT 12.04.2014)

   

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20.03.2014    Pfarrgemeinde Neukirchen Sankt Christoph, Wahl

-Sprecher: Bernhard Lang, Stellvertreter: Robert Götz, Schriftführerin:

 Hildegard Helgert, Gewählte: Alfred Bergler, Maria Bock, Günter Götz,

 Katharina Helgert, Christine Maurer, Georg Sauer und Josef Schönberger.

 Berufene: Schwester Oberin Bonita, Anja Thalhauser (Kita), Stefan Völkl

 (Jugend). Amtliche: Geistlicher Rat Antony Soosai und Pfarrvikar Pater

 Marianus Kerketta.

-Arbeitskreise: Liturgie: Sw. Bonita, Senioren: Hildegard Helgert, Kinder:  Christine Maurer, Kindertagesstätte: Anja Thalhauser,Ministranten: Alfred  Bergler, Jugend: Bernhard Lang und Stefan Völkl, Erwachsenenbildung: Georg  Sauer, Mission, Entwicklung und Frieden: Maria Bock, soziale und caritative  Aufgaben: Katharina Helgert, Ehe und Familie: Günter Götz, Öffentlichkeits-  arbeit: Robert Götz, hausmeisterliche Tätigkeiten: Josef Schönberger.                                                                                                   (DNT 20.03.2014)

 

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18.03.2014    Gemeinde Georgenberg, Kommunalwahl

Gemeinderäte:

-CSU: 5 Sitze: Robert Götz (710), Josef Woppmann (703), Stefan Frischholz (497), Marina Hirnet (431), und Alfred Bergler: 429).

 

-FW:   5 Sitze: Martin Scheibl (775), Achim Helgert (482), Bernhard Götz (427), Mario Schaller (425) und Jürgen Schiller (381).

 

-UBW: 2 Sitze: Christian Käs (307) und Rudolf Völkl (243) .

 

Gesamtstimmen:  CSU: 7399, FW 6376, und UBW 2715. (DNT 19.03.2014)

 

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18.03.2014    Gemeinde Georgenberg, Kommunalwahl

-Wahl am 16.03.2014,

-Landkreis: CSU: 47,29%, SPD: 26,45%, Grü: 4,93%, FW: 12,92%,

                   FDP/UW: 3,36%, Ödp: 5,05%

 

-Landkreis: Andreas Meier: 63,16, Udo Greim: 21,13%,

                   Klaus Bergmann: 6,35% und Manfred Plößner: 9,35%

 

-Gemeinde: Andreas Meier: 70,19, Udo Greim: 12,43%,

                    Klaus Bergmann: 6,55% und Manfred Plößner: 10,83%

 

-Gemeinde: CSU: 55,55%, SPD: 21,26%, Grüne: 4,44%, FW: 11,26%,

                    FDP/UW 2,32%, ÖDP: 5,17%

 

-Bürgermeister: Johann Maurer, mit 82,48 %    (DNT 17. und 18.03.2014)

 

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27.02.2014    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung,

-Haushaltsplan: Verwaltungsetat: 1901228 €, Vermögensetat: 530552 €

                           Gesamt: 2431780 €                        (DNT 27.02.2014) 

 

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26.02.2014    DJK Neukirchen Sankt Christoph, Versammlung

-Neuwahl:1. Vorsitzender: Anton Haider, Stellvertreter: Arnold Woppmann

 und Christian Striegl, Schriftführer: Johannes Haider, Kassier: Heiko Nickl,

 Beisitzer: Thomas Essler, Florian Mühling, Josef Wittmann, Markus

 Woppmann und  Tobias Wüst, Fußball-Abteilungsleiter: Jürgen Schiller, Platzkassier: Josef  Helgert und Josef Völkl, Leiter des Ordnungsdienstes: Peter Meyer, Platzwarte:  Alfons Scheibl, Berthold Zintl, Kassenprüfer: Albert Kick und Siegfried Lang.

                                                                           (Bild/DNT 26.02.2014) 


 

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25.02.2014    Freiwillige Feuerwehr Neuenhammer, Versammlung

-Nachwahl:  2. Kommandant: Bastian Volkmer.

-Bürgermeister(JM):„Uns reicht ein Tragkraftspritzenfahrzeug in

 Neuenhammer!“

                                                                           (Bild/DNT 25.02.2014) 


 

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24.02.2014    Helfer vor Ort, Ortsgruppe Georgenberg

-Gründungsversammlung am 21. Februar 2014.

-Sprecher: Ringo Haase, Stellvertr. Sprecher: Alexander Pilfusek,

 Schriftführerin: Alexandra Hacker, Schatzmeisterin: Edeltraud Pilfusek,

 Beisitzer: Elisabeth Holmann, Andrea Hughes, Jasmin Janker, Melanie Puff,

 Christina Völkl und Manfred Janker.                         (Bild/DNT 24.02.2014)

  

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22.02.2014     CSU Ortsgruppe Georgenberg, Wahlversammlung

-Kein Wort über die Zukunft der 5 Feuerwehren!             (DNT 22.02.2014)

 

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21.02.2014    Freie Wähler, Ortsgruppe Georgenberg,

-Wahlversammlung:  z.B. die 5 Feuerwehren sollten nach vertrauensbildenden

 Maßnahmen auf einen guten technischen Stand gehalten werden!

                                                                                 (DNT 21.02.2014)

  

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15.02.2014    CSU Ortsgruppe Georgenberg,Wahlversammlung,

-Über alles Mögliche wurde geredet, aber in der Sache, Feuerwehrbedarfs-

 planung, kein einziges Wort, scheinbar wie so oft gemeinsam ausgemacht!?

                                                                          (Bild(DNT 15.02.2014) 


 

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14.02.2014    Freie Wähler, Ortsgruppe Georgenberg,

-Wahlversammlung: Thema Feuerwehr-Zukunftsplanung, wurde wegen dem  heißen Eisen, hier waren sich alle Wählergruppen einig, nicht angefasst!!

-Hier wäre eine sinnvolle Diskussion, eine gute Wahlvorbereitung recht  gewesen!?                                                         (Bild/DNT 14.02.2014)

 

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08.02.2014     Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Antrag von Rupert Herrmann: Bildung einer Workshopgruppe mit einem

 externen Berater oder Moderator, zum Ziele, eine Feuerwehrbedarfsplanung

 zu erstellen.

-Hier waren sich alle einig, man wolle doch diese wichtige Entscheidung nicht

 zu einer Wahlschlammschlacht ausarten lassen. Deshalb weg mit solchen

 demokratischen neuzeitliche Gedanken. Wo kämen wir denn da hin!

-Bürgermeister(JM): Der neue Gemeinderat wird sich sehr intensiv mit diesem

 Thema auseinander setzen und übrigens ist doch schon sehr viel darüber  diskutiert worden. Wir wollen doch tun was der KBR sagt, dieser ist gegen eine  Workshopgruppe!

-Bei der Grundschule Neudorf wurde eine Löschwasser-Zisterne hergestellt.

-Ortschaft Dimpfl, wurden Hausnummern-Hinweisschilder angebracht.

                                                                                 (DNT 08.02.2014)

  

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25.01.2014    Gemeinde Georgenberg, Geburtenübersicht

-1996:17; 10; 6; 9; 2000: 11; 12; 8; 14; 8; 11; 12; 18; 11; 9; 2010: 14; 6; 11; 10.

-Langzeittrend:  Durchschnitt, Erste Hälfte: 9,44 Kinder;  2. Hälfte: 11,33

 Kinder. Zuwachs, trotz allgemeiner Abnahme, um 2 Kinder!

                                                                                  (Bild/DNT 25.01.2014) 


 

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22.01.2014    Freiwillige Feuerwehr Neudorf, Versammlung

-Kommandant(AG): „Natürlich muss so eine Anschaffung genau überlegt und

 geprüft werden“. Deshalb sollte sich die Gemeinde Zeit nehmen!

-Kreisbrandmeister(AH):„Keinen Sinn sieht er in einem Workshop für die  Erstellung einer Bedarfsplanung. „Bei externen Beratern ist der Konkursver-

 walter  nicht mehr weit“                                           (Bild/DNT 22.01.2014) 


 

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20.01.2014    Freiwillige Feuerwehr Georgenberg, Jugend

-Wahl: Sprecher: Felix Reber, 2. Sprecher: Christian Scheibl, Schriftführerin:  Laura Frischholz , Kassiererin: Jasmin Bock.         (Bild/DNT 20.01.2014) 


 

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20.01.2014    Freiwillige Feuerwehr Georgenberg, Versammlung

-Resultat aus mehreren feuerwehrinternen Gesprächen: Bildung einer

 Workshopoder Arbeitsgruppe, Leitung durch einen externen Berater oder

 Moderator, Ziel: Feuerwehrbedarfsplanung.

-Ein ehemaliger Kommandant sagte(RH): „Die Basisdemokratie kommt immer  mehr auf uns zu!“ Deshalb geheime Abstimmung wie folgt:

-Ergebnis: 22 für eine Workshopgruppe, 10 dagegen. 69% dafür!

-Kreisbrandrat(RM):“Keine Feuerwehr kann bestimmen, was die Gemeinde zu

 machen hat! usw. usw.“

-Bürgermeister(JM): Im Kindergarten und in der Grundschule ist

 Gemeindeeinheit vorhanden, bei der Feuerwehr, dann nur ein totales

 Ortsdenken“ – Ich kann mir kein neues Löschfahrzeug für eine Feuerwehr

 vorstellen.

-Einige meinten, das sollten und müssten doch wir selber schaffen!

-Man kann nur gespannt sein, was die „69 Prozent“, weiterhin in Richtung

 Basisdemokratie, etwas tun und auch tun wollen!?

                                                                                   (Bild/DNT 20.01.2014) 

 

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 15.01.2014    Freiwillige Feuerwehr Brünst, Versammlung

-Wahl: 1. Vorsitzende: Katharina Helgert, 2. Vorsitzende: Rita Voit,  Schriftführerin: Manuela Piehler, Kassier: Franz Nickl und Wolfgang

 Herrmann, Kassenprüfer: Jürgen Berger und Michael Stahl, Beisitzer:

 Karl Bock, Klaus Höcker, Josef Janker sen. und  Sabrina Wittmann.                                                                                              (Bild/DNT 15.01.2014) 


 

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14.01.2014    KLJB Waldkirch, Jahreshauptversammlung

-Wahl:1. Vorsitzender: Thomas Pentner, 2. Vorsitzende: Verena Pentner, 

 Schriftführerin: Verena Träger, Kassier: Nico Wokensky, Kassenprüfer:  Christian Gleißner und Karsten Reber, Beisitzer: Verena Träger und Andreas  Gleißner, Geistlicher Rat: Antony Soosai.              (Bild/DNT 14.01.2014)

 

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14.01.2014    Freiwillige Feuerwehr Brünst, Versammlung

-Wahl, Kommandanten: 1. Kdt. Siegmund Holfelder jun., 2. Kdt. Florian

 Lehrfeld.

-Bürgermeister(JM): „Wir wollen unsere fünf Feuerwehren erhalten, und das

 Zukunftskonzept solle der neue Gemeinderat entscheiden.

-Kreisbrandrat(RM): „Ein Workshop darf nicht bestimmen, wie und was?,

 dass ist Aufgabe der Gemeinde, der Kommandanten und der

 Landkreisführungskräfte“.                                    (Bild/DNT 14.01.2014) 

 

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 08.01.2014    Freiwillige Feuerwehr Waldkirch, Versammlung

-Nachwahl: 1. Vorsitzender, nun, Bernd Pentner.

-Bürgermeister(JM): „Der Gemeinderat und die Kommandanten werden sich

 noch ganz schön den Kopf zerbrechen müssen“.

-Kreisbrandmeister(AH): “Workshop über Feuerwehrplanung wenig sinnvoll,

 da sind mit unter auch Leute mit wenig Vorkenntnissen darunter und erteilte

 hiermit eine klare Absage“.                                  (Bild/DNT 08.01.2014)

 

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30.12.2013    Privatkirche Neuenhammer, Ehrung

-Josef Ditz, Hammermühle, 60 Jahre Organist.        (Bild/DNT 30.12.2013) 


 

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28.12.2013    Theatergruppe Neukirchen Sankt Christoph

-Stück: „Die Gespenstermacher“. Mitspieler: Karina Zehent, Stefan Wüst, Hans

 Braun (Floß), Christian Wittmann, Sandra Woppmann, Andrea Kneißl, Thomas

 Essler und Martina Bock, Regisseur: Max Zehent, Souffleuse: Petra Scheibl,

 Bühnenmeister: Thomas Essler, Klaus und Johannes Wittmann, Felix  Woppmann und Stefan Wüst.                              (Bild/DNT 28.12.2013) 

 

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19.12.2013    Gemeinde Georgenberg, Feldgeschworene

-Obmann: Albert Kick, Stellvertreter: Bringfried Bock, weitere: Josef Braun,  Johann Frauenreuther, Rudolf Frischholz, Stefan Frischholz, Andreas Götz,  Josef Kick, Erhard Schaller, Franz Striegl, Josef Striegl und Johann Völkl  Hinterbrünst.                                                       (Bild/DNT 19.12.2013) 

 

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18.12.2013    Gemeinde Georgenberg, Schlüsselzuweisung

-Jahr 2014: 619688 €, Jahr: 2013: 586456 €, Erhöhung: 33232 €

                                                                          (Bild/DNT 18.12.2013)

 

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14.12.2013    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Schnelles Internet soll uns eine Pflichtaufgabe sein.     (DNT 14.12.2013)

 

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05.12.2013    Oberpfälzer Waldverein Georgenberg

-Verein setzt „Förster-Hammer-Brunnen“ in der Waldabteilung Troidlberg

 instand.

-Ersterrichtung im Jahre 1972 durch Revierförster Josef Hammer.

-Viele sagen auch, das wäre der „Hammerhundsbrunnen“                                                                                                            (Bild/DNT 05.12.2013)


 

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28.11.2013    Gemeinde Georgenberg, Bürgerversammlung

-Thema Feuerwehr: Weiterer Diskussionsbedarf.

 1.Bürgermeister(JM): Vor allem wegen der Anträge der Feuerwehren Brünst

 (Errichtung einer neuen Fahrzeughalle) und Neudorf (Kauf eines Löschfahr-  zeuges LF 10), dazu kommt, dass das Löschfahrzeug der Feuerwehr Neuen-  hammer in einem sehr schlechten Zustand ist.        (Bild/DNT 28.11.2013) 


 

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23.11.2013    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Gemeinde bekommt 20000 € Bedarfszuweisung und 250000 € Stabilisierungs-

 hilfe.

-Einsparungen: Einbau der Pelletsheizung, der Grundschule, neue Heizungs-  anlage im Rathaus, Umstellung der Straßenbeleuchtung auf Gelblicht.

-Somit muss die Gemeinde die freiwilligen Leistungen auf ein Minimum  zurückfahren.

-Der Bürgermeister möchte die Anträge von der Feuerwehr Neudorf (Löschfahr-  zeug  (LF 8) und Brünst (Bau einer neuen Fahrzeughalle) dem derzeitigen  Gemeinderat nicht mehr aufhalsen.                               (DNT23.11.2013) 

 

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 11.11.2013    Gemeinde Georgenberg, Heimatkunde

-Schönwerth-Gedenktafel an der Hammerwirthauswand enthüllt und gesegnet.

-Anfertigung: Regensburger Dombaumeister Helmut Stuhlfelder.

-Franz Xaver von Schönwerth: „Die Beziehung zu Neuenhammer hat mit

 Michael Rath begonnen, das war der Schwiegervater von seiner Frau, Maria

 Rath, die er am 11. November 1856 heiratete.

                                                                     (Bild(DNT 11. u. 12. 11.2013) 

 

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11.11.2013    Gemeinde Georgenberg, Brandschutzübung

-Angenommener Wiesenbrand auf dem SV-Sportplatz in Neuenhammer.

-Kreisbrandmeister(AH): „Man sieht, dass der Samstagnachmittag nicht  unbedingt eine gute Zeit für eine Übung ist“, „Nach dem anfänglichen Personal-  mangel und leichtem Chaos hatte ich schon große Bedenken“.

-Bürgermeister(JM): „Aber brennen kann es ja zu jeder Zeit“.

-Diesen Vorfall sollte man sich aber sehr zu Herzen nehmen!?

                                                                          (Bild/DNT 11.11.2013) 

 

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09.11.2013    Gemeinde Georgenberg, Trinkwasserversorgung

-Einweihung, Hochbehälter auf dem Troidlberg, am 08. November 2013.

-Laut dem Landratsamt im Jahre 2009, Abteilung Gesundheitswesen, der

 Hochbehälter in Brünst und auf dem Troidlberg steht zu einer umgehenden

 Sanierung an.

-Geschätzte Gesamt-Investitionskosten: 820000€. Zuschuss: verpasst???

-Hochbehälter Troidlberg: Wasserspiegel: 705,80 Meter, Volumen 350  Kubikmeter, (bisher 200 m3),

-Gesamtprojekt: Sanierung der Quelle Feiselbrunnen, Stilllegung des Hochbe-

 hälters in Brünst, Wasserleitungsringschlüsse Faislbach-Brünst und Brünst-

 Hinterbrünst-Leßlohe sowie die Ergänzung und Anpassung der Elektro- und

 Fernwirktechnik.                                                 (Bild/DNT09.11.2013)
 

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06.11.2013    Gemeinde Georgenberg, Schule

-Versammlung der Grund- und Mittelschule Zottbachtal in Pleystein.

-Elternbeirat, Grundschule (P+N) : Vorsitzende: Evi Weiß, Stellvertreterin:  Manuela Brey, Anja Schaller, Barbara Weig und Martina Kindl.

-Elternbeirat, Mittelschule (P): Vorsitzende: Andrea Beer, Stellvertreterin:  Michaela Stauber, Sonja Hilpert, Inge Weber und Bettina Rewitzer.

-Klassenelternsprecher(N): 1. Klasse: Jasmin Helgert, 2/3 Klasse: Martina Kindl,

                                        4. Klasse in Pleystein.       (DNT 06.11.2013) 


 

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05.11.2013    Pfarrei Neukirchen Sankt Christoph, Ehrung

-Rosalinde Müller ist seit 1988, also 25 Jahre, Pfarrsekretärin.

                                                                          (Bild/DNT 05.11.2013) 

 

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21.10.2013    Gemeinde Georgenberg, Trinkwasserversorgung

-Hochbehälter auf dem Troidlberg, Tag der offenen Tür. (Bild/DNT 21.10.2013)

 

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18.10.2013    Gemeinde Georgenberg, Schule

-Elternvertretung der Grundschule in Neudorf:

-Sprecherin: Erika Haase, Stellvertreterin: Martina Frischholz, sowie Jasmin  Helgert, Martina Kindl, Martina Lehrfeld und Daniela Schön.    

                                                                                 (DNT 18.10.2013) 

 

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15.10.2013    FC-Bayern-Fanclub Neudorf, Versammlung

-Nachwahl: Schriftführerin: Tamara Kneißl, Beisitzer: Dominik Meyer 

 und Felix Woppmann.                                         (Bild/DNT 15.10.2013)


 

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12.10.2013    Gemeinde Georgenberg, Abwasseranlage Waldkirch

-Einweihung der Abwasseranlage Waldkirch am 11. Oktober 2013.

-Bürgermeister(JM): „Projekt für die Zukunft“, Gott sei Dank haben mich die

 Waldkirchner Bürger, mit einer Bürgerabstimmung  (36 ja und zu 25 nein),

 zu  Gunsten einer zentralen Abwasseranlage überredet, dies wurde dann

 eine  Vakuumanlage. 

-Jetzt nach längerer Überlegung, bin ich eigentlich froh, dass die Waldkirchner

 so weitreichend in die Zukunft voraus gedacht haben!

-Baubeginn: April 2011, Inbetriebnahme: 2012, 67 Vakuum-Hausanschluss-  schächte, 4180 Meter Vakuumleitung (D=80 – 125 mm), 3270 Meter Ab-  wasserdruckleitung mit 80 mm Durchmesser  von Waldkirch nach

 Flossenbürg.

-Störungenmeldungen werden per GSM-Modem dem Klärwärter gemeldet.

                                                                   (Bild/DNT 12. u. 1410.2013)

  

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04.10.2013    Gemeinde Georgenberg, Gemeindearbeiter -Josef Meckl, 1988 Anstellung zum Bauhofmitarbeiter, Ehrung: 25 Jahre.

                                                                          (Bild/DNT 04.10.2013)


 

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26.09.2013    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Brandschutz, Antrag der FFW Neudorf, Ankauf eines Löschfahrzeuges LF 10.

-Alle Feuerwehren vor einer dörflichen kommunalnationaler Neiddebatte!?

-Meinung Meckl: LF 10 hohe Kosten, Riesenknüppel für neuen GR, wir haben  kein Konzept, bitte nichts überstürzen, Arbeitskreis bilden!

-2. Bürgermeister(JW): Großes Auto ist doch die Zukunft!

-Freie Wähler(WW): Ein Fahrzeug für Neudorf nicht allein! (für ganze Gemeinde),

                              (SR) Investition für die gesamte Gemeinde.

-Anschaffungskosten: 240000 €,

-Planungs-und Beratungsbüro aus Amberg soll neutrale Informationsleistungen

 erarbeiten, dies soll dann ein Grundstein zu weiteren Abstimmungen sein.

-Bau einer Fahrzeughalle in Brünst, laut GR kein Bedarf, derzeitiger Bestands-

 schutz des Feuerwehrautos, in Zukunft muss es dann ein kleineres sein.

-Das freiwerdende TSF von Neudorf solle Neuenhammer erhalten!

                                                                                 (DNT 26.09.2013)

 

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23.09.2013    Gemeinde Georgenberg, Bundestagswahl, 22.09.2013

-WK Weiden: CSU: 52,7%, SPD: 22,5%, FDP: 3,3%, Gr.: 4,3%, Li.: 3,3%,

 Pir.: 1,4%, NPD: 1,6%, ödp: 0,9%, Altern.: 3,5%, FW: 3,5%, 

 Konrad Dippl: 4,3%

-Georgenberg: 1074 Wahlberechtigte, 798 Wähler, 74,3 % Wahlbeteiligung.

 CSU: 52,9%, SPD: 22,0%, FDP: 2,2%, Gr.: 3,5%, Li.: 4,4%, Pir.: 0,7%,

 NPD: 2,0%, ödp: 1,5%, AFD: 3,6%, FW: 3,9% und Sonstige: 4%. 

                                                                          (Bild/DNT 23.09.2013) 

 

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16.09.2013    Gemeinde Georgenberg, Landtagswahl, 15.09.2013

-Bayern: CSU: 48,37%, SPD: 20,5%, FW: 8,5%, Gr.: 8,6%, FDP: 3.1%

 Li.:2,1%

-Oberpf.: CSU: 49,9%, SPD: 19,5%, FW: 12,4%, FDP: 1,9%, Li.: 1,9%,

 ödp: 2,7%

-Landkr.: CSU: 49,0%, SPD: 26,1%, FW: 9,7%, Gr.: 3,4%, FDP: 3,4%,

 Li.: 1,6%

-Georgenberg: 1126 Stimmberechtigte, 762 Wähler, 67,67 Wahlbeteiligung

 CSU: 50,1%, SPD: 23%, FW: 10,4%, Gr.: 3,9%, FDP: 0,9%, Li.: 2,5%,

 ÖDP: 2,9%,  REP: 0,66%, NPD: 2,39%, BP: 2,39% und Piraten: 0,4%

                                                                     (DNT 16. und 17.09.2013) 


 

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12.09.2013    Pfarrei Neukirchen Sank Christoph, Pfarrvikarstelle

-Ab 01.09.2013 endet die Pfarrvikarzeit von Kaplan Anish George.

                                                                                 (DNT 12.09.2013) 


 

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09.09.2013    Pfarrei Neukirchen Sankt Christoph, Pfarrvikarstelle

-Ab 01.09.2013 tritt Pater Marianus Kerketta die Pfarrvikarstelle an.

                                                                          (Bild/DNT 09.09.2013)


 

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05.09.2013    Gemeinde Georgenberg, Schule

-Zottbachschule: Gesamt: 214 Kinder, Mittagsbetreuung im Angebot.

-Klassen in Neudorf: 1. Klasse: Alexandra Schendera, (19) 5 Mäd., 14 Buben,

                               2/3. Klasse: Katharina Merther,

                                      Förderlehrer: Margareta Hudson, Hans Messer..

-Klassen Pleystein:   4. Klasse: Stefanie Ach, 5. Klasse.: Anneliese Pressl ,

                                6. Klasse: Christa Wildenauer, 7. Klasse: Alfred Held,

                          8. Klasse: Silke Forster, 9. Klasse: Christine Segerer-Weiß,

                          Rektor Heinz Kett, ohne Klassenfürhung.

-Soziales und Werken/Textiles Gestalten: Ingrid Kirzinger, Elisabeth Koller,  Technik und Wirtschaft: Martina Röder u. Martina Kaiser, katholische  Religionslehre: Hans Müllhofer, Stadtpfarrer Hans Ring.                                                                                                                   (DNT 05.09.2013)

 

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30.08.2013    Freiwillige Feuerwehr Brünst, Leistungsabzeichen

-Training macht sich bei der Leistungsprüfung bezahlt.(Bild/DNT 30.08.2013) 


 

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29.08.2013    Arbeitsgemeinschaft der 5 Feuerwehren

-Feuerwehren der Gemeinde stellen sich vor, 27 Kinder waren interessiert.

                                                                          (Bild/DNT 29.08.2013) 


 

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22.08.2013    KLJB Neukirchen Sankt Christoph, Versammlung

-Wahl: 1. Vorsitzender: David Piehler, Stellvertreterin: Stefanie Bock,  Schriftführer: Johannes Haider und Anna Schwarzmaier, Kassier: Dominik

 Meyer und Monika Bock, Beisitzer: Joelle Helgert, Sophie Völkl, Philipp Völkl  und Markus Woppmann, Kassenprüfer: Bernhard Lang und Christian Käs,  Geistliche Beiräte: Antony Soosai und Anish George.                                                                                                                 (Bild/DNT 22.08.2013) 


 

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08.08.2013    Gemeinde Georgenberg, Einbau von Betonbrücken

-Glasschleifererweg, Einbau von Ketonia Betonbrücken beim Gemeinschafts-  haus in Neuenhammer und  kurz unterhalb der Kläranlage Neuenhammer 

 bei der  Wehranlage Osgyan.                               (Bild/DNT 08.08.2013)

 

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02.08.2013    Christian-Kreuzer-Familien-Erholungsheim

-in Neukirchen zu St. Chr., besser gesagt Neudorf Hs.-Nr. 22. 12 Betten.

-Einrichtung trotz schlechter Belegung soll bleiben, Belegung im Jahresdurch-  schnitt rund 300 Besucher mit 800 Übernachtungen, geplante Sanierungs-

 maßnahmen.                                                      (Bild/DNT 02.08.2013) 


 

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22.07.2013    Gemeinde Georgenberg, Trinkwasserversorgung

-Tag der offenen Tür, Abschluss der Arbeiten:

-Sanierung der Quelle Feiselbrunnen, Neubau des Wasserhochbehälters  Troidlberg mit Erneuerung der Elektro- und Fernwirktechnik sowie Errichtung

 der Wasserleitungsringschlüsse mit Bau des Zählerschachts in Brünst.                                                                                         (Bild/DNT 22.07.2013)

 

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06.07.2013    Oberpfälzer Waldverein Georgenberg, Alte Mühle

-Erneuerung des Mühlenrades, Einbau am 18.06.2013, Alte Mühle Gehenhammer.                                                 (Bild/DNT 06.07.2013) 


 

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10.06.2013    Freiwillige Feuerwehr Waldkirch, 125 Jahre

-Programm: Freitag 07.06. bis Sonntag 09.06 2013,

-Freitag:     Totengedenken, Tag der Jugend, mit der Band „Frontal“,

-Samstag:  „Original Oberpfälzer Gaudibursch`n,

-Sonntag:   9 Uhr Gottesdienst, 14 Uhr Festzug, Blaskapelle Waldkirch,

                20 Uhr Gastspiel der„Isartaler Hexen“.

                                  (Bild/DNT 05.06./07.06./ 10.06./11.06. und 12.06.)

 

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03.06.2013    Sportkegelclub Neuenhammer, 20 Jahre

-Gemeindekegeln und Geburtstagsfest, schönstes Geburtstagsgeschenk.

                                                                         (Bild/DNT 03.06.2013) 


 

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27.05.2013    Siedlergemeinschaft Georgenberg, 45 Jahre

-45-Jahrfeier mit Kommersabend, Mitglieder: bei Gründung 18, 

                        derzeit: 124.                                (Bild/DNT 27.05.2013) 


 

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16.05.2013    Gasthof „Zum Waldlerfranz“, 40 Jahre

-Ersteröffnung am 13. Mai 1973, Wiedereröffnung am 13.12.1991.

-Vereinslokal der: SV Neuenhammer , Reservistenkameradschaft Georgenberg,

 Lottogemeinschaft Rehberg-Nord, SPD Georgenberg und  Antan-Stammtisch.

                                                                         (Bild/DNT 16.05.2013)


 

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14.05.2013    Freiwillige Feuerwehr Georgenberg, Jugendgruppe

-Wieder eine Jugendgruppe: Gruppensprecher: Dominik Scheibl und Alexandra

 Scheibl, Schriftführerin: Laura Frischholz, Kassiererin: Jasmin Bock.

                                                                         (Bild/DNT 14.05.2013) 


 

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13.05.2013    Freiwillige Feuerwehr Georgenberg, Ehrung

-Vier neue Ehrenmitglieder: Albert Kick, Hermann Pflaum, Wilhelm Gicklhorn

 und Peter Schicker.                                             (Bild/DNT 15.05.2013)


 

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10.05.2013    Gemeinde Georgenberg, Gemeinderatssitzung

-Bürgermeister und Gemeinderat signalisieren für einen Ankauf eines Lösch-

 fahrzeuges für die Feuerwehr Neudorf, ob es ein LF 10/6 oder TSF-W werden

 solle, dass wolle man noch deren Kosten gegenüberstellen.

-Bürgermeister(JM): „Ein TSF-W könnte jeder fahren und ein Fahrzeug mit

  Allradantrieb müsse es ja nicht unbedingt sein“.

-Die Feuerwehr Neuenhammer würde dann das altbrauchbare Fahrzeug von

 Neudorf übernehmen.

-Stadt Pleystein stellt Antrag, auf Herstellung eines Notverbundes zwischen den

 Wasserversorgungseinrichtungen Pleystein und Georgenberg.

                                                                                   (DNT 10.05.2013)

 

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04.05.2013    Arbeitsgemeinschaft der 5 Feuerwehren

-Einsatzübung der Feuerwehren Waldkirch, Brünst, Neudorf, Neuenhammer und

 Georgenberg, Brand einer Hütte auf der Planerhöhe.  (Bild/DNT 04.05.2013) 


 

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30.04.2013    Freiwillige Feuerwehr Waldkirch, Patenbitten

-Feuerwehr Waldkirch bittet in Waldthurn um Patenschaft für 125-Jahrfeier.

                                                                          (Bild/DNT 30.05.2013) 


 

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22.04.2013    Schützengesellschaft Grenzland Waldheim

-Vereinsmeisterschaft: Schützenkönig 2013: Bernhard Piehler.

                                                                          (Bild/DNT 22.04.2013) 


 

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22.04.2013    Theatergruppe Neukirchen Sankt Christoph

-30 Jahre Theateraufführungen.

-Wahl: 1. Vorsitzender: Klaus Wittmann, 2. Vorsitzender: Stefan Wüst, 

 Schriftführerin: Petra Scheibl, Kassier: Yvonne Schmid und Klaus Herrmann,

 Kassenprüfer: Wolfgang Bock und MatthiasScheibl. (Bild/DNT 22.04.2015)

 

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15.04.2013    Kath. Frauenbund Neukirchen Sankt Christoph

-Versammlung, Wahl: 1. Vorsitzende: Hildegard Helgert, 2. Vorsitzende: Julia

 Helgert-Drexler, Schriftführerin: Rita Völkl, Kassiererin: Karin Dunkl,  Beisitzerinnen: Helga Essler, Waltraud Herrmann, Angelika Hirnet, Klara Kick,  Marita Osgyan, Ortssprecherinnen: Rosa Götz und Monika Lang, Kassen-

 prüferinnen: Agnes Reber und Kornelia Reber.                                                                                                                             (Bild/DNT 15.04.2013) 


 

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10.04.2013    Siedlergemeinschaft Georgenberg, Versammlung

-Wahl: 1. Vorsitzender: Claus Zille, 2. Vorsitzender: Wolfgang Piehler,  Schriftführer: Robert Götz, Kassier: Heinrich Stern, Frauenbeauftragte: 

 Waltraud Zille und  Sieglinde Götz, Gerätewart: Peter Schicker, Spiel-

 platzwart: Rainer Lang, Beisitzer: Rita Bock, Sieglinde Götz, Johann  Bock,  Wilhelm Gicklhorn, Klaus Süß und Stefan Reiser, Kassenprüfer: Albert Kick

 und Hermann Pflaum.                                         (Bild/DNT 10.04.2013) 

 

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08.04.2013    Oberpfälzer Waldverein Georgenberg, Versammlung 

-Rückblick: Überarbeitung und Weiterführung der OWV-Chronik,

 zäher Verkauf!                                                           (DNT 08.04.2013)

 

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23.03.2013    Gemeinde Georgenberger, Gemeinderatssitzung

-Konsolidierung der Finanzen, Schulden abbauen, Keine Kreditaufnahme.

-Bauten dieses Jahr abschließen: Abwasseranlage Waldkirch, Neubau des  Wasser-Hochbehälters Troidlberg mit der Sanierung der Quelle Feiselbrunnen,  der Erstellung der Wasserleitungsringschlüsse mit dem Wasserzählerschacht  Brünst, einschl. der Erneuerung der Elektro- und Fernwirktechnik.                                                                                                       (DNT 23.03.2013) 

  

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15.03.2013    CSU-Ortsverband Georgenberg, Versammlung

-Wahl: 1. Vorsitzender: Josef Woppmann, Stellvertreter: Marina Hirnet u.  Hildegard Helgert, Schriftführer: Josef Pilfusek, Schatzmeister: Robert Götz,  Beisitzer: Rudolf Hirnet, Matthias Kotschenreuther, Franz Nickl, Martin 

 Vogl, Dr. Georg Wolf, Kassenprüfer: Ludwig Herrmann und Erhard Schaller.                                                                                    (Bild/DNT 15.03.2013)

 

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13.03.2013    Sportverein SV Neuenhammer, Versammlung

-Wahlen:1. Vorsitzender: Peter Völkl, 2. Vorsitzender: Dominik Schmid,

 Schriftführer: Ludwig Baier, Kassier: Peter Schmid und Jürgen Berger,  Beitragskassier: Josef Kick, Sportleiterin: Beate Schmid, Beisitzer: Sabine  Hilpert, Ria Völkl, Johannes Baier und Christian Striegl, Kassenprüfer: Ria 

 Völkl und Christian Striegl.                                 (Bild/DNT 13.03.2013) 


 

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09.03.2013    Arbeitsgemeinschaft der 5 Feuerwehren, Sitzung

-Zum Thema Zukunftskonzept, Gemeinderat kündigt demnächst eine  Entscheidung an. Gemeinde müsse zuerst Schulden abbauen.   

                                                                         (Bild/DNT 09.03.2013) 

 

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06.03.2013    Siedlergemeinschaft Waldkirch, Versammlung

-Wahl: 1. Vorsitzender: Matthias Kotschenreuther, 2. Vorsitzender: Günter 

 Götz, Schriftführer: Markus Fritsch, Kassier: Martin Vogl, Ausschuss: 

 Renate Reber, Rainer Folchmann, Markus Götz, Robert Kick, Herbert Säckl

 und Josef Träger, Kassenprüfer: Franz Seidl und Erwin Völkl.                                                                                                       (Bild/DNT 06.03.2013)

 

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05.03.2013    Freiwillige Feuerwehr Brünst, Versammlung

-Nachwahl: 2. Kommandant: Josef Janker jun.

-Bürgermeister(JM): Wünsche sich auch Vorstellungen zu dem von den  Brünstnern beantragten Neubau einer Fahrzeughalle.

                       (Kann mir mal wer ein Maßband leihen!?) 

                                                                          (Bild/DNT 05.03.2013)

 

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05.03.2013    Siedlergemeinschaft Neuenhammer, Versammlung

-Wahl:1. Vorsitzender: Willybald Lang, 2. Vorsitzender: Franz Striegl, Schrift-

 führerin: Monika Lang, Kassiererin: Claudia Weiß, Ausschuss: Johanna  Grünauer, Hannelore Maurer und Gerhard Weiß.                                                                                                                         (Bild/DNT 05.03.2013)

 

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02.03.2013    Jagdgenossenschaft Dimpfl, Versammlung

-Verpachtung der Jagd: Holger Osgyan, weitere 10 Jahre. (DNT 02.03.2013)

 

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26.02.2013    DJK Neukirchen Sankt Christoph, Versammlung 

-Umkleidekabinen und Duschen sind unzulänglich.  (Bild/DNT 26.02.2013)


 

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23.02.2013    Gemeinde Georgenberger, Gemeinderatssitzung

-Bauen im Außenbereich, im Bereich bei Dimpfl Hs.-Nr. 1 und  4 möglich.

                                                                           (Bild/DNT 23.02.2013)

 

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14.02.2013    CSU-Ortsverband Georgenberg, Stammtisch

-Anratung: Vor einer Entscheidung des Gemeinderates, in Sachen 

 Gerätehäuser und Löschfahrzeuge, sollte erst die Meinung von 

 Professor Dr. Lothar Koppers, wegen des demografischen Wandels 

 eingeholt werden.                                                      (DNT 14.02.2013) 

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06.02.2013    Oberpfälzer Waldverein Georgenberg, Alte Mühle

-Bewirtschaftung der Alten Mühle in Gehenhammer, ab 01.02.2013,

 Ehepaar Ingrid und Thomas Graf von Flossenbürg.

-Öffnungszeiten: mittwochs und Freitag bis Sonntag ab 13 Uhr.

                                                                          (Bild/DNT 06.02.2013) 

 

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29.01.2013    KLJB Neukirchen Sankt Christoph, Versammlung

-Wahl: 1. Vorsitzender: David Piehler, Schriftführer: Johannes Haider, Kassier:

 Dominik Meyer, Beisitzer: Philipp Völkl und Markus Woppmann, Kassenprüfer:

 Bernhard Lang und Christian Käs, Geistlicher Beirat: Geistlicher Rat Antony

 Soosai und Kaplan Anish George.                                                                                                                                             (Bild/DNT 29.01.2013) 


 

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22.01.2013    Freiwillige Feuerwehr Georgenberg, Versammlung

-Wahl: 1. Vorsitzender: Franz Scheibl, 2. Vorsitzender: Alfons Scheibl, Schrift-

 führerin: Jasmin Helgert, Hauptkassier: Bernhard Riedl, Revisoren: Albert Kick  und Josef Kick, Beisitzer Johann Bock, Wilhelm Gicklhorn, Klaus Herrmann,  Thomas Schaller, Stefan Scheibl und Peter Schmid, Fahnenträger: Klaus  Herrmann und Christoph Gruber.                          (Bild/DNT 22.01.2013)

 

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22.01.2013    KLJB Neukirchen Sankt Christoph, Wiederbelebung

                                                                           (Bild/DNT 22.01.2013)

  

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21.01.2013    Freiwillige Feuerwehr Georgenberg, Versammlung

-Wahl: 1. Kommandant: Matthias Scheinkönig, 2. Kdt.: Martin Scheibl,  Gerätewart: Stefan Scheibl.

-Bürgermeister(JM): Ankündigung, Entscheidung über Zukunftskonzept 

 in drei Monaten, Mittelpunkt solle die Gemeinde sein, da können bei

  Bedarf die Gemeindearbeiter mit einspringen.                                                                                                                            (Bild/DNT 21.01.2013) 

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15.01.2013    Freiwillige Feuerwehr Brünst, Versammlung

-1. Bürgermeister(JM): Auch der Antrag der Neudorfer Wehr für ein Lösch-  gruppenfahrzeug sind in den Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft be- 

 sprochen worden.

-Dabei ging es auch um mögliche Zusammenschlüsse von Feuerwehren?

                                                                          (Bild/DNT 15.01.2013)

 

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14.01.2013    KLJB Waldkirch, Jahreshauptversammlung

-Wahl:1. Vorsitzende: Verena Pentner und zugleich Carola Pentner,  Schriftfüherin: Verana Träger, Kassier: Nico Wokensky, Beisitzer: 

 Sabrina Walter und Karsten Reber, Geistlicher Beirat: Pfarrer Antony

 Soosai.                                                             (Bild/DNT 14.01.2013) 


 

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14.01.2013    Pfarrei Neukirchen Sankt Christoph, Kirchenrat

-Kirchenpfleger: Josef Meckl, Schriftführerin: Monika Adomat, 

 Weitere: Josef Kick und Johann Lang von Hinterbrünst.                                                                                                                     (DNT 14.01.2013)



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00.00.1970    5 Stützpunktfeuerwehren genügen

                       Eintrag: Rupert Herrmann, 31.08.2016

-So wie ich gehört habe, sollte es noch vor der Gebietsreform gewesen sein,

 da sind wieder mal die Kommandanten des Altlandkreises Vohenstrauß, in 

 einem Wirtshaus in Miesbrunn, beieinandergesessen und haben, bestimmt

 damals schon, über die damalige Zukunft der Feuerwehren gesprochen und

 nach der amtlichen Kommandantentagung auch sehr heftig weiter diskutiert.

 

               Einer von zwei Burschen sagte seine Meinung

-Zu später Stunde, es soll schon nach der Polizeistunde gewesen sein, kamen

 zwei Burschen, die von der Brautschau von Pleystein herkamen, der eine war

 sogar der Sohn eines, aber zwar nicht anwesenden, Kommandanten.

 

-Die jungen Burschen hörten sich dies eine Zeitlang an und einer von beiden

 konnte dieses Gejammere nicht mehr hören und ergriff unerlaubt das Wort

 und sagte:

 

     5 leistungsfähige Stützpunktfeuerwehren würden genügen

-Eigentlich würden wir im östlichen Altlandkreis nur mehr 5 Stützpunktfeuer-

 wehren benötigen, und die sollten schlagkräftig sein.

 

                       Dieser bekam Wirtshausverbot

-Diese unerlaubte Wortmeldung brachte das Feuerwehrfass zum überlaufen

 und der Versammlungsleiter entgegnete ihm, was er sich erlaube, dieser

 Rotzlöffel, und sogar noch der Sohn eines Ortskommandanten, deinen Vater

 werde ich dies schon sagen und ganz zu Letzt hatte er diesen frechen

 Burschen des Wirtshauses verwiesen.

 

                        Anregung zum Nachdenken

-So, und nun nach diesem damaligen Geschehen, etwa nach 50 Jahren,

 sollten wir uns schon einige Gedanken machen.

 

-Die damaligen jungen Burschen, eigentlich nicht feuerwehrfanatisch, hatten

 damals schon erkennen können, dass der Feuerwehrfanatismus auch damals

 schon sehr ausgeprägt war und dass eine Eigenbrötelei auf eine lange Sicht

 keinen Sinn hat.

 

                  Vermutlich sind es immer die Älteren

-Aber die damalige ältere federführende Feuerwehrgeneration hatte aus ihrer

 Sicht, sich für den Erhalt der sehr vielen Brandschutzfeuerwehren entschieden.

 

-Nach etwa 50 Jahren, steht wieder dass ähnliche Feuerwehrproblem, wie

 damals, zur Diskussion.

 

-Und siehe da, es sind immer wieder die etwas älteren federführenden Feuer-

 wehrkameraden, die einen zusammenarbeitenden Brandschutz vehement

 ablehnen.

 

                 Aus der Vergangenheit könnte man lernen

-Muss sich eine Einsicht und eine Wahrheit erst wieder nach 50 Jahren

 bewahrheiten.   



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00.00.1963    Feuer mit der Fahne auswedeln

                             Eintrag: Rupert Herrmann, 31.08.2016

-Im Jahre um 1963 hat sich folgendes Ereignis in einem Ort im damaligen

 nördlichen Altlandkreis Vohenstrauß ereignet.

 

                    Junger Kommandant nimmt an der

                      Kommandanten-Tagung teil

-Ein damals jung und frisch gewählter Kommandant einer damaligen Ortswehr hat

 zum ersten Mal an der Kommandanten-Versammlung in einer Gaststätte in Vohen-

 strauß teilgenommen.

 

                 Wir wollen unbedingt eine Vereinsfahne

-Der Verein der Feuerwehr hatte sich schon das Datum für die Fahnenweihe

 im kommenden Jahr zurechtgelegt und der Kommandant sollte dies in der

 Versammlung zum Besten geben.

 

-Alles schön und gut, aber nach der Versammlung sind die Kommandanten

 noch etwas länger beisammengesessen und hier hatte sich eine folgende

 Auseinandersetzung ergeben.

 

            Fast keinen gscheidn Schlauch, aber eine Fahne

-Der Damalige zuständige Sachbearbeiter vom Landratsamt hatte den Ersten

 Kommandanten in der Reißn und sagte zu Ihm, was Ihr habt so viel Geld für

 eine Fahne von 3000 Mark übrig, aber Ihr habt ja nicht einmal einen gscheidn

 Löschwasserschlauch.

 

-Etwas verärgert ist der junge Kommandant nach Hause gefahren und im Jahre

 1964 wurde im Juli die neue Fahne geweiht und es wurde anständig gefeiert

 und dies, vermutlich, nur mit einem besessenen gscheidn Löschwasser-

 schlauch.

 

                   Feuer mit der Vereinsfahne auswedeln

-Zum Abschluss dieses ins Gewissensredens sagte dann der Höchstverant-

 wortliche, dann werdet Ihr halt in Zukunft das Feuer mit der neuen Fahne

 auswedeln.

 

       Feuerwehrverein ist nicht gleich Brandschutz, oder nicht

-Dass war damals so, und wie es zur heutigen Zeit ist, darüber könnt Ihr

 Eure eigenen Gedanken machen.


 

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1290              Klosterhof Waldkirch, urkundlich erwähnt

-Und schon 1290 wird der Klosterhof Waldkirch urkundlich erwähnt.

-Dieser war im Forst entweder neu angelegt worden oder durch gerodetem

 Waldboden vergrößert worden; dieser Klosterhof bildete den Mittelpunkt der

 klösterlichen Liegenschaften in der Gegend.

-Die Bewirtschaftung erfolgte anfangs wahrscheinlich durch Laienbrüder, später

 durch Klosterverwandte (Hörige) und Zinsbauern unter einem Klosterverwalter.

-Frühzeitig wird das Kloster für seine Untertanen in der Umgebung ein Gottes-  haus erbaut haben.

                               Pfarrbrief Neukirchen St. Christoph, vom 24.10.1965 


 

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01.10.1133    Gründung, Zisterzienerkloster Waldsassen      

-Gründung, Zisterzienerklosters Waldsassen von Markgraf Diepold II. von  Vohburg.          Quelle: 300-jähr. Weihejubiläum, Pfarrkirche

                                    Neukirchen zu St. Christoph, Seite 41. 


 


 

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